DE1918924A1 - Fahrzeug - Google Patents

Fahrzeug

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DE1918924A1
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DE
Germany
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vehicle according
vehicle
caterpillar
housing
axis
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Pending
Application number
DE19691918924
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English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Texas Industries Inc
Original Assignee
Texas Industries Inc
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Publication date
Application filed by Texas Industries Inc filed Critical Texas Industries Inc
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60VAIR-CUSHION VEHICLES
    • B60V3/00Land vehicles, waterborne vessels, or aircraft, adapted or modified to travel on air cushions
    • B60V3/02Land vehicles, e.g. road vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60VAIR-CUSHION VEHICLES
    • B60V1/00Air-cushion
    • B60V1/11Stability or attitude control
    • B60V1/115Stability or attitude control by ground or water engaging means, e.g. rudders or wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

PatsntanwaH
?r-;. Vi :')'s*.r Jacklsch
7 Siu ti j art N, IvienzelstraBe 40
H April 1969
INDUS TRIES _ INC1-1
"Fahrzeug"
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug, dessen Fahrersitz sich in Seitenansicht oberhalb einer- Raupe befindet, in deren Nähe Fussstutζen angeordnet sind.
Dieses Fahrzeug soll gemäss der Erfindung derart ausgebildet werden, dass es auch über Bodenunebenheiten einwandfrei fahren kann. Erfindungsgemäss ist das Fahrzeug mit einer zweiten Raupe versehen, welche mit Hilfe einer Lenkeinrichtung schwenkbar ist.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Fahrzeug, das vorzugsweise ebenfalls mit Raupen in der geschilderten Weise versehen ist, und mit mindestens einem Gebläse, welches Druckluft aus mindestens einer Austrittsöffnung treibt, um unter dem Fahrzeug ein Luftkissen zu bilden. Bei Verwendung dieses Fahrzeuges als Luftkissenfahrzeug soll ebenso wie bei normaler Strassenfahrt eine gute Bodenanpassung erreicht werden. Erfindungsgemäss sind an dem Fahrzeug zwei Luftführungskanäle vorhanden, die gegeneinander beweglich sind.
909845/1066 BADORiGiNAl.
Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Fahrzeug nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Fahrzeuges nach Figo 1,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Fahrzeug nach Fig. I, in_vergr"dsserter Darstellung,
Fig» 4 schematisch ein Stützorgan in Form einer Raupe,.die an Stelle eines Laufrads nach Fig» 3 verwendet werden kann,
Fig. 5 ein Stützorgan in Form eines Gleitschuhs, der an Stelle des Laufrads nach Fig., 3 verwendet werden kann,
Fig» 6 eine andere Ausführungsform eines Fahrzeuges nach der Erfindung, in schematischer Darstellung-
Das in den Fig» 1 bis 3 dargestellte Fahrzeug enthält zwei nach oben verjüngte,, kegeis bumpfförmige Gehäuse ! und 2-, deren Unterkanten 3 bzw. 4 nach innen abgebogen sind. Zwischen den vorne bzw. hinten am Fahrzeug befindlichen Gehäusen 1 und 2 ist ein langgestreckter Kasten 5 mit rechteckigem Querschnitt angeordnet. Der Kasten ist mit dem Gehäuse 2 fest verbunden«
In dem Kasten 5 sind zwei Lager 6 und 7 untergebracht, die' an Wänden des Kastens befestigt sind (Fig. 3)> Die Lager nehmen eine in Längsrichtung des Fahrzeuges verlaufende, horizontale Achse 8 auf, An dem aus der Stirnwand des Kastens 5 ragenden Ende der Achse 8 ist ein U-förmiger Bügel befestigt.
