DE1901793B2 - Anordnung zur abschirmung von hochfrequenzimpulsen bei netzfrequenztransformatoren - Google Patents
Anordnung zur abschirmung von hochfrequenzimpulsen bei netzfrequenztransformatorenInfo
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Description
35
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Abschirmung von Hochfrequenzimpulsen zwischen den
Wicklungen eines Netzfrequenztransformator.=·, bei
dessen Betrieb von der Sekundärseite Hochfrequenzimpulse in die Primärseite und damit in das speisende
Netz übertragen werden, die Rundfunk- und Fernsehstörungen verursachen. Solche Transformatoren
sind insbesondere Zündtransformatoren für Gas- und Ölheizungen, deren Sekundärseite einen Zündfunken
bildenden Lichtbogen zwischen zwei Elektroden speist. Diese Lichtbögen sind zwangläufig eine
Quelle von Hochfrequenzimpulsen, die bei Übertragung auf die speisende Primärseite des Transformators
das speisende Wechselstromnetz mit Hochfrequenz verseuchen und dabei Rundfunk- und Fernsehstörungen
verursachen.
Da solche Transformatoren weitgehend kurzschlußfest sein müssen, wird von vornherein eine
hohe Streuinduktivität vorgesehen, die beispielsweise dadurch erreicht wird, daß die Primär- und die Sekundärwicklung axial nebeneinander auf dem Kernschenkel angeordnet sind. Eine Erhöhung der Streuung wird noch dadurch erreicht, daß zwischen den
Wicklungen Streubleche aus Elektroblech eingefügt werden, die einen Teilschluß der elektromagnetischen
Kraftlinien bewirken.
Um die Übertragung der störenden Hochfrequenzinipulse von der Sekundär- auf die Primärwicklung
zu behindern, ist es schon bekannt, zwischen beiden Wicklungen eine elektrostatische Abschirmung anzuordnen, die die Gestalt einer den Kernschenkel um·
fassenden Seheibe besitzt, wobei Unterbrechungen vorgesehen sind, um dnc Kurzschlußwindung zn vermeiden.
A I 1 · · 1
Eine weilen: Verbesserung der Abschirmwirkung
wird bei einer bekannten Anordnung dadurch erreicht, daß neben der geschützen Scheibe eine Kur/-sehlußwinditng
um den Schenkel gelegt wird, denn
Impedanz für den Kurzschlußstrom bei Netzfrequcu/.
relativ hoch ist. Erreicht wird dies bei dieser bekannten Anordnung durch eine sehr dünne Folie in Scheibenform,
die den umwickelten Schenkel zwischen den beiden Wicklungen umfaßt. Mit dieser metallischen
Kurzschiußwindu ig, deren Impedanz für NeiWYequenzströme
hoch ist, wird eine gewisse Abschirmung der Hochfrequenzimpulse zwischen den beiden
Wicklungen erreicht (USA.-Patentschrift 2 339 OKS).
Infolge der vollkommen geschlossenen echten Kurzschlußwindung ist jedoch auch bei erhöhter Impedanz
für den Netzfrequjnzstrom ein Kurzschlul',-strom
\on Net/frequen/ nicht ganz zu vermeiden, so
daß als dessen Folge eine nicht unbeträchtliche 1 ; wärmung dieses Schirmes eintritt, die bei der ErSW1! mungsrechnung
des Transformators berücksichtig werden muß. Außerdem wird die Ermittlung und die
Erfassung von Windungsschlüssen der Hochspannungswicklung des Transformators im Prüffeld oder
bei der Störungssuche in der Anlage durch den Ein bau eines solchen Schirmes erschwert oder praktisch
unmöglich gemacht.
Aufgabe ist es, eine Kurzschlußwindung für Hochfrequenzströme unter Verhinderung von Kurzschlußströmen
bei Netzfrequenz zu erreichen, um die Hochfrequenzimpulse ohne nachteilige Begleiterscheinungen
vom Versorgungsnetz fernzuhalten.
