DE1823402U - Rotor fuer asynchronmotoren mit gegossenem laeuferkaefig und unterteiltem blechpaket. - Google Patents

Rotor fuer asynchronmotoren mit gegossenem laeuferkaefig und unterteiltem blechpaket.

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DE1823402U
DE1823402U DEB41640U DEB0041640U DE1823402U DE 1823402 U DE1823402 U DE 1823402U DE B41640 U DEB41640 U DE B41640U DE B0041640 U DEB0041640 U DE B0041640U DE 1823402 U DE1823402 U DE 1823402U
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rotor
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grooves
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BBC Brown Boveri AG Germany
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/02Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines of stator or rotor bodies
    • H02K15/021Magnetic cores
    • H02K15/023Cage rotors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K17/00Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
    • H02K17/02Asynchronous induction motors
    • H02K17/16Asynchronous induction motors having rotors with internally short-circuited windings, e.g. cage rotors
    • H02K17/20Asynchronous induction motors having rotors with internally short-circuited windings, e.g. cage rotors having deep-bar rotors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Induction Machinery (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

  • "Rotor für Asynchronmotoren mit gegossenem Läuferkäfig und unterteiltem Blechpaket 11
    ===========================================
    Zur Erzielung von speziellen Anlaufverhältnissen bei Asynchron-Kurzschlußläufermotoren ist es bekannt, den Läufer in zwei oder mehrere Bledhpakete mit dazwischenliegenden Kurzschlußringen aufzuteilen. Bei der Verwendung von Aluminiumspritzguß als Leitermaterial für die Läuferwicklung ist es möglich, diese Zwischenkurzschlußringe einzugießen. Eine Methode sieht vor, einen oder mehrere Kurzschlußringe kettenförmig anzuordnen. Dabei können normal gestanzte Läuferbleche verwendet werden, aus denen für die Herstellung der Kurzschlußverbindung jeweils das Verbindungstück zwischen zwei Nuten ausgestanzt wird, während es zwischen den beiden folgenden Nuten stehen bleibt, und bei den nächsten wieder ausgestanzt wird usw.. Mehrere dieser mit zusätzlichen Ausstanzungen versehenen Bleche werden zu je zwei Schichten bzw. kurzen Paketen zusammengefasst, die nahe beieinander aber gegeneinander versetzt in das normale Blechpaket, z. B. in der Mitte, eingefügt werden, so daß nach dem Ausgießen der Nuten sich ein mäanderförmige Kurzschlußring ergibt.
  • Figur 1 zeigt den Ausschnitt aus einem Blechschnitt für die normalen Läuferbleche (A) mit den Nuten 1. Figur 2 zeigt einen Ausschnitt aus den Läuferblechen (B), aus denen jeweils das Zwischenstück 2 zwischen zviei Nuten ausgestanzt ist, während es bei den folgenden Nuten stehen bleibt. Bringt man den Keilnutausschnitt 3 in den Blechen so an, daß er in der radialen Verlängerung einer Nutmitte liegt und dreht man ein solches Blech um 180°, so ergibt sich, dargestellt in Figur 3, ein Blech (B') der gleichen Art jedoch mit einer um eine Nutteilung versetzten Ausstanzung. Werden zwei Blechschichten entsprechend Figuren 2 und 3 in das normale Paket mit einem kurzen Abstand eingefügt, ergibt sich, wenn man einen Schnitt in der Linie Z-. Z zieht, in der Abwicklung ein Bild nach Figur 4 mit dem mäanderförmigen Kurzschlußring. Die einzelnen Blechschichten sind darin wieder mit A, B und B'entsprechend den Blechformen nach Fig. 1, 2 und 3 bezeichnet.
  • Nun ist vor dem. Ausgießen jedoch ein Zusammenpressendes Blechpaketes erforderlich, wobei sich oft der Nachteil ergibt, daß durch die großen erforderlichen-Kräfte an den Stellen, an denen die Ausstanzungen vorgenommen sind, die benachbarten Bleche Verbiegungen erfahren, die den Querschnitt des Kurzschlußringes verkleinern und die elektrischen Eigenschaften des Motors in unkontrollierbarer. Weise verändern.
  • Die Neuerung sieht nun vor, nicht den ganzen Zwischenraum zwischenken beiden Nuten auszustanzen, sondern einen Steg stehen zu lassen, so daß die Nuten geschlossen bleiben. Aus elektrischen Gründen müssen diese Stege-aber sehr schmal ausgeführt werden, so daß die Gefahr besteht, daß sie durch die Zentrifugalkräfte nach außen wandern oder beim Abdrehen des Rotors aufgerissen werden. Die Neuerung sieht daher vor, die Verbindungsstege mit Vorsprüngen oder Verbreiterungen mit Ausnehmungen zu versehen, die mit der gegossenen Aluminiumwicklung eine feste Verbindung herstellen. In Fig. 5 ist ein Teil eines solchen Bleches dargestellt. Die beim Stanzen stehen gebliebenen Stege sind darin mit 4 bezeichnet. Bei 5 sind verschiedene mögliche Ausfuhrungeformen der Vorsprünge bzw. Verbreiterungen mit Ausnehmungen angedeutet, die eine solche Form haben, daß die Stege durch das in die Hohlräume eingegossene Metall sicher festgehalten werden.
  • Vor dem Ausgießen ist nun bei der Kontrolle der Pakete nur an der Gratrichtung festustellen, ob die Bleche, in denen der Kurzschlußring entstehen soll, die richtige Lage haben. Man kann nun die Bleche, die die Ausstanzung enthalten, noch mit einer eingestanzten Kerbe am äußeren Rand zweckmäßig an einem Zahn versehen, so daß
    die im fertigen Paket sichtbaren Kerben der beiden Zwischenschich-
    ten gegeneinander versetzt sind, wenn das Paket richtig geschich-
    0
    tet ist. Zweckmäßigerweise werden auf der um 1800 gegenüberliegen-
    den Seite gleichfalls solche Kerben eingestanzt, um eine Unwucht
    des Läufers zu vermeiden.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche 1) Rotor für Asynchronmotoren mit gegossener Käfigwicklung, bei der innerhalb des Läufjrblecbpaketes ein oder mehrere zu- sätzliche Kurzschlußr$nge in d er Weise gebildet sind, daß
    in nahe beieinanderliegenden Läufcrblechschichten zwischen je zwei Nuten liegenden Biechteile entferzit sind, so daß bei gegeneinanderversetzter. Anordnung-solcher Blechschichten ein mäanderförmiger Stromweg in Umfangsrichtung des Läufers gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in den letztgenannten Blechgruppen die zwischen je zwei Nuten liegenden Blechteile bis auf schmale Stege (4) am Umfang entfernt sind und daß die Stege Vorsprünge oder Verbreiterungen mit Ausnehmungen (5) aufweisen, die mit der gegossenen Wicklung eine feste Verbindung herstellen.
  2. 2) Rotor für Asynchronmotoren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Keilnutenausschnitt in den Blechen in der radialen Verlängerung einer Nutmitte liegt..
  3. 3) Rotor für Asynchronmotoren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Nutenzähnen Markierungskerben eingestanzt oder auf andere Weise angebracht sind.
  4. 4) Rotor für Asynchronmotoren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung von Unwuchten im Läufer weitere Markierungskerben um 1800 versetzt angeordnet sind.
DEB41640U 1960-06-14 1960-06-14 Rotor fuer asynchronmotoren mit gegossenem laeuferkaefig und unterteiltem blechpaket. Expired DE1823402U (de)

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