DE1867907U - Haspeltrommel fuer bandfoermiges walzgut, insbesondere zum aufnehmen von metallbaendern grosser wickelbreite. - Google Patents

Haspeltrommel fuer bandfoermiges walzgut, insbesondere zum aufnehmen von metallbaendern grosser wickelbreite.

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DE1867907U
DE1867907U DE1961S0037251 DES0037251U DE1867907U DE 1867907 U DE1867907 U DE 1867907U DE 1961S0037251 DE1961S0037251 DE 1961S0037251 DE S0037251 U DES0037251 U DE S0037251U DE 1867907 U DE1867907 U DE 1867907U
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Description

i pr;c /
21. Januar 1963 ko.sa 8326
SIMiG Siegener Maschinenbau GmbH, Dahlbruch (Westf.)
Haspeltrommel für bandförmiges Walzgut, insbesondere zum Aufnehmen von MetalIbändern großer Wickelbreite
Für das Aufwickeln von bandförmigem Walzgut, insbesondere Metallbändern auf Bunde, finden sogenannte Aufwickelhaspel Verwendung, die eine mittels einer waagerechten Antriebswelle fliegend gelagerte Haspeltroimnel besitzen. Eine solche Haspeltrommel besteht aus' mehreren um den Umfang der Antriebswelle angeordneten Segmenten, die mittels-eines
Keilflächen aufweisenden, axial beweglichen Anstelldornes über in radialen Führungen der Haspelwelle gleitbare Druckstützen wählbar in die Spreiz- oder Einziehstellung gebracht werden können. Die fliegend gelagerten Haspeltrommeln sol-"15 eher Aufwickelhaspel sind bei ihrem Einsatz, d»h. beim Aufnehmen von bandförmigem falzgut, nicht nur erheblichen Biegebeanspruchungen unterworfen; vielmehr treten, da das Aufwickeln des bandförmigen töutes unter Einwirkung einer hohen Zugkraft erfolgen muß, erhebliche Schrumpfspannungen 20 innerhalb des Wickelbundes auf. Die Praxis hat gezeigt, daß sich zudem eine erhebliche thermische Belastung der Haspeltrommel ergibt, weil während des Haspelbetriebes sich als Folge der erheblichen Belastungen eine Erwärmung des Troiifflielkörpers ergibt, die nicht selten eine Temperatur von 80° - 100° G erreicht. Diese beträchtlichen Temperaturen bringen eine Wärmedehnung der Segmente mit sich, was zur Folge hat, daß sich die mit den Segmenten ~ein Stück bilden-
f den oder aber zumindest mit diesen verbundenen Druckstützen in den ihnen an der Haspelwelle zugeordneten Eadialführun-30 gen verklemmen. Die in der Spreizstellung· befindlichen Segmente können dann nach dem Zurückstellen des Anstelldornes nicht eher in die Einziehstellung zurückgebracht werden, bis die Haspeltrommel sich abgekühlt hat und die Druckstützen
— 2 —
nicht mehr in ihren Badialführungen klemmen. Es ergeben sich somit erhebliche Zeitverluste, bis der lickelbund von der Haspeltrommel abgezogen werden kann, weil ein formschlüssiges Zurückbringen der Segmente mittels des Anstelldornes in die Einziehstellung nicht möglich ist. Bei den heute üblichen hohen ilrbeitsgeschwindigkeiten im ffalzwerksbetrieb ist es also erforderlich, mehrere Aufwickelhaspel so vorzusehen, daß sie nacheinander für die Aufnahme des Wickelgutes in Betrieb gesetzt werden können, während die übrigen bis zum Erkalten stillgesetzt und dann die Bandbunde abgezogen werden. Trotz des erheblichen technischen Aufwandes sind Produktionsausfälle aber nicht immer vermeidbar, da nicht sichergestellt ist, daß während.des Wickelbetriebes einer Raspeltrommel eine weitere Raspeltrommel soweit abgekühlt ist, daß der auf ihr sitzende lickelbund abgezogen werden kann. Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, die Segmente der Haspeltroinmeln unmittelbar durch radialwirkende Hydraulikzylinder in Spreizstellung zu bringen und dabei die die Druckstützen bildenden Kolben frei gegen die Bückseite der Segmente wirken zu lassen; solche hydraulischen spreizbaren Haspeltrommeln bedürfen aber eines erheblichen steuerungstechnischen Aufwandes und sind außerdem in der Spreizstellung der Segmente nicht genügend widerstandsfähig gegen extrem hohe Schrumpfspannungen des lickelgutes, weil Ψ 25 die Druckflüssigkeit, wenn auch nur in geringem Maße, kompressibel ist.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Haspeltrommel zu schaffen, bei welcher der Trommelkörper während des Wickelbetriebes in jeder Spreizstellung der Segmente gegen Schrumpfspannungen des Wickelgutes stabil ist, und die außerdem das Zurückbringen der Segmente in die Einziehstel-
• lung jederzeit, auch bei erheblicher Erwärmung der Haspeltrommel, zuläßt. Die Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der
* Neuerung bei einem geringst-möglichen technischen Aufwand dadurch erreicht, daß die Segmente an ihrer Bückseite quer zu ihrer längsrichtung verlaufende Ansätze aufweisen und
mit Mitnehmerleisten versehen sind, durch die die Segmente unmittelbar mit der Haspelwelle gegen eine axiale und tangentiale Verschiebung gekuppelts/mL
Es ist ersichtlich, daß die Segmente der Haspeltrommel über Druckstutzen in jedem Falle eine starre radiale Abstützung an dem Anstelldorn erhalten, ohne daß eine feste Verbindung zwischen den Segmenten und den Druckstützen hergestellt ist· Die radiale Beweglichkeit der Druckstützen ist, da sie von den Segmenten her seitliche Kräfte nicht aufnehmen können,.
