DE1828126U - Haarpinsel mit zentraler zufuehrung der zu verstreichenden fluessigkeit. - Google Patents

Haarpinsel mit zentraler zufuehrung der zu verstreichenden fluessigkeit.

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DE1828126U
DE1828126U DE1961L0028404 DEL0028404U DE1828126U DE 1828126 U DE1828126 U DE 1828126U DE 1961L0028404 DE1961L0028404 DE 1961L0028404 DE L0028404 U DEL0028404 U DE L0028404U DE 1828126 U DE1828126 U DE 1828126U
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DE
Germany
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brush
central tube
opening
hair
hair brush
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Expired
Application number
DE1961L0028404
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English (en)
Inventor
Alain Lagesse
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B11/00Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
    • A46B11/06Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water connected to supply pipe or to other external supply means
    • A46B11/063Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water connected to supply pipe or to other external supply means by means of a supply pipe

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

  • Alain Lagesse, Levallois (Seine), Frankreich
    Haarpinsel mit zentraler Zuführung der
    CD
    zu verstreichenden Flüssigkeit (Französische Priorität vom 7. Januar 1960) Es sind bereits Haarpinsel bekannt, bei denen dem den Pinsel bildenden Haarbüschel mittels eines in den oberen Teil hineinreichenden Rohres die zu verstreichende Flüssigkeit, wie Farbe, Lack, Öl usw., zugeführt wird. Bei einer bekannten Ausführungsform solcher Pinsel sind, vgl. Fig. 1, die Pinselhaare 1 in einem Griffteil 2 zwischen der Innenwand dieses Griffteiles und einem losen Ring 3 eingeklemmt. Dieser wird durch eine Umbördelung des Griffteiles 2 gehalten. Durch den Ring 3 reicht ein Rohr 4 aus dem Gewindeloch des Griffes 2 bis in den obersten Teil des Pinselbüsctiels 1. Die eben beschriebene Gestaltung ist jedoch nur für Pinsel mit kleinem Durchmesser verwendbar.
  • Eine andere bekannte Ausführungsform von Pinseln mit zentraler Zufuhr von Flüssigkeit ist in Fig. 2 dargestellt. Dort sind die ein Pinselbüschel 1 bildenden Haare oder Seidenfäden am oberen Ende in bekannter Weise fest miteinander verbunden, vorzugsweise miteinander verklebt oder verleimt, und mit Hilfe eines Zwiscnenstückes 6 aus Kunststoff zusammen mit einem mit Innengewinde versehenen Ring 5 in einem Griffteil 2
    untergebracht. Das der Zufuhr der zu verstreichenden Flüssig-
    CD
    keit dienende Rohr 4 führt von der Durchgangsoffnung des
    CD
    Ringes 5 durch das Zwischenstück 8 hindurch in das Pinselbüschel 1 hinein.
  • Diese Pinselgestaltung eignet sich nur für Pinsel verhältnismäßig geringer Durchmesser, da sich der Druck der zugeführten, zu verstreichenden Flüssigkeit auf eine recht große Fläche auswirkt und deshalb rasch zur Beschädigung oder gar zur Zerstörung der Pinsel führen kann. Darüber hinaus ist bei dieser Pinselgestaltung eine ausreichende Abdichtung nicht mit Sicherheit zu erreichen. Die zugeführte Flüssigkeit kann vielmehr bei hohem Flüssigkeitsdruck außen am Innenrohr 4, zwischen diesem und den Pinselhaaren 1, zwischen dem Ring 5 und der Wandung des Griffstückes 2 am Zwischenstück 6 entlang zu den Pinselhaaren gelangen und, wenn diese nicht ausreichend miteinander verklebt oder verleimt sind, zwischen den Pinselhaaren hindurchfließen.
  • Die Neuerung zielt darauf ab, bei Pinseln mit einem zentralen, der Flüssigkeitszufuhr dienenden Rohr die vorerwähnten Nachteile zu vermeiden. Sie besteht darin, daß sich im Griffteil oberhalb des Pinselbüschels und, bei Vorhandensein eines Zwischenstückes oberhalb dieses Zwischenstückes, ein durch Sicken, Falzen, Umbördeln, Schweißen oder auf ähnliche weise starr mit dem Griffteil verbundener Ringteil befindet, dessen
    dem Einsetzen des zentralen Rohres dienende Öffnung einen
    Innendurchmesser besitzt, der um ein geringes naß kleiner
    c
    ist als der Außendurchmesser des in die Öffnung einzupressenden zentralen Rohres. Diese Gestaltung und insbesondere das Einpressen des Rohres in die an sich zu enge Öffnung des Ringteiles verhindern, daß zwischen dem Griff, dem Rohr und dem Ring ein Zwischenraum entsteht, der ein unerwünschtes Durchfließen von Flüssigkeit hervorrufen könnte. Außerdem kann sich der Druck der zugeführten Flüssigkeit nur aber den Ring in das Innere des Haarbüschels und nicht auf das obere Ende dieses Haarbüschels auswirken und infolgedessen auch kein Auseinanderreißen des Büschels hervorrufen.
  • In Weiterbildung der Neuerung weist zum gleichen Zweck auch
