DE1776367U - Stapelbarer lagerkasten. - Google Patents

Stapelbarer lagerkasten.

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DE1776367U
DE1776367U DE1958S0026894 DES0026894U DE1776367U DE 1776367 U DE1776367 U DE 1776367U DE 1958S0026894 DE1958S0026894 DE 1958S0026894 DE S0026894 U DES0026894 U DE S0026894U DE 1776367 U DE1776367 U DE 1776367U
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Description

  • "Stapelbarer Lagerkasten" In der Anlage werden zur Abgrenzung gegen den inzwischen bekannt gewordenen Stand der Technik eine neue Beschreibung sowie neue Schutzansprüche zu dem obengenannten Gebrauchsmuster eingereicht. Es wird gebeten, diese Unterlagen den ausgelegten Gebrauchsmusterunterlagen beizuheften.
  • Anlagen Beschreibung 3-fach Schutzansprüche 3-fach Brief 3-fach
    StapelbarerLaserkaut «
    Die Erfindung betrifft einen et&pelbaren Lagerkaeten aus Kunst-
    atoff mit vorderer sieht-und tnahmeoffnuag für den Kasten-
    Inhalt.
    Kasten dieser Art sind bereit* tBaant. Sie entsprechen in ihrer
    Pore praktisch den artgleiohen talltästea.
    E « iat auch bekannt, bei <ol3LehOtn StoLpeDwten an er vorderen
    $eneigten Wandfm<he eune <tl* SaRriff dienende Sandhabe vor «'
    gen i a Wdf *neNc4
    zuwehen. So ist beiapieleweiM vorgeochißgen werdent ? ? oberen
    Band der vorderen geneigten Woodtlacht gin « relativ oeb » » leu
    &&ndatreifen etwas nach ne$en ttasnieen, d<we dieeer ale riff-
    leiste dienen ka=* £In weiterer Vorschlag geht dahine an Sta-
    pelStten aue etaU in der tHLtte der vorderen geneigten Wand-
    fläche einen etwa handbreiten Naadiff mittete bieten oder
    Schrauben anzubringent welcher aue einem vorderen leehatreifen
    mit abgekanteten Seitenteilen beeteht.
    Etn. Randverstärkung bzw. *in* schmle Griftleiete, zum Zwecke
    denbesseren Greitenn md Nantiereu* bzw* Tragene der Usten,
    welche durch Umbiegen bzw. Abkanten der oberen Ränder der Wand-
    flächeng « bildet ist, bittet iawbwsondtyw bei v8ae$y$N Stapel-
    kästen den gänden keinen ausreichenden Halt und neigt zud « bei
    SMrr BdastuB <X<te Kasten «, waaa diaeer &us Ku&atstcff be<-
    xteht, zum Aua brechen.
    Einen in der Mitte dey vorderen geneigten Wandfläohe atageordne-
    4t0bt, su Ausbrchea.
    ten, etwa taachenfymigen GfiPt wie er bei Met&li&tMt bek&nnt
    iattbei Kuaetetoffkten voMehent i$t wenig einnvoUt da
    tgt, bli K$t8to£aXt nlg
    dieseKReten aß einea Stte ßopreest werdea, eo dee nvel"
    niemaeeig komplieiert* Freoeymen erforderlicb wren. DarSber-
    htmali-wurde ein solcher Orttg bot groooqr Belautung der Xäoten
    zumAuebreoen der vorderen geneigten Wandfläche : fMhren oder
    einerkegiche YersR w dlZer twdfl4e totweadhs woh
    Um dieae Nachteile < ? vermeiden< wird geoeo der vorliegenden
    Ert1n4 vorßeschlSf8n,. tap. le Sieh*las. rkl, . naU8 KUR. t-
    stoff derart auszubilden, d&ee eine an eich bennte $riff3and-
    habe im Bereich der Oberkante der vorderen $*neigten W"dtläoho
    an6oordnot t5t, durek breiche bet d*t Vnuw div
    Wandfläche nicht beladet und gefährdet wird und welche darüber-
    hinausdem Schütze der oberen Kante der Vorderwand und gleich-
    zeitig der Versteitung des Kaat « a an seinen
    schwächstenStelleninerheblienemNaS$ dient. Minduagwgeä
    ist der stapelbare Lagerkaeten aua Kunetatoff mit vorderer Sieht-
    und JSntmthmeeffnung für den Kawteninhalt und einem an der Vorder-
    seite angeordneten Handgriff # ge*taltet, ag4 e n der
    Oberkante der vorderen geneigten Wndflhe sich etw eenkreht
    nach unten eratreelcnde, Uber *twa aa g te weit ¢r b Xor-
    $ite reiahnde Stit Ch du eitat etwg A braleh
    der von den Seitenwänden wad der iN wesentlichen eneiten vor-
    deren Wandfläche des Satene gebildeten Bcen eine neh nten
