DE1892460U - Rohrbefestigung. - Google Patents

Rohrbefestigung.

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DE1892460U
DE1892460U DE1964W0032115 DEW0032115U DE1892460U DE 1892460 U DE1892460 U DE 1892460U DE 1964W0032115 DE1964W0032115 DE 1964W0032115 DE W0032115 U DEW0032115 U DE W0032115U DE 1892460 U DE1892460 U DE 1892460U
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Germany
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die
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DE1964W0032115
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Erwin Wilfer
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HANS-üOACHIM HÜBNER
DIPL.-ING.
PATENTANWALT
8035 GAUTING/MONCHEN· CARACCIOLA-STRASSE 11· RUF: MÜNCHEN 861630
Brwlti WIIfer
öbetrstauf«m, ICalzhoter $tr· 25
ron diesem
£« let eine
bekannt» die au« eir^r IIitg|i»tll|«ltf
iflii£l# r^raohie^baren Winkeln,, «litüi
etUci; und
der Speislalecßraube v©rej?annfcar alit§t bo im' Ä· einai-eelte äae vinkejLisßöIg ti Y^rlagern, iii Hf «if& ifiiittt im «3er iichisne
nur
MW %$mm bestimmten Aivii'enaurciiaesser i#ü
mfmlnt WiA iwl ßich derail amchlieSenäeii
POSTSCHECK MÖNCHEN ISl 919: BAYERISCHE VEREINSBANK 840
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Dae Kittelttil ist feradt ·ο groö bemeeaen^daB «e um paaeende iiohr heruagelegt werden kann, Me 9ohenkeX dee fXaeabandes liegen dann on Ihren an da« Mittelstüok angrenzenden Enden dicht aneinander und können oittele «ines Knebele, eine* Soiiraube und dergl. miteinander verbunden werden. Die beiden Schenkel eretreolcen eich dann über ihre ganise I»änge bie Bwiechen 41t Winkel der Schiene. Neben den Vorteilen, die dieee Rohrbefeetigun« für Inetallateur bringt, weiet sie Jedooh noch erhebliche Nachteile « 33a daB flaohbondetüclc nvr für einen RObrdurohßeeeer paßt, muß der Inetallateur eine große Ansahl an Waohbandetüeken auf Ha-* der halten, weil er ein« große Anaaiil von Rohrtypen verwenden auO. Mn weiterer Naohteil der bekannten Aufhängung besteht darin, daß die üachbandetUcke mit einer beetiiaaten Schenkelltoge geliefert werden« Si·«· Sohenkellänge reicht fax» normale Aufhängungen meietene uue. Aue WlrtBOhaftllchkeitegründen kenn al« jedoch nicht 80 groß gecuioiit werden, daß daß Plaohbanöetück für all« siögliohen fiXXe eia^eaetat werden kenn, ßollea die auftuhängenden liohre beleplelswelee um einea ynteraug herumgeführt werden oder mit Gefälle verlegt werden, so »ind die bekannten ilaohbandetücice nicht mehr verwendbar, da ihre Echenkellttnge nicht auereicht, Der Sineatsberaiöh tat eomit beochxänkt. Weitere Kachtelle treten tw»l dar Kontage des bekannten yiaohban«etü«ke· auf· Me aufauhltogendön Rohre werden häuf Ig in awei Stadien Kontiert. Ia •raten Stadium werden ele nur provieorieoh aufgehängt, wahrend die genaue iAge erst im aweiten Γ-tadiu» feetgelegt wird« Zur vorläufigen luTaängung aüöten die Scbenkel de» bekannten Pleohbandetükkee entepreohend gekürxt werden* Sollte.sieb für die endgültige Lage jedoch ein größerer notwendiger Abstand iron der Pecke heraus-
, Mit aleh etitff naehtriglaohe ^Qrltö^emng Üem nicht sehr bewirken, weswegen das Pl^ehfeandetüok t).?r geworden lot. Infolgedessen au8 ir.an eich bei Verwendung der fee&aanton Plaehtandstttoic· datait behelfo&f" tee die vorläufige Auffeltogung öer Bahr© im ersten Koatageeta&iüra »ittels Dreht öfter «SergX· vorßeaomseß wirdii v&® xmtuv$mM umetiStidlieli iet· foiiließ«· liefe feesteht ©in tfaohtell moefe darin, Äs® clie Äsegöltig momtiertea lftachttandstüeke nur άητφ ^ie mittels äer einen, fchratibe ton KlflfQBkraft ßvriuehen den Win&elstßakeE in äer Sohlen« weröea* Dies mag für l®lcfete Rohre atser©iöließ4 min, obv/ohl hier die $@fafcr besteht, daß durcte üreofeütterungea, femperaturöa· deruKge» «nA dor^l· nach einer gewissen ifotriel&sjseit eine der Sehraufc© eintritt, wae Äa«u fuhren Stan», öa9 äio etUefc« infolge der durch daa 0ewioljt der Rohre auf ei© ausgeübten Kraft swisehe« do« Winkeln Ji'erauoijeziogen werden, «o daS die Bohre herahfallen kennen., Hierdtirela ist eine niofet «nerhefeliohe tinfall· "gefahr gegeben, for öie Aufbengung eotarerer Bohre ist die ce "b®- lcaante lohrhefeatlgaiif naturgemSB noch weniger 'geeignet, Äa
iewioht mur dwr#h SepKwirlsttii^ ss^ieohen Äesi waä ümi Opanm/in&elsi in «l®r SoM.en© lihertragöii
e der vorliegende» Srfiadun^ ist es dl^or, eine ßu echaffe».,. suit der di© &©3? helsasRtß laohteile veriisieaeE werde®· Xfte%»0oaAero soll die er-
ausgoMldeto Eolirhefe«tl4pme .^areasier tmÄ ' seller, Torwendhar eeia \mA im tthrige» »tee Xoiehtoro Montage ^raigliehen« - .
