DE1918878C - Farbbildröhre - Google Patents

Farbbildröhre

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DE1918878C
DE1918878C DE1918878C DE 1918878 C DE1918878 C DE 1918878C DE 1918878 C DE1918878 C DE 1918878C
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electrodes
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axis
rays
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English (en)
Inventor
Senri Fujisawa; Morio Minoru Tokio; Miyaoka (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
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Description

die Strahlbündel wirkenden Kraft ist immer im rechten auf die dem jeweils anderen divergierend aus der
Winkel zu der Oberfläche dieser Platte»!. Als Folge Fokussierlinse austretenden Strahlbündel zugeordneten
davon kann ein Konvergenzfehler, bedingt dadurch. Elektroden verschoben ist
daß die zwei divergierenden Strahlbündel in einem Ausfßhrungsbeispiele der Erfindung werden nachanderen Punkt zur Konvergenz gebracht werden als in 5 folgend an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es dem dafür vorgesehenen gemeinsamen Schnittpunkt zeigt:
mit dem dritten Strahlbündel, nicht mehr korrigiert F i g. 1 einen schematischen Horizontalschnitt einer
werden. Wexai die drei Strahlbündel aiso infolge von Einkanonenmehrstrahl-Farbbildröhre,
Herstellungsungenauigkeiten nicht in der vorbestimm- F i g. 2 einen schematischen Querschnitt nach der
ten Ebene in die Konvergenz-Ablenkvorrichtung ein- io Linie I-I in Fig. 1, der den Zustand darstellt, in dem
!treten oder eines der divergierend aus der Fokussier- keine Lageabweichung des in die Konvergenzablenk-
llinse austretenden Strahlbündel durch eine andere Ab- einrichtung eintretenden Elektronenstrahls vorhanden
weichung zu den Platten verschoben wird, so kann eine ist,
Konvergenz nicht mehr erzielt werden. F i g. 3 einen Querschnitt wie in F i g. 2, der den Zu-
Za den Herstellungsungenauigkeiten, die diesen 15 stand darstellt, in dem eine Lageabweichung von
Konvergenzfehler verursachen können, gehören eine zweien der in die Konvergenzablenkeinrichtung ein-
falsche Orientierung der Konvergenz-Ablenkvorrich- tretenden Elektronenstrahlen vorhanden ist,
tung in bezug auf die Elektronenkanone oder falsche F i g. 4 einen weiteren Querschnitt wie in Fig. 2,
Orientierung der Durchtriltsöffnungen für die Strahl- der den Zustand darstellt, in dem eine Lageabweichung
bündel in den (Jitterelektroden des Strahlerzeugung:,- %o bei einem der in die Konvergenzablenkeinrichtung ein-
systems bei einer solchen Bildröhre. tretender. Elektronenstrahlen vorhanden ist,
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, F i g. 5 einen schematischen Querschnitt ähnlich dem
die Konvergenz-Ablenkvorrichtung bei einer Farbbild- von F i g. 2 mit Elektronensirahl-Konvergenzablenk-
röhre der eingangs beschriebenen Art dahingehend zu einrichtungen zur Verwendung in einer Farbbildröhre,
verbessern, daß eine Konvergenz der Strahlbündel 35 wie in F i g. 1 gezeigt, wobei doch die Elektronen-
auch dann noch erzielt wird, wenn die Strahlbündel strahlen in der Röhre in Dreiecksform angeordnet sind,
nicht in der vorgesehenen Ebene in die Konvergenz- F i g. 6 eine perspektivische Ansicht, die schematisch
Ablenkvorrichtung eintreten oder wenn eines der eine Elektronenstrahl-Konvergenzablenkeinrichtung
Strahlbündel infolge von Toleranzfehlern des Strahl- entsprechend der Erfindung für eine Röhre nach
erzeugungssystems beim Eintritt in die Konvergenz- 30 F i g. 1 zeigt,
Ablenkvorrichtung aus seiner Normlage abweicht. F i g. 7 einen Querschnitt nach der Linie I I-I I in
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, F i g. 6, der den Zustand darstellt, in dem keine Lage-
daß die Elektroden der Konvergenz-Ablenkvorrich- abweichung der in die Konvergenzablenkeinrichtung
tung als zur Röhrenachse hin gekrümmte Zylinder- eintretenden Elektronenstrahlen vorhanden ist,
Flächen ausgebildet sind. 35 F i g. 8 einen Querschnitt wie in Fig. 7, der den
Es ist zwar eine Farbbildröhre bekannt (deutsche Zustand darstellt, in dem eine Lageabweichung zweier
Patentschrift 1 024 175), welche eine aus zwei Ring- der in die Konvergenzablenkeinrichtung eintretenden
elektroden gebildete Konvergenz-Ablenkvorrichtung Elektronenstrahlen vorhanden ist,
aufweist, jedoch liegen diese beiden Ringelektroden F i g. 9 einen Querschnitt wie in F i g. 7, wobei doch
axial hintereinander und haben den gleichen Durch- 40 die Elektronenstrahlen in Dreiecksform, wie in
messer. Außerdem dient die aus den beiden Ring- F i g. 5, angeordnet sind,
elektroden gebildete Konvergenz-Ablenk vorrichtung F i g. 10 einen Querschnitt wie in F i g. 8 mit Elek-
gleichzeitig als F okussierlinse für die Strahlbündel. Da tronenstrahl-Konvergenzablenkeinrichtungen gemäß
die Strahlbündel teilweise einen relativ achsenfernen einer anderen Ausführungsart der Erfindung und
Bereich des Linsenfeldes passieren müssen, tritt bei 45 Fig. Il einen Querschnitt, ähnlich Fig. 8, einer
dieser bekannten Farbbildröhre der Nachteil auf, daß weiteren Elektronenstrahl-Konvergenzablenkeinrich-
die Strahlbündel mit relativ starken Abbildungsfehlern tung gemäß einer weiteren Ausführungsart der Erfin-
(sphärische Aberration und Koma) beaufschlagt wer- dung.
