DE1781334U - Messer. - Google Patents
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- DE1781334U DE1781334U DE1957G0014939 DEG0014939U DE1781334U DE 1781334 U DE1781334 U DE 1781334U DE 1957G0014939 DE1957G0014939 DE 1957G0014939 DE G0014939 U DEG0014939 U DE G0014939U DE 1781334 U DE1781334 U DE 1781334U
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Description
-
Firma Franz G-ü d e-'t Solingen. llesèr. Dievorliegende rindrng bezieht sieh-a.'a. f ein Meser, welches besonders für Bas-and Eehenzwee&e geeignet iat Bekanntliieh wird die Messerklinge n hl er, * da s asta wenn sie überall so äan wäre wie n der Schneide, nicht ge- nügend stabil ist, dh leiet brechen wude. Dieses bewirkt aber.. daß das Messer, je mehr es abgantzt wid es desto stär- kei-durch die Verdiakung der Klinge in seiner beeinträchtigwird. Dm die&en Nachteil sm bseitigen warden bereits Messer gesohaffene e n einer oder beiden Seiten ne- ben der Sehneidkante ang&erdnet& Tstieangn afweisenf die bis zur Schneidkante geben, ohne ev h zu mt echen. Diese Messer haben jedoeh. wiederum den achteil da die Ver- tiefungendureh daa öfter notwendig Nahsehärfen abgenutzt werden und schließlich ganz ve-rschwinden. woduro-h der erzielte Vorteil wieder fortfällt. Ferner hat man Messer wo di-einmal hhlgehliffen sind und zum anderen vertiefmngen aufweisenf ue die Schneidwirkung verbessern DeTartiZe Messer sind aber zum ; Schälen und achben von Kartoffeln. Mohrrüben u. dgl. nichtgeeigme weil die JesserIig d-oreh den Behlschliff und die Vertiefungen so YerdSnn ist daß sie bei nieht n vermei- denden Biegbeanspruehungen leicht brechen kann. Schlilflich wurden Messer mit sägenfrmigr Sehneide herge- stellte um eine bessere Schneidfähigkeit zu erzielen. Derarti- ge Messer haben einmal den Nachteil, daß sie nur mit besonde- renVorrichtungen goes {Jhä : r : ft'werden können und zum anderen, da13 die Verzahnung eine Unterbrechung der Schneide bewirM wo- drchdieFestigkeitdeySchneidesrheblih beeinträchtigt wird. Der vorliegenden BEfindnng liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile durch einfache und wohlfeile Mittel zu esei- tigen"ohne di bekannten Vox-teile wieder zu verlieren. Zweckmäßig wird der in der Nähe der Messerspitze liegende Teil der Schneidkante nicht mit Furchen bedeckt. Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbei-Dieses wird erfindungsgeß dadurch erreit, d-a die Nesser- klingeeinseitig-mit an'die S<midkante angrenzender Vertie- ungenversehen iatt-die einerseits in Querriehtung bis etwa zurMite der Klig sich erstreckende in ihrem Querschnitt gekrümmte Forchen sind die dieht nabeneinander liegen auf dem=teren und mittleien Teil Ihrer länge gleiche Breite und Tiefe haben und mit den zwischen ihnen stehengebliebenen Ste- genauf eine-m verhältnismäßig großen Teil ihrer längg gleiche Breite aufweisen und andererseits s n die Schneidkante her- angeführt werden. daß-diese nicht unterbrochen wird. Durch die erfinderische Anordnung mid dureh. das erfind'sngaem ; $-e Ter- hältnis zwischen Breite ond Siee der Furchen einerseits und der Breite der zwischen den Furohen befindlichen Stege ander- seite ist die Messerklinge, so gestaltete daß sie a. ueh verhält- nismäßig große iegebeansprQBhsngen aushält die beim Schalen und Schaben von Karto-ffeln, Mohrrübsn'a.. dgl nicht zn Term&1- densind. spieldargestellte md zwar zeigen Fig.1 eine Seite-nanzi-cht, dee Meaaers, sie 2 eine Seienansieht eines Seilen der Messerklinge Im größeren Maßiatabe, und Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie 111111 der Abbildung 2. ge 4 ist nach bekannter Weise an dem Griff 5 befestigt. Etwa 2 cm von der Spitze 6 der Klinge entfernt, ist das Messer mit eingeschliffenen Furchen 7 versehen, die nebeneinander Ton der Schneide zum Messerrücken hin verlaufen und etwa die Hälfte der Messerbreite bedecken. Zwischen den Furchen 7 sind Stege 8 stehengeblieben, die die Bruchfestigkeit des Messers erhöhen und ein Brechen der Klinge verhindern. Die Enden 9 derDas Messer besteht aus der Klins -and dem riff 5* Die klin- Stege 8 Binde wie sn& Fig ersichtlich, als Zähne ausgebil- det und bewirken daS die Messerschneide einseitig gezahnt ist, ohne daß die Sellueidk er ronhen WX Wie bereits erwähnt, ist die beschriebeue Aus--Pühxungeform xiur eine beispielsweise Verwikliehung der SFfindung mid diese nichtdarauf beschränkte vie&ehr sind n&eh mancherlei ande- re Ausführungen und Anwendungen möglich.
Claims (1)
-
4t A n r a Á", J fJ' I..Has-oe3 ? Eehesmesy dessen esklse ineitig mit andie Schneldkante ang : renze-ude Vertie : Cungen versehen ißt, dadurch gkennse-icT-mett daß die TetiefsngR iaersete a Quretng bie twa zur Mitte . Iisg 4 ßieh er- atreckende in hrem Qnese&nit ekyusmte Pureren (7) die dicht nebeneinander liegen,-auf üem unteren und 1lli. ttleen T-eil1hrer'Länge gle-iche Brei-te und ie-fß haben und mit den zwises ihnen ßeeneliebeen Stegen (8) auf einem TehSlnismßig reßen TeH i&Tr äsg gleiche Breie aufweisen umd Heyeseits so a ie öhnein he'ranzefeet werden,-4a13-cuese u : toht =ter'brochen wird. 2. Messer nach Anspruch 3. dadw gs&esnaeichnt aB r in der der der Messerspitze iegende Teil der Scneikas te icht-Mit Fsyehen bedekt ist<
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1957G0014939 DE1781334U (de) | 1957-01-23 | 1957-01-23 | Messer. |
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Publications (1)
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| DE1781334U true DE1781334U (de) | 1959-01-15 |
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| DE1957G0014939 Expired DE1781334U (de) | 1957-01-23 | 1957-01-23 | Messer. |
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1957
- 1957-01-23 DE DE1957G0014939 patent/DE1781334U/de not_active Expired
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