unter allen Betriebsbedingungen sichergestellt, wodurch ein Abziehen des lickelbundes auch bei stark erwärmter Haspeltrommel möglich ist. Alle seitlich wirkenden Kräfte werden von den Druckstützen nämlich dadurch abgehalten, daß die Segmente und die Haspelwelle eine Ausbildung erhalten, bei welcher an den Segmenten auftretende Axial- und Tangentialkräfte unmittelbar nach der Haspelwelle abgeleitet werden, ohne daß die Segmente in sich eine Verformung erleiden. Durch keine der bisher bekannten Haspeltrommeln können diese Bedingungen exakt erfüllt werden und somit eignen sie sich nicht in jeder Hinsicht für das Aufnehmen von Metallbändern großer Wickelbreite, die erhebliche Schrumpfspannungen im lickelbund und damit hohe Betriebstemperaturen für die Has-
* peltrommel hervorbringen.
Ein Ausführungsbeispiel der Jeuerung ist in der Zeichnung dargestellt, wobei
Fig. 1 die Haspeltrommel im !Längsschnitt zeigt, während Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II - II durch die Anordnung nach Fig. 1 wiedergibt·
* Die Haspelwelle 1 ist in an sich bekannter Weise um eine
horizontale Achse drehbar gelagert und trägt an ihrem einen
* Ende fliegend eine Haspeltronmiel 2. Die Haspelwelle 1 ist mit einer Bohrung 3 versehen, in welcher ein Anstelldorn axial verschiebbar geführt ist, welcher an seinem in die
Haspeltrommel 2 hineinragenden Ende Keilflächen 5 aufweist. An den Keilflächen 5 des instelldornes 4 stützen sich Druckstützen β ab, die in radial Terlaufenden Ausnehmungen 7 der Haspelwelle 1 verschiebbar geführt sind. Die außerhalb der Haspelwelle 1 gelegenen Enden- der Druckstützen 6 wirken gegen die Bückflächen von Segmenten 8, die am iußenumfang der Haspelwelle 1 vorgesehen sind. Auf der Welle 1 sind Endscheiben 9 und 10 befestigt, von denen jede radial gerichtete Ausnehmungen 11 hat, in die an den Enden der zwischen den Indscheiben,9 und 10 angeordneten Segmente 8 befindliche Verzahnungen 12 ο. dergl. eingreifen. Dadurch wird eine genaue Radialführung der Segmente 8 sichergestellt. Die Segmente sind an jedem ihrer Enden mit rückwärtigen, quer zu ihrer Längsrichtung verlaufenden Ansätzen 13 versehen, welche je in eine zwischen den Endscheiben 9 bzw. 10 und einem Bund der Haspelwelle 1 gebildete Umfangseinschnürung 14 hineingreifen, um übermäßige Axialverschiebungen der Segmente 8 gegenüber der Haspelwelle 1 zu verhindern. An der Rückseite jedes Segmentes 8 sind ferner Mitnehmerleisten vorgesehen, die sich in Längsrichtung der Segmente 8 erstrecken und mit parallel zur Trommelachse gerichteten Muten der Haspelwelle 1 in Eingriff gehalten sind. Die auf die Segmente 8 wirkenden Tangentialkräfte werden dadurch unmittelbar auf die Haspelwelle 1 abgesetzt. Die firkver- h 25 bindung zwischen der Rückfläche der Segmente8 und der Stirnfläche der Druckstützen 6 wird ausschließlich durch die Kraft von ledern 17 aufrechterhalten, die sich einerseits an Bolzen 18 abstützen, die radial in der Haspelwelle 1 sitzen, und die andererseits innerhalb einer Bohrung 19 der Segmente 8 abgestützt sind und die Segmente 8 nach einwärts gegen die Haspelwelle 1 zu drücken suchen. Die federnde Abstützung der Segmente 8 bildet gleichzeitig eine Be- * grenzung für die äußerste Spreizstellung derselben gegenüber der Haspelwelle 1.
Es ist ersichtlich, daß die äußeren Stirnflächen 20 der Druckstützen 6 senkrecht zur Druckstützenlängsachse ver-
laufen und mit in der gleichen. Ebene liegenden, in die Bückflächen der Segmente 8 eingearbeiteten firkflächen 21 zusammenarbeiten. Die Wirkflächen 21 haben dabei zweckmäßig größere Abmessungen als die Stirnflächen 20 der Druckstützen, so daß keinerlei Seitenkräfte auf die Druckstützen 6 übertragen werden können und Kraftschluß zwischen diesen und den Segmenten 8 nur in Radialrichtung besteht.
Drehbewegungen der Druckstützen.6 um ihre Längsachsen in den Ausnehmungen 7 der Haspelwelle 1 werden durch Sperrleisten 22 verhindert, die in Ausnehmungen 23 an der Stirnseite der Druckstützen 6 eingelegt sind und mit ihren seitlich überstehenden Enden 24 in Ausnehmungen 25 an der Haspelwelle 1 hineingreifen.
Bei einem solchen Aufbau einer Haspeltrommel wird die Übertragung τοη Seitenkräften auf die Druckstützen β jederzeit vermieden und auch die erheblichen lärme dehnung en der Segmente 8 bei extrem hohen Betriebstemperaturen können kein Verklemmen der Druckstützen 6 in ihren Führungsausnehmungen 7 nach sich ziehen. Es ist somit ohne weiteres möglich, die Segmente der Haspeltrommel 2 durch Axialverschiebung des Anstelldornes 4 beliebig in die Spreiz- oder linziehstellung zu bringen. Ein von der Has pel trommel 2 aufgenommener Wickelbund kann also jederzeit schnell und ohne Schwierigkeiten abgezogen werden, weil sich die Segmente auch bei stark erwärmter Haspeltrommel 2 ohne weiteres in die Einziehstellung zurückbringen lassen.

