DE1908325A1 - Richtmaschine - Google Patents

Richtmaschine

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DE1908325A1
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straightening
straightened
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Hans Lindemann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D3/00Straightening or restoring form of metal rods, metal tubes, metal profiles, or specific articles made therefrom, whether or not in combination with sheet metal parts
    • B21D3/02Straightening or restoring form of metal rods, metal tubes, metal profiles, or specific articles made therefrom, whether or not in combination with sheet metal parts by rollers
    • B21D3/08Straightening or restoring form of metal rods, metal tubes, metal profiles, or specific articles made therefrom, whether or not in combination with sheet metal parts by rollers which move in an orbit without rotating round the work

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Richtmaschine ================================================================== Die Erfindung bezieht sich auf eine Richtmaschine zum Richten stabförmiger Hohl- und Vollkörper, bei der das Richtgut kontinuierlich und während des Richtens ohne Drehung um seine Längsachse zwangsläufig durch mindestens einen zwischen zwei mit Abstand voneinander angeordneten, das Richtgut umfassenden AbstUtzmitteln vorgesehenen, mindestens einen Richtkdrpersatz lagernden Körper hindurchfllhrbar ist, in dessen Bereich das Richtgut in allen quer zu seiner Erstreckungsrichtung liegenden Richtungen auslenkbar ist.
  • Bei den sogenannten Standardrichtmaschinen unterscheidet man zwei Gruppen. Bei der einen Gruppe wird das zu richtende Gut beim Hindurchbewegen durch maschinenfest gelagerte Richtrollen der Richtmaschine in Umlauf versetzt. Richtmaschinen der anderen Gruppe weisen in einem umlaufenden Richtrahmen angeordnete Richtkörper auf, durch die das gegen Verdrehen gesicherte Richtgut hindurch bewegt wird. Außer diesen beiden Gruppen der Standard-Riohtmaschinen gibt es auch noch Richtmaschinen, bei denen das Richtgut ohne Drehung um seine Längsachse zwangsläufig durch hintereinander angeordnete RichtkörpersXtze hindurch gefflhrt wird, welche auf während des Richtgutdurchlaufes senkrecht zur Durohlaufrichtung etwa krelsbshnbeschreibenden TragstUcken angeordnet sind. Die Bewegungsbahn der TragstUcke kann außer der angeniherten Kreisbahn auf unrunde Bahnen mit senkrecht oder waagerecht v.rl#aufend#r Hauptachse einstellbar sein (DBP 1 071 447, 1 205 797 1 222 357), wobei als Bewegungsantrieb fUr die Tragstücke entweder zweiarmige Schtinhebel mit Exzenterantrieb, Gelenkstein und während des Betriebes verstellbarem Armlängenverhältnis oder Kurbeltriebe vorgesehen sind.
  • Die BemUhungen der Firmen, die Richtmaschinen benutzen, gehen dahin, immer länger werdende WerkstUcke, insbesondere Rohre, in verhaltnismäßig kurzer Zeit zu richten. Sollen beispielsweise Rohre von mehreren hundert Metern Länge mit verhältnismäßig hoher Durchlaufgeschwindigkeit gerichtet werden, dann lassen sich sowohl die eingangs erwähnten Standard-Richtmaschinen als auch die dann noch erwähnten Richtmaschinen, bei denen die Richtwerkzeuge auf irgendeiner Bahn umlaufen, nicht mehr verwenden, da krumme Rohre nicht mit verhältnismäßig hohen Drehzahlen umlaufen können, der Drehzahlerhöhung umlaufender Richtrahmen durch die auftretenden Zentrifugalkräfte Grenzen gesetzt sind und die beim Richten erzeugte Richtspirale eine vernUnftige Steigung haben muß.
  • Die Erfindung geht von der Überlegung aus, daß Stangenmaterial, insbesondere kreissoheibenförmigen oder kreisringförmigen Querschnitts, nur dann mit einer wesentlich höheren Durchlaufgeschwindigkeit, als es bisher möglich war gerichtet werden kann, wenn während des Richtvorganges noch beherrschbare, mdglichst kleine bzw. Uberhaupt keine Massenkräfte auftreten.