    das Tinselbüschel im oberen Teil eine Durchgsngsoffnung für
    das zentrale Rohr auf, deren Innendurchmesser ebenfalls um
    ein geringes Maß kleiner ist als der Außendurchmesser des einzupressenden zentralen Rohres.
  • Um auf jeden Fall ein Aufweichen der Verleimung des Pinselbüscnels zu verhindern, ist es vorteilhaft, wenn das zentrale Rohr eine solche Länge besitzt, daß es bis unter den oberen, beispielsweise verleimten Teil des Pinselbüschels reicht.
  • Da an der Verbindungsstelle zwischen dem Zuführungsrohr und dem Ringteil für sichere Abdichtung gesorgt werden muß, ist nach einer wicntigen Weiteroildung der Neuerung die Öffnung des Ringteiles nach oben konisch erweitert, und das obere, trichterförmig aufgeweitete Ende des zentralen Rohres ist auf die konische Erweiterung der Öffnung des Ringteiles dicht schließend aufgepreßt.
  • Weiterhin weist der Ringteil in an sich bekannter \Veise ein Innengewinde auf, mit dessen Hilfe der Pinsel mit einer Flüssigkeitszuleitung verschraubbar ist. Hierbei besitzt der Ringteil vorzugsweise einen oben aus dem Griffteil iierausragenden, das Innengewinde enthaltenden Rohrteil, der das An-und Abschrauben erleichternde Ansatzflächen besitzt und insbesondere als Sechskant ausgeoildet ist.
    Nachstehend wird ein bevorzugtes Ausführunbsbeispiel der
    c CD
    Neuerung anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigen Fig. 3 einen Längsschnitt durch einen neuerungsgemäßen Pinsel und Fig. 4 eine Draufsicht auf den Ringteil mit Innengewinde.
  • Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, besitzt der neuerungsgemäße Pinsel ein Haarbüschel 1, dessen Haare am oberen Ende fest miteinander verbunden, beispielsweise verklebt oder verleimt, und mit Hilfe eines aus Kautschuk, plastischer Masse, Kunstharz o. dgl. bestehenden Zwischenstückes 6 in einem Griffteil 2 befestigt sind. Der Griffteil 2, der aus Kupfer, Messing, Aluminium, plastisch verformbarem Kunststoff oder anderen geeigneten Werkstoffen bestehen kann, umfaßt unten das Haarbüschel mit einer Umbördelung und oben einen Ringteil 7, dessen Außendurchmesser genau dem Innendurchmesser des Griffteiles 2 entspricht. Der Ringteil 7 ragt oben ber den Griff 2 mit einem Rohrteil 4 hinaus, der mit Innengewinde versehen ist, so daß der Pinsel mit einem der Zufuhr der zu verstreichenden Flüssigkeit dienenden Zuleitung 8 bzw. einem Hahn verschraubbar ist. Um das Verschrauben zu
    erleichtern, ist der Rohrteil 41, v&l. Fig. 4, außen als
    Sechskant ausgebildet.
  • Der Ringteil 7 besitzt in Verlängerung der Achse des Innengewindes des Griffteiles 2 eine Öffnung 7p ? die oben eine konische Erweiterung 73 aufweist, und deren Innendurchmesser um ein geringes Maß kleiner ist als der Außendurchmesser des zentralen Rohres 4. Dieses Rohr, das aus Metall, Kunststoff o. dgl. bestehen kann, muß daher mit Gewalt durch die Öffnung 72 hindurchgepreßt werden. Hierdurch wird eine absolut dichte Verbindung zwischen dem Ringteil 7 und dem Rohr 4 geschaffen. Aus dem gleichen Grunde sind auch die nicht näher bezeichneten, während der Einzelteilfertigung oder auch während der Montage herstellbaren Durchgangsöffnungen des Zwischenstückes 7 und im oberen Teil des Pinselbüschels 1 etwas enger als dem Außendurchmesser des Rohres 4 entsprechen würde. Das Rohr 4 weist an seinem oberen nde eine trichterförmige Aufweitung 41 auf, die beim Einpressen des Rohres dicht mit der koniscnen Erweiterung 73 der Öffnung des Ringteiles 7 abschließt und so ein Durchfließen von Flüssigkeit außerhalb des Rohres verhindert.
  • Der neuerungsgemäße Pinsel, der natürlich konstruktiv vielfach abgewandelt werden kann, ohne den Rahmen der Neuerung zu verlassen, zeichnet sich durch folgende Vorteile aus : Der Druck der zugeführten Flüssigkeit kann sich nur auf den Ringteil 7 auswirken.
    Der gegenüber dem Außendurchmesser des Rohres 4 etv/as ge-
    C>
    ringere Innendurchmesser der Durchgangsöffnungen im Ringteil 7, im Zwischenstück 6 und im oberen Teil des Pinselbüschels 1 erzwingt ein Einpressen des Rohres 4 und bewirkt damit einen völlig dichten Abschluß der genannten Öffnungen.
  • Das Einpressen des Rohres 4 in den oberen verleimten Teil des Pinselbüschels 1 hat weiterhin zur Folge, daß die Pinselhaare stark zusammengedrückt werden. Das erhöht zusätzlich den Zusammenhalt der Haare und gestattet es, jede beliebige Art von Pinselhaaren und Seiderifäden für die neuerungsgemäßen Pinsel zu verwenden.
  • Außerdem ergibt die Einfügung des Ringteiles die Möglichkeit, je nach Bedarf Zufuhrrohr verschiedener Durchmesser zu verwenden, die von der Viskosität der zu verstreichenden
    Flüssigkeit und von dem bei ihrer Zufuhr angewendeten Druck
    c>
    abhängig sind.

