DE1908642U - Vorrichtung zur betaetigung von abstimmvorrichtungen. - Google Patents

Vorrichtung zur betaetigung von abstimmvorrichtungen.

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DE1908642U
DE1908642U DE1964H0050339 DEH0050339U DE1908642U DE 1908642 U DE1908642 U DE 1908642U DE 1964H0050339 DE1964H0050339 DE 1964H0050339 DE H0050339 U DEH0050339 U DE H0050339U DE 1908642 U DE1908642 U DE 1908642U
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H7/00Devices for introducing a predetermined time delay between the initiation of the switching operation and the opening or closing of the contacts
    • H01H7/06Devices for introducing a predetermined time delay between the initiation of the switching operation and the opening or closing of the contacts with thermal timing means
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
    • H03J5/04Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings operated by hand
    • H03J5/12Settings determined by a number of separately-actuated driving means which adjust the tuning element directly to desired settings

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  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

RA. 818 795*21.11.64
Anmelders . Stuttgart j den 6« FoYember 1964
+ Ee.Hopt KG Gm-390 S/W
Auf der Breite
Vorrichtung zur Betätigung von Abstimmvorrichtungen
Die Erfindung betrifft eine Yorrichtung zur Betätigung von Abstimmvorrxchtungen von lachrichten-Übertragungsgeräten mit mindestens einer Drucktaste9 die auf die 'Abstimmgliedea? mehrerer Abstimmeinheiten wirkte und einem mit der Saste gekoppelten Schalter .sur .Auswahl einer dieser Abstimmein·» heiteno
Es ist beispielsweise "bei Fernsehempfängern bekannt 9 Drucktasten vorzusehen, die auf ein Verstellglied einwirken „ das sowohl mit der Drehkondensatorwelle des YHP-iEuners und der Drehkondensatorwelle des UHP-Suners gekoppelt ist, so daß beide Suner beim Betätigen einer solchen Drucktaste eingestellt v/erden. Weiterhin ist aber mit einer solchen Drucktaste ein Schaltglied gekoppelt 5 das "bewirkt g daß nur ein® dies er beiden Suner eingeschaltet ist. Bei einer solchen Anordnung kann also jede Drucktaste wahlweise für den einen oder den anderen Empfangsbereich verwendet werden» Der Erfindring liegt die Aufgabe zugrunde9 bei einer solchen .Vorrichtung die Glieder jsur Auswahl einer bestimmten Abstimmeinheit 9 also beispielsweise bei Fernsehempfängern eines bestimmten Frequenzbandes, so auszubilden 9 daß sie einfach herstellbar^ einfach bedienbar, und doch betriebssicher sind»
Di© Erfindung besteht darins daß die Drucktaste an ihrem zur Betätigung dienenden Ende einen zylindrisch_ausgebildeten Abschnitt aufweist und auf-diesem zylindrischen Abschnitt eine Hülse verdrehbar, aber unverschiebbar gelagert ist, die an ihrem Rande einen Vorsprung aufweist s und daß mindestens bei einer Winkelstellung der Hülse im W&g des Vorsprunges ein Schaltglied angeordnet
ist9 so daß je naeh der Winkelstellung der Hülse beim Eindrücken der Taste.der Vorsprung ein bestimmtes . Schaltglied mitnimmt oder an einem solchen Schaltglied vorbeigeht 0
Bei der Erfindung können also im wesentlichen rotationssymmetrische Seile Verwendung finden^ die einmal leicht herstellbarj aber auch leicht montierbar sind und die auch große und stabile Lagerflächen aufweisen Weiterhin ist von Vorteil8 daß die Bewegungsrichtung beim Drehen der Hülse senkrecht zu der Bewegungsrichtung beim Eindrücken der Taste stehtp so daß keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen getroffen su werden brauchen.;, daß beim Eindrücken der Saste die Hülse nicht ?ersehentlieh verstellt wirdc Es genügt eine einfache Rastvorrichtung s, um unter normalen Betriebsbedingungen su gewährleisten;, daß die gewählte Bereichs eins teilung erhalten bleibt„ Endlich ermöglicht die Erfindung auch eine sehr einfache Ausbildung der Schalt glieder*,
