DE1808939U - Aushebevorrichtung fuer gezogene landwirtschaftliche maschinen zum laden von heu, gruenfutter u. dgl. - Google Patents

Aushebevorrichtung fuer gezogene landwirtschaftliche maschinen zum laden von heu, gruenfutter u. dgl.

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DE1808939U DEL17707U DEL0017707U DE1808939U DE 1808939 U DE1808939 U DE 1808939U DE L17707 U DEL17707 U DE L17707U DE L0017707 U DEL0017707 U DE L0017707U DE 1808939 U DE1808939 U DE 1808939U
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01D—HARVESTING; MOWING
    • A01D87/00—Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/12—Loaders for sheaves, stacks or bales
    • A01D87/122—Loaders for sheaves, stacks or bales for bales on the ground

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

JOHN DEERE - LANZ k Ρ.Α.Ο18Β75*-3Λ6Ο Aktiengesellschaft V
Aushebevorrichtung fur gezogene landwirtschaftliche Maschinen sum La dt η von H«u, grünfutter α. dgl.
Dl· Neuerung betrifft «la· Auehebevorrichtung für gezogene landwirtschaftliche Maschinen zum Laden von Heu, Grünfutter α. dgl., die einen vom Fahrersitz der Zugmaschine au» bedienbaren, In einer erreichten Lag· feststellbaren Handhebel aufweist, mittels dessen wahlweise der Aufnehaer gegenüber der Anecalußetell« der Maschine oder dl· Anschlußstelle sum Verändern Ihrer Höhenlage verstellbar ist. Di« mit dem Gegenstand der Neuerung zu lösende Aufgab« wird darin gesehen, da· Ausheben des Aufnehmers sowie das Veretellen der Maschine In Höhenrichtung alt einem Minimum an baulich«» Aufwand su ermöglichen.
Es ist «In Gebläselader alt Schneideinrichtung bekannt, bei dem der Aufnehmer und der «iah daran anschließende Zwischenförderer »owie da· Schneldgebläse von ein·» Rahmen getragen werden» dessen Querrohr dl· Achse der Laufräder aufnimmt, während auf dem Querrohr, und «war neben den «Ina«Inen Aggregaten des Lader·, «in Deichselrahmen schwenkbar angeordnet iet. Dieser wiederum trägt •in· Aushebevorrichtung, dl« einen Handhebel aufweist, mittel» d«»««n über «In· 3tang· ein am Deiohee!rahmen drehbar gelagerter winkelheb«l verechwenkt werden kann» der seinerseits über «In ü-formigeβ Gelenk auf einen Trager einwirkt, welcher alt einer Platte des Rahmens fest verbunden ist* Mittels dieser Aushebevorrichtung kann, vorausgesetzt, daß der Gebläselader an «In« Zugmaschine angeschlossen ist, der Aufnehmer durch Betätigen des Handhebels gehoben oder gesenkt werden, wobei aar gesamte Lader gegenüber dem Deicheelrahmen um dl· Achse der Laufrader verschwenkt wird* Iat der Lader von der Zugmaschine abgehängt» eo kann man durch Bewegen dee Handhebels den Delcheelrahmen b*w. dessen Anhänge-aaul um das Rahmenrohr höhenverstellen. Diese bekannt« Ausführung ist verhältnis aufwändig und eignet «ich nur für landwirtschaftlich« Maschinen, bei denen «in höhenverstellbarer ;D aichseIrahmen vorgesehen let. Außerdem wird der Handhebel feet arretiert, so daß, um «in Ausweichen de« Aufnehmer· bei an dl« Zugmaschine angehängtem Gebläselader nach oben zu ermöglichen, dl« erwähnte Stange suaammenwcb**bbar auegebildet ••in muß, *as mittels einer Druckfeder erfolgt, soll beispielsweise MiftWttSf DiMt UnHrtagt (Beschreibuita um» SöfuitatwpO !si <Rt »!eh* etagefelchJii sie werte« «β ά* te ötte i
