DE1908592U - Synchronzeitzaehler-anordnung vorzugsweise fuer betriebsstundenzaehler und andere zeithaltende geraete. - Google Patents

Synchronzeitzaehler-anordnung vorzugsweise fuer betriebsstundenzaehler und andere zeithaltende geraete.

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DE1908592U
DE1908592U DE1964G0031092 DEG0031092U DE1908592U DE 1908592 U DE1908592 U DE 1908592U DE 1964G0031092 DE1964G0031092 DE 1964G0031092 DE G0031092 U DEG0031092 U DE G0031092U DE 1908592 U DE1908592 U DE 1908592U
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DIETER GRAESSLIN UHRWERKE und
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
    • G04F8/00Apparatus for measuring unknown time intervals by electromechanical means
    • G04F8/006Apparatus for measuring unknown time intervals by electromechanical means running only during the time interval to be measured, e.g. stop-watch
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B29/00Frameworks

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

G-ehrauehsmusteransielduiag
S^chronzeitzähler-lnordnung vorzugsweise für Betriebsstundenzähler
und andere zeithaltende Geräte*
Es sind eine Vielzahl "von Zeitzählei'anordnungen bekannt, bei denen ein selbstanlaufender Synehronkleiniaotor über ein Untersetzungsgetriebe ein Zählwerk antreibt* Berartige 'Zeitzähler werden entweder parallel zu eineia zu überwachenden Stromverbraucher so angeschlossen, daß sie gleichzeitig mit dieses ein- und ausgeschaltet werden oder auch über einen Hilfskontakt eingeschaltet werden* Derartige Zähler können unmittel* bar an die einzelnen maschinen angebracht werden oder in einer zentralen tfberwachungsstelle, beispielsweise auf Schalttafeln zu mehreren vereinigt werden*
Die Anwendung solcher Zähler ist überall dort gegeben, wo die reine Lauf- oder Betriebszeit irgend eines Betriebsiaittels im Verhältnis zur Schicht- oder Kalenderzeit festgestellt werden soll und eine ge« eignete frequenzregulierte Stromquelle vorhanden ist. So werden beispielsweise Öl- oder Gasheizanlagen, aber auch Werkzeug- und Produktionsüiaschinen mit derartigen Zeitzählern ausgerüstet, um die effektive Betriebszeit festzuhalten»
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Aufgabe der feuerung ist es, den Forderungen des Marktes gerecht an werden, der verlangt, daß ein derartiger Zeitzähler einen störungsfreien Betrieb garantiert, robust und verschleißfest aufgebaut ist, und gegen !Feuchtigkeit sowie Erschütterungen uneapfindlicli ist.
Desweiteren soll die Installation einfach und sicher ausführbar sein, da derartige ü-eräte in nur -wenigen fällen zur Erstausstattung einer technischen Anlage gehöre».
ViTas die Fertigung anbetrifft, so soll ein derartiges üerät rationell nontiert werden können, um bei wenig Einzelteilen eine größtmögliche Qualität bei niedrigsten Gestnungskosten zu garantieren.
•weuerungsgeiaäß wurden diese Aufgaben dadurch gelöst3 daß völlig neuartige FertigungsEiethoden der Konstruktion dieses Zeitzählers zu Grunde gelegt wurden. So unterscheidet sich beispielsweise der neuerungsgeaäße Zeitzähler Sn seiner Fertigungsart gänzlich von den bisher üblichen methoden· Js wurde darauf verzichtet, das untersetzungsgetriebe in speziellen Platinen zu lagern, um es von einer in sich abgeschlossenen liotorbaueinheit anzutreiben. Dafür wurde die Getriebeplatine mit dem Gehäuse galvanisch verbunden und bildet lait diesem den Träger der gesamten Konstruktion. Ein derartiges Bauelement wird vorteilhafterweise aus thermoplastischen Kunststoffen hergestellt. Durch ,Einpressen von Zylinderlagemadein in iia (jeliäusezwisciienboden vorfixierte ijöcher werden Lagerstellen für die Cretriebeeleiaente geschaffen, τ/elche ebenfalls aus Kunststoffen gefertigt sein können. Bas sait dem Untersetzungsgetriebe in eingriff stehende Anzeigewerk nach Art von Zahlaarollen wird gleichfalls von thermoplastisch eingebrachten führungen aufgenommen und arretiert.
Der bisher als eine in sich geschlossene Baueinheit gefertigte und montierte intriebsiaotor wird nach der Neuerung als Teilstück der ue~ saüitkonstruktion verwendet, und seine jinze!teile sind derart konstruiert, daß sie neben ihrer Aufgabe als elektromeciianiscüer Wandler auen anderen Zwecken dienen können, um dadurch teure Einzelteile einsparen zu können. So dient beispielsweise der Spulenkörper neben seiner Eigenschaft als Träger der ..iagnetisierungswicklungen gleichzeitig als Motorlager und v'erschiußdeekel des Zeitzählers.
