DE1816005U - Geschaeftsreisemappe mit schreibvorrichtung. - Google Patents

Geschaeftsreisemappe mit schreibvorrichtung.

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Publication number
DE1816005U
DE1816005U DEH28566U DEH0028566U DE1816005U DE 1816005 U DE1816005 U DE 1816005U DE H28566 U DEH28566 U DE H28566U DE H0028566 U DEH0028566 U DE H0028566U DE 1816005 U DE1816005 U DE 1816005U
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Germany
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writing surface
notebook
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writing
attached
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Expired
Application number
DEH28566U
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English (en)
Inventor
Werner Hillen
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F9/00Filing appliances with devices clamping file edges; Covers with clamping backs
    • B42F9/001Clip boards

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Gebrauchsmusterbeschreibung
    Werner Eilen, Nürnberg
    Geschäftsreisemappe mit Schreibvorrichtung (Neufassung der unter dem Anmeldetag vom 27. 5. 58 eingereichten Anmeldung) Gegenstand der Erfindung ist eine Mappe, die insbesondere dem Geschäftsreisenden, aber auch allen anderen Personen, wie Journalisten, Architekten etc., die unterwegs viele Notizen zu machen haben, ein rasches, zeitsparendes und genaues Arbeiten erlaubt.
  • Auf seinen Besuchen ist es für den Geschäftsreisenden von großer Notwendigkeit, daß er sich über die einzelnen Bedarfsfälle, Wünsche oder die Verhaltensweise der verschiedenen Firmen Notizen macht, die oft für das Zustande-oder Nichtzustandekommen von Geschäften ausschlaggebend sein können.
  • Gewöhnlich ist der Geschäftsreisende heutzutage mit einer Akten-, Colleg-oder Bügelmappe ausgerüstet, in der sich die Verkaufsunterlagen etc. befinden. Das benötigte Schreibmaterial-Notizheft, Kugelschreiber, Drehbleistift etc.-befindet sich entweder in der Mappe oder auch an der Kleidung des Betreffenden. Will sich dieser nun Notizen machen, so hat er zunächst einmal seine Mappe zu öffnen und das Schreibmaterial herauszunehmen oder es aus seiner Kleidung hervorzuholen, sodann zumeist auch noch das Notizheft auf der richtigen Seite aufzuschlagen und den Kugelschreiber zu drücken.
  • Nach Benutzung muß das Schreibmaterial dann wieder richtig aufbewahrt werden, wozu das Wiederschließen der Mappe oder das Zuknöpfen von Kleidungsstücken kommt.
  • Außerdem kommt hinzu, daß viele Verhandlungen im Stehen oder sogar auf Besichtigungsgängen stattfinden und hierbei das Fehlen einer geeigneten Schreibauflage sehr hinderlich ist, abgesehen von dem umständlichen Aus-und Einpacken des Schreibmaterials.
  • Deshalb wird es der Betreffende vielfach scheuen, sein Notizheft hervorzuholen, einmal schon, um den Fluß der Rede nicht zu unterbrechen, zum anderen Male deshalb, weil es ihm zu lästig oder in der gerade vorhandenen Lage einfach nicht möglich ist. Er glaubt dann, daß er sich die wichtigen Einzelheiten schon wird merkt können, was aber im Trubel der Ereignisse schließlich doch niht der Fall ist. Oft kommt ihm auch nachträglich noch ein widriger Einfall, dessen Aufnotierung er jedoch wegen der hierdurch entstehenden Unbequemlichkeiten dann wieder unterläßt.
  • Die gestellte Aufgabe besteht nun darin, eine Mappe zu schaffen, die ein blitzschnelles, aber auch müheloses und bequemes Anfertigen von Notizen ermöglicht. Die Notizen sollen sozusagen völlig nebenher, auch im Stehen oder Gehen gemacht werden können, ohne daß es einer besonderen Aufmerksamkeit zum Schreibfertigmachen und Wiederverwahren des Schreibmaterials bedarf.
  • Es sind bereits verschiedene Mappen vorgeschlagen worden, die an der Außenseite eine von außen zugängliche Schreibfläche besitzen, wobei die Mappe als Schreibauflage dient Diese Mappen weisen jedoch alle Mängel hinsichtlich Verrutschfestigkeit des Schreibpapiers als auch darin auf, daß das Auswechseln eines beschriebenen Blattes mit einem unbeschriebenen Blatt zu umständlich ist bezw. nur Lose-Blatt-Notizen infrage kommen. Hierdurch wird ein kontinuierliches Anfertigen von Notizen sehr erschwert ; außerdem ist auch die Gefahr des Auseinandergeratens der beschriebenen Notizblätter an verschiedene Stellen oder überhaupt ihr Verlust stark vorhanden.
