DE1917852C3 - Verfahren zum Herstellen von Drahtgittern - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von DrahtgitternInfo
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-
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren, welches unter Benutzung der im Hauptpatent 17 65 328 vorgeschlagenen Vorrichtung zum Zuführen von Querdraht
zu einer Gitterschweißmaschine zum Herstellen von Drahtgittern durchführbar ist. Demgemäß geht die
Erfindung von einem beispielsweise mittels einer Vorrichtung nach Patent 17 65 328 durchführbaren
Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 aus.
Bei der nachfolgenden Erläuterung der Problemstellung der Erfindung wird zwar stets auf Gitterschweißmaschinen Bezug genommen, doch gelten analoge
Überlegungen grundsätzlich auch für solche Gitterherstellungsmaschinen, welche die kwftschlüssige Verbindung zwischen den Längs- und Querdrähten auf andere
Art als durch Schweißen, z, B. durch Kleben, herstellen.
Bei modernen Schweißmaschinen werden die Drähte von Vorratsbunden abgezogen, wobei auf jedem Bund
große Längen, bis zu mehreren hundert Metern, des Drahtes aufgewickelt sind. Dabei werden im allgemeinen die Längsdrähte des Gitters, die zumeist größeren
Drahtdurchmesser und geringeren gegenseitigem Abstand als die Querdrähte des Gitters haben, der
Schweißmaschine in Gittervorschubrichtung kontinuierlich zugeführt, wogegen die Querdrähte vor dem
Verbinden mit den Längsdrähten auf die gewünschte Länge entsprechend der gewählten Mattenbreite
zugeschnitten und quer zur Gittervorschubrichtung der Schweißmaschine zugeführt werden.
Auf diese Weise entsteht eine sehr lange und verhältnismäßig schmale Gitterbahn, die nun entweder
in voller Länge von einer entsprechenden, mit der Schweißmaschine synchron arbeitenden Aufwickelvorrichtung zu einer Rolle aufgewickelt wird oder aber
hinter der Schweißmaschine in regelmäßigen Abständen durchtrennt wird, so daß abgelängte Matten
anfallen. Das Ablängen der Matten wird vornehmlich bei Gittern angewendet, die als Betonbewehrung
Verwendung finden sollen. In diesem Falle macht sich nämlich die bleibende Verformung, welche die Drähte
beim Aufwickeln erleiden, nachteilig bemerkbar, da sie ein flaches Aufliegen der Drähte auf der Schalung und
damit ein genaues Einhalten der rechnungsmäßigen statischen Höhe unmöglich macht.
Da der Ausstoß moderner Schweißmaschinen sehr groß ist, erfordert insbesondere das Stapeln der fertigen
Matten, die flach gelagert werden müssen, einen erheblichen Raum. Es ist seit langem bekannt, jede
zweite Matte nach ihrem Abtrennen von der von der Schweißmaschine erzeugten Gitterbahn um 180° zu
wenden. Dadurch kommen die Matten so zu liegen, daß stets die Quer- oder die Längsdrähte zweier aufeinanderliegender Matten in gleicher Höhe liegen, wodurch
praktisch die Hälfte der Stapelhöhe eingespart wird.
Ursprünglich erfolge das Wenden der Matten von Hand, später benutzte man dazu handgetriebene
Wendevorrichtungen, während heute fast durchwegs vollautomatische, mit der Schweißmaschine synchron
arbeitende Mattenwender in Gebrauch stehen (vgl. z. B. DE-PS 12 79 633). Diese Wendevorrichtungen sind
verhältnismäßig aufwendig.
Es sind daher, wie im Hauptpatent ausführlich diskutiert, schon Gitterschweißmaschinen bekanntgeworden (AT-PS 2 13 206), die gleichzeitig in zwei
parallelen Ebenen jeweils ein Gitter so herstellen, daß die Längs- oder die Querdrähte der beiden erzeugten
Matten nach deren Auslaufen aus der Schweißmaschine bereits in gleicher Ebene zu liegen kommen, so daß ein
nachträgliches Wenden der Matten überflüssig wird. Auch hier ist das Ergebnis, soweit es sich um das
raumsparende Lagern der fertigen Matten handelt, vollständig zufriedenstellend, dafUt ist aber der Aufbau
der Schweißmaschine äußerst kompliziert, da sehr viele Elemente, wie Drahtzuführungen, Elektroden, Gittertransporteinrichtungen u. dgl. in zweifacher Ausführung, nämlich in den beiden parallelen Herstellungsebenen, vorhanden sein müssen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, ein Herstellungsverfahren für Drahtgitter der eingangs
erwähnten Art zu schaffen, welches mit möglichst geringem Aufwand durchführbar ist und auf relativ
einfache Weise ermöglicht, dati die Längs- oder die Querdrähte von jeweils zwei aufeinanderfolgend
erzeugten und zu stapelnden Matten in gleicher Ebene liegen, ohne daß eine der Matten vorher gewendet
werden muß.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Lehre nach dem Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst.