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^er neuerunjsgeinäße uotor arbeitet nach Art eines rmlsationsläufers mit eines stehenden V/echselfeld, das an nur eiueja .j tat orb leck in ieilpole zerlegt -wird. .Jiin persianentiaagnetischer _:,Qtor trägt lateral an deines itoifang !-»olpaare und reduziert die Druizahl auf ein ■ iniannii. Üin mechanisches ü-esperre gibt deia .:iotor eine definierte jrehrichtung·
i>er ^iotor selbst ist axial stoßgesichert, tos gleichzeitig den -Jeräusciipegel mindert, hervorgerufen durch elektromagnetische Axialschwingungen.
der feuerung wird der rückseitige Jeekel des Zeitzählers durch Kunststoff schrauben gehalten, -sirelche gleichermaßen, zur Befestigung eiaes i^ontagewinkels, wie er fiii· EinbauzTrecke notwendig ist, dien&a. Soll der Zeitzähler als Aufbaugerät verwendung finden, so kaim das sie rät mit geringsten mitteln £iit einesi rückseitig angebrachten Befestigungsflansch versehen v^erden»
Bie neuerungsgemäßen elektriscixen Anscalußbolzen erlauben eine beliebige montage der Ansclilußkleiaiaens -welche beispielsweise aus, den elektrotechnischen Vorschriften genügenden, handelsüblichen isolierten Ζττϋ-lingssehxaubkleiiiiiien bestehen können» Für bestiaate „-JinbauzTsrecke können die neuerungsgemäßen Aaschlußbolzen auch rückseitig aus dem Gehäuse geführt werden» 'Zn diesem Zwecke enthält der äehäuseboden ausbrechbare Öffnungen^ in τ/elche die Inscklußbolzexi eingelegt und nach dem Zusammenschrauben azial und radial arretiert werden.
ßie Vorderseite des .Zeitzählers enthält ein zifferblatt und ein Abdecke glas, welches mit des 5ehä,use durch einen Srontring wasser- und staubdicht zusaimuengehalten wird.
Hand der Zeichnung, in der eine Ausführungsform der Einrichtung naeh der !Teuerung beispielsweise dargestellt ist, seien die Heuerungsgedanken näher erläutert*
Fig. 1 zeigt den gesamtem Aufbau des Zeitzählers als Einbaugerät iia Schnitt»
I?ig. 2 zeigt den Zeitzähler als Aufbaugerät»
in Big. 1 bedeutet 1 das Gehäuse des Zeitzählers, welches beispiels-T/eise aus einem theraoplastischün Kunststoff gefertigt werden kann,
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und welches mit der Zwischenplatine 2 galvanisch verbunden ist. Diese Zwischenplatine 2 ist das tragende Element für die üesamtkonstruktioa· Zylindrische Lagernadeln 3, welche in die Platine 2 eingepresst werden, tragen die Getriebeeleiaente 4 und 5. Jas Zahnrad 5, das vorteilhaft aus einem Kunststoff gefertigt werden kann, ist mit einem Schneckentrieb 6 verbunden, welches in Eingriff mit dem Schneckenrad 7 steht, das die Anzeigerolien 8, welche auf der Y/elle 9 gelagert sind, antreibt. 10 kennzeichnet die Lagerwelle für die ijahlenrollenschalttriebe. Di« Lagerwellen 9 und 10 sind in einem nicht skizzierten ,...etallwinkel gelagert, der wiederum in den. Kunststoffstegen 11 und 129 die galvanisch mit dem Gehäuse 1 verbunden sind, fixiert wird» Sollte es fertigungstechnisch zweckmäßig sein, dann, können die Lagerwelien 9 und 10 auch direkt in den .KunststoffStegen 11 und 12 arretiert werden· 13 kennzeich» net das Zifferblatt, 14 ist ein gehäusefester j?ixierpunkt für das gif« ferblatt 13, 15 bedeutet das Abdeckglas, welches zusammen mit deci Zifferblatt 13 von dem ITrontreif 16 mit dem Gehäuse 1 verbunden wird. 17 bezeichnet den rückseitigen Verschlußdeckel des Zeitzählers und ist gleichzeitig ein Flansch des Spulenkörpers, welcher die Motor* wicklung IS trägt» 19 kennzeichnet das einzige Statorblech des Motors, dessen abgewinkelte Teilpole im Innern des spulenkörpers durch entsprechende Ausnehmungen fixiert werden» 20 zeigt die üotorwelle, 21 den Magnetträger, 22 den lateral am Umfang magnetisierten riagnetring, 23 kennzeichnet eine 2*rikt ions feder zur pixaierung des Magnetringes 22» Die Stoßsicherungsfeder 24 fixiert die Itotorwelle 20 über eine Laufkugel 25 an der Zwisciienplatine 2. 26 bezeichnet das i^otorttieb, 27 den öesperrhebelj der dem «totor eine definierte Laufrichtung verschafft. Der Haltebügel 28 vrlrä. von der Rändelschraube 29 über die Kunststoffschraube 3t gehalten, die aucä den Zeitzählerboden 17 mit dem Gehäuse 1 verbindet» üie Anschlußbolzen 31 dienen zur Aufnahme einer sogenannten Lüsterklemme 32, an welcher die elektrische Installation vorgenommen werden kann.
In Ifig· 2 kennzeichnet 1 das Gehäuse, 33 einen beispielsweise metallischen Befestigungsflansch zur Aufbaumontcage des Gerätes. 32 zeigt den elektrischen Anschluß· 15 zeigt das Abdeckglas, 16 fixiert den Frontring des Zeitzählers.
Das Ausführungsbeispiel kann in mannigfacher Weise in nahmen der Neuerung abgewandelt werden. So kann z.B. das Gehäuse des Zeitzählers mit der die Gesaiatkonstruktion tragenden Zwischenplatine aus einer metallischen Spritzgußlegierung bestehen. P1 g