den. Das soll jedoch bei der erfindungsgemäßen Färb- Gemäß F i g. 1, die eine Einkanonenmehrstrahlbildröhre gerade vermieden werden. 5° Farbbildröhre, wie in der bereits erwähnten Patent-Die Elektroden der Konvergenz-Ablenkvorrichtung anmeldung beschrieben, zeigt, weist die eine Elektrokönnen bei der erfindungsgemäßen Farbbildröhre bei- nenkanone A einer solchen Farbfernsshbildröhre drei spielsweise als koaxiale Zylinder ausgebildet sein. Kathoden KR, Ka und Kb auf, die die Elektronenstrah-
Eine andere Alternative zur Ausbildung der EIek- len Br, Bg und Bb jeweils für die roten, grünen und
troden der Konvergenz-Ablenk vorrichtung kann darin 55 blauen Signale einer solchen Röhre erzeugen. Diese
bestehen, daß für jedes der beiden divergierend aus der drei Strahlen gehen nach dem Verlassen ihrer jeweiligen
Fokussierlinse austretenden Strahlbündel eine innere Kathode durch die in einem erstenGitter G1 ausgebilde-
Elektrode und eine äußere Elektrode vorgesehen ist ten entsprechenden öffnungen g,«,^,« und #,«. Daran
und daß die inneren und äußeren Elektroden als zu der anschließend gehen sie durch die entsprechenden, in
Röhrenachse koaxiale Zylindersektoren mit unter- 60 einem zweiten Gitter G2 ausgebildeten öffnungen £2κ.
schiedlichen Radien ausgebildet sind. gw und ga/i. Die öffnungen der Gitter G1 und G1 dienen
Eine dritte Alternative kann darin bestehen, daß für wie üblich zur Strahlbildung. Wenn die Elektronen-
jedes divergierend aus der Fokussierlinse austretende strahlen das zweite Gitter G8 verlassen, gehen sie durch
Strahlbündel eine innere Elektrode und eine äußere drei offene rohrförmige Gitter oder Elektroden G3, G,
Elektrode vorgesehen ist, und daß die beiden Elektro- 65 und G5 in dieser Reihenfolge. Das Gitter G4 und die
den für jedes Strahlbündel als Zylindersektor mit unter- Elektrode G3 bilden zusammen eine relativ schwache
schiedlichen Radien ausgebildet sind, deren Zylinder- Hilfslinse L', durch die die parallelen Strahlen im
achse parallel gegenüber der Röhrenachse in Richtung optischen Mittelpunkt der Hauptlinse L zur Konver-
genz gebracht werden. Die Hauptlinse L wird durch die Elektrode P' hindurchläuft. Dementsprechend werden
Elektroden G3, G4 und G6 gebildet und dient dazu, alle die divergierenden Strahlen B3 und Br nach innen
drei Strahlen auf den Leuchtschirm S an der Stirnfläche durch elektrische oder Coulombsche Kräfte E und E'
der Röhre zu fokussieren. abgelenkt (F i g. 2), die durch die entsprechenden
Nachdem die drei Strahlen Bb, Bg und Br die Fokus- 5 Spannungsdifferenzen zwischen ihren entsprechenden
sierungslinse verlassen, geht der Mittelstrahl Bg in Elektrodenpaaren Q, P und Q', P' gegeben sind, um
gerader, mit der optischen Achse der Linse zusammen- sich mit dem Strahl Bg in einem gemeinsamen Punkt
fallender Linie weiter, die Strahlen Bb und Br jedoch auf dem Strahlauswahlgitter Gp zu schneiden,
divergieren vom Mittelstrahl Bg- Dementsprechend Um das notwendige hohe Potential an den inneren
sind in ihrer Gesamtheit mit F bezeichnete Konvergenz- io Elektroden P und P' aufrechtzuerhalten, sind diese
ablenkelektroden vorgesehen, um die konvergierenden Elektroden gemeinsam mit dem höchsten Potential der
äußeren Strahlen zusammen mit dem Mittelstrahl in Röhre, d. h. mit der Anodenspannung Vp verbunden,
einem gemeinsamen Punkt zum Schnittpunkt zu brin- Um die äußeren Elektroden Q und Q' auf einem
gen, so daß alle drei Strahlen durch die gleiche Öffnung etwas niederen Potential als die inneren Elektroden P
zwischen einzelnen Gitterdrähten gP des Strahlaus- 15 und P' zu halten, werden die äußeren Elektroden Q und
wahlgitters oder der Maske Gp gehen. Danach diver- Q' mit dem Potential Vq versorgt. Es genügt, wenn
gieren die Strahlen wieder, so daß der rote Signal- dieses Potential Vq etwa 200 bis 300 Volt niedriger ist
strahl Br weiterläuft, um den roten Leuchtstoffstrei- als die Anodenspannung Vp.