  • Bei dem Gegenstand vorliegender Erfindung sind diese Ubelstände durch eine besondere Anordnung von Klemmvorrichtungen und Ausgestaltung der Schreibfläche beseitigt, wie nachfolgend näher erläutert. Außerdem umfaßt diese Anordnung auch noch eine besonders bequeme Befestigungsmöglichkeit für den Schreibstift.
  • Zunächst sei erwähnt, daß es für eine rationelle und verlustsichere Anfertigung und Auswertung von Notizen sehr vorteilhaft ist, wenn hierzu Notizhefte, insbesondere sogenannte Spiralnotizhefte oder-bücher verwendet werden, da hierbei die Notizen bereits durch die Buchform fortlaufend an einer Stelle aufbewahrt bleiben.
  • Nicht mehr zum Aufbewahren erwünschte Blätter können jedoch trotzdem aus dem perforierten Spiralnotizheft herausgetrennt werden.
  • Um nun Notizhefte verrutschfest auf der Schreibfläche anbringen zu können und gleichzeitig bequem und rasch ein Umblättern der einzel-
    üi t
    nen Heftseiten zu ermöglichen, sowie außerdem den Schreibstif
    0 9
    bequem befestigen zu können, bestehen folgende Vorrichtunge
    yo 11
    Zunächst ist es nötig, daß sich über der Schreibfläche ein ohl-
    raum befindet. Dieser Hohlraum kann von der Mappenoberfläche aus gesehen entweder nach innen als Vertiefung oder nach außen als Erhöhung ausgebildet sein.
  • Gemäß Erfindung wird der Hohlraum dadurch geschaffen, daß eine kastenförmige Wanne entweder von innen an einem Ausschnitt in der Kappenwand anliegt oder von außen auf der Mappenwand angebracht ist, was entweder eine Vertiefung oder eine Erhöhung der Mappenoberfläche darstellt. Der Boden der kastenförmigen Wanne bildet die Schreibfläche.
  • Das Notizheft wird aufgeschlagen auf der Schreibfläche angebracht.
  • Die Blattseiten links und rechts werden durch zwei federnde Körper, zweckmäßigerweise federnde Scharniere, an die Schreibfläche, die aus steifem Material besteht, gedrückt ; bei Verwendung der Scharniere besteht der Vorteil, daß die Scharnierachse gleichzeitig auch einen Anschlag für die Ränder der Notizheftseiten bildet.
  • Nach unten stößt das Notizheft gegen die untere Randerhöhung der Schreibfläche. Nach oben stößt es gegen eine auf der Schreibfläche angebrachte Halterand. An die gegenüberliegende Seite der Haltewand wird durch einen leicht federnden Körper der Schreibstift angepreßt. Oberhalb des Scllreibstiftes ist nocli etwas Raum, damit der Schreibstift bequem aufgenommen und wieder abgelegt werden kann.
  • Somit hat das Notizheft nach allen vier Seiten einen festen Halt und kann weder durch mechanische Einwirkungen beim Tragen der Mappo noch durch den Druck des Schreibstiftes beim Schreiben verschoben werden. Auch die wechselnde Blattzahl und hiermit Stärke der linken und rechten Heftseite kann bei dieser Art von Festklemmung die Verrutschfestigkeit des Notizheftes nicht beeinflussen. Beim Umblattern der Heftseiten auf der Schreibfläche brauchen
    vorher nur die federnden Körper leicht nach oben angehoben zu wer-
    t
    den ; auch das Herausziehen des Heftes aus den Kimmvorrichtungen
    geht rasch und einfach.
  • Die Befestigung des Schreibstiftes in der geschilderten Art hat den Vorteil, daß er wie von einem Tisch oder Tablett weg aufgenommen und nach Benutzung wieder abgelegt werden kann, was jedoch bei Verwendung der üblichen Schlaufen nicht der : all wares dit dazu immer die Tendenz zum nachträglichen Ausweiten haben und : dadurch im Gebrauch sehr unhandlich werden. Die geschilderte B-b4. festigungsart erlaubt dagegen durch Verstellen bezw. Verbiegen des federnden Körpers auch eine einwandfreie Festklemmung von Schreibstiften verschiedener Dicke.
  • Die Schreibfläche kann auf verschiedene Arten auf-und abgedeckt werden ; bekannt ist bereits, hierzu eine Klappe zu verwenden.
  • Man könnte aber auch zum Auf-oder Abdecken mechanische Mittel wie Federzug oder-druck oder Gummizug zu Hilfe nehmen oder unter Benutzung einer Kraftquelle, wie z. B. vorher aufgezogene Spiralfeder oder kleiner Elektromotor, sowohl Auf-und Abdecken mechanisch erfolgen lassen.