Am Gehäuse 1 ist oben ein Ring 10 befestigt, der zusammen mit einem ihn umgebenden Ring 11 und zwischen beiden Ringen liegenden Kugeln 12 ein Ringlager bildet, um dessen vertikale Mittellinie das Gehäuse 1 in bezug auf den Ring 11 drehbar ist. Beiderseits der Fahrzeuglängsachse sind am Ring 11 nach unten gerichtete Stützen 13 befestigt (Fig. 1 und 2). Die Enden des Bügels 9 stind durch horizontale, miteinander fluchtende Aphsbolzpa 14 schwenkbar mit den Stützen 13 verbunden«. Die durch die Mittellinien der Achsbolzen 14 gebildete Gelenkachse achneidet jeweils senkrecht die durch die Mittellinie der Achse 8 gebildete Gelenkachse und die Drehachse des Gehäuses 1,
Das Gehäuse 2 trägt oben einen Ring, 15, an dem mit Stüti©n 17 ein Motor 19 befestigt ist» An dem Ring 10 ist in gleicher Weise ein Motor 18 mit Stützen 16 befestigt, An den vertikalem ·
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Abtriebswellen der Motoren 18 und 19 sind in den Ringen 10 bzw. 15 gelagerte Gebläselaufräder "20 bzw. 21 befestigt. Die Ringe 10 und 15 bilden daher Gehäuse für die Gebläselaufräder 20"und 21 der aus diesen Gehäusen und den Gebläselaufrädern bestehenden Gebläse.
Innerhalb der Gehäuse 1 und 2 ist ,ie ein Käfig 22 bzw. angeordnet, dessen Wandung zum grössten Teil konzentrisch zur Wandung des zugehörigen Gehäuses 1 bzw. 2 ist; das Vordereride 24 bzw. 25 ,iedes Käfigs besteht jedoch aus zwei zueinander und zur Fahrzeuglängsachse parallelen Platten (Fig. 1). Diese aus der kegelstumpfformigeii Käfigwandung nach vorne abgebogenen Enden 24 bzw. 25 sind an den zugehörigen Wänden der Gehäus'e 1 bzw. 2 befestigt.
An den Wänden der Gehäuse 1 und 2 sind zwischen den Enden 24 und 25 Stützen 26 befestigt, die horizontale Querbolzen 27 tragen (Fig. 3). Um diese Bolzen sind nach hinten gerichtete Arme 28 schwenkbar, an deren freien Bnden Laufradachsen 29 für Lauf räder 30 befestigt sind. In den oberen Enden der Stützen 26 sind horizontale Achsen 31 gelagert. An den aus den Gehäusen 1 veü 2 ragenden Enden der Achsen 31 sind Hebel 32 befestigt (Fig. 1), mit denen die Achsen 31 um ihre Längsachse gedreht und.in verschiedenen Lagen arretiert werden können. Zwischen den Stützen 26 ist auf jeder Achse 31 eine runde Scheibe 33 exzentrisch befestigt (Fig. 3)· Um ,Tede Scheibe 33 ist ein Ring 34 frei drehbar, an dem ein Ende eines Stossdämpfers 35 befestigt ist. Das andere Ende ,iedes Stossdämpfers ist mit einem Querbolzen mit Abstand von der Achse 27 an den zugehörigen Armen 28 angelenkt.
Unmittelbar vor dem Gehäuse 2 sind zwischen den Seitenwänden des Kastens 5 zwei Träger 37 und 38 angeordnet, die ein Getriebegehäuse 39 und eine an diesem befestigten Nabe 40 halten. In der Nabe 40 ist eine vertikale Welle 41 gelagert, deren unteres Ende über ein im Gehäuse 39 befindliches Zahnradgetriebe mit einer horizontalen, quer zur Fahrzeuglängsachse verlaufenden Welle 42 ge-kuppelt ist, deren eines Ende aus dem Getriebegehäuse 39 ragt. An dem oberen Ende der Welle 41 ist eine zweiteilige. Riemenscheibe 43 befestigt, die zusammen mit einem Riemen 44 und einer an der Welle des Motors 19 befestigten zweiteiligen Riemenscheibe 4": ein stufenlos einstellbares Wechselgetriebe
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bildet. An dem auf der Welle 41 verschiebbaren Teil der zweiteiligen Riemenscheibe 43 ist eine Nabe 46 befestigt, mit der · über einen Schleifring und einen an diesem befestigten,, horizontalen Zapfen 47. ein Hebel 48 schwenkbar verbunden ist. Das hintere Ende des Hebels ist mit einem Querbolzen 49 an den Wänden des Kastens 5 angelenkte
Am Vorderende des Hebels 48 ist über einen zum Zapfen parallelen Zapfen eine Verbindungsstange 50 angelenkt (Pig. 3). Das andere Ende der Stange 50 ist durch einen zum Zapfen 47 parallelen Zapfen schwenkbar mit dem hinteren Ende eines zweiarmigen Hebels 51 verbunden, der um eine an der Seitenwand des Kastens 5 befestigte, zum Zapfen 47 parallele Achse 52 ; schwenkbar ist. In dem gegabelten Vorderende 53 des Hebels liegt ein an dem Ende eines Armes 54 befestigter Nocken 55. Der „ Arm 54 ist an einer in den Seitenwänden des Kastens gelagerten, j zur Achse 52 parallelen Achse 56 befestigt. An dem aus dem Kasten j 5 ragenden Ende der Achse 56 ist ein Hebel 57 befestigt (Fig. ΐ), mit dem die Achse 56 und der an ihr befestigte Arm 54 in verschiedene Lagen eingestellt werden kann.