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist' die Hülse an ihrem offenen Ende sich in Verlängerung ihres Mantels erstreckendes, federnde Zungen auf» die mit krallenartigen Ansätzen eine Schulter am Ende des zylindrischen Abschnittes der Drucktaste hintergreifen» Eine solche Aus-
bildung macht es möglich, die Hülse einfach auf den zylindrischen Abschnitt der Drucktaste aufzuschieben$ wodurch die Montage der erfindungsgemäßen Yorrichtung sehr vereinfacht wird. Dabei kann die Hülse zusammen mit den Federzunge», aus einem elastischen Kunststoff hergestellt SeIn11 so. daß die Herstellung der Hülse selbst ebenfalls sehr einfach ist* Wenn in weiterer Ausgestal«=· tung der Erfindung am Umfang des zylindrischen Abschnittes der Drucktaste Vorsprünge angebracht sinds die zur Begrenzung der Terdrehbarkeit der Hülse in Ausnehmungen der Hülse eingreif en«, so können als Ausnehmungen gleich die Zwischenräume zwischen diesen federnden Zungen dienen0
Zum Festlegen der Hülse in ihren verschiedenen möglichen Stellungen fcömi®n Eastglieder beliebiger Art„ beispielsweise in der Drucktaste radial gefederte Glieder Anwen» dung finden,, die in entsprechende Ausnehmungen an der Innenseite der Hülse eingreifeno Wenn für die Hülse nur zwei Stellungen vorgesehen sind', was in den meisten Fällen ausreichen wirds so ist nach eine.m weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen^ daß die Drucktaste im Anschluß an das offene Ende der Hülse eine die £aste diametral durchdringende Ausnehmung aufweist und in dieserAusnehmung eine Schrauben'zugfeder angeordnet ist, die einer-»
seits am Rande der Drucktaste und andererseits am Rande der Hülse derart befestigt istf daß sich die Feder diagonal zur Drucktaste und zur Hülse erstreckt9 wenn sich die Hülse in der Mitte zwischen ihren beiden Raststellungen befindet« Die Seder ist in dieser Mittelstellung am stärksten gespannt und zieht sich etwas zu~ sammen» wenn sioh die Hülse in ihren.links und reohts von dieser Mittelstellung befindlichen Betriebsstellungen befindet» Es wird hier also auf sehr einfache . = Weise eine Art Übei°totpunkt-¥erriegelung geschaffen..
Auen diese Ausbildung zeichnet sieh durch ihren sehr einfachen Aufbau und ihre leichte Montierbarkeit aus* Die Feder kann nach dem Aufsetzen der Hülse auf den zylindrischen Abschnitt der Drucktaste eingehängt, werden^ wozu nach einem weiteren Merkmal der Erfindung zwei Stifte vorgesehen sxnds die sich beide parallel zur Achse der Drucktaste erstrecken und ¥on denen der eine in die Stirnfläche des Anschlages zur Begrenzung des-Drehwinkels der Hülse und der andere in ein an der Hülse angeordnetes Flanschstück eingesetzt sind ο .
Die Erfindung kann besonders bei Vorrichtungen Anwendung finden^ die mehrere in einer Reihe angeordnete Drucktasten aufweisen. Bei einer solchen Vorrichtung wird
in weiterer Ausgestaltung der Erfindung das Schaltglied zweckmäßig τοη einer Klappe gebildet, die um eine zur Drucktastenebene parallele Achse schwenkbar ist und deren beweglicher Rand so dieht neben der Drucktastenreihe angeordnet istp daß die an den Hülsen angebrachten Vorspränge, vorzugsweise Stifte.^ in einer .Stellung der Hülsen an dem Sand der Klappe zum Anliegen konnnen und die Klappe mitnehmen9 in einer anderen Stellung der Hülsen aber an dem Rand der Klappe Yorbeigeführt werden0
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmens in der die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert wird ο Es ζ eigens
Fig» 1 die Vorderansicht eines Seiles einer "Vorrichtung naeh der Erfindung 9 -
2 die DraLifsieht auf eine Drucktaste der Torrichtung nach Fig» I und
3 einen Schnitt längs der Linie IXX=XII durch die Taste nach Pigο 2=
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel. sind in einem Gehäuse 1 mehrere Drucktasten 29 von denen in Fig, 1 nur die linken drei dargestellt sindp in ihrer Längsrichtung verschieblieh angeordnete Diese Drucktasten sind in nicht näher dargestellter, aber an sich bekannter Weise mit Abstimmspindeln 3 gekoppelt j deren Enden auf Schaltglieder sur Betätigung
