DE1761829U - Brillenbuegel. - Google Patents

Brillenbuegel.

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DE1761829U
DE1761829U DES25726U DES0025726U DE1761829U DE 1761829 U DE1761829 U DE 1761829U DE S25726 U DES25726 U DE S25726U DE S0025726 U DES0025726 U DE S0025726U DE 1761829 U DE1761829 U DE 1761829U
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DE
Germany
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bar
thread
temple
slat
glasses
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DES25726U
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COMM OUVRIERS LUNETIERS SOC IN
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COMM OUVRIERS LUNETIERS SOC IN
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    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C1/00Assemblies of lenses with bridges or browbars
    • G02C1/02Bridge or browbar secured to lenses without the use of rims
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C5/00Constructions of non-optical parts
    • G02C5/008Spectacles frames characterized by their material, material structure and material properties
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C5/00Constructions of non-optical parts
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description

  • Sooiété Industrielle & Coauaeroiale des Ouvriers Lunetiers (Cottet, Poichet, Tagnon & Cie) Société en Commandite simple et en nom collectif à l'égard des Gérants in P a r i s - Frankreich. Brillenbügel.
  • FUr die meisten Brillenbügel mit Glasbefestigung durch biegsame und federnde Drähte oder Faden ist die Oberkante der Brillengläser schräg geschliffen und greift
    in einen BUgelzweig entsprechender Gestalt, oder die Ober-
    kante der Brillengläser ist zur Aufnahme einer zum Bügel
    gehörenden Rippe genutet.
  • Eine solche Anordnung ist deshalb nachteilig weil die Einzelteile zerbrechlich sind und leicht ausser Eingriff gelangen können insbesondere wenn die Brillengläser dünn sind.
  • Erfindungsgemgan wird eine Leiste aus Metall oder Kunststoff benutzt, die auf der Unterseite mit einer Längsnut rechteckigen Querschnittes versehen ist, in welche die Oberkante des roh zugeschliffenen Brillenglases eingreifen kann. Diese Leiste wird am Bügelzweig befestigt oder besteht mit diesem aus einem Stück, und ist mit Verzierungen beliebiger Art versehen.
  • Wie bei allen Befestigungsarten dieser Art wird das Brillenglas im oberen Teil durch einen umschlingenden Draht oder Faden festgehalten, der in einer Umfangsnut liegt.
  • Ein besonderes Merkmal der Erfindung besteht in der Art der Fadenbefestigung, die beispielsweise auf der Nasenseite durch einen Knoten erfolgen kann, der in an sich bekannter Weise in ein Loch eines Halteteiles eingreift.
  • Auf der Schläfenseite erfolgt dagegen diese Befestigung durch eine kleine Metallamelle auf der Innenseite des Seitenteiles, wobei diese kleine Lamelle beispielsweise durch eine kleine Schraube am Bügel befestigt ist.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Befestigungsschraube dieser Lamelle eine derjenigen ist, die zur Befestigung des Halters am Brillenbügel dient.
  • Der Erfindungsgegenstand wird nachfolgend an Band der Zeichnung näher beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine schaubildliche "gesprengte" Darstellung eines halben Brillenbügel.
  • Fig. 2 ist eine Vorderansicht dieses halben mit einem Brillenglas versehenen Bügels.
  • Fig. 3 ist ein Schnitt gemäss der Linie 111-111 der Fig. 2.
  • Die Oberkante S des Brillenglases D greift in eine Längsnut (Fig. 3) rechteckigen Querschnittes einer Leiste B aus Kunststoff ein, die sich der Gestalt der Glaskante anschließt. Die Leiste B ist durch Schrauben V am Bugelzweig C befestigt, die in an der Leiste festsitzende Gewindebuchsen T eingeschraubt werden. Letztere werden dabei am BUgelzweig C durch Lunten befestigt sein. Das Einspannen des Brillenglases D erfolgt durch einen Draht oder Faden F. Das eine Ende dieses Fadens wird durch einen Knoten N in einem Loch M festgehalten. Das andere Ende wird durch zwei Löcher K einer Lamelle A gezogen (Fig. 1) und durch zwei Lot-oder Schweisstellen festgehalten. Die Lamelle A selbst wird durch die Schraube V auf der Schläfenseite befestigt. Auf der Unterseite der Leiste B ist an der Stelle der Schraube V eine Aussparung zur Aufnahme der Lamelle A vorgesehen.
  • Diese Anordnung gestattet die Herstellung einer Brille der in Fig. 2 dargestellten Art, wobei der Bügelzweig C durch die Farben der Leiste B hervorgehoben wird, und die Befestigungsart des Drahtes oder Fadens F ganz unsichtbar ist.
  • Die Nut auf der Unterseite der Leiste B gibt dem Brillenglas einen guten Halt, erleichtert das Zusammenstellen und bietet einen guten Schutz gegen Splittergefahr.
  • Ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen kann man natürlich auch zwei Lamellen A anwenden, die dann jeweils durch eine der beiden Schrauben befestigt werden.

Claims (4)

  1. Man kann die Lamelle A und den Knoten N des Fadens wechseln, die Schrauben V vor dem BUgelzweig C anordnen, eine Leiste B der vorbeschriebenen Gestalt anwenden ohne die Lamelle A zu benutzen, oder auch die Lamelle A mit einer schrägen Glaskante oder einer Rippe verbinden.
    nt BL P-a t e n-t an a p r U o h e
    1.-BrillenbUgel, an dessen Zweigen die Brillengläser durch einen biegsamen und federnden Draht
    oder Faden befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine hinter jedem Bügelzweig (C) befestigte Leiste (B) auf der Unterseite mit einer Längsnut (s) zur Aufnahme der roh zugesohliffenen Glasoberkante versehen ist, dass die Leiste in der Nähe des einen Endes mit einem erweiterten Loch zur Aufnahme eines Fadenknitens, und am anderen Ende mit einer Aussparung zur Aufnahme einer Lamelle (A) versehen ist, durch deren Löcher (K) der Faden zum Festspannen des Brillenglases hindurchgezogen und in geeigneter Weise befestigt wird.
  2. 2.-BrillenbUgel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiste (B) in der Nähe eines jeden Endes mit einem Querloch (E) zum Einsetzen einer am Brillenzweig festsitzenden Buchse (T) versehen ist, in welche die zugehörige Befestigungsschraube (V) fest eingeschraubt wird.
  3. 3. - Brillenbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine der Löcher (E) der Leiste B gleichzeitig zur Befestigung der Lamelle (A) dient.
  4. 4.-BrillenbUgel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderseite der Leiste (B) zum Verdecken der Glasoberkante gewulbt und verziert ist.
DES25726U 1957-12-18 1957-12-18 Brillenbuegel. Expired DE1761829U (de)

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DES25726U DE1761829U (de) 1957-12-18 1957-12-18 Brillenbuegel.

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Publication Number Publication Date
DE1761829U true DE1761829U (de) 1958-02-20

Family

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DES25726U Expired DE1761829U (de) 1957-12-18 1957-12-18 Brillenbuegel.

Country Status (1)

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DE (1) DE1761829U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1108942B (de) * 1959-01-31 1961-06-15 Rodenstock Optik G Brillenfassung mit elastischer Glasumrandung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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