Auf der Welle 42 sitzt ein Kettenrad 58, das über eine j Kette 59 mit einem um den Qüerbolzen 27 drehbaren Kettenrad 60 ' ! verbunden ist. Das Kettenrad 60 ist einstückig mit einem > kleineren Kettenrad ausgebildet, das über eine Kette 61 mit einem j an der Nabe des hinteren Laufrads 30 befestigten Kettenrad verbunden ist.
Auf dem Kasten 5 ist ein Kissen 63 befestigt, auf dem mindestens zwei Personen hintereinander Platz nehmen können. . ; In den Luftaustrittskanälen, die jeweils durch den Spalt. zwischen den Gehäusen 2 bzw. 3 und den Käfigen 22 bzw» 23. gebildet werden, sind am unteren Rand der Gehäuse Luftleitklappen 64 angeordnet. Vorzugsweise sind diese Klappen um querliegende, „ horizontale Achsen schwenkbar und in mehrere Lagen einstellbar. Sie werden über Hebel bedient, die im Bereich des Sitzes 63 liegen und daher für die Fahrzeuginsassen leicht zugänglich sind. Weiterhin sind an sich bekannte Verriegelungsvorrichtungen 65 vorgesehen, mit denen das Gehäuse 1 gegen Schwenken um eine oder um beide der vorerwähnten Gelenkachsen und/oder Drehen um die vertikale Achse arretiert werden kann=,
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An dem Ring 10 ist ein aus Armen 66 und Griffen 67 bestehender Lenker befestigt, an dem auch, weitere Bedienungsorgane; für die Motoren und dgl» angebracht sein können» Weiterhin sind an beiden Seiten und unten im Kasten 5 luftdichte Kammern 68 vorgesehen. Die Oberseiten der neben dem Kasten 5 liegenden Kammern 68 bilden Trittbretter bzw» Euassbützen für die Fahrzaμginsassen. Auf der Vorderseite und an den Seiten dieser Kammern sind noch stehende Wände 69. als Fussschutz angeordnet» In dem Kasten 5 ist ausserdem ein Treibstofftank 70 untergebracht.
