DE1908930B1 - Einstrahlphotometer - Google Patents

Einstrahlphotometer

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DE1908930B1
DE1908930B1 DE19691908930D DE1908930DA DE1908930B1 DE 1908930 B1 DE1908930 B1 DE 1908930B1 DE 19691908930 D DE19691908930 D DE 19691908930D DE 1908930D A DE1908930D A DE 1908930DA DE 1908930 B1 DE1908930 B1 DE 1908930B1
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DE
Germany
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photometer
single beam
tap changer
switch
electric motor
Prior art date
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Pending
Application number
DE19691908930D
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English (en)
Inventor
Gerhard Barth
Dr Goetz-R Lampe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Zeiss SMT GmbH
Original Assignee
Carl Zeiss SMT GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J1/00Photometry, e.g. photographic exposure meter
    • G01J1/42Photometry, e.g. photographic exposure meter using electric radiation detectors

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Spectrometry And Color Measurement (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Einstrahlphotometer mit elektrischer Anzeige des Meßwerts. Solche Photometer sind gegenüber den Zweistrahlgeräten einfacher in ihrem Aufbau und deshalb auch preiswerter. Sie haben diesen gegenüber jedoch den Nachteil einer Drift des Einstellpunktes für den Vollausschlag des Anzeigeinstrumentes.
  • Bei einem Einstrahlphotometer tritt Licht vorgewählter Wellenlänge durch die zu messende Probe und fällt auf einen photoelektrischen Empfänger.
  • Zur Messung wird zunächst eine Küvette mit Vergleichslösung in den Strahlengang gebracht, und dabei wird genau auf Vollausschlag des Anzeigeinstrumentes (100 O/o Transmission bzw. Extinktion O) eingestellt. Diese Einstellung erfolgt üblicherweise zunächst grob mit einem Stufenschalter und dann fein mittels eines Feinreglers. Wird nun die Probe in den Strahlengang gebracht, so kann der Meßwert unmittelbar an der Skala des Anzeigeinstrumentes abgelesen werden.
  • Daraus folgt, daß es zur Durchführung genauer Messungen notwendig ist, den Einstellpunkt konstant zu halten.
  • Es ist ein Einstrahlphotometer bekannt, bei welchem der Einstellpunkt mit Hilfe einer elektronischen Regeleinrichtung konstant gehalten wird. Diese Regeleinrichtung vergleicht eine dem Ausschlag des Photometers proportionale Spannung mit einer stabilen im Photometer erzeugten Spannung, die so groß ist, daß sie genau Vollausschlag des Anzeigeinstrumentes hervorruft. Über einen Stellmotor wird bei Vorliegen einer Differenzspannung ein veränderbarer Widerstand so lange verstellt, bis die Differenzspannung verschwindet.
  • Es ist mit diesem Photometer beispielsweise möglich, jede zehnte Probe als Eichprobe zu wählen und jedesmal beim Einbringen einer solchen Eichprobe in den Strahlengang den Vollausschlag des Anzeigeinstrumentes automatisch nachzustellen. Damit läßt sich die Forderung nach Konstanz des Einstellpunktes mit hinreichender Genauigkeit erfüllen.
  • Die bekannte Regeleinrichtung hat jedoch nur einen begrenzten Regelbereich, und es ist aus Gründen der notwendigen Auflösung und der notwendigen Linearität des Verstärkers auch nicht möglich, diesen Bereich wesentlich zu erweitern.
  • Für viele Anwendungen ist ein größerer Regelbereich erwünscht oder auch erforderlich. So kommt man beispielsweise bei einer Automatisierung des Vorgangs nicht mit der bekannten Regeleinrichtung aus, wenn man bei einem im automatischen Programm vorgesehenen Filterwechsel der Regelbereich dieser Einrichtung überschritten wird. Außerdem wird beispielsweise öfter die Aufgabe gestellt, die Probe gegen ihre eigene Blindprobe zu messen. Dabei kann die Absorption der Blindprobe so groß- sein, daß der Regelbereich der bekannten Einrichtung nicht ausreicht.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Einstrahlphotometer mit elektrischer Anzeige des Meßwertes anzugeben, bei dem beim Einbringen einer Küvette mit Vergleichslösung in den Strahlengang in jedem Falle automatisch eine Einstellung auf einen vorbestimmten Ausschlag des Anzeigeinstrumentes erfolgt.