te«««} dar uwprönstteh eingerekthfen Unfertag«» ab. Die rechti's!«-Bsdeuhmg <br hbv/z^Mx? Ui n!ehi Oi« «MpcaBftsftcb ifa&BCtäiitn UmerSaq« bsSn<S«ii sicfe in dsn Ar.asakten S:a fcOnnw Uimttii attna »i»*» mtoadtm Inferesses gtbüiyrmStai eingesehen vrtrdtn. Auf Art)»·) werdsn hiervon euch Fatskopien catef «t «M öbltehw» Mlstn 94)iei»rt. Otutehts Patentamt, G«bfauchsmuM**t»t5*
■it dem Handhebel d«r D*ich··Irahmen bei auf dem Aufnehmer abgesetsten Gebläselader gehoben werden, so muß die Druckfeder eo kräftig «tin» daß beim Verstellen des Handhebele der Deichselrahmen ausgehoben wird» bevor sieh die Feder susammendriickt,. Bas wiederum hat «or Folget daß bein Arbeiten des Gebläselader* der Aufnehmer eich nur duroh Zusammendrucken der kräftig aasgebildeten Druckfeder naoh oben ausheben läßt*
Bekannt ist ferner ein !Ader» bei den die ferstellung des Maschinenrahmen» gegenüber dem Deiohaelrahmen in ähnlicher Weise vor sieh geht* wie vorstehend beschrieben, d.h., die dort verwendete Ausheberor~ richtung eignet sieh ebenfalls nur für Maschinen mit höhenverstellbar angeordnetem Deichselrahaen.
Die eingangs gestellte Aufgabe wird gemäß ά·τ !feuerung im wesentlichen dadurch gelöst, daß der Handhebel entweder über einen verstellbaren» duroh ihn in beiden Richtungen beaufschlagbaren Mitnehmer und eine Oelenkstange od. dgl., oder nur über eine über die Schwenkachse des Handhebels umsetsbare Oelenkstange mit einem in beiden Richtungen stt betätigenden, an der Maschine gelagerten Hubarm in formschlflsslge Verbindung bringbar ist, der in beiden Richtungen auf mindestens einen mit dem Aufnehmer und/oder den diesem benachbarten Stuteelementes der Maschine in verbindung stehenden Anschlag «inwirkt* Auf diese Weise wird die Aushebevorrichtung in ihrem Aufbau wesentlich einfacher« Außerdem kann die Aushebevorrichtung auch für Maschinen verwendet werden, deren Zugdeichsel in waagrechter Ebene schwenkbar 1st* Bin weiterer Torteil wird darin gesehen, daß der Aufnehmer bei angehängter Maschine sum überwinden eines Hindernisses frei nach oben ausweichen kann. Hiebt euletet konnte auch die Handhabung der Aushebevorrichtung vereinfacht werden, da mittels eines einsigen vom Fahrer der Zagmaschine bedienbaren Handhebels wahlweise der Aufnehmer gegenüber der Maschine oder die Maschine sum Verändern der Höhenlage ihrer Anschlußstelle verstellbar 1st, wozu lediglich der Handhebel in der einen oder anderen Richtung oder wiederholt in der gleichen Richtung bewegt zu werden braucht*
Wai di« Konstruktion der Aushebevorrichtung lot einzelnen anbetrifft, ■o ist gemäß der Neuerung ferner vorgesehen, daß die Gelenketange handhebel·«Itig an einem auf der Schwenkachse des Handnebele drehbar angeordneten Ar» gelenkig angreift» der in zwei Lagen mittel- oder unmittelbar mit dea Bandhebel kuppelbar ist. Hierzu kann der Arm einen Riegel aufweisen, der an die Außenseiten einer mit Abstand neben dem Handhebel angeordneten, feet mit diese» verbundenen Lasche «ahlweise anlegbar ist. Tortellhaft iat die Lasche derart am Handhebel angeordnet, daß der wirksame Hebelärm der Aushebeνorrichtung beim Verstellen des Handhebels zum Verändern der Höhenlage der Maschine kleiner 1st als der wirksame Hebelarm beim Ausheben des Aufnehmers* Dadurch 1st die Kraft, die der Bedienungsmann beim Betätigen des Handhebels zum Ausheben des gewichtsmäßig verhältnismäßig leichteren Aufnehmers anwenden muß, der Kraft, die er beim Verändern der Höhenlage der schweren Maschine benötigt, weitgehend angepaßt.