Dies wird bei einer Anordnung zur Abschirmung von Hochfrequenzimpulsen zwischen den axial nebeneinander
aufgereihten Wicklungen eines Netzfrequenztransformators, insbesondere eines Zündtransformators
für Gas- und öllieizungen, unter Verwendung eines zwischen den Wicklungen befindlichen,
den Kern bis auf einen Kurzschlußtrennschlitz umfassenden, radial ausgerichteten Abschirmbleches und
mindestens einer weiteren elektrisch leitenden Beilage erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die elektrisch
leitende oder elektrisch und magnetisch leitende Beilage eine Kurzschlußunterbrechung aufweist
und zur kapazitiven Überbrückung des Kurzschlußtrennschlitzes des radial ausgerichteten Abschirmbleches
ein- oder beidseitig unter Zwischenschaltung einer sehr dünnen Isolierung an dem Abschirmblech
anliegt und den Kurzschlußtrennschlitz abdeckt.
Bei Geräten für Hochspannung, insbesondere bei Transformatoren und Meßwandlern, ist es bekannt,
elektrostatische Steuerelektroden in Gestalt von Schirmringen, Schirmzylindern und in ähnlichen Formen
vorzusehen, die das elektrische Feld zwischen den Elektroden unterschiedlichen Potentials vorzugsweise
mittels ihrer gegenseitigen Kapazität unterteilen und gezielt steuern. Wegen der sehr hohen zu überbrückenden Potentialunterschiede besitzen diese
Schirmflächen relativ große Abstände voneinander.
Um hohe Feldkonzentrationen an den scharfen Randkanten solcher elektrostatischer Schilde in
Hochspannungsgeräten, die elektrische, eine Gefährdung der Isolierung verursachende Entladungen einleiten können, zu vermeiden, ist es weiter bekannt,
diese Randkanten durch eine halbleitende geschlossene Schicht oder gegebenenfalls auch durch kapazi-
liv verkoppelte TeilschirmfHlehen tibziidecken (deutsche
Auslegeschrift I 064 623).
Da in diesen Geräten für Hochspannung jedoch keine Hoehfrequenziinpulse induziert werden, stellt
sich auch nicht die vorliegende Aufgabe, diese Impulse vom Versorgungsnetz fernzuhalten.
Bei der erfindiingsgemäßen Anordnung zur Abschirmung von Hochfrequenzimpulsen hingegen soll
eine gezielt ausgelegte Kurzschlußwindung für Hochfrequenzströme angelegt werden, die jedoch bei Netz- ίο
frequenz unwirksam ist. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch bewirkt, daß in diese Kurzschlußwindung
eine relativ große Kapazität eingeschaltet ist. Diese hohe Kapazität wird durch eine sehr dünne Isolierung
zwischen dem Beilagblech, das den Kurzschlußtrennschlitz der Abschirmung überbrückt, und
der Abschirmung selbst bewirkt, was möglich ist, weil zwischen Beilagblech und Abschirmblech kein Potentialunterschied
vorhanden ist.
Diese dünne Isolierung zwischen Abschirmblech und angelegten Beilagen behindert wirkungsvoll das
Fließen eines Kurzschlußstromes bei Netzfrequenz. Infolge der großen Kapazität, die durch diese parallelliegenden
Flächen des Abschirmbleches und der Beilagen unter Trennung durch eine nur sehr dünne
Isolierschicht entsteht, ist der Scheinwiderstand für die durch die Hochfrequenzimpulse induzierten
hochfrequenten Kurzschlußströme jedoch nur verschwindend gering, so daß praktisch ein Kurzschluß
für diese Ströme vorliegt. Dadurch werden sie gezielt
und sehr wirkungsvoll von der Primärwicklung abgeschirmt. Die Abschirmwirkung wird noch weiter verbessert,
wenn das ganze Abschirmblech aus ferromagnetischem Material hergestellt wird. Dadurch
werden auch die magnetischen Streuflußlinien zwisehen den Wicklungen, die außerhalb des Kernes auftreten,
in dieses Abschirmblech gezogen und wirkungsvoll abgeschirmt. Ebenfalls kann es zweckmäßig
sein, die Beilagen aus ferroniagnetischem Metall herzustellen.
In einem weiteren Ausbildungsbeispiel der Erfindung können die anfangs erwähnten, zur Erhöhung
der Streublindwiderstände zwischen den beiden lage zusammengelegt wutiui, wuu
ΪΑΑ&Γ größeren elektrischen Sicherhek
des Ssfo'rmators kann es zweckmäßig sein,
die Anordnung der erfindunpgem^
eenden Wicklungen 2 und 3 umfallt.
