DE1908429B - Gerät zum Verlegen von Brücken, insbesondere für militärische Zwecke - Google Patents

Gerät zum Verlegen von Brücken, insbesondere für militärische Zwecke

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DE1908429B
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English (en)
Inventor
Heinrich 6095 Gustavsburg Glaser
Original Assignee
Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG, Zweigniederlassung Nürnberg, 8500 Nürnberg

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Description

Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Verlegen vor Brücken, insbesondere für militärische Zwecke, da: auch zum Wiederaufnehmen und Halten des Brük kentragwerks während dessen Transports dient unc als mehrarmiges, an einem Fahrzeug an beiden Fahr zeuglängsseiten angelenktes Hebelsystem ausgebilde ist, das mit dem Brückentragwerk, dieses an zwei ir Längsrichtung gegeneinander versetzten Stellen hai tend, lösbar verbunden ist und zwei während des Ab legens und Wiederaufnehmens des Brückentragwerk! dem Abstützen des Geräts auf dem Boden dienendf Hebel aufweist.
Es ist bekannt, Truppen zusätzlich zu ihrer übriger Ausrüstung auch mit leicht verlegbaren Brücken z. B. Grabenbrücken, auszustatten, um auch auf dies« Weise die Beweglichkeit der Truppe unabhängig vor der Art des Geländes sicherzustellen. Derartige Brük ken haben unterschiedliche Längen. Diese liegen be den derzeitig gängigen Arten zwischen etwa 14 unc 22 Metern. Die Brücken, die vorzugsweise aus einzel nen Brückenabschnitten zusammengesetzt sind, kön nen auch schwimmfähig ausgebildet sein. Der Trans port und die Verlegung solcher Brücken erfolgen it der Regel mittels Spezialfahrzeuge, die mit entspre chenden Einrichtungen ausgerüstet sind, um einer seits das Brückentragwerk während des Transport! auf dem Fahrzeug zu halten und dieses andererseit: im Gelände absetzen und wieder aufnehmen zu kön nen. Die verwendeten Geräte sind mannigfaltig aus geführt, und es gibt hierzu Kurbeltriebe, hydraulisch! Ausfahreinrichtungen über einen Stützkörper und an deres mehr.
Ein bekanntes Gerät zum Verlegen von Brücket der eingangs angegebenen Art ist von beiderseit: paarweise angeordneten, beispielsweise doppelarmi gen Hebeln gebildet, welche jeweils mit einem ihre Enden an dem Fahrzeug angelenkt sind. Die einzel nen Hebelpaare, die an verschiedenen Stellen de: Fahrzeuges gelenkig angeschlossen sind, weisen ai ihren, dem zu verlegenden Brückentragwerk züge wandten Enden Anlenk- bzw. Abstützmittel auf, voi denen die Anlenkmittel am einen Hebelpaar al· Kupplungsbolzen und die Abstützmittel am anderei Hebelpaar als Stützrollen ausgeführt sind. Die Hebe der die Stützrollen aufweisenden doppelarmigen He bei können starr miteinander verbunden sein unc etwa einen rechten Winkel miteinander einschließen Auf den Stützrollen ist das Brückentragwerk im Be reich seines einen Endes abgestützt, wohingegen da: andere Ende selbst lösbar mit den anderen Hebelpaa ren verbunden ist. Mittels dieses Gerätes läßt sich da: Brückentragwerk sowohl über einen Graben legen al: auch wieder aufnehmen und während des Transport:
auf dem Fahrzeug halten, indessen müssen wegen des kentragwerk ein Querträger für die vordere Stützgelenkigen Anschlusses des jeweils einen Webelpaars fläche und eine Abstützfläehe für die Stützfläche des am Brückentragwerk bei jeder Benutzung die gelenki- Stutzkörpers zugeordnet sind,
gen Anschlüsse gelöst bzw. wiederhergestellt werden. Bei Verwendung eines Panzers als Brückenlege-Hinzu kommt, daß mittels dieses Gerätes das BrUk- 5 fahrzeug können gemäß einer Weiterbildung der Erkenlmgwerk nicht in einem Arbeitstakt abgelegt ozw, findung die Hebel des mit dem Panzer verbundenen aufgenommen werden kann, weil die Stützrollen erst Hebelpaars an einer den Turm des Panzers ersetzenab einer bestimmten Höhenlage des. Brückentrag· den Tragkonstruktion schwenkbar angeschlossen wcrks unter dieses ein- oder ausgefahren werden kön- sein.
