DE1908550U - Vorrichtung zum verpacken von waren, insbesondere kurzwaren, in kunststoffolien, insbesondere aus polyaethylen. - Google Patents
Vorrichtung zum verpacken von waren, insbesondere kurzwaren, in kunststoffolien, insbesondere aus polyaethylen.Info
- Publication number
- DE1908550U DE1908550U DE1964SC036694 DESC036694U DE1908550U DE 1908550 U DE1908550 U DE 1908550U DE 1964SC036694 DE1964SC036694 DE 1964SC036694 DE SC036694 U DESC036694 U DE SC036694U DE 1908550 U DE1908550 U DE 1908550U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- goods
- chambers
- rollers
- film
- polyethylene
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 title claims description 7
- -1 POLYETHYLENE Polymers 0.000 title claims description 4
- 239000004698 Polyethylene Substances 0.000 title claims description 4
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 title claims description 4
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 title claims description 4
- 229920000573 polyethylene Polymers 0.000 title claims description 4
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 4
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 3
- 239000004753 textile Substances 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- 238000012856 packing Methods 0.000 claims description 2
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 3
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 2
- 229920002472 Starch Polymers 0.000 description 1
- 238000001125 extrusion Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 239000000523 sample Substances 0.000 description 1
- 235000019698 starch Nutrition 0.000 description 1
- 239000008107 starch Substances 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B41/00—Supplying or feeding container-forming sheets or wrapping material
- B65B41/12—Feeding webs from rolls
- B65B41/14—Feeding webs from rolls by grippers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)
Description
P.A.628629-5.9.64
mein Zeichen: o254 Gm Hannover, i SEP.
Hellmut Schrader,
Eilvese KTr. 166, Krs. Neustadt/Rbg.
Vorrichtung zum Verpacken von Waren, insbesondere Kurzwaren, in Kunstoffolien,
insbesondere aus Polyäthylen
Bs ist bekannt, Waren beliebiger Art, z.B. Kurzwaren, in Kunststoffolie zu verpacken. Bei einer an sich bekannten Vorrichtung
zur Verpackung derartiger Waren geht man von zwei übereinander gelegten Folienbahnen aus, welche beispielsweise von je einer Vorratsrolle
abgehaspelt werden, ^wischen diesen beiden Folienbahnen
wird das zu verpackende Gut gelegt; anschliessend daran werden die beiden Folienbahnen an den Rändern bzw. in Querrichtung miteinander
verschweisst.
Nachteilig ist dabei, dass von zwei Folienbahnen ausgegangen werden muss, Bekanntlich fallen Folien beim Extrudieren
vorwiegend als Schlauchfolien an, welche erst in einem weiteren Arbeitsgang
durch Trennen zu entsprechenden Bahnen verarbeitet werden müssen. Das Führen derartiger Folienbahnen ist ausserordentlich
schwierig und erlaubt keineswegs ein enges Umhüllen des zu verpackenden Gutes. Auch ist bei dieser an sich bekannten Verfahrensweise
der Materialverbrauch insofern ausserordentlich hoch, als das Einlegen des zu verpackenden Gutes sehr ungenau erfolgt, wodurch
der Abstand der Schweissnaht von den Konturen des zu verpackenden Gutes zwangsläufig ungleich grosser gewählt werden muss.
Hier setzt der !"euerungsgedanke ein. Der Neuerung liegt
die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verpacken dieser Waren aufzuzeigen, welche die Mängel der herkömmlichen Anordnungen nicht
zeitigt. Die Feuerung kennzeichnet sich durch ein Sauggerät, welches die beiden Schenkel eines nach Abzug von einer Vorratsrolle
mittels Abzugswalzen auf der einen Seite aufgeschlitzten Folien« Schlauches auseinanderführt, wobei ferner ein Schweissgerät vorgesehen
ist, das die in den aufgeschlitzten Folienschlauch einge« brachte Ware zu Verpackungen verschweisst.
