DE1908616A1 - Herstellung von formstabilen Schaumpolystyrol-Erzeugnissen mit niedrigem Nachschwindmass aus treibmittelhaltigen Polystyrol-Teilchen und ohne Zwischenlagerung des vorgeschaeumten,blaehfaehigen Polystyrols - Google Patents

Herstellung von formstabilen Schaumpolystyrol-Erzeugnissen mit niedrigem Nachschwindmass aus treibmittelhaltigen Polystyrol-Teilchen und ohne Zwischenlagerung des vorgeschaeumten,blaehfaehigen Polystyrols

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Description

Bezeichnung:
Herstellung von formstabilen Schaumpolystyrol- Erzeugnissen mit niedrigem Nachschwindmaß aus treibmittelhaltigen Polystyrol-Teilchen und ohne Zwischenlagerung des vorgeschäumten, blähfähigen Polystyrols.
Beschreibung:
Die Verarbeitung von blähfähigem Polystyrol wird derart vorgenommen, daß der mit Treibmittel (z.B. Pentan) angereicherte Rohstoff mit Dampf von ca. 100 0C oder mit Wasser von 90 bis 100 0C gemischt wird. Anschließend wird dieses sogenannte vorgeschäumte Material je nach Schüttgewicht 1 bis 5 Tage lang zum Trocknen und Eindiffundieren von Luft zwischengelagert. Erst dann kann dieser vorgeschäumte Rohstoff zu Pormteilen in üblicher Weise weiterverarbeitet werden.
Es wurde gefunden, daß die Zwischenlagerung des vorgeschäumten, blähfähigen Polystyrols auch notwendig ist um überschüssiges Treibmittel (z.B. Pentan oder Petroläther), aber auch andere flüchtige Anteile, zu entfernen. Es wurde weiter gefunden, daß die genannten Treibmittel bei erhöhter Temperatur wie ein Plastifikator oder Weichmacher auf das Polystyrolgerüst einwirken und hierdurch den Erweichungspunkt des Polystyrols herabsetzen, ebenso eine Nachschwindung am Endprodukt verursachen. Diese Nachteile werden in Gegenwart von Verunreinigungen, wie Monostyrol, Äthylbenzol usf. verstärkt.
Die großen Treibmittelkonzentrationen sind erforderlich, um das blähfähige Polystyrol bis auf ein Schüttgewicht von 10 bis 15 kp/m3 vorzuschäumen. Die nach dem Vorschäumprozess noch vorhandenen Treibmittelmengen sind für die Weiter- ° verarbeitung in diesem Umfange jedoch nicht notwendig und "> verschlechtern nur die Eigenschaften des Endproduktes.
oo Die aus vorgeschäumtem, blähfähigen Polystyrol mit hohem
ro Treibmittelanteil hergestellten Formteile haben den Nach-
teil, daß sie nach dem Verarbeitungsprozess zum Einfallen neigen, lange Zeit zum Abkühlen benötigen und ein verhält-
- 2 BAD ORIQINAU
nismäßig großes Sehwindmaß besitzen.
Es wurde ferner gefunden, daß die an sich notwendige Zwischenlagerungszelt des vorgeschäumten, blähfähigen Polystyrols erheblich abgekürzt werden kann und bei der Weiterverarbeitung dennoch Produkte entstehen, welche die genannten Nachteile in diesem Maße nicht haben, wenn der frisch vorgeschäumte Rohstoff mit Heißluft behandelt war. Die Temperatur der Heißluft soll dabei über dem Siedepunkt des Treibmittels liegen, vorzugsweise bei 50 bis 100 0C. Die günstigste Verweilzeit beträgt je nach Schüttgewicht und Lufttemperatur 3 bis 50 Minuten.
Während dieser Heißluftbehandlung verliert das vorgeschäumte, blähfähige Polystyrol den zum Vorschäumen erforderlichen, aber zur Weiterverarbeitung überflüssigen Treibmittelanteil. Gleichzeitig wird auch das Trocknen des vorgeschäumten Rohstoffes, sowie das Eindiffundieren von Luft in die einzelen Zellen bei dieser erhöhten Lufttemperatur beschleunigt. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß der vorgeschäumte Rohstoff nicht mehr tagelang gelagert zu werden braucht, sondern unmittelbar nach dem Vorschäumprozess zu Pormteilen in üblicher Weise weiterverarbeitet werden kann. Die Kühlzeit nach der Verformung im Werkzeug wird durch diese Maßnahme abgekürzt, die Gefahr des Einfaliens während des Abkühl Vorganges vermindert und das Nachschwindmaß verkleinert. Zur Vermeidung von elektrostatischen Aufladungen und dadurch Erhalt der Rieselfähigkeit des vor ge schäumten Rohstoffes kann die Heißluft auch angefeuchtet werden. Die Behandlung des vorgeschäumten, blähfähigen Polystyrols mit trockener oder feuchter Heißluft kann in Silo-Einrichtungen oder Bunkern oder in einem Zylinder mit oder ohne Rührwerk vorgenommen werden. Zur besseren bzw. gleichmäßigeren Verteilung der Heißluft im vorge schäumt en Rohstoff ist es zweckmäßig, diesen mechanisch oder pneumatisch in Bewegung zu halten.
00983
?203 9
BAD ORIGINAL
Beispiel ^
1. Blähfähiges Polystyrol wird in einem kontinuierlich arbeitenden Vorschaltgerät auf ein Schüttgewicht von 15 kp/m3 vorgeschäumt. Im Anschluß hieran passiert dieses Zwischenprodukt ohne abzukühlen eine stehende zylindrische Anlage kontinuierlich von oben nach unten. Gleichzeitig wird angefeuchtete Heißluft von 70 0C durch einen doppelten nach oben perforierten Boden in die zylindrische Anlage geleitet. Diese Anlage ist so groß bemessen, daß das kontinuierlich anfallende Zwischenprodukt mit der Heißluft 25 Minuten lang in Berührung bleibt. Das behandelte Zwischenprodukt wird sodann mit Luft in ein Arbeits-Silo über eine Blockform gefördert, um dann zu Schaumstoffblöcken, wie bekannt, weiterverarbeitet zu werden.
2. Blähfähiges Polystyrol wird in einer Vorschäumanlage auf ein Schutt gewicht von 30 kp/m"3 vorgeschäumt und im Anschluß daran durch eine liegende, schwach geneigte, um die eigene Achse rotierende Trommel, in der ein fest stehendes Rührwerk eingebaut ist, kontinuierlich geleitet. Durch die perforierten Rührarme wird Heißluft von 90 0C in die Trommel eingeleitet. Die Größe der Anlage bzw. der Durchsatz ist so bemessen, daß das Zwischenprodukt mit der Heißluft 5 Minuten lang in Berührung kommt. Im Anschluß hieran wird dieses Zwischenprodukt einer Anlage zur Herstellung von Verpackungsformteilen zugeführt und wie bekannt verarbeitet.
0098 3 9/2039
BAD ORIGINAL

