DE1793634U - Beutelpackung. - Google Patents

Beutelpackung.

Info

Publication number
DE1793634U
DE1793634U DE1959B0037377 DEB0037377U DE1793634U DE 1793634 U DE1793634 U DE 1793634U DE 1959B0037377 DE1959B0037377 DE 1959B0037377 DE B0037377 U DEB0037377 U DE B0037377U DE 1793634 U DE1793634 U DE 1793634U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
bag
paper
edge strips
sides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959B0037377
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARTIN BRINKMANN KOMMANDITGESE
Original Assignee
MARTIN BRINKMANN KOMMANDITGESE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MARTIN BRINKMANN KOMMANDITGESE filed Critical MARTIN BRINKMANN KOMMANDITGESE
Priority to DE1959B0037377 priority Critical patent/DE1793634U/de
Publication of DE1793634U publication Critical patent/DE1793634U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Bag Frames (AREA)

Description

  • Beut elpackULng Das Muster betrifft eine insbesondere für Schnitttabak oder dergleichen geeignete Beutelpackung mit einem
    d
    einteiligen Bapierzuschnift, welcher beiseitig mit einer
    schweißfähigen Kunststoffolie abgedeckt und durch Faltun-
    gen des Papierzuschnittes und durch Verschweißen der über den Bapierzuschnitt hinausragenden Folienränder zu einem an fünf Seiten geschlossenen, mit einer Verschlußkappe versehenen quaderartigen Körper geformt ist, wobei der Papierzuschnitt mit vier aneinandergrenzenden rechteckigen Flächen die vorderseite den Boden, die Rückseite
    d
    und eine Verschlußklappe und mit zwei beidseitig von Vorder-
    seite, Boden und Rückseite angeordneten, der halben Breite des Bodens entsprechenden Randstreifen die zwei Seitenwände bildet.
  • Bei den vorerwähnten bekannten Beutelpackungen wird die Bodenfaltung in den Ecken so ausgestanzte daß der gefüllte Beutel an der unteren,, der Verschlüsselte gegenüberliegenden Bodenseite möglichst ein Kastenformat erhält.
  • Diese übliche Ausstanzung der Bodenfaltung gestattet jedoch keine ganz exakte Bildung eines Bodens bei gefülltem Beutel. Des weiteren besteht beim Einbau dieser üblichen Zuschnitte in die Tlastikumhüllung die Schwierigkeit der exakten Einführung bei der Konfektionierung.
  • Zur Beseitigung der vorerwähnten Nachteile und zur Schaffung einer Beutelpackung, die auch im gefüllten Zu-
    standeine.-exakte Quaderform beibehält wird gemäß der Neue-
    rung bei einer Beutelpackung der einleitend genannten Art
    vorgeschlagen, die rechter-kigen, dem Boden benachbarten
    Abschnitte der Randstriefen unzerteilt in form von zwei an ihrer Xa. th. ete benachbarten rechtwinkligen. Dreiecken
    zweilagig nach innen einzuschlagen und durch eine Schweiß-
    naht in ihrer Lage zu halten, welche die freien Ränder der Randstriefen in der Längsmittellinie der Seitenwände miteinander verbindet.
  • Eine weitere Schwierigkeit bei den Beutelpackungen der einleitend genannten Art bereitet das Umlegen der Verschlußklappe nach oder vor dem Packen, insbesondere bei dem masch inellen packvorgang. Um diesen Teil des Packvorganges zu erleichtern, wird gemäß einem weiteren Merkmal der Neurung vorgeschlagen, bei einer Beutelpackung, bei der die jeweils eine halbe Seitenwand bildenden Randstreifen bis in die verschlußklappe fortgeführt sind und das äußerste Ende der Verschlußklappe nach innen flach
    liegend auf den übrigen Teil der Verschlußklappe umgefaltet ist, den nach innen umgefalteten Teil der Verschlußklappe durch Falzen und Einschlagen der Randstreifen schmäler auszubilden als den übrigen Teil der Verschlußklappe.
  • Eine weitere Möglichkeit zur Erleichterung des Schließens der Verschlußklappe besteht mustergemäß darin, daß der n-ach innen umgefaltete Teil der Verschlußklappe trapezförmig ausgebildet wird und seitlich von zum freien
    Ende hin konvergieenden Perforationen des Papierzuschnit-
    tes und entsprechend verlaufenden Schweißnähten begrenzt
    ist.
    Weitere Merkmale des Musters sind darauf gerichtete
    daß der Papierzuschnitt in an sich bekannter Weise mit
