DE1862829U - Buchungsgeraet fuer die durchschreibebuchfuehrung. - Google Patents

Buchungsgeraet fuer die durchschreibebuchfuehrung.

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DE1862829U
DE1862829U DE1962G0026672 DEG0026672U DE1862829U DE 1862829 U DE1862829 U DE 1862829U DE 1962G0026672 DE1962G0026672 DE 1962G0026672 DE G0026672 U DEG0026672 U DE G0026672U DE 1862829 U DE1862829 U DE 1862829U
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DE1962G0026672
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Karl-Heinz Guttmann
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Description

F.Weickmann, Dr.Ing. A.Weickmann, Dipl.-I.ng.H. Weickmann Dipl.-Phys. Dr. K. FiNCKE Patentanwälte
8 MÜNCHEN 27, MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 483921/22
26, September 1962 ABac
Karl-Heinz Guttmann, Starnberg, Lilienweg 18
Buchungsgerät für die Durchschreibebuchführung
Die Neuerung betrifft ein Buehungsgerat für die Durchschreibebuchführung unter Verwendung eines Journalblattes sowie zugehöriger Kontenblätter und Durchschreibebogen und besteht darin, daß der oberste, von der G-rundplatte des lOrmblattsatzes abhebbare Durchschreibebogen (Blaupapier) nur eine solche Breite besitzt, daß beim Besehreiben eines darüber liegenden Kontenblattes auf diesem sowie auf einem zweiten Kontenblatt und auf dem Journalblatt nur die diesen drei Blättern gemeinsamen Ingaben, wie Datum, Buehungsnummern, Buchungstext lind Kontenbezeichnungen erseheinen, während sieh ein über dem Journalblatt liegender Durchschreibebogen über alle Durchschreibespalten des Journalblattes erstreckt.
Der Durchschreibebogen geringerer Breite ist dabei durch einen Rahmen getragen, welcher an die mit einem Einriohtkamm versehene G-rundplatte schwenkbar angelenkt ist.
— 1 —
Die Figuren erläutern die Ieuerung an einem Ausführungsbeispiel. Bs stellen dar
Fig· 1 das Gerät im Querschnitt, ' Fig. 2 den Grundriß zu Fig. 1.
Auf einer Grundplatte 1 befindet sich ein Einrichtkamm 1a. Auf diesem Kamm sitzen in dem gezeichneten Anwendungsfall von unten nach oben ein Journalblatt 2, ein Durchschreibebogen 3 j sin Kontenblatt 4, ein Durchschreibebogen 5 und ein Kontenblatt 6.
Der Durchschreibebogen 5 (Blaupapier) hat nur eine solche Breite, daß beim Beschreiben des oberen Kontenblattes 6 auf diesem sowie auf dem zweiten Kontenblatt 4 und auf dem Journalblatt 2 nur die diesen drei Blättern gemeinsamen Angaben, nämlich Datum, Buchungsnummern, Buchungstext und Kontenbezeichnungen erscheinen, während sich der zweite Durchschreibebogen 3 über alle Durchschreibespalten des Journalblattes erstreckt. Der Durchschreibebogen 5 geringerer Breite ist durch einen Rahmen 7 getragen, der an die Grundplatte 1 ausschwenkbar angelenkt ist.
Der Buchungsvorgang spielt sich, wenn zwei Kontenblätter (Soll-Kontenblatt und Hab en-K ο notenblatt) angesprochen sind, in folgender Weise ab.
Auf das Kontenblatt 6 werden die gemeinsamen Angaben geschrieben, die sich über den Durchschreibebogen 5 auf das Kontenblatt 4 und über den Durchschreibebogen 3 auf das Journalblatt 2 übertragen«
Die eigentlichen Buchungsbeträge, die in das obere Kontenblatt 6 eingetragen werden, erscheinen jedoch über den Durchschreibebogen 3 nur auf dem Journalblatt 2, weil sich in diesem Bereich zwischen 6 und 4 kein Durchschreibebogen befindet. Eintragungen in das Kontenblatt 4 werden ebenfalls durch den Durchschreibebogen 3 auf das Journalblatt 2 übertragen* Diese Eintragungen erfolgen bei zurückgeschlagenem oder abgehobenem Kontenblatt 6,
Es können aber mit dem neuerungsgemäßen Gerät Eintragungen statt auf dem Journalblatt und den beiden Kontenblättern auch auf einem Kontenblatt und in einer Aussonderungsspalte A des Journalblattes vorgenommen werden; in diesem Jail ist das obere Kontenblatt 6 entfernt, und. der Durchschreibebogen 5 ist durch Zurückschwenken des Rahmens 7 unwirksam.
Schließlich können auch Buchungen nur auf dem Journalblatt 2 durchgeführt werden, in welchem Fall die Blätter 4 und 6 nicht vorhanden sind und der. Rahmen 7 mit dem Durchschreibebogen 5 entgegen dem Uhrzeigersinn 1 um 180 herausgeklappt ist.
Die Yorzüge des neuerungsgemäßen Gerätes sind folgende:
1. Während bekannte'Buchungsverfahren zweimal die Eintragungen wie Buehungstext, Datum, Kontennummern schreiben müssen, ist bei dem neuerungsgemäßen Gerät jede dieser Eintragungen nur einmal notwendig.
2. Bekannte Buchungsverfahren benötigen für Eintragungen in zwei Kontenblätter jeweils zwei Buchungszeilen, während in dem vorliegenden lall nur eine Buchungszeile erforderlich ist. Dies führt dazu, daß hier das Journal-
"blatt nicht so schnell TollbelDucht wird als "bei Inanspruchnahme von zwei Buchungszeilen für jede Eintragung. Damit wird die Anzahl der aufzurechnenden Journarblätter entsprechend geringer»
3» Es können daher auch weniger SeitenülDertragungsfehler auftreten.

Claims (2)

  1. S c hut ζ ansprüe ίι e t
    1» Buchungsgerät für die Durchschreibebuchführung unter Verwendung eines Journalblattes sowie zugehöriger Kontenblätter und Durchschreibebogen, dadurch gekennzeichnet, daß der oberste, von der Grundplatte (1) des Formblattsatzes abhebbare Durchschreibebogen (Blaupapier 5) nur eine solche Breite besitzt, daß beim Beschreiben eines darüber liegenden Kontenblattes (6) auf diesem sowie auf einem zweiten Kontenblatt (4) und auf dem Journalblatt (2) nur die diesen drei Blättern gemeinsamen Angaben, wie Datum, Buchungsnummern, Buchungstext und Kontenbezeichnungen erscheinen, während sich ein über dem Journalblatt (2) liegender Durchschreibebogen (3) über alle Durchschreibespalten des Journalblattes (2) erstreckt«
  2. 2. ■ Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchschreibebogen (5) geringerer Breite durch • einen Eahmen (7) getragen ist, welcher an die mit einem Einrichtkamm (la) versehene Grundplatte (1) schwenkbar angelenkt ist.
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