DE1862934U - Tischmoebel. - Google Patents

Tischmoebel.

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Publication number
DE1862934U
DE1862934U DE1962L0032868 DEL0032868U DE1862934U DE 1862934 U DE1862934 U DE 1862934U DE 1962L0032868 DE1962L0032868 DE 1962L0032868 DE L0032868 U DEL0032868 U DE L0032868U DE 1862934 U DE1862934 U DE 1862934U
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DE
Germany
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wall
typewriter
compartment
bevel
edge
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Expired
Application number
DE1962L0032868
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English (en)
Inventor
Franz Lohner
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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

Anmelders Stuttgart» den H.September 1962
5*5 1O/19
Winterbaeh bei Stuttgart
losenstraße 40/42
Patentanwalt
Bipl»-Inge Mas:· Bmske
Stuttgart S
D&ß 7/1
Sie' Srfisiäiffig betrifft eis SiscSmöfe©! mit eater eiaer Sisehplatte jBviscdiei& ©eltliöiea WMadea freiem S&oti ("Freist«©0) für dl© Bein© fies ψοί* de® fisigh Sitaena©ae lasli©Boad®re_ maseliiaeatiseli® mit sdsad&stesis ©ia®m U^ter©ohraial£e BIe
"besteht darin, daß im oberen/Sereleh ä®& freiraisiies «ad gegenüber des» fisehTosnierkäffit© ©la '
(Sondexfaoh) angeferaeht ist.
Durch öio Anordnung des erfindungsgesiäß vorgesehenen Soaderfaohee wird der duroh das Möbelstück beanspruchte Saum/besser ausgenutzt? besondere bei Schreibmaschinentischen ergibt sich der Vorteil9 daS liier kleine persönliche Singe der Sehreiber±£mens wie Handtasche-, Bohxsh&9 oder auch eine Kaffeetasse oder dgl* · swee&säßig und 3©derseit greifbar untergebracht werden 3cö"nneja. He Arbeitegefaeke der Schreibiaasohinentische und Schreibtische find gewöhnlich mit den für den Bürobetrieb notwendigen Vordrucken und Hilfsgeräte!* voll ausgefüllt, wenn in ihnen nicht sogar größere Gerät© wie DiSctiergeräte oder die Scareibstasohinen. selbst iintergebraclit sind; für die ssueätisliche Üaterbringwng persönlicher Dinge bleibt daher kein Baum, Die gegenüber den Arbeltsgefachen gerijäges?© Siefe des Sondesfaohea reicht für die persönlichen Dings aus. Die vorteilhafte Blögliohkeit» dieses Sondsrfach in dem ang«iisi".sa f-imie su bsxiutcen^ schließt nicht aus9 es nach Wunsch auch für Arbeitssweoke ^n verwenden9 2·Β· iür kleinore Vordruck© e STachsohlagebücher oder dgl.«
!Der -XäxLfeaa des Soaderfaehes ergibt zugleich ein® mechanische Versteif·»® des fisches5 ein Torteil, der besonders bei Sehreib- masöMneiät&TOlxcihea mit a» ©inesi ünterschrank ypn Bedeutung ist ■und swar y©3? allem dann9 wemi schwere raid große -elektrische Schiieib- oder - Rechenmaschinen auf dem fisch betrieben we^en« Di© Stabilität m& Stasiöfeetigkelt der fisch© wird &umh d©n
Sas Soaderfaeh ist gegenüber der Torderkante, des fisches soweit surüekgeastst, daS für öle &.i@a der vor &©m · Slash' tsitsseaiden genUgemü Plats bleibt, · '
Sonderfaeh kami durch Ilapptüs?en9 Sehiebetüi^a ©der dgl«
sein; bei eines· sweekmäMgeix Aiisführmagsföxm ist
di© ¥02?&@3?wa2id des Sonäerf aches um dl® imtere Ksffite nach ' aualclappfeaTf mad swas? sweekmäßig derart, daß ele.-in-&u3gel£lappter EaItesteilung'den l"a©hb©den naoh'vorn fortsetzt· Vorübergehend gebraucht© Gegen©täade laesexi sich daim auf der nach vorn .geklappten Vorderwand aufstellen und nach Gebrauch leicht wieder
gurücksohieben» ■ . ■
Eine U&tersrfindung besteht in der Verwendung einer an ©iöh b©~