Durch das erfindungsgemäße, einfache Verfahren, das zur Durchführung viur verhältnismäßig geringen vorrichtungstechnischen
Aufwand erfordert, ist erreicht, daß die nacheinander austretenden fertigen Matten
unmittelbar und ohne weiteren Arbeitsaufwand raumsparend gestapelt werden können.
Zweckmäßige Ausgestaltungen des Verfahrens sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Anhand der Zeichnung wird nachfolgend die Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens beispielsweise beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 und 2 schematisch in Ansicht bzw. in Draufsicht den Aufbau einer Maschine zur Durchführung
des ertindungsgemäßcn Verfahrens,
F i g. 3 die Querdrahtzuführung bei dieser Maschine,
Fig.4 eine nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Gitterbahn und
Fig.5 eine ebenfalls nach diesem Verfahren hergestellte
Gitterbahn für Sonderzwecke.
Die gemäß F i g. 1 von Haspeln 1 abgezogenen Längsdrähte L werden nach Passieren einer Richteinrichtung
2 der Gitterschweißmaschine 3 mit den Elektroden 8a, 8b zugeführt Ebenso wird der Querdraht Q von einer
Haspel 4 abgezogen und über eine Umlenkrolle 5 in die Gitterschweißmaschine eingeschossen. In einem Seitenteil
6 der Gitterschweißmaschine 3 sind das Einschießgetriebe
und eine Drahtführungsweiche 12 (Fig.3) untergebracht, die es gestattet, den seitlich eingeschossenen
Querdraht entweder oberhalb (bei 7a) oder unterhalb (bei 7b) der festliegenden Zuführungsebene
der Längsdrähte Lzuzuführen.
Der gemäß F i g. 3 durch Rollen 11 a und 11 b, die von
einem nicht dargestellten Getriebe angetrieben werden, erfaßte und durch Reibungsschluß vortransportierte
Querdraht Q wird zunächst in das die Drahtführungsweiche bildende Rohr 12, welches an seinem Ende 13
drehbar gelagert und trichterförmig erweitert ist, eingeschoben. Eine Schubstange 14 verbindet das Rohr
12 mit einem einarmigen, durch eine Feder 18 belasteten, eine Abtastrolle 17 tragenden Hebel 16. Die
Verbindung zwischen der Schubstange 14 und dem Hebel 16 erfolgt in einem Gelenk 15.
Die Abtastrolle 17 rollt a<n Umfang einer Nockenscheibe
19 ab. Der Antrieb der Nockenscheibe 19 erfolgt durch ein Kegelrad 20, das über ein veränderbares
Getriebe 21 von der mit dem nicht dargestellten Antriebsmotor der Schweißmaschine in Verbindung
stehenden Welle 22 angetrieben wird. Auf der Welle 22 sitzt noch eine Nockenscheibe 30, die im Zusammenwirken
mit einer Abtastrolle 28 eine Schneidvorrichtung 23 betätigt, welche den jeweils eingeschossenen Querdraht
ablängt.
Je nachdem, in welcher Lage sich das Rohr 12 ■"· befindet, ob in der in vollem Strich gezeichneten Lage
(vgl. bei 12) oder in der strichlierten Lage (vgl. bei 12'), wird der gerade einzuführende Querdraht in die oberen
Führungen 7a oder in die unteren Führungen Tb eingeschossen.
ι" Diese Führungen können aus einseitig offenen Rinnen
bestehen, die durch im Arbeitsrhythmus der Maschine betätigbare Klappen geöffnet oder geschlossen werden
und den in ihnen ruhenden Querdraht im geeigneten Zeitpunkt freigeben, so daß er zur Verbindung in Anlage
' '· mit den Längsdrähten gebracht werden kann.
Es hängt demnach nur von der Einstellung des Getriebes 21 ab, nach wieviel ArbeitsAüben, oder in
anderen Worten, nach wieviel Querdrähten das Weichenrohr 12 jeweils seine Lage wechselt. Ist die
-" Nockenscheibe 19 so gebaut, daß der r uöhte Nocken
sich genau über den halben Umfang d-rr Scheibe erstreckt, so wird bei gegebener Einstellung des
Getriebes 21 eine Gitterbahn erzeugt, bei der sich in stetem Wechsel eine gleich große Anzahl vun
-'· Querdrähten oberhalb und unterhalb der Längsdrähte
befindet.