    einer transparenten Folie abgedeckt ist und mindestens
    aufseiner Außenseite bemustert und/oder beschriftet ist
    und daß als Verschluß der Beutelpackung in an sich bekannter Weise ein mit einer Handhabe versehener, vorzugsweise transparenter Klebestreifen dient.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale des Musters ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der beigefügten Zeichnung. In der Zeichnung zeigen : Fig. 1 eine perspecktivische Ansicht einer muster-
    , eschlossenem
    gemäßen Beutelpackung in geschlossenem
    Zustand;
    : Fig. 2 eine Draufsicht auf einen flach ausgebreiteten
    einteiligenPapierzuschnitt für die Beutel-
    packung der Fig. 1, wobei zwei verschiedene Ausführungsformen der Verschlußklappe schematisch dargestellt sind ; Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der in Fig. 1 dargestellten Beutelpackung bei geöffneter Verschlußklappe; Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der oberen Hälfte der Beutelpackung der Fig. 3 bei auseinander
    geklappterVerschlußklappe-
    9
    Fig. 5 eine der Fig. 4 ähnliche Ansicht einer weiteren Ausführungsform gemäß der Neuerung.
    Die in der Fig* 1 dargestellte Beutelpackung besteht
    aus einem einteiligen Papierzuschnitt :, welchen die Fig. 2
    zeigt. Dieser Papierzuschnitt ist beidseitig mit einer schweißfähigexi, vorzugsweise transparenten Kunststoffolie abgedeckt oder mit einer solchen Folie kaschiert. Die Ränder der Folie sind am Rand des Papierzuschnittes mit-
    einander verschleißte Der Papierzuschnitt der Beutelpackung
    enthält im wesentlichen vier rechteckige aneinandergrenzende
    Flächen welche die Vorderseite 1, den Bmden 2, die Rück-
    L 4a
    seite ? und die Verschlußklappe 4/bilden. An beiden Seiten
    . 4'
    der Flächen 1 bit 4% befinden sich zwei Randstreifen 5 und 6,
    deren Breite mindestens im Bereich der Flächen 1, 2 und 3 der halben Breite der Bodenfläche 2 entspricht. Die beiden Randstreifen 5 und 6 bilden, wenn die beiden Flächen 1 und 3 gegenüber der Bodenfläche 2 rechtwinklig umgefaltet sind und man auch die Randstreifen 5 und 6 rechtwinklig gegenüber den
    Flächen t, und 3 umgelegt hat die beiden Seitenwände der
    Beutelpackusg. Indem man die Kante'alb des Randstreifens 5
    an die Hanfe c-d so anlegte daß die Punkte a und o einerseits
    uncl b und d andererseits SMsammenfallen entsteht aus zwei
    RandstreifenabschnittenvonhalberBreiteeine vollständige
    Seitenwand welche die. gleiche Breite aufweist wie die
    BodeNfläch§ 2. Durch eine Verschweißong der abdeckenden
    Kunststoffolien im Bereich. Aer Kanten a-b und c-d eatsteht
    dieeigentliche Beutelpackung.
    Wie bereits einleitend erwähnte bereitet es besondere
    Schwierigkeiten, im Bereich der Bodenecken ein exaktes Kaaten-
    formal herzustellen. Bisher ist man so vorgegangen daß man in
    dem ßapier&Q. SGhnitt Einschnitte anbrachte die sich im wesentli-
    chen in Richtung der Linien b-e und d-f erstreckten. Wenn man
    einen solchen Einschnitt vorsah konnte man den rechteckigen
    Lappen e-b-d.-f umschlagen und dann die Randstre-ifen'im. Bereich
    der Torderseite 1 und im Bereich der Rückseite 3 darüberlegen.
    Eine solche Ausbildung jLst jedoch unbefriedigend und kann auch
    leicht bei einer Beschädigung der Kunststoffolie dazu führen,
    daß die Beutelpackung an den Ecken durchlässig wird.
    Um die vorerwähnten Nachteile zu beseitigen wird muster-
    gemäß eine reine Faltung angewandt, die es ermöglicht, auf
    jegliche Binschnme und AHsstanzungen zm verzichten. Diese
    Faltung ist in der Fig. 2 dargestellt. Die BodenfalzMng die
    mit einer strichpunktierten Linie eingerahmt und mit dem Be-
    zuges zeichen A bezeichnet ist, enthalt die Faltlinien g-h,
    g-e-i-f und h-k-l-m. DL-se Faltlinien sind in der Fig. 2 als
    ausgezogene li-nien dargestellt. Perner gehören zur Ausbildung des
    Bodens 2 noch Prägelinien ? die in gestrichelten Linien darge-