Ein besonderer Vorteil der neuerungsgemässen Vorrichtung liegt darin, dass von der aus dem Extruder kommenden Schlauchfolie
ausgegangen werden kann. Die Herstellung von Folienbahnen als solchen ist hiernach entbehrlich. Der eine Falz des aufgeschlitzten
Folienschlauches dient als Anschlag für die eingeführte Ware, wodurch besondere Anschläge und dgl. überflüssig werden. Durch die
stets gleiche Lage der Ware ist auch eine einwandfreie Lage der Schweissnaht sichergestellt. Überdies wird eine sehr enge Umhüllung
des Gutes erreicht. Das vergleichsweise weiche Polyäthylen, welches der Maschine in Schlauchform zugeführt wird, stellt eine gute Führung
der Folie zu den einzelnen Vorrichtungen sicher.
lach einem weiteren Merkmal der Heuerung "besteht das
Sauggeräyunter Unterdruck stehenden Kammern, in deren Begrenzungsflächen Bohrungen vorgesehen sind, über welche vorzugsweise aus Tex< tilstoff bestehende endlose Bänder geführt sind. Zweckmässig sind
die Kammern durch Zwischenwände unterteilt, in welche Ventile angeordnet sind, durch deren Betätigung der Saugbereich der Kammern
nach Massgabe der Abmessungen und der form des zu verpackenden Gutes verändert werden kann.
Sauggeräyunter Unterdruck stehenden Kammern, in deren Begrenzungsflächen Bohrungen vorgesehen sind, über welche vorzugsweise aus Tex< tilstoff bestehende endlose Bänder geführt sind. Zweckmässig sind
die Kammern durch Zwischenwände unterteilt, in welche Ventile angeordnet sind, durch deren Betätigung der Saugbereich der Kammern
nach Massgabe der Abmessungen und der form des zu verpackenden Gutes verändert werden kann.
Fach einem weiteren Merkmal des leuerungsgegenstandes erfolgt
der Transport des FoIienschlauches mittels Abzugswalzenpaaren
Vorteilhaft ist die eine Walze eines jeden Abzugswalzenpaares zum
Ausgleich der Ungleichmässigkeiten der Wandstärke der Folie des zu
verpackenden Gutes relativ zu der zugeordneten Walze stufenlos verstellbar. Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung sind die Walzenpaare dem jeweiligen Profil des Verpackungsgutes angepasst. Die Anpassung kann beispielsweise durch Walzen geschehen, welche sich
aus radial federnd gelagerten Scheiben zusammensetzen und sich somit dem jeweiligen Profil dicht anpassen.
Ausgleich der Ungleichmässigkeiten der Wandstärke der Folie des zu
verpackenden Gutes relativ zu der zugeordneten Walze stufenlos verstellbar. Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung sind die Walzenpaare dem jeweiligen Profil des Verpackungsgutes angepasst. Die Anpassung kann beispielsweise durch Walzen geschehen, welche sich
aus radial federnd gelagerten Scheiben zusammensetzen und sich somit dem jeweiligen Profil dicht anpassen.
Die neuerungsgemässe Vorrichtung ist in der Zeichnung
noch etwas ausführlicher erläutert. In dieser zeigen:
noch etwas ausführlicher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine stark schematisierte Ansicht der Vorrichtung gemäss der Neuerung
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anordnung nach
Fig. 1
Fig. 1
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt in vergrössertem
Maßstab nach der Linie III - III in Fig. 1
sowie einen Detajlschnitt
Maßstab nach der Linie III - III in Fig. 1
sowie einen Detajlschnitt
Fig. 4 eine Draufsicht bzw. einen Teilschnitt durch
die Anordnung nach Fig. 3
die Anordnung nach Fig. 3
■- 4
Jig. 5 eine Ansicht des einen Abzugswalzenpaares der Vorrichtung gemäss der Neuerung
Fig. 6 einen senkrechten Schnitt längs der Linie IY - IV in Mg. 5.
Mit 1 (Fig. 1, 2) ist eine Vorratsrolle "bezeichnet, γοη
welcher eine Schlauchfolie 2 über Abzugswalzenpaare 3 bis 5 abgezogen
wird. Die die Nachlaufsicherung 6 verlassende Schlauchfolie 2I
wird einer Schneidvorrichtung in Form eines Schneidmessers 6a zuge~|
führt, welches die Folie 2 auf der einen Seite aufschlitzt.
Anschliessend daran wird die so bearbeitete Folie 2 einem!
