DE1797534U - Doppelt wirkende kolbenpumpe. - Google Patents

Doppelt wirkende kolbenpumpe.

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DE1797534U
DE1797534U DESCH23308U DESC023308U DE1797534U DE 1797534 U DE1797534 U DE 1797534U DE SCH23308 U DESCH23308 U DE SCH23308U DE SC023308 U DESC023308 U DE SC023308U DE 1797534 U DE1797534 U DE 1797534U
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DE
Germany
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piston pump
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mortar
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DESCH23308U
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Karl Dipl Ing Schlecht
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B53/00Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B23/00 or F04B39/00 - F04B47/00
    • F04B53/16Casings; Cylinders; Cylinder liners or heads; Fluid connections
    • F04B53/162Adaptations of cylinders
    • F04B53/164Stoffing boxes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B15/00Pumps adapted to handle specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts
    • F04B15/02Pumps adapted to handle specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts the fluids being viscous or non-homogeneous

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Heaehr e i b u n g x
    Die Erfindung bezieht sich auf doppelt wirkende Kolbenpumi) en, ins-
    besondere zur Förderung von Mörtel auf ßaustellen, welcher zu
    '0
    Verputzzwecketn oder zwn Vermauern bei der Erstel1uug von Dauten
    aller Art verwendet wird.
    Bei den für diesen Zweck bekannten und mIt dem Markt befindlichen
    Pumpenhandelt es sich größtenteils um einfach wirkende Kolbenpumpen"
    Diese haben den Nachteil, daß is dy DrMeMeitung sehr starke StSße
    auftreten'waa zu einer ungleichen FUrderung fährt und bei sehr
    langenRohrleitungen das Triebwerk der Pmpen außerordentlieh be-
    ansprucht Außerdem werden durch diese DruckstoBe, die zur Portlei-
    tung des Mörtel3 verwendeten Sehläuche dauernd bewegt und auf dem
    rauhen Boden aufgeseheulert.
    Es sind weiter doppelt wirkende Kolbenpumpen bekaMitgeworden, wel-
    ehe diese geschilderten Nachteile nicht besitzen, ßei diesen Pumpen
    werden wei oder mehr Kolben durch ein gemeinsames Kurbelgetriebe
    oder durch einen gemeinsamen Kurbelzapfen in hin-und hergehende Be-
    wegung versetzt, Beispielsweise werden die beiden Förderzylinder
    in Doxer-AnordNuag ausgelegte Hierdurch treten an der Pumpe stel
    Druckstutzen auf, welche durch ein Mosenrohr zusammengeführt werden
    Außerdem sind auch zwei Saugstutzen und Saugleitungen erforderlich,
    was in jedem Pall ersieblieheu Aufwand bedeutet Zur Jleinigung dieser
    Pmpea müssen praktisch zwei getrennte Pmpen zerlegt und gesuubert
    werden, da jede der beiden Kolbenseite vollkommen uuabhungig arbei-
    tet und jeweils zwei Ventile besitzt,
    Es sind. auch lumpen bekannt, bei denen die beiden gegenläufig
    arbeitenden Kolben parallel zueiuauder abgeordnet werden und
    durch entsprechende Gehäuse-Kousruktionen die beideu Saugventile
    aus einM Anum deM Mörtel &llSaugell und die Kolben denselben über
    zwei getrennte Drucventile in einen gemeinsamen Druckraum fördern.
    hierbei sind urr-eine Druck-und Saugleitung erforderliche jedoch
    haben diese Pumpen den Nachteil eines großen konstruktiven und
    mechanischen Aufwandes und einer ziemlichen Kompliziertheit Da
    diePüMpen taglich mindestens einmal gereinigt werden müssen,
    verursacht das Öffnen und zerlegen der Pumpe durch deren Kompli-
    ziertheit großen Zeitaufwand.
    Bei'bisher bekannten Mörtelpumpen in der oben geschilderten Art
    wurden auch fast aussohliesalich Kurbelgetriebe zum Antrieb der
    Kolben verwendet. Diese betriebe weisen immer ein beträchtliches
    Gewicht auf und erfordern viel Platz Aus konstruktiven Gründen
    befindet sih die Mittelachse des Forderkslbens immer mindestens
    10 bis 20 cm über dem Erdboden. Dieser Abstand führt dazu ; daß die
    Einfüllhohe des Mörteltrichtera zu groß wird, um denselben direkt
    aus einem Putz-Martelmischer zu besoi ; ieken Vielmehr sussten diese
    bisher immer hochgestellt werden, um die Kipptrommel direkt in den
    Mörtelbehãlter zu entleeren oder muß der Mörtel hochgeschöpft werden.