fen Sr, der blaue Signalstrahl Bb weiterläuft, um den Die Konvergenzablenkeinrichtung F übt durch die
blauen Leuchtstoffstreifen Sb und der grüne Signal- 20 Elektroden P und Q eine elektrische Kraft E auf den
strahl Bg weiterläuft, um den grünen Leuchtsloffstrei- Strahl BB und durch die Elektroden P' und Q' eine
fen Su eines gemeinsamen Farbfernseh-Bildelements elektrische Kraft E' auf den Strahl Br aus. Mittels
zu treffen. dieser Kräfte werden die Strahlen Bb und Br in Rich-
Wie in F i g. 1 angedeutet, kann das erste Gitter G1 tung der Mittelachse BG der Farbbildröhre abgelenkt,
ein statische« Potential von 0 bis minus 400 Volt, z. B. 25 Die Achse BG ist durch den Strahl Bg definiert. Die
ungefähr minus 400 Volt erhalten, das zweite Gitter G2 Strahlen Br, Bg und BB treten in die Elektroden F in
kann ein statisches Potential von 0 bis 500 Volt, z. B. gleichen Abständen voneinander ein (F i g. 2), und die
ungefähr 500 Volt erhalten, während das zentrale Konvergenzablenkeinrichtung F sorgt dafür, daß sich
Linsenelement G4 ein Potential von 0 bis 400 Volt, z. B. die Strahlen Br, Bg und Br in einem gemeinsamen
ungefähr 400 Volt erhalten kann. Die zwei äußeren 30 Punkt auf ,dem Strahlauswahlgitter Gp schneiden.
Linsenelemente G3 und G5 sind mit einem Potential Vp Wenn die Strahlen, wie in F i g. 2 gezeigt, angeord-
verbunden, das auf oder nahe dem Anodenpotential net sind, kann man durch Einstellen der Stärke der
(13 bis 20 kV) der Röhre liegt. Das erste Gitter Gj elektrischen Kräfte E und E' und des elektrischen
dient der Intensitätsmodulation und führt deshalb eine Potentials Vq erreichen, daß sich die drei Strahlen
Signaispannung. Als Folge davon kann die Spannungs- 35 genau in dem obenerwähnten gemeinsamen Punkt
Verteilung zwischen den jeweiligen Elektroden und schneiden, denn beide elektrischen Kräfte E und £"
Kathoden sowie deren jeweilige Länge und jeweiliger sind in Richtung der Horizontalachse .v und zum
Durchmesser im wesentlichen identisch mit der einer Strahl Bg hin gerichtet.
