DE1897299U - Waschanlage fuer fahrzeuge. - Google Patents
Waschanlage fuer fahrzeuge.Info
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- DE1897299U DE1897299U DE1963N0015633 DEN0015633U DE1897299U DE 1897299 U DE1897299 U DE 1897299U DE 1963N0015633 DE1963N0015633 DE 1963N0015633 DE N0015633 U DEN0015633 U DE N0015633U DE 1897299 U DE1897299 U DE 1897299U
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- B60S3/04—Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
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Description
Beglaubigte Abschrift
Rechtskräftig
/Aktenzeichen
^ Urkundsbeamter
der Gesdiäftsstelle
BESCHLUSS
In der Sache dee Herrn Alois Nicki, Augsburg, Äeuburger Str· 109
- TerfahrensbeTollB^ichtigter: Patentanwalt Dipl.-Ing.D.Ernlck·,
S · g · η
die Firaa Otto Christ u. CSo.» Äesalngen» Dickenreiserweg 15,
gesetzlich vertreten durch Otto Christ Gat>H, diese -rertreten durch den Geschifteführer Otto Christ sea« Drahtwerk
und Maschinenfabrik, »eemingen» Dickenreieerweg 15
• Terfahrensbevollnächtigteri Patentanwalt Dipl.-Ing.
Beiltat Wtister, Keaaingen,
Buxacherstr. 9 -
betreffend die Feststellung der teilweisen Unwlrksaakeit des
Gebrauchsmusters 1 897 299
BPatGer 154
6.70 (bish.K 31b)
hat der 5» Senat (O©brauelsaaust@r«B©sete©rd©s©siat) 'des Bundes-.'.
patentgerlchts auf .'die' mtfndliehe. Verhandlung vom 2* B@gem"b®r 1971 :
•yat©p Mitwirkung der 0eBateprSeideatia.''GNz£geBOO8->FlBger sowie .../".
der Seaatg^It© Dipl»«Xng« Β©©Ιε und Dipi;~lng»-Rdthleia
Auf die B©sehw@rd© fits i&tragsgegners wird d©r BaseblssS des
Deutschen Fgt@ntaata - ebm^Abteilung It - wm 22:* Juli.'1970
Is wird feetgestelltf dai das. Geixrauehsi&ttster 1~"B9T 299
Ansprueh 1 la d@r Fassung Fern 2O Deeeoiber 1971 und die
Abspräche 2.-bis-.7-hinaus nieht reehtebestlindig
Di©' Söiätan ö@s Terfahrens' beides· Inetaneen
Der Mtragsgegaer war Iialiabsr öes aa"S§e lüvemb©!8 1965
meldeten und auf Grund to* a® g?e Hai 1964 'eingegangenen/ Bit
der Beseiehnung w¥as©haälmge für Filirg©^g€R mit ?
etrag®a©n Gebrauehsausters. 1 89? 299? das.» naeh Tsrlingerung
Sehutedauer auf seohs Jahre.-*-.vegen *2eltablauf8 am
Die eingetragenen Sstat^sasprileli® 1 und B lauten s-■
1. Waaehaiilag© für Fahrcteuge» insbesondere Peraeaek-
entlang d©s stehenden'.Fahr'fieuges beveÄbar- geHlhrt
r'elne■rotierfIhige Bürste
httngend'angeordnet und is besag
ist«."- . ""'- .;■■■■ '.. .■■■",. ;
Waschanlage''nach Anspruch 1 ©cfe -folgenden» g@»
to>eli al® Anordnung s£b©s auf^ die
einwirkenden '.Antriebe·
Am 3 β Mai 1969 beantragte die totragst©Il©Fia feilltSactnmg' d@s
GebrauehaBuetere wan ewar-der' Ansprüche 1 und 6 mit der
@s s©i dureh^eine' des 'am 11'·' .Desember..-1963' a&gem©id©t@s Gebrauchsmuster. 1 955 124 ®Bt@pr@eh@ad@ .-VEaachanlago« 4i@ ^on~der Antrafstello^is
Mf ©ag November W&3 ;betrieb9£eliig. hergestellt \wn 'die '
in ihrem Hof su dieser-'Seit fQi^ beliebljge'-.Dritte sichtbar atifge« Y
stellt und auch gehon'.'benut&t vorden' sei» o£ienkundig vorwegge^- ι""
nssaen iand daher sieht gebrauohäBustereehiits«tlrdig· ium Beweis
nahm si© auf Seu^enejuseageABesug.^und.^lefirke ©in© Skisse \md sw©i : ;
Fo^graf ien 4er ^vorbexixitsten Asilaee ^»^«".SustLtslich b©st3Pitt si©..' ■
die Sehutswllrdigtelt s©eh mit des Hiim©|.S: aisf die - österreichisch^.
Patentschrift 251 2939 die.- britische Päisntsehjrift 7.21 450 sowie
al® USA-Patentschriiten- 2 854 68O9 2 f83 03?^ S©r a@Waisehismust@^-
'Inhaber'viderspraoh. diesem tots?ag-'-fristgeaiSfi·. Er bestritt die
offtslsin&ige ?orb©nutiimg als soleht^ mad^is wesentlich© Unter*. \
schiede sewohl in'ihrer £ohstnik&ioi$ als 'i;ueh 'in. i
weise g©g©atib©r dem Gegenstand dos
wad bestritt die Offenteund'i^teit'besondiere.'im Htobliok darauf
daB dl© Antragstellerin wegen tftz?©? erst''«a'..-ΊΊ · Desembsr 1963
folgten (totosiii&eBusiiera^^ldung ein'
vor imd legt©
©teilt©--die Antragstelleriir'den
Antrag - auf - Feststellung d@r XJa^iyksa^&eit der MspHüeh® 1 und
da .der Antragsgegner si® wegen Terietsung trs^klagt habe.
Di© eebrauBhJSüasterabteilung fOhrte in einem eingehenden
b®geh©id aus»' dafi der eingetragene uiad vorgeschlagene Anspruch
keine ^vollständige !©fer© warn t@©bnissh©a Handel» g©b@ m& sachte
©i&©n Anspruphsyorisehlag, d©ssan Gegenstand si© Ä* &©u8 fortschrittlich, und erfinderisch, hielt* B®2?^'Antragsgegnwr SBbm di®sen ,
Ässpruehmfwsehl&g Bie&t an« Beraiuibin ©^'folgten Bs^eisisesebluS.