  • Eine Richtmaschine der eingangs zuerst gekennzeichneten Art, die diese Aufgabe löst, ist dadurch gekennzeichnet, daß jeder einen Richtkörpersatz lagernde ~ Körper verschieden fest angeordnet ist und daß die Rollen des Riohtkörpersatzes miteinander in Wirkverbindung stehen und ihre mit dem Richtgut in BerUhrung kommenden Umfangsflächen derart ausgebildet sind, daß-das Richtgut durch die um ihre Drehachsen umlaufenden Richtrollen auslenkbar ist.
  • Das Maß der Auslenkung richtet sich nach dem zu richtenden Material. Im Bereich eines Rlohtkdrperaztzcs solllte dieses Material in allen quer zu seiner Eratreckungerichtung liegenden Richtungen mindestens bis zur Streokgrenze belastet werden. Um dies bei einer vorher festgelegten bestimmten Auslenkung auch dann noch erreichen zu können, wenn das Maß der Auslenkung nicht ausreicht, um da zu richtende Material einwandfrei gerade zu richten, läßt sich dies dadurch korrigieren, daß nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Abstand der Abstützmlttel von dem den Richtkörpereatz enthaltenden Körper Knderbar ist.
  • Bei Anordnung nur eines, einen Richtkörpersatz aufnehmenden Körpers, sollten alle Richtrollen nockenwellenartig ausgebildet sein un~ bei Anordnung mehrerer, Richtkörpersätze enthaltender Körper, sollte mindestens ein Teil der Richtrollen jedes Richtkbrpersfltzes nockenwellenartig ausgebildet sein.
  • ZweckmMßlg ist es, jede Richtrolle so Zu lagern, daß sie in Richtung ihrer Drehachse verschiebbar ist. Unzweckmäßig ist dies nur dann, wenn Hohlkörper, insbesondere Rohre, zu richten sind, deren Wandstärke verhältnismäßig gering ist, weil man in diesem Fall, um ein Beulen eines solchen Rohres zu verhindern, das zu richtende Rohr während des Richtens möglichst voll umfassen muß.
  • Empfohlen wird weiterhin, eine erfindungsgem#ß ausgebildete Richtmaschine als Einzugsgerät für eine Schälmaschine vor dieser anzuordnen, weil man dann das aus dem Walzwerk kommende zu richtende Gut in einem einzigen Arbeitsgang auch noch durch Schälen bearbeiten kann.
  • Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf ein Verfahren zum Herstellen von Rollen für Richtkorpersatze, insbesondere nach Anaspruch 1, die dem Richten von strangrdrmigen Werkstücken mit kreisförmiger Umfangskontur dienen soll. Vorgeschlagen wird, die Drehachse eines dem Herstellen der Umfangsform mindestens einer Richtrolle dienenden Bearbeitungswerkzeuges, wie Fräsers, Drehwerkseuges, Schleifwerkzeuge. od.dgl., dessen Arbeitsquerschnitt dem Querschnitt des Rlchtguteæ entspricht, auf einer Umlaufbahn zu bewegen, Sie die Längsachse einer geraden, zu einer Tangente an die konzentrische Umfangsfläche der zu bearbeitenden Richtrolle parallelen Stange umfaßt und deren jeweiliger Abstand von der LKngRacewse der notwendigen Auslenkung dieser Stange entspricht, zur diese in allen quer zu ihrer längsachse liegenden Richtungen mindestens bis zur Streckgrenze des Stangenmaterials zu banaprurhen, wobei die Umfangsgeschwindigkeit der zu bearbeitenden Richtrolle zur Bewegung des Bearbeitungswerkzeuges auf der Umlaufbahn in einem festen, wählbaren Verhältnis steht.