    stellt sind.. Unter Prägelinien werden hier Falze verstanden,
    die gegenüber den ersterwähnten Faltlinien von der Rückseite
    desapierzoschnittes aas vorgenommen werden. Diese Prägelinien
    sind b-n Tmd d-o. ergänzt werden diese Fall-Rnd Brägelinien
    durch die prägelinien p-r und q-s, um welche die-Randstreifen
    5und 6amgefaltet werden
    Wie nachfolgend noch erläutert wird können die Prägelinien
    p-r und q-s noch über die Verbindungslinie c-t hinaus fortgesetzt werden. Die Verbindungslinie c-t ist eine fiktive Linie, welche die Rückwand 3 sonder Verschlußklappe 4 trennt. er praxis geht diese rünkwancl 3 unmittelbar in die Verschlußklappe 4 über, ohne daß irgendeine Unterbrechung festzustellen ist.
  • Bei der vorerwähnten Faltung und Prägung ist es möglich, die rechteckigen, dem Boden 2 benachbarten Abschnitte b-e-f-d der Randstreifen 5, 6 unzerteilt in From von zwei an ihrer Kathete g-u benachbarten rechtwinkligen Dreiecken g-u-e und g-u-f zweilagig nach innen einzuschlagen und durch die Schweißnaht ab-cd in ihrer Lage zu halten. Die Ausbildung der in dieser Weise erzeugten Ecken zeigt die Fig. 1. Die zweite Bodenecke ist verstäbndlicherwise genauso hergestellt, wie die zuvor erläuterte Ecke.
    Zum Verschluß der Beutelpackung dient ein transparenter
    7
    Klebestreifen der an seinem einen Ende mit einer nicht klebenden
    Handhabe 8 versehen ist Die Fig. 3 zeigt die Beutelpackung der
    Fig t in geöffnetem. Zustand.
    Um einen einwandfreien Umschlag des Verschlußklappenein-
    4a
    schlages/zu ermöglichen, kann gemäß der Neuerung in zwei ver-
    schiedenen Weisen vorgegangen werden. Beide Möglichkeiten sind
    in dem Papierzuschnitt der Fig. 2 dargestellt. Die erste Ausfuhrungsform ist mit einer strichpunktierten Linie B umrahmt, während eine zweite Ausführungsform, die ebenfalls mit einer strichpunktierten Linie umrahmt ist, mit dem Bezugszeichen C versehen ist.
  • Im ersten Falle B (Anlage A) ist die Prägleinie p-r bis zum Punkt v fortgesetzt, wo sie zum Rand hin als senkrecht dazu verlaufende Faltlinie w ihre Fortsetzung findet. ferner gehören
    zu dieser besonderen Ausbildung des ersehlußklappeneinschlages4ai.
    eine. Prägelinie x-y und eine Faltlinie y-z. Die Linien x-y und
    y-z verlaufen im wesentlichen senkrecht zueinander und unter
    45 gegenüber den Randkanten des Papierzuschnittes. Eine weitere
    Prägelinie. erstreckt sich vom Punkt y parallel zum, Rand zum
    Punkt je Durch den Punkt y verläuft ferner eine sich quer über
    denPapieruschnitt erstreckende Prägelinie um die die erschluß-
    klappe nach innen flach liegend umgefaltet werden kann. Bei einer
    Ausbildung der Präge-und raltlinien in der vorerwähnten Weiae
    ergibt sich eine Ausbildung wie sie in den Fig. :) und 4 darge-
    stelltist.
    Gemäß der zweiten Ausführungsform C kann in dem Papier-
    zuschnitt eine geknickte Perforationslinie aa-bb-cc vorgesehen sein.
    Ausgehend von einem rechteckigen Ppierzuschnitt kann man nach
    einer beidseitgen. Abdeckung des Papierzusohnittes eine Trend-
    schweißung durchführen durch die die Folienumhullung geschlossen
    undgleichzeitig die überflüssige Ecke des Papierzuschnittes
    mit dem nicht benötigten Teil der Abdeckfolie abgetrennt wird.
    Eine solche Ausführungsform des Klappeneinschlages zeigt die
    Fig.5.
    bei
    bei
    Sowohl/der TerschlußklapBenausfuhrung gemäß B als auch
    4a 4
    gemäß C wird der eingeschlagene Teil/der Terschlußklappe/Echmäler
    als der ij, IBeil der Verschlußklapps, der bei geschlossener
    BeutelpgekunZ vGn-gußen zu sehen ist. Hierdurch wird einerseits
    der Paekvorgang gan erheblich vereinfacht und zum anderen das
    Aussehender Beutelpackung verbessert. Abschließend sei noch
    erwähnt, daß der Papierzuschnitt in an sich bekannter Weise min-
    destens auf der Außenseite bemustert und/oder beschriftet sein
    kann. und dann, damit diese Bemusterungen und Beschriftungen von außen erkennbar sind, mit einer transparenten Folie abgedeckt ist.

Claims (1)

  1. gehatzausprüche
    '!. insbesondere für ßchnittabak oder dergl. geeignete Beutel Beutelpacknngmit einem einteiligen Tapierzuschnitt, welcher beidseitig mi einer schweißfähigen Kunststoff-Folie abgedeckt und-durch Faltungen des apierznschnittes und durch Verschweißen der über den Papierzuschnitt hinaustagenden Folienränder zo. einem an fünf Seiten geschlossenen, mit einer Verschlklappe versehenenQuader geformt ist wobei der Papierzuschnitt mit vieraneinandergrenzenden rechteckigen Flächen die Vorderseite, den Boden, die Rückseite und eine Verschlußklappe und mit zwei bedseitig von Vorderaeite Boden und Rückseite angeord- neten der halben Breite des Bodens entsprechenden Randstreifen die zweiSeitenwindebildetedadurch gekennzeichnete daß die rechteckigen, dem Boden 2) benachbarten Abschnitte (b-e-fd) der Randstreifen 5, 6} nnzerteilt in Torm von zwei an ihrer K. athete (g-u) benaehbarten rechtwinkligen Dreiecken (g-a-e, g zweilagig nach innen eingeschlagen und durch die Schweiß- naht (a/b cd in hrer. Lage gehalten werden welehe die freien Ränder der Randstreifen ( 6) in der Längsmittel- linieder Seitenwände miteinander verbincletw 2*Beutelpaekangnach Anspruchydadurch gekennzeichnet, daß der Papierzuschnitt-mit2xäge-und Faltlinien versehen ist, wie sie bei A in Fig. 2 angegeben sind. 3., Beutelpackung nach. Anspruch und 2 bei der die jeweils eine halbe Seitenwand bildenden Randstreifen bis in
    dle Verzeblusklappe sind und das äugerste En (10 der Paoh innen-21aeli'-i i0Zen& auf den Übrigen T. E : LI 4a - da. ie Ks/a-Neih sssealt@te& 4a eXelZhl timw"ef 2i-lteten tSg ? M 4) Falzen u-irl BaWstre : tfens seLmR- aß--n& SXslicies t we &e bei B s ? g 2 s 3 und 4)" 4. mach dad=h de, ä dt-r In-Bereich der mit der Vemohluß-ldappe nach. innen fhch1. iegend 8 den ürigen naah 4nap. TV-ch 1 rmtl 2e hei der dl-e 4a. 4 mul. L, as äuse=te Ende der r4aoh innen aut den 2eil f. ete daelw-ch 4a 4 zie, t" Beae ! ss ass. a5 ? das'oh gesB." hin (aa-bb--ep,) des geke=- se-Ichnetl, gag-A-er er& u : ich bek-P4unuer Weize mi-t eilor : L-. t und m : Lu&estena aut-der Außenoelte tm, tI/odel-, e beschriftet-Zist » soi£"hnetl, daß : tu an, alali beimr. , iter Weise als mit t xiebeetrei2en (17) dient.
DE1959B0037377 1959-05-08 1959-05-08 Beutelpackung. Expired DE1793634U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1959B0037377 DE1793634U (de) 1959-05-08 1959-05-08 Beutelpackung.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1959B0037377 DE1793634U (de) 1959-05-08 1959-05-08 Beutelpackung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1793634U true DE1793634U (de) 1959-08-13