der Drehkondensatoren der Tuner eines Fernsehempfängers einwirkenc Bei Betätigen einer beliebigen der Druckta= sten 2 werden sowohl der YHF-Suner als auch der UHF~ Tuner des Gerätes verstimmt0 Zur Auswahl des YHP- oder des UHS1-Bereichesj, doho also zum Einschalten des einen oder des anderen Suners9 dient ein besonderes Schaltglied 4 in Form einer Klappe^ die mit Hilfe'des Zapfens 5 um eine Achse 6 schwenkbar gelagert ist9 die sieh parallel au der Reihe der Drucktasten 2 erstreckt» Der Lappen 7 der Klappe 4 dient sur Herstellung einer getriebliehen Verbindung mit nicht näher dargestellten Gliedern zum Umschalten öer beiden erwähnten Tuner- Je nach«= denj, ob die Klappe 4 unter der Kraft der Schenkelfeder .die aus Figo 2 ersichtliche Stellung einnimmt5 in der ihr oberer Rand 9 "von der Gehäusewand 1 entfernt ist, oder an die Gehäusextfand weiter herangeklappt "ist, ist der eine oder der andere der beiden erwähnten Bereiehe
Zur Betätigung der Klappe 4 dienen Anschläge in Form von Stiften 11, die in flanschartige Vorsprünge 12 an Hülsen 15 eingesetzt sinöo Die Hülsen 13 sind auf zylindrische Abschnitte 14 der Drucktasten 2 aufgeschoben und mit Hilfe von krallenartigen Ansätzen 15 gehalten^ die
an den Enden von federnden Zungen 16 angebracht sinds mit denen die Hülsen 13 versehen sind« Die Hülsen 13' mit den federnden Zungen 16 und den Vorsprüngen 15 sind als Spritzteile aus einem elastischen Kunststoff hergestellte Anschrägungen 17 an den Yorsprüngen 15 ermöglichen es j die Hülse 13 einfach auf den zylindrischen Abschnitt 14 der Drucktaste 2 aufzuschieben, bis die Torsprünge die Stirnfläche 18 des zylindrischen Abschnittes 14 hintergreifenο Zwischen den Zungen 16 ist am Umfang des zylindrischen Abschnittes 14 der Drucktasten 2 ein Vorsprung 19 angebracht 9 der den Schwenkwinkel der Hülse 13 begrenzt« Die Hülse ist dabei so weit. verdrehbars daß in der einen Stellung^ die in Figo 1 ganz links angedeutet ist, der Stift 11 beim Einschieben der Drucktaste am oberen Rand 9 der Klappe 4 zur Anlage kommt und diese mitnimmt, während der Stift 11 bei den beiden anderen Drucktasten am-Rande der Klappe vorbeigehen würde, Die Darstellung der Figo 2 und 3 entspricht der linken Drucktaste nach Figo 1=
■/<
Um die Hülse 13 in ihren .beiden«, durch den Anschlag 19 bedingten Einstellungen zu halten 9 ist eine Schrauben«· zugfeder 21 ¥örgesehen9 deren eines.Ende in einen Stift 22 eingehängt ist* der in eine Stirnfläche des Ansatzes 19 eingesetzt 'ist, während das andere Ende der Feder 21 mit einem Stift 23 verbunden ist, der .in den gleichen Planschabschnitt 12 eingesetzt ist, der auchden Stift aufnimmt„ Alle Stifte erstrecken sich parallel zur Achse der Drucktaste» Die Stifte 22 und- 23 sind so angeordnet, daß die Feder,, die eine die Drucktaste diametral durchdringende Ausnehmung durchsetzt, sieh genau im Durchmesser der Taste und der Hülse befindet, wenn die Hülse eine Mittelstellung zwischen ihren.· beiden Endstellungen einnimmt. Die Feder 24 ist in dieser Mittelstellung am stärksten gedehnt und zieht sich wieder zusammen, wenn die Hülse in eine ihrer beiden,, aus Fig,, 1 ersichtlichen Endstellungen gebracht wirdo Die Feder 21 ist deshalb ähnlich wie bei einer Übertotpunkt-Verriegelung bestrebt, die Hülse jeweils in der eingestellten Endstellung zu halten»
Es ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung aus sehr einfach als Kunststoff-Spritzteile herzustel~ !enden Seilen besteht, die auch sehr einfach zu montieren sind ο Auch das Einhängen der Feder 21 in die in die Kunststoffteile eingespritzten Stifte 22 und 23 ist -sehr