Bei der Ausführung mit gleicher Betätigungerichtung des Handhebels für die Verstellvorgänge 1st die hierzu vorgesehene Gelenketange gemäfi der Neuerung betätigungsseitlg in einem zweiarmigen, vom Handhebel beaufschlagten, drehfest auf dem Schwenkzapfen des Handhebels sitzenden Ftthrungastüek gelagert und darin In zwei Lagen Über die Schwenkachse des Handhebels hinweg feststellbar· Hierbei kann der Arm des FUhrungsstückes, an dem die öelenkatange zum Verändern der Höhenlage der Maschine festgestellt wird, kleiner sein als der Arm, mit dem die Gelenkstange zu» Ausheben des Aufnehmers gekoppelt 1st, um die erforderlichen Betätigungekräfte einander anzugleichen.
Zum Feststellen m einer gewünschten Lage kann nach einem weiteren Vorschlag der Neuerung der Handhebel quer zu seiner schwankachu«* verstellbar sein und durch eine zwischen ihm und der Lasche angeordnete feder in einer Raste gehalten und dort gesichert werden. Ferner kann der Hubarm für beide Hubrichtungen je eine Anschlagfläche aufweisen, die mit dem mit dem Aufnehmer und/oder den diesem benachbarten Stutzelementen in Verbindung stehenden Anschlag zusammenwirkt und diesen mit Spiel umgreifen. Auch diese Konstruktion 1st baulich besonders vorteilhaft, da sie nur wenige Bauteile er-
fordert.
Einzelheit·» der Neuerung eind aus der Beschreibung und der Zeichnung ersichtlich» die zwei AuefUhrungsbeisplele der !Teuerung veranschaulicht« Ee zeigt
flg. 1 einen mit einer neuen Aushebevorrichtung ausgerüsteten schublader in Ansieht von oben,
Fig. 2 die eine Attaführung der AushebeVorrichtung in
Seitenansicht und größeren* Maßstab» die hierbei zum Ausheben des Aufnehmer» des schubl&ders eingestellt let»
Fig. 3 die Aushebevorrichtung gemäß FIg* 2 in der
Stellung zum Verändern der Höhenlage der Zug·» deichsel de» Schubladerβ,
Fig· 4 die Seitenansicht auf die Verstelleinrichtung der Aushebevorrichtung gemäß flg. 2 in nooh größerem Maßstab,
fig· 5 die Seitenansicht zu Fig. 4» wobei die Verstelleinrichtung In die Mittellage gestellt let»
Fig. 6 die »weite Ausführung der Aushebevorrichtung la Seitenansicht, und »war iron der VerstelleInrichtungeseite her gesehen·
In Fig. 1 bedeutet 1 die Anhängeschiene einer Zugmaschine, an die ein Schublader mittels einer Deichsel 2 angehängt ist. Der Schublader hat einen Rahmen J1 der von Laufradern 4» 5 getragen wird, ferner eine frei tragend gelagerte Querfürderschnecke 6, einen Förderkanal 7» in dem pendelnd aufgehängte Höhenförderelemente 8 bl» 10 angeordnet elnd und einen Aufnehmer In For» einer Aufnehmertrommel 1t* Letztere stützt sich auf zwei Lauf* rädern 12» 15 ab» und »war Über Verstellspindeln 14 (flg. 2 und
3), die «in Einstellen des Bodenabständes der Aufnehmertrommel 11 ermöglichen. Die stüt»räder 12, 13 sind an Schwenkarmen 15ι 16 angeordnet, weiche auf der schwenkachse 17 der Aufnehmertrommel 11 gelagert «ein können.