Sauggerät 7 zugeführt, welches die beiden Schenkel der Folie 2 unter Weiterbewegung der letzteren stabilisiert. In die auf diese
Weise geöffneten Schenkel der Folie 2 wird die zu verpackende Ware
8, z.B. eine Nadelkarte, eine Knopfkarte und dgl. von einem in der
Zeichnung der Übersichtlichkeit halber nicht weiter dargestellten Magazin so eingeschoben, dass sich die Ware 8 (Fig. 3) stets gegen
den Falz der Folie 2 anlegt.
Mit 9 ist eine Schweissvorrichtung bezeichnet, welche diel beiden Schenkel der Folie 2 durch eine vorzugsweise im rechten Win-J
kel geführte Schweissung zu Verpackungen verschweisst. Das Abzugswalzenpaar
5 sorgt dann für den Abtransport der in Form einer Kette | verpackten Ware.
Das Sauggerät 7 besteht aus zwei unter Unterdruck stehen-j den Kammern Io, 11, in deren einander zugekehrten Begrenzungsfläche
loa, 11a Bohrungen lob, 11b vorgesehen sind. Mit 12, 13 sind endlose
Bänder bezeichnet, welche vorzugsweise aus einem Textilgewebe bestehen und über Walzen geführt werden. Das eine Trum eines jeden
Bandes 12 bzw, 13 wird über die mit den Bohrungen lob bzw. 11b
versehenen, zugeordneten Begrenzungsflächen loa bzw. lla geführt.
Die "beiden Kammern Io, 11 können in geeigneter Weise relativ zueinander
verschwenkt werden, so dass der eingeschlossene Winkel entsprechend variiert werden kann. Dadurch können Waren verschiedener
Stärke verpackt werden. Das Sauggerät 7 hat den Zweck, die Folie 2
während des Durchganges durch diese Vorrichtung zu stabilisieren, damit die Ware 8 ohne Schwierigkeiten eingeführt werden kann.
Zur Veränderung des Saugbereiches der beiden Kammern Io,
11 sind diese durch Zwischenwände, z.B. 14 bis 17 unterteilt. In
diesen Zwischenwänden 14 bis 17 sind Ventile 14a, 14b bis 17a, 17b angeordnet, durch welche die einzelnen Zwischenkammern an die Vakuumleitung geschaltet bzw. von dieser abgeschaltet werden können.
Durch diese Vorkehrung können Sehlauchfolien 2 verschiedener Breite
verarbeitet werden. Die Ventile 14a, 14b bis 17a, 17b können von aussen betätigt werden.
Von den Walzenpaaren 3 bis 5 ist stets die eine Walze relativ zu der anderen Walze stufenlos verstellbar. Die stufenlose
Verstellbarkeit kann auf verschiedene Weise verwirklicht werden, lach einer praktischen Ausführungsform kann dieser Zweck durch die
Anordnung von Exzentern erfüllt werden.
Die neuerungsgemässe Vorrichtung stellt eine vollautomatische Verpackung von Waren beliebiger Art, insbesondere Flachwaren
sicher, wobei Ausgangsmaterial eine Schlauchfolie ist.
Die Neuerung ist auf die beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung keineswegs beschränkt. Es sind vielmehr
noch weitere Verwirklichungsformen möglich und denkbar5 ohne
dass hierdurch der Rahmen der Grundkonzeption verlassen wird. So
ist es beispielsweise denkbar, die beiden Kammern Io, 11 des Sauggerätes
7 so anzuordnen, dass erstere etwa senkrecht stehen. In einem derartigen lalle ist es erforderlich, ein Sauggerät längs
des gesamten Transportweges der Folie 2 vorzusehen.
