DE1908544U - Wurfspiel zum zielwerfen. - Google Patents

Wurfspiel zum zielwerfen.

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DE1908544U
DE1908544U DEV16871U DEV0016871U DE1908544U DE 1908544 U DE1908544 U DE 1908544U DE V16871 U DEV16871 U DE V16871U DE V0016871 U DEV0016871 U DE V0016871U DE 1908544 U DE1908544 U DE 1908544U
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Germany
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throwing
flat
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throwing game
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DEV16871U
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English (en)
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Josef Volz
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/02Shooting or hurling games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/06Ring or disc tossing games, e.g. quoits; Throwing or tossing games, e.g. using balls; Games for manually rolling balls, e.g. marbles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

!A.752 822*27. 10l6<»
DR. ING. HANS LICHTI · PATENTANWALT
KARLSRUHE-DURLACH · GRÖTZINGER STRASSE 61
TELEFON 41124
26. Oktober 1964 1522/64
Josef YoIz5 Rastatt (Baden) , hünckf elüstraSe 3<
ielwerf
werten
ijie !Teuerung besieht sich auf sin. "Jurfspiel zum Zielwerfen nacli gekennzeichneten Zieisjnbolsn mittels "urftörpern.
Ls sind. ,Turf spiele "bel-:a:"ait, bei deiisn "mrfkörper suneist in ?or- von Zinsen nach "besti^nten aas ""urfspiel verkörpernden Gegenständen, körperlichen figuren und dergleichen geworfen werden. h"urfspiele dieser r.rt finden sich beispielsweise auf allen Jahrinärkten, Schützenfesten und dgl., bei denen sie als Gewinnspiele ausgeübt werden»
Im wesentlichen auf den gleichen Spielgedanken "beruhen Spiele, bei denen ein L.it einen haftkorper aus
Gummi versehener Pfeil pneumatisch auf eine Zielscheibe geschossen wird, die zumeist mit konzentrischen Ringen als Zielsymbolen ausgestattet ist. In weiterer Ausbildung dieses Gedankens sind ferner pneumatisch betriebene Büchsen bekannt, mittels deren besonders gestaltete Geschosse aus Metall gegen eine Zielscheibe gleicher Art geschossen werden.
Die ersterwähnten eigentlichen ¥urfspiele haben -. von verschwindenden Ausnahmen abgesehen - keinen Eingang in den Spielbetrieb von Kindern oder jugendlichen Personen gefunden, da sie ihrem Charakter nach zu sehr an den Gedanken des materiellen Gewinns gebunden sind.. Die mittels einer pneumatischen Schußvorrichtung zu betätigenden Söhießspiele haben verschiebene andere lachteile. Die mit einem pneumatischen Haftfuß ausgestatteten Pfeile haften vielfach sehr schlecht auf der Zielscheibe, so daß bei wet tkampf mäßigem Spielbetrieb eine, korrekte Gewinnerermittlung zumeist nicht möglich ist, während die Schußkörper aus Metall unleugbar gefährlich sind und zu Unfällen führen können.
Der lieuerung liegt der Gedanke zugrunde, ein Wurfspiel, insbesondere für Kinder und Jugendliche vorzuschlagen, das einen wettkampfartigen Spielbetrieb ähnlich dem erwähnten Scheibenschießen gestattet, jedoch dessen" ." ITachteile vermeidet.
-3-
Gemäß der Feuerung wird die Aufgabe gelöst. durch. . eine Zieltafel aus Stahlblech, bzw. Bisenblech als Wurfziel und mehrere flache "Wurfkörper aus flexiblem, elastisch nachgiebigem Material, wie Gummi oder Kunststoff, die mindestens auf einer Seite eine ferro-magnetisch wirksame Schicht besitzen. Die Zieltafel ist zweckmäßig einseitig mit Zielsymbolen versehen und mit Aufhängeösen -: zum Anhängen an einer Wand oder dgl. ausgestattet. Bei größeren Abmessungen kann die Zieltafel zum Zweck des Transports bzw. der Aufbewahrung aus mehreren vorzugsweise gleich ausgebildeten Teilen bestehen,, die gelenkig, beispielsweise mittels rückseitig aufgebrachter Klebestreifen miteinander verbunden sind. ".
Als Wurfkörper dienen flache Scheiben, die Vorzugsweise nur auf einer 3?l-aciiseite die magnetisch !wirkende Schicht tragen, auf der anderen Flachseite- mit Symbolen zur Kennzeichnung bzw. Unterscheidung versehen sind, Die Scheiben können beliebige äußere Umrißformen haben, jedoch wird im-allgemeinen die kreisförmige Gestalt . - - ~ vorzuziehen sein. -
. "Zur Handhabung 'des Wurfspiels wird die Zieltafel . in senkrechter-oder oben leicht nach hinten geneigter: "" -Lage aufgestellt bzw. aufgehängt und von den Spielteil- ;. nehmern aus' gebüh3?e"hder7 den aufgestellten Spielregeln^" r"""
entsprechender Entfernung mit den Wurfkörpern in entsprechender Wurf technik. "beworfen. Bei flachscheibenförmiger Gestalt der Wurfkörper ist es hierzu erforderlich, diese gleichzeitig mit dem Abwurf in Drehung um ihre eigene Achse zu versetzen und den Wurf so auszuführen, daß der Wurfkörper in annähernd paralleler lage zur Ziel-, tafel, mit der magnetischen Seite dieser zugewandt, ankommt. Bei richtiger Ausübung des Wurfs haftet der Wurfkörper zuverlässig genau an der getroffenen Stelle, während er beispielsweise beim Auftreffen mit einer Kante herabfällt.
