DE1787005B2 - Farbbildaulzeichnung zur fernsehmäßigen Wiedergabe - Google Patents
Farbbildaulzeichnung zur fernsehmäßigen WiedergabeInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/76—Television signal recording
- H04N5/84—Television signal recording using optical recording
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Farbb'ldaufzeichnung
zur fernsehmäßigen Wiedergabe mit einem streifenförmigen Aufzeichnungsträger, der eine Folge
von Bildzonen aufweist, die jeweils die einem Einzelbild entsprechende Helligkeits- und Farbinformation sowie
Bezugsinformation zur Wiedergabe der zeilenweise in codierter Form aufgezeichneten Farbinformation enthalten.
Die Verwendung der in der Kinotechnik üblichen Farbfilme als Informationsspeicher für Fernsehsendungen
ist wegen der hohen Material- und Verarbeitungskosten relativ aufwendig. Es hat daher nicht an Bestrebungen
gefehlt, farbige Kinofilme für die fernsehmäßige Wiedergabe auf Schwarzweißfilm oder vergleichbare
monochrome Aufzeichnungsträger aufzuzeichnen. Man ist dabei auch bestrebt gewesen, die für die Aufzeichnung
benötigte Fläche gegenüber den üblichen 35-mm- oder 16-mm-Filmen ohne Detailverlust zu verringern.
Für solche preiswerte und platzsparende Farbbildaufzeichnungen mit monochromem Aufzeichnungsträger,
die unter Verwendung von einfachen Zusatzgeräten mittels eines gewöhnlichen Farbfernsehempfängers
wiedergegeben werden können, besteht für Unterricht und Unterhaltung ein erheblicher Bedarf.
Aus den US-PS 29 53 633 und 29 83 784 sind Farbbildaufzeichnungen mit Schwarzweißfilm als Aufzeichnungsträger
bekannt, die für jedes farbige Einzelbild des ursprünglichen farbigen Kinofilms ein Leuchtdichtebild
und zwei Farbauszugbilder enthalten, die auf getrennten Bereichen des Schwarzweißfilms aufgezeichnet
sind. Nachteilig an diesen bekannten Aufzeichnungen ist, daß für die Aufzeichnung und Wiedergabe ein
hoher optischer und elektronischer Aufwand erforder-Aus der US-PS 27 69 028 ist ferner eine Farbbildaufzeichnung
mit Schwarzweißfilm als Aufzeichnungsträger bekannt, bei der die Leuchtdichte- und Farbinformauon
in Form einer Folge von in Längsrichtung des Filmes aufeinanderfolgenden Querzeilen einander
überlagert aufgezeichnet ist. Die Leuchtdichteinformation bildet dabei ein Leuchtdichtebild, dem die Farbinformation
codiert in Form zweier Gruppen von Modulationsseitenbändern zweier unterdrückter Farbträger
ίο überlagert ist. Zusätzlich zu den jeweils ein Leuchidichtebild
mit überlagerten Farbträger-Modulationsseitenbändern enthaltenden Bildfeldern sind ferner zwischen
diesen jeweils abwechselnd die unmodulierten Farbträger aufgezeichnet, die bei der Wiedergabe zur Demodulation
der Farbinfonnation benötigt werden. Bei einer solchen Aufzeichnung ist es sehr schwierig. Farbverfälschungen
durch Phasenverschiebungen zwischen den die Farbtnformation enthaltenden Modulationsseitenbändern
und den an anderer Stelle aufgezeichneten Farbträgern zu vermeiden.
Aus der DT-AS 12 38 504 ist ferner eine Aufzeichnung
eines monochromen Fernsehsignals mit einem bandförmigen Aufzeichnungsträger bekannt, die quer
zur Bandrichtung verlaufende Spuren mit einer oder mehreren Zeilenperioden enthält, wobei die Aufzeichnung
in den Querspuren sich zwischen einem Maximal- und einem Minimalwert periodisch mit einer von der
Signalamplitude abhängigen zeitlichen Folge und/oder Dauer ändert und die Lage und Dauer der durch den
Rücklauf des Schreibstrahles bedingten Unterbrechungen der Signalaufzeichnung derart gewählt sind, daß
mindestens ein Bezugswert des Fernsehsignals, z. B. der Schwarzwert oder Synchronwert teilweise aufgezeichnet
ist.
Aus der DT-AS 11 14 527 ist schließlich eine Aufzeichnung von Schwarzweiß-Fernsehbildern auf einem
photographischen Aufzeichnungsträger bekannt, bei der die Rasterstruktur des aufgezeichneten Bildes dadurch
verwischt und Interferenzstörungen bei der Wiedergabe vermieden werden, daß bei der Aufzeichnung
die Verlikalamplitude des geschriebenen Rasters soweit verringert wird, daß die Rasterstruktur im geschriebenen
Bild verschwindet und das so entstandene, in seiner Höhe verzerrte Bild mittels einer anamorphotischen
Optik auf den als Aufzeichnungsträger dienenden Bildfilmstreifen mit seinem ursprünglichen Seitenverhältnis
abgebildet wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Farbbildaufzeichnung anzugeben, die mit
unkomplizierten Geräten einwandfrei wiedergegeben werden kann.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch eine Farbbildaufzeichnung der eingangs genannten Art gelöst,
die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Zeilen praktisch ohne Zwischenraum untereinander angeordnet
sind und die Aufzeichnung eines mit der Farbinformation amplituden- und phasenmodulierten ersten
Trägersignals, dessen Frequenz ein Vielfaches der Zeilenfrequenz ist, und eines dem ersten Trägersignal
überlagerten, als Pilotsignal dienenden zweiten Trägersignals, dessen Frequenz gleich der halben Frequenz
des ersten Trägersignals ist, enthalten.
