DE1762185U - Plastikrahmen fuer spuelbecken. - Google Patents

Plastikrahmen fuer spuelbecken.

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DE1762185U
DE1762185U DE1957M0026600 DEM0026600U DE1762185U DE 1762185 U DE1762185 U DE 1762185U DE 1957M0026600 DE1957M0026600 DE 1957M0026600 DE M0026600 U DEM0026600 U DE M0026600U DE 1762185 U DE1762185 U DE 1762185U
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MUELLER SCHUSS K G WERK BERTRA
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Description

  • G e b r a u c h s m u s t e r Fa. Mtiller-Schuns KG. Werk Bertram Müller GmbH., Berleuburg/Westf Plastikrahmen für Spülbecken.
  • Die Neuerung betrifft einen Plastikrahmen für aus Stahlblech hergestellte Spülbecken, die darin besteht, den Plastirahmen mit einer Einlage aus Federstahl oder ähnlichem Material zu versehen, die durch ihre Elastizität den Plastikrahmen am Beckenrand festhält. Es ist jedoch auch möglich, eine einfache Blecheinlage zu verwenden und ziele oder einzelne Abschnitte derselben so umzub iegen, daß
    der Plaatikrahmen am Spülbekoen gehaltert wird.
    Spülbecken,. Ausgußbecken und einfache Waschbecken werden
    sum großen Teil aus emailliertem Stahlblech hergestellt.
  • Während früher an den besonders gefährdeten Rändern derartiger Becken Schutrahmen aus Holz mit Schrauben in Bohrungen im Beckenrand befestigt wurden, werden neueridings in zunehmendem Maße Rahmen aus plastischem Material verwendet. Dabei werden zur Befestigung der Rahmen entweder in üblicher Weise Schrauben verwendet oder aber man nutzt die physikalischen Eigenschaften der Kunststoffe, wie ihre leichte Verformbarkeit und Elastizität fUr diese Zwecke aus. Dabei wurden bisher in dem meist rechtwinklig abgebogenen Beckenrand Vertiefungen, Ausschnitte oder Profilierungen angebracht, die zusätzliche Arbeitsgänge erforderten und
    deagemäB die Herstellung der Stahlblechteile verteuerten.
    Indiese'raprunge griffen am Plaotikrahmen angebrachte
    Rillen oder Rippen ein und bewirken dessen Halterung am
    Beckenrand. Zur Sicherheit wurden auch bei dieser Konstruktion häufig noch Schrauben verwendet, um den elastischen Rahmen für den Fall, daß er seine Elastizität verlieren sollte, am beckenrand zu haltern.
  • Bei der neuerungsgemäßen Maßnahme kommen alle derartige, die Herstellung besonders verteuernden Maßnahmen. wie Ausstanzungen am Beckenrand, Anbringen von Vorsprüngen und Abbiegungen in Wegfall. Nach der Neuerung wird lediglich in den Platikrahmen ein Blechrahmen, ggfls. aus Federstahl eingelegt, der die festhaltende, elastische Wirkung der profilierten plastischen Sahmenabdeckung unterstützt.
  • Dazu kann der Plastikrahmen in seinen federnden Umbiegungen und an den Lippen zur Unterstützung der elastischen Wirkung wie auch zur Erhöhung der Anlagekraft an einzelnen Tei-
    len des Spülbeekom verotgrkt werdiene Ebenso ist es mißg-
    lieh die Einlade mit Blechlappen zum Umbiegen und Anlegen
    an das Beckonprofil &u versehen.
    Ein weiterer Vorteil entsteht durch die Maßnahme, die Einlage selbst nicht am Becken angreifen zu lessen, um das Aufliegen von Metall auf Metall und damit verbundene
    Schäden a ! u vermeiden, sondern die Einlage so im Plastik-
    rahmenanzubringen, daß dieser nur mit seinen Teilen es
    Beckenrandaufliegt.
    Die Neerung ist in der Zeichnungbeispielsweise una ver-
    einfachtdarge t X deatens
    Abb.l : ohaubildliche Ansicht eines SpUlbeckens mit
    amBeckenrand befestigten Plastikrahmen.
  • Abb. 2 : Schnitt durch eines Beckenrand mit Plastikrahmen und Einlage aus federndem Stahl.
  • Abb. 3 : Plastikrahmen mit federnden Lippen im Schnitt.
  • Abb. 4 : Ausgußrand mit Plastikrahmen, desen Einlage aus Protilrohr besteht.
  • Abb. 5: Schnitt durch einen Beckenrand mit Plastikrahmen und Blecheinlage mit Lappen und
    Abb.6 : Blecheinlas entsprechend Abb. 5
    Das in Abb. 1 achaubildlich dargestellte Spülbeaken 1 mit
    dem Abflußloch 2 besitzt einen rechtwinklig nach den Seiten abgebogenen Beckenrand 3, der mit einem Plastik-rahmen4
