DE1820175U - Radkappe aus kunststoff. - Google Patents

Radkappe aus kunststoff.

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DE1820175U
DE1820175U DE1960B0041715 DEB0041715U DE1820175U DE 1820175 U DE1820175 U DE 1820175U DE 1960B0041715 DE1960B0041715 DE 1960B0041715 DE B0041715 U DEB0041715 U DE B0041715U DE 1820175 U DE1820175 U DE 1820175U
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DE
Germany
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plastic
hubcap
ornament
piece
wells
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DE1960B0041715
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English (en)
Inventor
Heinrich Benzing
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  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Herr@ Heinrich Benzing Ehingen/donau Radkappe aus Kunststoff
    Die Erfindung betrifft eine Radkappe aus Kunststoff
    miteiner auf der Außenseite der Kappe vergrabenen
    Verzierung oder Beschriftung. Bisher wrden derartige
    Verzierungen und Beschriftungen auf einer solchen
    Radkappe durch aufgemalte Farbe oder dergleichen
    aufgebracht, wobei die Farbaufbringung gegebenenfalls
    innerhalb von eingeprlciaten Vertisturigen und dadurch
    vor Abrieb geschützt war, Q
    Die Erfindung geht von der Erkenntnis au dass bei aus
    Kunststoff in einem Spritsvorgang in der Form gespritzten
    Radkappenderartige BeechriftungeiNesonders wirksamer und
    haltbare'eise untergebracht werden kSnMn wenn gamäae
    derErfindung vorgesehen ist, dass die Verzierung aus
    mindestens einem gesonderten und in entsprechende Ter-
    tiefungen der Außenseite der Radkappe aingebattetn Kunst-
    stoffstück besteht. Dabei ist es ? zweekmassigß en das
    in einem zweiten Spritzvorgang gewone eaæie. üonc
    mit seinen Rändern hinter die entsprechend hintergreifend
    ausgebildeten Ränder der Vertiefungen greift. Dies ist
    dann mögltch wenn die mit der Vertiefung versehene
    Kunststoffradkappe bei dem Spritzvorgang zur Herstellung
    derVerzierung als Formwand vorgesehen isto
    Man kann auch vorsehen, dasa das in einem besonderen
    Spritzvorgang gewonnene Verzierungsstüok mit beim
    Spritzen entstehenden VerankerMngszapfen nietartig durch
    entsprechende Durchbrechungen 6es Bodens der Vertiefungen
    hindurchgreift.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt.
    Darin zeigt
    !
    'Fig. 1 eine Draufsicht auf eine im Spritz-
    Vorgang als Formling gewonnene Radkappe
    as Xusststff.
    Fig. 2 eine Seitenansicht hierzu mit auge-
    sohnittener Kuppe längs der Schnitt-
    linie 2 - 2 in Fig. 1 Fig. 3 die geschnittene Kuppe in vergröesertar Darstellung bei einer anderen Ausführungsform Fig. 4 die geschnittene Kuppe für wiederum eine andere Ausführungsform.
  • In einer Radkappe 11 in Form einer Kugelkalotte sind im Bereich der Kuppe Verzierungen z.B. in Form eines Warenzeichens angebrachte die als gesondert hergestelltes Kunststoffstüok 12 in entsprechende Vertiefungen 11a der Radkappe 11 eingelegt sind. Insbesonders bei Verwendung unterschiedlicher Farbe für den Radkappenkunststoff
    und für den Verzierungekunstotoff hebt sich dle Ver-
    zierung deutlich hervor und ist bei der gewählten Art
    der Herstellung und Anbringung gegen Abrieb und Besehä-
    digung weitgehend gesichertes
    Bei der Ausführungsform nach Figa 2 divergierejs die
    Wände der Vertiefungen 1 la nach außen, an claso
    legteKunstetoffVerzierungsstSok 12 einer zusätzlichen
    Verhaftung durch Klebstoff oder dergleichen bedlard
    kann aber auch daran denken, die hppe tl be r br
    stellung des Kunstatoffkörpern 12 im Spritzvorgang
    als Teil der Vormwandung zu verwenden, sb dass bei
    d X Spritzvorgavg der Kunststoffk8rper 1 ! 2 inmittelbar
    in den Vertiefungen 11 ! a entsteht. Hierbei kann bei ent-
    sprechender Führung des Herstellungsvorganges elie Radkappe
    und entsprechender Einteilung des Kunststoffes ! sogar
    ein Verschweißen des in die Vertiefungen 11a eitise-
    brachtenKunststoffes 12 erreicht werdeno
    Bei der Verwendung von nach der Radkappenauanstte
    konvergierenden Wandungen der Vertiefungen2ai n der
    Radkappe 21 hält sich der in diese Vertiefungen inge-
    apritzte Kunststoff des Kunststoffkos'pers 22 forLachlusaig
    in diesen Verttetungen wobei die Radkappe 21 wiederum
    als Teil der Pormwandung bei der Heraelung dea
    t
    Kunststoffkörpere 22 in der Spritzform gedient hat.
    Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 sind wieder, mz t
    außen divergierende Wandungen der Vertiefungen 3.
    der Radkappe 31 feetzustelleno Um auch in diesem l.
    eine formachlH. ssige Verankerung zu erzielen. sind tot
    e
    Boden der Vertiefungen 31 u?Innenseite dei Radkappe
    angesenkte Bohrungengeführt,diesich beim Auespritzen
    derVertiefungen31a ebenfalle ss. Unst-
    stoff füllen, wobei dannderindiesenBohrungenent
    halteneKunststoff nietartige Verankerungszapten 32a
    für den als Verzierung dienenden Kunststoffkörper 32 bildete

Claims (1)

  1. SchutzansprUche' -.---..----1 « r. 121 le-q---,-0 Mk
    Do Radkappe aus Kunststoff mit einer auf der Außen- I' seite der Kappe vorgesehenen Verzierung dadurch gekonnkeichnotg dass die Verzieyung aus mindea8 einemgesondert und in snapyBChoadeF VaFtiefüaea dßr Auseiie Drahkapp@ eiNsbettstOM Kunststoffs atückbesteht, , 20 Radkappe nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das in einem besonderen Spritavorgang organ wonnene Verm1erung~stUck mit seinen Rändern untèr dieentsprechend hintergreifend auagHM Rändern derVertiefungen greifte 3c Radkappe nach Anspruch 1 dadurch gekennseichnes dass das in einem besonderen Spritzworgang ge- wonnene Verzierungsatück mit beim Spritsen ent- stehendenVerankerungszapten n1etart1g durch ent sprechende Durchbrechungen des Bodens der Vertiefungen greift.
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