DE1908594U - Wasserkasten fuer klosettanlagen od. dgl. - Google Patents

Wasserkasten fuer klosettanlagen od. dgl.

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DE1908594U
DE1908594U DESCH32673U DESC032673U DE1908594U DE 1908594 U DE1908594 U DE 1908594U DE SCH32673 U DESCH32673 U DE SCH32673U DE SC032673 U DESC032673 U DE SC032673U DE 1908594 U DE1908594 U DE 1908594U
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DE
Germany
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water tank
pull chain
tank according
adjusting screw
emptying
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DESCH32673U
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English (en)
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Walter Schwengsbier
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D11/00Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe
    • E03D11/02Water-closet bowls ; Bowls with a double odour seal optionally with provisions for a good siphonic action; siphons as part of the bowl
    • E03D11/10Bowls with closure elements provided between bottom or outlet and the outlet pipe; Bowls with pivotally supported inserts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D1/00Water flushing devices with cisterns ; Setting up a range of flushing devices or water-closets; Combinations of several flushing devices
    • E03D1/02High-level flushing systems
    • E03D1/14Cisterns discharging variable quantities of water also cisterns with bell siphons in combination with flushing valves
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D11/00Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe

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  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Description

Anlage: 2 Blatt: 1 von: 9
Walter Schwengsbier
Delmenhorst i. O,
Düsternortstr. 138
Wasserkästen für Klosettanüagen o. dgl.
Bei ctea Wasserspülkästen für Klosettanlagen, die wie Üblich mit eiiie;m Schwimmerzulaufventil, einer Saugglocke, einem Hebel trndi einem Kettenzug ausgerüstet sind, "bestehen zwei wesentliche Hachteile.
Erstens t...
In der Abgabe stets gleichbemeßener Wasseimenge zur Spülung des Klosettbeckens, bei verschiedener Benutzungsart,, Der sogenannten "Klein" — und "Groß" — Benutzung.
Zweitens:
In cken Funktionen der Zugauslösung und des Spülvorganges,
ZuI:
Die vom Schwimmerzulaufventil eingeregelte Wassermenge ca» 7 Liter, ist für eine starke Durchspülung des Klosettbeckens und die Entfernung dsr festen Exkremente ausreichend« Die gesamte, aus dem Wassserkasten abfließende Wassermenge, ist jedoch um ein Mehrfaches zu groß, wenn es sieh darum handelt, das Becken nach der "Klein" - Benutzung (urinieren) zu reinigen.
Für eine Spülung nach dem Urinieren, würde eine Wassermenge von 1 Liter genügen.
Das in der Regel bei der Benötigung des Klosetts, die "Klein"-Benutzung überwiegt, im Verhältnis 7'»1 gegenüber der "Groß"-
Blatt? 2 rotes 9 U
Benutzung,.so ergibt sich hieraus für eine Person pro Tag, : eine fasser - Ersparnis von rund 36 Liter, gleich 75% weniger Wasserverbrauch.
Gemäßen, an diesem Beispiel, bedeutet nicht nur für den Benutzer, ein geringerer Wasserverbrauch eine Geld -Ersparnis, sofern dieser wirkt sich auch auf die gesamte Wasserversorgunggünstig aus.-:
NsSJll· dBr neuen Erfindung wird der übermäßige Wasserverbrauch gegenüber der üblichen Einrichtung, durch eine doppelt wirkende Hilfseinrichtung, welche nach Wahl eine völlige, oder nur teilweise Entleerung des Wasserspülkasten bewirkt, behoben»
Hier wird wie üblich, beim Spülvorgang die Saugglocke durch einen Hebel der mittels einer Zugkette bis zum Anschlag des Hebels1, an der Kante des Wasserkasteais, angehoben» Unter dem Strömungsdruck des abfließenden Wassers, bleibt die Saugglocke beim Loslassen der Zugkette solange geöffnet, bis der Wasserkasten restlos entleert ist« Erst dann kehrt die Saugglocke in ihre, den Wasserkasten abdichtende Verschlußstellung zurück»
Die freihängende Zugkette, der lose gelagerte Hebel und die lockere Führung der Saugglocke, haben in ihren Aufbau viel Spiel und toten Gang, ^odass hierdurch die Funktion des Spül— Vorganges gestört werden kanno
Die ungeschützte Zugkette ermöglicht eine unsachgemäße Handhabung beim Betätigen.
Durch ruckartiges Reißen und Fallenlassen, sowie seitliches ?/egreißen der losen Zugkette, wird die Saugglocke aus ihrer
Blatt: 3 vom 9
Verschlußstellung herausgerissen und verkantet. Die Saugglocke gelangt nicht wieder in ihre, den Wasserkasten verschließende Stellung ordnungsgemäß zurück, ein ständiger Wasserablauf aus dem Wasserkasten die Folge ist, bis die Saugglocke in ihre normale Verschlußstellung zurückgelangt.
Dieser Zustand kann zu erheblichen Wasserverlusten und Schäden führen, und muß in den meisten Fällen von einem Fachmann behoben werden, wodurch zusät22liche Kosten entstehen.
Nach der neuen Erfindung werden die genannten Nachteile durch eine Hilfseinrichtung, bestehend: Aus einem Bediengerät, doppelt wirkend und einer Schutzverkleidung für die freihängende, lose Zugkette, beseitigt.
Zu 1: u. 2:
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wasserspülkasten üblicher Bauart für Klosettanlagen, der sich neuerungsgemäß durch eine doppelt wirkende Entleerungseinrichtung und einer Schutzverkleidung für die lose Zugkette dadurch kennzeichnet, mit deren Hilfe sich nach Wahl, eine völlige oder nur teilweise Entleerung des Wasserspülkastens, sowie größere Sicherheit in der Handhabung und Funktion erreichen läßt.