einfach« !Trotzdem zeichnet sich die erfindungsgemäße Torrichtung dadurch aus, daß sie einfach zu betätigen ist und eine hohe Betriebssicherheit aufweist« Es versteht sich jedoch;, daß die Erfindung nicht auf das dar~ gestellte Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern Abweichungen davon möglieh sind9 ohne den Rahmen der Erfindung su verlassen= Solche Abweichungen können ins- ' besondere darin bestehens daß bei Ausführungsformen der Erfindung· nur einseine der Erfindungsmerkmale für sich oder mehrere in beliebiger Kombination Anwendung finden«

Claims (3)

  1. P.A..818 795*21.11.6Ί
    1t -
    Schutzansprüche
    .1) Yorrichtung zur Betätigung von Abstimmvorrichtungen von Machrxchten~>Übertragungsgeräten9 ins besondere von Fernsehempfängern» mit mindestens einer Drucktaste, die auf die Abstimmglieder mehrerer Abstimmeinrich~ tungen wirkt 9 und einem mit der Saste gekoppelten Schalter zur Auswahl einer dieser Abstimmeinheiten? dadurch gekennzeichnet,, daß die Drucktaste (2) an ihrem zur Betätigung dienenden Bnde einen zylindrisch ausgebildeten Abschnitt (14) aufweist und auf diesem zylindrischen Abschnitt eine Hülse (13) verdrehbars aber unverschiebbar gelagert ist ^ die an ihrem Bande einen Vorsprung (11) aufweist, und daß mindestens bei einer Winkelstellung der Hülse im' Weg des Yor~ Sprunges ein Schaltglied (4) angeordnet ist8 so daß . je nach der Winkelstellung der Hülse beim lindrücken der'Taste der Vorsprung ein bestimmtes Schaltglied mitnimmt oder an einem solchen Schaltglied vorbeigeht .
  2. 2) Yorrichtung nach Ansprach 1s dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (13) an ihrem offenen Ende sich in Verlängerung ihres Mantels erstreckende federnde Zungen (16) aufweist j die mit krallenartigen Ansätzen (Ί5)
    eine Schulter (18) am Ende des-zylindrische*! Abschnittes (14) der Drucktaste (2) hintergreifen«
  3. 3) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Zr dadurch gekennzeichnet 9 daß am Umfang des zylindrischen Abschnittes (14) der Drucktaste (2) Yorsprünge (ig) angebracht sind ρ die sur Begrenzung der Yerdrehtoarkeit der Hülse CiS) in Ausnehmungen der HUlSe9 insbeson» dere zwischen federnde Zungen (16) der Hüls-e, -eingreif en» . . .
    Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche;, dadurch gekernigseichnet9 dass die Drucktaste (2) im Anschluss an das offene Ende der Hülse (13) eine die Taste diagonal durehdringende Ausnehmung (24) aufweist und in dieserAusnehmung ©ine Schraubenfeder (21) angeordnet ist, die einerseits am Rande ά@τ Drucktaste und andererseits am" Rand© der Hülse derart befestigt ist? dass sieh di© Feder diagonal zur Drucktaste und zur Hülse erstreckt^ -wenn-sieh die Hüls© in der Mitte arischen zwei Eaststellusigen befindete
    5ο Vorrichtung nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet^ dass die Enden der Feder "(21) in swei Stifte (22-und 2'3) eingehängt sind» die sieh beide parallel sur Achse der Drucktaste (2) erstrecken und von denen der eine in ein® Stirnfläche des Anschlages (19) ^ur Begrenzung.des Drehwinkels der Hülse und der andere in ein an der Hülse angeordnetes Flanschstück (12)
    βo Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche9 dadurch gekennzeichnet? dass der an der Hülse (13) vorgesehene Vor=' sprang von einem eich iir Richtung der Achse der Drucktaste (2) erstreckenden Stift (11) gebildet wird*
    Vorrichtung na@h Anspraeh 69 dadurch gekennzeichnet9 dass der Stift (11) In ein am Bande der Hülse (13) angeordnetes Flanschstüok (12) eingesetzt ist»
    ο Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche läit mehreren in einer Reihe angeordneten Drucktasten 9 dadurch gekennzeichnetρ dass das Schaltglied.(4) von einer Klappe gebildet wird9 die um eine Bur Druektastenefeen© parallele Ashs© (6) eehwen&bar ist und deren beweglicher Hand (9) äiüht n@feen der Reih© der Drucktasten (2) angeordnet ist* dass die an den Hülsen (13) angebrachten Vorspränge (ll)
    Anlage kommen und die Klappe fflitnehmenj, in einer anderen Stellung der Hülsen aber an dem Rand der Klappe vorbeig®= führt werdeno
    14
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