Die erfindung«gemäße Aushebevorrichtung de» Scbubladers weiet •inen Handhebel 18 auf« &%r vom Fahrersitz 19 der Zugmaschine au· bequem betätigt werden kann, sowohl in ά·τ Arbeitsstellung des Schablader·» bei welcher die Deioheel 2 die in Fig. 1 ausgesogene stellung einnimmt» als auch in der Transportstellung des Laders (strichpunktierte Stellung der Deichsel 2). Zu diesem Zweck ist der obere Teil des Handhebels 18 abgebogen and im unteren fell verdrehbar sowie beispielsweise mittel· eines Bolzens feststellbar. Der Handhebel 18 wiederum lagert um einen Zapfen 20 in lotrechter Ebene schwenkbar an einem am Laderrahmen 3 befestigten Book 21 und kann mittels einer Easts 22 an einem Zahnsegment 23 in einer gewählten stellung festgestellt werden· Hierzu kann man den Handhebel 18 quer au seiner lotrechten Schwenkebene um einen Schraubenbolzen 24 verschwenken, mit Hilfe dessen der Handhebel 18 an einem U-förmigea Halter 25 lagert» der seinerseits mit einer auf dem Schwenkzapfen 20 des Handhebels 18 drehbar gelagerten Euohse 26 fest verbunden 1st (Fig. 4 und 5)· Auf der Buch·· 26 ist ferner eine segmeatartige Lasche 27 befestigt, die parallel «um Randhebel 18 verläuft und deeaen Schwenkbewegungen in lotrechter Ebene mitmacht·
Die Lasche 27 trägt inneneeitig einen Bügel 28» dessen Steg 29 eine Bohrung 30 aufweist» durch die ein am Handhebel 18 befestigter Bolzen 31 hindurchgreift. Dieser Bolzen weist einen feller 32 auf» der als Widerlager für eine Druckfeder 33 dient, die auf dem Bolsea 31 angeordnet ist und deren anderes widerlager von dem steg 29 de· Bügels 28 gebildet wird. Di« Feder 33 drückt den Handhebel 18 hsw. dessen Raste 22 gegen das Zahnsegment 23» ·ο daß sich der Handhebel 18 nicht selbständig vom segment 23 abheben kann*
Die mit dem Handhebel 16 fest verbundene segmentartige Lasche 27 arbeitet mit einem Arm 34 zusammen, der auf dem Schwenkzapfen 20
des Handhebels 18 drehfest angeordnet ist and «in eelnem freien End· einen Kippflügel 55, 36 trägt. Dl« Käst 36 des Kippriegele 35» 36 kann wahlweise «η die Kit Besag auf Fig. 2 bis 4 linke oder rechte Schmalseite der segmentartigen Lasche 27 des Handhebels 1Q gelegt «erden. Außerdem 1st an den Arn 34 eine Stange 3? angelenkt» die anderenende alt einest auf der schwenkachse 1? der Aufnehmertrommel 11 drehbar angeordneten awelärmigen Hubarm 38, 39 gelenkig verbanden 1st. Der Habarm 33» 39 ist auf der anderen Seite dtr Pick-up-Trommel in gleicher νeise vorgesehen» wobei beide Hebel drehfest miteinander verbunden sind* Jeder Hebel wtiut swel Flächen 40 und 41 auf» die mit Flächen 42 and 43 eines Anschlages 44 «usammenarbeiten» der an jeder [ Außenseite der Aäfaehmertromael 11 befestigt 1st. Je nach der . Stellung des auf den Schwenkzapfen 20 befestigten Armee 34
an der linken oder rechten Seite der segmentartigen Lasche 27 dea Handhebels 18 kann entweder die Fläche 41 des zweiarmigen Hübarm·a 38» 39 ·* der Flftche 43 des Anschlages 44 anliegen κ (FIg* 2} oder die Fläche 40 an der Fläche 42 (flg. 3}*
Die wirkungsweise der Aushebevorrichtung gemäß Fig. 2 bis 5 let
\ . folgendermaßen!