Um dieses zu verwirklichen, wird nach der Erfindung die Hilfseinrichtung für den Wasserspülkasten, ohne konstruktive Veränderung desselben, durch ein Bediengerät und einer Schutzverkleidung für die Zugkette so eingerichtet, dass die vorhandene Saugglocke in zwei bestimmte Hubhöhen gebracht werden kann^ wobei insbesondere die Funktion der teilweisen Entleerung des Wasserkastens von einer Justierung, die sich innerhalb des Bediengerätes befindet, gewährleistet wird·
Blatt; 4 von: 9
Bei einer bevorzugten Ausführung nach der Erfindung, wird ein Bediengerät als1' geschloßenes Bauteil, an die Zugkette angeschloßen und an der Wand angebracht« Die Zugkette wird in ein Schutzrohr geführt, dass mittels Abstandschellen ebenfalls an der Wand, zwischen dem Bedien— gerät und dem Hebel des Wasserkastens^ gehaltert wird» Durch diese Anordnung werden alle empfindsamen Teile der Entleerungseinrichtung vor äußeren Eingriffen geschützt, wodurch unsachgemäße Handhabungen, sowie Versagen der Funktion des SpülVorganges verhindert werden»
Ein außerhalb des Bediengerätes=befindlicher Unstellhebel, bewirkt über einen drehbar gelagerten, zweiarmigen Kipphebel, wahlweise einen Anschlag auf einen Schieber, der durch eine Normale- und durch eine Feineinstellung, über die Verbindung mit der Zugkette und den Hebel, auf die im Wasserkasten befindliche Saugglocke zwei unterschiedliche Hübe auswirkt, für eine teilweise und eine völlige Entleerung des Wasserkastens.
Diese Ausführung ermöglicht es, bereits vorhandene sowie neue Wasserkästen mit geringem Aufwand, außer der völligen Entleerung, auch eine nur teilweise Entleerung mit geringer Wassermenge auszurüsten»
Die Zeichnung zeigt ein AusfüKrungsbeispiel für einen Wasserkasten nach der Erfindung, auch eine hervorzuhebende Zusatzeinrichtung für vorhandtene Wasserkästen, für den Betätigungsschutz, sowie das Entleeren, in einzuregulierenden Wassermengen zur unterschiedlichen Spülung des Klosettbeckens, bei der sogenannten "Klein" - und "Groß" Benutzung des W.C.s und zwar zeigt:
Blatt: 5 von; 9
Fig· 1: Einen Klosettwasserkasten in der Seitenansicht bei geschloßenem Abflußventil mit der Hilfseinrichtung in Ruhestellung. Verhältnis: 1:5
Fig. 2: Einen Klosettwasserkasten in der Stirnansicht bei stark angehobenem Abflußventil mittels der Hilfseinrichtung, für eine völlige Entleerung des Wasserkast.ens. Verhältnis: 1:5
Figv 5: Einen Klosettwasserkasten wie in Fig» 2, jedoch nur bei gering angehobenem Abflußventil, für eine teilweise Entleerung mittels der Hilfseinrichtung. Verhältnis: 1:5
Fig.. 4·: Das Bediengerät in der Seitenansicht in Ruhestellung^ Verhältnis: 1:1
Fig. 5: Das Bediengerät in der Stirnansicht, bei abgenommener Verkleidungskappe für eine völlige Entleerung. Verhältnis: 1:1
Fig. 6: Das Bedlengerät- wie Figo 5, jedoch nur für eine teilweisae Entleerung durch Einjustierung. Verhältnis: 1:1
Fig0 7* Das Schutzrohr für die Zugkette als Berührungsschutz. Verhältnis: 1:5
Durch Betätigung dies Umstellhebels 16, wird die Saugglocke angehoben, und kann wahlweise in zwei unterschiedliche Hübe gebracht werden.
Durch Umlegen des Umstellhebels 16 in die Stellung "Groß", bewirkt der Kipphebel 6, einen Anschlag auf den Schieber 7» der mit der Zugkette 26, der Stellschraube 8 und dem
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Distänzstück 2o, über den Hebel 25 * die Saugglocke 24 in üblicher Höhe anhebt.
Hierbei entleert sich der Wasserkasten unter dem Strömungsdruck völlig, bevor die Saugglocke in ihre Verschluß-Stellung zurückkehrt..
Durch Umlegen des UmsteilhebeIs 16 in die Stellung "Klein", bewirkt der Kipphebel 6, ebenfalls einen Anschlag auf den Schieber 7» der mit der Zugkette 26, der Stellschraube 8 und .dem Distanzstück 2o, über den Hebel 25» die Saugglocke anhebt, jedoch nur in eine geringere Höhe, wobei der Ström— ungsfluß verhindert und ein schwacher Fluß bewirkt wird.
Diese Funktion ist von einer sehr genauen Feineinstellung des Hubes für die Saugglocke abhängig„ Die Feineinstellung wird von der Justierschraube 12 übernommen, wobei der Kipphebel 6, in der Stellung "Klein" entsprechend begrenzt wird, der Schieber 7 den gewünschten Hub ausführt, -und mittels einer Bohrung von der Justierschraube unbehindert bleibt.
Die wie üblich freihängende Zugkette 26, wird durch Verkleidung eines Schutzrohres 18, welches vom Bediengerät bis zum Hebel 25 auf etwa 2o~3o mm Abstand, mittels Abstandschellen fest gehaltert und dem direkten Zugriff entzogen wird, um unsachgemäße Handhabung und Funktionsstörungen auszuschließen.
Dieses Vorhaben wird weiterhin durch das Bediengerät vervollständigt, dass als geschloßenes Bauteil ausgeführt ist.
Blatt: 7 von: 9
Die Darstellungen "A","B" u* "C" versinnbildlichen nach der Erfindung, neuerungsgemäß eine doppelt wirkende Spüleinrichtung, sowie eine Schutzeinrichtung für eine sogenannte "Klein" — und — "Groß" — Benötigung eines Wasserklosetts mit üblichen Spülkasten, Ferner die Konstruktion des neuartigen Bediengerätes»
Das Bediengerät besteht aus:
Der Grundplatte 1, den Haltern 2, dem Haltebock 3?
d:e~r Führungsbtichse 4, den Muttern 5» dem Kipphebel 6, d'em Schieber 7? der Stellschraube 8 mit Kontermutter 9» dan Spiralfedern 1o u» 11, der Justierschraube 12 mit Kontermutter 13, der Abdeckkappe 14, der Federscheibe 15, dem Umstellhebel 16, den Befestigungsschrauben 17°
Die Schutzeinrichtung für die Zugkette besteht aus: Dem Schutzrohr 18, den Abstandschellen 19 und dem Distanzstück 2o.
Hierzu ein Blatt Zeichnungen:

