DE1908953U - Geraet zur koerperuebung, insbesondere fuer die heilgymnaestik. - Google Patents

Geraet zur koerperuebung, insbesondere fuer die heilgymnaestik.

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DE1908953U
DE1908953U DE1964SC036640 DESC036640U DE1908953U DE 1908953 U DE1908953 U DE 1908953U DE 1964SC036640 DE1964SC036640 DE 1964SC036640 DE SC036640 U DESC036640 U DE SC036640U DE 1908953 U DE1908953 U DE 1908953U
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DE1964SC036640
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/0004Exercising devices moving as a whole during exercise
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B22/00Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements
    • A63B22/18Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with elements, i.e. platforms, having a circulating, nutating or rotating movement, generated by oscillating movement of the user, e.g. platforms wobbling on a centrally arranged spherical support
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
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    • A63B2022/0033Lower limbs performing together the same movement, e.g. on a single support element

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Description

insbesondere für die Heilgymnastik
Die Erfindung betrifft ein Spiel« 9 Trainings= und Sherapi©= gerät, insbesondere ein orthopädiseh-gymriastisches Geräte
Es besteht in seinem Grundprinzip aus einer frei drehbaren Taumelscheibe mit im wesentlichen ebener Auftrittsflache, einem den "Festpunkt bildendens vorstehenden mittleren Zapfen und einem Laufkrane„-
Es bezweckt die allgemeine Durcharbeitung des Körpers 9 seiner Muskeln9 Sehnen und Gelenkes, und ermöglicht hierbei die Bevor= augung bestimmter Körperteile bzwo ~stelleno ' ■
Bevorzugte Anwendungsgebiete sind die Trainingstherapie von Fuß- und Haltungsschwächen^ statischen Störungen Jugendlicher? Krampfaderleiden mit Stauungen der' Beine 9 WadenkrämpfenΡ ' ■ chronischem Kaltfuß t Bewegungseinsehränkungen der Gelenke 9 sei es im Alter, naoh I?rakturen9 durch traumatische Fixation odοdglο
Es "beugt Schäden infolge einseitiger Lebensweise, wie . sitzender Tätigkeit9 Autofahren9. allgemeinem Bewegungsmangel Uodglo vor.
Es kräftigt Muskulatur und Sehnen von Beinen, Becken und Rücken,,
Es lockert und durchblutet Fuß, Knie, Hüfte, Kreuzbein, Wirbel= säulengelenke und wirkt dadurch günstig auf den Kreislauf ■allgemein und insbesondere der unteren Gliedmaßen und des Unterleibes ο
Es fördert Körperbalance und elastischen Gang9' verbessert ' Schrittlänge und «leistung und darf als allgemeines Trainingsgerät für verschiedene-Sportarten gelteno
Da es nur wenig Haum - "beansprucht 9 bietet es sich auch für die Gruppengymnastik in Sohul©n9 Vereinen und beim orthopädischen Turnen an9 wobei jeweils, die Lästungsgrenz® des Einzelnen durch verschiedene Bemessung der Kipphöhen berücksichtigt werden kann«
In der Krankengymnastik ist es mit einfachen .Zusatzgeräten vielseitig verwendbar und kann infolge seiner Einfachheit und leichten Anwendung dem Patienten zu häuslichen Übungen mit genauer Trainingsanweisung■zur Verfügung gestellt werden,. Hierdurch wird der Erfolg bei oft langwierigen Behandlungen,, wie SoBo iron Skoliosierungens.'Koxarthrosen ododgl09 wesentlieh verbessert 9 da der Patient nunmehr regelmäßig üben kann μπα das Gerät auoh a.B». in den Ferien sich leicht mitführen läßt»
Die Anwendung des Geräts ist dabei denkbar einfach. Der Benutzer stellt sich mit beiden gang aufgesetzten Füßen auf die Auftrittsfläche und bringt duroh Schwerpunktsverlagerungen des Körpers die Taumelscheibe auf einer festen Unterlage zum Abrollen in der einen oder anderen Drehrichtung. Dabei können entweder beide Knie gebeugt, ein Knie steif und das andere gebeugt oder beide Knie steif gehalten, werden^ während der Oberkörper etwa aufrecht bleibt und die Arme sur Unterstützung der Bewegung herangezogen werden können»
Die Stellung der Füße auf der Auftrittsfläche ist ebenfalls variabel; Je naeh dem gewünschten Zweck können die Füße ent= Q weder parallel, auswärts oder einwärts aufgesetzt werden, und
zwar sowohl mittig als auch nach einer Seite und/oder nach \ ■ vorn oder hinten verschoben.