D?. bei der vorliegenden Aufzeichnung zwischen den Frequenzen des mit der Farbinformation modulierten
ersten Trägersignals und des als Pilotträger dienenden zweiten Trägersignals eineiseits und der Zeilenfrequenz
andererseits die angegebenen Beziehungen bestehen, sind die in den praktisch ohne Zwischenraum
<f
aufgezeichneten Zeilen enthaltenen Trägerschwingungen gleichphasig, so daß bei der Wiedergabe kein genaues
Verfolgen der einzelnen aufgezeichneten Zeilen erforderlich ist und man daher mit lagemäßig willkürlicher
Abtastung arbeiten kann. Jabei können ohne nachteilige Folgen auch gewisse seitliche Verschiebungen
des streifenförmigen Aufzeichnungsträgers, wie sie durch den Transportmechanismus verursacht werden
können, zugelassen werden, da dadurch der aufgezeichnete Pilotträger und der aufgezeichnete Farbträger
gleichzeitig und in gleicher Weise beeinflußt werden. Außerdem werden beide Träger durch etwaige Nichtlinearitäten
der Abtastung bei der Aufzeichnung oder Wiedergabe entsprechend beeinflußt, so daß die Farbinformation
mit minimaler Verzerrung aus den Modulalionskomponenten
des als Farbträger dienenden ersten Trägersignals wiedergewonnen werden kann. Auch Mängel des Aufzeichnungsträgers oder des Aufzeichnungsgerätes
beeinflussen die beiden Träger in gleicher Weise, so daß aus dem aufgezeichneten Pilotträger
ein entsprechendes Fehlersignal für die Kompensation derartiger Mängel im Farbträger gewonnen
werden kann.
Um (eventuelle Trägersignalreste im wiedergegebenen Bild weitgehend unsichtbar zu machen, wird vorzugsweise
die Phase des oder der aufgezeichneten Trägersignale nach jedem Bildfeld um 180° umgeschaltet.
Ferner können Signale der Trägerfrequenz, die innerhalb des Helligkeitsbandes liegen, in den Empfänger
eingespeist und in ihrer Phase und Amplitude so eingestellt werden, daß etwaige Trägerreste im wiedergegebenen
Bild verschwinden.
Die Farbträgerfrequenz ist vorzugsweise nicht wesentlich höher als die höchste Frequenz des Helligkeitssignalbandes
und sie kann sogar innerhalb des Helligkeitssignalbandes liegen, wie es beim Farbträger des
üblichen Farbfernsehsignals der hall ist. Zweckmäßigerweise enthält die Aufzeichnung dann keine Helligkeitssignale
in einem schmalen Frequenzband beidseits der Pilotträgerfrequenz.
Der Erfindungsgedanke wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die
Zeichnung näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine graphische Darstellung des Frequenzspektrums der verschiedenen Signale einer Farbbildaufzeichnung
gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig.2 ein Blockschaltbild einer Einrichtung für die
Aufzeichnung und Wiedergabe einer Farbbildaufzeichnung gemäß der Erfindung,
Fig.3 eine graphische Darstellung des zeitlichen
Amplitudenverlaufs von Signalen, die mit der in F i g. 2 dargestellten Einrichtung aufgezeichnet werden, und
Fig.4 eine vereinfachte schematische Darstellung
eines Teiles einer mit der Einrichtung gemäß F i g. 2 hergestellten Farbbildaufzeichnung gemäß einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
Eine Farbbildaufzeichnung gemäß der Erfindung enthält einen Aufzeichnungsträger, der beispielsweise aus
einem unbunten Film, wie einem Schwarzweißfilm, bestehen kann und eine Reihe von Bildfeldern aufweist, in
denen jeweils eine Anzahl von eng benachbarten Zeilen aufgezeichnet sind. Die einzelnen Zeilen werden
vorzugsweise durch einen Leuchtpunkt aufgezeichnet, dessen Intensität gleichzeitig entsprechend drei verschiedenen
Größen moduliert wird, nämlich der Helligkeits- oder Leuchtdichteinformation in der entsprechenden
Zeile eines Originalbildes, den Seitenbänrlern
eines unterdrückten ersten Trägers (Farbträgers), dessen Amplitude und Phase entsprechend der Farbsätügung
und dem Farbton in der entsprechenden Zeile des Originalbildes moduliert sind, und einem zweiten Träger
(Pilotträger), der im Empfänger als Pilotsignal zur Demodulation der Farbträgersei'enbänder verwendet
werden kann.
Wie F i g. 1 zeigt, kann das Leuchtdichtesignal Frequenzen im Bereich von etwa 0 bis 4 MHz umfassen
mit Ausnahme einer schmalen Bandlücke, deren Mitte mit der Pilotträgerfrequenz zusammenfällt. Die Farbträgerfrequenz
kann knapp oberhalb der oberen Frequenzgrenze des Leuchtdichtebandes liegen und soll
gemäß der Erfindung ein Vielfaches der Zeilenablenkfrequenz betragen. In den Vereinigten Staaten von
Amerika ist die Zeilenfrequenz gewöhnlich 15 750Hz und eine geeignete Farbträgerfrequenz ist in diesem
Falle 4,032 MHz. Der Farbträger wird vorzugsweise mit zwei Farbdifferenzsignalen moduliert, z. B. einem
(R- Y)- und (B- V>Signal, und die Farbträgerseitenbänder
werden vorzugsweise auf ein Band begrenzt, das jeweils ein halbes MHz beidseits des Farbträgers einnimmt,
wie in F i g. 1 dargestellt ist. Mit B ist oben das blaue Farbartsignal, mit R das rote Farbartsignal und
mit Vdas Leuchtdichtesignal bezeichnet.
Als Pilotträgerfrequenz wird vorzugsweise die Hälfte der Farbträgerfrequenz gewählt, also 2,016 MHz bei
einer Farbträgerfrequenz von 4,032 MHz. Bei dieser Piloträgerfrequenz
sollen Frequenzkomponenten in einem beispielsweise 300 kHz breiten Band, dessen
Mitte auf der Pilotträgerfrequenz liegt, aus dem Leuchtdichtesignalband beseitigt werden, wie in F i g. 1
dargestellt ist. Der Pilotträger wird vorzugsweise mit relativ geringer Amplitude aufgezeichnet, beispielsweise
mit einer Amplitude, die zwischen 5 und 15% der Amplitude des Farbträgers beträgt.