  • Zum Durcharbeiten der angesammelten Notizen braucht der Reisende nach Abschluß seiner Besuche nur das Notizheft aus den Klemmvorrichtungen herauszuziehen und kann dann hiernach seine Berichte abfassen, Anfragen und Aufträge weiterleiten, Termine festlegen, Karteieintragungen machen etc. Durch fortlaufendes Aufbewahren der ausgeschriebenen Hefte besteht die Möglichkeit, bei auftauchenden Fragen immer wieder auf diese Notizen zurückgreifen zu können.
  • Die Mappe kann in ihrer weiteren Ausführung beliebig geartet sein, soweit sie hierdurch die Benutzung der Schreibvorrichtung nicht behindert.
  • In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand an einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1) eine Draufsicht der Schreibvorrichtung in aufgedecktem Zustand, Abb. 2) die kastenförmige Wanne, leer, im Detail, Abb. 3) eine Abdeckplatte im Detail, Abb. 4) eine zum Spannen eines Gummizuges erforderliche Abrollvorrichtung, im Detail, Abb. 5) eine wahlweise anbringbare Federdruck-Hochschnellvorrichtung, im Detail, Abb. 8) eine Flachfeder zum Festklemmen des Schreibstiftes, im Detail.
  • Die Mappe 1 besitzt auf der Außenseite einen viereckigen Aus-| schnitt, hinter dem auf der Innenseite der Mappenwand die kannförmige Wanne 2 angebracht ist. Die Wanne ist ungefähr 1 cm tief und besteht aus Aluminium oder einem ähnlichen starren und druckfesten Material. Am Boden der Wanne ist links und rechts ein Scharnier 3, vorzugsweise aus Kunststoff (Nylon-Scharnier, Hensel-Patent), befestigt. Auf der teilweise freigelegten Achse des Scharniers befindet sich eine Spiralschenkelfeder 4, deren einer Schenkel gegen den Boden der Wanne und deren anderer Schenkel auf die eine Scharnierhälfte drückt. Hierdurch kann zwischen den beiden Scharnieren ein Notizheft 5 festgeklemmt werden. Vorzugsweise verwendet man ein Spiralheft in Oktavheft-Format (HIG-oder cebe-Fabrikat) und befestigt auch vorher die beiden Scharniere mit dem hierfür entsprechenden Abstand, wenn man dieselben nicht verschiebbar anbringen will. Durch anklemmbare Flachschienen könnte das Festhalten des Notizheftes ebenfalls erfolgen.
  • Durch einfaches Hochdrücken der angefederten Scharnierschenkel mit dem Finger wird das Umblättern ermöglicht ; auch das Herausziehen des Notizheftes geht sehr rasch.
  • Nach oben stößt das Notizheft an die Winkelschiene 6 ; diese kann fix oder verschiebbar angebracht sein. Gleichzeitig dient die Winkelschiene als Auflage für den Schreibstift (Kugelschreiber,
    Drehbleistift etc.) 7, der durch die entsprechend gebogene Flach-
    feder 8 an die Winkelschiene festgedrückt wird. Der Schreibstift
    ist sehr einfach und schnell aus dieser Befestigung herauszunehmen
    und nach Benutzung wieder anzudrücken. Durch Verbiegen der Flachfeder 8 wird das Anpassen an verschiedene Schreibstift-Stärken ermöglicht.
  • Es folgen nunmehr noch zwei Ausführungsarten der Verdeckurg der Schreibvorrichtung, für die ein Schutz beansprucht wird : Auf der Mappe befinden sich zwei dünnere U-Schienen 9 aus ziemlich starrem Material, ev. Zelluloid ; die Nut der Schienen geht ungefähr bis in die Mitte (punktierte Linie). Die Schienen sind mit der ungenuteten Hälfte an der Mappe angeschraubt,-genietet oder anderweitig befestigt. Diese Befestigung geht gleichzeitig durch die seitlichen Ränder 1o der Wanne 2, die auf der Innenseite der I. rappe anliegen ; außerdem ist die Wanne auch noch oben und unten uit
    Leim, Stiften od. lihnl. an derMappe befestigt.
    In den tuT-Schienen wird die Abdeckplatte 11, ev. aus versteif
    Leder, auf-und abgeschoben ; sie soll etwas Luft in den Schienen
    haben. Der obere Querrand 12 der Abdeckplatte kann auf der Innenseite bis zum beidseitigen Einsatz in den Schienen mit einem dünnen, nicht ganz an die Mappe anstoßenden Abdichtungsstreifen versehen sein.