nen. Für das Bewegen des Brückentragwerks auf die 10 Hierbei ist es möglich, die Tragkonstruktion mit
erforderliche Höha oder das Absetzen desselben ab Stützmittel, z. B. Stützrollen, für das Brückentrag-
dieser Höhe auf den Boden sind demnach besondere werk während seines Transports zu versehen.
Mittel, wie Winden od. dgl. notwendig. Außerdem ist Der Vorteil dieser Ausführung besteht darin, daß
es bei diesem Gerät infolge geringer Bewegungsmög- der Panzer nicht allzusehr für seine Verwendung als
lichkeit der Hebelpaare in Fahrzeuglängsrichtung 15 Brückeniegefahrzeug umgerüstet werden muß. Es gc-
notwcndig, daß solche Bewegungen vom Fahrzeug nügt, wenn der Turm des Panzers gegen die Tragkon-
selbst vorgenommen werden (deutsche Auslegeschrift struktion ausgewechselt wird. Hinzu kommt, daß die
1 209 142). Tragkonstruktion entsprechend der Größe des Brük-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ge- kentragwerks bemessen werden kann, wodurch gün-
räl zum Handhaben von Brückcntragwcrken zu 20 stigc Transport- und Verlegebedingungen geschaf-
schaffen, mit dem in allen Phasen des Verlegene und fen werden.
Wiederaufnehmens des Brückentragwerks eine biege- Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand
steife Verbindung zwischen diesem und dem Gerät der Ansprüche 2 sowie 4 bis 6.
aufrechterhalten wird, ohne daß hierfür Handgriffe In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
vorgenommen werden müssen. 25 Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe mit Fig. 1 eine Ansicht des Geräts während des
einem Gerät der eingangs genannten Art dadurch ge- Transports des Brückentragwerks auf einem als Pan-
löst, daß das Hebelsystem aus mehr als zwei Paar je- zer ausgebildeten Fahrzeug,
weils aneinander angelenkter Hebel besteht, von de- F i g. 2 die Stirnansicht des Fahrzeugs in Pfeilrich-
ncn sich die beiden Hebel des am Fahrzeug angelenk- 30 tung in F i g. 1,
ten Hebelpaars in Ablegerichtung erstrecken und die F i g. 3 eine Ansicht des Geräts nach F i g. 1 wäh-
beiden sich in derselben Richtung erstreckenden He- rend des Verlegens des Brückentragwerks und
bei des äußersten Hebelpaars Stützmittel mit einan- F i g. 4 das Gerät nach F i g. 1 kurz nach Aufsetzen
der zugewendeten Stützflächen aufweisen, die, mit des Brückentragwerks auf die Böschung eines zu
am Brückentragwerk angeordneten Stützflächen in 35 überbrückenden Grabens.