Sun Ausheben der Aufnehmertrommel 11 wird die Hase 36 des Klpprlegeis35» 36 des Armes 34 an die linke Seite der Lasche 27 des Handhebels gelegt, so daß sich der Arn 34 in der in Fig. 2 geselgten Stellung befindet, in dieser stellung liegt die Fläche ! . 41 des awelereigeη Rabermeβ 38» 39 gegen die Fläche 43 des An- ; sehlagea 44 an* Bewegt man den Handhebel 18 in der in Fig. 2
eingebelohneten Pfeilriohtung, also nach unten» so wird der Arm 34 ebenfalls nach unten verechwenkt» wen bewirkt* daß der zweiaralge Hubarm 33, 39 Is Uhrzeigersinn dreht und damit über den ' Anschlag 44 die Aufnehmertroamel 11 und deren Stützräder 12 und
13 aushebt· Das Aasheben der Aufnehmertrommel 11 kann entweder . kurzfristig» beispielsweise am Feldrand oder beim überfahren eines Hindernisse» oder aber für längere Zeit» beispielsweise eu» Transport der Maschine» erfolgen, wozu dann der Handhebel 18 am Zahnsegment 23 festgestellt wird.
Wird, wie in Flg. 3 dargestellt let, der Arm 34 an der rechten Seite der Lasche 27 dee Handhebele 16 verriegelt, eo könnt die Fläche 40 de» zweiarmigen Hubarmee 38, 39 mit der Fläche 42 dee Anschlages 44 in wirkungeverblndung. Verschwenkt nan jetzt den Handhebel 18 nach oben» dann wird der Schublader in Höhenrichtung verstellt, indem die Stützräder 12, 13 der Aufnehaertrommel 11 feet auf den Boden gedruckt werden und dae vordere Ende des Schubladers um die Achse der Laufrad er 4 t 5 schwenkt* Hierdurch läßt sieh dae Annängemaul der Zugdeicheel 2 dee Sohubladers leicht auf die Höhe der Anhänger* schiene 1 der Zugmaschine bringen» zumal ύΦΤ Handhebel 18 am Zahnsegment 23 in der gewünschten weise einstellbar ist* somit kann daa Anschließen des Laders an die Zugmaschine vom Fahrer der Zugmaschine durchgeführt werden» ohne daß zusätzliches Bedienungspersonal herangezogen werden muß*
Beim Arbeiten der Maschine liegt keinee?"lächen40 oder 41 der zweiarmigen Hubarme 58, 39 an den Flächen 42 oder 43 der Anschläge 44 an» so daß die Stutzräder 12, 13 der Aufnehmertrommei 11 den Boden-Unebenheiten ungehindert folgen können* Bas Spiel zwischen den Anschlägen 44 und den Flächen 40 und 41 <ί·τ zweiarmigen Hubarme 38» 39 ist mindestens so bemessen» daß ein Ausweichen der Aufnehmertrommel 11 im Bereich der Verwindung um ihre Längsachse möglich 1st*
Der Arm 34 und die Lasche 27 des Handhebels 18 bilden die Verstelleinrichtung zum überwinden des Spiels zwischen den Flächen 40 und 41 der zweiarmigen Bubarme 38, 39 und den Anschlägen 44» d.h. zum Einstellen der Aushebaverrichtung in die Ausgangsstellung zum Ausheben der Aufnehmer tr camel 11 oder in die Ausgangsstellung zum Verändern der Höhenlage der Zugdeicheel 2 des schubladers· Durch das Verstellen des Armes 34 *n der Lasche 27 wird ferner erreicht» daß der Betätiguagsausschlag des Handhebel» in einem Bereich bleibt» den der Bedienungsmaaa bequem bewältigen kann. Diese Lasche 27 ist derart zum Handhebel 18 angeordnet» daß der beim Betätigen desselben zum Verändern der Höhenlage der Zugdeicheel auftretende wirksame Hebelarm L2 (Flg. 3) kleiner 1st als der Hebelarm L1 (Fig. 2) bei» Ausheben der Aufnehmer trommel 11. Dadurch ^a&n der Bedienungemann den