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Aufgabe wird srilndungegeiiäß dadurch gelöst* daß das Plaohband ea Verwenduttgaort in beliebiger Länge τοη einem Vorrat abechneldbar let, daa te eich aue du roh Stege »Itelnander Ttrbundenen Platten seeaanensetett daß im den £latt»n öfinungta vorgeeehen aind, durch di· hiaduroh und/odtr durch die Aueneh»un«en awiachen dtn Stegen hindurch Aas Plachband «it dea Bohr mittel» ein«8 löebaren Verbinduageeleaöatee vorbindbar ist« GemttB «Iner eweckiafefligen AuegtetaXtutiK der ^rfindimg, bei der dae Befeatieuixgefilied aus einer Gchiene beeteht, weist die Sohlen· V-fünalgee Profil alt an de» Schenkeleaden mfl gerichteten, parallel «ua ßteg verlauienden Aneitien attft wobei die liohte Höhe der Schiene awischea Steg und AnefeitBen und/oder tile Höht« Breite »vieohen den Schenkeln Jewell β etwa« geringer betoeeoen let ale die 3&nge baw. die Breite Hw blatten de· Plachbandee, wobei diese« eine genügende Ulaetiaität aufweiet, eo daß ca mit feiner Endplatte in etwa sur richienenlängeeratreolciuig eenkroohter Lage einkleambar iet.
Mt dor Erfindung werden erhebliche vorteile erreicht. Ee braucht nicht aehr eine große Anaahl Terechiedener yiaohband-' typen auf Lager gehalten »u werden» _mnä»m. ee genügt eine Tor* raterolle eine« Plachbandee» die für dl« Befeetigung Ame neieten liohre ftuar*ioht. Lediglich für tear« »it groSem Querechnitt wäre aue Peetigkeitegründea eine großer» Aweführung dee flaohbandee erforderlich, Jaäoch reioht «in Fl&ohbandtyp für alle Wtitox* bie »indeatene 45 m äußerer Durchmesser aue. Me einselnea Längen werden von der aolle an Ort und Stelle abgeechnitten· Bit« let in elnfaoheter Weise an $.m Stegen a%lien und lcann mittele eines
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Heeeers, -idtttle einer Sonera oder 3ange bewirkt werd»nv Dae
?laohband vlrd ailt seiner Jg&tylAttt etwa parallel stuf I»än#erlchtui der Schiene 1» ditte eingesteckt unä dann um 90° verdreht. Ba die Abmeacungen der Platten dea ?laohbandea geringfügig gröütr Bind die des Querschnittes der Halteechiene» wird die Endplatte la Hßltencfciene ein^e^tiBuat· r-ae Flaciitiiaid btßitet «ine eolobe WandotiirJce, daö die eingeklemate inopl*tt· »ioher in ihrer Querlugo Eur Läageerotreclrung dtr Halteeoliieö« gelagert iet· Bae herttuhungende inde de» Flaehbsnde» wird dann um das au tefeetigende Iiohr hortüttgelegt, was t»ti Redest belietlgen Eolirdiirobaeiietr durchgeführt werden kann, lUttele einer Soliraube oder eine« anderen geeigneten Verliiiiäusgeeltaentes wird d*e frei« Ende dee Haohban* de« an dea heraMafengond«» Teil du» Bwides unter UineohluB dee 5ohr*s befestiijt, wobei der dft» freien lad« benachbarte Abechnitt dee ?laciibcjadee niob.t abgeschnitten wird, sondern für eptttere Korroicturen der Höhenlage d*e Sandes benutßt werden kann» Die Enctplatte des Flachbandeo let in der Halteeohiene eowohl formechlüeßie als auch kraftachlüeeiäi biifeetigt» Me krafteohlüeeige VerMndung bewirkt In erster Linie eint öicherung der ^dplatte in ihrer Stage, währond durc'a die fürjaachiüeulge Verbindung dl· vom Bohr" aus geübt a tvatt übertragen wird. : ' - - -:
olner w^itoren i.uabildun^ der ,Erfindung weiat der Steg der eiaw oder jaohrere Lfengerelhen von Bohrungen Mit star Auinüliiüe von acbrauben oder dergl. auf, Die Aa* r.ind detwe^on notweiiUi^, ti» au gewührleieten» dmS die ibchraubtm nicht über die innerö Oberfläche dtr Schiene hinauarai on» daait ein einwandfreies Be^eetigtm dee Spannband«» auoh an
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der Schiene an der Wpad;:öäer, der Decke ist· Soll te der Kopf der Sefcrattf&e geringfügig Über ttumxe Oberfläche der Schiene iiervoretehent wird dies nicht uchaden, üondern eher noch eu einer sicheren beitragen. ^ -
Bias abgewendölte Auöfükrungefona &®X tl-tüchiene beeteht daß der Steg der H-Sohiene an deren Inntnetite »tue mittlere
you etwa der Breite dee Abatawiee »wißohen den Schenkelaufweist· Diee bat' den Vorteil» daß die Endplatte de» von der Grundfläche &%τ Ittngsnut einen Abetond auf* so daö Sehraubem^pfet die über die (irundfläohe hinaueraein I-inkle^utn. der Bildplatte de« Flachbandee nicht behin* darn. Biese Ausführung let Insbesondere da»» von Vorteilt wenn die H-Se&iene an der X>eoka, \tm& oder der&l· feetgeaohoaeen wird·
sind io awei tlatton des Flaahtondeö öuroh »wei Sttge varbwiden. flemäS einer besonderen Auubildun«; der 5;rweietn dia a^ijerea Seitüfiiceutea dtr Stege von den. fcußtren ^eitenltaiiteii dor Platten einan Abstand auf, der der kunß der EclienKelonsiltzo entaprloht» nlt der' diese von dea kftliruienilfeohen vor6priO(jon, Piee Imt den Vorteil, daß auch flie r.tirnflliohen der F.chenkelimeätzö büi der Verklebung der Und*»' platte de« Fl&eLbanöefc Kitwir};en.' Xn Verbindung mit einer ti· Γ-chient, die - vie oben öargöle^t - eine itingenut aufweiet, wird der weitere Vorteil göwoimt-n, daC ein unsauberes Abachnoiden der Bte£e beißen Einfluß bei 4er Befeetiguag der Endplatte In der U-Schlese hat, da die Stegeuden in die Lßnganut frei ein* greifen und an der Vorlslotsaun^ wicht teilnehmen.