Beweiserfaetnmg tfter'die off«adEtondlge ■ forb^nutsimg disreh Τθρ-..
das- Qet^auefaspsuster in Ofef a^g ämr tosprüefe© 1
6 la £ölg@nü®r fmswkg
x> Seiten- «ad
land in. Riehtuag
ist» dadurch gekenaeeiehiiet»
vertikale© VasohbSrets in der
Zweolce der ftiert^aguag d©r
und Pahrseug auf die'Jiaufkatse' in
auf di© X&ufkatg®
siaeh Anspruch 1 oder-folgenden» g
di© an eioh betonnte Anordnung ©ia©ß
Antriebs«
liehen
dafi die Antragstellern yor.der Anmeldung*
musters eine Waeefeanlage ait gewissen bauliehen
g die J©d©eh simtliehe Merkmale d©s eingetragenes
sowie übs Anspruchs β aufgewiesen habe* so daß
di© Anspr-üelie 1 xmd 6 nicht reehtsb^stSadig gewesen s©i©a. Mit
de® ÄBSgnaeh 1 nach de® Hilf saatrag tferde d©a Faehaaisn kein© aus»
reieteide mid klar© Sehre si© technischen Handslia gegeben» da er
zu weit g@fait sei uad oto© di© Mertoal©[ # daS di© Dr©h¥©ll© der
vertikales Waschbürste in der Lauffeats*, nicht nur imsäittelbarj,
sondern geleiskig oder auss©h¥@akbsr gelagert sei, der erstrebt©
Erfolg des Slatterns d©r Burst© entlang dar Stiraflach© des Wagsas'
nieht 'ge«ehrleistet;
Sagerung
Sagerung
diesea-. ihm am*28«.Septambeic* 1970.8U{j;eetelltan wegen'salnas
n in B@s\tg genossss©n©n BesohluS hat der Antrags«
am 20«^ Oktober 1S70--Beschwerde-©in/!@l@gt «ad gleichseitig
di@ BeeenwerdagebOhr g©g©felt sowie di© Beäohwerde mit Schrift satz
daß der Geggastaad des-
sogar» g©g®nübes? der
fo^beautsting neu sei5 w©il dort aur
©ia©¥. also auch äwei "^©rtikale Waseüi-=· ■
©ia©¥. also auch äwei "^©rtikale Waseüi-=· ■
bürsten hiag©ad angeordnet- s©i@nß dort aber nlobt Msägead* sondern.
Schwenkarmen gelagert« Er bestreitet, aaoh wie T©r.«äie"
Torbenut@tmg«->
isdöa <st>
die Glaubwürdigkeit der Zeugen
aagreift. Dieaa kömiten @ich naeh so langei;"» Zeit an dea geaauea
. Seitpisakt ά®τ T©s?b©mits«ng aieht mehr eriime^n wad .swar w©d©r
anhand ψοη l&Tl&üvm.g®n9 tmok der l@uge Saurer« weil es unglaüb- '
haft sei» daS ein Hiadl@r ©in fabrUcneuee' Fahrseug« das iba
nicht gehör©, ia ©la©!1 Hasehiae wasehsa lasse» deren Ftis&tion
wegen ihres Tersuelisstadiisms ©ia® ausgespi.'Ochene G©fate föp
g darstellen Es sei su b@?.mstiaö<lönf daß di©
geng aus*;Sen
stattliehe
der-.Auskunftei .und
der-.Auskunftei .und
s Schalterteilas und
ebrafölit .hab©9. Ferner l@gte ®r einedes
Hexvtt. Albert Ö©lseiaig©r - Mitarbeiter
in. Augsburg.·* voa 1* Desember 1971
f aus der h©r^rg@he, daS \ma@r d©r Bürstenfeersteller» Herr
Mühlsehlegsl, neeh des? damalige ftachbar, Herr CStsigmüXler» eine
Wassha&lage auf d©m Hof der Antragst@il©ris gesehen habe. Auch
eine Offenkundigkeit der Torbenutzuag'der Waschanlage liege nicht
ver· Hierzu-Verwies der» totragsg©gn@r· auf die EGK-Batseheidiaageis in. ·
GRUR 1962, 51Sj 1963* 311 und 1^4-7 259« - ;>:
B©if©is der Fuaktionsf^higSceit dos Gegenstandes d@s Streitger. ':
brauohssmsters überreiclit© er ein Gutachten ©in® 'iron der Industrie-'
und Haadelskaneer Augsburg b©st@llt@a uad vereidigten Sachverständige*!
Dr.Martin Is Augsburg vom 19. HoveaMr 1971» aus des su entnehmen.
sei» öaS soweaX sei starrer als aueh bei gelenkiger Anordnung der
Drehifslle der Waschbürste in der £au£3cat8<3 die Waschbürste ohne
ausätslicliea Antrieb für ©iae Bewegung. entlang d®^ Fahraeug infolge
der Dreäbe^eguiig'Uiid ά®? daäisrsii erseugten-Reibung am Fahrzeug
lang klettere* Ferner demonstrierte ei" di<? Fun&tionsfShiglseit an
eia©m
In der sün&lie&es Verhsndlung vom 2* Dsse-iber. 19Ή legte er einen
Hilfsasspruch 1 sit folgender Fassmg iror:
1 * Vdrriehtung suei Waschen der Seit an- uad St.ira.f lachen
eln©a Fohraeugee» insbesondere 3Mr Personenlsraftiimgeii»
Bit mindestes© ©in©r as, einer Laiifkatüse hängend ange~
ordnet©^ vertikalen roti©rf^hig©n Burst©« deren Sauf*-
katse is, ©in©r quer zvm- F@hrseugl§ngsachse sieh er- _
streckeMea und in Eiefetung dies sr Achse be%r@glichen»' ·
am Cm®F$Qoh eines das Fahrzeug p->rtalartig umgebenden»
hin- und herbewegliehe^ Fahrgeetilles zugeordneten
Führuag verschiebbar ist» ^adurc'a gekemgeiehnet,,
daß die Bürsissstir an ihrem obere:,! Ende an der Lauf«-
Isatsö gelagert und der Äntriebsmstdr der Bürste unmittelbar mn eier iaufkS'tse aiageo*{*dnet ist«
- 7
er-
Ir beantragtes
Auffeeteig des angefochtenen B$ss3alus3©s tind Zurückweisung
des FeststellimgsantFages» hilfeuei&e Feststellung, daß
des Gelirauehsatuster in der Fassung vom 2. Besember 1971
reehtsbestfindig war,, Kostenauferleguag tand Sulassung der
Rechtsbeschwerde·
Die Antragstellern beantragtes
Zuriiclne-eisung der Beschwerde imd Soeteneiiferlegung
widersprach eiagelisad der Beseht^erdet-egründimg.