In F i g. 4 ist eine typische unbunte Filmaufzeichnung
10 mit den oben erwähnten Merkmalen dargestellt. Der Film enthält eine Folge von Bildfeldern 11, 12, 13, in
denen die Bildinformation aufgezeichnet ist, und eine oder mehrere Tonspuren 14, 15, die sich bei den Rändern
des Films befinden. Die Tonspuren können in beliebiger, bekannter Weise ausgebildet sein und bilden
keinen Teil der vorliegenden Erfindung. Der Einfachheit halber soll angenommen werden, daß in allen drei
Bildfeldern 11, 12, 13 die gleiche Information aufgezeichnet ist, und daß die aufgezeichneten Signale im
wesentlichen den in F i g. 3 dargestellten Verlauf haben, nämlich eine Fläche gleichförmige! Leuchtdichte, Farbsättigung
und gleichförmigen Farbtones darstellen. In F i g. 3 bedeuten die gestrichelte Linie 16 das Leuchtdichtesignal,
die Kurve 17 das Farbträgerseitenbandsignal, dessen Amplitude und Phase von Farbsättigung
bzw. Farbton abhängen, und die Kurve 18 den mit kleiner Amplitude aufgezeichneten Pilotträger.
Da die Farbträgerfrequenz ein Vielfaches der beim Aufzeichnen der Information verwendeten Zeilenabtastfrequenz
ist und da die Pilotträgerfrequenz gleich der Hälfte der Farbträgerfrequenz ist, ergeben die Maximal-
und Minimalamplituden beider Träger auf dem Film Flächen höherer bzw. geringerer Dichte als der
der Leuchtdichte entsprechende Untergrund, und entsprechende Bereiche schließen sich in Vertikalrichtung,
also in Längsrichtung des Filmes, aneinander an. Vorzugsweise werden aufeinanderfolgende Zeilen unmittelbar
aneinandergrenzend, also zusammenhängend, aufgezeichnet, entweder indem der Film in Bewegungsrichtung
wie in F i g. 4 anamorphotisiert wird, oder in-
dem dem zur Aufzeichnung verwendeten Leuchtpunkt eine vertikale Schwingungsbewegung geeigneter Amplitude
und Frequenz erteilt wird, so daß der Zwischenraum zwischen aufeinanderfolgenden Querzeilen ausgefüllt
wird. Als Ergebnis erscheint die Farbträgerseitenbandinformation als Gruppe nahe benachbarter vertikaler
Streifen oder Linien 19, der Pilotträger in Form einer Anzahl etwas schwächerer Vertikallinien 20, deren
Abstand das Doppelte des Abstandes zwischen den Linien 19 beträgt, und die Leuchtdichteinformation als
Untergrund, auf dem die vertikalen Linien 19, 20 erscheinen. Der Deutlichkeit halber sind die Abstände
zwischen den verschiedenen Gruppen von Linien 19,20 übertrieben groß dargestellt. F i g. 4 ist also nicht maßstabsgerecht,
genügt aber für die Zwecke der vorliegenden Erläuterung.
Um die Sichtbarkeit der Linien 19,20 in dem letztlich
mittels eines Fernsehempfängers wiedergegebenen Bild so weit wie möglich zu verringern, werden vorzugsweise
sowohl die Farbträgerseitenbänder als auch der Pilotträger in aufeinanderfolgenden Bildfeldern gegenphasig
aufgezeichnet. In F i g. 4 enthält dementsprechend das zweite Bildfeld von oben vertikale Linien
19' und 20', die in seitlicher Richtung bezüglich der Linien 19, 20 im vorangehenden Bildfeld um einen Betrag
verschoben sind, der elektrisch einer Phasenverschiebung von 180°. also einer Phasenumkehr, entspricht.
Die Filmaufzeichnung enthält außerdem Synchronisationsmarkierungen,
die bei der Abtastung Synchronsignale liefern, mittels derer die Filmgeschwindigkeit
mit der Bildfrequenz im wiedergebenden Fernsehempfänger synchronisiert werden kann, wie noch genauer
erläutert werden wird. In F i g.4 sind zwei typische Arten von Synchronisationsmarkierungen dargestellt. Die
Markierung Si enthält eine Anzahl von schlitzförmigen transparenten Flächen, die den einzelnen Bildfeldern
zugeordnet und in einem lichtundurchlässigen Streifen zwischen einem Bildfeldrand und dem Innenrand der
Tonspur 15 gebildet .ind. Die Markierung S2 enthält
eine Anzahl von in Querrichtung des Filmes im Abstand voneinander angeordneten balkenförmigen Strichen,
die sich beim unteren Ende der einzelnen Bildfelder befinden. Wenn diese Striche durch denselben Abtaststrahl
abgetastet werden, mit dem auch die in den Bildfeldern enthaltene Bildinformation abgetastet wird,
entsteht ein Wechselspannungsstgnal, das zu Synchronisationszwecken
leicht vom Videosignal abgetrennt werden kann.
F i g. 2 zeigt eine typische Anlage mit Bestandteilen zur Herstellung einer Aufzeichnung der in F i g. 4 dargestellten
Art, während andere Bestandteile zur Wiedergabe der aufgezeichneten Bildinformation auf
einer üblichen Fernsehbildröhre dienen.
Der in F i g. 2 dargestellten Anlage werden ein rotes,
blaues und grünes Farbartsignal von einer geeigneten Quelle, beispielsweise einer üblichen Farbfernsehkamera,
über Leitungen 21, 22 bzw. 23 zugeführt, welche an einen üblichen Farbcoder oder Matrixverstärker 24 angeschlossen
sind. Dieser kann so ausgebildet sein, daß er auf einer Leitung 25 ein Leuchtdichtesignal Y und
auf Leitungen 26, 27 zwei Farbdifferenzsignale (R- Y) bzw. (B-Y) Hefen. Ein Saugkreisfilter 28 od.dgl. entfernt
aus dem V-Signal Frequenzen in einem etwa 300 kHz breiten Frequenzband, dessen Mitte bei einer
Frequenz von beispielsweise 2,016MHz liegt, die bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel als Pilotträgerfrequenz vorgesehen ist. Das Leuchtdichtesignal mit
der auf diese Weise erzeugten Frequcnzlücke wird über eine Leilung 29 einer Addierstufe 30 zugeführt.
