DE1852534U - Truhenbank. - Google Patents

Truhenbank.

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Publication number
DE1852534U
DE1852534U DEH41012U DEH0041012U DE1852534U DE 1852534 U DE1852534 U DE 1852534U DE H41012 U DEH41012 U DE H41012U DE H0041012 U DEH0041012 U DE H0041012U DE 1852534 U DE1852534 U DE 1852534U
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DE
Germany
Prior art keywords
chest
bench
plywood
attached
sheet
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Expired
Application number
DEH41012U
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Heinz
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Individual
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C11/00Benches not otherwise provided for

Landscapes

  • Building Environments (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Eruhenbank
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    bringung von Truhen unter einer Sitzbank. Ein besonderer Vorteil
    liegt in dem hierdurch erzielten leichten Zusammenbau und in der raumsparenden Verpackung für den Versand. Die Truhe kann von jedem Laien ohne weiteres eingesetzt werden. Es wird nicht einmal ein Werkzeug benötigt. In entsprechender Weise kann die Truhe durch einfaches Aushängen wieder zerlegt werden.
  • Diese Aufgabe wird durch die Neuerung gelöst, indem die Truhe selbst aus einer federnd gebogenen Sperrholzplatte oder einem anderen biegsamen Baustoff besteht, an den, eine Randleiste z. B. durch Leim befestigt ist.
  • Die federnd gebogene Platte wird in eine Nute eingeschoben, die sich an der Rückwand befindet. Die Randleiste ist mit zwei Eineskopfschrauben versehen, die in entsprechende Beschläge in den Seitenwangen eingehängt werden.
  • Wird die Truhe beispielsweise aus einer Sperrholzplatte gebildet, so hat sich eine Wandstärke von 3, 5 m besonders bewährt. Die Bauart der Truhe nach der Neuerung macht es nicht erforderlich an den Banken für die keine Truhe vorgesehen ist, konstruktiv etwas zu ändern. Es können in der Fertigung die 3*g-gleichen Bauelemente benutzt werden, gleichgültig ob die Bank mit oder ohne Truhe ausgestattet werden soll. Bei letzteren ist lediglich die Sperrholzplatte durch eine massive Leiste zur Versteifung zu ersetzten.
  • Hierdurch ergibt sich'eine bessere Wirtschaftlichkeit im Herstellverfahren.
  • Am, besten hat sich zur Befestigung der Sperrholzplatte der Linskopfbeschlag bewährt, obwohl auch andere Beschläge verwendet werden könnten Der Linskopfbeschlag stellt jedoch die einfachste und beste Lösung dar, weil die federnd gebogene Truhenplatte unter Spannung einrastet und keiner weiteren Befestigung bedarf.
  • In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel einer Truhenbank nach der Neuerung im Schnitt dargestellt. An der Rückwand 1 ist die Sitzflä ehe 2 in üblicherweise befestigt. Die Sitzfläche befindet sich zwischen den Seitenwangen 3 und legt sich auf die Truhe 4 auf. Die ruhe 4 besteht aus der im eingesetzten Zustand gebogenen Sperrholzplatte und ist a n einem Ende mit einer Randleiste 5 versehen. Am anderen Ende rastet die Sperrholzplatte in eine Nute 6 an der Rückwand 1 ein. Die Randleiste 5 besitzt an jedem Ende eine Linskopfschraube, welche in dem aus zeichnerischen Gründen nicht dargestellten Beschlag einrastet.

Claims (1)

  1. Schutzanspruch C3~ GS1
    Leicht zusammensetzbare und zerlegbare Truhenbank, bei der die unter der Sitzbank angebrachte Truhe aus einer federnd gebogenen Sperrholzplatte mit angesetzter Rdleiste besteht, die in eine Nute in der Rückwand eingeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrholzplatte mit zwei in der Randleiste befindlichen Linekopfeohrauben versehen ist, die in entsprechende Beschläge in, den Seitenwangen eingehängt werden.
DEH41012U 1962-03-27 1962-03-27 Truhenbank. Expired DE1852534U (de)

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