Der Senat hat Bevels ei-hcbea g@ia. BesGhlvJ vom 2. D@s©mber 1971
durch eidliche ?draehmu2ig der Zougen BoM-. ixnd Sasrer sovle durch
Vorlage der Rgehaungea irosi 27« »3ept©2ibör und 7* Hoveiäber 1963
des Herrn Wilhelm Mühlsshlegel über Sieferung von Bürsten durch
die Aatragstellerin.
des Ergebnisses dsr Beir7el@aa£ei@hae wird auf die üMerschrift
2» Dese^er 1971 in Verbindung mit den ws 22, Juli 1971.». wegen
der E.üii3elheit@n des beiderseitigen ?örbxiageas auf di© von den
Beteiligten ©ring®reichten Sohri£tsätse nsbst Anlagen veniiesen.
II.
Di© Beschwerde ist statthaft und in der gesetslishen Form und
Frist eingelegt werden Cl 10 Afese 1 bis 3 GsibG* § 56 1 Abs. 2
Sats 1 PatG}« iia ist daher @ulüss:Lg. Sachlich ist si© jedoch
nur im Umfang des Hilfsantrages b©grüiid©t β .
Di€ BevjeisQU&alisi© hat ergeben,, dal eine Waschanlage mit den · ;
!cennsdlohnenden I'Xer2oaaXen des eingetragen-9n Anspruchs 1 duroh
die -von der Antragsteller!» behauptete effenämidige Torbenutsung.
neuhsitssoMdlieh -yorweggenoBaaen ist. Jeöseh ist der demgegenüber
Ansprueh 1 nach dem Hilfssßtrag recht@best§ndiga
- 8
in« ;
Nach dem eingetragenen Schutssasaspruch 1 bessiafot sich das Streit-»
gebrauehsmuster auf ©ine
Waschanlage für Fahrzeuge» insbesondere Personenkraftfahrseuge,
bestehend aus @in©r mit öinsm Fahrgestell
verbundenen Bürstensnordnusg, die entlaß
des stehenden Fahraeugee bewegbar geführt ist. . :
Der eingetragenen Beschreibimg ist - wie di@ Gründe d©s Beschlusses
vom 22» Juli 19*70 zutreffend ausführen « die Aufgabe zu entnehmen,
eine Vaschanlage &©r verstehend angegebenen.Art su schaffen» die
in die vorhandenen üblichen ¥aschhall©a von Taxikstellen ohne
weiteres iastallisrt werden kaim» die ohn.® koalisierte Steuerung ■
autöiastisch arbeitet imä durch di© bei S3haell©rar Waschseit ein
besserer Wascheffekt als. alt üen bekennt an vergleiehbsren Waschvcrricfetuagsa
bei Hinderung der Änlage&oatsn ©rssiölt wird·
Die Iiösuag dieser Aufgabe besteht nach dsm kemiBeichnondea Teil
des eingetragenen Sehutssanspru&hs 1 dari^9
daB an eines oberhalb des-Fahrseuges hin« und herb©-
wsglichen Querträger des Fahrgestells mindestens ©in©
rot.ierfäS?lge Barst© vorssugswoise hä.a.g©?id aaßeordaet
U"id in besiag auf die FahrffeugliSssg-sa-Jhse querbewegllch
geführt ist*
nr.
Der Vergleich d©s Gegenstandes di©s©s Schutsaaspruchs 1 mit der
von der Antragetdllerin offenkundig Torbsautsten Waschasilage .
ergibt, daS der üegönstand des eingetragenen Sehittaanspruchs
nicht mehr nm war»
Die offenkundig verrböautste Waschanlag© besteht in gleicher
Weis© wie der Gegenstand des Sehutisanspmeas 1 la der eingeträges©»
Fassung aus oiney mit einem Fs&rgeste3.1 verbundenen
Burstenanerdnussg* die entlang des stehenden Fahrzeuges bewegbar
geführt ist, wobei en eine« oberhalb des Fahrzeuges hin·»
und herbeweglich©» Querträger das Fahrgestelles mindestens -. \
eins rotierf ölige Bürste hängend angeercnet und in besug auf. .:.
die Fahrjseuglängsaehse querbeweglieh geiühyt ist.
D©mi wie die Aisssagen der Zeugen Earrer und Böte ergeben
bestand 6,i& TC^benutst© tfaschsnlage aus etossm pos^talertigen»
hi3a» wi& herbst?@glichen Fahrgestell» aui' dessen· Querträger-eine
durch ©tean Motor angetriebefö© Iisuflsatze mit ei&eia nach unten ■
ragenden Träger verschiebbar- angeordnet war. Aa d©m Träger ·
befand sieh ein'Sciiwsnlcgestell» das ©ine seakreelite ¥aschbtirste:
trug» ■ ■ ■ ■ ' ';:,
Diese V?aschüK'lss© .war Tor den 5ίβ* Bc-yögiü: er 1965 im FabriMxof der
Antragßtelleriö aufgestellt und ijx Betrieb, Ffc den Seitpunkt
der Benutzung der betriebsfertigen Wascfcsnlsge legte der Zeuge
Kgrrer eiise Reetousg το© 11, ΗοτβΑ©?1 1$β5 tber die an diesem
Sag ©rfelgte Auslief ©rung eines. FW t Peugeot 404 v&vf des er '
as aäcfesten eder 'abesusMchsten Sag© i& der g©ii©.mit©a Anlage-
.Λ Q habe Ursachen lasssßo Der 3©uig® Böte leo-sst® sich daran ©rimiern,
di© ¥©scfeafelag@ am 14* Heveisbey 19§S feenutst werden -konnte»
weil er. Eis diesem I'ag ein© für ite unön^eaeäme ?o-rladung vor
dem Amtsgericht Hem&i&gen h&tto*
Der Senat hat teeia© Bedenken gßgen dio Gla'ibväriUglseit der
Kerrer und .BSlsfö« 3i® haben ihre Aussagen !dar umi eindeutig ge«·
©acht vxm sait urtoXföäiiohen GeöUcfetaisst^tsea'den Beitpunkt.be«.