Einstrahl-Elektronenkanone sein, die aus einer einzigen Andererseits, wenn infolge von Herstell ungsunge-
Kathode und ersten und zweiten, jeweils nur eine ein- 40 nauigkeiten oder ähnlichen die koaxial angeordneten
zige Öffnung aufweisenden Gittern besteht. Eine Span- Konvergenzablenkeinrichtungen Fund die Mehrstrahl-
nung VM wird an die Gitterdrähte gp des Strahlaus- elektronenkanone A verdreht sind. d. h. nicht die rich-
wahlgitters Gp angelegt. tige Winkellage zueinander haben, werden die elcklri-
Darüber hinaus läßt man in der üblichen Weise die sehen Kräfte fund E' nicht in Richtung des Strahles Br,
Elektronenstrahlen horizontal und vertikal über den 45 gerichtet sein (F i g. 3). Die Linie a, entlang der die
Schirm S laufen, um das übliche Kathodenstrahl- Strahlen BB, BG und Br angeordnet sind, weicht von
Röhrenraster zu erzeugen. In F i g. 1 laufen die Elek- der .v-Achse in einem Winkel -v. ab. Als Folge davon
tronenstrahlen Bb, Bg und Br von einem Anfangs- werden die Strahlen Bn, BG und BB bestenfalls in eine
punkt zum Endpunkt auf den Schirm S. Die zur Erzeu- Linie entlang der Vertikalachse y konvergiert,
gung des Bildrasters notwendigen horizontalen und 50 Folglich werden die Strahlen Br, Bg und Bb durcli
vertikalen Ablenkungen werden natürlich durch übliche die Kräfte E und £' bestenfalls in eine Linie entlang dei
Ablenkmagnetjoche D, die außen am Hals N der Bild- Vertikalachse y, die die Horizontalachse χ m rechterr
röhre befestigt sind, bewirkt. Winkel schneidet und durch die Mittelachse Bg geht
Um die Elektronenslrahlen zur Konvergenz zu konvergiert. Sie konvergieren nicht in dem obenerwähn
bringen, weisen die Elektronenstrahl-Konvergenz- 55 ten gemeinsamen Punkt. Noch dazu vergrößern siel
ablenkeinrichtungen F äußere Elektroden oder flache die jeweiligen Abstände zwischen dem Strahl BB un<
Platten Q und Q' auf und innere Elektroden oder flache der jc-Achse und zwischen dem Strahl Br und de
Platten P und P', die im Abstand voneinander und ins- x-Achse laufend, wenn die Strahlen durch die Konver
gesamt im Abstand innerhalb der Platten Q und Q' an- genz-Ablenkeinrichtung F in Richtung des Strahlaus
geordnet sind. Die inneren Elektroden/* und P' 60 wahlgitters Gp laufen. Die in den F i g. 2 und 3 gezeig werden auf einem höheren Potential gehalten als jede ten Konvergenz-Ablenkelektroden F bewirken als« der äußeren Elektroden Q und Q'. Da die Elektroden P eine Strahlenablenkung nur in Richtung der horizon und P' auf gleichem Potential liegen, wird der grüne talen .v-Achse und nicht in Richtung der vertikale!
Signalslrahl Bn nicht abgelenkt, wenn er zwischen y-Achse.
ihnen hindurchiäuft. Der blaue Signalstrahl Br läuft 65 F i g. 4 ist em Querschnitt wie der in F i g. 3 ge zwischen der äußeren Elektrode Q und der inneren zeigte, aber die Lage der Strahlen beim Eintritt un Mektrodc /"hindurch, während der rote Signalstrahl Bn beim Durchgang durch die Ablenkeinrichtung F i< zwischen der äußeren l.leklrode Q' und der inneren etwas verschieden von der Lage der Strahlen i
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F i g. 3. In dieser Ansicht erfolgt der Eintritt und Entwurf und Zusammenbau innerhalb engster ToIe-Durchtritt der Strahlen Bg und Br durch die Ablenk- ranzen notwendig. Die Herstellung innerhalb dieses einrichtung in einer vorherbestimmten Lage entlang engen Toleranzbandes bereitet Schwierigkeiten, der Horizontalachse x, aber der Eintritt und Durchtritt Gemäß der Erfindung sind Konvergenz-Ablenk-
des Strahls Bn liegt auf einer Linie, die von der x-Achse 5 einrichtungen F vorgesehen, die die erwähnten schwieum den Winkel α abweicht (F i g. 3). Die Ablenkein- rigen Herstellungs-Voraussetzungen erübrigen und die richtung F kann die Strahlen Bu und Br jeweils fokus- so entworfen sind, daß sie jede Lageabweichung beim sieren aber nicht den Strahl BB. Das kommt daher, Eintritt des Elektronenstrahls in die Konvergenzdaß die elektrische Kraft E in Richtung der .y-Achse ablenkeinrichtung korrigieren und sicherstellen, daß keine Komponente hat, um den Strahl Bn in diese io die Mehrstrahlen in die Gegend des Leuchtschirmes, Richtung abzulenken. z· B- am Strahlauswahlgitter, konvergiert werden.