Das Fahrzeug kann wie ein normales, zweirädriges Motorfahrzeug betrieben werden, wenn die Räder durch Drehen der Exzenter 33 mittels der Hebel 32 aus der in Fig. 3 durch ausgezogene Linien dargestellten Lage nach unten in die durch gestrichelte Linien angedeutete Lage geschwenkt werden=, Das Gehäuse 1 wird dabei vorzugsweise gegen Schwenken um die Achse 8 und die Achsbolzen 14 gesichert, bleibt aber mittels des Lenkorgans 67 in dem Ring 11 frei drehbar» Zum Antrieb braucht dabei nur der hintere Motor 19 in Betrieb gesetzt zu werden, so dass das Hinterrad 30 angetrieben wird." Vorzugsweise ist zwischen der Welle des Motors 19 und dem G-ebläselaufrad 21 eine Kupplung angeordnet,, so dass das Gebläse nach Wahl ein- und abgeschaltet werden kann= Beim Betrieb als normales zweirädriges Motorfahrzeug ist das Geblaselaufrad 21 im allgemeinen abgeschaltet. Die Geschwindigkeit des Fahrzeuges ist durch Schwenken des Hebels regulierbar. Beim Schwenken des Hebels 57 werden über den Arm 54, den Hebel 51 und den Hebel 48 die beiden Teile der Riemenscheibe 43 gegeneinander verschoben, wodurch das Übersetzungsverhältnis zwischen dem Motor und dem angetriebenen Fahrzeug-Laufrad geändert wird. Wenn die Fahrzeugräder die in Fig.. 3 mit ausgezogenen Linien dargestellte Lage haben und die beiden Gebläselaufräder 20 und 21 angetrieben werden,wird Luft zwischen dem Gehäuse 1 und dem geschlossene! Mattel des Käfigs 22 sowie dem Ge!- häuse 2 und dem geschlossenen Mantel des Käfigs 23 nach unten geblasen, so dass sich unter dem Fahrzeug ein Luftkissen bildet und das Fahrzeug mit Abstand über dem Erdboden schwebt. Die Räder können dabei so eingestellt werden, dass sie entweder ganz frei vom Boden sind oder gerade den Boden berühren. Beim Betrieb als Luftkissenfahrzeuges ist das Gehäuse 1 vorzugsweise um die Achs-
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-s-
bolzen 14 und die Achse 8 frei schwenkbar , Dadurch ist die vordere Hinterkante des Fahrzeuges in bezug auf die hintere Unterkante frei beweglich. Das ist besonders beim Betrieb über unebenem Gelände und über Wasser vorteilhaft« Auch bereitet die Bewegung an Böschungen und dgl. entlang keine Schwierigkeiten. Da die Treibluft durch die um die Luftaustrittskanäle angebrachte Leitklappen 64 nach hinten geführt wird, dient der erzeugte Luftstrom ausserdem zum Antreiben des Fahrzeuges, Wenn die Leitklappen auf der rechten und linken Seite des Fahrzeuges un-. abhängig voneinander einstellbar sind, können sie. zum Lenken des Fahrzeuges benutzt werden, Das Gehäuse 1 kann dann gegen Verdrehen k, um die vertikale Achse im Ring 11 arretiert werden. Wenn das
■ Fahrzeug jedoch auf dem Wasser verwendet wird, kann man das Vorderrad 30 etwas unter der Unterseite des. Gehäuses 1 herausragen
, lassen; wenn das Gehäuse 1 dann nicht arretiert, also um die vertikale Achse beweglich' ist, kann man das Vorderrad 30 als Ruder verwenden. Die luftdichten Kammern 68 seitlich am und im Kasten 5 ermöglichen es, dass das Fahrzeug auch beim Ausfall oder nach Abschalten der Gebläse auf dem Wasser schwimmt. Das Hinterrad 30 kann dann angetrieben werden und wirkt wie ein Schaufelrad, so dass das Fahrzeug auch in Schwimmst ellung angetrieben werden kann. Dieser Antrieb kann auch zusätzlich zu dem Gebläseantrieb bei Wasserfahrtan eingeschaltet werden.
Wie Fig. 4 zeigt, sind bei einer bevorzugten Ausführungsform des Fahrzeuges anstelle von Laufrädern Raupen 71 vorgesehen. Diese Abstützung ist besonders zweckmässig, wenn das Fahrzeug \ häufig auf schlammigem Gelände oder auf Schneefeldern und dgl. eingesetzt wird. Es ist weiterhin möglich, die Laufräder durch Gleitschuhe 72 zu ersetzen, was in Fig· 5 schematisch dargestellt ist. .
Fig. 6 zeigt schematisch ein Fahrzeug 73» bei dem die von zwei Gebläsen 74 und 75 umgewältzte Luft durch einen ununterbrochenen, längs der Aussenseite des Fahrzeugs verlaufenden Kanal ausströmt. Der- vordere Teil 76 ist in bezug auf den hinteren Teil 77 um eine quer zur Längsrichtung des Fahrzeuges verlaufende Gelenkachse 78 schwenkbar, die wenigstens zum grössten Teil innerhalb des Aussenumfangs des Luftkissens nahe der Unterseite des Fahrzeuges liegt. Soweit notwending, sind die beiden Teile
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76 und 77 in Höhe der Achse 78 z.B. durch biegsame Wandteile wie Gummiplatten oder dgl. miteinander verbunden.