legt- sowie die Au&sagen duren Kid belcräitigt* Seiait bestehen. ;,
keine Svfeifel cn d<&r.Rieb.tigls:e:5.t der Seugenaussmsen sowohl hin»
sichtlicüi der SSloastrviiStioa der VorbeniitKfeen Wasciiaalage old auch
in.ftosug auf ami afögegebenen Soitpunkfc c!sr B
- 10 -
Die vom Aatragsgsgaer Torgebrachten Tatsachen» su deren Glaubhaftmaöhuag
die eidesstattliche Türsicherung des Herrn Gelschläger
vom 1. Beseaber 1971 vorgelegt wurde «ad gu deren Beweis dieser
sowie die darin genannten Zeugen !benannt worden sind» können die
glaubhaften Aussagen der Sengen Karrsr uud Böhm nicht widerlegen
oder auch mir erschüttern9 selbst wenn man ihre Richtigkeit unterstellt»
Der Bürstenlieferant 8JiShlschlege£ hat sich» wie sein
Widerruf der'ersten Angaben fflasr Holsl©intern seigt» bei diesen
Angaben offensichtlich geirrt und der machbar Steigmüller der
Antr&gstellerin hatte sur fraglichen 2eit seine Tan&stelle unstreitig
auf der Seit© des G-rundstüelces der itatragstellerin» die der
Seite? wo dt® Waschanlage aufgestellt -war, abgekehrt ist» so da8
des Fabrikgebäude der Antragstellerin die Sicht versperrte« Es ist
.deshalb durchaus i&Sglich, ..daS er von der Wasefeanlag® nichts bemerlst
hat· obwoM si© dort war« Auch vezm-der Burst©nlieferant
- wie der üistragsgegaer:^verträgt - di© Arilage nicht gesehen hat,
könnt© öies die glaubhaften eidlichen Au&sagen der Zeugen üarrer
und B&hm nicht vi±&erl®g®m detm möglicherweise stand am ?« üovem-»
ber 1963? üom ffag dar Lieferung, die Aalc-ge noch nicht auf
dem Höf, oder ©r bat as einer anderen Stell© als dort, wo
di© Aiilag© stand, angeliefert und sicli nicht dafür interessiert.
Es ist dfj&alb reicht * erforderlich» dies« Saugen su vernehmen. ■ "';;■[
Der T<5rw5ra§ des-/a&tr&gsgeg&ers über die "i'©racliied©a©n Mlngen . ..;;;-der
Bürsten der ersten £ieferuag "νότα=..10. September 19S3 und ,_ v
der s&eiierung; veni 7. Ns-^embisr 1963 trifft nicht sni· Dexm der fer- ,./
merä ausi der Rechmuag το® 27» Scptetaber 19S3 "30 om hont ©in*
geroge»'1 besieht sieh auf die Wmg® (Höhe) der Bürsi&nabsohnitte»
der auf der Reoh&ung vom ?« November 1965 auf die Singe der Borsten*
sagten die Zeugen übereinstimmend eue» äaiS di© genannte Waschanlage
im Fabriläsof dar Antragstellerin irei sichtbar stand und
daB durch diesen Fabrlähof ©in Weg führte» der eJUie bequeme und
fcurae Verbindung siarlsehen &®v Semptoner StraS© und dem Dlokenreisei··
wer und damals wa 3eö@raiaaa» insbesondere von Kunden,
- 11
Lieferanten* aber auch νφη Fremden» als Durchgang und Durchfahrt
benutst werden keimte i
Wean seilen dieser* Tatbestand die Offsnkundigkeit der B@nutzungs~
iiandX*sxg stiiist j bq wird die G£fentasadlgl:@it der Yorbenutzung der
Waschanlage weiter da&ureh begründet? dsß keinem der mit der Ent-Wicklung«
der Fertigung «ad dem Betrieb &er Waschanlage beauftragt«»
Mtarbeitcr ß@r Antragstelleria» aber auch keinem AuSen»
stehendem» dar S^gaag bubi Fabrikhof land fair.Waschanlage hatte,
ein© Verpflie&ttmg %&w Geh©iiBhaltwiag auferlegt werden ist». An . .■:
der Riehti^eeit dieser* Tataache». die vqb, sämtlichen aueh den in
erster Iastans nboa B^sätglieh trerzu»Bmemai beugen übereinstimiaend
ba1omdet_tmrde» hat d®r Senat keifiga Zws.\f©Xo Hierfür spricht nicht
BUletsit der umstand» daS.der betriebsfrezide Psuge©t«?ertreter, .
Herr larrer» der sieh naefe s@iasn Aussagen s\is beruflichem Gründen
für die Waschanlage ist©reasi©rt hatte mid einen Wagen mit der
Waseliabläge w&sehea' mid sieh dabei aueä gewisse Einzelheiten er-t
läutex-ii IAeS9- nicht eur Geheimhaltmig angehalten worden ist und :;:
auoh iiaoht das Eir4ruo3c gehabt '.aat9 da3
<la etwaa geheimgehalten
werden seil ta P vielMelsr» wie er aussagte r nceh mit anderen darüber
ehes Mt4 . , ■ ·. . . :
3ei diesem Sachverhalt ist dafeer- die Offtrnkundigkeit der ¥orb'Q«
nutsu&ß der £s Frege stehendes. Waeehcsnla{;e gegeben· Denn hier liegt
.as so vie "Beakarä" GbmS 5« Aisflags, I t Rn. 31 ausführt» daS .
imd daher ne^ßieitshintvemde Verbenutaung des .'■
©inee Gebrauchsmusters TrQvl±egt, w@sm die in Frage
sadliMg as ermögliöht hat,- dai beliebige sur
aiefct Tsrpfliehtete Britte'Yom- Gegenstand der neuen
t&g® Kenntnis erlissgen konnten"» '
Dia g^troifeiici'Eiitdeheidune'über die Offcinlcuisdigkeit der Torbe«
sutsiuägsboßdliaig rüe'ht aueh nie!at xbü WidcTspruoh su der BGH«-Ent»
aeheidung rvm 8» Jtmi 1962 (GElIiR 1962, 5"3 ff,£"520 Abs« 3_?), in
der dsTöa ausse^aßgeä wird, d&S elsie Bsniitssung dsim als offenkundig
angesehen ife^.:Wi kann* wenn:die Weiterfeibreitung an beliebige -
Dritte nach d©r Labenserfaliryßg naheliegt, wie es gerade hier
der Fall ist* Die von Antragsgegner s&ge.-sogene Entscheidung des j
Bundesgerichtshofs vom 22 · Januar 1965 (GRUR 1963f 311) steht der
Entscheidung hler ebenfalls nicht entgegen» weil es sich bei dieser
um ein© ?orb@nutgungshsi£dlung iß. einem Schuppen und nicht auf einem
Fabrilshofs £u dem jeder beliebig© Dritte Zugang hatte, handelte.
