DE1817072C - Verfahren und Vorrichtung zur Perfo rierung der Isolierung kunststoffisolierter Meldeadern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Perfo rierung der Isolierung kunststoffisolierter Meldeadern

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DE1817072C
DE1817072C DE1817072C DE 1817072 C DE1817072 C DE 1817072C DE 1817072 C DE1817072 C DE 1817072C
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Germany
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wires
stranding
veins
perforated
insulation
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English (en)
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Heinz 8632 Neustadt Oberender
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Siemens AG
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Siemens AG
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Description

Besonders für Fernmeldekabel mit kunststoffisolierten Adern ist man an Anordnungen interessiert, die ein Eindringen von Feuchtigkeit in das Kabel möglichst rechtzeitig melden. Bei Fernmeldekabeln mit kunststoffisolierten Adern besteht nämlich die Schwierigkeit, daß die in die Kabelseele eindringende Feuchtigkeit bei unverletzter Aderisolierung zunächst keine die Übertragungseigenschaft des Kabels merkbar beeinträchtigende Wirkung zur Folge hat. Insbesondere bleibt der Isolationswiderstand der kunststoffisolierten Adern zunächst praktisch unverändert. Die an der Leckstelle in die Kabelseele eintretende Feuchtigkeit breitet sich nach beiden Seiten im Kabel aus und trifft ers* nach längerer Zeit auf eine Fehlerstelle der Aderisolierung, so daß erst dann eine Betriebsstörung der betreffenden Adern die Folge ist. Zu diesem Zeitpunkt ist aber bereits ein längerer Kabelabschnitt vollgelaufen.
Um das Eindringen von Feuchtigkeit in ein Kabel, insbesondere in ein vieladriges Nachrichtenkabel, mit kunststoffisolierten Adern rechtzeitig zu erkennen, hat man daher im Kabel Meldeadern vorgesehen, deren Isolationswiderstand überwacht wird. Als Meldeadern können zwei besonders ausgebildete Adern oder aber eine solche Ader und der metallene Schirm oder Mantel des Kabels verwendet werden.
Zur Überwachung von Fernmeldekabeln mit kunststoff isolierten Adern werden beispielsweise ebenfalls kunststoffisolierte Meldeadern verwendet, deren Isolierung über die gesamte Oberfläche mit Löchern versehen ist, damit in das Kabel eingedrungenes Wasser bis zum Leiter gelangen kann und eine Reihe von Kontaktpunkten bildet, die sich über die ganze Länge der Ader verteilen und einen unmittelbaren Kriechweg zu dem Schutzleiter schaffen (deutsche Auslegeschrift 1 059 062). Die Herstellung solcher Meldeadern mit perforierter Isolierung erfolgt beispielsweise dadurch, daß die Ader an einem beheizten Druckrad vorbeigeführt wird, das an seinem Umfang verteilt Zähne aufweist. Beim Anpressen der Ader an das Druckrad dringen die Zähne in die Oberfläche der Aderisolierung ein und erzeugen damit in gleichmäßigen Abständen Löcher auf der Oberfläche (USA.-Patentschrift 3 098 116).
Werden beispielsweise zwei solcher Meldeadern zu einem Aderpaar oder mit zwei nicht perforierten Adern zu einem Sternvierer verseilt, so können gelegentlich die Perforationslöchcr der benachbarten Meldcadcrn aufeinandertreffen, so daß die Gefahr einer ungewollten Leiterberührung und damit eines "nbeabsiehtigten Ansprcchens der Weideeinrichtung heim fertig verlegten Kabel besieht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kunktionssiclierheit von in Fernmeldekabel vorgesehenen Meldeadern mit perforierter Kunststoffisolierung zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einem Verfahren ;:ur Herstellung von Meldeadern
mit perforierter Kunststoffisolierung enthaltenden und das Widerlager zwischen den auseinanderge-
Verseileinheitcn für Fernmeldekabel vor, daß die spreizten Adern drehbar gelagert ist.
Isolierung der als Meldeadern vorgesehenen Adern Das Auseinanderspreizen der Adern erfolgt zweck-
der Verseileinheit erst nach der Verseilung der mäßigerweise mit Hilfe eines drehbar gelagerten, mit
Adern zur Verseileinheit perforiert wird und daß die 5 Führungslöchern für die Adern versehenen Spreizrin-
Adern während des Perforationsvorganges geführt ges, der in Durchlaufrichtung der Adern vor dem
werden. Schneidwerkzeug angeordnet ist. Mit einer solchen
Bei dem neuen Verfahren werden die als Melde- Vorrichtung kann je Schlaglänge einer im Paar oder
ädern vorgesehenen Adern also erst nach der Versei- im Vierer verseilten Verseileinheit in die Isolierung
lung zu einer Verseileinheit, beispielsweise zu einem io jed>,r Ader je ein Perforationsloch geschnitten werden.