    offene Tauche bildend mit dem K&eten verMden ist.
    Vorteilhggterwoioe begindes stob alat der den Kandgrift bildenden
    vertikalen vorderen Wandflohe in <m eieh bekannter Weiwe ein
    Rabma tür Einateckwohtlder mit der Besetohnung den Inhalte des
    betreffenden Kaatena.
    Bei bekanntgewordenen stapelbaren iehtl&gerkäaten eind an der
    unteren Kante der Seitenwande Fußleiaten angeordnet t die über
    dieWandflchen nach aueaen hervorr<tgen and sit der der Lager-
    kanten auf den oberen. ~eh auaaen gekröpften Sand der WandfIX*-
    ahon einen *weiten* unteren Zag*rXautoae autgegetzt wtrde » urch
    dieneyuleiaten wird die ? or zur Sratellmg der matBto'ff-
    lgerk&aten anyörhaitniaNtSaaig komliitiert nd tener AM<aerdeBt
    tat die Fußleiste empfiadlieh gegen BeaehMijguagen.
    Zweck « Verbesserung der L) a&erkawt$a ea Kunststoff wird gemäso
    derErfindung fernerhin vorgeaehlegea, an den Auaeeneeiten der
    vertikalen Wändet d. h. der beiden Seiteatw&nde und der kwand
    vertikale Rippen anzrdnen, die aioh von der Äuakrptung dea
    oberen &&ndea der Wtde ie <um Boden dee Xaetene und vrwgs-'
    weiwe etwas unter dienen ertrekent"e d&M dadurch niedrige
    FUße gebildet werden, mit denen der Kaeten auf einer Tiechfläche
    bzw auf einem zweiten Kanten « Ufgeotellt werden kann, Diene
    Rippen machen die Anbringung einer FuSleiete überflüssig. Sie
    ragen an ihrem unteren Ende, d. h. mit ihrem Pu so weit nach
    außen, da8 der Fuß sicher auf dem horizontalen Streifen der
    Auskropfung des oberen Randes der Wandtläohe aufliegen kann, so
    dase zwischen ihm und dem vertikalen Streifen der Auekröpfung
    nur ein ringes Spiel verbleibt* Durch die Anordnung der Rippen
    tatea <udem Ntoglieh, die W&ndttRpke der W&nde verhältniemäaaig
    gering zu halten, ohne dasw die Fettigk it und die Stabilität
    deeCattent darunter leidet ; dadurch kann Material eingeapart
    werden, welches die buten Ooß gacten w*gentllch brotlw8t
    Je nach der Grese den Kaatene und iner Wandflächen werden je
    Wandfläche zwei oder drei oder ggte mehr Rippen vorgesehen# durch
    die ein den Kasten versturkendeu und tragendes Stützgerippe ge-
    bildetwird.
    Es tot auch möglich, die Rippen von einer Wandfläche zur anderen
    über den Boden laufen <u laoeen, so da8 dadurch dießer ebenfalla
    eine Y*retirkung erfährt und not'ne Wandfläche geringer gebalten
    werden kann. Ertorderlioh'Dlalle könne. die Wandflächen auch
    noch durch buzrlpph t *raOnt w*m dle » ger- «
    tr « porS ten tur beQadtr gchwcrx W*rk Wsrk oNer
    eonwiie Teile Verwendung tinden rollen.
    Weiterhin lasat eich &n der Rüekwand dea Kaatens in einfacher
    Welse ein zweiter Handgriff voraehen indem ein Teilstüok dee
    oberen nach augen gekröpften Randee der Rückwand nach auaeen
    a
    verbreitert wird. Durch die beiden Handgritte läset 8ich der
    Lagerkasten bzw. ein ganzer Kaatenetapel leicht, sicher und
    müheloe tragen.
    Die an den vertikalen Winden angebrachten Rippen
    ind norlerwoteo wollwndX er a¢h ptllieX
    ausgebildetweing voraugisweise derartg daue sich lunge der aueaen-
    liegenden Rippen Hohlkehlen in den Wänden an deren Innenseiten
    befinden.
    Um dem Lagerkasten von einer bestimmten Grösse ab und insbeson-
    dere bei grdaserer BUhe eine vermehrt Steifigkeit zu geben,
    wird bei diesen Kästen eine an sich bekannte Verbindungoetrobe
    zwischen den vorderen oberen Ecken der Seitenwände vorgesehen,
    dieentweder nchtrglih eingesetzt ad &gf. befestigt wird
    oder die Mit den Seitenwänden aus einem einheitlichen Material
    besteht. Die nachträglich einctetotibare Verbindungeetrebe kann
    beispielewelBe aua einem Blechstreifen oder auch aus ein
    Kunatatotfotab bestehen, der beiderMits sdt Verankwruagemitteln