  • Die Erfindung geht aus von einem Einstrahlphotometer mit elektrischer Anzeige des Meßwertes, enthaltend eine Regeleinrichtung zur automatischen Feineinstellung eines vorbestimmten Ausschlags des Anzeigeinstrumentes sowie einen Stufenschalter zur Grobeinstellung des Verstärkerfaktors. Gemäß der Erfindung ist an beiden Enden des Regelbereichs der Einrichtung zur automatischen Feineinstellung ein Endlagenschalter vorgesehen, und der Stufenschalter ist mit einem zu seiner Betätigung dienenden Elektromotor verbunden, in dessen Versorgungsleitung die beiden Endlagenschalter liegen.
  • Bei dem neuen Einstrahlphotometer ist eine Regeleinrichtung zur automatischen Feineinstellung eines vorbestimmten Ausschlags vorgesehen, deren Regelbereich denjenigen bekannter Regeleinrichtungen nicht überschreitet. Wird beispielsweise das im Strahlengang angeordnete Lichtfilter gewechselt, so erreicht die Regeleinrichtung deshalb sehr schnell die eine Grenze des Regelbereichs. In diesem Fall wird bei dem neuen Einstrahlphotometer ein Endlagenschalter betätigt, der einen mit dem Stufenschalter des Photometers verbundenen Elektromotor einschaltet. Dieser Elektromotor dreht also den Stufenschalter in einer vorbestimmten Richtung und bewirkt damit eine Grobeinstellung. Sobald diese Grobeinstellung so weit gelaufen ist, daß die noch durchzuführende Einstellung im Regelbereich des automatischen Feinreglers liegt, wird der Endlagenschalter geöffnet und die Regeleinrichtung übernimmt die Feineinstellung.
  • Es ist ohne weiteres verständlich, daß bei dem neuen Einstrahlphotometer ein vorbestimmter Ausschlag des Anzeigeinstrumentes stets automatisch erreicht wird, und zwar unabhängig von irgendwelchen Veränderungen im Strahlengang (z. B. stark absorbierende Proben oder Lichtfilterwechsel). Damit wird es möglich, bestimmte Meßvorgänge automatisch nach einem vorgegebenen Programm ablaufen zu lassen und dabei trotzdem den Einstellpunkt des Photometers mit hinreichender Genauigkeit konstant zu halten.
  • Es ist zweckmäßig, die beiden Endlagenschalter als Mikroschalter auszubilden und zu ihrer Betätigung eine Nockenscheibe voriusehen. Diese Nockenscheibe ist mit dem Betätigungsorgan der Regeleinrichtung verbunden und so angeordnet, daß an jedem Ende des Regelbereichs ein Mikroschalter betätigt wird. Es ist weiterhin vorteilhaft, den Stufenschalter des Gerätes so auszubilden, daß er in gewohnter Weise auch von Hand betätigt werden kann.
  • Zu diesem Zweck ist zwischen dem zur Betätigung des Stufenschalters dienenden Elektromotor und dem Stufenschalter selbst eine Kupplung vorgesehen, die erst beim Schließen eines der beiden Endlagenschalter betätigt wird. Erst nach Betätigung der Kupplung wird der Stufenschalter elektromotorisch betätigt, während er sonst manuell betätigt werden kann.
  • Es ist vorteilhaft, auf der Achse des Stufenschalters eine Nockenscheibe anzuordnen und einen bei Überschreiten der Endlagen des Stufenschalters von dieser Nockenscheibe betätigten Mikroschalter vorzusehen.