Aderpaar oder zu einem Sternvierer, perforiert. Da- \ Mehrere Perforationslöcher je Schlaglänge auf
'jurch wird eine bestimmte unveränderliche räumli- einer Ader erhält man beispielsweise dadurch, daß
rise Zuordnung der Perforationslöcher benachbartei, hinter der die Adern spreizenden Vorrichtung mehre-
bcispielsweise zu einem Aderpaar verseilter Melde- re Schneidwerkzeuge an einer senkrecht zur Achse
ädern gewährleistet, so daß unerwünschte Kontaktbil- 15 der Verseileinheit liegenden Ebene nebeneinander
Jungen zwischen den Perforationslöchern benachbar- angeordnet sind. Um eine solche Perforierung zu er-
'jv. Meldeadern im fertigen Kabel nicht mehr auftre- halten, kann man ebenso mehrere Spreizvorrichtun-
ii a können. Die Funktionssicherheit der Meldeadern gen und Schneidwerkzeuge in Richtung der Achse
wird dadurch wesentlich erhöht. der Verseileinheit hintereinander anordnen.
Mit dem neuen Verfahren könneu unterschiedliche ao Um überprüfen zu können, daß die Perforierung ■ -rforationsschemata in Abhängigkeit vom Kabel- der Meldeader in ausreichender Weise erfolgt ist, ist aufbau, beispielsweise in Abhängigkeit von der es zweckmäßig, das Schneidwerkzeug einerseits und Schlaglänge der Verseileinheit, erzeugt werden. Die die zu perforierenden Adern andererseits mit den Mcldeadern innerhalb einer Verseileinheit können beiden Polen einer Stromquelle zu verbinden. In den beispielsweise mit einem oder mit mehreren Perfora- 35 sich ergebenden Stromkreis werden beispielsweise innslöchern je Schlaglänge der Verseileinheit verse- Relais geschaltet, die bei einem Kontakt zwischen rcn werden, wobei die Perforationslöcher einen glei- dem Schneidwerkzeug und der jeweils zu perforierenden oder ungleichen Abstand voneinander haben den Ader ansprechen und über eine entsprechende können. In der Regel ist nämlich bei der Perforie- Schalteinrichtung beispielsweise eine Lampe aufr'jng der Isolierung der einzelnen Meldeader noch 30 leuchten lassen. Diese Schalteinrichtung überwacht nicht abzusehen, mit welcher Schlaglänge diese spä- gleichzeitig die zeitliche Folge der auftretenden Imtcr mit anderen Meldeadern und gegebenenfalls mit pulse, um bei Ausbleiben eines Impulses ein entspreanderen nicht perforierten Adern zur Verseileinheit chendes Warnsignal auszusenden.
verseilt wird. Zur Erläuterung der Erfindung dienen die in den
In Durchführung des Erfindungsgedankens wird 35 F ig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiele,
die Isolierung der Meldeadern während der Versei- F i g. 1 zeigt die aus den beiden Adern 1 und 2 bein ng der einen oder mehreren Meldeadern enthalten- stehende Verseileinheit 3, welche zwischen dem den Verseileinheit mit anderen, gegebenenfalls keine Schneidwerkzeug 4 und dem Widerlager 6 in Pfeil-Meldeadern enthaltenden, im übrigen aber gleichartig richtung hindurchgezogen wird. Der Abstand zwiaufgebauten Verseileinheiten zu einer Verseilgruppe 40 sehen der Schneide 5 des Schneidwerkzeuges 4 und vor dem Eintritt der Verseileinheiten in den Verseil- dem Widerlager 6 ist kleiner als der Durchmesser der nippel perforiert. Unter einer Verseilgruppe wird Verseileinheit und ist so eingestellt, daß die Schneihierbei die bei der Verseilung der Verseileinheiten de S an den Kuppen der Adern die Isolierung abentstehende nächst höhere Verseileinheit verstanden. trennt und die Leiter freilegt. Da die Verseileinheit 3 Die Verseilung zur Verseilgruppe wird auf diese