Dabei besteht eine weitere Variationsmögliohkeit in'der Wahl des seitlichen Abstands der Füße9 die noeh erweitert Werden kann durch ein auf der Auftrittsfläehe zu befestigendes Ver~ breiterungsbretto Eine breite Grätschstellung ergibt unter anderem eine Yerstärkte Übung des Hüftgelenks und der Hüft·= gelenkmuskulaturο
Einerseits der Standsicherheit und weiteren später su erläuternden Zwecken,, andererseits auch der Reproduzierbarkeit einer bestimmten Fußstellung dient e&, wenn die Auftritts» 1Q fläche einen leicht aufgebogenen Rand, aufweist und mit Auftritts- bzwc Auflagemarkierungen für das Verbreiterungsbrett versehen ist ο " "
Eine besonders wichtige Variationsmöglichkeit ist dadurch gegebens daß der Pestpunkt relativ zum Laufkranz höhender= stellbar ausgebildet ist9 beispielsweise mittels auswechsele barer Zapfen,, durch Gewindeherstellung des Zapfens selbst und/oder einer Zapfenunterstützungsfläche9 schraubbare Zapfenzwisehenstüelce b^w» eine höhenYerstellbare Iiaufkraiizünterstütaungsfläöheo Hierbei ist es aueh mögliehs, den. Lauf« .krans rundj, oval und/oder über den Umfang verschieden hoch auszubilden,, In den letzteren Fällen ist die Anbringung τοη Auftxittsmarkierungen besonders wichtig ϋ da jede Verdrehung der Körpexachse gegenüber einer Symmetrieachse der Taumelscheibe eine Variation in der Beanspruchung bestimmter Muskel= gruppen^ Gelenke Uodglo zux- Folge hato
Eine besonders einfache Ausführungsform des Gerätes ergibt sich dadurch, daß der Laufkranz mit der Taumelscheibe aus ■einem Stück besteht und aus dem Material herausgearbeitet.
Andererseits ist es aber auch möglichs daß der Laufkranz als geschlossenes Kingrohr ausgebildet ist und Teil einer Rahmen=
* konstruktion istj die die Auftrittsfläche und den Zapfen trägt. Dabei ist die Wahl" der Konstruktion weitgehend vom verwendeten Material abhängig bsw„ dessen Festigkeitseigen·= .
schäften« ■ ■ .
Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltungsmöglichkeit und eine Erweiterung der Anwendungsgebiete ergibt sieh duroh die Ve.r- ' Wendung einer transportablen Laufscheibe als Unterlage für- die Taumelscheibe mit Mitteln zur Auswanderungsbegrenzung des.Fest= Punktes ρ beispielsweise einer Laufmulde mit Begrenzungswulst? einer schmiegsamen und drehbaren Verbindung zwischen Zapfen und Laufscheibe -bzw., einem starren^Bolzen^ der in eine Öffnung des Zapfens eingreifen kann» Auf diese Weise ergibt sich zu--· nächst in geschlossenen Räumen eine Schonung des Bodens9 so daß das Gerät beispielsweise auch auf Teppichen aufgestellt werden kann;, oder im Freien eine Unabhängigkeit von der Art des Untergrunds und somit ein gleichmäßig .leichter Lauf der Taumelscheibe., -
Darüber hinaus ermöglicht dies aber auch.1 die Yerwendung Ton Mitteln zur ein·= oder allseitigen Höhenverstellung der Unterlagseheibeg wie soBo Teleskopbein©!! mit Gewinde- oder Zahnstangentrieb j neigbaren Stützstreben mit durch Loehreihen " verstellbarem Angriffspunkt v in verschiedenen Stellungen fixierbaren Unterlagskeilen ododglo Infolge der hierdurch möglich gewordenen variablen Schrägstellung der Laufscheibe ergeben sieh susä,tslich© Einwirkungsmögliehkeiten auf bestimmte diskret auszuwählende Muskulatur-= und Gelenkgruppen.-
Die einfache Höhenverschiebung ermöglicht es dem Arzt oder Kursusleiterj den Benutzer genauer zu beobachten und die richtige Stellung bisw? Bewegungsart su bestimmen bgWo - Korrekturen anzubringen»