F i g. 5 ist ein Querschnitt, ähnlich F i g. 2, einer Die F i g. 6 bis 8 stellen eine Ausführungsform der
Elektronenstrahl-Konvergenz-Ablenkeinrichtung für Konvergenz-Ablenkeinrichtungen F gemäß der Erfineine Einkanonenmehrstrahl-Farbbildröhre, wie in der dung zur Verwendung in einer Einkanonen-Mehrbereits erwähnten Patentanmeldung beschrieben, bei 15 strahl-Farbbildröhre der in F i g. 1 gezeigten Art dar. der die strahiaussendenden Kathoden und die Färb- Eine derartige Farbbildröhre gemäß der Erfindung ist leuchtstoffe in Dreiecksform angeordnet sind. Dabei deshalb entweder identisch oder ähnlich der in F i g. 1 kann die gemeinsame innere Elektrode P" der Konver- gezeigten Röhre, bis auf die Tatsache, daß die Kongenzablenkeinrichtung Fin der Form eines Rohres von struktion der Konvergenzablenkeinrichtungen F unterdreieckigem Querschnitt sein, das mit der optischen 20 schiedlich ist. Diese Konvergenzablenkeinrichtungen F Achse der Fokussierungslinse L koaxial ist und drei bestehen aus einem Paar zylindrischer Elektroden P flache Seiten hat, die parallel zu den flachen Platten Q, und Q, die koaxial angeordnet sind und jeweils ver- O' und Q" angeordnet sind, die sich außen im Abstand schiedene Radien haben. Wenn gemäß dieser Konstrukvon der Innenelektrode befinden. Auch in diesem Fall tion die Lagen Bn, Bn und Br, in denen die Elektronenwerden beim Anlegen einer Spannung Vp an die 25 strahlen Bn, BG und Bn in die Konvergenz-Ablenk-Innenelektrode P" und einer relativ kleineren Span- einrichtung eintreten, in gleichen Abständen ent!?t>g nune Vo an die Platten Q, Q' und Q" die entsprechen- der Horizontalachse χ (F i g. 7 und 2) angeordnet sind den hindurchlaufenden Strahlen nach innen zur und wenn die elektrischen Kräfte E und E', die durch Mittelachse und zur Konvergenz in einem gemein- die Elektroden P und Q auf die Strahlen Bi, und Bn samen Punkt auf dem Strahlauswahlgitter G/. abge- 30 ausgeübt werden, auf die Mittelachse BG gerichtet sind, . .. werden die Strahlen Br und Br zum Strahl Bn hin-
Zusätzlich hat der Farbbildschirm 5 (Fig. 1) in laufen, so daß, wie in F i g. 2 gezeigt, die Strahlen B„. diesem Fall dreieckige Anordnungen von Farbleucht- BG und Bn genau in einem gemeinsamen Punkt auf stoffen Sb SV und Sr, und die Röhre hat Strahlaus- dem Strahlauswahlgitter Gp konvergieren. Wahleinrichtungen Gp und Strahlerzeugungscinrich- 35 Wenn die in F i g. 8 gezeigten Lagen Bn, B(: und Bn. tungen die entsprechend mit Öffnungen und Katho- in der die hlektronenstrahlen in die Konvergenzden Kr Kc und Kn ausgestattet sind, entsprechend den Ablenkeinrichtung F eintreten, in einer Linie α liegen. Farblcucht'stoffanordnungen. Die Achsen v„ v2 und v3 die um einen Winkel > auf der Horizontalachse ν verschneiden sich in der Mittellinie der Farbbildröhre und dreht ist (F i g. 3). wird die Richtung der auf die sind senkrecht zu den jeweiligen Elektrodenplatlen Q, 40 Strahlen Bu und Bn wirkenden elektrischen Kräfte E O' und O" Wenn nun die Strahlen B11. Br. und Bn und E' nicht parallel der v-Achse sein, sondern in durch Punkte auf den Achsen .v,. v2 und x3 gehen, sind Richtung der Linie α und auf den Strahl Br, gerichtet, die durch die Elektroden P", Q. Q' und Q" auf sie aus- Ais Folge davon nahen die elektrischen Kräfte Γ und geübten elektrischen Kräfte E, E' und E" zum Punkt O E' nicht nur Komponenten Er und Ev. die jeweils zur auf der Mittellinie gerichtet. Dies ermöglicht die 45 .v-Achse gerichtet sind, sondern auch Komponenten Ey Fokussierung der drei Strahlen auf den Schirm S. und Γν, die zur.r-Achse gerichtet sind, so daß es anders Wenn andererseits ζ B der Strahl 3f! aus irgendeinem als in dem in F i g. 3 gezeigten Fall möglich ist, die drei Grund ζ B wegen einer Lageabweichung der Öffnun- Strahlen genau an dem obenerwähnten gemeinsamen een tr und κ r in eine Lage B,/ abweicht, dann gibt Punkt zu konvergieren. Außerdem ist es leicht, die es keine Möglichkeit, daß die drei Elektronenstrahlen 50 Strahlen zu konvergieren, denn wenn der Winkel > B B und Bn zur Mittellinie der Farbbildröhre kon- größer wird, werden die Komponenten Ex und E'v in veTeieren weil die elektrische Kraft E' keine Kompo- Richtung der Λ-Achse kleiner, und die Komponenten nente m Rechtem Winkel zur Achse xt hat. Ev und E'y werden größer. Weiterhin ist ersichtlich,
Kurz eesaRt ist es mit den in F i g. 2 oder 5 gezeigten daß die Richtungen der elektrischen Kräfte £ und E' Konvergenz Ablcnkeinrichtimgen Fmöglich, dieStrah- 55 sich allmählich in Übereinstimmung mit der Änderung len so zu konvergieren daß Abweichungen der Strahlen des Winkels ändern und daß diese Änderung in der in den Richtungen der .v-Achse oder der Achsen V1. v. Richtung erfolgt, die für eine genaue Konvergenz der und χ korrigiert werden können, aber es ist unmöglich. Strahlen sorgt.