Ebenso widerspricht di© getroffene Entscheidung auch nicht der BGH-Entsaheidsaag tos 28« November 1963 (fJRÜR 1964, 259}» weil
es sich bei dieser um die Tcrbenutztmg eines Ktqgelschrsibers
handelt» dessen Hecha&üc nach au£e& hin nicht erkennbar und daher
nicht ohne weiteres damit au rechnen war* daß die Wettbewerber sie
ohne besonderen* Hinweis sogleich wahmehiien vttrden^Hier dagegen
war der grundsätallche Aufbau der Waschanlage s© verhältnismäßig
einfach und nach auiten erkennbar, da© peeler beliebige Dritte, der
Interesse dafür hatte, ihre wesentlichen Merkmale ebne weiteres ."'■-wahra©Ii®©n
kssat©s wenn er durch den Hof oder sogar am Zaun vorbei
giag,
Der Gggsßstand d@s eingetragenen Scliutsajisprucha 1 war demnach
ls Neuheit nieht sshutsfähig·
Der Söhi?taanspruch 1 geaäS Hilfsantrag luutet
%\sm Waschen der Selton« tsnd Stirnflächen
eines Fahrzeuges, Insbesondere fllr Personenkraftwagen, mit
miadegtese ®ia@r an einer laufkatze hSngead angeordneten
yertl2sale& retierfä&iges. Bürste, deren !»aufkatze in
©iK@r qm®F s^r Fahrs@ugläng§aehscä sieh erstreckenden und
in Richtung dieser Achse beweglic-h©& am üaerjcch eines
das Fahrjseug portalartig umgebencien» hiE~ und herbeweglichea
Fahrgestelles angeordneten Führyiig verschiebbar ist» dadurch gekennzeiclinet, daß die Bürste; nur an ihrem
Endd sn der Laufkatse gelagert und der Antriebsder
Btirste tmaittelbar an c.er !laufkatze angeordnet
ist*
Dieser Schutsanspruch geht im Oberbegriff von der offenkundig
vorb©nutst@n WssehanlQge aus und beansprucht nur n©ch Schutz
für ©in© /bestimmt© Aufhängung der vertikalen Waschbürste und die
Anordnung' des Antri©bsm©tors für die Waschbürste o '
Diese nioi3a@hr" beanspruchten Merkmale kö&ies dea ursprünglichen
U&terlagsn des St'^eltgebrauchsmusters als eiae im Sinn der Erfindung.,
in Betracht ksamesde möglich© Lösung entnommen werden.
In der Beschreibung des Gegenstandes des Streitgebrauchsmusters
ist g^as» nur ausgeführt, daB die vertikale Waschbürste hängend
angeordnet sein'sollι jedoch aus der SSeishnung geht klar hervor»
daß unter ?5hMng®nd angeordnet" eine lagepuag der Burst© nur an
ihrem @"b©r@B Ende an der Laufkatse gemeint ist. Wenn der Antrags-«" .."
g©gn@r ®mm®hr Sehuts für die bestimmte Lagerung der Bürste ·■-: ■. ·
aß der La^fkats© beansprucht, so: kann da?in nur eine Beschränkung ·
im Sinne einer Abgrenzung gesehen werden, weil irnder ursprünglichen
allgemeinen A&sdr^cksweise "hängend angeordnet n sowohl eine Auf^
hä&gmsig d«ar Bürste an einem Seil» wie ζ«.3« die tfSA^P&tmtschrift
2 854 680 ^eig^» als aueh eine AufhMagaasg as eineia Trlger, wie
bei dar offenkundig verbenutsten. Waschanlage* verstanden werden
DaS der Antriebsmotor der Wasehbürst© uBiaittelbar an der - "
angeordnet ist, ergibt sieh au3· der Beschreibung des
ku&iührungsbeiepieles und d©r Seiclsnuag« Auch die Aufnahme öteses
Merkmals in den Sstotaaiaspraich kann nur als eine Beschränkung an*=
gesehen garden» wail bei den bekannten Waschanlagen nach der
USA«Patdnteäi rift 2 854 680 usd der offeakundig@a Torbenutsung ' '
sieh der Antriebsmster der Bürste auf eiaea besonderen Gestell,
in.dem die Bürste gelagert ist, befindet«>
Wenn* iß u&m üßt@rlgig©nP insbesondere in den Sehutsansprüchen' desr
Streitgebrattchsmueters auch nicht. besonders herrorgehoben ist» daß
die tsumaehr beaiiöpruehten Kerloiale als erflndungswesen'tlioh anatu« t
sehen ^ind, so geben sie dach eine Iiö&ußgr die sieh aus der Gesamt-»
he it der eingetragenen Unterlagen* insbesondere der Zeichnung in
Verbindung alt der Besehreibung ergibt» 8war bilden die Schute-
ansprüche die Grundlage d@s Schutzes» wenn si© klar und bestimmt
sind. Ein mangelhafter Söhutgaßsprach ist ^adoeh sur Ermittlung
des Scfmtügegeastandes durch die Besehreibung und di© Merkmale
des Modells oder der Zeichnimg su ergänzen (Benkard» 5. Auflage,
GTsmöf § 2'Rdn. 3 und 17 mit Hinweis auf SSH toi 2. 11. 1956 "Un-.fallverhütungseehuh"
in GRUR 1957» 270). Ia vorliegenden Fall hat
sich herausgestellt, daS das Her&mal "Bürste hängend angeordnet" ;
vieldeutig ist, daß aber z.B. di© hingtnd® Anordnung der Bürste ;'
anreinem Seil gemäß der ÜSA-Patentsehrift 2 854 680 keine lösung;
der gestellten Aufgabe ergeben kann, und die hängende Anordnung
in einea Rsfemen vsrbekaisnt ist* Insofern war der eingetragene
Sehutz£üsprueh f mangelhaft bsv/. nieht gsnligend abgegrenzt und
bedurfte der Erg&usung durch Merksaale, die der Fachmann der Zeichnung
ufid dsr Besohrelbung als ssur Lösung der gestellten Aufgabe
in Betracht kommend entnehmen konnte« Da woder in der Beschrei* .
bung noch in der Zeichnung sie.fe ein Hinweis auf eine andere Uagerußg
der Bürste an der.laufkatse als a*a ihrem oberen Ende - also
etifa in eteea besonderen Rahmen - findet» sondern im Gegenteil
in der Beschreibung Seite 9 Abs. 2 auf die üage der Börste nach
Fig. 1 a^usdrfieklleh hingewiesen ist» wo lie Bürste klar erkennbar
nur as oberen Emdo oline Rahmen an der Laifkatse 5 gelagert ist,
ist dlesSSsimg als eine» ^a sogar als die sunäehst in Betracht
kommende LSsung für den Fachmann diffsr@:isi@rt besehrieben (vgl.
