DE1792501U - Kugelgelenkkupplung fuer fahrzeuge. - Google Patents

Kugelgelenkkupplung fuer fahrzeuge.

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DE1792501U
DE1792501U DE1959B0037249 DEB0037249U DE1792501U DE 1792501 U DE1792501 U DE 1792501U DE 1959B0037249 DE1959B0037249 DE 1959B0037249 DE B0037249 U DEB0037249 U DE B0037249U DE 1792501 U DE1792501 U DE 1792501U
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ball
coupling
shaft
ball joint
vehicles
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/01Traction couplings or hitches characterised by their type
    • B60D1/06Ball-and-socket hitches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)

Description

  • Kugelgelenkkupplung für Fahrzeuge Kugelgelenkkupplung für Fahrzeuge sind so ausgebildet, daß eine Kupplungskugel aus Stahl am ziehenden Fahrzeug angebracht ist, über welcher sich eine Kugelschale, ebenfalls aus Stahl, meist aus geformtem Blech, die am gezogenen Anhängerfahrzeug an der Anhängerdeichsel befestigt ist, stülpt. Ein Formstück seitlich oder von oben, von Hand oder unter Federdruck stehend, herangeführt, drückt auf die Kugelschale, um ein Herausspringen derselben zu verhindern.
  • Bei der großen über Kugel und Schale zu übertragenden Kraft müssen diese Teile aus Stahl hergestellt sein. Dies bringt bei sämtlichen Kupplungen obiger Art den Nachteil, daß die Kugelschale bei den Erschütterungen durch die Unebenheiten der Straße auf der Kupplungskugel vibriert und dadurch starke Geräusche verursacht. Beim Fahrrad, Moped und Motorrad werden für Anhänger meist derartige Kupplungen verwendet und ist hier das Geräusch besonders lästig, weil der Fahrer direkt über der Kupplung sitzt. Das die Kugelschale sichernde Formstück kann nie so fest auf die Schale drücken, auch bei Verwendung zusätzlicher Sicherungen, daß jede Bewegung der Kugelschale auf die Kupplungskugel verhindert wird.
  • Neuerungsgemäß wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, daß die Kupplungskugel eine Kunststoffhülle erhält. Besonders vorteilhaft ist es, den Schaft der Kugel im gleichen Durchmesser bis oben durchgehen zu lassen und darüber eine kugelförmige Kunststoffhülle mit einem dem Schaft entsprechenden Loch zu schieben.
  • Um der Kunststoffhülle einen besonders festen Halt zu geben, erhält neuerungsgemäß der Schaft eine Rille, in welche eine Ausbuchtung der Kunststoffhülle in aufgeschobenem Zustand hineinpaßt. Es hat sich praktisch erwiesen, daß die innere Ausbuchtung der Kunststoffhülle in der Herstellung möglich ist, weil das Material soviel nachgibt, daß die Ausbuchtung das Herausnehmen aus der Herstellungsform nicht verhindert. Aus gleichem Grund ist auch das Eindrücken der Kunststoffhülle auf den Schaft möglich. Ist die Ausbuchtung in die Rille des Schaftes eingeschnappt, und der Durchmesser des Schaftes genau passend zum Loch der Kunststoffhülle, so ist ein Abgehen der Hülle vom Schaft nur durch Zerstörung der Hülle möglich. Die Festigkeit der neuen Kugelgelenkkupplung ist unvermindert gegen eine Kupplungskugel nur aus Stahl.
  • Außer dem Vorteil, die lästigen Geräusche beseitigt zu haben, hat sich überraschend gezeigt, daß insbesondere ein stark beladener Fahrradanhänger unter Verwendung dieser neuartigen Kupplung stoßfreier'zu fahren ist, während bei der üblichen stählernen Kugel der Anhänger je nach Beschaffenheit der Straße mehr oder weniger stark stößt.
  • Die Abbildungen zeigen eine beispielsweise Ausführung nach der Neuerung : Abbildung 1 stellt eine der gebräuchlichsten Kupplungen zwischen einem Fahrrad und einem Fahrradanhänger in Seitenansicht dar.
  • 1 ist ein meist an der Sattelstütze des Fahrrades befestigter Halter, der die Kupplungskugel 2 trägt, deren Schaft 3 am Halter angeschweißt ist.
  • 4 ist die an der Anhängerdeichsel 12 angeschweißte Kugelschale, die sich auf die Kupplungskugel 2 stülpt.
  • Ein Formstück 5, welches um den Drehpunkt 6 zum Abheben der Kugelschale 4 schwenkbar ist, drückt unter Federdruck in Pfeilrichtung auf die Kugelschale, um ein Herausspringen der Kugelschale zu verhindern.
  • Abbildung 2 zeigt den Kugelschaft 7 mit aufgeschobener oder aufgepreßter Kunststoffhülle 8, die beide zusammen die Kupplungskugel 2 ergeben.
  • 9 ist das Loch in der Kunststoff hülle.
  • Die Ausbuchtung 10 paßt in die Rille 11 und hält Schaft und Hülle zusammen.

Claims (3)

  1. Sc hut z ansp r U c he 1. Kugelgelenkkupplung fUr Fahrzeuge mit einer Kupplungkugel und einer die Verbindung zwischen Fahrzeug und Anhänger hergestellten über die Kupplungskugel gestülpten Kugelschale dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungkugel (2) eine KunststoffhUlle (8) erhält.
  2. 2. Kugelgelenkkupplung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (7) der Kupplungskugel im gleichen Durchmesser bis oben durchgeht und darüber eine kugelförmige KunststoffhUlle (8) mit einem dem Schaft (7) entsprechenden Loch (9) geschoben ist.
  3. 3. Kugelgelenkkupplung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (7) eine Rille (11) erhält, in welche eine Ausbuchtung (10) der Kunststoffhülle (8) in aufgedruckten Zustand hineinpaßt.
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