Pur die Gestaltung der Zielsymbole auf der Zieltafel ist der Phantasie weitester Spielraum geboten. Im einfachsten Fall wird diese nach Art einer Zielscheibe mit konzentrischen Ringen versehen sein. Statt dessen können insbesondere bei größeren Zieltafeln beliebige andere Symbole gewählt werden, wobei unter Umständen auf einer Zieltafel mehrere Ziele anzusprechen sind.
.In weiterer Ausbildung des Gegenstandes der Neuerung können auf der Zieltafel erhabene Zielkörper aus unmagnetischem Material, beispielsweise aus aufgeklebten oder magnetisch haftenden Kunststoffkörpern vorgesehen sein, denen flache Ringe als Wurfkörper zugeordnet sind» Bei einer, solchen Gestaltung sollen die Ringe, so geworfen .; ._ werden, daß sie nach dem Auf treffen den angesprochenen "- = Zielkörper möglichst konzentrisch umgeben.
In den Zeichnungen sindjiusführungsbeispiele des neuerungsg einäßen Wurf spiels und Einzelteile derselben, dargestellt, aus deren nachfolgender Beschreibung-sich weitere Einzelheiten und Merkmale des Gegenstandes der Neuerung ergeben. Es zeigen:
Pig. 1 die Zieltafel in einer Ausführungsform in Draufsicht und in Stirnansicht auf die Schmalseite?
Pig. 2 die Zielplatte einer anderen Ausführungsform in Draufsicht und in Stirnansicht auf eine Schmalseite;
Pig. 3 einen kreisförmigen, Pig. 4 einen quadratischen, Pig. 5 einen dreieckigen,
Pig. 6 einen ringförmigen Wurfkörper je in Draufsicht auf die Oberseite und eine seitliche Schmalfläche. -
Die quadratische Zieltafel 1 gemäß Pigur 1 besteht aus zwei rechteckigen Blechplatten 10, 11, die. entlang einer Längskante zusammenstoßen und mittels eines auf der Unterseite aufgebrachten Eiebestreifens 12 zusammenklappbar miteinander verbunden sind. Jede der Blechtafeln 10,11 ist an der einen-kurzen Seitenkante mit einer Aufhängeöse 13, 14 zum Anhängen an eine Wand u.dgl. versehen. Die Oberseite ist mit konzentrischen Kreisen
-6-
nach Art einer Zielscheibe als Zielsymbole versehen, 51Ur die Gestaltung, Auswahl und Anordnung der Zielsymbole "bieten sich naturgemäß zahlreiche verschiedene Möglichkeiten in Abhängigkeit von den in Betracht gezogenen Spielregeln an, unter denen die in Figur 1 dargestellte Ausbildung wohl die einfachste Gestaltung veranschaulicht, Statt dessen kann die Zieltafel "beispielsweise mit einer Landschaft mit Kampf- oder Jagdszenen bemalt sein, in denen mehrere Einzelmotive als Zielsymbole hervorgehoben sein können.
Eine ebenfalls quadratische Zieltafel 2 anderer Ausführungsform ist in Figur 2 dargestellt. Diese (2) besteht in dem dargestellten Beispiel aus insgesamt vierquadratischen., durch Linien voneinander getrennten Feldern 20, 21, 22, 23, die je in ihrer Mitte einen über ihre Fläche sich erhebenden Zielkörper 24 in Form einer aufgeklebten oder magnetisch haftenden G-ummischeibe tragen. Bei dieser Ausführungsform sind demnach mehrere Wurfz€\y_e vorgesehen, die nach aufgestellten Spielregeln anzusprechen sind. ■
- Die in den Figuren 3 bis 6 dargestellten Wurfkörper 3, 4, 5, 6 bestehen je aus einer flachen Scheibe aus . .. . Gummi oder Kunststoff., deren obere dick-ere Schicht 30,.:""_"-.-^
-T-
40-,. 50, 60 magnetisch neutral, deren untere Schicht 431, 41 j 51, 61 durch eingelagerte Körnchen aus ferro-magnetischem Material magnetisch haftfähig ist. Die Wurfkörper können abweichend von den in der Zeichnung wiedergege-"benen, nur eine mögliche" Auswahl darstellenden JLusführungsformen "beliebig gestaltet sein. Der Wurfkörper 6 ist abweichend von d.en anderen durch Ausstrichen des zentralen Teils als Sing ausgebildet und vorzugsweise zur Verwendung in Verbindung mit einer mit erhabenen Ziel- körpern (beispielsweise 24) ausgestatteten Zieltafel (z.B. Zieltafel 2 gemäß Figur 2) vorgesehen.
Zur Handhabung des neuerungsgemäßen Wurfspiels wird die Zieltafel (z.B. 1 oder 2) an geeigneter Stelle in senkrechter oder oben leicht nach hinten geneigter Lage aufgestellt ode_raufgehängt. Die scheibenförmigen Wurf- · körper (ζ. B. 3 bis 6) werden nach aufgestellten Spiel-- \ regeln nach der Zieltafel geworfen, an der sie - bei .-" _■ richtiger Wurfausübung - flach auftreffen und an der ge-" troffenen Stelle haften bleiben- Hierbei kommt es darauf an, die.auf der Zieltafel durch Symbole gekennzeichneten Wurfziele möglichst genau anzusprechen. Beispielsweise sollten die ringförmigen Wurfkörper 6 nach ausgeführtem-Wurf die die Wurfziele verkörpernden Zielkörper 24 der Zieltafel" 2 konzentrisch umgeben, .""""■"-"; ■