Family

ID=32877370

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1959B0037377 Expired DE1793634U (de) 1959-05-08 1959-05-08 Beutelpackung.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1793634U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2132818C2 (de) Kartonbehälter mit im allgemeinen rohrförmigem Korpus
DE69626121T2 (de) Flach gelieferter, in zwei getrennten schritten aufzufaltender zuschnitt mit langwirkendem klebstoff zum bilden eines behälters
DE2055654A1 (de) Packung
DE2729185B2 (de) Öffnungseinrichtung für Verpackungsbehälter
DE69812279T2 (de) Verpackungsschachtel mit einer Halterungsvorrichtung
DE9202882U1 (de) Verkaufsverpackung
DE913158C (de) Zuschnitt fuer eine Faltschachtel
DE2140665A1 (de)
DE9109154U1 (de) Tragbarer Verpackungsbeutel mit durch Schwächungslinien vorbereiteter Entnahmeöffnung
DE1793634U (de) Beutelpackung.
DE4021801A1 (de) Sack oder beutel mit im gefuellten zustand rechteckigem boden und angeklebtem griffteil
DE2809231C2 (de) Würfelkette
DE1105339B (de) Kreuzbodenpapiersack
AT222040B (de) Verfahren zum Herstellen von abgefüllten Behältern
DE2002673A1 (de) Papierbeutel fuer Fotobetriebe
DE3914749C2 (de)
DE3913193C2 (de)
DE2832256C2 (de)
DE2117224C3 (de) Traggrifftragetasche aus Kunststoffolie
DE1074383B (de) Verfahren zum Herstellen von Seitenfaltenbeuteln fur flussiges Füllgut
DE4136671A1 (de) Tragetasche, insbesondere textiltragetasche, aus thermoplastischem kunststoff und verfahren zu ihrer herstellung
EP0019923A1 (de) Verpackungsbehälter
DE1486683C (de) Verpackungsbehälter
DE1486505C (de) Behalter
DE1195667B (de) Wiederverschliessbarer Flachbehaelter