Claims (6)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1. Haarpinsel, bei dem die Hare des Pinsels am oberen Ende innig miteinander und ggf. mit einem beispielsweise aus CD Z
    Kunstharz bestehenden Zwischenstück verbunden und von einem Griffstück umfaßt sind und ein in den oberen Teil des Pinsels hineinreichendes zentrales Rohr für die Zuführung der zu verstreichenden Flüssigkeit enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Griffteil (2) oberhalb des Pinselbüschels (1) und, bei Vorhandensein eines Zwischenstückes (6) oberhalb dieses Zwischenstückes, ein durch Sicken, Falzen, Umbördeln, Schweißen oder auf ähnliche Weise starr mit dem Griffteil (2) verbundener Ringteil (7) befindet, dessen dem Einsetzen des zentralen Rohres (4) dienende Öffnung (72) einen Innendurchmesser besitzt, der um ein geringes Maß kleiner ist als der Außendurchmesser des in die Öffnung (72) einzupressenden zentralen Rohres (4).
  2. 2. Haarpinsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pinselbüschel (1) im oberen Teil eine Durchgangsöffnung für das zentrale Rohr (4) aufweist, deren Innendurchmesser ebenfalls um ein geringes Maß kleiner ist als der Außendurchmesser des einzupressenden zentralen Rohres (4).
  3. 3. Haarpinsel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zentrale Rohr (4) eine solche Länge be- sitzt, daß es bis unter den oberen, beispielsweise ver- Z leimten Teil des Pinselbüschels (1) reicht.
  4. 4. Haarpinsel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (72) des Ringteiles (7) eine obere konische Erweiterung (7) besitzt, und daß das obere,
    trichterförmige aufgeweitete Ende (41) des zentralen
    Rohres (4) auf die konische Erweiterung (73) der Öffnung (72) des Ringteiles (7) dicht schließend aufgepreßt ist.
  5. 5. Haarpinsel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringteil (7) ein Innengewinde aufweist, mit dessen Hilfe der Pinsel mit einer Flüssigkeitszuleitung (8) verscnraubbar ist.
  6. 6. Haarpinsel nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringteil (7) einen oben aus dei Griffteil (2) herausragenden, das Innengewinde enthaltenden Rohrteil (71) aufweist, der das An-und Abschrauben erleichternde Ansatz- flächen besitzt und insbesondere als Seosnt ausgebildet ist.
DE1961L0028404 1960-01-07 1961-01-04 Haarpinsel mit zentraler zufuehrung der zu verstreichenden fluessigkeit. Expired DE1828126U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR815081A FR1244738A (fr) 1960-01-07 1960-01-07 Pinceau à alimentation centrale et son procédé de fabrication

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DE1828126U true DE1828126U (de) 1961-03-16

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ID=8723530

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1961L0028404 Expired DE1828126U (de) 1960-01-07 1961-01-04 Haarpinsel mit zentraler zufuehrung der zu verstreichenden fluessigkeit.

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FR (1) FR1244738A (de)

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US4311404A (en) * 1977-07-07 1982-01-19 Masao Kodera Sprinkler brush assembly

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FR1244738A (fr) 1960-10-28

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