BGH-Sadgg0rät=ia GRÜR 1968» 86 £*8£7* Slxilich für Patente BGH - ;
Faltenröhre - GRUR 1967* 585)·. öäS der Aütriebsmotor der Bürste
unmittelbar an der Laufkatze angeordnet 1st, ergibt sieh, als
differenziert beschriebene lösung ebsnfails aus d@r Beschreibung
auf Seit© 9 Abs. 29 vo auf 25iff. 7 der Fig. 1 d@r Zeichnung hingewiesen ist» dis als ßächstliegeade Hugliohtoit die mimittelbare '·■■[■
Anordnufig Itlar erkeanen läöt. Das Bedenknn der. Öbm-Abteilung» die,·
Aufhängung der Btoste an der Iiäufkatge über ein GeXexik« wie sie," ■■'
Ansp£*ueh 7 Torsieht» sei unvereinbar mit dföüi Mer-ikaial der unm.ittölbaren
Ls^di*utig der Brshwelle la dsr Xiauf3:at$5e» graift mindestens
gegenüber dor ,jetzigen Fassung des Anspruchs 1 nicht durch» Denn
weder* die Mgerung des oberen Endes der bürste asch die unmittel-
bare Anordnung ihres Mtriöbsmotors an der üaufkatso schließt
notwendig eine Aufhängung üfcsr ein GJelenk aus.
Die 2weif©l d@r Äiitragstellerin \mü der Gbm«>Äbteilung an der
FünkticmsfShigSselt des fö©g$ssttndes des liSfeanspruehs» ntmlieh
daran, ds® die selbsttätige "Oettarwirleei&g11 der vertikalen
Waschbürste entlang der Stirnfläch© des m waschenden Fahrzeugs
quer stir Fahrzeugl§ngsachse sieh vsn selbst einstellt» und awar
sowolil bei starrer» als auch erst recht bei gelenkiger Lagerung
(vgl, .Anspruch 7) der BQnefcemdfrehcrel3.et teilt der Senat nicht.
Der Aatragsgegnar hat dureh di© ferführuag des Ksdells sowie
di@ Ausführungen des Gutaehtsns des vereidigten Sachverstandigen
Dr, Martin glaubhaft dargelegt, daß di© dngeaweifelte Fmifetions-'
fähigkeit .besteht* Die Art und Wirkungsweise &®r .Anlage ist so
einfacfe iiad klar, das auch "bei @iB©m Fri'fa;tgutachten eines vereidigten
S&ehverstä&äigen ote© Bsiiuftragung: und ohne Besichtigung
duroh das Gerieht Seine 2weif©l bestehen Warnen? daß es in seine».
Peststellusgen der Wahrheit entspricht und'den im Hilfsanspruoh he
schriebeuen Oegenstsiid beurteilt hata Ob dieser Gsgenatand
lich benutzt wird? ist unerheblich.
Der SiMwand der .tetragstellerin» daS di© Anlage nicht funk«
tiomsfäfeig seif weil die eine -AnsteXllera:?t der Bürste an das
Pahrseug her »/ors'ufende Neigung des Querträgers im Anspruch 1
aieht enthalten s©i9 "kmn nioht übsrseugcm* Aus der Österreiohischen
Patentschrift £31 295 ist ©s nisilich deia Faehaana ; ;;
allgemein Isokannt t daS sum Andrücken der Biirstenwlsem an sich
belcawite» g^gabenonfalle mit Federn gusaiioneiufirlc&nAe paöumatisohe
hydraulisone odcsr eloktromagnetleohe Sin}*ioh1;ungen vorgesehen
sein kSsinen·. Denneoh kasa es dea FaoSn&anii tiborlassen bleiben, mit
welchen Mitteln er die Aadruelskraft der 13ürste an das Fahrseug'
@r ist nicht auf di® Neigung deu Querträgers beschränkt.
■ ■
De? Vergleich des Gegenstandes des Sehutsanepruchs 1 in der '.'
Fassung nach Hilfeantrag mit dem !Stand dar Technik» insbesondere
der USA-Patentsehrift 2 854 680 und der offenkundigen Vorbenutsung,
ergibt folgendes?
Der Gegenstand des Schutssanspruches 1 nach Hilfsantrag
ist nicht als bekannt nachgewiesen. Wader die USA-Patent· schrift 2 854 680 noch der Gegenstand &θτ offenkundigen Torbenutzung
seigt eine Waschanlage, bei der eine Waschbürste nur an ihrem oberen Ende an einer Ijaufkatae gelagert ist,
Die übrigen v©a der Antragstellerln nach genannten Entgegenhaltungen
können außer Betracht blMbsn, weil diese keine
Vasehanlagen zeigen» bei denen eine vertikale Waschbürste
hängend angeordnet ist·
Es erscfe©int glaubhafte daß sich mit der Sehre nach dem
Streitgebr&uchssuster bei Waschanlagen der im Oberbegriff
des Sefeutsanspruehes 1 nach Hilfsantrag angegebenen Art ein
teclmischer Fortschritt ersielen llßt» der den Gebrauchswert
derartiger Waschanlagen erhöht.
Die W&sehsnlag® nach dem Streitgebrauchsmuster ist insbesondere deshalb vorteilhaft, weil die Bürste infolge ihrer
besonderen Aufhängung automatisch entlang des stehenden
Fahrzeuges « ohne Haltepausen - hin« und herbewegt werden
kann, w&s au einer wasentlichen Yerkiärsung der Wasehsseit und
su einer Tersinfachung der Schaltung.-führt« AuSerdem ist die
bauliche Konstruktion weniger ko^siaufwandig und erfordert
nur ©ine lasrge Bau- und
Gegenüber der of f ©nlmndig vorbenutsten Waschanlage weist
öer Gegenstand des Streitgebrauehsmugters den Vorteil auf,
daß für die Halterung der Waschbürste kein© sus&tsslichen
Sehwenkarme und kein Motor for <l«sn Antrieb der Kaufkatise
erforderlich sind* Auch gegenüber der bekannten Waschanlage nach der IH3A-Fatentsohrlft S 854 S80 ist der Gegenstand
des SteeitgebrauehsiEusters vorteilhaft» weil die Anlage auto- '!
matiseh arbeitet und die Waschbürste nicht von Hand bewegt 'f
werden auJä. * ι
Der Gegenstand des Anspruchs 1 nach Hilfßaatrag weist auch die im § 1 GbmG vorausgesetzte, einen ßefermichsmusterschutz recht- :?
fertigende ErfiMungsbiihe auf. j
Die Wirkung der Waschanlage nach Anspruch 1» nämlich» daß die ;
vertikal© Waschbürste infolge ihrer Üagerung nus» an ihrem oberen.