kaontea Sauermagaethalte^mg für da© Halten, der für ;oder der
Suren ©der mindesten© einer abklappbaren Wand de.©. So&deKfaches < >
Da die förderwand des 3?aohee nicht ohn® weiteres, aus der Arbeit®« stellung des vor dem fis©h Si tuenden gang· übersehen werden
sind Verschlüsse» dl© ein® komplisierte Handhabmig
hier nicht so geeignet wie der Magnetverschluss dessen
heit für.das surückgesetet© und teilweise verborgen©
besonder® Bedeutung hat» Bas Soaderfaeh kann, aber auoh mit einem mechanischen Schloß bekannter Art ausgerüstet werden$: es ist dami sweetaiäßigj es durch eisen anderen Schlüssel verschließbar au
ma@!iea9 als die sonst noch vorhandenen Arbeitsfäeherj, 2.B* die
Unters Ghr&nk® von Schreibmaschinen tischen· Anstelle oder außer · Küren oder Öffniangsklappen an der Torderwand des Sonderfaehes
kömiea Türen oder öffnungsklappen auch an der Hückwand vorgesehen sein« . - - ' . ■
Eia© weitere Ausbildung-der .Erfindung liegt dar'ia^ daß 'mindestens eine Was.d des Sonderfaches- aus durchsichtigem oder/durchscheinen«· aem9 .farbloses oder farbigem Werkstoff'besteht9 a<>Be aus'"" Glas oder durchsichtigem Kunststoff
9 damit vermieden wirdg daß ^im Bürobetrieb gehörend® Ding® dort versehentlich untergebracht- werden s die dann ΰ wens, des? regel· mäßige B@1112.tser oder öle Benutzerin d©a Sissohes in 'Urlaub", oder
krank ist*, anderswo vergeblich ■ gesucht w©rdene.
Uatarbringong eines- ausreichend großen"Sonderfache® ohne,den . freies Baum für die Beine des ψοέ dem Sisch Sitsenden sn ©ehr einsuengen9-wird erleichtertff wejan9 wi® in weiterer Ausbildung der Erfindung vorgeschlagen wirfij, dl© Siefe der Sisohplatt© bei-Schreibmaschinentischen auf mindestens 60 oa vergrößert wircL Die heute !benutzte Siefe von 50 "ea erweist sieh ohnehin aeist al©
atmal die eleistrisoMea Schreibmaschinen9 die -heute be
nutzt werden j mehl? Pläts wegnolmen^ al© di© frühes? üblichen Maschinen» . ■ ·
Die Zeichnung geigt Ausf üitomgsbeispiel© 0
Figo 1 1st ein© parallelperspektiTi.s'öh gezeichnete Tfoiersiont · eines mit &e:sri. erfindrags-gemäSen SoMsrfach ausgerüsteten Schreibmaschinentisches mit swei Ünterschräaken» ·
Figo' 2 ist eine parallelperspektivisehe- Ansicht· ©ines Bit .einem gemäß der Erfin&ung vorgesehenen * Sondesfaoh. ausgerüsteten Sehreibmaseliineiitisaließ mit einem UntsrfaeJio.- · ■. ■ ' '
3 ist eia Sfeilqüerschaltt frureii den ia lig« 1 dargestellten Sohreibmasehiaeatiseh im Bereich Äe-s Soaderfaohes»'
Bei den. Schreibmasohineatisch nach Pig» 1 ruht auf äea Uater-
1 und-2 die Tischplatte 59 iaater fier-zwischen, den eiteawänden d©r üaterschrSnk© der Freirarai 4' "gebildet
Im oberen Seil dieses Preiranmes ist uates? der fiseliplatte 5 gegenüber der ¥oräerfsante der Tischplatte sw3?ückgesetst-das Sonderfaofe, 5 aEgeordneto %vm Öffnen dieses laehes ist an ctessea förderwand der ©riff β v-orgesehea< >
Der "Schreibaiaschiaentlsch nach fig» '2' weist ώμτ· einen, Uater sciirank ? und auf der anderen Seite eine Stütse 8 auf I üb^-r üateysehrank 7 land die Stütze 8 -ist dia Sisehplatt® 9 gelegt« Zwischen äer iimeren Seitenwand des Unte^sohrankes 7 w&ü, de.r ■Stütze 8 "befindet sieh der Freirama 1Q9 in dessem Qfo®r@n Seil Mater der Tischplatte 9 ϊ^πα gegenüber der TiseliTorderlcant© nach hinten snrfüokgesetzt das Bonde^faeli 11 vorgesehen-'istV'an'dessen Vöxderwand der Griff 12 befestigt ist»
Bei dem Beispiel -naöfe. Mg» 1 ist das -fach 5 a»S©r' Tom den Seiten· wänden der Unterschränk© 1 und 2 mad τοπ der fisehpia-tte 3 iron