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weitere AuBüeutaltung der Ssvflaiueig femtejMfc dö.rin, tJiiß in
ei» ftuiePLoefe vergeeeken igt« Mee bringt d<m Vorteil der iiU^licaiceit sur Feineinstellung «lt eich, Wenn dna 2"lach"baiid das aufsuh&igende iio&r heruiagelegt w*4e&~ ißt ι wird eine
oder dertfL*- sowohl durck den jrrei9& ale auch durch dem öiiJiel iiinaureiigeöteoiit und jalttole einer i-!uttor verochraulit. Diee kann dadvircli ^eeoiiehon, SaI entweder die Λυβ-netoUQg avischen don iitegön oder da* iariglooh benutst wird. Hl«,« deotöiis bei Uöä Ιαδ§1&βϊλ ergibt eicii eine LÖDgaeinstellti&rkeit. hat geseilt, daß laittel» der ^rfiiiaung «la» extrtme la eiafacJaster Veiae bewirict worden Icann, .
Bas ^lochband geiaid dei' uiri'lötiuüt; isaßn Jtsdooh nicht nur »it dor ü~£örAi£on ie$@etl^u»ge8ehi«itft verwendet werdon,eondern. de kann auch mit groSe» Vorteil but ] inzolbefeatieung eines liohröü benutzt werden» Su dioeea Zmtik boeteht daa üefeati^ngeglied aue einem üirizuaehla^ciiden oder einzuaohraubendoa Stift, deeeeu biftterea hnae eiri*n i'lanach, 3«appt& eier dergl, mit Bindest en» einer Auüüeliuüiiis aufweiat, wobei de« flaobband nach, tain* teilweiaeia uerujalegea um dao a^ijofeetigende Itohr mitttle
aa 4«a Stift lösbar bafeetigt wird» In diesem kann ebtinialle tin gt&tite το» 4er Plachbandrolle abgeschnitten we rdeti und voraugöwöiüe lalttela i^oiiraube und Kutter an dQCi 'ätift unter Sineciilua döe Hoiireü im^aßühraubt Worden, Der Vürwendungabereich des Fl&chboridfts wird damit erheblich erweitert. Auch laut sich oim Keihe ncböneinandurliütjendMr Iiohro direkt an dar ueoks oder d*r ¥anä dadurch befoetlgen, daü eine den eriinaun^egewäü ausgebildete ^laciitamdoa an »einen
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xmter iiatpaiWWuag eier !,öhre !»«festigt wird, fcabei kann es aweckmüßig sein, dae ^Xachband swlsohen %% avoi Kohran. wittela einer sotwsutoe, aineu stift u»w· mit dor lecke» War,d und dorgl.
vird eine weiter« Äueg«»teXM»g der Lriindung darin dai3 daa Flaciibaiid aus eiaen l»i«geamea Kunst at off beetsiit, Die üoUiniui »oll daiaije^euulljer mm eiaea starren iiatorial, voreuge» welnu aua Ruaatotüfr, uiü^lioiierweiß© j«ä®o& auch aue Hetall hor- min* Dl« Wamäetförke döö Steges der !«.geiiieao muS so werden., daO Jceiuo Imrciitießuns aö^liob, iet» wenn Schien· in Abattaiclen. twi 4er Wand» Decke und dergl· ist·
Xm vji'aJQ^öhiißdöii ist allgeiaein von einer Koixrbefeetigung geaprochoi. wordon. Be vc-rütt-ht aicii iedocb, daü oach dem Prinsip genhü der Brfindung Ge^wiBtäao* beliebiger Av% ftt beieetigtn eiüA* i;aa iiauptvtrwoiiüuiitc^biet vird «lie Befeetipuig von Rohren d.ii, die Aut^lngimg von Eotoeu on der Decke· oder die
li.chfcA, Änaleu οαβι- auch at» Xouen. üanaueo gut üedoeii elektrlnoLe iöiturnen, Kahäl ur4 dergl,
Euch fir ütansen uew, _
■Bim weitere i3ehr awocitiiafiige Ausgeataltußti der £rfladung wird bei der &Q&r%e#9$ti£tttig mit eich an, die- Bh4*a der gegeaeiiian gerichtoten x\r*6t.tatj sum Steg den U-Prafile iiinwfcißöndoja» ßolirug»n ^Ai^urlppem darin gee^he^t daü ein Ubergoiigeetück; vorgeisoliea iet, mit eeiiiöia oböron üade im die Sohiece «inhüugbar iet tmÄ an
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u&twen £ii4e äaa KLaci&and eagöferaelit lat· Bei öiöse^ als»
wir4 vöh einer öa eioh eoh3?ig aaeJä lime» hiasia-
awfv/elet· Sas lliergaaa^eettiok ißt 1»" froßta ^el3lläet> wotiei die AuBenieadea <3es Ballseas läos sowohl auf den iurisätse» als aueb. au£ d©Ä liwe^llcaon der soHrlige«, Lfiua^elippen eufULogen· Dleee AiuafQhrung bringt den Vorteil Kit ©ieh» 4aB 4&& ü^rQeageetftelk baw· daa ?laebl»and vmw öle. Gisstal "belastet ©imi» &teht mehr verör^ht wercle», ktlim-e», ßo Öaß öla ttnl)eal»ei<ditijgtee Iiueea volUsoanea oue^esobaXtet let· Weiterhin teßia aaß Plaohisaad ÄHimer auögeftbrt weriea» da te our tioeJa auf gug$eö»äj?rttefat wird» wläreai öle Auilage&räit« a» ä#r Schien* von dem Ü^orgaBgeatüek m£$$niM!täin weriejat Äas eine ©
mä·
ola&er weiter©» aeto YajctsilheJftca Äws|ükruiig. ciies^y Ietat.
