DE1908559U - Faltschachtel mit klemmverschluss. - Google Patents

Faltschachtel mit klemmverschluss.

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DE1908559U DE1964S0049149 DES0049149U DE1908559U DE 1908559 U DE1908559 U DE 1908559U DE 1964S0049149 DE1964S0049149 DE 1964S0049149 DE S0049149 U DES0049149 U DE S0049149U DE 1908559 U DE1908559 U DE 1908559U
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Es sind eine Anzahl von Faltschachteln bekannt, die einen Klemmverschluß aufweisen. Im allgemeinen sind derartige Lösungen jedoch nur für verhältnismäßig kleine Zuschnitte möglich.
Es gibt eine Anzahl von besonderen Gütern, insbesondere ist hierbei z.B. an Bananen gedacht, die an vielen kleinen Abpackstellen rationell verpackt werden müssen, wobei die Abmessungen der Faltschachtel verhältnismäßig groß sind, auf der anderen Seite aber keine Möglichkeit besteht, maschinelle Einrichtungen zu verwenden. Es kommt hier darauf an, daß die Faltschachtel schnell, sauber und sicher verschlossen werden kann und trotzdem die Bedingung erfüllt ist, daß die Ware auch nach dem Verschluß der Verpackung durch ein entsprechend ausgestanztes Fenster jederzeit zu besichtigen ist.
Auch hierfür sind verschiedenartige Zuschnitte bekannt. Alle die bisher bekannten Faltschachteln weisen jedoch erhebliche Nachteile auf.
Hier soll nun die Neuerung eingreifen. Eine Faltschachtel, vorzugsweise aus Wellpappe, aber auch aus Vollpappe oder Kunststoffen, wird durch Eillinien, Schlitze und Einschnitte so vorbereitet, daß sich daraus,ohne Zuhilfenahme irgendwelcher Zusatzmittel, eine Faltschachtel bilden läßt, bei der Boden- und alle Seitenflächen geschlossen sind
IKi= §D1@SC3
G.m.b.H. Β|α}{ -
und bei der nur der Verschluß der oberen Klappenteile durch Ineinanderstecken erfolgt. Hierbei wird das für die ständige Kontrolle der Ware erforderliche auszustanzende Fenster dazu benutzt, um die zusammengesteckten Teile durch eine Überlappung zu arretieren und die so überstehenden Klappenteile unter Zuhilfenahme von zwei Kunststoffsteckknöpfen verschlossen.
Die Einzelheiten ergeben sich aus den Zeichnungen, in der eine beispielshafte Ausführung dargestellt ists
Figur I zeigt den flachliegenden Zuschnitt mit den per verlaufenden Eillinien a, b, c und d, wobei der Zwischenraum zwischen den Eillinien a und b bzw. c und d jeweils die seitliche Höhe der Schachtel bildet. Der Zwischenraum zwischen den beiden Eillinien b und c die Bodenbreite. In der Längsrichtung ist der Zuschnitt durch die Eillinien e und f unterteilt. Diese BiIllinien sind in den oberen Klappen bei el bzw. f1 als Schlitze ausgebildet, im Bodenteil bei e2 bzw. f2 ebenfalls und in der kurzen oberen Klappe bei ej> bzw. f3· Vom Bodenteil ausgehend befindet sich neben der Rilllinie c ein Einschnitt g bezw. h, der so den aus dem ersten Teil der Eillinie b dem Einschnitt e2 und der Schnittlinie g gebildeten Klappenteil b1 abtrennt, das gleiche gilt für b2, zwischen der Eillinie b, dem Schlitz bei f2 und dem Einschnitt h.
Die durch die Schlitze el bzw. f1 abgeteilte Mittelklappe, ist vom Zuschnitt her etwas gegenüber den Seitenklappen verlängert und in ihr ein fensterartiger Ausschnitt i angestanzt. Hierzu ist die Linie i1 als Eillinie ausgearbeitet. Die Linie i2 als Schnittlinie, mit seitlich rechtwinkelig hochgehenden Verlängerungsschnitten. Die Linie ip unterteilt als Eillinie den Zu-Schnitt noch ein weiteresmal. Bei den Punkten k1 bzw. k2 werden die Kunststoffpfropfen eingesetzt. Hierzu sind hier entsprechende kleine Markierschnitte vorgesehen.
Zur besseren Handhabung enthält der Zuschnitt an den

Claims (2)

•A.U2136*18.6.64 SDKSIIC5 G.m.b.H. Blaff - entsprechend sich deckenden Stellen bei 11, 12, 13 und 1 4 Handgriffanstanzungen. Figur II zeigt den Zuschnitt halbmontiert. Hierbei ist die Bodenklappe b 2 bereits in ihre endgültige Stellung gebracht und das angestanzte Fenster ist leicht nach außen gebogen. Figur III zeigt den geschlossenen Zuschnitt und die Markierung der Punkte, in die die Kunst st) ff knöpfe eingesetzt werden. Figur IV zeigt die Darstellung der Kunststoffknopfe, bestehend aus einem oberen breiten Teller a, einem damit fest verbundenen Schraubteil mit drei oder mehr scharfkantig wellenförmigen Erhebungen b und einer weitgehend scharfen Spitze c. Die Wellenabstände bei b entsprechen den Materialstärken, die für die Verwendung innerhalb des Zuschnittes erforderlich sind. Schutzansprüche s
1.) Faltschachtel mit Klemmverschluß bestehend aus einem einzigen Zuschnitt, vorzugsweise aus Wellpappe, aber auch aus Vollpappe oder Kunststoffen, der durch Hill-und Knicklinien in die üblicherweise bei einer Faltschachtel notwendigen Teile aufgeteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Bodenteil in seiner rechten und
linken Verlängerung befindlichen Klappenteile(b1 und b2) durch
vertikale Schlitze ( e2 und f2) und durch neben den horizontalen
Eillinien liegende Schnitte ( g und h ) abgeteilt sind und dadurch beim Einfalten rechtwinkelige Bodenklappen bilden und dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Verschlußklappen auf der einen Seite verkürzt sind, während sie auf der anderen Seite so verlängert sind, daß das Mittelteil über den normalen Zuschnitt hinausragt und eine
Längs
fensterförmige Ausstanzung enthält, die an einerfSeite durch eine Eillinie angelenkt ist und in sich selbst durch eine weitere Knicklinie so vorbereitet ist, daß sie beim Verschluß als Überlappung
dient.
KI (S IXI = SDS© IH
e. m. b. H. Blatt - 4 -
2.) Schutzanspruch nach 1 dadurch gekennzeichnet, daß der überlappende Yerschlußteil durch zwei Kunststoffknopfe verschlossen wird, wobei die Knöpfe aus einem oberen breiten Teller, aus einem wellenförmig gearbeiteten Mittelteil und einer scharfen Spitze bestehen.
3·) Schutzanspruch nach 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Faltschachtel an den notwendigen Stellen Handgriffanstanzungen oder Ausstanzungen für die bessere Handhabung enthält.
DE1964S0049149 1964-06-18 1964-06-18 Faltschachtel mit klemmverschluss. Expired DE1908559U (de)

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