Wei- 45 eine ausreichende Steifigkeit besitzt, entstehen somit se wesentlich vereinfacht. Da die Perforierung erst in regelmäßigen Abständen auf den Adern 1 und 2 bei der weiteren Verseilung der die als Meldeadern die Perforationslöcher 7. Hierbei ist dafür Sorge zu vorgesehenen Adern enthaltenden Verseileinheit er- tragen, daß sich die Verseileinheit beim Hindurchfolgt, kann hierzu jede beliebige, auf einem Vorrats- laufen zwischen dem Schneidwerkzeug und dem behälter befindliche Verseileinheit verwendet wer- 50 Widerlager nicht um ihre eigene Achse dreht,
den. Die Lagerhaltung besonderer bereits perforierter Die Perforationslöcher der beiden Adern einer auf Meldeadern erübrigt sich dadurch. diese Weise perforierten Verseileinheit haben zuein-
In Weiterbildung des Erfindungsgedankens werden ander eine feste räumliche Zuordnung, so daß bei der
die Adern der Verseileinheit zum Perforieren der weiteren Verseilung dieser Verseileinlunt mit anderen
Isolierung der als Meldeadern vorgesehenen Adern 55 gegebenenfalls keine Meldeleiter enthaltenden, im
mit Hilfe einer die Adern auseinanderspreizenden übrigen aber gleichartig aufgebauten Verseileinheiten
Vorrichtung geführt. Auf diese Weise wird eine si- zu einem Kabel ein Aufeinandertreffen der Peifora-
chcre Führung der zu perforierenden Adern während tionslöcher benachbarter Adern nicht erfolgen kann,
der F'erforierung und eine schonende Behandlung Die Berührung zweier Meldcadern und damit eine
dieser Adern sichergestellt. 60 falsche Störmeldung beim vcrleg'on Kabel werden
Zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Er- auf diese Weise vermieden.
findung eignet sich eine Vorrichtung, bei der ein Zur sicheren Führung der zu perforierenden
Schneidwerkzeug und ein diesem Schneidwerkzeug Adern während der Perforierung ist in F i g. 2 die
zugeordnetes Widerlager verwendet werden, zwi- Spreizvorrichtung 8 vorgesehen. Diese besteht, wie
sehen denen die Adern der Verseileinheil hindurch- 65 auch in Fig. 3 in Draufsicht näher /.ti erkennen ist,
laufen. aus dem drehbaren Spreizring 9, der sich über das
Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn das Kugellager 10 auf dem feststehenden Ring 11 ab-
Schneidwerkzcug irn Raum feststehend angeordnet stützt. Der Spreizring 9 ist mit mehreren, beispicls-
weise vier Führungslöchern 12 für die Spreizung der Die Fig. 4 bis 6 zeigen einige Perforationsschema-Adern einer Verseileinheit versehen. Durch diese la, die mit der neuen Vorrichtung zur Durchführung Führungslöcher werden die Adern hindurchgefädelt. des Verfahrens gemäß der Erfindung erzielt werden Auf der Rückseite der Spreizvorrichtung 8 befindet können.
sich das mit dem Spreizring 9 fest verbundene Wider- 5 In Fig. 4 sind die vier Adern 14 bis 17 eines
lager 13, auf das sich die jeweils zu perforierende Slernvierers in paralleler Anordnung dargestellt. Jede
Ader bei der Perforierung abstützt. Ader ist forllaufend im Abstand s, der der Schlaglän-
In der Regel wird es nicht erforderlich sein, die ge des Vierers entspricht, mit je einem Perforations-Isolierung aller, sondern nur bestimmter Adern einer loch 7 versehen. Die Perforationslöcher 7 der be-Verseileinheit zu perforieren. Um dies zu erreichen, io nachbarten Adern sind jeweils um den Abstand a, werden die Führungslöcher 12 nicht auf einer zur der einem Viertel der Schlaglänge s entspricht, geAchse des Spreizringes konzentrisch verlaufenden geneinander versetzt.
Kreislinie angeordnet, sondern diejenigen Führungs- In F i g. 5 sind die vier Adern 18 bis 21 eines an-Iöcher, durch welche die zu perforierenden Adern deren Sternvierers dargestellt, bei dem jede Ader im hindurchgeführt werden, liegen etwas weiter außen, 15 Bereich der Schlaglänge 5 mit drei gleichmäßig verwährend diejenigen Führungslöcher, durch welche teilten Perforationslöchern 7 versehen ist Infolgedesdie nicht zu perforierenden Adern hindurchgeführt sen haben die Perforationsiöcher 7 benachbarter werden, etwas weiter innen liegen. Adern voneinander den Abstand d, der dem zwölf-
Eine nicht alle Adern einer Verseileinheit umfas- ten Teil der Schlaglänge s entspricht Die mehrfache
sende Perforierung kann beispielsweise auch dadurch ao Perforierung innerhalb einer Schlaglänge wird da-
erreicht werden, daß die nicht zu perforierenden durch erreicht, daß hinter einer Spreizvorrichtung,
Adern abgedeckt an dem Schneidwerkzeug 4 vorbei- wie sie in F i g. 3 dargestellt ist, drei in einer Ebene
geführt werden, beispielsweise infolge eines an dem um 120° versetzte Schneiden angeordnet sind. Eine
Spreizring 9 oberhalb des entsprechenden Führungs- solche Perforierung kann beispielsweise auch da-
loches montierten kleinen Winkels. Für diesen Fall 25 durch erzielt werden, daß man im Abstand von
empfiehlt es sich, das Schneidwerkzeug 4 in radialer einem Drittel der Schlaglänge s drei Perforationsvor-
Richtung der Verseileinheit 3 nachgiebig, beispiels- richtungen hintereinander anordnet,
weise federnd, auszulegen. Eine solche Ausführung Schließlich zeigt F i g. 6 die Adern 22 und 23 eines
hat den Vorteil, daß die Schneide 5 beim Hinwegglei- Aderpaares, die im Abstand der Schlaglänge s mit je-
ten über die Abdeckung geschärft wird. 30 weils zwei Perforationslöchern 7 versehen sind, die
Eine weitere Möglichkeit, bestimmte Verseilele- voneinander den Abstand b haben. Der Abstand b
mente nicht zu perforieren, besteht darin, das entspricht einem Viertel der Schlaglänge s. Eine sol-
Schneidwerkzeug während des Vorbeilaufens einer ehe Perforation wird mit zwei in einer Ebene um 90°
Ader mittels einer Nockenscheibe anzuheben. versetzten Schneidwerkzeugen erreicht
Besonders vorteilhaft ist es, die Schneide 5 des 35 Die Anordnung mehrerer Perforationslöcher je Schneidwerkzeuges 4 aufzuheizen. Die Perforierung Schlaglänge auf dem Verseilelement einer Verseileinerfolgt dann überwiegend durch ein Wegschmelzen heit hat den Vorteil, daß die Änderung des Isolader Isolierung. Hierbei ergeben sich in Längsrichtung tionswiderstandes vom feuchten zum nassen Kabel der zu perforierenden Verseileinheit geringere Bean- stärker ist als bei der Anordnung von beispielsweise spruchungen. 40 nur einem Perforationsloch je Schlaglänge.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Meldeadern mit perforierter Kunststoffisolierung enthaltenden Verseileinheiten für Fernmeldekabel, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung der als Meldeadern vorgesehenen Adern der Verseileinheit erst nach der Verseilung der Adern zur Verseileinheit perforiert wird und daß die Adern i'o während des Perforationsvorganges geführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung der Meldeadern während der Verseilung der eine oder mehrere Meldeadern enthaltenden Verseileinheit mit anderen, gegebenenfalls keine Meldeadern enthaltenden, im übrigen aber gleichartig aufgebauten Verseileinheiten zu einer Verseilgruppe vor dem Eintritt der Verseileinheiten in den Verseilnippel perforiert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Adern der Verseileinheit zum Perforieren der Isolierung der als Meldeadern vorgesehenen Adern mit Hilfe einer die »5 Adern auseinanderspreizenden Vorrichtung geführt werden.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Schneid-Werkzeuges (4) und eines ihm zugeordneten Widerlagers (6, 13), zwischen denen die Adern der Verseileinheit (3) hindurchlaufen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidwerkzeug (4) im Raum feststehend angeordnet und das Widerlager (13) zwischen den auseinandergespreizten Adern drehbar gelagert ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (8) zum Spreizen der Adern aus einem drehbar gelagerten, mit Führungslöchern für die Adern versehenen Spreizring (9) besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizring (9) beispielsweise über eine Rutschkupplung antreibbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Vorrichtung (8) zum Spreizen der Adern mehrere Schneidwerkzeuge in einer senkrecht zur Achse der Verseileinheit liegenden Ebene nebeneinander angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Vorrichtungen zum Spreizen der Adern und mehrere Schneidwerkzeuge in Richtung der Achse der Vcrscilcinheit hintereinander angeordnet sind.
K). Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidwerkzeug einerseits und die zu perforierenden Adern andererseits zur Überprüfung der Perforierung mit den beiden Polen einer Stromquelle verbunden sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung in radmV·' Richtung der zu perforierenden Ader nachgiebig angeorür.^. Li.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung über eine Nockenscheibe steuerbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide (5) des Schneidwerkzeuges (4) heizbar ist.

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