altgevatideXtea AueitUmutysefesm ä©3? BrfiEimsg »l»d em Inie 4ea uber^EuieBfttClekee tuikenfutittlee föftleguägea v©r· »ui1 4eaen die oirarat« blatte β«ιβ Äaeiiisaaieg yökfe* Tor- ©inö öjp#4 feMfcpmgem voris&nta.» öl« la 41«
waü üie mit tier ο Ausiiehmung ^wiijcJsen den itegfttit iiigreiffii, Yoi'ßügBwelee ist weiterhin eine Bohrung in öea übergärteötttolc vorg«i©ehe»| flie fölt eiaea -X eiw^ehJLngte» l?l&öhbaK,dea fluelitet» so iieJ ii© auf flen gen de-a ütergaögfie^tiidseö rulieMe oberste Platt© ia di«6»r Stellwag» eine fei 01© weiter 'as&e&otooa werden suß xait äesa Üt>©rgaiig©©tUok yeysotosabt \wvü®n
■feel dieser letzteren Abwandlung,der
nooh ®lm weitere ©ehr vorteilhafte MSgliehkeit d'ae etüofe und datäit ÜBtä - X^lstohbsutd in dfr Sohiosie tmvereohlebbivr zm ~bew
Su dies^ü 2veofe 1st ea ©bare» lüde 4es tlbergangeeiao ©twa reehtwlnlsllg abgewinkelt© sio'a Im la d©r sohiene elngehiUinten KueteM atückes et\m parallel worn ittg der Sehiene ©retrecukt· Weiterhin \feist diese Laseliö saindeetens ein ^ewlMelooh auf, in dsm eine F.tellsoaraube sur Bieh©ru!3.§ ier ta®® des tlbergangaßtüoises"" im -der Sohioiie gegen al® tm&®tlf%oh® <teo BtegeS der iohieae bar ist. Selbstverständlich, ist ee hier amoli aSglioh» äswel ve'TOotat© öewiJSjäelöeher in. der abgewinkelten
der
an eich s.uö "iCwnetetoff. BeüOiidöra zweckni'ßig let es jeöoeh, wenn äae XaM eine nahe Beaßepraehuag Ubesnennea sollt äaß sieh ia iöm Jiunstßtoff IfetelX«- Toräsugawtlgi© 23is©£telnlag©n aur:2ugver« oteiiuag feeiinaen· J)l®mm $X®&fök&ä& Is^nttte an sich aueh piv die letzt $&i3&iffite Alwandiung'. äer Ssfinduae vwwmiet weriea» "beeteht ^eI di&mT al»geiraiideltea A^efihrun^sfexia der ein besonderer'Vorteil ierad© 4arlay 4a8 dao netoUbaad iümi^r außfaführt werden "kmu· §eml© siaer «eltoren-Ausbildung der iirfiadttasL besteht am &Laefebanä isa iiea0s l&ll eus eiaea düm'u3ii Hetföllf insbesoadsre Sieenbleoa» ia§ eit ©imem Sanatatoff übersogen ist· Sas übereiehea alt Kteaststoff bringt eiaaal öine
mm aM®veu eine Wlrae- und Seiisllsieh·
3 ί
weitere exbebliefce
werdent iai an 4©m übevfaiigBetQlek.J&eliie e±nä, sondern da© la $®m «wischer* 4eß I»äü9®eüppea. Äer Ü-siaeli unten mgmum ^&hßwk&X des Übergang©»ttickeg letligitch wei Äusnoiisatt»gen, vorsugeweis© Bohrungen v^rgeseli«» aind, das Flaeh1iarta verechrau^t mx&on kann. Xn dleecns fell kann das FXaehba&d 9i?iXaoh©r, Hinliefe, al© beffldeleüfelletae.Lochband geführt worden« Ulrd aber «lae t?l>org&ag;eetücä: mit den verifeadet» so kaRXi tröt»dea auch ©in ftandelaUlallefeee wandet werden, da öae üborg^ageettok am der ten ifia
itfö eben ai4ßgel>ild©t i0t| eo d&ß an dieser oiae eiiifaofee iehraufetiitefestißViiiii ο©® !»ocfeliaa^es}- im üfeer-
ist«
Weiter© Kerksjal©, Torteile wad Ä
ergetoea eic& aus
mit Äer ^©iöteuiaf» ia fier dargeeteXXt
der Ir-In Auefiiferungolieiepiele
e · 1 einen Quereohnitt durea
2 eiaoa Qwereolinitt
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2)rau£8leht auf äas
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4'©ine Seitenansicht der montierten Eonrhe:£esti©.w@;
Pig. 5 ©in© seiteaansiofet: einer Sineelyi$M?t>#£te*igiini! mater des soaohfeantoe gemäf der £g£Lnetui|gf ~ '
Hg. 6 ein® abgewandelt© A
7 ei«© Ansieht in Richtung 7-7 &®% figur β «imer
Abwandlung ö^r fiotoi?tf@©tlgu3ßg gemäß-4er BrfiMting
8 ©iüen SftUaitt entlang; S-S naek