die Strahlen so zu konvergieren, daß Abweichungen Wie in F i g. 8 gezeigt, werden die Strahlen BB, B(:
der Strahlen in rechtem Winkel zu diesen Achsen, d. h. 60 und Bl: konvergiert, obwohl sie nicht alle tn einer Konverccn/fchlcr dadurch korrigiert werden können. Linie liegen (Strahl Br ist m der Lage Bn' auf der Wenn beim 1 ntwurf oder Zusammenbau kein Fehler .v-Achse. ähnlich seiner Lage m Fig. 4). weil der auftritt ist es möglich, das durch sphärische Abcrra- Strahl Bn in fast der gleichen Weise wie in F i g 7 abKoma «mI ä hervorgerufene flberstrahlcn der gelenkt wird und der Strahl S«, wie oben beschrieben, fokiissicrtcn Strahlen tu verhindern. I benso ist es 65 abweicht.
mößlich den HaKr adius dci Röhre /u minimieren und I ig.1) zeigt Konvcrgen/.-Ablenkcinnchtungcn, die
dir Ablcnkcncrpic gering ni li.ilicn. «In der magnetische in der konstruktion mit den in den l· i g. 6 bis S gc/cig-I llffckt put ist Anika 1 i-ii · ist ein pan/ pcnaiicr ten Kunvcrgcnz-Ablcnkcinrichtiingcn identisch sind.
nur werden sie in diesem Fall zum Konvergieren von Elektronenstrahlen, die in Dreiecksform (F i g. 5) angeordnet sind, verwendet. Wenn in diesem Fall die Strahlen Bb, Bg und Br genau, d. h. so, daß sie die Ecken eines gleichseitigen Dreiecks bilden, in die Kon- S vergenz-Ablenkeinrichtung F eingeführt werden und wenn die elektrischen Kräfte E und E' von den Platten P und Q auf den Mittelpunkt O gerichtet sind, wie in IF i g. 5 gezeigt, werden die drei Elektronenstrahlen konvergieren. Wenn jedoch aus irgendeinem Grund der Elektronenstrahl Bg in die Lage Bg auf der Linie α kommt, die um einer; Winkel <x von der x2-Achse abweicht, wird der Strahl Bg mit den anderen zwei Strahlen Bb und Br fast in derselben Weise konvergieren, wie jeder der Strahlen Bb oder Br in F i g. 8 konvergiert, da die auf den Strahl Bg ausgeübte elektrische Kraft E'" eine Komponente E"'x in Richtung der Achse Jc1 und eine Komponente E'"y in Richtung der Achse X2 hat.
F i g. 10 zeigt Konvergenz-Ablenkeinrichtungen gemaß einer anderen Ausführungsart der Erfindung. Wie in dieser Figur gezeigt, sind die Elektroden P und Q jeweils gekerbt, d. h., sie haben entlang ihren Seiten Tt-ile entfernt. Dementsprechend ist die Einzelelektrode P der in den F i g. 6 bis 8 gezeigten Konvergenz-Ablenkeinrichtung durch ein Paar gegenüberliegender halbzylindrischer Elektroden Q' und Q" ersetzt. Wenn die Elektronenstrahlen in der Röhre in gerader Linie angeordnet sind, ermöglicht diese Elektrodenanordnung die Weglassung unnötiger Teile der Elektroden P und Q, da die Elektronenstrahlen normalerweise nicht sehr weit von der Horizontalachse χ entfernt sind. Dies vereinfacht die Vorrichtung. Weiterhin erzielt diese Konvergenz-Ablenkanordnung die gleiche Wirkung, wie sie von der in den F i g. 6 bis 8 gezeigten Anordnung erzielt wird.