Diesem Zweek dient aueh eine Sifferblattanzeige-Einteilung _ der Laufscheibe (nicht Taumelscheibe)8 die bei Schrägsteilung des Brettes eine Begrenzung der Übung- auf einen bestimmten Sektor und damit auf eine spezielle Körperübung gestatteto
Hierbei empfiehlt sieh in bestimmten Fällen die Anordnung· vo;n höhenverstellbaren Unterstützungsmitteln für die waagerecht bleibende Mittelachs.® der Unterlagseheibe. Auf diese Weise kann die Unterlegscheibe bei geringstem Gewicht ausreichend starr und schwingungsfrei gehalten werden»
Dabei ist es ia allen Fällen möglich 9 das Gerät mit seinen Zubehörteilen tragbar zu gestalten, Z0B0 durch Anbringung eines Handgriffs an der Taumelscheibe selbst oder gegebenenfalls "an der Unterlagscheibe,, Sofern hierbei zur Höhenderstellung des Festpunktes auswechselbare Zapfen'Verwendung findenj so werden hierfür -zweckmäßig an der Unterseite Halteöffnungen für die" verschieden hohen Zapfen vorgesehen, während die Fixierung auf die verschiedenste Weise erfolgen kann9 bei·= spielsweise durch Gewinde0 Besonders zweckmäßig ist es- aber9 hierfür Haltebänder, beispielsweise aus dehnungselastisehem Materials vorzusehendie mittels einfacher Klammern über den aufgebogenen Rand der Auftrittsfläehe eingehängt werden können»
Auch ist die Verwendung einer Reihe von Zusatzgeräten möglieh und in bestimmten Fällen zweckmäßig 9 beispielsweise einer galgenförmigen Haltevorrichtung mit Handgriff oder zur Befestigung einer Glisson.=Kopfschlinge bgw0 GIi sson-Brus.t schlinge, die sowohl mittels Flastohenaug starr als aueh mittels Gummi= oder Federzug elastisch aufgehängt werden können» "
Eine andere Möglichkeit besteht in der Verwendung eines barrenartigen Geräts s beispielsweise aueh eines--Rundbarrens 0
Der Gegenstand der Erfindung und einige seiner Anwendungs- "' möglichkeiten seien an Hand einer Mehrzahl von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in der beigefügten Zeichnung sehematiseh"dargestellt sindo Es aeigen - " '■
■= 8 =
eine Ansieht des Grundgeräts mit verschiedenen Einsei= teilen von der Unterseite her und striehpuaktieift eine Yariationsmogliohkeits
einen senkrechten Sehnitt durch das Gerät gemäß
Abb ο 1 mit einer anderen gestrichelt dargestellten
Abb„ 3 einen senkrechten Schnitt duroh eine andere Aus-
Abb«, 4 die zu'Abfc. 5 gehörige Drauf sieht,,
Abbο 5 einen senkrechten Schnitt duroh eine weitere Aus=
führungsform des Grundgeräts\
Abbο 6 bis 8 verschiedene Möglichkeiten für die Höhenver= stellung dös Festpunkts in senkrechten Schnitten9
. Abba "9 bis 11 teilweise weggebroehene senkrechte Schnitte durch das Grundgerät mit Unterlagscheibe und Aus-
Abbo12 ein vorzugsweise station-äres Gerät in einer !Drauf= sieht mit Höhenverstellbarkeit und Schrägver-
— g ■ =,
Abb0 12a einen senkrechten Schnitt hierum in der Ansicht von rechts her«
ο 12b und 12e sind Varianten hiervon, ebenfalls in senkrechten Sehnittenp
Abb0 15 aeigt eine'weitere Ausführungsform des Geräts mit
, Unterlagseheibe in einem senkrechten Sohnitt, wobei der Festpunkt in gleicher Höhe verbleibt", während die Lauffläche für den Laufkranz höhenverstellbar •und evtlo aueh neigbar ist$
Abb-ο 14 bis 17 aeigen in einfacher schematischer Ansieht
bgWo Sehnittansicht verschiedene Ausführungs=- möglichkeiten für neigbare Laufscheiben und
Abbe. "18 in einem- senkrechten Schnitt ein für den Transport ausaiamengepacktes Gerät mit Unterlegscheibe,
Abfeo 19 Ms 21 seigen in