    nie'Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darls eine einfache
    doppelt wirkende Kolbenpumpe zu schaffen : welche einen mliehst
    einfachen Aufbau, eineu kleinen Raumbedarf aufweist und a : ur Reini-
    gung mit geringstem Arbeiteaufwand zerlegt und wieder zusammengebaut
    werden kann AuBerdem muß der Mörteltrichters aus welchem die Pumpe
    saugt, eine möglichst geringe Einfüllhöhe aufweisen
    Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreichte daß durch die gemein-
    same Anordnung zweier Kolben verschiedenen Durchmessers au einem
    als Kolbenstange oder als Rohr ausgebildeten Verbinduagsstückf
    welches das Druckventil enthä.H. eine Differessiel-impwirkung
    erzielt werden, wodurch beim Vor= und Rückhub der Kolbecsnordnung
    ine effektive FSrdewirkung erzielt wird Ihirch Antrieb mittels
    Ölhydraulik-Zylinderc der mit der Mörtelpumpe eine gemeinsame Kol-
    benatange hatp wird die gesamte Pumpe klein und leicht und kann
    beispielsweise auf dem Boden direkt aufliegen, oder senkrecht angeordnet in einen Mörtelbehälter gestellt werden. Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung ist in
    Abb, 1 dargestellt, Hierbei sind auf einem Hehr (1) die Scheiben-
    kolben (2) und (3) angeordnet, Wird diese Vorrichtung durch eine
    Kolbenstange (19) zunächst nach rechts bewegt, so wird bei geschlossenem Druckventil (5) aus dem Mörteltrichter (7) durch das Saugventil (4) Mörtel angesaugt und bei bereits gefüllter Pumpe gleichzeitig durch den Kolben (3) der Mörtel nach rechts dur&h den Druckstutzen (10) in die Druckleitung geschoben Das Druckventil (5) wird hierbei selbsttätig durch das Fördergut geschlossen. Beim Rückwärtshub nach links verdrängt der große Kolben (2) den
    im Saugraum befindlichen Mörtel Llierdurch wird zunächst selbst-
    tätig das Aaugventil (4) durch das Fördergut zugeschoben und der
    Mörtel sodann durch das Rohr (l) über das nunmehr sich öffnende
    Druckventil (5) nach rechts gedrückt Da die Verdrängung des Kol-
    bens (2) größer ist als diejenige des Kolbens (3), tritt, obwohl
    der Kolben (3) sich auch nach rückwärts bewegt, eine effektive
    Förderwirkung ein, d.h es wird Fördergut in die Druckleitung geschaben Auf diese Weise wird beim Vorwärts- und beim Rückwärtshub der Keilbenanordnuug eine Förderleistung erzielt Damit beim Vor- und Rück-
    hubdieselbe Meng gefördert wird,, kaun das Durchmeaser-Verhältnis
    der beiden Kolben entsprechend gewählt werden, Bei der in Abb 1 dargestellten Ausführungsart ist der am Umfang des Rohres (1) zwischen den Zylindern und Kolben liegende Raum leer
    und nach außen hin abgeschlossen ausgeführt, damit keine Luft ein-
    gesaugt werden kann Hierdurch brauchen die Manschetten der ßoibeu
    . (2) und (3) nicht nur in einer Richtung dichtend ausgeführt werden
    Der zu Undichtigkeiten der Manschetten führende Verschleiß ist
    praktisch fast ohne Wirkung auf die Förderleistung, da aus dem Raum
    hinter dem Kolben keine Luft angesaugt werden kann und der bei Druck evtl, über die Manschetten nach hinten durchtretende Mörtelschlamm beim Saughub wieder über den Rücken der Manschette (2) in
    den Fbrdergutraum gesaugt wird. Folglich führt au. eh ein relativ
    starker Verschleiß der Manschetten nicht zum Versagen der Pumpe-
    f
    Diese Eigenschaft ist von gradier Bedeutung für die Stcrungsmm-
    - falligkeit der-erfindmlgsgemäBe ÄKerdaRg und tragt der meist
    .angelha.ftenSartug a. f Daastellec Rechnung.
    Bei der in Abb. l dargestellten Aneydnung'k&nn das DckventH (5)
    entweder, wie gezeiehaet, am rechten des Verla rvxlreß
    angeordnet Merdn, wobei das Rohr oder die JMLchtmanschette direkt
    dl'Läuen Izann, oder auch iwierhalb
    ieiben, Es können gelveutile, oder älniliche dem
    Fürderäut-angopdeys'te Ventile verwendet werdeu.