  • läuft eine solche Richtrolle, um eine 5600 Richtspirale zu erzeugen, einmal um, dann liegt das Verhältnis 1 : 1 vor. Muß eine solche Rlchtrolle nur eine halbe Umdrehung ausrühren, um eine 3600-Richtspirale zu erzeugen, dann liegt das Verhältnis 1 : 2 vor und werden bei einem Umlauf einer solchen Richtrolle beispiel weise acht 3600-Richtspiralen erzeugt, dann liegt das Verhältnis 1 : 8 vor. Man ist also in der Lage, Jede dieser Richtrollen so auszubilden, wie dies zwecks Erreichung einer verhältnismäßig hohen Richtgeschwindigkeit notwendig. erscheint.
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen nachstehend erläutert, von denen die Fig. 2 bis 9 schematisch veranschaulichen, wie ein stangenförmiges WerkstUck mit Kreisscheibenquerschnitt durch einen Rlchtkörpersatz beeinflußt wird.
  • Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch ein einen Rollensatz in sich aufnehmendes Abstützmittel, zwischen dem und einem zweiten AbstUtzmittel ein Körper mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Richtkörpersatz angeordnet ist, wobei Fig. 1 auch zum Erläutern des Verfahrens herangezogen wird, mit dem erfindungsgemäß ausgebildete Richtrollen gefertigt werden kennen.
  • In einem zweckmäßigerweise zweischalig ausgebildeten Gehäuse 1 sind Uber eine Welle 2 antreibbare Rollen 3, 4, 5 und 6 mittels der Wellen 2 bzw. 7 bzw. 8 bzw. 9 gelagert. Die Wellen 2 und 7 stehen Uber Kegel räder 10 und 11, die Wellen 7 und 8 Uber Kegel räder 12 und 13 und die Wellen 8 und 9 über Kegelräder 14 und#l5 miteinander in Wirkverbindung. Da die in Fig. 1 dargestellten Rollen 3, 4, 5 und 6 lediglich dem Fuhren des zu richtenden Rundmaterials 16, einer Stange, einem Rohr od.dgl., dienen, sind sie je mit einer Umfangsnut 3', 4', 5' bzw. 6' versehen, deren Querschnittsform dem Querschnitt des Rundmaterials 16 angepaßt ist.
  • Diese Rollen sollten so ausgebildet sein, daß das Rundmaterial 16 von ihnen möglichst voll umfaßt wird.
  • Um zu erläutern, wie die in Fig. 1 dargestellten Rollen 3, 4, 5 und 6 bearbeitet werden k#nnen, um aus ihnen erfindungsgemäß ausgebildete Richtrollen herzustellen, soll Fig. 1 herangezogen werden. Man stelle sich vor, daß das Rundmaterial 16 ersetzt wird durch ein Bearbeitungswerkzeug, beispielsweise einen Abwälzfräser, dessen Drehachse senkrecht auf der Zeichenebene steht.
  • Darüber hinaus nehme man an, daß die Durchmesser der Rollen 3, 4, 5 und 6 so gewählt wären als dienten sie dem FUhren eines WerkstUcks, dessen Durchmesser wesentlich#geringer ist als der Durchmesser des Rundmaterials 16.
  • Die in Fig. 1 dargestellten Rollen 3, 4, 5 und 6 können aber auch im eingesetzten Zustand bearbeitet werden, bevor sie in das Gehause 1 eingesetzt werden. Es soll hier einmal angenommen werden, daß die umlaufenden Nuten 3', 4', 5' und 6' erst erzeugt werden, nachdem die Rollen schon im Gehäuse antreibbar gelagert sind.
  • In diesem Fall muß man einen Abwä#zfräaer so zwischen die Rollen ~intthren, daß dessen Drehachse in Richtung der Längsachse 17 des in Fig. 1 dargestellten Abstützmittels verläuft und man muß gleichzeltig alle Rollen Uber die Welle 2 in Umlauf versetzen.
  • Dann erzeugt der Abwälzfräser diese umlaufenden Nuten 3', 4', 5'-und 6'.