die Anwendungsmöglichkeiten verschiedener■Hilfsund Zusatzgeräte. · . . '
Gemäß Abbo 1 und 2 bestellt die ■ Taumelscheibe 1 in ihrem Haupt= teil aus einem .Stüelc, das aoB. aus vollem Holz herausgedreht9
2Q aus thermoplastischem oder duroplastischem Kunststoff gegossen
gepreßt sein kann. Die Auftrittsfläche 2 kann entweder vollständig eben oder gang leicht-konisch gestaltet sein mit einem aufgebogenen-Rand0 Der Festpunkt 39 um den die. Scheibe taumeln kann9 wird durch einen Zapfen 4 gebildets der in der einfachsten Ausführung sforia ebenfalls aus dem Material der-Taumelseheib© herausgearbeitet 9 doho mit dieser einteilig istO Die dargestellt© Ausführungsform verwendet auswechselbare Hohl= zapfen 4a - 4ä»- die für den Transport in besondere -Ausnehmungen an der Unterseite der Taumelscheibe eingesetzt werden können-9 ' während für den praktischen Gebrauch eine mittlere Ausnehmung zum Einsetzen des ausgewählten Zapfens diente Bei diesem Ausführungsbeispiel ist aueh der Laufrand bzWo Laufkranz 5 mit dem Saumelseheibenkorper 1 einteilig ι bei der Horinalausführmng (ausgezogen und schraffiert) ist der Laufkranz 5 rund und über den ganzen Umfang gleich hoeh» Gestrichelt ist in Abb0 2 an·= gedeutet 9 daß der Laufkranz- au©h über den ,Umfang verschiedene Höhe besitzen kann9 so daß sich eine ungleichförmige-' Taumel= bewegung ergibt9 die SoB« nach einer Seite'geringere Schräglagen der Scheibe" ergibt als na,oh der anderen Seite« Eine andere Möglichkeit ist in Abbo 1 strieh-punktiert angedeutet\ hier kann der Laufkran» 5fo eine etwa ovale Form besitzen, so - ■ daß sich bei einem Umlauf der Taumelscheibe zweimal ein© stärkere und zweimal-eine geringere leigung ergibt». Je nach" ■ der Stellung des Benutzenden auf der Auftrittsfläche lassen
κ sieh hierbei verschiedene Wirkungen erzielen.
Das Gerät ist in diesen Abbildungen in Transportstellung gezeichnet mit mehreren» in die Halteringe oder Vertiefungen eingesetzten Hohlzapf©n$ die an der Scheibe mittels Haltebändern β verankert werden, die durch Haken 7 in den aufgebogenen Rand der Auftrittsflache 2 eingehakt sind» Ein Verbreiterungsbrett 8 kann auf der Auftrittsilache 2 auf beliebige Weise lösbar verankert werden,, -um die Auftrittsfläehe zu ver- - breitern und damit noch breitere ©ratschsteilungen des, Be= . nutaers zu ermöglichen» Schließlich dient ein- Handgriff 9
Gerät gemäß Abbo 3 und 4 besteht in seinem Grundaufbau - aus einer Rahmenkonstruktion 11, an der mittels verstellbarer Lenkerhebel 15 ein dem Zapfen 4 entsprechender Laufkörper höhenverstellbar befestigt ist9 während die Auftrittsfläohe aus einer mittleren Kreissoheibe 12 und Kreisringen 12a und bestehen kannO Die Fugen zwischen den einzelnen Teilen der Auftrittsfläehe 2 können hierbei gleichzeitig als Auftritts-, markierungen dieneno Weitere Auftrittsmarkierungen können eingelegt oder aufgemalt oder auf sonstige Weise dauerhaft hergestellt sein,, Der Laufkranz selbst "kann in ähnlicher Weiseswie in Abbo 5 stärker hervorgehoben ist9 aus einem
Die Ausführungsform gemäß Abb* 5 verwendet"ebenfalls einen Rahmen 11 isur Halterung des als Lauf kränz dienenden Ring-
- 12 -
1 9
<= Ii e, ■=
rohrs 15 und "bildet einen Haltesapfen 16 für den Lauf zapfen 4? ■ der ebenfalle auswechselbar oder durch Aufschrauben in seiner Höhe ¥ersteilbar sein kanne Die mit dem Rahmen 11·verbundene Auftrittsfläche 2 ist in diesem Falle einteilig und eben aus·= -5 gebildete Außerdem ist das Verbreiterungsbrett■8, jedooh ohne die- Verbindungsmögliehkeiten mit der Auftr±ttgfläeh~e 2S darge—" stellt8 die beliebig sein könneno - ·