F i g. 11 zeigt weitere Konvergenz-Ablenkeinrichtungen gemäß einer wiederum anderen Ausführungsform der Erfindung. In dieser Figur ist der radiale Mittelpunkt O1 der Elektroden P' und Q' jeweils entlang der x-Achse verschoben, so daß die Elektroden näher zusammenstehen. Ebenso sind die Elektroden etwas flacher, d. h., sie haben weniger Krümmung als die in Fig. 10 gezeigten. Folglich haben die auf die Elektronenstrahlen Bb und Br ausgeübten elektrischen Kräfte E und E' eine größere Komponente in Richtung der horizontalen x-Achse im Vergleich zu der Komponente, die sie in Richtung der vertikalen .y-Achse haben, als sie in der in F i g. 10 gezeigten Ausführungsart der Erfindung haben. Da die auf die Strahlen Bb und Br wirkenden elektrischen Kräfte E und E' auf der Linie α liegen, die den Winkel « mit der horizontalen. x-Achse bildet, haben sie immer Komponenten Ey und E'y in Richtung der vertikalen j-Achse. Je nach Konstruktion der einzelnen Farbbildröhre ist es mit: dieser Konvergenz-Ablenkeinrichtung oft möglich, die Strahlen wirksamer zu konvergieren als mit der in F i g. 10 gezeigten Einrichtung.
Die im einzelnen bisher beschriebenen Konvergenz-Ablenkeinrichtungen haben nur das Konvergieren von drei Elektronenstrahlen gezeigt, jedoch kann mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung jede Zahl von Strahlen, z. B. zwei, vier oder fünf, zur Konvergenz gebracht werden.
Außerdem kann das Strahlauswahlgitter Gp ein Chromatron-Gitter (d. h. ein Liniengitter), eine Schattenmaske, ein Öffnungsgitter oder irgendeine andere passende Vorrichtung sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentan<;nriirhP· Dic Erfindung bezieht sich auf eine Farbbildröhre raxeniansprucne. mft ^χ Η^^η,αΛΜίοιίβ, welche mindestens drei
1. Farbbildröhre mit einer Elektronenkanone, auf einer geraden Linie angeordnete Elektronenstrahlwelche mindestens drei auf einer geraden Linie an- quellen zur Erzeugung jeweils eines Strahlbüadels auf geordnete Elektronenstrahlquellen zur Erzeugung 5 weist, wobei die mittlere Elektronenstrahlquelle auf der jeweils eines Strahlbündels aufweist, wobei die Röhrenachse angeordnet ist, mit einem Bildschirm, mittlere Elektronenstrahlquelle auf der Röhren- welcher mit einer Vielzahl von Farbphosphor-Kombiachse angeordnet ist, mit einem Bildschirm, welcher nationen belegt ist, die jeweils aus unterschiedlichen, mit einer Vielzahl yon Farbphosphor-Kombinatio- auf einer geraden Linie angeordneten Farbphosphornen belegt ist, die jeweils aus unterschiedlichen, auf io elementen zusammengesetzt sind, mit einer vor dem einer geraden Linie angeordneten Farbphosphor- Bildschirm angeordneten Farb-Auswahlvorrichtung, elementen zusammengesetzt sind, mit einer vor dem welche mit den einzelnen Farbphosphor-Kombinatio-Bildschirm angeordneten Farb-Auswahlvorrich- nen zugeordneten Durchtrittsöffnungen für die Strahltung, welche mit den einzelnen Farbphosphor- bündel versehen ist, mit eiaer elektrostatischen Fokus-Kombinationen zugeordneten Durchtrittsöffnun- 15 sierlinse zum Fokussieren jedes der einzelnen Elekgen für die Strahlbündel versehen ist, mit einer tronenstrahlbündel auf den Bildschirm, wobei das elektrostatischen Fokussierlinse zum Fokussieren mittlere Strahlbündel entlang der Achse der Fokussierjedes der einzelnen Elektronenstrahlbündel auf den linse läuft und die beiden anderen Strahlbündel die Bildschirm, wobei das mittlere Strahlbündel ent- Achse der Fokussierlinse im Bereich ihres Linsenfeldes lang der Achse der Fokussierlinse läuft und die ao kreuzen und die Fokussierlinse divergierend verlassen, beiden anderen Strahlbündel die Achse der Fokus- und mit einer zwischen der Fokussierlinse und der sierlinse im Bereich ihres Linsenfeldes kreuzen und Farb-Auswahlvorrichtung angeordneten Konvergenzdie Fokussierlinse divergierend verlassen, und mit Ablenkvorrichtung, bestehend aus sich parallel zur einer zwischen der Fokussierlinse und der Färb- Röhrenachse erstreckenden plattenförmigen Paaren Auswahlvorrichtung angeordneten Konvergenz- as von inneren und äußeren Elektroden, wobei sich die Ablenkvorrichtung, bestehend aus sich parallel zur inneren und äußeren Elektroden in einem bestimmten Röhrenachse erstreckenden plattenförmigen Paaren Abstand gegenüberliegen und die inneren Elektroden von inneren und äußeren Elektroden, wobei sich die in einem bestimmten Abstand von der Röhrenachse inneren und äußeren Elektroden in. einem bestimm- angeordnet sind und an die inneren und äußeren Elekten Abstand gegenüberliegen und die inneren Elek- 30 troden verschiedene Potentiale angelegt werden, so daß troden in einem bestimmten Abstand von der die divergierend aus der Fokussierlinse austretenden Röhrenachse angeordnet sind und an die inneren Strahlbündel derart abgelenkt werden, daß diese ge- und äußeren Elektroden verschiedene Potentiale meinsam mit dem von der Konvergenz-Ablenkvorrichangelegt werden, so daß die divergierend aus der tung unbeeinflußten mittleren Strahlbündel in einer Fokussierlinse austretenden Strahlbündel derart 35 Durchtrittsöffnung der Farb-Auswahlvorrichtung konabgelenkt werden, daß diese gemeinsam mit dem vergieren.