Claims (5)
1. "Vorrichtung zum Verpacken von Waren, insbesondere Kurzwaren, in
Kunststoffolien, insbesondere aus Polyäthylen, gekennzeichnet durch ein Sauggerät (7), welches die
"beiden Schenkel eines nach Abzug von einer Vorratsrolle (l)
mittels Abzugswalzen (3 Ms 5) auf der einen Seite aufgeschlitzten
FoIienschlauches (2) auseinanderführt, und dass ferner ein
Schweissgerät (9) vorgesehen ist, das die in den aufgeschlitzten !Folienschlauch (2) eingebrachte Ware (8) zu Verpackungen verschweisst.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, dass das Sauggerät (7) aus zwei unter Unterdruck stehenden Kammern (lo, 11) besteht, in deren einander zugekehrten
Begrenzungsflächen (loa, lla) Bohrungen (lob, lib)
vorgesehen sind, über welche vorzugsweise aus Textilstoff bestehende endlose Bänder (12, 13) geführt werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern (lo, 11) durch Zwischenwände
unterteilt sind, in welchen Ventile (14a» 14b bis 17a, 17b) vorgesehen sind, durch deren Betätigung der Saugbereich
der Kammern verändert werden kann.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet,
dass der Transport des Jolienschlauches (2) mittels Abzugswalzehpaaren (3 bis 5) erfolgt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , dass die eine Walze eines jeden Abzugswalzenpaares
(3 bis 5) zum Ausgleich der Uhgleichmässigkeiten der Wandstärke der Folie (2) relativ zu der zugeordneten Walze stufenlos
verstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964SC036694 DE1908550U (de) | 1964-09-05 | 1964-09-05 | Vorrichtung zum verpacken von waren, insbesondere kurzwaren, in kunststoffolien, insbesondere aus polyaethylen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964SC036694 DE1908550U (de) | 1964-09-05 | 1964-09-05 | Vorrichtung zum verpacken von waren, insbesondere kurzwaren, in kunststoffolien, insbesondere aus polyaethylen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908550U true DE1908550U (de) | 1965-01-14 |
Family
ID=33372609
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964SC036694 Expired DE1908550U (de) | 1964-09-05 | 1964-09-05 | Vorrichtung zum verpacken von waren, insbesondere kurzwaren, in kunststoffolien, insbesondere aus polyaethylen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908550U (de) |
-
1964
- 1964-09-05 DE DE1964SC036694 patent/DE1908550U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69402708T2 (de) | Vorrichtung zum herstellen und positionieren von beuteln aus heissschmelzbarem kunststoffmaterial | |
| DE1704146A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von mittels einer loesbaren Verschlussvorrichtung verschliessbaren Beuteln sowie Einrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens | |
| DE2800658A1 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen herstellen von packungen | |
| WO2016087169A1 (de) | Rotationstänzer für eine verpackungsmaschine | |
| DE2122089C3 (de) | Vorrichtung zum Verpacken von gleichartigen quaderförmigen Gegenständen | |
| EP0710176B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur herstellung von beuteln | |
| DE1767736C2 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen dichten Verpacken und Sterilisieren der verpackten hygroskopischen Produkte, insbesondere von Nahrungsmitteln | |
| DE3327462C2 (de) | ||
| DE2760008C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung steriler Verpackungen | |
| DE1611710B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Saecken oder Beuteln mit einem aus der OEffnung vorstehenden Einstecksack | |
| DE3212596A1 (de) | Verfahren zum herstellen von kappnaehten | |
| CH642025A5 (de) | Luftfreie skinpackung. | |
| DE1908550U (de) | Vorrichtung zum verpacken von waren, insbesondere kurzwaren, in kunststoffolien, insbesondere aus polyaethylen. | |
| DE102021100440A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Ausgabe einer Folienbahn für Packgut | |
| CH390773A (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Aufgussbeuteln | |
| DE1935966A1 (de) | Verfahren zur Fertigung von Formerzeugnissen aus elastischen poroesen Stoffen | |
| AT218429B (de) | Verfahren und Maschine zum Herstellen eines abgefüllten Behälters, sowie nach diesem Verfahren hergestellter Behälter | |
| DE2648235C2 (de) | Vorrichtung zum automatischen Herstellen mehrmals gefalteter, vernähter Sackböden | |
| DE19824044A1 (de) | Schlauchbeutelverpackungsmaschine | |
| DE1179089B (de) | Maschine zum Herstellen von Schlauch-abschnitten mit Seitenfalten fuer Faltbeutel | |
| CH374587A (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Packungen | |
| DE1130998B (de) | Vorrichtung zum Aufbringen eines UEberzugstreifens aus thermoplastischem Material auf die Kante eines Flachmaterials | |
| DE1107144B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von begasten Stueckpackungen | |
| DE69213439T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufwickeln eines Bandes von zusammenhängenden Beuteln und zum Abgeben dieser Beutel | |
| DE2044759C3 (de) | Verfahren zum Entfernen von Gaseinschlüssen beim Kalandrieren von Folien oder Platten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |