DE1761825U - Schallplattenreinigungsgeraet. - Google Patents
Schallplattenreinigungsgeraet.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
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- B43L21/00—Blackboard or slate cleaning devices
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- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
Description
- Sehallplattenreinigungsgerät.
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Schallplattenreinigungsgerät mit einem Handgriff und daran angeordnetem, vorzugsweise aus Schaumgummi oder Schaumkunststoff bestehendem Reinigungsbelag.
- Es sind bereits zahlreiche Ausführungsformen von Schallplattenreinigungsgeräten bekannt. Diese sollen vor dem Abspielen einer Schall platte den etwa darauf befindlichen Staub oder Schmutz beseitigen, um so Beschädigungen der Plattenoberfläche zu vermeiden, und um als Auswirkung davon die Wiedergabe der Musik o. dgl. zu verbessern. Beim Reinigen einer Schallplatte wird in der Regel so vorgegangen, daß man das Reinigungsgerät mit seiner breiten reinigenden Fläche auf die umlaufende Schallplatte aufsetzt. Dabei wird der Staub von der Schallplattenoberfläche abgenommen und sammelt sich an dem Belag an. Sofern aus Schaumgummi oder Schaumstoff bestehende Reinigungsbeläge Verwendung finden, werden diese in längeren Zeitabständen leicht angefeuchtet, um dadurch die Schallplatte wirksamer reinigen zu können. Beim Anfeuchten geht man dabei so vor, daß etwas Wasser auf die Außenfläche des Reinigungsbelages geträufelt wird, welches dann in den Belag eindringt. In den letzten Jahren sind in verstärktem Maße aus Kunststoff gefertigte Schallplatten auf den Markt gebracht worden, die wie be-
fläche fest. Um diese unerwünschten, elektrostatischen Aufladungen und das dadurch bedingte Anziehen des Staubes herabzusetzen bzw. ganz zu beseitigen, hat man antistatisch wirkende Chemikalien geschaffen und mit diesen den Belag von Schallplattenreini-kannte a elektrostatischen infladungen neigen. Durch die da- beiauftretenden elektrostatischen Kräfte-werden Staubteilchen von den Schallplatten angezogen und setzen sich auf ihrer Ober- gungsgeräten getränkt. Die Wirkung derartiger Chemikalien ist aber zeitlich verhältnismäßig eng begrenzt und beträgt meist nur weni- ge Monate. Es ist daher von Zeit zu Zeit nötig, den Beinigungs- belag mit klarem Wasser und gegebenenfalls mit etwas Seife auszu- Trocknung waschen und nach durchgef-ührter.. erneut mit einer anti- tränken statisch wirkenden Flüssigkeit zu B. Dies gegohieht bis- her wiederum einfach dachirah, daß man die Flüssigkeit auf die Außenflächen des Reinigungsbelages aufträufelt. tenreinigungsgeräte der eingangs erwähnten Art dadurch weiter zu verbessern, daß man ihnen Vorrichtungen zuordnet, mit denen man Flüssigkeiten aller Art. insbesondere antistatisch wirkende Chemikalien auf den Reinigungsbelag aufbringen kann. Die Vorrichtungen sollen dabei so beschaffen sein, daß das erstrebte Ziel mit einfachen und wohlfeilen Mitteln erreicht wird, oder mit anderen Worten, es soll dabei die Herstellung des Schallplattenreinigungsgerätes nicht oder nur unwesentlich verteuert werden. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß in eine Hohlraum des Handgriffes eines Schallplattenreinigungsgerätes ein oder mehrere Flüssigkeitsbehälter, vorzugsweise zur Aufnahme einer antistatisch wirkenden Flüssigkeit angeordnet sind. Es empfiehlt sich dabei, an der zum Anbringen des Reinigungsbelages dienendenDer vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Schallpla- stoff gefertigten Flüssigkeitsbehälter, einen leichten Druck auszuüben, wodurch ein Teil der Flüssigkeit durch die Durchbrüche hindurch gedrückt und durch die Ausnehmungen der Grundplatte hindurch in den Reinigungsbelag eindringenkann. Das Zusammendrücken des Behälters kann man solange wiederholen, bis der Reinigungsbe-Grundplatte des Reinigungsgerätes eine oder mehrere iusnehungen vorzusehen und in diesem Bereich eine oder mehrere Durchbrüche im Flüssigkeitsbehälter vorzusehen-. Es ist dann mögliche mit der Sandauf den, vorteilhaft gus einem elastisch nachgiebigen Werk- lag den gewünschten Trankangsgrad aufweist. sigkeitsbehãlter vorteilhaft einen elastisch nachgiebigen Werkatoff, vorzugsweise einen Kunststoff. Die Kunststoffe sind deswegen im allgemeinen Gummi oder ähnlichen Werkstoffen vorzuziehen, weil sie einmal die-gewünschten elastischen Eigenschaften besitzen zum anderen aber auch weitgehend unempfindlich gegen schädliche Einwirkungen der antistatisch wirkenden Flüssigkeiten sind.Es sei erwähnt, daß die Durchbrüche in einer der Wandungen des filz sigkeitsbehalters in ihren Abmessungen nur so groß gehalten sind. daß ohne Druckeinwirkung ein Ausfließen der Flüssigkeit nicht er- folgt. Man verwendet, wie schon erwähnt, zur Herstellung der PlUs- - Ist die Flüssigkeit in dem Behälter aufgebraucht, so kann man den leeren Behälter auf einfache Weise durch einen vollen ersetzen. Es
