DE1908659U - Zusatzeinrichtung fuer eine vorrichtung zur programmsteuerung. - Google Patents

Zusatzeinrichtung fuer eine vorrichtung zur programmsteuerung.

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DE1908659U
DE1908659U DE1964R0029419 DER0029419U DE1908659U DE 1908659 U DE1908659 U DE 1908659U DE 1964R0029419 DE1964R0029419 DE 1964R0029419 DE R0029419 U DER0029419 U DE R0029419U DE 1908659 U DE1908659 U DE 1908659U
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Otto Ramstetter Fabrik Elektrotechnischer Apparate
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Dipi.-!ng.R.B©@izy. R A. 7 5 5 4 Ί 1 * ^ Λ iÜ. O1I
Dipl.-ing. Lemprechf
München 22, Stelnsdorfstr. 10 137-10.026G-TWi (5) 27.10.1964
Γ (x1120)
OTTO EAMSTETTER Fabrik elektrotechnischer Apparate, München 25
Brud.erh.ofstraße 28-30
Zusatzeinrichtung für eine Vorrichtung zur Programmsteuerung
Die !Teuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur' Programmsteuerung mit einem Tastkopf, der eine Anzahl von Schaltern enthält, die bei Steuerung mittels einer Programmkarte durch vorspringende Steuerbahnen der Karte betätigt werden.
I1Ur Programmsteuervorrichtungen der vorstehend genannten Art finden im allgemeinen aus Kunststoff hergestellte Programmierten Verwendung, deren Steuerbahnen entsprechend dem gewünschten Programm profiliert sind. Das in der Programmierte gespeicherte Programm läßt sich dann durch wiederholtes Einführen der Karte in die Programmsteuervorrichtung beliebig oft selbsttätig durchführen.
Es kommen nun in der Praxis jedoch auch Fälle vor, in denen eine Handsteuerung der betreffenden Maschine erwünscht ist. Ein derartiger Fall liegt beispielsweise vor, wenn ein Programm zunächst ausprobiert werden soll oder wenn sich das Programmieren einer Karte aus sonstigen Gründen nicht lohnt.
_ 2 —
I?ür eine derartige Handsteuerung sind "bei den "bekannten Ausführungen "besondere Schalter erforderlich, da die im Innern der Programmsteuervorrichtung vorgesehenen, normalerweise durch die Programmkarte "betätigten Schalter nicht ohne weiteres zugänglich sind. Es liegt auf der Hand, daß das Erfordernis zusätzlicher Schalter für die Handsteuerung einen unerwünschten Aufwand darstellt.
Der !Teuerung liegt daher die Aufgabe ztigrunde, diesem Mangel abzuhelfen und eine wesentlich einfachere Lösung zu entwickeln.
Dies wird neuerungsgemäß durch eine wahlweise statt einer Programmkarte verwendbare, zur Handbetätigung der Schalter dienende Zusatzeinrichtung erreicht, die durch einen in die Programmsteuervorrichtung einschiebbaren Träger einer Anzahl von den einzelnen Schaltern zugeordneten, von außen betätigbaren Schaltschiebern gebildet wird.
Mit Hilfe dieser außerordentlich einfachen Zusatzeinrichtung können somit die in der Programmsteuervorrichtung vorhandenen, normalerweise durch eine Programmkarte betätigten Schalter von Hand betätigt werden, so daß ohne zusätzliche Handschalter eine Handsteuerung der Maschine möglich ist.
Zweckmäßig ist die Zusatzeinrichtung nach Einführung in die Programmsteuervorrichtung in ihrer Lage fixierbar.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Neuerung
sind ferner auch die Sehaltschieber in ihren Schaltstellungen fixierbar. Dadurch ist es möglich, alle Schaltschieber der Zusatzeinrichtung vor dem Einführen der Zusatzeinrichtung in die Programmsteuervorrichtung in die gewünschte Stellung zu bringen. Beim Einführen der Zusatzeinrichtung wird dann die gewünschte Schaltungskombination sofort hergestellt.
In der Zeichnung ist die Neuerung an einem Ausführungsbeispiel schematisch veranschaulicht.
Die Zeichnung zeigt einen Programmkartengeber 1 mit einem Tastkopf 2, in dem eine Anzahl von Schaltern angeordnet ist. In der Zeichnung sind die Taststifte 3 von zwei derartigen Schaltern veranschaulicht.
Die Schalter des Programmkartengebers werden im normalen Betrieb durch eine in der Zeichnung nicht veranschaulichte, aus Kunststoff bestehende Programmkarte betätigt, die mit vorspringenden Steuerbahnen versehen ist, wobei jeder Steuerbahn ein Schalter zugeordnet ist.
Die Programmkarte wird zu diesem Zweck in einen Schlitz eingeführt, der zwischen dem den Tastkopf 2 enthaltenden Unterteil des Programmkartengebers 1 und einem in der Zeichnung nicht veranschaulichten Oberteil des Programmkartengebers vorhanden ist.
TJm im Bedarfsfalle die mit der Programmsteuervorrichtung
ausgerüstete Maschine auch von Hand steuern zu können, ist neuerungsgemäß eine Zusatzeinrichtung vorgesehen, die im wesentlichen aus einem beispielsweise aus Messing "bestehenden Träger 4 und einer Anzahl von an der Unterseite dieses Trägers 4 gehalterten Schaltschiebern 5 besteht.
Der in die Programmsteuervorrichtung anstelle einer üblichen Programmkarte einschiebbare Träger 4 ist in seinem aus der Programmsteuervorrichtung vorstehenden Teil mit Durchbrüchen 4a versehen, durch die die Schaltschieber 5 mit einem Betätigungsende 5a hindurchgreifen. Die längliche Form der Durchbrüche 4a gestattet ein Verschieben der Schaltschieber 5, so daß ge nach der Stellung des betreffenden Schaltschiebers der Taststift 3 des zugehörigen Schalters freigegeben oder niedergedrückt ist.
Durch Betätigen der Schaltschieber 5 läßt sich somit die mit der Programmsteuervorrichtung versehene Maschine unter Verwendung der in der Programmsteuervorrichtung enthaltenen Schalter von Hand steuern.
TJm eine bequeme Betätigung der Enden 5a der Schaltschieber 5 zu ermöglichen, sind die Durchbrüche 4a in zwei Reihen angeordnet, wobei jeweils Durchbrüche, die benachbarten Schaltschiebern zugeordnet sind, in unterschiedlichen Reihen liegen.

Claims (4)

P-AJSSi1 Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur Programmsteuerung mit einem Tastkopf, der eine Anzahl von Schaltern enthält, die bei Steuerung mittels einer Programmkarte durch vorspringende Steuerbahnen der Karte betätigt werden, gekennzeichnet durch eine wahlweise statt einer Programmkarte verwendbare, zur Handbetätigung der Schalter dienende Zusatzeinrichtung, die durch einen in die Programmsteuervorrichtung einschiebbaren Träger (4) einer Anzahl von den einzelnen Schaltern zugeordneten, von außen betätigbaren SehaltSchiebern (5) gebildet wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (4) in seinem aus der Programmsteuervorrichtung vorstehenden Teil mit Durchbrüchen (4a) versehen ist, durch die die Schaltschieber (5) mit einem Betätigungsende (5a) hindurchgreifen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarten Schaltern zugeordnete Durchbrüche (4a) im Träger (4) versetzt gegeneinander angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzeinrichtung in der Programmsteuervorrichtung fixierbar ist.
5· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltschieber (5) in ihren Schaltstellungen fixierbar sind.
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