Claims (9)

c h u t ζ ansprüche
1.) Zeitzähleranordnung mit einem selbstanlaufendea Synchronmotor, der über ein Untersetzungsgetriebe ein Zählwerk antreibt, dadurch gekennzeichnet, daß das Crehäuse des Zeitzählers einen Zwischenboden besitzt, der mit dea Gehäuse galvanisch verbunden ist und als Träger für die einzelnen Bauelemente des Zfeitsählers verwendet wird.
2.) Zeitzähleranordnung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß in Ctehäusezwisehenboden Löcher fixiert sinds in welche zylindrische Lagernadeln als Lagerstellen für die Gretriebeelemente verankert werden.
3.) Zeitzähleranordnung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigewerk in 3?oria von Zaiilenrollen in entsprechenden. Führungen des Gehäuses aufgenommen und arretiert wird.
4.)Zeitzähleranordnung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem thermoplastischen Kunststoff hergestellt ist.
5.) Zeitaälileranordnung nach Anspruch 1 und 4 dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenkörper einen Teil des Gehäuses darstellt.
6.) Zeitzähleranordnung nach Anspruch 1-5 dadurch gekennzeichnet, daß der uotor, der nach Art eines Pulsationsläufers arbeitet, nur ein Statorblech besitzt.
7.) ge itz aiii eranordnung nach Anspruch 1-6 dadurch gekennzeichnet, daß der _;.otor des motors asial stoßgesickert ist.
8.) Zeitzähleranordnung nach Anspruch 1-7 dadurch gekennzeichnet, daß zum Anschluß der elektrischen Installation zylindrische Anschlußbolzen angebracht sind, deren ^taster den abmessungen handelsüblicher Zv/illingsschraubkleiffiaen entspricht»
9.) Zeitzähleranordnung nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Anschlußbolzen wahlweise zur jeite oder nach der u-eaäuserückwand ausgeführt werden können.
.υ.) Zeitzähleranordnung nach „izispruch 1-9 dadurch gekennzeichnet, daß bei verwendung des geitzälilers als Aufb auge rut rückseitig ein iiefesti- ^■ui)..'.isxlGnsch angabracht i/ird.
DE1964G0031092 1964-11-06 1964-11-06 Synchronzeitzaehler-anordnung vorzugsweise fuer betriebsstundenzaehler und andere zeithaltende geraete. Expired DE1908592U (de)

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