DE1779934U - Brueckenzahn. - Google Patents

Brueckenzahn.

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DE1779934U
DE1779934U DE1958P0013875 DEP0013875U DE1779934U DE 1779934 U DE1779934 U DE 1779934U DE 1958P0013875 DE1958P0013875 DE 1958P0013875 DE P0013875 U DEP0013875 U DE P0013875U DE 1779934 U DE1779934 U DE 1779934U
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bridge
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bridge tooth
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Hutschenreuther AG
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  • Anmelders Porzellanfabrik C.M. Hutschenreuther A.G., Hohenberg a.d. Eger Bezeichnung j : Brückenzahn Beschreibung ; Die Neuheit bezieht sich auf einen Brückenzahn aus Kunststoffmassen und dergl.
    Der Wunsche für Metallbrücken künstliche Zähne zu schaffende die
    schneidekantenfrei verarbeitet werden können, hat schon mehrfach Veranlassung gegeben, dafür geeignete spezielle Brückenzähne herzustellen. Die für diesen Zweck bisher bekannten Konstruktionen haben jedoch hinsichtlich der Verankerung die notwendigen Voraussetzungen für einen sicheren Halt zwischen Zahn und Brückengerüst nicht im ausreichenden Maße erfüllt, wenn berücksichtigt wird, daß gerade bei einem festsitzenden Zahnersatz, der ohne Kaukantenschutz eingegliedert wird, die Widerstandsfähigkeit gegen die mechanischen Belastungen (Schub- und Druckkräfte) sehr hoch sein muß. Außerdem war bei den vorbekannten Konstruktionen der zahntechnische Arbeitsgang, insbesondere das Modellieren in Wachs, verhältnismäßig kompliziert. Mit dem erfindungsgemäßen Zahn wird sowohl die Forderung nach ein-
    facher Modelliertechnik erfüllt als auch die Gefahr des Heraus-
    brechens der Brückenzahne aus dem Bru-ekengerüst beseitigt. Darüber
    hinaus gewährleistet der Backenzahn ein hervorragendes &a
    metrischesErgebnis durch höahstmögliche Unauffalligkit des
    in die Zahnreihe eingegliederten Ersatzes.
    Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die Rüßkenflãehe des
    Bruckenzahnes aus JKunststoffen und dergl. eine horizontal ver-
    lautende. Aussparung besitzt, in weleher zwei vertikal verlaufende
    vonwurzelwärts nach schneidenwärts leicht auseinanderstrebende
    Führungsleisten angebracht sind die einen in den Zahskorper
    hineinragenden, kastenförmigen Einseinitt umräumen. Burch diese
    Anordnung der horiontalen Atxssparung der vertikalen Fuhrunga-
    leisten und der kastenförmigen Vertiefung entstehen mehrere in
    bestimstten Winkeln zueinander verlaufende Flachen die mit dem
    entsprechenden Metallgerüst ein lestes Vexankerunssystem ergeben.
    Die Basisfliäehe des Brückenzahnes wird zweckBäßigerweiee als
    Pontic gestaltete Gleichzeitig ermöglicht die erfindungsgemaße
    Anordnung der drei Verankerungselemente eine exakte und einfache
    Kodelliertechnik, wobei ein nachträglichem Durchstechen des der
    kastenförmigen Vertiefung entsprechenden Wachskeiles eine
    schlaufenformige Verankerung im Metall ergibt Bei Normung der
    Abmessungen der Verankerungselemente ist eine Auswechselbarkeit
    der Bruckenzähne möglich.
    In der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der. Bzüzkenzahnes
    gegeben.
    Abbildung 1 stellt die RHekenfläche des Backenzahnes dar an
    welcherfolgend Merkmale zu unterscheidn sind :
    Schneidekantenteil (!) Worzelteil in Ponticform (2), horizontale
    Aussparung (3), Führungsleisten (4) kastenförmiger Einschnitt (5).
    Abbildung 11 zeigt den gleichen Zahn von der Seite*

Claims (1)

  1. Schutzansprfiohe
    kenzahe a une Hen td d dadureh gekennzeichnet,daß die Rückenflähe desr Bcken- zahnese3. ne orizontal verla-H. fen. de srsparung besitzt, in welcher zwei vertikal verlaufende, von wurzelwärts nach sabneidenwärts leicht außeinander- strebendeFührungsleisten angebracht sind ie einen in den Zahnkörper hineiHragendent kastenförmi- genEinschnitt umralmen.
    2.) : Brückenzahn ans Kunstatoifen'Und dergJ.. nach Jnsprnch 1, dadurch gekennzeichnete s. die Basisfläshe des Zrückerizahnes als onti gestaltet ir.
DE1958P0013875 1958-10-23 1958-10-23 Brueckenzahn. Expired DE1779934U (de)

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