Sie Eobrbofeetiguns g^m&ß öcs3? TrflAdttag Gestiebt ia aus eisern Befeetigungegliei 10» dea Plao^aßä 16 und ©laea Ver- ^iiidimgselQEeiit 18. Als VerMaAtmgeaXWeat 18 wirä im ein© haiidelsufeliohe Scferaut)® mit Kutter gegetoe&enfalls miter weiidung von Untorlegsobeitje» tieÄutat« Im ä@k ΙΊέρίΓβ» 1 ^HtI 2 ißt al© Be£e©ti£ungegXi@ö 10ei4.e U-föxmig© Sehicime 12 An don SsAGn acr SehookeX A«r tj«förigi^§a Sobie&e eich ötessder ©rit^egQng€:-riöiitet© Ansät®© 20. Xn äer B©4«3tplatt©
öoa Steg Ä©3? Seltene 12 ^efteist eich bei äer AuafUhruRg äß Figur 1 eine Reibe you lotottß^ea 2t, €1© angeseäa^t eindi» so dall to eur E®f©@tigurig 4c-3? oehieno am Beels®, Wood uaä äetem Sotoiauboa o^er itifte siüb1! iifeer 4ie i
feiRauer&gea· In 'ϋφίχ 2 Silad koliie a^krmBfejs- 28 beeitst" Äie Bodenplatte Qä®T Äejp Btog äer BeBiene
S4· Diee bringt, am..TTort©i^ai^ siebt dai äie «ti© Sieeke "fesii. 4i« vfe»4 ©ä©3?- ÄeygX. foatgesaiioe wotiei li;<si«e %flo&8lo)it etui tin© etwaig©- LoolLeiateiauag in 4er irloliiön© gsnosuaoii sm w^rdös. Tjraueiit« Di« dabei ilfeer die Innen fläeho der Küt 24 hinauexagGaflen IHpA ©desf Senei^a ier sltifte bsw. Schrauben otehea nleht tllwr die geAaebtie 115©»© de«' Steges
der Bodenplatte &©r IMftisaigen Saaieae 12jvi>3?t.eo d*8' $>ti
in 4©a figuren 1 uaä 2 geseiften ÄusiTätaüägen der/innere »wieohe» den öcfrenkeln eia.0r8.eite und 4er Bodenplatte 20 as4«r»re«ltß
in figur 5
»iah a~aa linaelplattea 26 «Ußax»©«.» die mittels St»^©» weiee zwei ytegoii 28 miteinander ver"b\aiden aiaa. .'Durch 28 w©r<ä®Ä 4® e^ae laittler« AuöaeJissa\iag 30
Ti gebildet. In 4«dex· Platte £& laefiiwtet sich, aur Xiliö^smitte ©in "Xanglooli, 54· " . "
üreitt 4er Platten 26 iet yorsugoWoie^ geringitigig gröfier al» lichte Brei to jsv/iacUen üun Sciie»eM.n &$r "iJ-Seliiene 12, Dadurch wird erreiohtf daß die Platte -26 Ia 4ie U<*£ohloiw tiaage- ' epajaut werduü kann, Suaätslicfo oder altex-nativ icasin. auch: «ine vertikale liiiepannung erhielt werdteis.» indem die I.Eng# 4#3? 26 gt?iagfUgi£ gröiati- iut »la die. lichte Hohe swi&iohen .Bodenplatte uöd AnsiiteeA 20 UqV . Se&iea· 12· WtiterJiiu tömuB» die liehe» Ausaaimuriigen 32 geringfügig kleiner aeiß ale der Quereohnitt der jkKsätge 20« -"üaai'u karai auch durch die Aaeütae 20 der U-Sciiiene 12 eine ;;iö£iUiuig a ο wohl in horieontaler ala ftuch in vertikaler ~ Bioh.tang eraielt werden. In der Seiehmmg let die Lunge der Stege größer jb.1ö die Hi&« der Ansätae 2O1 weewe^eii Bier nur eint in
Zur Hontage .wird <Si© etwa feenSti^te flacslil*ftadl8Äfse von geseigten ?orratsrolle afegeiiolmiittea· Bei
He, wie nie in i'lfciur «.' üttrgeeteilt ist, brauchen kelzie sauberen ßoUnltteteileii am α en Stegen 2b Vursulie£<m, da die tjtegendeu die l?ut £4 *laepei£frw Ea let daiier aioüer, <la§ die Platten-
Xe at an ücn isodwaXläoüeta dor Lichluae 12 anliegea. wira audurGü bewirkt, ύ,&Β die Suüplatte 26 um ab^eaaha yiachtaiiüea uureh den -Spalt %wl«eia.tn ä«H Aixeäiaen 2ü Iu di* SoMen» eingeführt \m4 utuan uja etwa ^0° ^^^öht wird, ao üaii öiü λ latte a6 q.uer aur X^tui^ebratrtickur^; α er Bclxieiie 12 liegt. Die ureiAUH& öer rlait« 2ό kaim bei Jclelneren i:Äadera und bei ge-
elaatiücaea Ixatei'ial d«a Flaohbaiidöe 16 von iiimä «riOlwii*d jedoch tei ^ißerer nütweadiiier KxaXt »ittel· «Hier
oder <;lneb äpeaialwarküeuge bewirkt. Due iieruftterhtuttgende 4t« i'lacnüariclee 16 vird daiin vm <äae au befeetlgende Eohr uaä Kittels einer imndileiiWlolaeii Sohraube 18 ie~ i'Sia freie- übrigtleibend* lade ίββ Plaohbandee 16 für tilue ütwaige spätere korrektur, d.ü. Verlängerung der 1«- vorhanden tiUlben. Dt® VQrlftOtig« oder iertlße iat la i'igur 4 dargeetollt.