Claims (4)

  1. Patentanspruch
    • l\ Verfahren zur Herstellung von formstabilen Schaumpolystyrol-Erzeugnissen mit niedrigem Nachschwlndmaß aus treibmittelhaltigen Polystyrol-Teilchen und ohne Zwischenlagerung des vorgeschäumten, blähfähigen Polystyrols dadurch gekenn zeichnet, daß das vorgeschäumte, blähfähige Polystyrol unmittelbar nach dem Vorschäumen mit Dampf auf ein Schüttgewicht von 8 bis 100 kp/m3 je nach Schüttgewicht 3 bis 50 Minuten lang mit Heißluft von 50 bis 100 0C behandelt wird, ehe es in an sich bekannter Weise weiterverarbeitet wird.
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Heißluft angefeuchtet ist.
  3. 3. Verfahren gemäß Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Heißluftbehandlung in einem stehenden oder liegenden Zylinder vorgenommen wird, der zwecks Bewegung des Inhaltes um die eigene Achse rotiert oder fest fixiert mit einem Rührer ausgestattet ist, wobei die Heißluft durch Rührarme, durch gatterförmig im Zylinder angeordnete Zuleitungsrohre, durch eine nach oben perforierte Bodenkammer oder durch eine nach innen perforierten Zylinderwand bzw. Zylinderdoppelwand eingebracht wird.
  4. 4. Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß das vorgeschäumte, blähfähige Polystyrol im oberen Teil des Zylinders kontinuierlich eingelassen und im unteren Teil des Zylinders kontinuierlich ausgetragen wird.
    009838/2039
    BAD ORIGINAL
DE19691908616 1969-02-21 1969-02-21 Verfahren zum Herstellen von Formkörpern aus Schaumpolystyrol unter Verwendung von vorgeschäumten Polystyrolteilchen Expired DE1908616C3 (de)

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