Abbο β ^eigt eine Abwandlung der Ausführungsform gemäß AbbD. 1 und 2 mit einem Mittelzapfen 16 ähnlieh Abbo S9 auf. den Hohl= zapfen 4 von Tersohiede-ner Höhe zur Verstellung des Festpunktes 3- aufgesteckt werden können<,
.Abbe 7 zeigt einen die Taumelseheibe 1 vollständig durchsetzenden schraubbaren "Laufzapfenj der mit 17 bezeichnet ist9 und Abb ο 8 zeigt einen Gewinaeansatz 18, auf den zur Höhen-= verstellung des Festpunktes 3 ein oder mehrere Zwischenstücke 19 und ein Ab-sehlußteil 20 aufgeschraubt werden können-s die zusammen üen Laufsapfen 4 bilden= Durch direktes Auf= schrauben des Endstücks '20 auf den Gewindezapfen 18 wird, die niedrigste Höh© des- Pestpu-nktes 3 erreichte Stufenlose Höhen= verstellung kann aueh durch einen zweiteiligen,, ineinander= schraubbaren - Lauf zapfen ersielt werden«,
Abb ο 9 zeigt die Ergänzung des Grundgeräts durch eine -Lauf= " ·- " scheibe 21 als Unterlage, die mit kleinen Füßchen oder Sockel=
leisten 22 Tersehen sein kann« Um sicherzustellen9 daß die Taumelseheifte 1 ständig auf der laufsoheifee bleibt und nioht seitlieia heratogleiten kann, ist eine Auswanderungsbegrenzung für den Festpunkt bgwo den- Zapfen 4 vorgesehen^ und zwar in form einer Muld® 23 mit einem Ringwulst 24ο Statt dessen oder zusätzlich kann auch eine schmiegsame Verbindung durch eine Kette 2§9 ein Zugseil ododglo- vorgesehen seino Zu diesem ■ Zweck v/eist der Zapfen 4 und die Lauf scheibe 21 im Bereich der' Mulde 25 je eine konis©he-Bohrung aufs, hinter der das" Vex- - bindungsglied 25 mit Vorsteokern oder .ähnlichen Mitteln befestigt sein kann.« '.
Abb» 10 geigt eine ähnliche Befestigung auf einer glatten Lauf= scheibe- 21. Die Kette ist wiederum mit 25 und der Vorstecker mit 27 bezeichnet. Der in die Ausnehmung 10 der Taumelscheibe , elnsetsbare Zapfen hat hier Hingform und weist an der Oberseite ■ einen Quersteg oder einen Abschlußdeckel 29 auf9 an dem die Kette 25 angehängt isto Die .Zapfenform 28 kann grundsätzlich auch bei anderen Ausführungsformen Verwendung finden^ der einsige Unterschied gegenüber dem an der Unterseite gesehiossenen Zapfen 4 besteht darin9 daß nicht ein einziger Festpunkt- 3 vorhanden ist9 sondern etatt dessen ein den Festpunkt
Eine ander® Ausführungsforin zeigt Abb. 11« in der die Aus=
mit der Oberseite der Laufscheibe 21 fest verbunden = beispielsweise versehraubt = ist und .in eine trichterförmige Öffnung 34 des Zapfens 4 eingreifto. Bei diesem Ausführungsbe.ispiel ist der Zapfen 31 in einer Yertiefung 30 der Lauf-Scheibe 21 angeordnet und als Gewindezapfen ausgebildet» der ein® Unterstützungsseheibe 52 trägt s die auf dem Gewinde= zapfen 31 durch Verdrehen senkrecht verstellbar ist» Auf diese Weise wird die Verwendung mehrerer Laufgapfen für di©
ΊΟ sehraufotoaren Zapfen gemäß Abbo 7 oder 8,. Zum Schutz dar Kanten der Öffnung 54 ist außerdem noch eine Schraubhülse 33 forgesehen? diese hat zusätzlich die Aufgabes nach Art einer Konter« mutter die sohraubbar© und höhenverstellbare Unterlagseheibe in der gewünschten Höhe festzulegen.= Äuoh in diesem Falle ist der laufzapfen 4 in eine Ausnehmung 10 lose eingesetzt? jedoch hat dies lediglieh bearbeitungstechnische Gründe» Grundsätzlich ist es auch möglieh9 den Zapfen 4 einteilig mit der Taumelscheibe 1 herzustellen, jedoch ist" dann die Ausarbeitung des Hohlraums im Zapfen 4 etwas schwieriger.
Gemäß AbbQ' 12 und 12a ist die Laufscheibe 21 beidseitig auf einem Untergestell höhenverstellbar ausgeführt, so daß sie sowohl gehoben und gesenkt als auch seitlieh geneigt- werden kanne Zu diesem Zweck besteht das Untergestell aus hohlen -' Beinen 35 mit einer Querversteifung 42 ? die aus einem Brett
15
oder einem Rahmen bestehen J£anno Die Laufsolieibe 21 "besitzt Teleskopbeine 38, die durch Gewinde- oder Zahnspindeln 36 mittels -Handkurbel 37 in den Hohlfüßen gehoben und gesenkt werden können, Zmr Unterstützung 'der mittleren Achse der Laufscheibe 218 um die. diese verschwenkbar ist9 s nd rohrförmige Haltestutzen 39 vorgesehen-., die auch jeden beliebigen anderen Querschnitt besitzen Mannen und auch über die ganse Breite als einteilige Unterstützung ausgebildet seintonnen* . Si© greifen mit einem senkrecht abgewinkelten Zapfen.ödes lußteil in ein Halterohr 40 ©in9 das am Eahmen oder Brett.42 befestigt ist und in dem die Halterung durch eine Peststell= schraube 41 festklemaibars, jedoch höhenverstellbar .geführt
Gemäß Abbο 12b können auoh anstelle der Teleskopbeine 38 ■ Gewindespindeln 44 mit Handhabe 45 Torgeeshen sein9 die in- einem entsprechenden Gewinderohr 43 höhenverstellbar sind« Die lohre 43 sind in gleicher Weise wie das.Kohr 40 am Hahmen oder Querbrett "42 befestigt. Me Mittenunterstützung kann die gleiche sein wie gemäß Abb, 12"und 12ao !
Abb0 12c aeigt eine Variante mit einer etwas vereinfachten Mittenunterstützung äer Laufscheibe 21 auf dem Untergestell 35s" 42.α Zu diesem Zweck besitzt die Laufscheibe 21 an ihrer Unterseite und das -Untergestell 359 42 an seiner Oberseite Halte« bocke 47s an denen Kreuzstreben 46 in geringem Ausmaß schwenk=
bar angelenkt slndo Klemmschrauben 48 9 49 dienen sum Festlegen der an einer Seite längsYersehieblieh und schwenkbar ange=-
Eine andere Ausführungsform zeigt Abbo 13» Die Laufscheibe ist hiermit 51 "bezeichnet und besitzt einen mittleren Duron.-bruch -52 j durch den der Lauf zapf en 4 der 2aumelseheib@ 1 hindurchragt und auf einem Halteklotz 53 aufruht und an diesem durch eine geeignete Auswanderungsbegrenzung9 wie einen, Zapfen JI9 gehalten sein kanno Zur Höhenverstellung und zur .neigung der Laufscheibe 51 sind auf der mit der Kurbel 37
angeordnet» vorzugsweise gegenläufig ¥erschiebliohs d..h9 die Spindel 36 muß zu beiden Sei-ten gegenläufige Gewinde tragen o ■ An den Mutterstücken 54 sind Sragliebel -55 gelenkig angeordnet.
Beim Drehen einer Kurbel 37 können die Mutterstücke 54 aus der geseiehneten Stellung nach innen versehofeen werden, so daß si@h "an dieser Seite die Lauf scheibe 51 absenkt«, Auf diese V/eise lassen sieh nieht nur beliebige Höhenunterschiede - ■ zwischen dem Unterstützungspunkt des Zapfens 4 und der Lauf= scheibe 51» auf der der Läufkranz 5 nunmehr allein abläuft9 herstellen, sondern auch Schrägstellungen erzielen? Das Unter*= gestell 359 42 ist das gleiche wie in den Torstehenden Abbildungen O -
G-eräte naoh den Abbo 12 - 13 kommen in ers-ter Linie für 3; ' Institute.» Arstpraxen u.dgl.- in Frage. In vielen Fällen ist
1?
es jedoeh auch wünschenswert» transportable Geräte rait neig=. barer lauf scheibe zu verwenden. Abb, 14 seigt in einer sehe=· matisehen Seitenansicht - eine solche Konstruktion mit einem Yereinfachten■und niedrigeren Untergestell 35, 42. Die Laufseheibe 21 besitzt hier ebenfalls einen Mittelzapfen 51 s ist ■ einseitig am Untergestell mittels Scharnierband befestigt 9 während die andere Seite τοπ einer Stützstrebe 56 gehalten wirds die schwenkbar am Fuß 35 befestigt ist und durch Tor= stecker od.dglo mit -verschiedenen Löchern 57 an der Seheibebefestigt werden kanne Auf diese Weise ergeben sich verschi®=. dene Neigungswinkel der Laufscheibe 21!andererseits können auch die Stützstreben 56 solche wahlweise eu verwendenden Befestigungslöcher besitzen " - . ■ ' ■
Eine andere sehr einfaohe Möglichkeit zur Erzielung einer Schrägstellung der Laufseheibe 21 geigt Abb» 15= Hier werden entweder über die gang© Länge" der anzuhebenden Kante oder nur an d.eren Enden Keile 58 untergeschobene Die Höhenverstellbarkeit ergibt sich dadurch, daß die Laufscheibe 21 mit Zapfen in verschiedene Bohrungen der Keile 58 eingreifen kann« Durch mehr oder weniger starkes Unterschieben der Keile ist' die leigung verstellbare
Eine andere Möglichkeit geigt-Abb. 16, in der eine Abwandlung der Ausführungsforin nach Abb". 14 dargestellt isto Anstelle der durch Binstecklöcher verstellbaren Stützstrebe ist hier
eine Gewinaestrebe 59 Torges@henf die in einem am Untergestell festen Mutte-rstüek 60 dreh- und höhenTerstellbar gehalten isto Me Verbindung mit der Scheibe 21 kann durch einfaches Ein·= " stecken des eine Begrensungsseheibe übersteigenden Spindel·= endes oder auf beliebige andere Weise erfolgen» Das Scharnier ist hier 'mit 61 bezeichneto ' - ' '
Gemäß Abb» 17 ergibt sieh ©ine besonders einfache Höhenverstellung ohne Untergestell dadurch 9 daß die laufscheibe 21 an einer Seite rutschfeste Füße bzw« eine Fußleiste 62 aufweist j während an .der anderen Seite .ein Sehraubbolzen 63 mit Hutterscheiben 64 Yorgesehen ist» Durch Gegeneinanderdrehen der beiden Scheiben 64 naefa Art yon Kontermuttern kann der Bolzen 63 "in jeder gei^ünsehten Höhe festgestellt werden» Selbstverständl-ieh werden solche Bolzen mindestens an 'zwei - Ecken einer Scheibenkante angeordnet;, um eine Standfestigkeit zu erreichen» Auch ist der dem Boden zugewandte Bolzenkopf zweckmäßig rutschfest ausgebildet bzw» mit rutschfestem Material überzogeno
Schließlioli zeigt Abb» 18 nooh schematisch den Zusammenbau für den Transporto Die Taumelscheibe selbst und die Zapfen 4 entsprechen dabei im wesentlichen den früher gezeigten Aus= führungsförmen. Lediglich für die Aufnahme des Zapfens 31 ■ ist in die Auftrittsfläche .2 eine entsprechende Ausnehmung eingelassen» Die Laufscheib© 21 und die zum Untergestell "ge- "
hörende Seheib© 42 sind ©hne öle zugehörigen Verstellmittel dargestellt und auch ohne l?üße{ die unter feestimmten Toraus= Setzungen auch entbehrlieh sindo Ebensowenig sind -die Halte= bänder für die Laufzapfen 4 und die tragmittel dargestellt 9 da sich ihre Ausgestaltung won seifest ergibt und vielfachen
Schließlich zeigen~Abbo 19-21 noch gang schematised, sohiedene AnwendungsmögliehKeiten von Zusatzgeräten« Xn Abbo 19 ist lediglioh durch Striche ein Galgen angedeutet, an dem ein Handgriff befestigt ist9 der von dem Benutzer entweder mit 'einer oder mit beiden Händen, erfaßt werden kanno Die gestrichelte Linie deutet an9 daß der Handgriff nieht senkrecht über dem Pestpunkt 3 angeordnet &u sein brauchte sondern auch seitlich versetzt sein kanno
!5 Abb«, 20 seigt ebenfalls in reiner Striehmanier die Verwendung der Taumelscheibe zusammen mit einem Sundbarren, auf den . sieh die Hände des Benutzers aufstütsen können« Die Höhe des Barrens ist vorzugsweise verstellbar ebenso kann aueh der obere Hing verstellbar sein9 um verschiedene Spreizungen der Arme und damit der Unterstutzungspunkt© für die Hände su
S.chließlioh zeigt Abb« 21 einen Galgen mit einer Glisson- schlinge s an der- der Benutzer mit dein Kopf auf gehängt ist?
- 20 -
und zwar entweder starr mit Flaschenzug oder elastisch federnd, In gleicher vieise kann aber auch eine (Jlisson-Brustschlinge Verwendung findeno
Die dargestellten Anwendungs- und Ausführungsfeeispiele sind keineswegs erschöpfend, zeigen jedoeh die vielfache ¥erwendungs=· und Ausgestaltungsmögliehkeit des Gegenstands
Schutsansprüche

Claims (1)

  1. 835 429*27.11,64
    'Schutzansp'rü
    Spiel-j Trainings= und Therapiegerät, insbesondere orthopädisch-gymnastisches-Geräte gekennzeichnet durch eine frei drehbare Taumelscheibe (1) mit im v/es entliehen ebener Auftritts- -fläche (2)9 "einen"den Festpunkt (3) bildenden^ vorstehenden mittleren Zapfen (4) und einen Laufkranz (5)ο
    Gerät nach- Anspruch 1 9 gekennzeichnet durch ein auf der'
    ο Gerät naeh Anspruch-1 oder 29 dadurch gekennzeichnet* daß · die Auftrittsfläche (2) einen leicht aufgebogenen Rand aufweist und mit Auftritts- bgw„ Auflagemarkierungen für das Verbreiterungsbrett (8) versehen sein kann«
    4, Gerät nach- den Ansprüchen 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet9 daß der Pestpunkt (3) relativ zum Laufkranz (5) höhenver·= stellbar ausgebildet ist9 beispielsweise mittels auswechselbarer Zapfen (4a- 4d)9 dureh Gewindeverstellung (1?) des- -■ Zapfens selbst und/oder einer Zapfenunterstützungsfläche (52) schraubbare Zapfenawischenstüek© (19) tozwo eine-höhenverstell-= bare Laufkranz-ünterstützungeflache (51).
    = 22=-
    ο Gerät na©h den Ansprüchen 1 Ms 4S dadureh gekennzeichnet9 daß der lauf kräng (5) rund, oval und/oder über den Umfang Yes·= schieden hoch ausgebildet sein kann0
    Gerät nach den Ansprüchen 1 und folgenden9 dadurch gekennzeichnet s daß der Laufkrane (5) mit der Taumelscheibe (1) aus· einem Stück besteht und aus dem Material herausgearbeitet isto
    ο Gerät nach den Ansprüchen 1 und folgenden? dadureh gekennzeichnet s daß der Laufkrane (5) als'geschlossenes Ringrohr (15 ausgebildet ist und Seil einer Rahmenkonstruktion (11) sein kann, die die Auftrittsfläche (2) und den. Zapfen (4 bzwo~ 14)
    S0 Gerät nach den Ansprüchen 1 und folgenden^ gekennzeichnet durch eine transportable Laufscheibe (2Ί) als Unterlage für die ,Taumelscheibe (1) mit Mitteln zur Auswanderungsbegrenzung des Festpunktes- (3)s beispielsweise eine Laufmulde (23) mit Begrensungs\irulst- (24)? eine schmiegsame und drehbare Yerbindung (25) swisehen Zapfen. (4) .und Lauf scheibe (21) bzw0. -
    Gerät nash Anspraeh S9 gekenn^eiehnet durch Mittel zur ein= oder allseitigen Höhenverstellung der Unterlagscheibe, wi®
    25
    Z=Bo Seieskopbeine (38 baw0 44) mit Gewinde- oder Zahnstang« triefeρ neigbare "Stützstreben (56) mit durch Lochreihen (57) verstellbarem Angriffspunkts, in verschiedenen Stellungen
    10. Gerät naeh Ansprueh 9S 'gekennseicJinet durch höhenferstelltoare Unterstützungsmittel (39.™ 419 46 ■= 49) für die waagerecht bleibende Mittelachse der Unterlagseheibe (21)0
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2454315A1 (fr) * 1979-04-18 1980-11-14 Gautschi A Appareil de gymnastique, de jeu et de sport
WO2008116237A1 (de) * 2007-03-23 2008-10-02 Mft Multifunktionale Trainingsgeräte Gmbh Sportgerät

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FR2454315A1 (fr) * 1979-04-18 1980-11-14 Gautschi A Appareil de gymnastique, de jeu et de sport
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