    bzw.-profilen ausgerüstet ist# die iß enteproheade SohlitM
    o. dgl. eingesteckt und in beliebijger Weis* befeetigt werden kön-
    nen.
    Die vordere geneigte Wandfläoh denat Ksmteae ict in ihrem nterea
    Bereich vertikal getübrtp no deue sich die aubräge Wand beim
    Aufeinanderstellen kleinerer LsgerkSaten auf grösaere, und awar
    quer au diewen nicht etorend anwirken ksan.
    Inden Viguren 1 bis 3 der Zeichnung lst der
    Laaerkaotexi auhgnd » Mer dar-
    eetellt, die nachstehend iw einzelnen beechrieben eind.
    Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eiaes neuerungsgemãaseu Lager.
    kastens, bei dem wandteile weggebrochen sind, um Einzel-
    heilen deutlicher erkennbar werden zu lassen ;
    Fig. 2 einen Schnitt durch einen Toll der Jeltenwand Im Bereiab
    der vorderen oberen Ecke eines Lsgerkaatens, wo die Ver-
    bindungsstrebe angewetzt ist ;
    Fig. 3 eine Aufsicht auf die ßeitenwand im Bereich der vorderea
    oberen Soke des Kostens.
    Der aus li : tatoft horsea llt trkaoteg wto Z
    kennen läastg an den Soitorw ; d w der ßüekwand 2 mit
    Rippen 3 besetzt, durch welche eine Vereteifun der Waadtllohe.
    erreicht und ein StUtzgerippe gebildet wird. Die Rippen 3 er-
    strecken sich Ton der Unterseite des abekrUpften oberen Randes 4
    der Winde 1, 2 bis zum Boden 5 des BeMIterä und stehen mit ih-
    ren Flüssen 6 aber diesen hervor, wobei sie vorzugsweise den Bo-
    den 5 = ein gewisses Stitak untergreifen. Gegebenenfalls int es
    auchmöglich, die Rippen 3 unter dem Boden 5 ganz hindurchgehen
    zu lassen, 8o dass sich statt der Füsse 6 Fuasleiaten ergeben.
    Die Rippen 3 bzw. deren untere Ende&< die Msse 6, stehen so
    weit nach außen hervor das die Zagerkästen siaber aufeinander-
    gestellt werden können, wobei die Fusse 6 auf den ausgekrepften
    oberen Rand des unteren Kastens auf% saetzt werden.
    Zur praktischen Handhabung und Vereteltung der Lagerkästen gemäß
    der Nrtinduns ist vor der schrägen Vorderwand 7 des Kastens eine
    als Handgriff dienende, nach unten offene Tasche 8 vorgesehen,
    die durch die sich von dem oberen Remd der Wand 7 nach unten er-
    streckende Wandfläche 9 und der Verläu « erung l'der Seiteawffle 1
    gebildet wird. An der Wandfläche 9 ist aunsen vortsilhatterwsise
    ein Rahmen 10 für Steokschilder angeordnet. An der Rückwand 2
    wird eine Handhabe dadurch gebildet, daß der vertikale Steg 12
    des abgekröpften Rande. 4 nach hinten bzw. auseen aungewölbt iot.
    Damit Gluten kleinerer Grösee auf solche etwa doppelter Gr8sse,
    und, zwar quer zu diesen auf deren oberen auegekr8pttn Raad 4
    aufgtewtzt werden kennen, ist der untere Teil 7'der sehrNgen
    Vorderwand 7 vertikal verlaufend ausgebildet, 8o dasa diaer pa-
    rallel zu dem vertikalen Randatreifen 12 dea oberen Rande. 4
    liegt und dieaer nicht nach ausaen drUoken kann.
    Beigroaaeren LßgerMaten aua KmMtotoff iBt ee mitunter vorteil-
    haft, aus Gründen der Verateifung die beiden vorderen oberes
    Ecken 13 der S*itenwinde 1 durch eine Strebe miteinander zu ver-
    binden.Bieae kann ggf. aus de<& gleichen Material bestehen wie
    derX8st*= weltst, d. h*, d di se
    bracht wird so dann die Strebe und der &aßtea aue einem Stack
    beatehen. Ea tat aber auch möglich, die Strebe naehtrNglioh ein-
    zusetzen*iersu iat ta ter Seitinwand 1, wor oe im ; 13w
    der gippen 3 entweder ein 14 für das abgewinkelte
    Ende 15 einer Bleohatrebe 16 (Fijg. 8) oder beiapielaweiae ein
    Sehwalbenaohwanzaohlita 17 (Fiß 3) voreaehea, in den das
    achwalbeB. aohwaa<Bf9rNiße Snde 19 einer Kunatatoffleiete 19 einge-
    setzt und vorzugsweise durch-Kleben o. dgl. bef astigt wird. Die
    Strebe 19 bzw. 16 kann aber &ß : f. auch in anderer bekannter Weiae,
    z.B. durch eine Niete 209 gesichert werden.