End© an der laufkatee die Eigenschaft hiit, infolge ihrer Rotation
seitlich auszuweichen, sobald die WaselibSlrste während des Vorschubs d@s pörtalartigen Fahrgestelles gegen di© Stirnfläche
des Fabrseuges auftrifft» und zwar umso intensiver» $& größer
d©r AsipreSöTtick dsj? Wasehbürste esa Fabjpueug ist» und da8 daßu
keia W.utQT ©rforäerlich ist, ist für dit>
Fachwelt überraschend»
wie die Zweifel von Antragstellerin u&d öebrauchsausterabteilunf )
seig^n. Die Erkeiintnis» daß eine auf$9h! iigte vertikale Waschbürste
sich ohne Antrieb der Laufkatze gilleiji durch 5,hr© Rotation
aa Fahrgeug ©ntlang bewegen kasan* kann c.em St^id der Technik nicht'
entnoaaen w@rdea und wird auch dureh diesen nicht nahegelegt.' ^ ί
Bei der offenkundig vorbenutstea Wascäatil&ge ist für die '
seitliche Bewegung der vertikalen Waschbürste ein zusltslicher ^
Motor sa ά&τ Saufkatse angeordnet« s^
die XiageruKg der vartilsalen Wasclibtirste an der Lauf- :-
kats© geeäB dem Anspruch 1 auch sehr einfach erscheintf so/.'-ergibt
sieh doch aus dem umf angr©ieh@n f»t@nd der Teefenik» ':'
daß laan bislier nicht auf öi© Id©@ g&kow£\en ist« eine vertikale
Waselibürst© nur ©a ihrem oberen Εηείθ an der Laufkatze su lagern.
. ··
Auf dia Übrigen τοη der .Äntragstelleria noch gen©ant©n. Druckschriften
einzugehen erübrigt sich, da ui© dem Gegenstand des
'StreitgebraucnemuBters'ferner lieg©» als di© bereits angeführten *
- 18 -
Da also neben der Neuheit und dem technisches Fortschritt auch l
ein für ein Gebrauchsmuster ausreichendem MaS an Erfindungshöhe
für die im Solmtsaztspruoh 1 gemäß Hilfsaiitr&g angegebene Waschanlage
anguerkess&en ist, ist der Gegenstand dieses Schutaenspruches
während der lauf seit des Gebrauehsi£Ui3terii sehutsfähig und rechtsbestSn&ig
g©w©s@au
VI.
Darüber hinaus ist das Feststellimgsbegeiiren der Antragstellerin
auch bezüglich üqb Sehutsanspruehes 69 dor auf den Sehutaanspruch
zurückbeugen ist? nicht gerechtfertigt»
Da das in des U&teranepruch genannte !!er? saal nur im IKustaamenhang;
mit den !©rfcaalen d@s Schutzanepruchee 1 tinter Schute gostellt ist»
teilt diener ^nspxvch das rechtliche Ss&.clcsal des Anspruches 1fr
das heiSti auch dieser war während der Lauf seit des Streitgebr&isehsmusteris
rschtsbestSndig» wenn nicht seJja© liehre eine glatt©
teclisisshe 33lbst*?erst3&dlich&&it aum Iniialt hatte« Eine solche
Setlhi-tT^rstSaiiliöhk^it liegt hier nicht "?or. Der in dem Unteren-»
Spruch €■ ipssöMe Verschlag» bei ©isasr WusehaElage nach dem Pchutsanspruch
1 0l'i©s auf die Xaufkatse eiawl:*&eiiden Antrieb anssuordnen,
um fcesö35sd©rs Bevr-sgungen u&r äSngendon B&»ete, iasbescndere an der
Vorder-,uad Rückseite des Sr-aftfahrz@ugeiiy musführen su Sc£menf
stellt eine Bi&Li sieht ehne weiteres f sn selbst ergebende Magnaiiae ,"
dar uati kmm mx deia geaaxmtea %w@&k Tort«?ilhaft sein. % ·
Til« ■ ,',
Semit ist ^s'bsus'betlleny cilaß das ßebraudutrauetez* 1 89? 299 über
den AaspxuQh 1 .te der Fassung vom 2. See« »aber 1971 und die eingöfö
AEspi?üöhÄ' 2 bis 7 hinaus ni^ht :»echtsbeständig war.
Dies© aegatiT© Feststellung erfordert di»s gesetisliehe Regelung
des GebrauciisimEsterlöschußgSYerfahr^as-· Dmm. entsprechend dem
Antrag auf Löschung wird mit Wirkung für und gegen alle nur festgestellt, daß das Gebrauehsisuster - gans oder zum Teil - gelöscht
wird* lediglich, um den Umfang der löschung festzulegen» die
bei Teillösehung in der Regel nicht diesen oder denen eingetragenen, insbesondere den Hauptanspruch in seiner Gesamtheit umfaßt,
rauB der Anspruch meist neu formuliert werden ? was dann au dem
Ausspruch führt, äor Anspruch werde *durcn Teillöschung" - nur -
n in folgender Fassung aufrechterhalten »*.n 9 im übrigen der
Iiösdungsantrag 8urüekgewies©n. Diese Zuri$l!cv?eisti»g und die
Aufrechterhaltung erwachsen nicht in Rechtskraft für und gegen all@? sondern nur swisehen den Beteiligt-in. Deshalb kann auch
die Feststellten^ nach Erlöschen des Gebr.iuchsousters nach Sinn
und Streck des £Ssehusigs¥@rf ahrens nur dahin lauten, daß festgestellt
wird« das Gebrauchsmuster s@i übe:» &®n ia neugefaBten
Anspruefe ©nthaltenea tJmfang hinaus nicht ^echtsbestflndig gewesen*
DaS dieser Anspruch rschtsbeständ.ig wart 1st damit inei&tmter
awisehesi des Parteien - allerdings auch da «ur mit BeschrSnkung
auf den geltend gemachten Xöschungsgrund - swar rechtskräftig
festgeatellt« nicht aber mit Wirkung für und gegm alle, weshalb
dieser ,ansprach ira Stischungsfrerfaiiresi niuht sm Flatsse ist.