Berührung gebracht, eine kraftschlüssige und dreh- Das Gerät zum Verlegen eines Brückentragwerks 1
steife Halterung ergeben, und daß jeder Hebel mit besteht im wesentlichen aus je vier schwenkbar mit-
einer eigenen Schwenkvorrichtung ausgestattet ist. einander verbundenen Hebeln 2 bis 5, beispielsweise
Durch diese Maßnahmen wird nicht nur die der aus Stahl, von denen der Hebel 2 mit dem dem
Erfindung zugrunde liegende Aufgabe gelöst, sondern 40 Transport des Brückentragwerks dienenden Fahr-
es kann mit diesem Gerät bei Anhalten des Fahrzeu- zeug 6 schwenkbar verbunden ist und der Hebel S
ges das Brückentragwerk noch in Fahrzeuglängsrich- mit dem Brückentragwerk 1 kraftschlüssig verbunden
tung bewegt werden, so daß beim Absetzen oder werden kann. Die beiderseitigen Hebel 2 bis S, die
Wiederaufnehmen des Brückentragwerks nicht das das Hebelsystem bilden, sind jeweils im Bereich ihrer
Fahrzeug, sondern das Gerät bewegt zu werden 45 gelenkig miteinander verbundenen Enden mit
braucht. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht Schwenkvorrichtungen, die als hydraulische Zylin-
darin, daß mit dem Fahrzeug nicht zu genau gefahren der 7 bzw. 8 ausgebildet sind und dem Schwenken
zu werden braucht, da geringe Abweichungen vom der einzelnen Hebel dienen, versehtn. Die hydrauli-
Gerät selbst ausgeglichen werden können. Hinzu sehen Zylinder 7 für die Hebel 3 bis S sind jeweils
kommt, daß der Wiederaufnahme des Brückentrag- 50 selbst an den Hebeln schwenkbar angeschlossen und
werks durch das Gerät keine Schwierigkeiten durch an ihren Kolbenstangen jeweils durch einen platten-
Verschmutzung oder Vereisung bereitet werden, da förmigen Körper 9 schwenkbar miteinander verbun-
die Stützflächen am Brückentragwerk über dessen den. Die Körper 9 sind auf der Schwenkachse 10 der
Auflagerflächen angeordnet werden können und da- miteinander verbundenen Hebel 3 und 4 bzw. 4 und
durch verhältnismäßig sauber bleiben. Außerdem ist 55 5 gelenkig gelagert. Zwischen dem am Fahrzeug 6 an-
das Gerät gegen Seitenneigung unempfindlich und er- gelenkten Hebel 2 und dem Hebel 3 ist ein U-förmi-
laubt dadurch eine schnellere und genauere Verle- ger Bügel 11 angeordnet, dessen einer Schenkel mit
gungdes Brückentragwerks. dem Hebel 2 und dessen anderer Schenkel mittelbar
Um das Brückentragwerk, insbesondere bei Aus- durch eine Lasche 14 mit dem benachbarten Hebel 3 führung desselben mit Fahrspuren, in einem Arbeits- 60 gelenkig verbunden ist. Im Bogen des U-förmigen takt auskragend über das Fahrzeug verlegen und wie- Bügels Il ist an einem Gelenk 12 die Kolbenstange der aufnehmen zu können, ist gemäß einem weiteren 13 angeschlossen. Der Zylinder dieser Kolbenstange Merkmal der Erfindung die eine Stützfläche der ist mit dem Hebel 2, der mit dem Fahrzeug 6 Stützmittel zum Halten des Brückentragwerks am schwenkbar verbunden ist, ebenfalls schwenkbar vervorderen Ende der Hebel des äußersten Hebelpaars 65 blinden. An der das Gelenk zwischen den Hebeln 2 und die andere Stützfläche an einem im Bereich des und 3 bildenden Achse 15 ist darüber hinaus vor dem Schwenkgelenkes dieses Hebels angeordneten Stütz- Fahrzeug eine das Hebelsystem beim Aufnehmen und körner, z. B. Pratzen, angeordnet, denen am Brük- Verlegen des Brückentragwerks 1 stützende Stütz-
5 6
schwelle kardanisch angeschlossen. Der dem Brük- Stützschwelle 16 auf den Erdboden die hydraulischen kentragwerk 1 zugeordnete Hebel S am Ende des He- Zylinder 7 und 8 der Hebel 2 bis 5 so betätigt, daß belsystems ist vorn mit einer Stützfläche 17 und in das Brückentragwerk vom Fahrzeug 6 abgehoben der Nähe des gelenkigen Anschlusses an dem benach- und nach vorn über die Stirnseite des Fahrzeugs bebarten Hebel 4 mit einer auf dem Brückenkörper 1 5 fördert wird. Die Vorwärtsbewegung des Brückenauflegbaren, als Pratze ausgebildeten Stützfläche 18 tragwerks 1 erfolgt bei gleichzeitigem Absenken so versehen, die zusammen mit einem in Höhe der Fahr- lange, bis das dem Fahrzeug 6 abgewandte Ende des bahn zwischen den Fahrspuren liegenden Querträger Brückentragwerks 1 die jenseitige Böschung erreicht 19 der kraftschlüssigen Abstützung des Brückentrag- hat und dort abgestützt ist.