Claims (1)

  1. BA. 751963-26.1162 (/
    Blatt: 8 von: 9
    Patentansprüche:
    Wasserkasten für Klosettanlagen oder dglo, mit der dßn Kasten verschließenden Saugglocke» zum Abdichten, sowie Entleeren dadurch gekennzeichnet, dass die Ent.-leerungseinrichtung doppelt wirkend ausgerüstet ist, für eine völlige oder nur teilweise Entleerung, ne"bst einer Schutzverkleidung für die freihängende Zugkette, um diese dem direkten Zugriff zu entziehen und unsachgemäße Handhabung und Funktionsstörungen auszuschließen.
    Zo Wasserkasten nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten zusätzlich ein in sich organisch geschloßenes Bediengerät;, aufweist, dass das Abflußventil in zwei Hubhöhen regulieren und betätigen kann.
    3. Wasserkasten nach Anspruch 1 u, 2 dadurch gekennzeichnet, dass das an der Zugkette 26, angeschloßene Bediengerät in der Stellung "Groß" des Umstellhebels 16, der Kipphebel 6, einen Anschlag auf den Schieber 7? in. Verbindung der geschützten Zugkette 26, mit der Stellschraube 8, diem Distanzstück 2o und dem Hebel 25, eine Betätigung aufweist, die einen vollen Hub auf das Abflußventil zuläßt.
    M-o Wasserkasten nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass der Umstellhebel 16, in Stellung "Klein" eine Betätigung aufweist, die durch die Justierschraube 12 mit Kontermutter 1$, einen begrenzten Hub auf das Abflußventil zuläßt.
    Blatts 9 von: 9
    5. Wasserkasten nach Anspruch 1-4 dadurch gekennzeichnet, dass die Zugkette 26, ein Schutzrohr 18, mit Abstandschellen 19 aufweist, und die Zugkette 26, vor dem direkten Zugriff schüzto
    6. Wasserkasten nach Anspruch 1-5 dadurch gekennzeichnet, dass das Bediengerät vorzugweise eine Grundplatte 1, zwei Halter 2, einen Haltebock 5S eine Führungsbiiehse 4, zwei Muttern 5* einen Kipphebel 6, einen Schieber ?, eine Stellschraube 8 mit Kontermutter 9? zwei Spiralfedern 1o u. 11, einer Justierschraube 12 mit Kontermutter 13, einer Abdeckkappe 14, einer Federscheibe einen Umstellhebel 16„ ferner die Schutzverkleidling ein Schutzrohr 18, Abstandschellen 19 und ein Distanzstück 2q aufweist ο
    Lelmenhorst,d. 3o. September 1962
    Düsternorstr. 138
    Walter Schwengsbier
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