Zwischen den beiden Wicklungen ist ein radial
auäedehntes, an einer Stelle geschlitztes Abschirm-S
4 angeordnet, das .-weckmäßigerweise dieselbe
ν «eckte!Form wie die vVicklungen aufweist. In
Fig 2 ist dieses Abschirmblech in Draufsicht dargestellt
An einer Umfangsstelle besitzt es einen
Schlitz 5 um eine Kurzschlußwindung um den Kern ζί verhindern. Dieser Schlitz 5 wird durch eine oder
zweT Beilagen 6 aus elektrisch leitendem oder aus eh*Irisch und magnetisch leitendem Material
(ng 3) einseitig oder beidseitig kapazitiv überbrückt
Eine vorgesehene Isolierung verhindert die B dung einer galvanisch geschlossenen Kurzschlußw
ndung durch das Abschirmblech und die uberbruk-
SSrequente Ströme jedoch ist die Kapazität
an den überdeckten Flächen von Abschirmblech und Beilage so groß, daß für diese Ströme praktisch eine
Kurzschlußwindung besteht. Infolgedessen werden diese Ströme zwischen den beiden Wicklungen w.rkunesvoll
abgeschirmt. Ein mit einer Abschirmung nach der Erfindung versehener Transformator erlaubt
nicht mehr das Vordringen von Hochfrequenzinipulsen aus der gestörten Sekundärseite in die speisende
Primärseite, auch wenn der Schirm wesentlich kleiner als der bisher übliche elektrostatische Schirm
gehalten ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anordnung zur Abschirmung von Hochfrec|iicnzimpulsen
zwischen den axial nebeneinander aufgereihten Wicklungen eines Netzfrequenziransformators,
insbesondere eines Zündtransformators für Gas- und Ölheizungen, unter Verwendung
eines zwischen den Wicklungen befindlichen, den Kern bis auf einen Kur/schlußtrenn- ίο
schlitz umfassenden, radial ausgerichteten Abschirmbleches und mindestens einer weiteren
elektrisch leitenden Beilage, dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrisch leitende oder elektrisch und magnetisch leitende Beilage (6) eine Kurzschlußunterbrechung aufweist und
zur kapazitiven Überbrückung des Kurzschlußtrennschlitzes (S) des radial ausgerichteten Abschirmhl
;ches (4) ein- oder beidseitig unter Zwischenschaltung einer sehr dünnen Isolierung an ao
dem Abschirmblech (4) anliegt und den Kurzschlußtrennsehlitz (5) abdeckt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beilagen (6) von den zur
Erreichung der Kurzsch'ußfestigkeit des Transformators vorhandenen magnetischen Streublechen
gebildet sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beilagen die gleiche Form
wie das radial ausgerichtete Abschirmblech (4) besitzen und mit verseilen Kurzschlußschlitzen
(5) beigelegt sind.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19691901793 DE1901793C3 (de) | 1969-01-15 | 1969-01-15 | Anordnung zur Abschirmung von Hochfrequenzimpulsen bei Netzfrequenztransformatoren |
CH32870A CH503358A (de) | 1969-01-15 | 1970-01-12 | Transformator mit einer Anordnung zur Abschirmung von Hochfrequenzimpulsen zwischen den Wicklungen |
FR7001091A FR2028374A7 (de) | 1969-01-15 | 1970-01-13 |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19691901793 DE1901793C3 (de) | 1969-01-15 | 1969-01-15 | Anordnung zur Abschirmung von Hochfrequenzimpulsen bei Netzfrequenztransformatoren |
Publications (3)
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DE1901793A1 DE1901793A1 (de) | 1970-09-10 |
DE1901793B2 true DE1901793B2 (de) | 1972-06-22 |
DE1901793C3 DE1901793C3 (de) | 1973-01-11 |
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Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19691901793 Expired DE1901793C3 (de) | 1969-01-15 | 1969-01-15 | Anordnung zur Abschirmung von Hochfrequenzimpulsen bei Netzfrequenztransformatoren |
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CH (1) | CH503358A (de) |
DE (1) | DE1901793C3 (de) |
FR (1) | FR2028374A7 (de) |
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- 1969-01-15 DE DE19691901793 patent/DE1901793C3/de not_active Expired
-
1970
- 1970-01-12 CH CH32870A patent/CH503358A/de not_active IP Right Cessation
- 1970-01-13 FR FR7001091A patent/FR2028374A7/fr not_active Expired
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Also Published As
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
EF | Willingness to grant licences | ||
EGA | New person/name/address of the applicant | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: TRANSFORMATOREN UNION AG, 8500 NUERNBERG, DE |