Schublade? trots de« höheren Gewichtes ait annähernd der gleich·!! Kraft aueheben «1« die gewiohtsmäßig leichtere Aufnehmertromaiel 11,
Bei der Aushebevorrichtung gemäß Fig. 6 wird sowohl zum Ausheben der Aufnehmertrommel 11 al« auoh sam Einstellen der Höhenlage der Zugdeichsel 2 der Handhebel 18 in derselben Richtung betätigt, wobei der Handhebel 18 Jedesmal in die Ausgangsstellung zurückgestellt and die Löge der Verateileinrichtung verändert wird« Die Verstelleinrichtung gemäß Fig. 6 weist ein fest auf dem 3 hwenkzapfen 20 dee Handhebels 18 angeordnetes, zweiarmiges Führungsstück 50, 51 auf, welches das obere Ende einer stange 55 aufnimmt, das dort wahlweise an das Snde d«s Arat« 50 oder an d»s Ende dna Armeβ 51 gestellt and eingerastet werden kann. £um Verstellen im führung*«· stück 5Of 5t «eist dis Stange 55 einen Handgriff 52 auf, während sie sus Einrasten mit einem Zapfen 53 versehen ist» der von im Ptthrungsetück 5Of 51 angeordneten, entsprechend ausgebildeten Segenbohrungen aufgenommen wird« An den Einraststellen der stange 55 können in der Zeichnung der Einfachheit halber nicht dargestellte Federn angeordnet sein» welche die stange 55 in der eingerasteten Stellung festhalten. Das PÜhrungestuok 50» 51 wird duroh eine Hase 54 beaufschlagt» die in ähnlicher weise drehfest mit dem Handhebel 18 verbunden ist wie die Lasche 27 gemäß dem Ausführung** beispiel naoh Fig« 2 bis 5.
Die wirkungsweise der Torrichtung gemäß Fig. 6 ist folgendermaßenj
Zum Ausheben der Auf nehmer trommel 11 nimmt die Stange 55 die in Fig· 6 ausgesogene Ausgangsstellung ein. Bewegt man den Handhebel 18 in der eingeseichneten Pfsilrlchtung, dann drtickt die Hase 54 auf das Fuhrungsattlok 50» 51 und dreht dieses la Uhrseigersinn. Dadurch wird die Stange 55 nach unten bewegt und dreht ihrerseits den zweiarmigen Rebel 38» 39 entgegen dem Uhrzeigersinn, was ein Ausheben der Auf* nehmertrommel 11 bewirkt.
Soll der schublader bzw. dessen vorderes >:nde In der Höhenlage verstellt werden, so stellt man den Handhebel 18 und die ötangβ 55 in die in Fig. 6 strichpunktiert eIngeselehnete Lage. Beim Bewegen
Bandhebels 13 In der eIngezeichnete» pfeilriohtung wird nun die Stange 55 neon oben gesogen und der zweiarmige Hebel 38, 39 Im Uhrzeigersinn gedreht. Infolgedessen werden die 3 tilt „räder 12» der Aufnehmerrollen 11 auf den Boden gedruckt} und dae vordere Snde des Schi bladerβ schwenkt um die Achse der Laufrader 4» 5 nach oben. Auch bei dem Ausftthrongbeispiel nach Fig. 6 ist die wirksame Hebellänge bei« Verändern der Höhenlage dee schubladera kleiner ala beim Ausheben der Aufnehmertrommel» wie die untersohiedlichen Armlingen des itlhrungsatückee 50, 51 zeigen.