Die Farbdifferenzsignale (R- Y) und (B- Y) werden
über die Leitungen 26 bzw. 27 einem Farbmodulalor 31
S bekannter Bauart zugeführt, der über eine Leitung 32
an die Addierstufe 30 die oberen und unteren Seitenbänder eines unterdrückten Farbträgers liefert, der in
Amplitude und Phase entsprechend Farbsättigung und Farbton moduliert sind. Dem Farbmodulator 31 wird
hierzu ein Farbträgersignal von beispielsweise 4,032 MHz von einem Farbträgergeneralor 33 zugeführt,
der ein erstes Ausgangssignal über eine Leitung 34 direkt und ein /weites Ausgangssignal durch einen
180°-Phasenschieber 36 an einen elektronischen Schalter
35 liefert. Der Schalter wird durch Vertikal-Synchronimpulse gesteuert, die ihm über eine Leitung 37
während der Vertikalauslast- und Zeilenrücklaufperioden zwischen zwei nacheinander aufgezeichneten
Bildfeldern zugeführt werden und er dient dazu, die Phase des dem Farbmoduiator 31 über die Leitung 38
zugeführten Farbträgersignals nach jedem aufgezeichneten Bildfeld umzukehren.
Der Farbträgergenerator 33 liefert außerdem über eine Leitung 39 ein Signal an einen Frequenzteiler 40,
der die Farbträgerfrequenz auf 2,016 MHz halbiert. Das 2,016-MHz-Signal wird vom Frequenzteiler 40 einerseits
direkt über eine Leitung 41 und andererseits über einen 180°-Phasenschieber 43 einem elektronischen
Schalter 42 zugeführt. Der Schalter 42 wird durch Vertikalsynchronimpulse gesteuert, die über eine
Leitung 44 zugeführt werden und liefert das 2.016-MHz-Signal
über eine Leitung 45 an die Addierstufe 30. Das 2,016-MHz-Signal stellt einen Pilotträger dar. der
auf einem Aufzeichnungsträger zusammen mit der Leuchtdichteinformation und der Farbinformation wie
oben beschrieben aufgezeichnet wird. Der elektronische Schalter 42 ändert die Phase des Pilotträgers nach
jedem Bildfeld um 180°, um die Sichtbarkeit des Trägers in dem schließlich mittels eines Fernsehempfängers
wiedergegebenen Bild möglichst zu verringern. wie noch genauer beschrieben werden wird.
Die Addierstufe 30 liefert ein Ausgangssignal, das die
Summe aus dem Leuchtdichtesignal V, den Seitenbändern des entsprechend Farbton und Farbsättigung mo-
dulierten Farbträgers und des 2,016-MHz-Pilotträgcrs
darstellt. Dieses Summensignal wird über eine Leitung 46 und einen üblichen Gamma- oder Kontrastkorrekturverstärker
47, eine Leitung 48, ein Aperturkorrektionsgerät 49 bekannter Bauart (vgl. zum Beispiel
USA.-Patentschrift 30 Π 018) und eine Leitung 50 einet
Strahlintensitätssteuerelektrode einer sogenannter Zeilenabtastkathodenstrahlröhre 51 zugeführt.
Als Zeilenabtaströhre 51 kann ein bekannter Tyr
verwendet werden, wie er beispielsweise in der Zeit
SS schrift »Elektronic Design« 16. März 1960, S. 34 bis 3;
beschrieben ist. Eine solche Röhre ähnelt einer konven tionellen Kathodenstrahlröhre darin, daß sie eil
Strahlerzeugungssystem 52 mit Horizontal- und Verti kalablenkklemmen 53,54 enthält Sie unterscheidet siel
von konventionellen Kathodenstrahlröhren jedoch dar in, daß sich der Leuchtstoffschirm auf der Mantelfläch
einer zylindrischen Trommel 55 befindet, die im We des Elektronenstrahls liegt und mit der Horizontalat
lenkrichtung des Strahls ausgerichtet ist. Durch di Drehung der Trommel wird gewährleistet, daß d«
Elektronenstrahl nicht immer auf den gleichen Leuch Stoffbereich auftrifft und man kann durch diese Mal
nähme sehr hohe Leuchtdichten im Auftreffpunkt e
zielen, ohne daß die Gefahr einer Zerstörung oder eines Ausbrennens des Leuchtstoffes besteht.
Mit der Leitung 50 ist ein Schalter 56 in Reihe geschaltet, dessen bewegliches Kontaktstück 57 beim
Aufzeichnen mit einem festen Kontaktstück 58 und bei der Wiedergabe mit einem festen Kontaktstück 59 in
Berührung steht.
Der Farbträgergenerator 33 liefert außerdem über eine Leitung 60 ein Signal an einen Frequenzteiler 61,
der die Frequenz um den Faktor 128 teilt und ein 31.5-kHz-Signal
liefert, das über eine Leitung 62 einem üblichen Synchrongenerator 63 zugeführt wird. Der Synchrongenerator
63 liefert die üblichen Horizontal- und Vertikalsynchronsignale, die für den Beirieb der Quelle
erforderlich sind, von der die dem Farbcoder 24 zugeführten Farbartsignale stammen. Er liefert außerdem
Synchronsignale über eine Leitung 64a an einen Vertikalsynchronimpulsgenerator 44a, der die in der Anlage
benötigten Vertikalsynchronimpulse erzeugt.
Der Generator 63 liefert außerdem Synchronsignale über eine Leitung 64 an einen Zeilenabtast- und Austastgenerator
65 üblicher Bauart, der Horizontalablenksignale über eine Leitung 66 und einen Schalter 67
an die Horizontalablenkklemmen 53 und Horizontalaustastsignale über eine Leitung 66a an die Strahlintensitätssteuerelektrode
der Zeilenabtaströhre 51 liefert. Der Schalter 67 enthält ein bewegliches Kontaktstück
68, das beim Aufzeichnen an einem festen Kontaktstück 69 und bei der Wiedergabe an einem festen Kontaktstück
70 anliegt.
Der Zeilenablenk- und Austastgenerator 65 liefert an die Zeilenabtaströhre 51 die für die Ablenkung des
Strahls über den Leuchtstoffschirm erforderlichen Signale der üblichen Zeilenfrequenz, die gemäß den in
den Vereinigten Staaten von Amerika gülligen Normen 15 75OHz beträgt, außerdem Signale zum Austasten
des Strahls während des Zeilenrückiaufs und während einer bestimmten Zeitspanne nach Vollendung einer
vollständigen Bildfeldabtastung.
Ein Bild der Zeile, die der auf die Leuchtstofftrommel 55 auftreffende Elektronenstrahl in der Röhre 51
schreibt, wird durch ein optisches System 71 in einer Abtastzone 72 eines Filmfensters 73 abgebildet, durch
das ein schmaler photographischer Filmstreifen 10 läuft. Der Film 10 wird von einer Vorratsrolle 75 durch
eine motorgetriebene Antriebsrolle 77, die mit einer Andruckrolle 78 zusammenwirkt, ähnlich wie bei einem
Tonbandgerät zu einer Aufwickelrolle 76 transportiert.
Die Synchronmarkierungen S2 (F i g. 4) können in irgendeiner
bekannten Weise auf dem Film aufgezeichnet werden, z. B. mittels einer Lampe 79, deren Licht
über einen Spiegel 80 und die Linse 71 auf einen geeignet angeordneten, nicht dargestellten Schlitz im Filmfenster
73 fällt. Die Lampe 79 wird während der Abtastung eines Bildfeldes einmal durch ein Lampenimpulsgerät
81 gepulst, welches durch ein Vertikalsynchronsignal betätigt wird, das ihm von dem Vertikalsynchronimpulsgenerator
über die Leitungen 44, 82 und den Schalter 82a zugeführt wird.
Eine Synchronisationsmarkierung der in F i g. 4 mit Si bezeichneten Art kann auf den Film dadurch aufgebracht
werden, daß die Lampe 79 und der Spiegel 80 einen Schlitz beleuchten, der sich über die volle Breite
des Bildfeldes erstreckt und eine geeignet geformte Maske im Lichtweg enthält. Eine andere Möglichkeit
besteht darin, Synchronimpulse dieses Typs durch entsprechende Modulation der Intensität des Elektronenstrahls
der Linienabtaströhre 51 zu erzeugen.
Bei der Aufzeichnung werden die Schaller 56,67,82;i
in die Stellung »Aufzeichnung« gebracht, wie in F i g. 2 dargestellt ist, und dem Farbcoder 24 werden über die
Leitungen 21, 22, 23 Farbartsignale von einer Farbkamera oder einer anderen Farbartsignalquelle zugeführt.
Bei einer lypischen Anlage wird die Zeilenabtaströhre
51 nach einer Folge von 525 Zeilenabtastungen kurzzeitig ausgetastet und die Transportgeschwindigkeit
des Films 10 kann so einjustiert sein, daß die Abtastung der 525 Zeilen solange dauert, wie der Film zum Durchlaufen
einer Strecke der Abtastzone benötigt, die gleich einem Schritt oder einer Bildhöhe eines anamorphotisierten
Bildfeldes auf dem Film der F i g. 4 ist. Dabei werden dann anamorphotisierte Bildfelder erzeugt, bei
denen benachbarte aufeinanderfolgende Zeilen auf dem Film ohne Zwischenraum aneinander grenzen.
Der Film kann jedoch auch mit einer solchen Geschwindigkeit transportiert werden, daß er während jeder
Folge von 525 Zeilenabtastungen der Röhre 51 einen richtigen Bildfeldabstand durchläuft. Die nacheinander
aufgezeichneten Zeilen können dann dadurch zusammenhängend gemacht werden, daß man den Kathodenstrahl
eine vertikale (longitudinale) Schwingung ausreichender Amplitude und Frequenz ausführen läßt,
um den Zwischenraum zwischen zwei aufeinanderfolgenden Zeilen auszufüllen. Zu diesem Zweck wird dann
an die Vertikalablenkklemmen 84 der Röhre 51 ein Vertikalablenkoszillator 83 angeschlossen, wie in
F i g. 2 dargestellt ist.
Nachdem die Bildinformation auf dem Film 10 aufgezeichnet worden ist, kann dieser in üblicher Weise entwickelt
und unter Anwendung irgendeines bekannten Verfahrens mit der oder den magnetischen Tonspuren
14,15 versehen werden. Der Film ist dann wiedergabefertig.
Der Wiedergabeteil der in F i g. 2 dargestellten Anlage enthält die Zeilenabtaströhre 51 mit den Schaltern
56, 67 und 82 in der Stellung »Wiedergabe«. In der Wiedergabestellung des Schalters 56 wird die Strahlintensität
der Röhre 51 nicht moduliert, sondern ist konstant, so daß auf der Leuchtstofftrommel 55 eine Abtastlinie
gewünschter, konstanter Leuchtdichte geschrieben wird. Durch die Öffnung des Schalters 82a
wird die Zufuhr von Vertikalsynchronimpulsen zum Lampenimpulsgenerator 81 unterbrochen, so daß die
Lampe 79 ununterbrochen brennt. Der Schalter 67 verbindet in der Wiedergabestellung die Horizontalablenkelektrode
53 der Röhre 51 über eine Leitung 84 mit einem freischwingenden Zeilenablenkgenerator 85, der
außerdem Zeilenablenksignale über eine Leitung 86 an die Zeilenablenkklemmen 87 einer üblichen Farbfernsehbildröhre
88 in einem Empfänger liefert.
Die von der Röhre 51 geschriebenen Zeilen werder in der Abtastzone 52 des Filmfensters 73 abgebildet
durch die ein wiederzugebender Film von der Vorrats rolle 75 zur Aufwickelrolle 76 transportiert wird. Da:
Licht von der Röhre 51 und der Lampe 79 durchsetz den Film 10 und trifft auf eine Photovervielfacherröhn
89 auf, die ein Videosignalgemisch, welches Bildinfor mation und Vertikalsynchronsignale enthält, über ein
Leitung 90 an einen Videovorverstärker 91 liefert.
Die durch Markierungen der in Fig.4 mit S2 b«
zeichneten Art erzeugten Synchronisiersignale könne aus dem Videosignalgemisch abgetrennt werden, indei
das Ausgangssignal des Vorverstärkers 91 über eir Leitung 92 einem Bandfilter 93 zugeführt wird, das ai
die Signale abgestimmt ist, die entstehen, wenn die;
Synchronmarkicrungen durch eine Zeilenabtastung d
509549/1
Röhre 51 erfaßt werden. In der Praxis kann der Abstand
zwischen den die Markierung 52 bildenden balkenförmigen
Strichen so gewählt sein, daß bei der Abtastung der Markierungen eine Frequenz von beispielsweise
300 kHz entsteht, und das Bandfilter 93 wird dann auf diese Frequenz abgestimmt. Der Ausgang des
Filters 93 wird über eine Leitung 94 einer Impulsformerstufe 95 zugeführt, die einen Vertikalsynchronimpuls
über eine Leitung 96 und den Schalter 97 an einen Vertikalablenkgenerator 98 liefert. Letzterer liefert geeignete
Vertikalablenk- und Austastsignale über die Leitung 99 an die Veriikalablenkklemmen JOO der Bildröhre
88.
Bei Verwendung einer Synchronmarkierung der in F i g. 4 mit Si bezeichneten Art können andererseits die
Synchronimpulse, die durch das Licnt der Lampe 79 entstehen, aus dem Videosignalgemisch dadurch abgetrennt
werden, daß das Ausgangssignal des Vorverstärkers 91 über die Leitung 101 einer üblichen Impuisabtrennstufe
102 zugeführt wird, die die beim Abtasten der Markierungen Si des Filmes 10 erzeugten Impulse
vom Videosignal trennt. Die Impulsabtrennstufe 102 liefert entsprechende Ausgangsimpulse über eine Leitung
103 an ein festes Kontaktstück 104 des Schalters
97 so daß diese Impulse dem Vertikalablenkgenerator
98 zur Synchronisierung zugeführt werden, wenn das bewegliche Kontaktstück 105 des Schalters 97 am festen
Kontaktstück 104 anliegt.
Die verstärkten Videosignale am Ausgang des Vorverstärkers 91 einschließtlich des Pilotträgers und der
Farbträgermodulation gelangen über eine Leitung 106 zu einem üblichen Apertur- und Kontrast-Kompensationsgerät
107. Von dort gelangen die Signale über eine Leitung 108 zu einem Tiefpaßtfilter 109, dessen obere
Grenzfrequenz bei beispielsweise 3,6MHz liegt. Das Ausgangssignal des Filters 109 wird über eine Leitung
110 einer Verzögerungsleitung 111 und von dieser über
eine Leitung 112 einer Addierstufc 113 zugeführt.
Das Ausgangssignal des Apertur- und Kontrastkompensationsgerätes 107 wird außerdem über eine Leitung
114 einer Verzögerungsleitung 115 zugeführt, von der es durch eine Leitung 116 zu einem Filter 117 gelangt,
das die Farbträgerseitenbänder ausfiltert und das Leuchtdichtesignal sperrt. Das Filter ist zu diesem
Zweck so ausgelegt, daß es ein etwa 1 MHz breites /,5 Frequenzband durchläßt, dessen Mitte auf der Trägerfrequenz
von 4.032 MHz liegt. Die ausgefilterten Farbträgerseitenbänder
werden über eine Leitung 118 und einen Verstärker HS, dessen Verstärkungsgrad durch
ein Steuersignal regelbar ist, einem üblichen Farbdemodulator 120 zugeführt. Letzterer enthält einen Synchrondemodulator,
in dem die Farbträgerseitenbänder mit einem wiedergewonnenen Farbträger zur Gewinnung
der ursprünglichen (R-Y)- und fßVy-Modulation
vereinigt werden.
Der Farbdemodulator 120 soll eine so große Bandbreite haben, daß keine Phasenverschiebung bei Frequenzänderungen
eintritt, wie sie durch Schwankungen der Linearität der auf dem Film 10 aufgezeichneten
Zeilen oder der Größe oder Linearität der durch die Abtaströhre 51 erzeugten Abtastlinien entstehen können.
Zur Wiedergewinnung des Farbträgers wird der 2,016-MHz-Pilotträger vom Videosignalgemisch abgetrennt.
Hierzu wird das Videosignalgemisch über eine Leitung 121 einem Bandfilter 122 zugeführt, das auf die
Pilotträgerfrequenz abgestimmt ist und vorzugsweise einen schmaleren Durchlaßbereich als das Filter 28 hat.
Der abgetrennte Pilotträger wird dann über eine Lei tung 123 einer Frequenzverdopplerstufe 124 zugeführt
die ihn auf die Frequenz des Farbträgers, alsc 4,032 MHz, verdoppelt.
Da bei der Frequenzverdopplung in der Stufe 124 eir Gieichrichtungsvorgang mitspielt, hat das Ausgangssi
gnal der Frequenz 4,032 eine feste Phase unabhängij davon, daß der Pilotträger in aufeinanderfolgender
Bildfeldern des Films 10 mit entgegengesetzter Phasf aufgezeichnet ist. Da die Farbträgermodulation au
dem Film 10 in aufeinanderfolgenden Bildfeldern eben falls mit entgegengesetzter Phase aufgezeichnet ist
muß jedoch das frequenzverdoppelte Pilotträgeraus gangssignal von der Frequenzverdopplcrstufe 124 nacl
jedem Bildfeld in der Phase umgekehrt werden, um di< zur Demodulation der Farbträgerseitenbänder in
Farbdemodulator 120 erforderliche Phase zu haben.
Der verdoppelte Pilotträger wird hierzu von der Fre quenzverdopplerstufe 124 einem elektronischen Schal
ter 126 einmal über eine Leitung 125 direkt und eir zweites Mal über eine Leitung 127 und einen 180°-Pha
senscheiber 128 zugeführt, wobei ein einfacher Um kehr- oder Polwenderschalter 129 vorgesehen ist, dei
die Verbindungen zwischen dem Frequenzverdopplei 124 und den Leitungen 125, 127 umzukehren gestattet
Der Schalter 126 wird in eine erste Stellung durch Im pulse geschaltet, die ihm über eine Leitung 130 vor
einer eine Frequenzteilung um den Faktor 2 bewirken den Stufe 131 zugeführt werden, der ihrerseits die Ver
tikalsynchronimpulse über eine Leitung 132 zugeführ sind. Die Rückstellung des Schalters 126 erfolgt durcl·
Synchronimpulse, die über eine Leitung 133 zugefühn werden. Das Ausgangssignal des Schalters 106 wire
über eine Leitung 104 dem Farbdemodulator 120 züge führt und dient dort in üblicher Weise zur Synchronde
modulation der Farbträgerseitenbänder.
Der Schalter 126 kehrt also die Phasenlage des ver
doppelten Pilotträgers von der Frequenzverdoppler stufe 124 bei jedem zweiten Bildfeld um. Die Phase
kann anfänglich durch den Umkehrschalter 129 ent sprechend den Erfordernissen des Synchrondemodula
tors im Farbdemodulator 120 eingestellt werden.
E'nem dritten Eingang des Farbdemodulator 12C
wird das Leuchtdichtesignal V von der Addierstufe 1 Ij
über eine Leitung 135 zugeführt. Der Farbdemodulatoi
enthalt außerdem übli he Matrixverstärker, die au« dem V--, (R. γ). und (B_ y^sjgnal die ursprünglichen ro
ten, blauen und grünen Farbartsignale erzeugen, wie sie
dein Farbcoder 24 bei der Aufzeichnung zugefühn worden waren. Die Farbartsignale werden über Leitungen
136, 137, 138 den Strahlintensitätssteuerelektroder der Farbbildröhre 88 zugeführt
Um jeden Rest einer durch den Piiotträger und/oder den Farbträger verursachten Streifenbildung in dem
au! der Farbbildröhre 88 wiedergegebenen Bild zu beseitigen, werden kleine Beträge von Signalen der
I ragerfrequenzen mit geeigneter Amplitude und Phase dem r-Signal zugeführt, bevor dieses in den Farbdemodulator
120 eingespeist wird. Ein Signal der Pilotträgerfrequenz kann also vom Bandfilter 122 über die
Leitung 139 einem Amplituden- und Phaseneinstellge- Ί\} zugefuhl"t werden, dessen Ausgangssignal der
Add.erstufe 113 über eine Leitung 141 zugeführt wird.
In entsprechender Weise kann ein Signal der Farbtragerfrequenz
(4.032 MHz) von der Frequenzverdopplerstufe 124 über die Leitung 142 einem Amplituden-
und Phaseneinstellgerät 143 zugeführt werden, dessen
Ausgangssignal über eine Leitung 144 zur Addierstufe
113 gelangt.
Bei richtiger Einstellung der Amplituden- und Phaseneinstellgeräte
140, 143 werden alle etwa vorhandenen Reste der Pilot- oder Farbträgerfrequenz, die auf
der Leitung 112 noch vorhanden waren, praktisch völlig kompensiert. Durch diese Maßnahme und die gegenphasige
Aufzeichnung der Pilot- und/oder Farbträgerfrequenzen in aufeinanderfolgenden Bildfeldern
des ursprünglichen Filmes 10 wird jede durch Trägersignale verursachte Streifenbildung in dem auf dem
Bildschirm der Kathodenstrahlröhre 88 wiedergegebenen Bild vermieden.
Um unerwünschte Amplitudenschwankungen der Farbträgermodulation zu kompensieren, die durch Unvollkommenheiten,
z. B. eine optische Defokussierung, entstehen können, wird der Verstärkungsgrad des Verstärkers
119 durch ein Steuersignal geregelt, das über eine Leitung 145 von einem Gleichrichter 146 zugeführt wird, dem das Pilotträgersignal vom Filter 122
über die Leitung 139 zugeführt wird. Da der Pilotträger und die Farbträgermodulation solchen Störeffekten in
gleicher Weise unterworfen sind, werden die unerwünschten Schwankungen der Farbträgerseitenbänder
durch die beschriebene automatische Verstärkungsregelung automatisch kompensiert.
Bei der Wiedergabe wird ein entsprechend dem oben beschriebenen Aufzeichnungsverfahren hergestellter
Film 10 in das Filmfenster 73 eingelegt und durch die Kombination aus der motorgetriebenen Antriebsrolle
77 und der Andruckrolle 78 von der Vorratsrolle zur Aufwickelrolle transportiert. Die Schalter 56, 57, 82a
befinden sich in der Stellung »Wiedergabe«, der Vertükalablenkoszillator
83 ist abgestellt.
Es sei angenommen, daß die Synchronisation zwischen der Filmgeschwindigkeit und der Bildfrequenz
der Röhre 88 durch Synchronisationsmarkierungen 5: des Films 10 (Fig.4) bewirkt wird. Das bewegliche
Kontaktstück 105 des Schalters 97 liegt dann an dem mit der Leitung 96 verbundenen festen Kontaktstück
an.
Während der Film durch das Filmfenster 73 läuft, wird er durch die Abtaströhre 51 abgetastet, wobei Videosignale
und Signale entsprechend den Markierungen Sj (F i g. 4) am Ausgang der Photovervielfacherröhre
89 auftreten. Das beim Abtasten der Synchronisationsmarkierungen S2 erzeugte 300-kHz-Signal wird
über das Filter 93 und die Impulsformerstufe 95 dem Vertikalablenkgenerator 98 zugeführt, so daß die Vertikalablenkung
des Elektronenstrahls in der Fernsehröhre 88 synchron mit dem Eintreffen der einzelnen Bildfelder
des Filmes an einer bestimmten Stelle der Abtastzone ausgelöst wird. Es ist also ersichtlich, daß die
auf der Bildröhre 88 geschriebenen Raster exakt synchron mit den Bildfeldern des Filmes geschrieben werden,
auch wenn die Filmtransportgeschwindigkeit etwas schwanken sollte.
Das Videosignal gelangt vom Vorverstärker 91 durch das Apertur- und Kontrastkompensationsgerät
107. das Tiefpaßfilter 109 und die Verzögerungsleitung
111 zur Addierstufe 113, von der dem Farbdemodulator
120 ein Leuchtdichteeingangssignal zugeführt wird.
Die Farbinformation in Form der Farbträgerseitenbänder wird dem Farbdemodulator 120 über die Verzögerungsleitung
115 und das Filter 117 zugeführt. Das
Pilotträgersignal der Frequenz 2,016 MHz, das im Ausgangssignal des Videovorverstärkers 91 enthalten ist,
durchläuft das Bandfilter 122, wird in der Frequenzverdopplerstufe 124 verdoppelt und nach jedem Bildfeld in
der Phase umgekehrt, bevor es dem Farbdemodulator zugeführt wird, wo es zur Wiedergewinnung der Farbsättigung-
und Farbtoninformation aus den dem Farbdemodulator 120 von Verstärker 119 zugeführten
Farbträgerseitenbändern dient. Durch die Verzögerungsleitungen 111 bzw. 115 werden das Leuchtdichte-
und Farbsignal derart verzögert, daß sie die richtige zeitliche Lage bezüglich des Pilotträgers haben, der
seinerseits durch das Bandfilter 122 verzögert wird.