In den figure» 5 unci 6 3ind i-lnselroiirbeieetiguagen ge se Igt. Iftoh figur $ bedttut 4ae 3eieetlfcuii£Ci»eli©d 10 au« eine» Stift an dvat3»n x;ndü üick eiü !-"lanecii U befiaaet. Meaer welet nioht dax^eatelXte Laa^lccner -»uff liurcii Alt hiadiuroli Schraube» 1$ i, iaittei.a aoruu die Buden de« flaciibtuiae» 16 unter
iuühres % aia Fianecii 14 öufgti«oiiraubt werdeu. Iiaa glied 10 - beutent t>«i der Aueführiaiä uaoh ?igur 6 aus einer ait Lappen veröelieuen üchraulie 15, an der wioderuu αϊ* iinden
x-'lachbamitj£i 16 unter !.liiechluö döö itohree 36 mitt·!« einer Schraube oder »«hTorer Sobraubea 18 befeetigt werden.
Buren die Blegeankclt de» flaohlmndet Ή wird * L ,
beliebigen. Profile, lnsbeeondere unrunde ßegenetände 1«, einfachster Vfeiea eie&er «a, Pes&ea, W&näen, EanÄlen.» und flergl. befeatlgt wr4iA. fcS&neii· , - "
In Figur·? iet eine »bgew&nAeXte AuafUlurangtfoxn der gimg gemES öer rrfiaduag geneigt # Mb Bef»etigttwgeglied'. besteht To«i dieser Ausilüirung»forsa auoh au« «iney im weet j&igen sohiene 70, Im 0«gtneet« asur Sahi«a© 12 weint die"
70 3@doefe an döJa AneHteett 20 -eärt^ »cliräg »aali toman In dae ^-
I»£ngsll$>pea 72 auf· Xa diese f-Schiea« 70 "A*%
74 eiageategif·. Wegen öer βοϊφΒ^βιι Xangeli|>p*ß und der eatspreoinenae» Softrägfläoiiim äee 'tlTjtrgiaigsiliüökte 74t ist das Übergangsstück !ή 4«r So)3.i»ae gegen wxfreiwilligee lid sen» d.h.' Verdrehen gaaiobert, we«w»^& άβ1? 4* ^81*1 Schiene 70 feil 4es Ütjer^euiigeeiiÜekee 74 sowohl »in® geringer«" aue& eine geringere HöJi®, Taeacge» auf den lioataa der Sohlen«, aufweist· IM Q^gtiuiats »ur A^aführuag aaoH'*-Aeit H-gur<aa 1 und 2 wird hier also kein© 'Terkleaanng dee k©s ·74 in der 8c&i©ii© 70 ^«nötigt. Am unterea lad* dee ^ 'etuekes 74 aißd drei ymHeiWig«a 7ί> T<irg«»esenf dlt as beeten »u· Pigur 8 au irsÄea ©iad, Bie»e trmbiegttngea :76 ^eeilaen 4«v«ila einen A1»etand yoneiaandor» der etwa« großer iet »1® die.: Breite der ntege 28 des Flaofrteandte 16. Die «^eret« blatte 26 dee Haoaeoiiit in das fibargangestllok 74 eingehfißgt werden, indie Umbiegungen 76 dee Übtrgangeßtüokea duron die »eitlieben 32 und die mittlere Ausnelraung 30 des flaonfeande» In aieuer Beige beflttSat «sioft eine Benmag 78 i»
fbergaagaattloJc 74 'etwa in· der Mitte Äea teigl4«|i.e»(54 Ä#jp obereten 26. Suroh iohruag 78 xaiA T^anglooA 74.:k«xii »omit eiae Bobrau·
fe© SO hiadwrefegestea&t werden, wie in Mgtur:e targeeteliLt i»t.-Mittels deaf seteaub· 80 «ad finer Kutter '
aia tiTsergangeetück 74
Aa otjeren Bnäe des tiWrgarageetttofeei 74 befindet aibh «*iae im rechten Wüakel daam eicft eretreekende Iiseolie 84 mit ®iiie»,irors5wgeveise im S tanz vorfahre a eingtärilokten GewinÄ«loch 36, durch das •in© Btellsohrautse 88 laiisÄtirchfreift, Pie Sofcrimfee 88 vtltt vor«* «ugsvreiee einen nechskantlcopf »1t einesi Schluss auf, 00 daS »ie : auf aeiirere Weise betitigt-werden feann« ¥e»a Äie Stelleelira^e" ; sieht feet e Inge achraubt worden ist, kamt da* Übergangs stück in fcaRgeriofctung der Schiene 70 wree&otMii wad dtacreh AJüaeTäe» uad Dreh»» auoh. herauegenoisoaseÄ werde», Wird iie Stelleölarauti« 68 jedoch fest eingeaoliraulst, so daß dae Tordere _ Btxde de© Sohr&uWa· eclxaftee gegew die lime&fl&o&e de» Stege« der tl-Sohieae 70 drtiekt» 60 ist eine weitere Bewegung dee U%erga»gs£itiiels:ee 74 a\iiges<siiloe»ei Da eloh die Scbrax&e vonswigeveiss in der Hitte des tlWrpi&g»· etUcifces "befindet, kaiwi »ie you %ntm liiert »ittele eiaee bensiehere oder einsa Bohlüasele betätigt werde», ..
irgendeinen belieMgen Segenetand, Tbeispielaweiise ein !ohr befestigen, z,B, aleo am der !5eoke auf zuhängen» wird die
70 auer»t a» der" Deeist feet angtfcraefet· Uati« werde» die 74 in. die 8αΜβ&* eißfehlacfc,. o^m® da0 die
werde», Mt üfeereaagtitiltike sind soalt »ocii » Sann Jcataa. entweder da» #!&e&lM«id -ca den 76 an d*e tlb#rgangeetüolc 74 angthöjagt w»rd*af wonaoh die Be-
■'/t//ri?s-
Λ-Ζ'?