Claims (6)

26. Oktober if§§4 1322/64 Schutzansprüche -
1. Wurfspiel zum Zielwerfen, gekennzeichnet durch, eine Zieltafel (1, 2) aus Stahlblech bzw. Eisenblech als Wurf&Jel und mehrere flache Wurfkörper (3 bis 6) aus flexiblem .elastisch nachgfeiLbigem Material, wie Gummi oder Kunststoff, die mindestens auf einer Flachseite eine ferro-magnetisch wirksame Schicht besitzen. - -"*.-
2. Wurfspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zieltafel (1) einseitig mit Zielsymbolen und mit Aufhängeösen (13, 14) zum Anhängen an beispielsweise einer Wand versehen ist.
3. Wurfspiel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zieltafel (1, 2) bei. größeren Abmessungen.zum Zweck des Transports bzw.. der Aufbewahrung ein oder" mehrere Male in gegebenenfalls sich kreu- . : zenden Richtungen geteilt ist, und daß die Teile .(TQ, It). gelenkig, beispielsweise mittels, rückseitig aufgebrachter.-Klebestreif en .(1 2") miteinander verbunden sind..
-4. Wurfspiel nach Anspruch 1., gekennzeichnet durch flache, vorzugsweise kreisförmige Scheiben (3,.
4, 5) als
Wurfkörper, die vorzugsweise nur auf einer Flachseite die magnetisch wirkende Schicht (31, 41, 51), auf der entgegengesetztenflachseite Symbole zur Kennzeichnung, "bzw. Unterscheidung tragen,
5. Wurfspiel nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch flache Ringe (6) als Wurfkörper und durch" auf der Zielplatte angeordnete erhabene Zielkörper (24).
6. Wurfspiel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erhabenen Zielkörper (24) aus unmagnetischem Material, "beispielsweise aus aufgeklebten oder magnetisch angehafteten Kunststoffkörpern bestehen.
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