  • Mit diesem Mikroschalter ist zweckmäßig ein Relais verbunden, welches zur Auslösung weiterer Schaltvorgänge dient. Durch diese Maßnahme ist gewährleistet, daß beispielsweise das Gerät ausgeschaltet oder ein Warnsignal erzeugt wird, sobald der Stufenschalter seine Endlage überschreitet, d. h. sobald eine automatische Nachstellung des Einstellpunktes nicht mehr möglich ist. Ein solcher Fall tritt beispielsweise bei Ausfall der Lichtquelle auf.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an Hand der in den Zeichnungen dargestellten F i g. 1 bis 6 näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des neuen Geräts, Fig. 2 die Prinzipschaltung des Einstrahlphotometers nach der Erfindung, Fig. 3 einen Schnitt durch den automatischen Feinregler, F i g. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 3, F i g. 5 einen Teilschnitt durch den Stufenschalter und das zu seiner Betätigung dienende Getriebe, Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI der Fig. 5.
  • In Fig. 1 ist mit 1 ein Einstrahlphotometer bezeichnet, dessen Gehäuse die Lichtquelle, den Netzteil sowie die notwendigen optischen Mittel enthält.
  • Mit 2 ist das im Strahlengang angeordnete Lichtfilter bezeichnet, mit dessen Hilfe die Wellenlänge vorgewählt wird. Die Wahl der Wellenlänge erfolgt durch Einstecken des entsprechenden Filters in den Strahlengang. Neben dem jeweils verwendeten Filter 2 stecken noch zusätzliche Filter im Gehäuse und sind so vor Verunreinigungen oder Beschädigungen geschützt. Das durch das Lichtfilter 2 tretende Licht tritt durch die Küvette3, welche beispielsweise die Meßlösung enthält, und fällt schließlich auf den photoelektrischen Empfänger 4. Das von diesem erzeugte Signal wird im Gerät verstärkt, gleichgerichtet und einem Galvanometer zugeführt. Der Ausschlag dieses Galvanometers wird auf der Skala 5 durch ein Leuchtfeld 6 mit schwarzem Indexstrich angezeigt. Zur Einstellung des Ausschlags auf den 100 0/o-Punkt der Transmissionsskala dienen die Knöpfe 7 und 8. Mittels des Knopfes 7 wird der sogenannte Verstärkungsstufenschalter betätigt, der mehrere Stufen umfaßt, von denen jede den angezeigten Extinktionswert beispielsweise um 0,2 ändert.
  • Mit dem Knopf 8 wird ein Feinregler betätigt, der es erlaubt, den Vollausschlag sehr genau einzustellen.
  • Über ein Kabel 9 ist das Photometer 1 mit einem Gerät 10 verbunden, das einen Schalter 11 sowie eine vorzugsweise farbig ausgelegte Skala 12 enthält. Das Gerät 10 dient zur automatischen Einstellung eines vorbestimmten Ausschlags des Anzeigeinstrumentes, wobei der Zeiger 13 jeweils anzeigt, in welcher Stellung innerhalb des Regelbereichs sich das Regelpotentiometer befindet. Mittels eines Knopfes 14 kann jeder beliebige Ausschlag des Galvanometers auf der Skala 9 zwischen den Werten 100 und 50 O/o der Transmission eingestellt werden.
  • In F i g. 2 ist mit 15 eine Spannungsquelle bezeichnet, welche mit einem Potentiometer 16 verbunden ist. Dieses Potentiometer wird mittels des Knopfes 141 am Gerät 10 betätigt und dient zur Vorwahl eines bestimmten Ausschlags des Anzeigeinstrumentes. Mit 17 ist der im Gerät 1 enthaltene und mittels des Knopfes 7 betätigte Stufenschalter bezeichnet Die Meßspannung liegt an den Widerständen 18 an, und entsprechend der Stellung des Schalters 17 wird ein bestimmter Teil dieser Spannung dem Anzeigeinstrument 19 zugeführt. Zwischen dem Schalter 17 und dem Anzeigeinstrument 19 ist ein veränderbarer Widerstand 20 angeordnet, der mittels des Knopfes 8 betätigt werden kann. Ein weiterer veränderbarer Widerstand ist mit 21 bezeichnet. Zur Betätigung dieses Widerstandes dient ein Stellmotor 22.
  • Die an den Punkten 23 und 24 liegenden Spannungen werden mit Hilfe des Schalters 25 abgetastet.
  • Sobald eine Differenzspannung vorliegt, d. h. solange die am Anzeigeinstrument 19 liegende Spannung nicht zum Erreichen des Vollausschlags oder eines vorbestimmten Ausschlags ausreicht, wird über den Verstärker 26 der Regelmotor 22 betätigt; Dieser verstellt den Widerstand 21 so lange, bis an den Punkten 23 und 24 dieselbe Spannung auftritt.
  • An den Enden des Regelbereichs des Widerstandes 21 sind Endlagenschalter 27 und 28 angeordnet.
  • Wird beispielsweise nach dem Wechsel eines Licht filters der Regelbereich des Widerstandes 21 über schritten, so wird einer der Endlagenschalter oder 28 geschlossen. Dadurch erhält ein Elektromotor 29 Strom. Dieser Elektromotor dreht den Stufenschalter 17 so lange, bis der Endlagenschalter 27 oder 28 wieder geöffnet wird und der Regelmotor 22 über den Widerstand 21 die Feineinstellung des Sollausschlags vornimmt.
  • An den Enden des Regelbereichs des Schalters 17 sind Endlagenschalter 30a und 30 b vorgesehen.
  • Sobald der Stufenschalter 17 eine seiner Endstellungen überschreitet, wird einer dieser Stufenschalter betätigt, und dadurch erhält ein Relais 31 Strom.
  • Dieses bewirkt über den Schalter 32 weitere Schaltvorgänge, wie beispielsweise das Auslösen eines optischen oder akustischen Warnsignals oder auch das Ausschalten des Gerätes.
  • Wie die F i g. 3 und 4 zeigen, ist auf der Achse des Regelmotors 22 eine Nockenscheibe33 angeordnet.
  • Über diese Nockenscheibe wird der veränderbare Widerstand 21 betätigt. Auf dessen Achse sitzt der Zeiger 13, der mit der Skala 12 zusammenwirkt. Mit 27 und 28 sind- die beiden als Mikroschalter ausgebildeten Endlagenschalter bezeichnet. Wenn der Regelbereich des hier dargestellten Feinreglers überschritten wird, wird einer der Schalter 27 oder 28 durch die Nockenscheibe 33 geschlossen. Sobald dies der Fall -ist, fließt über das Kabel 9 Strom durch den Elektromotor 29 und den in Fig. 5 dargestellten Elektromagneten 34.
  • Wie die F i g. 5 und 6 zeigen, -ist auf der Achse des Stufenschalters 17 ein Zahnrad 35 drehbar angeordnet. Dieses Zahnrad steht mit einem weiteren Zahnrad 36 und mit dem vom Elektromotor 29 angetriebenen Zahnrad 37 in Verbindung. Mit der Achse des Stufenschalters 17 fest verbunden ist ein Zahnrad 38, das mit einer Nockenscheibe 39 vereinigt ist.
  • In dem in F i g. 5 dargestellten Fall ist das Zahnrad 35 unter der Wirkung der Feder 40 nach vorn gedrückt, so daß es nicht im Eingriff mit dem Zahnrad 38 ist. Der Stufenschalter 17 kann demzufolge manuell mit Hilfe des Knopfes 7 betätigt werden.
  • Sobald einer der in F i g. 4 dargestellten Endlagen schalter 27 oder 28 geschlossen wird, - erhält der Elektromagnet 34 Strom. Dieser bewegt einen Stößel 41 nach vorn, so daß der Hebel 42 gedreht wird.
  • Dieser Hebel bringt entgegen der Wirkung der Feder 40 die beiden Zahnräder 35 und 38 miteinander in Eingriff. Da zugleich der Elektromotor 29 Strom erhält, wird also über das Getriebe35, 36, 37 der Stufenschalter 17 vom Elektromotor 29 angetrieben.