werks auf dem Hebelsystem dient. io Danach wird das dem Fahrzeug 6 zugewandte Das Brückentragwerk 1 ist eine zerlegbare Spur- Ende des Brückentragwerks 1 auf die diesseitige Böträgerbrücke, die aus einer Anzahl einzelner Ab- schung 26 abgesenkt und der Hebel 5 des Hebelsyschnitte 20 zusammengesetzt ist. Die Abschnitte 20, stems durch Herausschwenken und Zurückziehen von denen mehrere hintereinander eine Fahrspur und vom Brückentragwerk 1 gelöst. Nach Wiederanheben eine gleiche Anzahl die andere Fahrspur des Brük- 15 der Stützschwelle 16 ist das Fahrzeug 6 wieder frei, kentragwerks bilden, sind so angeordnet, daß sich und die Brücke kann befahren werden,
zwischen den Fahrspuren eine nur durch zwei Quer- Analog der Verlegung des Brückentragwerks 1 träger 19 unterbrochene Längsöffnung 25 befindet, in wird dieses wieder aufgenommen. Hierzu wird das die die dem Brückentragwerk zugewandten Hebel Hebelsystem mittels des Fahrzeugs 6 an das Brücken-5, 4 und 3 zum Handhaben des Brückentragwerks 1 20 tragwerk 1 herangefahren, die Stützschwelle 16 abgeeinfahrbar sind (F i g. 2). Wenn als Fahrzeug 6 für senkt und der Hebel 5 unter den Querträger 19 gedas Verlegen des Brückentragwerks ein Panzer ver- schoben, wobei die Stützfläche 18 durch Schwenken wendet wird, ist der dem Fahrzeug zugewandte He- des Hebels S um den Bolzen 23 an den benachbarten bei 2 an einer Tragkonstruktion 21, gegen die der Hebel 5 auf dem Brückentragwerk 1 anschlägt. So-Turm des Panzers vorher ausgetauscht worden ist, 25 bald das Brückentragwerk 1 auf diese Weise kraftgelenkig angeschlossen. Die Tragkonstruktion 21 schlüssig gehalten wird, kann es mittels des Hebelsyweist an ihrer Oberseite Stützrollen 22 für die Aufla- stems angehoben und auf die Stützrollen 22 an der : gerung des Brückentragwerks 1 während seines Stützkonstruktion 21 des Fahrzeugs 6 aufgesetzt wer-Transports auf dem Fahrzeug 6 auf. Die Hebel 3 bis den, wo es während seines Transports von dem He-5 des Hebelsystems sind durch jeweils einen querlie- 30 belsystem niedergehalten wird,
genden Bolzen 23 (F i g. 4) schwenkbar miteinander Statt der hydraulischen Zylinder kann für das Be- ; verbunden. Das drehsteif ausgebildete Hebelsystem tätigen der Hebel jeweils auch ein hydraulische] ; gewährleistet eine Stabilisierung des Brückentrag- Schwenkantrieb verwendet werden. Ein solche: j werks 1 während seines Transports auf dem Fahr- Schwenkantrieb, der in der Regel aus einem Gehäuse j zeug 6 und insbesondere auch während seiner Verle- 35 und einer von diesem umgebenen Rolle besteht, is ] gung. Wie insbesondere der F i g. 3 entnommen wer- dadurch schwenkbar mit den Hebeln verbunden, dal . den kann, ist es nicht erforderlich, beim Verlegen des einerseits die Enden der Rollen mit dem Ende de ΐ Brückentragwerks 1 über einen Graben 24 das Brük- einen Hebels und andererseits das Gehäuse mit den ; kentragwerk wesentlich höher als in seiner Transport- Ende des anderen Hebels verbunden ist. Die Rolli ξ lage auf dem Fahrzeug zu heben. Zum Verlegen des 40 läßt sich infolge Drucköleinwirkung jeweils um etwi j Brückentragwerks 1 werden nach dem Absenken der 180° im Uhrzeigersinn oder gegen diesen drehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Gerät zum Verlegen von Brücken, insbesondere für militärische Zwecke, das auch zum Wiederaufnehmen und Halten des Brückentragwerks während dessen Transports dient und als mehrarmiges, an einem Fahrzeug an beiden Fahrzeuglängsseiten angelenktes Hobelsystem ausgebildet ist, das mit dem BrUckentntgwerk, dieses an zwei in Längsrichtung gegeneinander versetzten Stellen haltend, lösbar verbunden ist und zwei während des Ablegens und Wiedleraufnenmens des Brückentragwerks dem Abstützen des Geräts auf dem Boden dienende Hebel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelsystem aus mehr als zwei Paar jeweils aneinander angelenkter Hebel besteht, von denen sich die beiden Hebel (2) des am Fahrzeug (6) angelenkten Hcbclpaars in Ablcgerichtung erstrecken und ao die beiden sich in derselben Richtung erstreckenden Hebel (5) des äußersten Hebelpaars Stützmittel mit einander zugewendeten Stützflächen (17 bzw. 18) aufweisen, die mit am Brückentragwerk (1) angeordneten Stützflächen in Berührung gebracht, eine kraftschlüssige und drehsteife Halterung ergeben, und daß jeder Hebel (2 bis 5) mit einer eigenen Schwenkvorrichtung (7 bzw. 8) ausgestattet ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelsystem aus vier Hebelpaaren besteht.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Stützfläche (17) der Stützmittel zum Halten des Brückentragwerks (1) sich am vorderen Ende der Hebel (5) des äußersten Hebelpaars und die andere Stützfläche (18) an einem im Bereich des Schwenkgelenks dieses Hebels (5) angeordneten Stützkörper, z. B. Pratzen, befindet, denen am Brückentragwerk (1) ein Querträger (19) für die vordere Stützfläche (17) und eine Abstützfläche für die Stützfläche des Stützkörpers zugeordnet sind.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtungen der Hebel (2 bis 5) als hydraulische Zylinder (7 bzw. 8) ausgebildet und von jeweils zwei miteinander verbundenen Hebeln gemeinsam an einem auf der jeweiligen Schwenkachse (10) der Hebel befestigten Körper (9) gelenkig angeschlossen sind.
5. Gerät nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Körper (9) als Pratzen ausgebildet und mit Gelenken für den Anschluß der hydraulischen Zylinder (7) ausgestattet sind.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem am Fahrzeug (6) angelenkten Hebel (2) und dem an diesem angeschlossenen Hebel (3) ein U-förmiger Bügel (11) angeordnet ist, dessen einer Schenkel an dem am Fahrzeug angelenkten Hebel (2) und dessen anderer Schenkel an dem folgenden Hebel (3) gelenkig angeschlossen ist und mit dem die Kolbenstange eines hydraulischen Zylinders (8) verbunden ist.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, das · mit einem als Panzer ausgebildeten Fahrzeug verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (2) des mit dem Panzer verbundenen Hebel paars an einer den Turm des Panzers ersetzender Tragkonstruktion schwenkbar angesohlossei sind.
8, Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, daß die Tragkonstruktion (21) mi Stützmitteln, z, B, Stützrollen (22), für das BrUk kentragwerk (1) während seines Transportes ver sehen ist.

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