    T)a.'de höhe'SaRdgehalt des Fördergutes vor allem dä : m eihe'-starlse
    nhrasive Wirkung zeigt, Mm die eiselnen Saudkers@x'swischen die
    gleitendenHandflächen gequetscht erde,mß unter aUen UmSaBden
    - -ermieden « erden ; daß'ein Gleiten vöt ; Metall sf Metall erfolgt
    Auscliesem Grund Ist der Umfang des Scheibealrulbens (2) u--, d
    \1êlcher in den Zyliuderbiichs01l gleitat, nicht aus, Met"-} !'sondern
    &us GuEsai, Leder oder Shalicheu Werkstoffen hergestellt-Das gleiche
    gilt für die Stopfbuchse(6),welche beufaUs anRerhaib oder inner
    halb des Pordergutrauma keinerlei metaHiache Gleitfläehe aufweia t.
    DieZelitrierung der Kolbenanorduuug uud der Kolbenetaage erfolgt
    somitaosschließlich urch weiche MerstoffSt d. h.. ßm besteu durch
    dieDichtmauaclle-tten bzi7. durch di-a
    Neben der Zßntiertwg uud Abaichtung"hAben die hallachtten dr
    Kolben und Packungen daznhin noch die Punktier eines Abstreifere,
    d. h. sie müsaen durch die intensive Abstrcifwirkullg veruieideu daß
    in den Diehtapaltviel abrasives Pördergut:, insbesondere viele Sand-
    körner, gelangen, Da. der Dichtspalt einerseits aus der harten Zy-
    linderNand und andererseits aus dem weichen Werkstoff der Dicht-
    manschettegebildet wird, kzinnen zwar einzelne wenige durchtretende
    Sandkörner in den weichen Dicht-Weykatoff eiugepreaat erden doch
    muß durch eine gründliche Abstreifwirkug ve ? Bieden werds, daB sehr
    viele Sandkörner in den Dichtspalt gelangen, was zu eilem starken
    Verschleiß führen würde,
    Bei der eyfindungsgBBRßeM 4appelt. wiWeiq aXbeptwpes e in
    Abb-1 drgestel1tt ett sióh dureh Anordnung weir oder mehrerer
    Zugschrauben (9) die Mögliohkeits die umpe sewlel in Richtung
    zum Druckstutzen zu zerlegen. Durch Lösen der Muttern an den Zug-
    aehrauben (9) hsun der Druckstutzen abgenommen werden und die
    Zylinder und das Zwischenstück nacheinander über die Manschetten
    hinweg nach rechts herausgezogen werden, worauf die gesamte Pumpe
    zur Spülung freigelegt ist. Ebenso schnell erfolgt der Zusammenbau.
    Durch den geringen Raumbedarf und die schlanke Bauart der Pumpen
    ergibt sich die Möglichkeitt diese direkt unterhalb des Mörtels
    trichters anzuordnans wodurch der Mörtel durch Zulauf bzw-Schwer-
    kraft i die Pumpegelngtti'ierdurohwerdeMaHdiegroßenSchie
    ii. werdeu all die großen Sellvie-
    rigkeiten iai Betrieb verriedeu, welche durch eine Saugleituug her-
    einkommen, außerdem ? : ann bei einer Verstopf ug des Saugventils da-=
    selbe ohne vou außen her durch den Saugtrichter gereinigt
    werden. DiesistinsbesQnderedeshalb von Vortoil, weil durch Stei-
    ne und ähnliche FeetkSrper auf Baustellen häufig derartige Ver-
    stopfungen des Sugventiles auftreten,
    Die umpe in der in Abb, 1 dargßtel1ten Austüungsart hat weiter
    denVorteil9 daß das POrdergut ilMiepal der iampe ohne nemnawerte
    Umleitung in chaialem DruchtlussmmTh'ukatteßgefSpdert wird.
    Durch diese igenschaft wird es möglich9 hedeuteud sh1chter pump-
    fähige Fürdergtiter noch zu pumpen, als bei l) isherigen Msirte apen
    möglichwar.
    Ein weiterer grundsätzlicher Vorteil dieaer erfindungsgemäBen Pumpe
    besteht darin, daß, trotzdem diese doppelt wirkend arbeitet, nur
    ein Druckventil und ein Saugventil benötigt wird. Bei anderen dop-
    pelt wirkenden umpon sind bekanntlich je zwei Saugventile und zwei
    Dmckventile, also insgesamt 4 Ventile erforderlich, Diese Eigen-
    schaft bedeutet daßie erfinduugsgemãße umpe zwei Verschleiß-und
    StSrungsquellea weniger besitzt ala andere vergleichbare fumpen
    dieser Art, vollends da im allgemeinen an den Ventilen relativ star-
    her Verschleiß auftritt.
    Bei einem Ausführungsbeispiel der Pumpe können die einzelnen
    Teile, wie Zylinder, ruckGtück nugstück und Zwi6ëhenplatte,
    getrennt ausgeführt werden Hierdurch ergibt sich, insbesondere
    fürdie Zylinder eine relativ billige IIerstellungsweise Es können
    hierfürgeuöhnliche. handelsübliche Päzieions-Stablrohre ver-
    wendet werden, welche lediglich Auf Maß abgestochen und an der
    Stirnseite plangedrcht werden
    Bei einer anderen Ausführungaiudde!*Zylinder(il) und (i3) sowie
    derZwischenring (12) aus einem Stück hergestellt
    p
    Der geringe Raumbedarf der erfindungsgemäßen doppelt wirkendea
    Kelbenpumpe kann, wie in Abb, 1 dargestellt, bei horizontaler An-
    ordnung, d. h wenn der Mörteltrichter airekt über der Pumpe aufge-
    baut ist, erst dann richtig in Erscheinung treten und ausgenutzt
    werden, wenn an Stelle eines Kurbeltriebes ein doppelt wirkender
    Ülhydranlilc-Zylinder mit der Pumpe zum Antrieb direkt gekuppelt
    werden, Hierdurch kann die eigentliche Pumpe saeat.'J*ichter bei groß-
    ser Leiatung so leicht gebaut werden, daß sie von zwei Mann tragbar
    ist Außerdem wird durch den Hydraulik-Zylinder ;, nicht wie bei
    Kurbeltriebes, die Bauhöhe einer Pumpe vom vornherein vergrösaert
    Vielmehr kann hierbei die gesamte pe direKt aúf dem Boden auf-
    liegen, was bei dem vorliegenden geringen Zylinder-Durehmesser su
    einerabsolut idealen Lösung führt
    Zur Spülung der Kolbenstungenpartie, die mit Mörtel in Berührung
    kommt, kann der Zuischenzylinder (15) mit Öl oder Wasser gefül1
    werden. Wird dieser druck-ans saugdicht ausgeführte so kann durch
    die Stopfbuchse keinesfalls Luft angesaugt werden, und außerdem iauß
    diese dann nur gegen DruckimMörtel dicht ausgefuhrt werden Eine
    Ölfüllung im Zieehenaylinder (15) bewirkt hierbei. daß die Packung
    (6) laufend geschmiert wArd icht troeke 9 was ze3 bei
    Leder von besonderer Bedeutung ist,
    Die Lane des Zylinders (15) entspricht etwa dem Kolbenhub, damit
    das gegebenenfalls von Mörtel in der Packung (6) zerschlissene
    Kolbenstangen-Dereich nicht mit der Packung des Hydraulik-Zylinders
    (16) in Berührung kommt"
    Derselbe hydrauliache Antrieb kann auch beispielsweise an eine
    einfAch wirkende Kolbenpumpe, gleich welcher A ? t : angebaut werden-.
    Auch hierbeiergeben sich in Bezag äff Raumbedarf und Gewicht die
    gleichenVorteile.
    a für den llhydraulik-Zylinder benötigte hydraulische Antriebs-
    aggregat kann hierbei getrennt von der PuNp9 ausgestellt und trans=
    pol-tiert. werden, Die Verbindung von beiden erfolgt hierbei sehr
    schnell und einfach, mit zwei HochdruckschläuchenoderSchnellinipp-
    . lungs-Rohren von praMiseh beliebiger-Länge.
    Binanderes-Aüäfiihrungsbei. spiel der erfindungsgemäBen-Pumpe ist in
    Abb.ä.'dai"g'esteilt, Hierbeiist der Abtrieb für ie doppelt wirken-
    deKolbenpumpea.nfdieDruckseiteverlegt.
    .."",',--"
    'ei'dieser Anar<innng ird sweckmäsaig der Raum'zwisdlien den Kolben
    alsrbeitsdrnckraum ausgeführt und'der Sruckstutzen swischen den
    - : sideTi Kclben seitlich herausgeführt-Die Huckseite des'Kolbens (3)
    e2L 4. e*zum An-
    . ist dabei offen ait der Atmosphäre verbunden und trägt die sum Aa-
    trieb'dienende'Kolbenstange (l9)- eiter wird da. Drucfcveniil auf
    der Rückseite des Saugkolbens (S) angeordüet.
    Diese Sau&rt führt'im Vergleich zu der in Abb l dargestellten Aus-
    lohrung zu einer noch geringeren Einfüllhohe dea Mörteltriehters,
    Die Pumpe in der in Abb. 2 dargestellten Form kanu hierbei näsmlich
    beispielsweise als Tauchpumpe ausgeführt und in des Mörtelbehälter
    gestellt werden direkt in den Mörtel, den sie su fordern hat,
    eintauchea. Ser MSrtelbehSlter kann hierbei direkt auf dem :'Erdboden
    aufliegen, ohne das ein'umpenkõrper oder ähnliches dazwischen ist,
    Zur Reinigung wird die Pumpe samt hydraulischem Antriebszylinder
    einfach aus dem Mörtelbehälter her&usgehoben und ie früher be-
    schieben, zerlegt. Im Gegeusatz su der frmier besehriebenen Ausfüh-
    rung ist diese Pumpe nicht an einen Fülltrichter geb-unden, sondern
    kann in jeden beliebigen mit Mörtel angefüllten Behälter getaucht
    werden-. Sogar Baugruben können von Wasser und Schlamm leergepumpt
    werden.
  • In Bezug auf den Verschleiss ergeben sich bei der in Abb 2 dargestellten Bauform noch die Vorteile, daß die Stopfbuchse (6) ganz wegfällt und die Kolbenstange (19) nicht mehr fein bearbeitet und hartverchromt werden muß.

Claims (3)

  1. SebutzD. Dsprüche Doppelt wirkange Kolbenpumpe für abraei-ve Fördergiiter, ins- A^) Deppelt t e golbeapumpe £¢ abra8iere Fördergüters
    besondere für Mörtel ; dadurch gekennzeichnet, daß auf einem hin- und herbewegten Verbindungsteil (10 zwei Kolben (2) und (3) angeordnet sind, wobei der dem Saugventil (4) zugewendete Kolben (2) einen größeren Durchmesser aufweist, als der dem Druckstutzen zugewandte Kolben (3), und das Verbindungsteil (1) das Druckventil (5) enthält.
  2. 2. kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den gleitenden zylinderflächen der Stopfbuchse (6) und der Kolben (2) und (3) ausschließlich Gummi oder lederähnliche weiche Werkstoffe als Gleit- und Dichtmittel verwendet werden, und keinerlei Gleiten von Metall auf Metall erfolgt.
  3. 3.) Kolbenpumpe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (1) als Rohr ausgebildet ist, durch welches der Mörtel von der Saugaeite (7) zur Druckseite (8) fliesst. %.) Kolbenpumpe nach Ansprach H bis 3 dadnrcn gekennzeichnete daß durch mehrere Zugschranben (9) der Druckatutzen (10), der Zy- linker (er der Zwischenring (iS), der Zylinder (13) und das lumpensauggehäuse (14) zusammengehalten werden. 5.} Kolbenpumpe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dag die Zylinder (11) und (13) als ein Stück ausgeführt sind. 6)KolbenpumpenachAnspruchi bis dadurch gekennzeichnet ! ; daß das Diehtelement des Kolbens (3) gleichzeitig als Zentrierung und als Ventilsitz für das Druckventil (5) wirkt.- 7,) Kolbenpumpe nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb derselben ein doppelt wirkender Arbeitazylinder (16) mittels eines Zwischenzylinders (15) au das Pumpengehäuse (14) angeflanschtist.
    8) KQlbenvnmpe naóh Anpruch 1 his 7 dadurch gekenuzeicbnep daß der Zwischeuzymlinder (15) vollltomen mit 01 oder einer anderen schmierendenJBaigkeitdrack-andaaugdiehtauagefiiHtist Kölbenpumpe nath Anspruch 1 bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Zwlochpazylinders (1-5) etwa der Hublänge enisprieht, 10) Kolbenpumpe naejht Aaapyc 1 uma 8 dadurch gekesnzeichnete daß der Brucksttzen (1Q) an eines zwischen <ie beidec Xylinder (11) m eingenets wiaebug use (12) * » zweiti9 toùei 4ie dem SaugVentil (4) abgewandte Seite es klinen Kolbeaa (3) frei zugunglieb und iaber die Kolbenstange (19) mit dera Antriebszy- linker verbunden ist. 11,) Kolbenpaßpe nach Anspruóh 1 und 10 daaureh gekeunzeichnetr daß das Druckventil auf der Rückseite des großen Kolbens (2) an- geordnetist,
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