DE178448C - - Google Patents
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- DE178448C DE178448C DENDAT178448D DE178448DA DE178448C DE 178448 C DE178448 C DE 178448C DE NDAT178448 D DENDAT178448 D DE NDAT178448D DE 178448D A DE178448D A DE 178448DA DE 178448 C DE178448 C DE 178448C
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- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 3
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 3
- 241000854350 Enicospilus group Species 0.000 description 1
- 238000005253 cladding Methods 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D88/00—Large containers
- B65D88/74—Large containers having means for heating, cooling, aerating or other conditioning of contents
- B65D88/742—Large containers having means for heating, cooling, aerating or other conditioning of contents using ventilating sheaths
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ventilation (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jig 178448 KLASSE 81 e. GRUPPE
LLEWELLYN WILLIAMS in BOSTON (V. St. A.).
ausgerüsteten Lagerräume.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Lüften und Kühlen von Gütern in den
Stau- oder Lagerräumen von Schiffen, Lagerhäusern u. dgl., wobei die Lagerräume mit
einem falschen, durchlöcherten Boden ausgerüstet sind.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß unter der Decke des gesamten Lagerraumes
ein oder mehrere mit Öffnungen versehene, zu einem Sammelrohr geführte Leitungen
angeordnet sind und der unter dem falschen Boden des Lagerraumes befindliche Zwischenraum gleichmäßig mittels einer Reihe
geschlossener Leitungen mit einem Sammelrohr verbunden ist, so daß nach Verbindung
des einen Sammelrohres mit der einen Seite eines Ventilators o. dgl. und Verbindung des
anderen Sammelrohres mit der freien Atmosphäre oder der anderen Seite des Ventilators
die Luft die Ladung gleichmäßig an allen Stellen des Lagerraumes entweder in der
Richtung von oben nach unten oder von unten nach oben durchstreicht. Die Öffnungen
der an. der Decke des Lagerraumes befindlichen Leitungen, sowie auch die geschlossenen
, nach dem unter dem falschen Boden befindlichen Zwischenräume führenden
Leitungen sind mit einstellbaren Schiebern o. dgl. versehen, zu dem Zweck, einen mögliehst
gleichmäßigen Luftdurchgang durch alle Öffnungen zu erzielen.
Soll die Ladung sowohl gelüftet als auch gekühlt werden, dann wird die Luft vor
ihrem Austritt in den Luftraum unterhalb des 35
Gitterrostes oder falschen Bodens durch eine geeignete Kühlvorrichtung geschickt.
Die Erfindung soll in ihrer Anwendung auf Schiffen beispielsweise erläutert werden.
In den Zeichnungen zeigen die Fig. 1 bis 4
die Anwendung der Erfindung auf einen einzigen Stau- oder Laderaum, und zwar stellen
dar:
Fig. ι einen senkrechten Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 2,
Fig. 2 einen wagerechten Schnitt .nach der Linie C-D der Fig. 1,
Fig. 3 einen senkreckten Querschnitt nach der Linie E-F der Fig. 2 in größerem Maßstabe,
Fig. 4 eine Einzelheit der Fig. 2 ebenfalls in größerem Maßstabe,
Fig. 5 einen senkrechten Querschnitt nach der Linie I-J der Fig. 2 und erläutert die
Anwendung der Erfindung auf zwei oder mehr übereinander liegende Stau- oder Laderäume,
Fig. 6 einen senkrechten Querschnitt nach der Linie K-L der Fig. 7,
Fig. 7 einen wagerechten Schnitt nach der Linie M-N der Fig. 6 und erläutert eine Ausführungsform
der Anordnung der Zweigluftröhren.
Der Stau- oder Laderaum 1 wird von den Schiffseiten 2, 3, dem Ober- und Unterdeck
4,5 und den Querschotten 6 begrenzt. Auf dem durchlöcherten, falschen Boden 9 wird
die durch die Luke 8 in den Laderaum 1 geförderte Ladung aufgestapelt. Der falsche
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Boden 9 erstreckt sich über die ganze Bodenfläche des Unterdecks 5 und ist darüber so
hoch angebracht, daß zwischen ihm und dem Deck 5 ein Luftraum ga verbleibt. Vorteilhaft
besteht der falsche Boden aus einem hölzernen Gitterrost, welcher aus passend voneinander entfernt angeordneten, von vorn
nach hinten durchlaufenden Leisten zusammengesetzt ist und auf querschiffs verlaufenden
Lagern ruht (Fig. 3). Dicht an der einen Schottwand 6 liegt ein Hauptluftrohr 10 an
dem einen Ende des Laderaumes, während längsseits ein anderes Hauptluftrohr 11 liegt.
Das Rohr 10 muß man sich an die Austrittsseite des oder der (nicht gezeigten) Ventilatoren
und die Rohrleitung 11 an die Ansaugungsseite des betreffenden Ventilators angeschlossen
denken.
Die Hauptleitung IO mündet links und rechts in Zweigleitungen 12 und 13, welche
längs der Schottwand 6 in Luftkammern oder -kasten 14, 15 an den gegenüberliegenden
Schiffsseiten führen. Von der seitlichen Luftkammer 14 gehen längs der Schiffsseite 2
von vorn nach hinten eine Anzahl Verteilungsluftleitungen (im vorliegenden Falle vier)
16, 17, 18, 19 aus und sind so angeordnet,
daß die Rohrleitung 16, welche der Schiffswand am nächsten liegt, ungefähr auf ein
Viertel der Länge des Laderaumes 1 entlanggeführt ist und dort endigt, wie aus Fig. 2
ersichtlich ist. Die nächstfolgenden Rohrleitungen 17 und 18 reichen bis ungefähr
auf die halbe bezw. dreiviertel Länge des Laderaumes. Die letzte Rohrleitung 19 endigt
an der an dem anderen Ende des Laderaumes befindlichen Schottwand. Diese Verteilungsluftleitungen
sind vorzugsweise dazu bestimmt, gleiche Raummengen des Schiffsladeraumes zu versorgen. Eine derartige Anordnung
hat gewöhnlich ungleiche Längen der Rohrleitungen zur Folge, weil das Schiff gewöhnlich nach seinen Enden zu schmäler
wird.
Diese Rohrleitungen liegen im vorliegenden Falle wagerecht und dicht an der Schiffsseite bezw. unter dem Oberdeck 4 (Fig. 1),
so daß sie möglichst wenig von dem wertvollen Laderäume wegnehmen.
Von dem Gitterrost 9 ist zu den Luftleitungen 16-19 m passender Entfernung von
der Schiffswand eine Verkleidung 20 aufwärts geführt, so daß zwischen ihr und der
Schiffswandung ein von der Leitung 14 an der einen Schottwand 6 bis zur anderen
Schottwand, d. h. also auf die ganze Länge des Laderaumes sich erstreckender Luftraum
21 gebildet wird. Dieser steht, wie aus der Fig. 3 hervorgeht, am Boden mit dem Räume ga
unterhalb des Gitterrostes 9 und oben an der Spitze mit jeder der Verteilungsleitungen
16-19 auf deren ganze Länge in offener Verbindung. Zu diesem Zweck ist die Leitung
16 dicht an dem oberen Ende des Luftraumes 21 und die Leitung 17 dicht längs
der Seite der Leitung 16 bis zum Ende der letzteren entlanggeführt, wo die Leitung 17
einwärtsgeführt ist, um mit dem Räume 21 in Verbindung zu gelangen, an dessen Oberseite
die Leitung 17 bis zu ihrem Ende entlang verläuft, wo die nächste Leitung 18 mit
dem Räume 21 in Verbindung tritt. In ähnlicher Weise ist die Verteilungsleitung 19
und jede weitere Leitung angeschlossen, falls mehr wie vier benutzt werden. Diese An-Ordnung
ist deutlich aus Fig. 2 ersichtlich.
Ähnliche Verteilungsleitungen 22, 23, 24, 25, eine Verkleidung 26 und Luftraum 27 sind
in entsprechender Weise längs der gegenüberliegenden Schiffswand 3 angeordnet.
Von der der Schottwand 6 gegenüberliegenden Wand erstrecken sich Hauptrückleitungen
28 und 29 dicht unter dem Deck 4 längs des Laderaumes auf jeder Seite der Ladeluken
8 bis zurück zur Hauptsaugleitung 11. Diese Rückleitungen sind mit Öffnungen 30
versehen, welche Regelungsschieber 31 besitzen, mittels deren der Öffnungsbetrag jener
Öffnungen geregelt werden kann, um einen nahezu gleichmäßigen Luftdurchtritt durch
die verschiedenen Teile des damit in Verbindung stehenden Laderaumes zu erzielen.
Diese Regelung ist deshalb nötig, weil derjenige Teil der Leitungen 28 und 29, welcher
der Leitung 11 am nächsten liegt, dem Ventilator näher ist und deshalb entweder
in negativer oder positiver Richtung unter einem größeren Luftdruck steht, je nachdem
die Luft durch diese Leitungen 28 und 29 hindurchgeblasen oder abgesaugt wird.
Die Öffnungen der Verteilungsleitungen 16-19 und 22-25 m ihren Kammern 14 bezw.
15 sind vorteilhaft in Abstufungen angeordnet, um die Verteilung des Luftzutritts zu
den Öffnungen gleichmäßig zu gestalten. Diese Öffnungen sind mit einstellbaren Türen
32 (Fig. 4) versehen, welche eine mit Quadrant und Klemmschraube versehene Einstelleinrichtung
33 zum Regeln des Luftdurchtritts durch jede Leitung besitzen. Hierfür kann auch irgend eine andere Einrichtung
benutzt werden.
Der durch die Pfeile angedeutete Luftumlauf ist folgender:
Die Luft wird von dem Ventilator durch die Hauptleitung 10 und von dort durch die
Zweigleitungen 12 und 13 in die Seitenkammern 14 und 15 geleitet, von wo sie
durch die Verteilungsleitungen 16, 17, 18, 19
in den Luftraum 21 an der einen Seite des Laderaumes und gleichzeitig durch die Verteilungsleitungen
22, 23, 24, 25 in den Luft-
raum 27 an der gegenüberliegenden Seite des Laderaumes fließt. Von den Räumen 21
und 27 gelangt die Luft in den Luftraum g" unterhalb des Gitterrostes 9, durch den sie
aufwärts steigt und sich zwischen der Ladung verteilt. Bei ihrem Austritt an der
Oberseite der Ladung wird die Luft durch die öffnungen 30 in die Rückleitungen 28
und 29 sowie in die Hauptsaugleitung 11 ge-
to saugt, von wo sie durch den Ventilator in die Hauptaustrittsleitung 10 zurückgefördert
wird, . um wiederum durch die Ladung in der beschriebenen Weise geleitet zu werden.
Bei der vorstehenden Beschreibung ist angenommen worden, daß die Leitungen 10
und 11 mit der Aus- bezw. Eintrittsseite des Ventilators verbunden sind; doch könnte
durch eine geeignete Einrichtung von Türen diese Richtung des Luftumlaufs umgekehrt
und die Luft durch die Leitungen 11, 28 und 29 zur Oberseite des Laderaumes I geleitet
und durch die Ladung, den Gitterrost 9, Luftraum ga, die Räume 21 und 27 und
durch die Verteilungsleitungen 16-19 und 22-25, sowie durch die Hauptleitungen 12,
13 und IO zurück zum Ventilator geführt werden. In diesem Falle ist die Leitung 10
an die Eintrittsseite und die Leitung 11 an die Austrittsseite des Ventilators angeschlossen.
Die Verkleidungen 20 und 26 können vorteilhaft aus einer Verschalung bestehen, welche
auf senkrechten Leisten 34 sitzt (Fig. 3).
Die Hauptleitungen 10, 12, 13, sowie
die Kammern 14 und 15 sind weit genug hergestellt und. mit geeigneten abschließbaren
Öffnungen versehen, so daß ein Arbeiter durch sie hindurchgelangen kann, um die die
öffnungen der Verteilungsleitungen 16-19
und 22-25 überwachenden Türen 32 einzustellen. Hierdurch kann der durch die Verteilungsleitungen
in den Laderaum gelangende Luftstrom jederzeit wirksam geregelt werden, ohne daß es nötig wird, besondere Gänge
für den Arbeiter längs den Schiffswänden oder zwischen der Ladung anzuordnen, wodurch
wertvoller Laderaum verloren geht.
Soll der Laderaum nur gelüftet werden,
dann wird die Luft einfach durch die Lei-
. tungen in der beschriebenen Weise getrieben.
Soll jedoch die Ladung auch gekühlt werden, dann wird die Luft während ihres Übertritts
von der Leitung π zu der Leitung 10 oder umgekehrt durch irgend eine geeignete Kühlvorrichtung
geschickt.
Statt der gezeichneten zwei Rückleitungen 28 und 29 könnte auch nur eine oder auch
mehr als zwei Leitungen vorgesehen sein.
Liegen zwei oder mehr gemäß vorliegender Erfindung zu lüftende Laderäume 1 und ia
übereinander, dann wird vorteilhaft die in Fig. 5 angedeutete Einrichtung benutzt.
Hier werden die Luftkammern 14 und 15,
sowie die Leitung 11 an den Schottwänden durch das Deck 5 abwärts geführt, unter dem
sie mit den Verteilungsleitungen ΐ6α-ΐ9Λ und
22Λ-29Γ' in Verbindung stehen. Die zum Umlauf
im oberen Laderäume 1 erforderliche Luft wird durch die Verteilungsleitungen
16-19 und 22-29 aufgenommen, während die
übrige Luft dem Laderäume ia und, falls noch
andere Laderäume vorhanden sind, diesen in ähnlicher Weise zugeführt wird.
Die wagerechte Anordnung der Verteilungsleitungen 16-19 und 22-25 Seite an Seite
unter Deck, wie dies in den Fig. 1, 3 und 5 angedeutet ist, hat den Vorteil, daß man
leicht durch die Seitenluken des Schiffs zum Laderäume gelangen kann, wobei in den Verkleidungen
20 und 26 zu diesem Zweck Türen angeordnet sind.
Falls dies jedoch nicht erforderlich ist, können die Verteilungsleitungen senkrecht
untereinander an der Schiffsseite vorgesehen sein. Bei dieser Anordnung der Verteilungsleitungen können die Lufträume 21 und 27
bedeutend niedriger sein oder auch ganz fehlen, wie dies aus den Fig. 6 und 7 ersichtlich
ist. In diesem Falle befinden sich die Öffnungen in den Böden der Verteilungsleitungen unterhalb der Ebene des Gitter- go
rostes 9.
Obgleich in den Zeichnungen die Hauptleitungen 10, 12, 13 querschiffs und die
Verteilungsleitungen 16-19 nn<^ 22~25 längsschiffs
verlaufen, kann diese Einrichtung, falls wünschenswert, umgekehrt werden, wobei die Hauptleitungen an der einen oder
anderen Schiffsseite und die Verteilungsleitungen querschiffs längs der Querschotte 6
an jedem Ende des Laderaumes angeordnet werden.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:i. Einrichtung zum Lüften von Gütern in einem mit 'falschem, durchlöchertem Boden ausgerüsteten Lagerräume, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Decke des Lagerraumes eine oder mehrere mit Öffnungen (30) versehene, zu einem Sammelrohr (11) geführte Leitungen (28,29) an~ geordnet sind und der unter dem falschen Boden (9) des Lagerraumes befindliche Raum (ga) gleichmäßig mittels einer Reihe geschlossener Leitungen mit einem Sammelrohr (10) verbunden ist, so daß nach Verbindung des einen Sammelrohres (z. B. 11) mit der einen Seite eines Ventilators und Verbindung des anderen Sammelrohres (10) mit der freien Atmosphäre oder der anderen Seite des Ventilators die Luft die Ladung gleichmäßig an allenStellen des Lagerraumes entweder in der Richtung von oben nach unten oder von unten nach oben durchstreicht.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (30) in den an der Decke des Lagerraumes befindlichen Leitungen (28,· 29) mit einstellbaren Schiebern (31) o. dgl. versehen sind, zu dem Zweck, einen möglichst gleichmäßigen Luftdurchgang durch alle Öffnungen (30) zu erzielen.
- 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die nach dem Räume (ga) unter dem falschen Boden (9) des Lagerraumes führenden geschlossenen Leitungen mit einstellbaren Schiebern (32,33) o. dgl. ausgerüstet sind, zu dem Zweck, durch jede Leitung möglichst gleiche Luftmengen durchfließen zu lassen.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleitungen (16-19 und 22"25) untereinander angeordnet sind, so daß die seitlichen Lufträume (21, 27) nur kurz sind oder gänzlich fortfallen, wobei im letzteren Falle jene Luftleitungen unmittelbar in den Raum (9") unterhalb des falschen Bodens (9) münden (Fig. 6 und 7).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE178448C true DE178448C (de) |
Family
ID=442844
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT178448D Active DE178448C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE178448C (de) |
-
0
- DE DENDAT178448D patent/DE178448C/de active Active
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