  • Nimmt man nun weiter an, daß Jeder Querschnitt des Hundmaterials 16 in Jeder quer zu seiner Längserstreckung liegenden Richtung UM ein Maß e ausgelenkt werden müßte, um eine B.anspruchung bis zur Streckgrenze zu bewirken. dann muß die Drehachse 18 eines Abwälzfräsers auf einem Kreise 19 bewegt werden, dessen Radius gleich e ist. Wird nun dieser Abwälzfräser auf dem Kreise 19 bewegt urdwerden die Rollen 3, 4, 5 und 6 so angetrieben, daß ihre Umfangsgeschwindigkeiten zur Bewegung des Abwälzfräsers auf der Umlaufbahn des Kreises 19 in einem festen Verhältnis, beipielsweise 1 : 4, steht, dann erzeugt dieser Abwälzfräser am Umfang jeder der vier Rollen auch eine umlaufende Nut, die jedoch an verschiedenen Stellen nicht nur eine verschiedene Tiefe, sondern auch eine verschiedene lage hat, wie dies aus den Fig. 2 bis 9 ersichtlich ist. Dementsprechend wird das Rundmaterial 16, nachdem die Nuten 3", 4", 5" und 6" erzeugt worden sind, praktisch in jedem Querschnitt, in jeder quer zu seiner Längsachse liegenden Richtung bis zur Streckgrenze ausgelenkt und dadurch gerichtet. Wurden die Rollen 3, 4, 5 und 6 des in Fig. 1 dargestellten Abstützmittels wie vorstehend erläutert mit einem Bearbeitungswerkzeug sinngemäß bearbeitet, dann steht ein Körper mit einem Richtkörpersatz zur VerfUgung, der erfindungsgemäß ausgebildet ist. Er braucht also nur zwischen zwei AbstUtzmitteln nach Fig. 1 so angeordnet zu werden, daß seine Achse 17 mit den längsachsen 17 der Abstützmittel in einer Geraden liegt und dann konnte Rundmaterial vom Querschnitt des WerkstUcks 16 gerichtet werden, ohne daß es des Drehens des undmaterials um seine Achse noch des Umlaufens irgenwelcher Richtmittel um diese Achse bedarf.
  • Selbstverständlich wird man, um einen möglichst hohen Ausstoß an gerichtetem Gut zu erzielen, dafür sorgen, daß die Richtrollen, die mit Umfangsrillen 3", 4n, 5" und 6" versehen sind, so ausgebildet sind, daß beim einmaligen Umlauf der Richtrollen möglichst viele 3600.Richtspiralen erzeugt werden, und die Antriebsdrehzahl der Welle 2 möglichst hah ist, wenn die Richtrollen wie dle Rollen 3, 4, 5 und 6 Jedes AbstUtimitteis angetrieben werden, wan an sich nicht unbedingt orrorderlioh ist, auch #nn es zweckutälig erscheint. Durchgeführte Versuche an Stangenmaterial von 10 mm Durchmesser haben gezeigt, daß oin einwandfreier Richteffekt auch dann schon erzielbar ist, wenn das zu richtende Gut lediglich durch die AbstUtzmittel und den einen Richtkörper in sich aufnehmenden Körper hindurch gedrtlekt bzw. hindurch gezogen wird.
  • Anstelle eines Körpers mit einem Rlchtkdrpersatz, der zwischen zwei Abstützmitteln angeordnet ist, können selbstverständlich zum Richten des gleichen Gutes auch mehrere Körper mit solchen Richtkörpersätzen vorgesehen sein.