Claims (4)

21. Januar 1963 ko.sa 8326 SIEMiG Siegener Maschinenbau GmbH, Dahlbruch (Westf.) Schutzansprüche
1. Haspeltrommel für bandförmiges Walzgut, insbesondere zum Aufnehmen τοη Metallbändern großer Wickelbreite, mit am Umfang einer Haspelwelle vorgesehenen, den Trommelkörper bildenden spreizbaren Segmenten,diB in der Haspelwelle radial geführt, über sie durchdringende und in der Haspelwelle verankerte inschlagglieder in Eadialrichtung gefesselt und gegen axiales und tangentiales Wandern formschlüssig mit der Haspelwelle verbunden sind, und mit einem axial in der Haspelwelle verschiebbaren, leilflachen aufweisenden Anstelldorn, gegen den die Segmente' über in der Haspelwelle radial geführte Druckstützen, die mit den Segmenten in radialer Richtung kraftschlüssig verbunden sind, abgestützt sind, dadur'ch gekennzeichnet, daß die Segmente (8) an ihrer Rückseite quer zu ihrer Längsrichtung verlaufende Ansätze (13) aufweisen und mit Mitnehmerleisten (15) versehen sind, durch die die Segmente (8) unmittelbar mit der Haspelwelle (1) gegen eine axiale und tangentiale Verschiebung gekuppelt sind.
2. Haspeltrommel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (.8) zwischen ihren rückwärtigen Vorsprüngen (13) und Mitnehmerleisten (15) über in Ausnehmungen geringer Tiefe liegende Wirkflächen (21) an den Stirnflächen (20) der radial aus der-Haspelwelle (D herausragenden Druckstützen (6) abgestützt sind.
3. Haspeltromme1 nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Wirkflächen (21) enthaltenden Ausnehmungen mindestens in Längsrichtung der Segmente (8) eine größere Abmessung als" die Stirnflächen (20) der Druckstützen (6) besitzen.
4. Haspeltrommel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter leise Kreisquerschnitt aufweisenden Druckstützen (6) durch in kopfseitigen Nuten (23) eingelegte, außerhalb des Umfanges der Druckstützen (6) in Ausnehmungen (25) der Haspelwelle (1) eingreifende Enden (24) der Sperrleisten (22) gegen Drehung gesichert sind.
DE1961S0037251 1961-03-17 1961-03-17 Haspeltrommel fuer bandfoermiges walzgut, insbesondere zum aufnehmen von metallbaendern grosser wickelbreite. Expired DE1867907U (de)

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DE (1) DE1867907U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3150319A1 (de) * 1981-12-18 1983-06-30 Bajzur, Ljudmila Grigor'evna, Kramatorsk "metallbandhaspel"

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3150319A1 (de) * 1981-12-18 1983-06-30 Bajzur, Ljudmila Grigor'evna, Kramatorsk "metallbandhaspel"

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