    abgedecktist. In diesem ist eine Einlage 5 angebracht,
    die die Halterung am Beckenrand, unterstützt.
    Wie es ans der in Abb. 2 gezeigten Auaführunsfora nu
    erkennen tat, wird ein U-tömig gebogenes Profil a » fe-
    derndem Stahl, das die Einlage 5 bildete in die Weißte 6
    und 7 des Plaatikrahctens 4 eingeschoben. Dadurch werden die
    ursprtlnglic, h etwas gebogenen WUlate 6j, 7 (siehe Abb.,) in
    eine gestreckte Lage gebracht und halten durch ihre Elastizität die Einlage 5 im Plaatlkrahmen 4 fest. Sodann wird der Maatikrahmen 4 zusammen mit der Einlage 5 bei dem in Abb. 2 gezeigten profilierten Beckenrand 3 von unten nach oben aufgeschoben und an das Becken gedrückt. Dabei legen sich die Lippen 8 und 9 des Plastikrahmens 4 dichtend und übergreifend an den Auf-bezw. Anlageflächen des Beckens an und verhindern ein Eindringen von Wasser.
    Bs ist naturgemäß auch mNglich einzelne Punzen aus dem
    Beckenrand herauszubilegen, um eine Anlagefläche je die Einlage zu schaffen. Dieses erweist sich bei der Anordnung nach Abb. 5 besonders vorteilhaft, bei welcher im Blechstreifen lo mit umbiegbaren Lappen 11 (vgl. Abb. 6) Verwendung findet. Dabei werden die Lappen 11 jeweils an den
    einzelnen Abbiegungen 13 des Beckenrandee 3 umgebogen. Zu
    diesem Zweck kann vorher an dieser Stelle der Flaatikrahmen
    abgezogen werden und legt aich infolge seiner Elastizität
    nach dem festklemmen der Lappen 11 wieder in Mine ursprUng-
    lichteForm.
    DieAusführung nach Abb. 4-ist besonders für Klbrund ge-
    formte Ausgußbecken geeignet* Die Einlage 5 besteht dabei
    aa eincN l&aga-ggfl* auch quergesehlitzten RShrenprofil,
    daß aloh sowohl an die Form der Umbiegung des AassnEraades
    als auch dem UariS des eckee anpaßt. Ee ist auch möglich,
    eine entsprechend geformte Spirale als Einlage su verwenden.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e l.) Plastikrahmen für Spülbecken aus Metall, wie Stahl-
    blech oder emailliertem Stahlblech, dadurch gek o n n z e i c h n e t, daß der Plastikrahmen mit einer Einlage aus federndem Stahl, Blech oder dgl. versehen ist, die durch ihre Elastizität oder mittels besonderer Befestiungsvorrichtungen den Plaatikrahmen am Beckenrand festMIt. 2.) Plastikrahmen nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n- ß e 1 0 h n e t daß die Binlage in Ausnehmngen, Ver- tiefungen oder Rippen den Plastikrahmenn eingreift.
    3.)Plaatikrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e- k n n a e i c h n e t, daß an der Einlage einaei- tige Einaohnitte angebracht sind mit der Maßgabe, Toile der Btulage = Winkelprotilep VorsprUnge oder
    Kanten umzubiegen. 4.) Plastikrahmen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Einlage aus einem geschlitzten federnden profilrohr besteht. 5.) plastikrahmen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Plastikrahmen in sich federnd ist und an seiner äußeren Begrenzunßsfläche vorstehende Lippen aufweist.
    6.) Plastikrahmen nach Anspruch 5t dadurch g e k e n n- s eie h n e t, daß die Formgebung der vorstehenden Teile ein elastisches Anliegen der dafür bestimmten Flachen des Plaatikrahmens bewirkt, wie beispielsweise
    konkave oder konvexe Wölbungen. 7.) Plastikrahmen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g e k e n n z eie h n e t, daß die Einlage über den Becken-Innenrand greift und nur am Plastikrahmen angreift. 8.) Plastikrahmen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h ne t, daß in der Einlage Ausstanzungen oder Löcher vorgesehen sind, in die Auabiegu&sen oder hakenförmige Aufblegungen des Spül- beckenseingreifen.
    9.) Plastikrahmen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g o k e n n Bei 0 h n e t, daß die Einlage ansekexa ng d g. auch ge et ten Rdhren- profil besteht. c..
DE1957M0026600 1957-11-19 1957-11-19 Plastikrahmen fuer spuelbecken. Expired DE1762185U (de)

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