  • Der Stufenschalter dreht sich unter der Wirkung des Elektromotors 29 so lange in der richtigen Richtung, bis der Regelbereich- des Widerstandes 21 wieder erreicht ist. Sobald dies der Fall ist, wird der Endlagenschalter 27 oder 28 wieder geöffnet, die beiden Zahnräder 35 und 3S kommen außer Eingriff und der Elektromotor 29 kommt zum Stillstand.
  • Wie insbesondere aus F i g. 6 zu erkennen ist, wird der Mikroschalter 30 über die Nockenscheibe 39 betätigt, sobald der Stufenschalter 17 seine Endlagen überschreitet. Dadurch werden, wie schon im Zur am menhang mit Fig. 2 erwähnt wurde, irgendwelche weiteren Schaltv'orgänge3 beispielsweise Abschaltvorgänge ausgelöst.
  • Das in den F i g. 1 bis 6 dargestellte Gerät ist zur automatischen Messung nach einem vorbestirrrnten Programm geeignet. Unabhängig von der Wahl des Lichtfilters und unabhängig von der Extinktion der Vergleichslösung wird der Ausschlag des Anzeigeinstrumentes 19 stets auf den vorbestimmten Punkt der Skala 5 eingestellt. Dieser Einstellpunkt wird mittels des Knopfes 14 am Gerät 10 vorgewählt.
  • Das Meßprogtamm ist zweckmäßig so gestaltet, daß in bestimmten Zeitabständen die Vergleichslösung in den Strahlengang gebracht und zugleich die Regelautomatik eingeschaltet wird. Die eingangs beschriebene Konstanz des Einstellpunktes ist damit in jedem Fall mit hinreichender Genauigkeit gewährleistet.
  • Patentanspriche 1 Einstrahlphotometer mit elektrischer Anzeige des Meßwertes, enthaltend eine Regeleinrichtung zur automatischen Feineinstellung eines vorbestimmten Aussehlages des Anzeigeinstrumentesj Sowie einen Stufenschalter zur Grob ein stellung des Verstärkungsfaktors, d a d u r c h g e -kednzeichllet, daß an beiden Enden des Regelbereiches der Einrichtung (21, 22) zur automaschen Feineinstellung ein Endlagenschalter (27 bzw. 28) vorgesehen ist und daß der Stufen- schalter (17) mit einem zu seiner Betätigung dienenden Elektromotor (29) verbunden ist, in dessen Versorgungsleitung die beiden Endlagenschalter (27, 28) liegen.
  • 2. Einstrahlphotometer nach Anspruch lj bei dem in der Regeleinrichtung zur automatischen Feineinstellung eines vorbestimmten Ausschlages die Meßspannung mit einer Bezugsspannung verglichen wird und bei dem ein über einen Stellmotor betätigter veränderbarer Widerstand die dem Anzeigeinstrument zugeführte Meßspannung beeinflußt, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse des Stellmotors (22) eine Nockenscheibe (33) angeordnet ist und daß zwei Mikroschalter (27, 28) so angeordnet sind, daß an jedem Ende des Regelbereiches des veränderbaren Widerstandes (21) einer dieser Schalter durch die Nockenscheibe betätigt wird.
  • 3. Einstrahlphotometer nach Anspruch 1 und 2 gekennzeichnet durch ein auf der Achse des Stufenschalters (17) befestigtes Zahnrad (38), ein zwischen diesem Zahnrad und einem mit dem zur Betätigung des Stufenschalters dienenden Elektromotor (29) verbundenen Getriebe (3S, 36, 37) vorgesehene Kupplung (40) sowie durch ein elektromagnetisches Betätigungsglied (34), das beim Schließen eines der Mikroschalter (27, 28) die Kupplung betätigt.

Claims (1)

  1. 4. Einstrahlphotometer nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine auf der Achse des Stufenschalters (17) angeordnete Nockenscheibe (39), einen bei Überschreiten der Endlagen des Stufenschalters von dieser Nockenscheibe betätigten Mikroschalter (30) sowie durch ein zum Auslösen weiterer Schaltvorgänge dienendes, beim Schließen des Mikroschalters betätigten Relais (31).
DE19691908930D 1969-02-22 1969-02-22 Einstrahlphotometer Pending DE1908930B1 (de)

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