DE179762C - - Google Patents

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DE179762C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/04Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled
    • A47C23/043Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled using wound springs
    • A47C23/0438Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled using wound springs of special shape

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  • Springs (AREA)

Description

ί ^ΛίΡ'ύβ^
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 179762 KLASSE 34#. GRUPPE
BERTA KROEGER geb. HAGEN in FRIEDENAU.
Mit Verbindungs- oder Befestigungsgliedern versehene Sprungfeder.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. April 1905 ab.
Es sind bereits Federanordnungen für Matratzen bekannt geworden, bei denen die Federn mit Verbindungsgliedern ausgerüstet sind, die aus dem Material selbst gebildet sind und von Feder zu Feder oder zum Rahmen gehen.
Nach der Erfindung soll nun die oberste und unterste Windung- einer derartigen Feder je ein geschlossenes Vieleck oder dergl. bilden, an dessen Enden Haken und Ösen angeordnet sind, damit sich jede Feder mit ihren benachbarten Federn bezw. mit am Rahmen angeordneten ösen oder Haken schnell und bequem zusammenhängen läßt.
Bei derartigen Federn" ist eine leichte Verbindung und erforderlichenfalls Auswechslung etwa schadhaft gewordener Federn ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen möglich. Alle Gurte und dergl. können fortfallen und die Federböden lassen sich in kurzer Zeit herstellen, wobei die Federn von allen Seiten und von innen zwecks Reinigung frei zugänglich bleiben.
Auf der Zeichnung ist eine derartige Sprungfeder in mehreren Ausführungsbeispielen in.Fig. ι und 2 schaubildlich dargestellt.
Bei der Feder nach Fig. ι sind an der untersten und obersten Windung α aus dem Draht Ösen b oder Haken c gebogen. Die Windungen erhalten hierbei eine quadratische Form, da diese Form für die Aufnahme der auf die Ösen oder Haken ausgeübten Zugbeanspruchung besonders geeignet ist. Die Zahl der Ösen und Haken kann eine beliebige sein und richtet sich danach, ob die Feder mit anderen Federn oder mit einem Rahmen verbunden werden soll. Es können an der Feder auch mehr als vier Verbindungsteile vorgesehen werden, beispielsweise sechs.
Die in Fig. 2 dargestellte Feder ist nur mit doppelten ösen- ausgerüstet.
Um aus den Federn nach Fig. 1 Federböden für beliebige Zwecke zusammenzustellen, werden die Federn in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise mit ihren Haken und Ösen ineinander gehakt, wobei die äußeren Federn mit einer Öse am Rahmen e festgeschraubt werden oder mit einem Haken in ein am Rahmen vorgesehenes Loch oder eine Öse eingreifen. Zur Vereinigung von Federn nach Fig. 2 werden die benachbarten Federn ineinander geführt und dann durch einen Schraubenbolzen g mit Mutter h vereinigt. Es können auch sogenannte Riemenschrauben gebraucht werden, wie Fig. 4 zeigt. Die Befestigung am Rahmen kann in der oben beschriebenen Weise erfolgen. Die aus den Federn selbst gebildeten Verbindungsglieder können gegebenenfalls auch eine andere als die dargestellte Form erhalten, die nur als Beispiel gewählt ist.
Man könnte beispielsweise, wie Fig.v 5 zeigt, nur einen Teil der Federn eines Federbodens mit Haken versehen und diese Haken in die Ringe gewöhnlicher Federn einhaken, wodurch die Kosten eines Federbodens verringert werden. Gegebenenfalls braucht auch nur eine der letzten Windungen der Feder in der beschriebenen Weise ausgebildet sein,

Claims (2)

  1. beispielsweise nur die untere, falls die Feder am oberen· Ende in anderer Weise befestigt wird.
    j. Patent-Ansprüche:
    i. Mit Verbindungs- oder Befestigungsgliedern versehene Sprungfeder, dadurch gekennzeichnet, daß die oberste und die unterste Windung der Feder oder nur ίο eine von beiden ein geschlossenes Vieleck bildet, an dessen Ecken Haken und Ösen zur Verbindung jeder einzelnen Feder mit den benachbarten Federn und mit dem Rahmen. angeordnet sind.
  2. 2. Sprungfeder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die letzten Windungen der Feder nur mit Ösen versehen sind und die Ösen benachbarter Federn ineinander gesteckt und durch einen durch diese Ösen geführten Bolzen mit Mutter oder dergl. oder durch sogenannte Riemenschrauben verbunden werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT179762D Active DE179762C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2617123A (en) * 1945-12-28 1952-11-11 No Sag Spring Co Spring construction
DE1198968B (de) * 1962-02-13 1965-08-19 Otto P Molt Sprungfeder zur Bildung eines Federkernes fuer Matratzen, Polstermoebel od. dgl.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2617123A (en) * 1945-12-28 1952-11-11 No Sag Spring Co Spring construction
DE1198968B (de) * 1962-02-13 1965-08-19 Otto P Molt Sprungfeder zur Bildung eines Federkernes fuer Matratzen, Polstermoebel od. dgl.

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