Die Ausbildung und Anordnung der einzelnen Teile, wie sie in den Zeichnungen dargestellt sind, sind der Arbeitsweise und dem Verwendungszweck des Fahrzeuges besonders angepasst und tragen zur Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe bei, ein solches Fahrzeug gegenüber herk'^mmiichen Bauarten in seiner Funktion und fertigungstechnisch zu verbessern.
-Paten-1. ansprueche-
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE. -
    Fahrzeug, dessen Fahrersitz sich in Seitenansicht oberhalb einer Raupe befindet, in deren Nähe Fugsstützen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug mit einer zweiten Raupe (71) versehen ist, welche mit Hilfe einer Lenkeinrichtung (66,67) schwenkbar ist.
    2. - Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Raupen in Fahrtrichtung hintereinander angeordnet sind.
    3. Fahrzeug nach Anspruch ft oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Raupe (71) unterhalb der Lenkeinrichtung (66^ 67) angeordnet ist.
    4. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Raupe (71) in. bezug auf die andere Raupe um eine quer zur Fahrtrichtung liegende horizontale Achse (14-) schwenkbar ist.
    5· Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Raupe (71) in bezug auf die andere Raupe um eine in Fahrtrichtung liegende Achse (8) schwenkbar ist.
    6. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug nur zwei Raupen besitzt.
    7· Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Raupen antreibbar sind.
    8. Fahrzeug nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass die hintere Raupe antreibbar ist.
    9. Fahrzeug nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Raupen über ein stufenlos regelbares Getriebe (43, antreibbar sind.
    10. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrersitz (63) langgestreckt ist.
    11. Fahrzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrersitz (63) zwei Personen Platz bietet.
    12. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,,dass wenigstens eine der Raupen höhen-
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    einstellbar ist.
    ^3. Fahrzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Raupe mittels eines Armes (28) in Höhenrichtuhg schwenkbar mit dem Fahrgestell verbunden ist.
    14.. „ Fahrzeug nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Raupe über einen Exzenter (31,33) in Höhenrichtung einstellbar ist.
    15. Fahrzeug nach Anspruch 14-, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Exzenter (31,33) und. dem die Raupe (71) tragenden Arm (28) ein Stossdämpfer (35) angeordnet ist.
    16. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem Fahrersitz (63) ein Antriebsmotor (19) angeordnet ist.
    17. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Treibstoffbehälter (70) unterhalb des Fahrersitzes (63) angeordnet ist und etwa so lang wie der Sitz ist.
    18. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Gebläse (10,20; 15,21) vorgesehen ist, welches zum Erzeugen eines Luftkissens aus mindestens einer Ausströmöffnung Luft unter das Fahrzeug treibt.
    19· Fahrzeug mit mindestens einem Gebläse, welches Druckluft aus mindestens einer Austrittöffnung treibt, um unter dem Fahrzeug ein Luftkissen zu bilden, insbesondere nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 2 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Luftführungskanäle (1,22; 2,23) vorhanden sind, die gegeneinander beweglich sind.
    20. Fahrzeug nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich jedes der beiden Luftführungskanäle (1,22; 2,23) mindestens eine Bodenstütze (30) angebracht ist.
    21 ο Fahrzeug mit mindestens einem Gebläse zum Erzeugen eines Luftkissens unter dem Fahrzeug, insbesondere nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abstützen während der Fahrt mindestens eine Bodenstütze (30) vorge-
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    sehen ist, welche sich innerhalb des erzeugten Luftkissens befindet.
    22. Fahrzeug mit mindestens einem Gebläse zum Erzeuger! eines Luftkissens unter dem Fahrzeug, insbesondere, nach Anspruch 19» dadurch gekennzeichnet, dass zum Abstützen des Fahrzeuges während der Fahrt nur zwei in Längsrichtung des Fahrzeuges hintereinander angeordnete Stützen (30) vorgesehen sind.
    23· Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Teile (76,77) des Fahrzeuges, welche Austrittsöffnungen für den erzeugten Luftstrom umgeben, . ■ in Höhenrichtung gegeneinander bewegbar sind. -
    24·. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug mindestens zwei Teile (76,77) hat, die um eine querliegende, horizontale Gelenk- ! achse (78) gegeneinander schwenkbar sind.
    25·* Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug aus mindestens zwei Teilen (1,2) besteht, die um eine horizontale, in Längsrichtung des Fahrzeuges verlaufende Gelenkachse (8) schwenkbar sind. -
    26. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil (1) des Fahrzeuges um eine Hochachse schwenkbar ist.
    27. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 24- bis 26, dadurch' j gekennzeichnet, dass eine Verriegelung (65) vorgesehen ist,
    durch welche die beiden Teile (1,2) des Fahrzeuges gegen Schwenken bzw. Drehen um eine oder beide Achsen zu arretieren sind. ■ "'■
    28. Fahrzeug nach Anspruch 26 oder 27, dadurch gekennzeiclL-net, dass eine Ve rr ie ge lung' vor ge sehen ist, durch welche die beiden Teile (1,2) des Fahrzeuges gegen Verdrehen um die vertikale Gelenkachse in bezug aufeinander zu arretieren sind.
    29. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche % dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Bereich des Fahrzeuges mindestens eine luftdichte Kammer (68) vorgesehen, ist.
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    50. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im vorderen und im rückwärtigen Be- :reich des Fahrzeuges je ein Luftkissen zu bilden ist.
    51. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 20 bis 50, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Bodenstütze (50) des Fahrzeuges lenkbar ist.
    52. Fahrzeug nach Anspruch 51» dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Bodenstütze (50) lenkbar ist.
    55. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 20 bis 52, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bodenstütze (50) höheneinstellbar ist.
    54, Fahrzeug nach einem der Ansprüche 20 bis 55» dadurch gekennzeichnet, dass eine Bodenstütze (50) durch einen Arm (28) in Höhenrichtung schwenkbar mit dem Fahrgestell verbunden ist.
    55· Fahrzeug nach Anspruch 55 oder 54» dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenstütze (50) mittels eines Exzenters (51»55) in Höhenrichtung einstellbar ist.
    56. Fahrzeug nach Anspruch 55» dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Exzenter (51»55) und dem die Bodenstütze (50) haltenden Arm (28) ein Stossdämpfer (55) angebracht ist. "
    57. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche 20 bis 56, dadurch gekennzeichnet» dass eine Bodenstütze (50) durch ein Laufrad gebildet ist.
    58. Fahrzeug nach Anspruch 57» dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad (50) antreibbar ist.
    59. Fahrzeug nach Anspruch 58, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Laufrad (50) anzutreiben ist.
    40. Fahrzeug nach Anspruch 58 oder 59» dadurch gekennzeichnet dass das Laufrad (50) über ein stufenlos regelbares Getriebe (45,44,45) anzutreiben ist.
    41. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 58 bis 40, dadurch gekennzeichnet, dass ein Laufrad (50) oder eine Raupe (?1) und ein Gebläse (21) von dem selben Motor (19) aus anzutrei-
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    ben ist.
    42. Fahrzeug nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet,
    ' dass die Antriebe des Laufrads (30) oder der Raupe (71) und des Gebläses (21) unabhängig voneinander ein- und auszuschal- "\ ten sind. ' ' '
    43. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche 20 bis 42, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bodenstütze durch einen Gleitschuh (72) gebildet ist.
    44. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da-.durch gekennzeichnet, dass das Fahrzeug zwei Gehäuse (1,2)
    aufweist, unter denen je ein Luftkissen zu bilden ist, und . die in bezug aufeinander um die Gelenkachsen oder eine Ge- f lenkachse schwenkbar oder drehbar sind.
    45. Fahrzeug nach Anspruch 44, dadurch gekennzeichnet, dass oben an den Gehäusen (1,2) Binge (10,15) zur Aufnahme von Gebläselaufrädern (20,21) angebracht sind.
    46. Fahrzeug nach Anspruch 45, dadurch gekennzeichnet,
    ι dass über jedem Gehäuse (1,2) ein Motor (18,19) zum Antreiben der Gebläse (20,21) angeordnet ist.
    47. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 44 bis 46, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Querschnitt eines Gehäuses (1,2) wenigstens nahezu kreisförmig ist.
    48. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 44 bis 47, dadurch gekennzeichnet, dass-die Gehäuse (1,2)· kegelstumpfförmig sind.
    49. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 44 bis 48, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Gehäuse (1,2) Käfige (22, 23) mit geschlossenem Mantel angeordnet sind, die zum grössten Teil konzentrisch zu der zugehörigen Gehäusewandung sind und zusammen mit dieser jeweils einen Luftführungskanal bilden, dessen nach unten gerichtete Mündung im unteren Bereich des Gehäuses (1,2) liegt.
    50. Fahrzeug nach Anspruch 49, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenstützen (30) innterhalb der Käfige (22,23) angeordnet sind.
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    51. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Mündungsbereich des Luftführungskanals verstellbare Luftleitklappen (64-) angeordnet sind.
    .52. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gehäuse (1,2) in Richtung der Fahrzeuglängsachse hintereinander liegen, dass ein zwischen den beiden Gehäusen (1,2) befindlicher Kasten (5) an dem hinteren Gehäuse (2) befestigt ist, und dass das vordere Gehäuse (1) mit dem Kasten (5) schwenkbar verbunden ist.
    53· Fahrzeug nach Anspruch 52, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Kasten (5) eine in Längsrichtung des Fahrzeuges verlaufende Achse (8) untergebracht ist, über welche das vordere Gehäuse (1) mit dem Kasten (5) verbunden ist.
    54. Fahrzeug nach Anspruch 53 3 dadurch gekennzeichnet, dass an der in Längsrichtung liegenden Achse (8) ein U-förmiger Bügel (9) befestigt ist, dessen Enden mit querliegendem Achsbolzen (14) an einem liegend angeordneten Ring (11) angelenkt sind, in dem das vordere Gehäuse (1) drehbar gelagert ist.
    55· Fahrzeug nach einem der Ansprüche 52 bi-s 54, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen den Gehäusen (T,2) befindliche Kasten (5) in Draufsicht langgestreckt ist.
    56. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 52 bis 55? dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Kasten (5) Sitze (63) angeordnet sind.
    57· Fahrzeug nach Anspruch 569 dadurch gekennzeichnet, dass an den Seiten des Kastens (5) luftdichte Kammern (68) vorgesehen sind, deren Deckplatten Trittbretter für die Personen auf den Sitzplätzen bilden.
    58. Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten (5) einen doppelten Boden hat, der mit den Kastenwänden eine luftdichte Kammer (68) bildet.
    59- Fahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Gehäuse (1) einen Ring (10) trägt, der drehbar mit einem zweiten Ring (11) verbunden ist, welcher mit dem mittleren Teil des Fahrzeuges ver-
    9 0 9 8 46/ 1 06 6 " bad
    191892Λ
    "bunden ist.
    60» Fahrzeug nach Anspruch 59, dadurch gekennzeichnet, dass die "beiden Ringe (10,11) mit zwischen ihnen liegenden Kugeln (12). ein Kugellager "bilden.
    61. Fahrzeug nach Anspruch 59 oder 60, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Ring (11) um die beiden liegend angeordneten Gelenkachsen (8,14) schwenkbar ist.
    62. Fahrzeug nach Anspruch 54 und einem der Ansprüche 59 "bis 61, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Ring (11) über nach unten gerichtete, die Achsbolzen (14) tragende Stützen (13) mit dem U-förmigen Bügel (9) verbunden ist. ' .
    63· Fahrzeug nach einem der Ansprüche 52 "bis 62, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem vorderen Gehäuse ein Lenker (66,67) 2^m- Lenken des Fahrzeuges verbunden ist.
    BAD ORIGINAL
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