DE1908996U - Vorrichtung zum aufbereiten von wasser und anderen fluessigkeiten. - Google Patents

Vorrichtung zum aufbereiten von wasser und anderen fluessigkeiten.

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DE1908996U DE1964G0030648 DEG0030648U DE1908996U DE 1908996 U DE1908996 U DE 1908996U DE 1964G0030648 DE1964G0030648 DE 1964G0030648 DE G0030648 U DEG0030648 U DE G0030648U DE 1908996 U DE1908996 U DE 1908996U
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Göppinger Apparatebau GmbH., Göppingen, Bahnhofstr.
Vorrichtung zum Aufbereiten von Wasser und anderen
Flüssigkeiten
Es sind eine Reihe von Vorrichtungen zum Aufbereiten von Wasser und anderen Flüssigkeiten bekannt, die aus einem durchsichtigen, mit Natrium-, Silikat- oder ähnlichen Kristallen gefüllten Durchflußgerät bestehen, durch die die eintretende Flüssigkeit hindurchlaufen muß, bevor sie ihrem Bestimmungsort zugeführt wird.
Es ist weiter bekannt, die Kristalle im Zylinder zu reinigen, indem diese durchspült werden. Die bekannten Vorrichtungen dieser Art haben den Nachteil, daß nach erfolgtem Durchspülen der Kristalle das Durchflußgerät demontiert werden muß, was umständlich und mit erheblichem Zeitaufwand verbunden ist.
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Diesem Übelstand zu begegnen, ist Aufgabe der Neuerung, derzufolge vorgesehen ist, daß zum an sich bekannten Durchspülen der Kristalle zwecks Reinigens derselben im Einlaufbereich des Durchflußgerätes und im Bodenbereich desselben je eine etwa durch Schrauben verschließbare Öffnung vorgesehen sind.
Bei Durchflußgeräten, die in bekannter Weise aus einer einen Ein- und Auslaßstutzen aufweisenden Kopfarmatur und einer dieser gegenüberliegenden, einen Zylinder zwischen sich und der Kopfarmatur aufnehmenden Bodenarmatur bestehen, werden diese drei Geräteteile in ebenfalls bekannter Weise durch eine Abschlußschraube zusammengehalten. Bei solchen Durchfliißgeräten ist gemäß der Neuerung vorgesehen, daß die etwa durch die Schraube verschließbare Öffnung im Bodenbereich des Durchflußgerätes in der Abschlußschraube vorgesehen ist.
Durch die Neuerung wird erreicht, daß es nur der Entfernung der Schraube im Einlaufbereich des Durchflußgerätes bedarf, um entweder eine Reinigungsflüssig-
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keit zur Reinigung der im Gerät befindlichen Kristalle bzw. Chemikalien oder Flüssigkeiten bzw. Chemikalien in das Durchflußgerät einzugeben, die die Aufgabe haben, ein im Einlaufbereich des Gerätes vorgesehenes l\Fetz, Sieb od.dgl. mit einem Schutzfilm zu versehen, oder als Stoßimpfung von Chemikalien gedacht sind.
Im Falle des Reinigens der Kristalle ist durch die Neuerung erreicht, daß nach Entfernen der Schraube im Bodenbereich des Durchflußgerätes der durch die Reinigungsflüssigkeit gelöste Schmutz durch die Öffnung im Bodenbereich herausgespült werden kann, ohne daß der gesamte Apparat demontiert werden braucht, zumal wenn eine kleinere Reinigung notwendig erscheint.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung im Längsschnitt veranschaulicht. Die Abbildung zeigt z.B. ein vertikal angeordnetes Durchflußgerät, das aus "einer Kopfarmatur 1 mit Einlaufstutzen E und Auslaufstutzen A, einem transparenten
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Zylinder 2 und einer Bodenarmatur 3 "besteht. Diese drei Teile sind über ein zentrales Rohr 4 und eine Abschlußrohrschraube 5 miteinander verspannt. In dem vom Zylinder 2 und dem Rohr 4 gebildeten Ringraum befinden sich Reinigungskristalle, und im unteren Bereich des Rohres 4 sind Ausnehmungen 6 vorgesehen. 7 ist ein netz- oder siebartiger Filter und 8 eine Zwischenwand.
Solche Durchflußgeräte sind bekannt. Das aufzubereitende Wasser tritt bei E in das Gerät ein und gelangt in Pfeilrichtung durch das Netz 7 in. den Ringraum, in welchem das Wasser die Kristalle passieren muß, bevor es in die Löcher 6 am Fuße des Rohres 4 einzudringen vermag. Das auf diese Weise aufbereitete Wasser steigt in dem Rohr 4 nach oben und tritt bei A aus dem Durchflußgerät wieder aus.
Gemäß der !Teuerung ist nun im Eintrittsbereich E der Kopfarmatur 1 etwa in Höhe der Auslaufrich"tung eine Öffnung vorgesehen, die durch eine Schraube 9 verschließbar ist. Ferner ist die Abschlußschraube 5
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durchbohrt und diese Bohrung durch eine Schraube 10 verschließbar.
Sollen die Kristalle zwecks Reinigens durchspült werden, braucht nur die Schraube 9 entfernt werden, um nach Entfernen auch der Schraube 10 das Schmutzwasser ablassen zu können, ohne das Gerät durch Losschrauben der Abschlußschraube 5 demontieren zu müssen. Dasselbe gilt für die !Fälle, in denen das Netz 7 einen Schutzfilm erhalten oder eine Stoßimpfung von Chemikalien erfolgen soll.

Claims (2)

RA 581 on*W.B.B[i' Meine Akte: 2986/64 4.8.64 Schutzansprüche s
1. Vorrichtung zum Aufbereiten von Wasser und anderen Flüssigkeiten mit einem mit Natrium-, Silikat- oder anderen Kristallen "bzw» Chemikalien gefüllten transparenten Durchflußgerät, dadurch gekennzeichnet, daß zum an sich bekannten Durchspülen der Kristalle zwecks Reinigens derselben im Einlaufbereich des Durehflußgerätes und im Bodenbereich desselben, je eine etwa durch Schrauben (9, 10) verschließbare Öffnungen vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem Durchflußgerät, das aus einer einen Ein- und Auslaßstutzen aufweisenden Kopfarmatur und einer dieser gegenüberliegenden, einen Zylinder zwischen sich und der Kopfarmatur aufnehmenden Bodenarmatur besteht, wobei diese drei Teile des Durehflußgerätes durch eine AbSchlußsehraube zusammengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa durch die Schraube verschließbare Öffnung im Bodenbereich des Durehflußgerätes in der Abschlußschraube (5) vorgesehen ist.
DE1964G0030648 1964-08-17 1964-08-17 Vorrichtung zum aufbereiten von wasser und anderen fluessigkeiten. Expired DE1908996U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4421945A (en) 1977-04-21 1983-12-20 N.V. Raychem S.A. Junction assembly

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4421945A (en) 1977-04-21 1983-12-20 N.V. Raychem S.A. Junction assembly

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