F i g. 4 zeigt einen Teil einer nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Gitterbahn. Die einzelnen
Querdrähte haben voneinander gleichen Abstand e,
i«i und da auch die Bereiche, in denen die Querdrähte Q
oberhalb der Längsdrähte L angeordnet sind, und die Bereiche, in denen die Querdrähte Q unterhalb der
Längsdrähte L angeordnet sind, gleiche Länge / haben, ist auch die Anzahl der Querdrähte oberhalb und
i"> unterhalb der Längsdrähte gleich groß.
Wenn eine Mattenschere 9 derart mit der Schweißmaschine 3 synchronisiert wird, daß die auslaufende
Gitterbahn genau in der Mitte zwischen den letzten, einen Bereich mit unten liegenden Querdrähten
■in begrenzenden Querdraht und dem ersten, einen Bereich
mit ölen liegenden Querdrähten begrenzenden Querdraht
durchtrennt wird, so entstehen einzelne Gittermatten, deren Quer- und Längsdrähte solche Relativlage
haben, daß stets die Querdrähte zweier aufeinander-
■»> folgender, von der Schneidvorrichtung 9 abgetrennter
Matten im Stapel in gleicher Ebene liegen. Diese Matten können daher raumsparend — z. B. auf einer fahrbaren
Unterlage 10 — gestapelt werden, ohne daß sie gewendet werden müssen.
■'» F i g. 5 zeigt schließlich einen Teil einer Gitterbahn
für Sonderzwecke, bei welcher oberhalb und unterhalb der Längsdrähte angeordnete Querdrähte miteinander
abwechseln, was durch Umschalten der Drahtführungsweiche 12 nach jedem zugeführten Querdraht erreicht
"'"> werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zum Herstellen von Drahtgittern aus
sich rechtwinklig kreuzenden Scharen von Längsund Querdrähten, bei dem der Querdraht intermittierend von einem Bund abgezogen wird, quer zu
den Längsdrähten entsprechend der Breite des herzustellenden Gitters zugeführt, abgelängt und
schließlich der abgelängte Querdraht quer zu seiner Längsachse zu den Elektroden der Schweißmaschine gefördert wird, beispielsweise mittels einer
Vorrichtung nach Patent 17 65 328, dadurch
gekennzeichnet, daß die eine Drahtschar in einer festliegenden Zuführungsebene der Gitterschweißmaschine zugeführt wird und daß die Drähte
der anderen Drahtschar — einzeln oder gruppenweise — abwechselnd in einer in bezug auf die
festliegende Zuführungsebene höher liegenden Ebene bzw. in einer in bezug auf die festliegende
Zuführungsebene tiefer liegenden Ebene zugeführt und mit den Drähten der in der festliegenden Ebene
zugeführten Drahtschar verbunden werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schar der Längsdrähte in der
festliegenden Zuführungsebene zugeführt wird und daß die Querdrähte gruppenweise abwechselnd in
der in bezug auf die festliegende Zuführungsebene der Längsdrahtschar höher bzw. tiefer liegenden
Ebene so zugeführt werden, daß im fertigen Drahtgitter Bereiche mit oben liegenden und
Bereiche mit urnen liegenden Querdrähten abwechsein, wobei alle diese Bereiche glr jhe Länge haben.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schar der QMrdrähte in der
festliegenden Zuführungsebene zugeführt wird und daß die Längsdrähte gruppenweise abwechselnd in
der in bezug auf die festliegende Zuführungsebene der Querdrahtschar höher bzw. tiefer liegenden
Ebene so zugeführt werden, daß im fertigen Drahtgitter Bereiche mit oben liegenden und
Bereiche mit unten liegenden Längsdrähten abwechseln, wobei alle diese Bereiche gleiche Länge haben.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Gitterschweißmaschine auslaufende Gitterbahn jeweils in
der Mitte der Strecke zwischen dem letzten, einen Bereich mit oberhalb der festliegenden Zuführungsebene liegenden Quer- bzw. Längsdraht begrenzenden Draht und dem ersten, einen Bereich mit
unterhalb der festen Zuführungsebene liegenden Quer- bzw. Längsdraht begrenzenden Draht durchtrennt wird.
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Legal Events
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