:|· V . ■■ J, '
Festigung dee Eolires durefc dae !Ί&β&ϋ*»& enteppcpüenö Hgiir 4 folgt »oder es tenn das Flaebtod «u#r»fiia däs^iir-heri^igelegt uad mittels der Soteaube 16 a» diese» Tjefestift verd« das gesamte Hohr angeMot»«» wird und die jeweils obersten 26 der Haefrbäftäiir in äie -eatspreohnndea lralsie«tt&gea 76
erleichtert, dal die freie» Bohenktl d«r-Uabiegöugea 76 ti» 180° heraagjetoogen eind, so ilaS eleii 4er vo» <ler
umaohlosseti© Raum nach oben ©rwöitert. Öeiiau wie bei ersten AuefUhrungaf ormen der Krf Indung kann auch hier θΙβθ träglioh« TeriMervßig 6er löiienlage Äea Eohree äu3?o& Of £Jum de« Flaclibanäee vorgenonnen werde»· Wem die richtige Lage. de« Rohre» oiahorge0t*llt ißt, wird das yiachband 16 am Übergartseatüolc 74 jäittele aiadieetfeBe <?ii^r Schraw'fei* 80 %m& Mutter 82 Da® t^ergaageatüok 74 wird &wm üvscoh toäftigee der nohraube 88 in ύ®ν TovgegetMtne» BeHatiVetelltaag iß äer Schieate 70
lassen, βΐφ jwu^i' anAev·
weine handelyüI)Iioho Lochbtinder am de» titergangsatiicli: 74 befestigen, vorjimgewei»« dan»» -wem" ein Vla<dtiHua4 v©» #©» Ι» Wgpae V ge-4 seilten 'typ nicht'vorhemöen let, in de» näalich die Hiekeelte
des tjfearinMagsetiiclcee 74» «n'welciier Imim. XM&Lp§an8»n hen »lud» ew BefeetlguRg'-:A*· Xoc^anäee iMiRtttet wirÄ« ergibt eicli Mertei der Haefetell, da® da» XetfttbanA seit dem chitrweiie daritn hSngenaen Rohr fingere Zeit hochgehalten werd en muß, solange, Mq die 'leimmgen' oder die Bohrung doe alt d0ra üoGh 7S fc«w. de» JiBeiieiwi JB de» ttser^wieeötUöke« 74
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w Bei m'iiyüven m£zvfc&n%Gn&Qn iMgeneti^i$ß|t sj&übt« Avefluelxtta »riielslieb» HÖÄ*. wodwö& sieh Al« «««MnÄev·
der Hat)i«gu*ige& J& ergibt· BtI 7erweM«»g de· in Hgwx· tea i?l&cte"baiii!e£; 'braucsht; Ο1ββ*ϊβ nitiüliGis, iitij? In Ö,ie liisijia^uiigeR
sai-fe dom I»angl©efe 34 'öee 2?la^1äar4ea "äio&ergeatftllt let«

Claims (1)

1, RohrtereBtioung mit eines an. I^eke, Wand und ctergl ganaea B0f«»tl$imp»^lii4t' eines von diesem sich weg erütri elenden» auf ge eigne tt Liiüge anlüngtaurtn und um dae %% befsatigenäe Kohr heruiaXegtarou ilachband, dac *» 2e- "'-reGtigunas^liüü loebar aiigeVracUt iet, dadureii gelccrurusöiclmet, aaß öas riachband (16) auu Yerwewiuii^eürt in beliebiger Länge von einem Vorrat akaclineidb&r let* ά&Β e» «loh au« durclx Stege (20) &neinander vorbunaenen I'lfttton (26) zuotu^cneetzt, daß in den platte». (t6) öffnungen (^) vorgecälien ainü, durch die hindurch uud/oöer durch die Auönebiaiingen (50) EWiecium ilen
mittel» citiea lijtibaren Vt-rttindungaeleiaentee (18) verbindbar
wach Ana .ruck 1, *bsi dar das
au ε öiatü' Sohiene böattOU;, dadurch f-eliennBuichnet, daJS die schiene (\2) siii U-i;:..rai^ec rrofil mit 9& de aw«i gegeiiti&aaxlör e«elebiw1iett psBPaXlel "*taa Steg Äiieätisfta (20) «urtfelBtf':"uaA'dfte.dj.· Xioiit« Höhe -der (1g) «>riö<?iien Bteg mid Aiu»tttis«ti (20) ua4/©d#r 4i«s lionte
den Scnenkeln jeweils etwas geringer bQ-dio LUn^* baw. die Breite der ,blatten (1$) und da.i disasa eine genügende Slaetiaität aufwyitit, 30 dau ea mit eainer rind plat te (26) in etwa zur 8chiöriönläügaexetraci£-ang aenkreohter Laga einkleambar ist
- Wl-
u.