  • Das Maß e richtet sich in erster Linie nach dem Material des zu richtenden Gutes Imd kann beispielsweise bei einem Durchmesser des zu richtenden Gutes von 10 mm e = 2 mm betragen. Auch durch Veränderung des Abstandes zwischen den Rollen 3, 4, 5 und 6 zweier AbstUtzmitte#, zwischen denen ein erfindungsgemäß ausgebilr deter Körper angeordnet ist, Iäßt sich dann die Richtwirkung erhöhen oder verringern. -

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE Richtmaschine zum Richten stabförmiger Hohl- und Vollkörper, bei der das Richtgut kontinuierlich und während des Richtens ohne Drehung um seine Längsachse zwangsläufig durch mindestens einen zwischen zwei mit Abstand voneinander angeordneten, das Richtgut umfassenden Abstiltzmittel vorgesehenen, mindestens einen Richtkörpersatz lagernden Körper hindurch führbar ist, in dessen Bereich das Richtgut in allen quer zu seiner Erstreckungsrichtung liegenden Richtungen auslenkbar ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Körper maschinenfest angeordnet ist und daß die Rollen (3, 3"; 4, 4??; 5, 5", 6, 6') des Richtkörpersatzes mit-einander in Wirkverbindung (2, 10, 11, 7, 12, 13, 8, 14, 15, 9) stehen und ihre mit dem Richtgut (16) in Berührung kommenden Umfangsflächen (3##, 4", 5??, 6") derart ausgebildet sind, daß das Richtgut durch die um ihre Drehachsen umlaufenden Rollen (3, 3' 4, 4"; 5, 5"; 6, 6") auslenkbar ist.
  2. 2. Richtmaschine nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß bei Anordnung nur eines einen Richtkörpersatz aufnehmenden Körpers alle Richtrollen nockenwellenartig ausgebildet sind und bei Anordnung mehrerer, Richtkörpersätze enthaltender Körper mindestens einen Teil der Richtrolle jedes Richtkörpersatzes nockenwellenartig ausgebildet ist.
  3. 3. Richtmaschine nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß jede Richtrolle inbezug auf ihre Drehachse axial verschiebbar gelagert ist.
  4. 4. Richtmaschine nach einem oder mehreren der AnsprUche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i e h n e t, daß der Ab.
    stand der Abstiltzmittel von de. den Richtkörpersat: enthaltene den Körper änderbar ist.
  5. 5. Richtmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e t, daß sie als Einzugsgerät für eine Schälmaschine vor dieser angeordnet ist.
  6. 6. Verfahren zum Herstellen von Rollen für Richtkörpersätze, insbesondere nach Anspruch 1, die dem Richten von stangenförmigen Werkstücken dienen sollen, d a d u r c h g e -k e n n z e i. c h n e t, daß die Drehachse (18) eines dem Herstellen der Umfangsform mindestens einer Richtrolle (3, 3"; 4, 4"; 5, 5"; 6, 6") dienenden Bearbeitungswerkzeuges, wie Fräsers, Drehwerkzeuges, Schleifwerkzeuges od.dgl., dessen Arbeitsquerschnitt dem Querschnitt des Richtguües (16) entspricht, auf einer Umlaufbahn (19) bewegt wird, die die Längsachse einer geraden, zu einer Tangente an die konzentrische Umfangsfläche der zu bearbeitenden Richtrolle parallelen Stange umfaßt und deren jeweiliger Abstand von der längsachse (17) der notwendigen Auslenkung dieser Stange entspricht, um diese in allen quer zu ihrer Längsachse liegenden Richtungen mindestens bis zur Streckgrenze des Stangenmaterials zu beanspruchen, wobei die Umfangsgesch##ndigkeit der zu bearbeitenden Richtrolle zur Bewegung des Bearbeitungswei'kzeuges auf der Umlaufbahn (19 ! in einem festen wählbaren Verhältnis steht.
  7. 7. Richtmaschine zum Kaltrichten stabförmiger Hohl. und Vollkörper, wie beschrieben und dargestellt.
  8. 8. Verfahren zum Herstellen von Rollen für Richtkörpersätze, wie beschrieben und darge@tellt.
DE19691908325 1969-02-19 1969-02-19 Richtmaschine für stabförmige Hohl- und Vollkörper Expired DE1908325C3 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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