Die Heuerung 1st auf die dargestellten und beschriebenen Ausführunga-Beispiele nicht beschränkt, sondern umfaßt noch weitere AusfUhrungsmöglichkeiten. Vor allem beschränkt sich die erfindungagemäße vorrichtung In der Anwendung nicht auf den im Ausführungsbeispiel gezeigten Schublader, vielmehr kann die erfindungβgemäße Vorrichtung im Rahmen der Heuerung abgeändert» d. h* den jeweils herrschenden Verhältnissen angepaßt und beispielsweise auch an einem gezogenen Mähdrescher angewendet werden, da bei dieser Maschine das Mähwerk auszuheben ist und die Höhenlage der Maschine zum Anhängen an eine Zugmaschine vereteilt werden muß*
SchutzanaprUche 10

Claims (8)

1. Aushebevorrichtung für gezogene landwirtachaftiche Maschinen zum Laden Ton Heu, Grünfutter u. dgl., die «Inen το» Fahrerelt« der Zugmaschine aus bedlesbaren» in einer erreichten Lage feststellbaren Handhebel aufweist» mittels dessen wahlweise der Aufnehmer gegenüber der Anschlußstelle der Maschine oder die Anschlußstelle «um Verändern ihrer Höhenlage verstellbar 1st, dadurch gekennaie lohnet, da£ der Handhebel (1S) ent* weder Über einen verstellbaren, durch ihn in beiden Richtungen beaufsohlagbaren Mitnehmer (34 bis 36) und eine öelenkstange (3?) od. dgl* oder nur über eine Über die schwenkachse (20) des Handhebels (16) umsetsbare Gelenlcstange (55) mit eine« in beiden Richtungen *u betätigenden« an ϋ·τ Maschine gelagerten Hubarm (38 bis 41 ) in formechiαββige Verbindung bringbar ist, der in beiden Richtungen auf mindestens einen mit dem Aufnehmer (11) und/oder den diesem benachbarten stttt*elementen (12, 15 bxw* 13» 16) der Maschine in Verbindung stehenden Anschlag (42 oder 43) einwirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß die Oelenkstange (37) handhebelseitig an einem auf der schwenkachse (20) des Handhebels (13) drehbar angeordneten Arm (34) gelenkig angreift, der In «wei Lagen mittel- oder unmittelbar mit dem Handhebel (16) kuppelbar ist«
3* Torrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (34) einen Hiegel (351 36) aufweist, der an die Außenseiten einer mit Abstand neben dem Handhebel (18) angeordneten, fest mit diesem verbundenen Lasche (27) wahlweise anlegbar ist.
4» Vorrichtung nach Anspruch 3t gekennaeichnet durch eine derartige Anordnung der Lasche (27) am Handhebel (18), daß der wirksame Hebelarm (L2) der Aushebevorrichtung beim Verstellen des Handhebels (18) sum Verändern der Höhenlage
der Maschine kleiner let ale der wirksame Hebelarm (L1) beim Aueheben dee Aufnehmers (11)·
5. Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkstange (55) handhebeleeitlg in elftem zweiarmigen, vom Handhebel (16) beaufschlagten» drehtest muf dem Schwenkzapfen (20) des Handhebels (16) sitzenden FUhrungeetück (>O, 51) lagert und darin in swei Lagen feststellbar ist.
6· Vorrichtung nach Anspruch 5t dadurch gekennzeichnet , daß der Arm (50) des Ftthrungestttekes (50, 51), an dem die Stange (55) zum Verändern der Höhenlage der Maschine festgestellt wird, kleiner 1st als der Arm (51)» mit welchem die Stange sum Ausheben des Aufnehmer* (11) gekoppelt ist*
7· Vorrichtung nach einem der τorherigen Ansprüche, dadurch ge~ kennzeichnet, daß der Bandhebel (18) zum Feststellen q,uer xu seiner Schwenkebene verstellbar 1st und durch eine zwischen ihm und der Lasche (27) angeordnete feder (33) in einer Raste (23) gehalten wird·
8. vorrichtung nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet» daß der Hubarm (36 bis 41) fttr beide Hubriohtungen je eine Anschlagfläche (40 bzw· 41) aufweist» die mit dem mit dem Aufnehmer (11) und/oder den diesem benachbarten Stutzelementen (12» 15 bzw. 13» 16) in Verbindung stehenden Anschlag (42 oder 43) zusammenwirkt und diesen mit Spiel omgrelfen.
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