>. Hohr^tfeetlßiing nach Antprueh 2, dadurch g«kenÄieioh»*t, daß tier Steg dtr U>ßohl«n· (i£) eiti« oder aoiirere ^äagereike» von Bühruii^bn (Z2) aiii A^e«^kuiiäan »ur Aiiina'ßsae von Schrau-
4. Aüurüefeü'iiüUii^ nach Anspruch 2, &$&«?<;& gekünnzeiciinöt, Steg d«r üF»£iciii»xi» (12) ©a Geröll IiaÄ#»e*At« «la«- ut U4) von etwa d^r Bx-^ltet daa Abstandys iswiaohea d*n (20). auftrtlet·
dwr iaepx'llQhe. 1-4» dadnroh , üaia »w#i Platten (£6) dea Flaclibaiides (16)
aaaoii p
B&kontQtt der Sttfft (£8) voa der ^latceu (2ΰ) tiiiem Abütaxid aufvaieen, der eier
do»
7· K^p
, dai3 in jeüei» blatte (26) ein Lunö-locii (2<) vor-
ist, . '
da« Jefeö'tii^uüö3g;i.i©d (1Q) aus eiaem
#tiwuß«toaitfc#nd©ö iitift (Ι3ϊ 15) bestthtt" deaeea einen i'Iattück (14)» Lappew oöer ätrgl» alt
eitttr Attsnttowutg aufweist, und dtJ dft» Flaafafcand (16) naoh
t©ilwexs<?ia gerus&egen υ® dag au tbff#atlg«jj|4e Hohr *. alt tola VerbiüdWigötleatiiJateii (18) aa d«m Stift befestigt
9. ivohrfcefeeti^Bg »mesh el^ea der /uaapriieiiss 1-8, , daß di® YfirljiÄdttn^eeieiaeiite (1i) iiohrauTj«»
10, itohrliefeeti^ng nach Anapruqii 1, d&etureh
jPl&ehtona awr Baftietigung eijier Eei^ etva paraX5.#X IJUgeaöer itobr a» e^laen l»nä«» unter
befestigt iet· -
10»
J?laciitiatiü zwisca&ii ^ awel r.ohren mitteIe einer
iJtiftee u©w# mX% der Peek»," VaM uad äergi ■iet.
12, iiohr^ftfcffitigun^ aac^ einem &©r Afeeprtloiie M » 7t bei &« üie Enden von
ne s . ■ .;
Steg - ei/Url-Tofil» Jaiaweiseiide JÄpslippen
dadurch geköiiÄSseiehnet» OaS ein ütarga&geattiok (74) vorg«st nen i»t," das mit eeiiaea cfcere-n Binde iti <liö Sehieüe bar iftt un<l aa äisöstr* «wisoiiw den L&ageiippe«. (72) »e (70) nach tuatejr* iiixtauerag^Ädesi \yater#» Ende das ^
(16) engeIsraelit ist»
•i : H
* ■ if' " * ■» -
13, iiohrbtfeetigung nach Aiiöiruch 12, dadurch g*k«nn»eioiiÄtt, daß am unteren Knde des i}b»rgangeetüolc·» (74) hmkeaiöraigt ol©i^uage& (76) vox-göeehei». eiaä» «uä£ deneix die (26) äei» i'laoiifeaöäeii (16) xuht·
14. ii^g p »
(7S) vay^eseheß »lad, üle ia dj.e und, Äie »ittiere Ausrifeteuiig (30) (2ü) α^θ J?laciilsaiidet} (16) eingreif on.
»ach eiiiem 4er AiiepifUela.* 12 - 14» daü. daa UborgangostUQk (74) aufweist» 4ie ©eitlicii Ußä vertikal ®a iet, daiä ad© bei auf den, Ujabiotitt^i^^ (76) (74) rwkfcttiier i'X&tte (26) im"BerflticJa.
li öle jäoiiru»g (7ö) Uißi das (H) Λα» Flaebtianft (-1&) fm ttoer^agaiatiiak (74) saittel»
(©0t 62)
16. j\oJirb«fe stilling jmob «iaj&m δ er A»*prU.ch« AZ · 15* dadurch keiuaaeichnet, daB sua oberea i:n4e &«*· tlT3ergwiieß eine e^a r^ohtvialclis ftbgfwlnkelt· !»asolie (S4) ist, Öle aieii te in der ßehlfts.· (70) eingeliSngt de« Über^angeetuelc«« (74) ©twa parallel eusa Steg €er' erstreckt und daß ia der !»agoht (04) Ed»fli(fBt«nsß ein loeh>(86) Torseeoh^n iet» iß dem eis* Stellaekrauke (B8) sur f'ieheruttf; der lage de« tibergangesttlöltee in der Schient die InÄQißiläcii« des Btegea der Sciki«M vtreekr&ubbßr ist.
17. Hohri5#feßti,nmg naoh einem der Afteprtelte© 1';-. Ii, da<5x*rc& kermaselohnet, daß das flaehbanä (16) aus einem Eunstetoff
18. liohrbtf«etlgung jmob elaem der AaeprUüii© 1 · 16, dadurch g©* l:ennzelohnet, daß <3ae Plaohband (16) aus einem elaetieoh oder plastisol blegeaae» Httall, inetesondere £l8«able<& "beeteh.1;, das silt einem Kunststoff überzogen let,
19. Hohrbefeßtigung nach ila«m äer Anepriloli« 1 - 1ß, dsdutroh g·· • kenafttloHnetf SaS aie SoJilowie (12, 70) aus ei»ea starrt». terial, wie iCunststoff 'O4#r Metall
20, RohrTjBf«stii?un^ maob »Ines der Aaepröoht 12 - 19» iladuroh g· keKuaelohnet, daß das Übergangs«tüok (74) aus eine« ete.rren Material, wie H«tall oder Kteßetetoff >e»t»b.t»
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