Claims (7)

  1. RA. 596 415*17.9.62
    einer Eüekwand 13 begrenzt? di© nahe der Hinterkante der tischplatte verläuftp aber auch mit den Büekwän&en der TJnter-» schranke 1 und. 2 abschneiden körnte» 33as 3?aeh 5' hat weiter einen Boden 14« Die Yorderwand 15 ist mittels'eines"Seharnieres 16 .an den Boden 14 nach vom aueklappbar angelenkt? sie verschwenkt siofc ura die Achse 16". In der Schließstellung wird sie durch, eine Magnethalterung TT5 18 festgehalten ο Ein an der Sischplatte 3 befestigtere SoB» angeschraubter Winkel 17 enthält einen oder mehrere 9 gegebenenfalls vielpolig© Baiiesmagnet©^ die mit dem. in di© abklappbare Vorderwand 15 eingelassenen-Ankerblech 18. "siasanBnenwirkeno Die Yorderwanfi 15 läßt sieh "bis in die gestrichelt eingezeichnete Stellung ausklappen9 in der sie den Boden 14 nachvorn fortsetztθ Die Yorderkante des Bodens. 14 ist nämlieh bei 1.9 abgeschrägt itnd die Unterkante d'es? abklappbaren Vorderwand 15 weis.t eine entsprechende Abschrägung 20 auf o Beim Aufklappen legt sich die Schräge 20 gegen die Schräge 19»
    Das Fa@h 11 des Schreibmaschinentisches nach JFigo 2 kann ebenso ausgebildet SeIn5 wie ©s für äa® fach 5 beschrieben wurdeβ Zusätzlich su den eingangs beschriebenen Abwandlungsmöglichkeiten ergeben sich weiter© Gruppen von Ausf ührungsformens wem. das derfaoh. seinerseits noch unterteilt wird»
    Bchutgansprüche
    1} Süschniöbel- mit unter einer tischplatte '-swischen seitlichen Wänden freiem Baum (^freiraum®) für die Beine des vor dem fisch Sitsend-ezLp insbesondere 'Schreibmaschinentisch mit mindestens einem Untersohrank9 dadurch gelceanseichnetj, daß im oberen Bereich des Freiraumes (4» 10) und zurückgesetzt gegenüber d©r Sis-chvo-rderkante ein verschließbares Fach ■ (Sonderfach) (S9115 angebracht ist»
  2. 2) Sischiaöbel nach Anspruch. 1P dadurch gekennzeichnet j, daß die "förderwand (15) des Sbnderfaches um die untere Kante naeh vorn ausklappbar ist9 zweckmäßig derart9 daß sie in ausgeklappter Haltestellung den 3?aehboden nach Torn fortsetzt»
  3. 3) Sisohmöbel nach Anspruch 1 oder 2S gekeanseichnet duroh die Yerwenöusig einer Dauermagnethalterung' für das Halten der für oder der Sürea oder mindestens einer- abklappbaren Wand des
  4. 4) SiseMöbel nach lasprueii 1 oder Z9 dadurch gekennzeichnetp daß das 'Sonäerfach mit einem Schloß ausgerüstet ist0 das diareh einen anderen Schlüssel zn schließen ist* als die- sonst noch "Vorhandenen Arbeitsfäoher5 zeB* die TJntersohränke τοη Schreibmaschinen-
  5. 5) SiseimÖlbel Äaeh Anspruoh. 1 oder einem der .folgenden0 dadurch gekennzeichnetj, daB die mit der Hinterkante des fiseliaöbels etwa abschneidende Sückwand des Sonderfaches sum Öffnen ale Sür oder' Klappe ausgebildet ist9 gegebenenfalls zus.ät2lich zur des Sonderfaches β ' ■ ■ -
  6. 6) Sisehmöbel nach Inspmoli 1 oder einem der folgenden 9 gekennzeichnet ρ "daß. mindestens eine Wand des Sond-erf aches aus durchs i elit igen oder durchs ehe inend em B farblosem oder farbigem Werkstoff ΰ 3,B0 ö-las oder Kunststoff
  7. 7) Schreibmaschinentisch nach 'Anspruch 1 oder einem der "folgen den9 dadurch gekennseichnet9 daß. die Tiefe der Sisehplatte min-
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