  • Das Hochziehen der Abdeckplatte wird durch zwei beidseitig angebrachte Gummistränge 13 bewirkt, die durch das Herunterziehen der Abdeckplatte vorher gespannt werden. Um ein richtige Spannen des Gummis zu ermöglichen und somit das Reißen desselben zu verhindern, läuft der Gummistrang über eine leicht konisch eingekerbte auf einer Achse laufenden Rolle 14. Die Achse 15 lagert beidseitig in einem U-Bügel 16 und hat etwas Luft. Sie kann aus einer Rundkopf-Niete bestehen, die mit dem Schaft voraus durch den U-Btigel und die Rolle gesteckt wird und anschließend am herausragenden Schaftende gestaucht wird. Der U-Bügel ist nach oben in die Wanne eingeschraubt.
  • Das eine Ende des Gummistranges ist am Boden der Wanne, fq, befestigt, das andere Ende am unteren Rand der Abdeckplatte, 18.
  • Die Befestigung des Gummistranges kann durch Verknotung an Stiften erfolgen.
  • Beim Herunterziehen der Abdeckplatte schnappt das an Mappen übliche Tucke-Tite-Schloß 19 und 2o ein. Diese Arretierung wird einfach durch Druck auf den Einschnappen 19 gelöst, wodurch dieser aus seiner Einrastung herausschlüpft und die Abdeckplatte nach oben schnellt. An den Rollen 14 hält die Abdeckplatte dann an.
  • Das Hochschnellen der Abdeckplatte durch Federdruck kann folgendermaßen bewerkstelligt werden : Nicht ganz am unteren Rand der Abdeckplatte ist beidseitig je ein Winkelstück 22 befestigt, das im herausragenden Winkel ein Loch besitzt, durch das ein Rundstab 23 hindurchragt. Dieser Rundstab geht von der unteren 24 bis zur oberen 25 Wand der Wanne und ist an diesen beiden Punkten fest angebracht. Auf dem Rundstab befin-
    det sich eine Spiraldruckfeder 26, die im ausgespannten Zustand
    C>
    von der unteren Wand der Wanne, 24, bis an das Winkelstück 22, das wiederum an die obere Wand der Wanne, 25, stößt, reicht.
  • Durch Herunterziehen der Abdeckplatte wird die Sriraldruckfeder gespannt. Daß sich die Spiraldruckfeder nicht ganz zusammendrücken
    H
    läßt, d. h., auch im zusammengedrückten Zustand eine gewisse H'e
    hat, ist durch das etwas erhöhte Anbringen der Winkelstücke
    an der Abdeckplatte berücksichtigt worden, so daß diese als ganz
    D~oe
    nach unten gezogen werden kann. Durch Druck auf den Einschnappen
    19 schnellt die Abdeckplatte nach oben, wo die beiden Winkelstücke 22 an der Wanne arretieren. Oben muß die Wanne etwas leeren Raum besitzen, da durch die erhöhte Anbringung der Winkelstücke die Abdeckplatte in hochgeschnelltem Zustand einen Teil der Wanne verdeckt.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche : ,/ 1. Geschäftsreisemappe, die an der Außenseite eine von außen zugängliche Schreibfläche besitzt, dadurch gekennzeichnet daß die Mappenwand eine Vertiefung oder Erhöhung besitzt,
    in der Klemmvorrichtungen zum Befestigen von Schreibmaterial angebracht sind.
    2. Mappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein aufgeschlagenes Notizheft auf der Schreibfläche nach vier Seiten einen festen Halt besitzt, und zwar in der Art, daß sich auf die beiden Blattseiten des Notizheftes zwei federnde Körper (3)-vorzugsweise federnde Scharniere-pressen, während der untere Rand des Notizheftes gegen die untere Begrenzung der Schreibfläche und der obere Rand des Notizheftes gegen eine auf der Schreibfläche angebrachte Haltewand (6) stößt, wobei die Gegenseite der Halterand als Auflage für einen Schreib- stift (7) dient, der mittels Federdruck (8)-zweckmäßiger- weise ein leicht federnder, aufgebogener Hetnllstreifen- dagegengepreßt wird. Z 3'kappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine 1 kastenförmige flanne (2) entweder unter einem Ausschnitt in
    der Mappe als Vertiefung oder auf der Mappe als Erhöhung angebracht ist.
    4. Mappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewegen einer die Schreibfläche verdeckenden Platte (11) durch einen Gummizug (13) erfolgt, der über eine auf einer Achse (15) laufenden Rolle (14) läuft. 5. Mappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Be-wer gen einer die Schreibfläche verdeckenden Platte (11) durch Fe-
    derdruck, insbesondere durch Spiraldruckfedern (26) erfolgt.
    6. Mappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter Denutzung einer Kraftquelle, rie z. B. aufgezogene Spiralfeder oder kleiner Elektromotor, sowohl Aufdecken als auch Abdecken der Schreibfläche mechanisch erfolgte ID
DEH28566U 1958-05-27 1958-05-27 Geschaeftsreisemappe mit schreibvorrichtung. Expired DE1816005U (de)

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