Dis Sostensntaeheidung bsiiiht auf §§9 Alia· S Sats 2f 10 Abs. 3
GbmG in Verbindung iait f 5Sq A^s* t FatQ und berücksichtigt die
!k'atsaoht, .daB äiiFuh die Beaohrlnkimg "des Hauptasispru&hs eine
Hinderung des Sehutatrertes auf etva die IiIiIfte eißgeti*et©ß ist*
VIII*
Die Vorauaaetsungen für die Zulaactung der Rechtabeschtrerde sind
nicht gegeben» Derm da di© dargelegten Gsilnde für die Entscheid^sag
άΘΒ Senats weder eise InderUEig der !-.@ehtgprechun§' bringen
noch sonst mn sindP ist fe©i ihrer Beurteilung weder e.toe Rechtsfrage von ginffidsätslicher Bedeutung au ©s.tscheiden» noch erfordert
die Fortbildung äe& Rechts oder die 8ich« ruis^ einer einheitllchn
Rechtepreohung oitie Bntaaheldtsas tf.es
Auch άΐΦ Auffassung des Antregsg©g&@rs? Zeugdnbeweie sei unaulässig,
sofern die B©i?eistatsaeh©si durch Urkunden beweisbar
eeioa, wirft k©ia® »au®,.geschweige eise Rechtsfrage grimdsäts*
llcher Bedeutung auf» der®» Beantwwtmsi: durch den Bundesgerichtshof >
erforderlich erschiene* Denn von eluor isu enteehdi«·
denden Rechteftrage kann nicht gesprochen:, werden, \tfemi das Gesäte
ein© &l©re Regelung-enthält, wie.es ia c@a hier naeh § 41 ο
Abs· 1 PatG .anzutr endenden Tor schrift ©n der §§ 282 ff und 555 ff
25PO"Tier Fall ist. § 282 Abs. 1 2PO sagt klar, daß jed© Partei
die Beweismittel ^u beseiehnen hat» d©s'i?n sie sieh sum Nachweis
"bedienen will", stellt also die Wahl is: dm freie Belieben d©r-Partsi*
Auch sonst sind all© Bewsissittel ohne unterschied n©ben»
©insBder iia Ge§©ts beschrieben9 oto@ daß irgendwo ©ia Hinweis.
darauf enthalten wire, ä&B einss, ©t¥a aer ^eug©nb@w@is, nur ,
hilfsweise bela"'Fahlen d©r H$g£iohlcelt eut Erhebong ©ines
etwa &θβ Urkundenbswelsesy. zulässig
Aagosiehts ein©r so klaren» unsv/eidcutigen imd bisfesr nie angesweifelten
g©s©tslich©n Regelung war© es ©in Mißbrauch des Insti
tuts der Rechtsbesehwerde» wenn man si© üjweoks Nachprüfung
einer Rechtaauffassusig sulassen wollte v die der &ies©tslichen
Regelung 3cl©r widerspricht und nur bei Cesaiisesändenmg haltbar
Guggeaooe-Finger
Bock
Röthlein
als üikundsbeamtoi de Gösri.äf+^1
Claims (1)
- .. .:: 'ßA.379589*27.5.64DR. FRITZ WALTER DIPL.-ING. ERNICKEPATENTANWÄLTEΤΙΜΙΟ» 88*4 TTND 7 8 1 ö TELEGR.! TE C H ST IKRAT ATOSBUIiGAUGSBURGTTLHICHSPLATZ 13 DATUM:AKTE(BITTS ZlTlEHEN)•'S c h u t ζ. a ■· η sp r Ii, ehe1}· Waschanlage für Fahreeuge, insbesondere FersonaxJJcrsft-."■-■: fahrzeuge t "bestellend 'srae." einer mit einem !Fahrgestell vor·»"btcädexien BÜrstenanbrdnung, die eaatlavig des «testenden ' .. -Fabre'euges bewegbar geführt ist, daddroa jj © 3c e κ η ;'-s e 'i ο 3a ne t- » claB aa." einem obornall) des Esas&enses(IX) h:ln- und herlDovre^Xicfeen Q«.ej.?trager (5./-:-) des Palirge-■ steiles (X) mindestens eine ;>?otierfähige Bürste (8) ,hängend angeordnet" imd in bsa-ig auf diegeführt ist,, ' /.2)·. Waschanlage »aoh Ääsp.ajuoli"l,.- 'cladurcli g β ä e η η - ' vi"'-:a-_e -1-'^hm"e t. ,ίΐdaß',-der Querteägesr, (3A) im mittleren ■ ■ ^ Bereion .-eine .nacfe unten -gericiitete Knickung sowie in ■;■_■■ ./dieser "Hichtung .afescMBaigs 3?üiiru.ngeB für Xjg.tifkatisea (f5) ;;.; aufweist j-an denen die Bürsten (8) -angeordnet sind.71 1"- ■ [' ■ t' J5) Waschanlage nach .Ansprucii Zx dadurch g e k © a η «·". a'"Vi c Ji-η ..e- t -, daß de?i Querträger (3,·'-!-) baw. desaea in ihrer STeiguag (S^ ) ©i-Mtellfear ausgebildet s:Lncl<H-) Waschanlage nacJj. Ansprucli 2, daöiiK'oli g ε Ii e η η .. a.·θ :ί ο Ii a e t , claS .d:Le- einaeXiio Jjatiflsai/a© (5) .mit - einem CTO.ä'öaSQWlciii; (10) .belaßtet; isti. daa an. eine.aKette (<·>),- lxangtoϊϊ.θ t . -3.&.S die Gegengewicht® (10) aiiatg.usolibax1 am flexible··.! Verbindungsglied (9) angoordaeb sifcd«S) WaschenXugo nach Äasspraola 1 ode:e folgeadea, g e Is. ß I^-is *» . a e i ο-λ η e t dax'oh die Anordauag ©ino^ avtf die7) WaßchänXago"iiaoli AaspEUoEi 1 oder- .folgeadea, ■ daclvroii g e «- 2ί·_© η 'η. a θ i c Ix a'_&■ t , deP> die .einaelne Burst© (8) über - · j-alade-st0iifij ein GeIGBk5 s.Bo' sv/Qi Gelontewelle»,, ■ an der ."," Xjattfkats© (5)Dral1,Walter und Dipl.~<lag.ΕϊίιΙοΙε
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1963N0015633 DE1897299U (de) | 1963-11-26 | 1963-11-26 | Waschanlage fuer fahrzeuge. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1963N0015633 DE1897299U (de) | 1963-11-26 | 1963-11-26 | Waschanlage fuer fahrzeuge. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1897299U true DE1897299U (de) | 1964-07-23 |
Family
ID=33177575
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
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---|---|
DE (1) | DE1897299U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1630246B1 (de) * | 1967-03-10 | 1970-12-03 | Ceccato & Co | Verfahren und Vorrichtung zur AEnderung der Stellung beweglicher Buersten von Fahrzeugwaschanlagen |
-
1963
- 1963-11-26 DE DE1963N0015633 patent/DE1897299U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1630246B1 (de) * | 1967-03-10 | 1970-12-03 | Ceccato & Co | Verfahren und Vorrichtung zur AEnderung der Stellung beweglicher Buersten von Fahrzeugwaschanlagen |
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