von der Konvergenz-Ablenkvorrichtung unbeein- Eine derartige Farbbildröhre ist bereits in einer Rußten mittleren Strahlbündel in einer Durchtritts- älteren Patentanmeldung P 16 39 464.2 vorgeschlagen öffnung der Farb-Auswahlvorrichtung konvergie- worden. Die Kathoden sind bei dieser Röhre in einer ren, dadurch gekennzeichnet, daß die 40 horizontalen Reihe angeordnet, so daß die drei Strahl-Elektroden der Konvergenz-Ablenkvorrichtung als bündel nebeneinander ausgehen. Kurz nachdem sie die zur Röhrenachse hin gekrümmte Zylinder-Flächen Kanone verlassen, kreuzen sich die drei Strahlbündel ausgebildet sind. in einem gemeinsamen Punkt im Zentrum einer einzi-
2. Farbbildröhre nach Anspruch 1, dadurch ge- gen elektrostatischen Linse, die dazu dient, alle drei kennzeichnet, daß die Elektroden (P, Q; P', P"; 45 Strahlbündel auf einen Farbbildschirm zu fokussieren. Q', Q") als zur Röhrenachse koaxiale Zylinder aus- Nachdem sie jedoch die Fokussierungslinse verlassen gebildet sind. haben, divergieren die drei Strahlbündel. Das mittlere
3. Farbbildröhre nach Anspruch I, dadurch ge- Strahlbündel läuft entlang der Mittellinie in gerader kennzeichnet, daß für jedes der beiden divergierend Richtung weiter, aber die zwei Strahlbündel an beiden aus der Fokussierlinse (L) austretenden Strahlbün- 50 Seiten divergieren seitwärts, d. h. nach außen weg von del (Bn, Bn) cine innere F.lektrode (P', P") und eine der Bahn des mittleren Strahlbündels und müssen äußere Elektrode (Q', Q") vorgesehen ist und daß deshalb durch Paare von Konvergenzablenkelektroden, die inneren und äußeren Elektroden als zu der an die eine Konvergenzablenkspannung angelegt wird, Röhrenachsc koaxiale Zylindersektoren mit unter- wieder zum Konvergieren gebracht werden. Durch schiedlichcn Radien ausgebildet sind (F i g. 10). 55 diese Konvergenz schneiden sich alle drei Strahlbündel
4. Farbbildröhre nach Anspruch 1, dadurch ge- in einem gemeinsamen Punkt, wo sie durch ein Strahlkcnnzcichnet, daß für jedes divergierend aus der auswahlgitter hindurchlaufen, nachdem sie wieder F<>kiissicr!inse(L)austretendeStrahlbündel(ö/(,ß/() divergieren, um auf die entsprechenden Farbleuchteine innere Elektrodef/'', Q') und eine äußere Elek- stoffe aufzutreffen, um ein Farbbildelement auf dem trode (/'", Q") vorgesehen ist, und daß die beiden 60 Farbbildschirm zu bilden.
Elektroden für jedes Strahlbündcl als Zylinder- Die Paare von Konvergenzablenkelektroden in der sektor mit unterschiedlichen Radien ausgebildet Bildröhre, die in dem obenerwähnten älteren Patent sind, deren Zylinderachse (O1, O3) parallel gegen- gezeigt und beschrieben sind, weisen Platten auf, die über der Röhrenachse in Richtung auf die dem je- parallel zueinander angeordnet sind. Da die Elektroweils anderen divergierend aus der Fokussierünsc 65 den, d. h. die Platten, eben und parallel zueinander an-(/,) austretenden Strahlbündel zugeordneten Mick- geordnet sind, bleibt die Richtung der elektrischen oder troden verschoben ist (F i g. 11). Coulombschen Kraft, die auf die hindurchgehenden Strahlbündcl wirkt, fixiert, d. h., die Richtung der auf

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