Claims (1)

  1. Schutsiansprüche
    1. Stapelbarer Lagerkaaten mit vorderer Sieht-"und Entnahme- öffnung für den Kaetentahalt aus runatotorte gekennzeichnet durchM ea Bussenseiten 4r vertialea Wäade ( 1) an- geordnete vertikale Rtppen (3) v die sich von der AuakrUp- fung des oberen Randes (4) en t5) und vor weise etwa$ unter öiesa erstreen 2.Lagerstea nach Anspvah daurc geennz 9ic&nt daes sich die Rippen (3) er aen iEn B&den (5) erstrecken. 3.Laerkaaten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekea&seichnet, dazu sich unterhalb der Oberkante der vorderen geneigten Wandfluche (7) und vor dieger eine nach unten offene Tasche (8) als Handgriff lfiet, ie ggf. an ihrer vordera Waao !- fläche (9) einen Rahmen (10) mr Eiaateokeohilder trägt.
    4. Lagerkasten nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der vertikale Streifen (12) der Auskrößfung dea oberen Randes (4) der Rückwand (11) zur Bildung eines Bgdçld aoh ausen auwow t i
    5. Lagerkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daas die Rippen profiliert oder an den Innenseiten der Wände Hohlkehlen längs der aussen liegenden Rippen angeordnet sind. 6. Lagowkaaten nach einem der AnapySohe 1 ia 5 gekennzeichnet durch eine die beiden vorderen, oberen Ecken (1') der Seiten- wunde(1) verbindende, an sieh bekannte Strebe (16f19, 24t29). 7.Lagerkauten nach Anspruch 61 daduroh gekennzeichnet# daso
    in den den (1) vorzugsweise im Bereich der Rippen (3) nach oben offene Einsteckschlitze (14 bzw.17) für die vertikalen Schenkel (15) bsw. profilierten Enden (18) der horizon- talenVerbindung8ßtrebe (16 bzw, 19) angeordnet sind. 8Lageristen nach Anspruoh 6, aduj"ch gekennzeichnet t eiaes dieVerbindungestrobe (24# 29) zwischen don Seitenwänden (1) mit dem Behälter aus einêm StUck besteht. 9. Lagerkasten nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8$ dadurchgekennzeiohnetp dade der untere Teil (71) der geneig- ten VorderHand (7) zumindeut in einer dem vertikalen 3treffen (12) der oberen Itandauskr6pfung (4) entsprechenden Hijhe Vertikalverläuft.
DE1958S0026894 1958-04-26 1958-04-26 Stapelbarer lagerkasten. Expired DE1776367U (de)

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DE1776367U true DE1776367U (de) 1958-10-23

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DE1958S0026894 Expired DE1776367U (de) 1958-04-26 1958-04-26 Stapelbarer lagerkasten.

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DE (1) DE1776367U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1171331B (de) * 1960-10-01 1964-05-27 Mauser Kg Stapelbarer Kasten aus Kunststoff
DE1182137B (de) * 1961-01-25 1964-11-19 Sulzer Ag Stapelbare Sichtlagerkaesten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1171331B (de) * 1960-10-01 1964-05-27 Mauser Kg Stapelbarer Kasten aus Kunststoff
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