Da die Phase sowohl des Pilotträgers als auch des Farbträgers am Ende jedes Bildfeldes umgekehrt wird,
wird die Sichtbarkeit der vertikalen Streifenstruktur in dem durch die Bildröhre 88 wiedergegebenen Bild, die
durch das Vorhandensein dieser Frequenzen im Leuchtdichtesignal auftreten kann, stark herabgesetzt.
Durch die Einstellung der Amplituden- und Phaseneinstellgeräte 140, 143 kann schließlich jede noch etwa
vorhandene Streifenstruktur im Bild vollständig beseitigt werden.
Durch die Erfindung wird also ein neuartiges Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät angegeben, das sich
besonders für die Aufzeichnung und Wiedergabe von Farbinformation eignet. Indem ein Farbträger verwendet
wird, dessen Frequenz ein Vielfaches der horizontalen
Zeilenabtastfrequenz ist, und ein Pilotträger, dessen Frequenz die Hälfte der Farbträgerfrequenz beträgt,
erscheinen die beiden Träger als vertikale Streifen oder Linien auf dem Aufzeichnungsmedium, so daß ein genaues
Verfolgen der aufgezeichneten Zeilen nicht notwendig ist und zum Abspielen des aufgezeichneten Bildes
eine willkürliche Abtastung verwendet werden kann. Durch die Umkehr der Phasen eines oder beider
Träger am Ende jedes aufgezeichneten Bildfeldes kann die Sichtbarkeit der vertikalen Linienstruktur im
wiedergegebenen Bild stark herabgesetzt werden.
Die beschriebenen Ausführungsbeispiele können in der verschiedensten Weise abgewandelt werden. So
kann man beispielsweise auch eine Vielzahl anderer Synchronisationsmarkierungen als die in F i g. 4 dargestellten
verwenden und die Farbinformation kann auch auf andere Weise aufgezeichnet werden, z. B. indem
der Farbträger durch /- und Q-Farbanteilsignale entsprechend
den NTSC-Farbfernsehnormen moduliert wird. An Stelle des Frequenzteilers 131 (F i g. 2) können
außerdem mit den abwechselnden Bildfeldern des Filmes 10 Phasensynchronisationsmarkierungen aufgezeichnet
werden, die dann zur Steuerung des elektronischen Schalters bei der Phasenumkehr des verdoppelten
Trägers nach jedem Bildfeld dienen können.
Weiterhin kann der Filmaufzeichnungsträger raster mäßig anstatt zeilenmäßig, wie in F i g. 4 dargestellt ist
abgetastet werden. Die Abtastung in Rasterrichtuni kann der Richtung des Filmtransportes folgen, wie ai
anderer Steile beschrieben ist; in diesem Falle sollei
dann Synchronisationsmarkierungen des in F i g. 4 mi Si bezeichneten Typs verwendet werden. Die Vertikal
abtastung soll bei einem Filmabtaster dieses Typs dam durch Vertikalablenkimpulse vom Vertikalablenkgene
rator 98 eingeleitet werden, so daß der Filmabtaste bezüglich der horizontalen und vertikalen Ablenkunj
mit dem Empfänger synchronisiert ist. Eine Rasterabta stung in der der Laufrichtung des Films entgegenge
setzten Richtung kann ebenfalls verwendet werdei wenn man die Filmbewegung effektiv während der'Ah
tastung der einzelnen Bildfelder durch einen absatzwei se arbeitenden Transportmechanismus od. dgl. anhäl
In solchen Fällen können Synchronisationsmarkierur
gen beider Typen Si oder S2 verwendet werden, um di
Filmtransportgesci.windigkeit mit der Bildfrequenz .m
wiedergebenden Empfänger zu synchronisieren.
Die Erfindung ist auch nicht auf Farbiufzeichnungen
beschränkt, sondern läßt sich für die verschiedensten Zwecke anwenden, wo eine Information in Form eine,
modulierten Trägers aufgezeichnet werden «>ILVon
besonderem Interesse ist hier das 'n der.1?'-^
12 41 867 vorgeschlagene Verfahren zur Aulzeichnung von Schwarz-Weiß-Information als Frequenzmodulation
eines Trägers. Wenn bei einem solchen System ein Träger verwendet wird, dessen Frequenz ein Vielfaches
der horizontalen Abtastfrequenz ist. wie es gemäß der Frfindune vorgeschlagen wird, und wenn man die hreqenzdegsTriers
in Stufen modulier, die Vielfache der Zeiienfrequenz sind, ist ein genaues Verfolgen der
aufgezeichneten Zeilen nicht erforderlich, sondern man kann vielmehr willkürlich abtasten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Farbbildaufzeichnung zur fernsehmäßigen Wiedergabe, mit einem streifenfcrmigen Aufzeichnungsträger,
der eine Folge von Bildzonen aufweist, die jeweils die einem Einzelbild entsprechende HeI-ligkeits-
und Farbinformation sowie Bezugsinformation zur Wiedergabe der zeilenweise in codierter
Form aufgezeichneten Farbinformation enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeilen
praktisch ohne Zwischenraum untereinander angeordnet sind und die Aufzeichnung eines mit der
Farbinformation amplituden- und phpsenmodulierten ersten Trägersignals, dessen Frequenz ein Vielfaches
der Zeilenfrequenz ist, und eines dem ersten Trägersignal überlagerten, als Pilotsignal dienenden
zweiten Trägersignais, dessen Frequenz gleich der halben Frequenz des ersten Trägersignals ist. enthalten.
2. Farbbildaufzeichnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Phase mindestens
eines der in den Zeilen aufgezeichneten Trägersignale von Bildzone (11,12,13) zu Bildzone wechselt.
3. Farbbildaufzeichnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß den aufgezeichneten
Zeilen ein Leuchtdichtebild überlagert ist.
4. Farbbildaufzeichnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtdichtebilder
in Längsrichtung des Aufzeichnungsträgers anamorphotisiert sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US37546964A | 1964-06-16 | 1964-06-16 | |
| US37546964 | 1964-06-16 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1787005A1 DE1787005A1 (de) | 1973-07-26 |
| DE1787005B2 true DE1787005B2 (de) | 1975-12-04 |
| DE1787005C3 DE1787005C3 (de) | 1976-07-15 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1437620A1 (de) | 1969-10-09 |
| FR1567003A (de) | 1969-05-16 |
| US3459885A (en) | 1969-08-05 |
| DE1437620B2 (de) | 1973-02-01 |
| DE1787005A1 (de) | 1973-07-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |