DE1780452U - Pufferanordnung, insbesondere an resonanzsieben. - Google Patents

Pufferanordnung, insbesondere an resonanzsieben.

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DE1780452U
DE1780452U DESCH23556U DESC023556U DE1780452U DE 1780452 U DE1780452 U DE 1780452U DE SCH23556 U DESCH23556 U DE SCH23556U DE SC023556 U DESC023556 U DE SC023556U DE 1780452 U DE1780452 U DE 1780452U
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buffer
baffle plate
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Schuechtermann und Kremer Baum AG fuer Aufbereitung
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Schuechtermann und Kremer Baum AG fuer Aufbereitung
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/373Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape
    • F16F1/3737Planar, e.g. in sheet form

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cooling Or The Like Of Semiconductors Or Solid State Devices (AREA)
  • Cooling Or The Like Of Electrical Apparatus (AREA)

Description

  • Pufferanordnung, insbesondere an Resonanzsieben Die Neuerung betrifft eine Püfferanordnung, bestehend aus mindestens einem Gummipuffer und diesem zugeordneter Prallplatte, insbesondere an Resonanzsieben.
  • Hoch belastete Gummipuffer unterliegen oft einem hohen Verschleiß, weil durch die an der Prallfläche auftretende Erwärmung die Oberfläche ihre Konsistenz ändert. Man spricht in solchen Fällen von einem"Kleben"bzw."Schmieren"der Puffer.
  • Dies kann in einfacher Weise gemäß der Neuerung vermieden werden, wenn die Prallplatte mit Mitteln zur Erleichterung der'wärmeabfuhr versehen ist. Hierzu kamm man die Prallplatte zumindest auf ihrer dem Puffer zugewendeten Oberfläche aus Werkstoffenboher Wärmeleitfähigkeit aufbauen. Günstig ist es auch, wenn die Prallplatte als Ganzes im wesentlichen aus Werkstoff hoher Wärmeleitfähigkeit besteht. Als Merkstoff können beispielsweise Kupfer, Aluminium und deren Verbindungen mit besonderem Vorteil verwendet werden. Die durch Gleitreibung zwischen Puffer und Prallplatte entstehende Wärme wird dann von der dem Puffer zugewendeten Oberfläche sofort in die Prallplatte abgeleitet, so daß unzulässige Wärmegrade hier nicht mehr entstehen können. Um unzulässige Wärmestauungen in der Prallplatte zu vermeiden, ist diese in Weiterbildung der Pufferanordnung nach der Neuerung mit vorzugsweise von einem Kühl-
    medium durchströmten Kühlkanälen versehen. Die Kühlkanäle ver-
    laufen, von einer zentralen Ausnehmung der Prallplatte ausgehend, nach deren Umfang hin und münden dort ins Freie. Trifft der Puffer dann auf die Platte auf, so wird zwangsläufig Luft durch die zentrale Öffnung und'die Kanäle gepreßt. Dieser Luftstrom führt erhebliche Mengen der in der Prallplatte vorhandenen
    wärme dann ab.
  • Bei Puffern, die eine zentrische Ausnehmung haben, tritt diese Wirkung meist noch in verstärktem Maße ein. Die Ausnehmungen von Puffer und Platte werden dann einander gegenüberliegend angeordnet und im Augenblick des Auftreffens des Puffers auf die Prallplatte tritt die beim Zusammendrücken des Puffers verdrängte Luft durch diese Kühlkanäle aus. Durch Änderung des Durchmessers der Öffnung der auf der Rückseite des Puffers angeordneten Befestigungsplatte kann man die Stärke des Luftstromes in der Prallplatte bzw. in deren Kühlkanälen noch beeinflusses.
  • Eine derartige Pufferanordnung ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Der sich in Pfeilrichtung hin-und herbewegende'Puffer trifft, bevor er seine Totlage erreicht, auf die ortsfeste Prallplatte 2 auf. Diese Prallplatte besteht aus einem Werkstoff hoher Leitfähigkeit, z. B. aus Kupfer, Aluminium oder deren Legierungen.
  • Sie weist eine zentrale Ausnehmung 3 auf, von der nach außen zur Peripherie hmn Kühlkanäle 4 ausgehen, die an der Peripherie mit der Atmosphäre in Verbindung stehen. Der Ausnehmung 3 gegenüber befindet sich eine zentrale Ausnehmung 5 im Puffer, die im Augenblick des Auftreffens des Puffers auf die Prallplatte mit deren Ausnehmung 3 in Verbindung tritt. Dadurch wird beim weiteren Zusammendrücken des Puffers 1 die in der Ausnehmung 5 befindliche Luft verdrängt und über die Ausnehmung 3 und die Kühlkanäle 4 nach außen gestoßen. Hierdurch wird eine gute Kühlung der Prallplatte erzlelt.

Claims (6)

  1. Schutzansprüche 1) Pufferanordnung"bestehend aus mindestens einem Gummipuffer und diesem zugeordneter Prallplatte, insbes. an Resonanzsieben, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallplatte mit Mitteln zur Erleichterung der Wärmeabfuhr versehen ist.
  2. 2) Pufferanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallplatte zumindest auf ihrer dem Puffer zugewendeten Oberfläche aus Werkstoff hoher Wärmeleitfähigkeit besteht.
  3. 3) Pufferanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallplatte als Ganzes im wesentlichen aus Merkstoff hoher Wärmeleitfähigkeit besteht.'
  4. 4) Pufferanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallplatte Kühlkanäle aufweist.
  5. 5) Pufferanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß radiale Kühlkanäle von einer zentralen Ausnehmung der Prallplatte zu deren Umfang hin verlaufen.
  6. 6) Pufferanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Puffer eine zentrale Ausnehmung aufweist, die beim Aufprallen des Puffers auf die Prallplatte deren Ausnehmung gegenüberliegt.
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