DE1797534U - Doppelt wirkende kolbenpumpe. - Google Patents
Doppelt wirkende kolbenpumpe.Info
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Description
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Heaehr e i b u n g x Die Erfindung bezieht sich auf doppelt wirkende Kolbenpumi) en, ins- besondere zur Förderung von Mörtel auf ßaustellen, welcher zu '0 Verputzzwecketn oder zwn Vermauern bei der Erstel1uug von Dauten aller Art verwendet wird. Bei den für diesen Zweck bekannten und mIt dem Markt befindlichen Pumpenhandelt es sich größtenteils um einfach wirkende Kolbenpumpen" Diese haben den Nachteil, daß is dy DrMeMeitung sehr starke StSße auftreten'waa zu einer ungleichen FUrderung fährt und bei sehr langenRohrleitungen das Triebwerk der Pmpen außerordentlieh be- ansprucht Außerdem werden durch diese DruckstoBe, die zur Portlei- tung des Mörtel3 verwendeten Sehläuche dauernd bewegt und auf dem rauhen Boden aufgeseheulert. Es sind weiter doppelt wirkende Kolbenpumpen bekaMitgeworden, wel- ehe diese geschilderten Nachteile nicht besitzen, ßei diesen Pumpen werden wei oder mehr Kolben durch ein gemeinsames Kurbelgetriebe oder durch einen gemeinsamen Kurbelzapfen in hin-und hergehende Be- wegung versetzt, Beispielsweise werden die beiden Förderzylinder in Doxer-AnordNuag ausgelegte Hierdurch treten an der Pumpe stel Druckstutzen auf, welche durch ein Mosenrohr zusammengeführt werden Außerdem sind auch zwei Saugstutzen und Saugleitungen erforderlich, was in jedem Pall ersieblieheu Aufwand bedeutet Zur Jleinigung dieser Pmpea müssen praktisch zwei getrennte Pmpen zerlegt und gesuubert werden, da jede der beiden Kolbenseite vollkommen uuabhungig arbei- tet und jeweils zwei Ventile besitzt, Es sind. auch lumpen bekannt, bei denen die beiden gegenläufig arbeitenden Kolben parallel zueiuauder abgeordnet werden und durch entsprechende Gehäuse-Kousruktionen die beideu Saugventile aus einM Anum deM Mörtel &llSaugell und die Kolben denselben über zwei getrennte Drucventile in einen gemeinsamen Druckraum fördern. hierbei sind urr-eine Druck-und Saugleitung erforderliche jedoch haben diese Pumpen den Nachteil eines großen konstruktiven und mechanischen Aufwandes und einer ziemlichen Kompliziertheit Da diePüMpen taglich mindestens einmal gereinigt werden müssen, verursacht das Öffnen und zerlegen der Pumpe durch deren Kompli- ziertheit großen Zeitaufwand. Bei'bisher bekannten Mörtelpumpen in der oben geschilderten Art wurden auch fast aussohliesalich Kurbelgetriebe zum Antrieb der Kolben verwendet. Diese betriebe weisen immer ein beträchtliches Gewicht auf und erfordern viel Platz Aus konstruktiven Gründen befindet sih die Mittelachse des Forderkslbens immer mindestens 10 bis 20 cm über dem Erdboden. Dieser Abstand führt dazu ; daß die Einfüllhohe des Mörteltrichtera zu groß wird, um denselben direkt aus einem Putz-Martelmischer zu besoi ; ieken Vielmehr sussten diese bisher immer hochgestellt werden, um die Kipptrommel direkt in den Mörtelbehãlter zu entleeren oder muß der Mörtel hochgeschöpft werden. nie'Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darls eine einfache doppelt wirkende Kolbenpumpe zu schaffen : welche einen mliehst einfachen Aufbau, eineu kleinen Raumbedarf aufweist und a : ur Reini- gung mit geringstem Arbeiteaufwand zerlegt und wieder zusammengebaut werden kann AuBerdem muß der Mörteltrichters aus welchem die Pumpe saugt, eine möglichst geringe Einfüllhöhe aufweisen beispielsweise auf dem Boden direkt aufliegen, oder senkrecht angeordnet in einen Mörtelbehälter gestellt werden. Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung ist inErfindungsgemäß wird dies dadurch erreichte daß durch die gemein- same Anordnung zweier Kolben verschiedenen Durchmessers au einem als Kolbenstange oder als Rohr ausgebildeten Verbinduagsstückf welches das Druckventil enthä.H. eine Differessiel-impwirkung erzielt werden, wodurch beim Vor= und Rückhub der Kolbecsnordnung ine effektive FSrdewirkung erzielt wird Ihirch Antrieb mittels Ölhydraulik-Zylinderc der mit der Mörtelpumpe eine gemeinsame Kol- benatange hatp wird die gesamte Pumpe klein und leicht und kann Kolbenstange (19) zunächst nach rechts bewegt, so wird bei geschlossenem Druckventil (5) aus dem Mörteltrichter (7) durch das Saugventil (4) Mörtel angesaugt und bei bereits gefüllter Pumpe gleichzeitig durch den Kolben (3) der Mörtel nach rechts dur&h den Druckstutzen (10) in die Druckleitung geschoben Das Druckventil (5) wird hierbei selbsttätig durch das Fördergut geschlossen. Beim Rückwärtshub nach links verdrängt der große Kolben (2) denAbb, 1 dargestellt, Hierbei sind auf einem Hehr (1) die Scheiben- kolben (2) und (3) angeordnet, Wird diese Vorrichtung durch eine Förderwirkung ein, d.h es wird Fördergut in die Druckleitung geschaben Auf diese Weise wird beim Vorwärts- und beim Rückwärtshub der Keilbenanordnuug eine Förderleistung erzielt Damit beim Vor- und Rück-im Saugraum befindlichen Mörtel Llierdurch wird zunächst selbst- tätig das Aaugventil (4) durch das Fördergut zugeschoben und der Mörtel sodann durch das Rohr (l) über das nunmehr sich öffnende Druckventil (5) nach rechts gedrückt Da die Verdrängung des Kol- bens (2) größer ist als diejenige des Kolbens (3), tritt, obwohl der Kolben (3) sich auch nach rückwärts bewegt, eine effektive der beiden Kolben entsprechend gewählt werden, Bei der in Abb 1 dargestellten Ausführungsart ist der am Umfang des Rohres (1) zwischen den Zylindern und Kolben liegende Raum leerhubdieselbe Meng gefördert wird,, kaun das Durchmeaser-Verhältnis hinter dem Kolben keine Luft angesaugt werden kann und der bei Druck evtl, über die Manschetten nach hinten durchtretende Mörtelschlamm beim Saughub wieder über den Rücken der Manschette (2) inund nach außen hin abgeschlossen ausgeführt, damit keine Luft ein- gesaugt werden kann Hierdurch brauchen die Manschetten der ßoibeu . (2) und (3) nicht nur in einer Richtung dichtend ausgeführt werden Der zu Undichtigkeiten der Manschetten führende Verschleiß ist praktisch fast ohne Wirkung auf die Förderleistung, da aus dem Raum den Fbrdergutraum gesaugt wird. Folglich führt au. eh ein relativ starker Verschleiß der Manschetten nicht zum Versagen der Pumpe- f Diese Eigenschaft ist von gradier Bedeutung für die Stcrungsmm- - falligkeit der-erfindmlgsgemäBe ÄKerdaRg und tragt der meist .angelha.ftenSartug a. f Daastellec Rechnung. Bei der in Abb. l dargestellten Aneydnung'k&nn das DckventH (5) entweder, wie gezeiehaet, am rechten des Verla rvxlreß angeordnet Merdn, wobei das Rohr oder die JMLchtmanschette direkt dl'Läuen Izann, oder auch iwierhalb ieiben, Es können gelveutile, oder älniliche dem Fürderäut-angopdeys'te Ventile verwendet werdeu. T)a.'de höhe'SaRdgehalt des Fördergutes vor allem dä : m eihe'-starlse nhrasive Wirkung zeigt, Mm die eiselnen Saudkers@x'swischen die gleitendenHandflächen gequetscht erde,mß unter aUen UmSaBden - -ermieden « erden ; daß'ein Gleiten vöt ; Metall sf Metall erfolgt Auscliesem Grund Ist der Umfang des Scheibealrulbens (2) u--, d \1êlcher in den Zyliuderbiichs01l gleitat, nicht aus, Met"-} !'sondern &us GuEsai, Leder oder Shalicheu Werkstoffen hergestellt-Das gleiche gilt für die Stopfbuchse(6),welche beufaUs anRerhaib oder inner halb des Pordergutrauma keinerlei metaHiache Gleitfläehe aufweia t. DieZelitrierung der Kolbenanorduuug uud der Kolbenetaage erfolgt somitaosschließlich urch weiche MerstoffSt d. h.. ßm besteu durch dieDichtmauaclle-tten bzi7. durch di-a Neben der Zßntiertwg uud Abaichtung"hAben die hallachtten dr Kolben und Packungen daznhin noch die Punktier eines Abstreifere, d. h. sie müsaen durch die intensive Abstrcifwirkullg veruieideu daß in den Diehtapaltviel abrasives Pördergut:, insbesondere viele Sand- körner, gelangen, Da. der Dichtspalt einerseits aus der harten Zy- linderNand und andererseits aus dem weichen Werkstoff der Dicht- manschettegebildet wird, kzinnen zwar einzelne wenige durchtretende Sandkörner in den weichen Dicht-Weykatoff eiugepreaat erden doch muß durch eine gründliche Abstreifwirkug ve ? Bieden werds, daB sehr viele Sandkörner in den Dichtspalt gelangen, was zu eilem starken Verschleiß führen würde, Bei der eyfindungsgBBRßeM 4appelt. wiWeiq aXbeptwpes e in Abb-1 drgestel1tt ett sióh dureh Anordnung weir oder mehrerer Zugschrauben (9) die Mögliohkeits die umpe sewlel in Richtung zum Druckstutzen zu zerlegen. Durch Lösen der Muttern an den Zug- aehrauben (9) hsun der Druckstutzen abgenommen werden und die Zylinder und das Zwischenstück nacheinander über die Manschetten hinweg nach rechts herausgezogen werden, worauf die gesamte Pumpe zur Spülung freigelegt ist. Ebenso schnell erfolgt der Zusammenbau. Durch den geringen Raumbedarf und die schlanke Bauart der Pumpen ergibt sich die Möglichkeitt diese direkt unterhalb des Mörtels trichters anzuordnans wodurch der Mörtel durch Zulauf bzw-Schwer- kraft i die Pumpegelngtti'ierdurohwerdeMaHdiegroßenSchie ii. werdeu all die großen Sellvie- rigkeiten iai Betrieb verriedeu, welche durch eine Saugleituug her- einkommen, außerdem ? : ann bei einer Verstopf ug des Saugventils da-= selbe ohne vou außen her durch den Saugtrichter gereinigt werden. DiesistinsbesQnderedeshalb von Vortoil, weil durch Stei- ne und ähnliche FeetkSrper auf Baustellen häufig derartige Ver- stopfungen des Sugventiles auftreten, Die umpe in der in Abb, 1 dargßtel1ten Austüungsart hat weiter denVorteil9 daß das POrdergut ilMiepal der iampe ohne nemnawerte Umleitung in chaialem DruchtlussmmTh'ukatteßgefSpdert wird. Durch diese igenschaft wird es möglich9 hedeuteud sh1chter pump- fähige Fürdergtiter noch zu pumpen, als bei l) isherigen Msirte apen möglichwar. Ein weiterer grundsätzlicher Vorteil dieaer erfindungsgemäBen Pumpe besteht darin, daß, trotzdem diese doppelt wirkend arbeitet, nur ein Druckventil und ein Saugventil benötigt wird. Bei anderen dop- pelt wirkenden umpon sind bekanntlich je zwei Saugventile und zwei Dmckventile, also insgesamt 4 Ventile erforderlich, Diese Eigen- schaft bedeutet daßie erfinduugsgemãße umpe zwei Verschleiß-und StSrungsquellea weniger besitzt ala andere vergleichbare fumpen dieser Art, vollends da im allgemeinen an den Ventilen relativ star- her Verschleiß auftritt. Bei einem Ausführungsbeispiel der Pumpe können die einzelnen Teile, wie Zylinder, ruckGtück nugstück und Zwi6ëhenplatte, getrennt ausgeführt werden Hierdurch ergibt sich, insbesondere fürdie Zylinder eine relativ billige IIerstellungsweise Es können hierfürgeuöhnliche. handelsübliche Päzieions-Stablrohre ver- wendet werden, welche lediglich Auf Maß abgestochen und an der Stirnseite plangedrcht werden Bei einer anderen Ausführungaiudde!*Zylinder(il) und (i3) sowie derZwischenring (12) aus einem Stück hergestellt p Der geringe Raumbedarf der erfindungsgemäßen doppelt wirkendea Kelbenpumpe kann, wie in Abb, 1 dargestellt, bei horizontaler An- ordnung, d. h wenn der Mörteltrichter airekt über der Pumpe aufge- baut ist, erst dann richtig in Erscheinung treten und ausgenutzt werden, wenn an Stelle eines Kurbeltriebes ein doppelt wirkender Ülhydranlilc-Zylinder mit der Pumpe zum Antrieb direkt gekuppelt werden, Hierdurch kann die eigentliche Pumpe saeat.'J*ichter bei groß- ser Leiatung so leicht gebaut werden, daß sie von zwei Mann tragbar ist Außerdem wird durch den Hydraulik-Zylinder ;, nicht wie bei Kurbeltriebes, die Bauhöhe einer Pumpe vom vornherein vergrösaert Vielmehr kann hierbei die gesamte pe direKt aúf dem Boden auf- liegen, was bei dem vorliegenden geringen Zylinder-Durehmesser su einerabsolut idealen Lösung führt Zur Spülung der Kolbenstungenpartie, die mit Mörtel in Berührung kommt, kann der Zuischenzylinder (15) mit Öl oder Wasser gefül1 werden. Wird dieser druck-ans saugdicht ausgeführte so kann durch die Stopfbuchse keinesfalls Luft angesaugt werden, und außerdem iauß diese dann nur gegen DruckimMörtel dicht ausgefuhrt werden Eine Ölfüllung im Zieehenaylinder (15) bewirkt hierbei. daß die Packung (6) laufend geschmiert wArd icht troeke 9 was ze3 bei Leder von besonderer Bedeutung ist, Die Lane des Zylinders (15) entspricht etwa dem Kolbenhub, damit das gegebenenfalls von Mörtel in der Packung (6) zerschlissene Kolbenstangen-Dereich nicht mit der Packung des Hydraulik-Zylinders (16) in Berührung kommt" Derselbe hydrauliache Antrieb kann auch beispielsweise an eine einfAch wirkende Kolbenpumpe, gleich welcher A ? t : angebaut werden-. Auch hierbeiergeben sich in Bezag äff Raumbedarf und Gewicht die gleichenVorteile. a für den llhydraulik-Zylinder benötigte hydraulische Antriebs- aggregat kann hierbei getrennt von der PuNp9 ausgestellt und trans= pol-tiert. werden, Die Verbindung von beiden erfolgt hierbei sehr schnell und einfach, mit zwei HochdruckschläuchenoderSchnellinipp- . lungs-Rohren von praMiseh beliebiger-Länge. Binanderes-Aüäfiihrungsbei. spiel der erfindungsgemäBen-Pumpe ist in Abb.ä.'dai"g'esteilt, Hierbeiist der Abtrieb für ie doppelt wirken- deKolbenpumpea.nfdieDruckseiteverlegt. .."",',--" 'ei'dieser Anar<innng ird sweckmäsaig der Raum'zwisdlien den Kolben alsrbeitsdrnckraum ausgeführt und'der Sruckstutzen swischen den - : sideTi Kclben seitlich herausgeführt-Die Huckseite des'Kolbens (3) e2L 4. e*zum An- . ist dabei offen ait der Atmosphäre verbunden und trägt die sum Aa- trieb'dienende'Kolbenstange (l9)- eiter wird da. Drucfcveniil auf der Rückseite des Saugkolbens (S) angeordüet. Diese Sau&rt führt'im Vergleich zu der in Abb l dargestellten Aus- lohrung zu einer noch geringeren Einfüllhohe dea Mörteltriehters, Die Pumpe in der in Abb. 2 dargestellten Form kanu hierbei näsmlich beispielsweise als Tauchpumpe ausgeführt und in des Mörtelbehälter gestellt werden direkt in den Mörtel, den sie su fordern hat, eintauchea. Ser MSrtelbehSlter kann hierbei direkt auf dem :'Erdboden aufliegen, ohne das ein'umpenkõrper oder ähnliches dazwischen ist, Zur Reinigung wird die Pumpe samt hydraulischem Antriebszylinder einfach aus dem Mörtelbehälter her&usgehoben und ie früher be- schieben, zerlegt. Im Gegeusatz su der frmier besehriebenen Ausfüh- rung ist diese Pumpe nicht an einen Fülltrichter geb-unden, sondern kann in jeden beliebigen mit Mörtel angefüllten Behälter getaucht werden-. Sogar Baugruben können von Wasser und Schlamm leergepumpt werden. - In Bezug auf den Verschleiss ergeben sich bei der in Abb 2 dargestellten Bauform noch die Vorteile, daß die Stopfbuchse (6) ganz wegfällt und die Kolbenstange (19) nicht mehr fein bearbeitet und hartverchromt werden muß.
Claims (3)
-
besondere für Mörtel ; dadurch gekennzeichnet, daß auf einem hin- und herbewegten Verbindungsteil (10 zwei Kolben (2) und (3) angeordnet sind, wobei der dem Saugventil (4) zugewendete Kolben (2) einen größeren Durchmesser aufweist, als der dem Druckstutzen zugewandte Kolben (3), und das Verbindungsteil (1) das Druckventil (5) enthält.SebutzD. Dsprüche Doppelt wirkange Kolbenpumpe für abraei-ve Fördergiiter, ins- A^) Deppelt t e golbeapumpe £¢ abra8iere Fördergüters - 2. kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den gleitenden zylinderflächen der Stopfbuchse (6) und der Kolben (2) und (3) ausschließlich Gummi oder lederähnliche weiche Werkstoffe als Gleit- und Dichtmittel verwendet werden, und keinerlei Gleiten von Metall auf Metall erfolgt.
- 3.) Kolbenpumpe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (1) als Rohr ausgebildet ist, durch welches der Mörtel von der Saugaeite (7) zur Druckseite (8) fliesst.
%.) Kolbenpumpe nach Ansprach H bis 3 dadnrcn gekennzeichnete daß durch mehrere Zugschranben (9) der Druckatutzen (10), der Zy- linker (er der Zwischenring (iS), der Zylinder (13) und das lumpensauggehäuse (14) zusammengehalten werden. 5.} Kolbenpumpe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dag die Zylinder (11) und (13) als ein Stück ausgeführt sind. 6)KolbenpumpenachAnspruchi bis dadurch gekennzeichnet ! ; daß das Diehtelement des Kolbens (3) gleichzeitig als Zentrierung und als Ventilsitz für das Druckventil (5) wirkt.- 7,) Kolbenpumpe nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb derselben ein doppelt wirkender Arbeitazylinder (16) mittels eines Zwischenzylinders (15) au das Pumpengehäuse (14) angeflanschtist. 8) KQlbenvnmpe naóh Anpruch 1 his 7 dadurch gekenuzeicbnep daß der Zwischeuzymlinder (15) vollltomen mit 01 oder einer anderen schmierendenJBaigkeitdrack-andaaugdiehtauagefiiHtist Kölbenpumpe nath Anspruch 1 bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Zwlochpazylinders (1-5) etwa der Hublänge enisprieht, 10) Kolbenpumpe naejht Aaapyc 1 uma 8 dadurch gekesnzeichnete daß der Brucksttzen (1Q) an eines zwischen <ie beidec Xylinder (11) m eingenets wiaebug use (12) * » zweiti9 toùei 4ie dem SaugVentil (4) abgewandte Seite es klinen Kolbeaa (3) frei zugunglieb und iaber die Kolbenstange (19) mit dera Antriebszy- linker verbunden ist. 11,) Kolbenpaßpe nach Anspruóh 1 und 10 daaureh gekeunzeichnetr daß das Druckventil auf der Rückseite des großen Kolbens (2) an- geordnetist,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH23308U DE1797534U (de) | 1958-09-25 | 1958-09-25 | Doppelt wirkende kolbenpumpe. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH23308U DE1797534U (de) | 1958-09-25 | 1958-09-25 | Doppelt wirkende kolbenpumpe. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1797534U true DE1797534U (de) | 1959-10-08 |
Family
ID=32887289
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH23308U Expired DE1797534U (de) | 1958-09-25 | 1958-09-25 | Doppelt wirkende kolbenpumpe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1797534U (de) |
-
1958
- 1958-09-25 DE DESCH23308U patent/DE1797534U/de not_active Expired
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