Vorzug zu geben.wäre an sich auch mögliche in dem Flüssigkeitsbehälter weitere Öff- rungen vorzusehen, durch die ein Nachfüllen der Flüssigkeit erfol-, z gen kann, wobei man die Öffnungen durch Verschlüsse abdichten kann In den meisten Fällen wird sich jedoch das Nachfüllen des Behäl- ters kaum lohnen, weil die ans eine dünnwandigen Kunststoff ge- fertigenFlüssigkeitsbehãlter sehr preisgünstig hergestellt werdet können. Daher ist im allgemeinen dem Austausch des Behälters der - Damit von der Bedienungsperson nicht bei jedem Gebrauch des Schallplattenreinigungsgerätes ein Druck auf den Flüssigkeitsbehälter ausgeübt wird, empfiehlt es sich, diesen allseitig abzudecken und nur dann freizugeben, wenn eine neue Tränkung des Eeinigungsbelages erforderlich wird. Es ist dabei zu berücksichtigen, daß mit dem getränkten Belag das Behandeln einer Vielzahl von Schallplatten möglich ist. Das Tränken braucht dagegen nur in größeren Zeitabständen, meist erst nach mehreren Monaten erfolgen. Zum FReilegen des Flüssigkeitsbehälters ist es vorteilhafte Teile der den Hohlraum bildenden Wandungen des Handgriffes versohiebbar und/oder abnehmbar zu halten, Dadurch decken die starren Wandungen des Hand. griffes in der Normallage den Flüssigkeitsbehälter ab und nur wenn
legt. Es ist dabei zweckmäßig, die verschiebbaren Teile des Handgriffes haubenförmig zu gestalten und sie mit als Führungen dienenden Abwinkelungen zu versehen, die in an der Grundplatte vorgesehene Nuten eingreifen. Um einen Anschlag für die verschiebbare Haube zu erhalten, ist nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung eine der Wandungen des Handgriffes einstückig mit der Grundplatte gehaltdie BedienuBgsperson ein neues kränken vornehmen will, wird der Flüssigkeitsbehälter durch Verschieben von Handgriffteilen freige- o. dgl. Die mit der Grundplatte einstückige Wandung wird zweckmäßig als eine einen Hohlraum einschließendeDoppelwandung ausgebildet, in die das umgebogene freie Ende einer Verlängerung des Eßinigangabe-ten. Gegebenenfalls kann man die Haube auch in ihrer geschlossenen ; ! Lage durch einen Feststeller sichern, um so ein unbeabsichtigtes Öffnen zu verhindern. Hierfür eigne-u sich kleine Haken, Riegel lages hineinragt. Man erhält damit in an sich bekannter Weise außer dem breitfläahigen Reinigungzbelag für die Schallplatte einweiteres schmales Reinignngsgerät aulI1 Säubern schwer zugäng- licher Teile, beispielsweise des iauf-werkes. Während bei der bisher geschilderten Ausführungsform des Schall- plattenxeinigungsgerätei zum Tränken des Reinigungsbelages jeweils ein Verschieben der Haube ist, zum danach einen Druck auf den Behälter ausuben zu können, kann man nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung auch hierauf verzichten und stattdessen in einer der Wandungen der Babe einen Durchbruch vorsehen der beispielsweise in seinen Abmessungen so gehalten ist, daß'man mit einem Finger hinclurohgreifen kann. In diesem Falle ist ein Verschiß ben oder ein Abnehmen der Haube nur zum Auswechseln des Flüssig- keitsbehälters, nicht aber zum Tränken des Reinigungsbelages nitigi J Man kann auch den Hohlraum des handgriffes bzw. der Haube in mehren ! re Buse-rn unterteilen und in diesen Kammern Behälter mit unter- schiedlichenFlüssigkeiten anordnen. Beispielsweise kann man in ; der einen Kammer einen Behälter mit einer antistatisch wirkenden Flüssigkeit und in der anderen Kammer einen Behälter mit klarem 1 Wasser unterbringen. Selbstverständlich kann auch eine weitergehen de Unterteilung des Hohlraumes vorgenommen werden. Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der nun folgenden spe- ziellen Beschreibung erläutert* Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbei- spielendargestellte und zwar zeigen : nach de : r Fig. 4. und Fig. 6 eine Draufsicht auf das Schallplattenreinigungsgerät gemäß den Fig. 4 und 5. Das generell mit 7 bezeichnete Schallplattenreinigungsgerät besteh in an sich bekannter Weise aus einem Handgriff 8 aus Holz oder Kunststoff, an dessen Grundplatte 9 in an sich bekannter Weise der Reinigungsbelag 10 angebracht ist Dabei kann eine feste oder lösbare Verbindung gewählt werden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Reinigungsbelag 10 aus Schaumgummi oder Schaumstoff und geht an seinem einen Ende in eine Verlängerung 11 über, deren freies Ende 12 zurückgebogen ist. Um es in dieser Lage zu sichern, wird es durch eine nicht näher bezeichnete Öffnung der 'Wandung 13 des Handgriffes hindurchgeführt (vgl. dazu die Fig. 1).Fig.1 einen LSngssßhni durch eine erste sfßhrungaförm deserfindnngsgemäßen Schallplattenreinigungsgerates, Fig, 2 einen Querschnitt urch das Schallplattenreinigungsgerät nach der Fig. 1, Pig, 3 eine Draufsicht auf das Schallplattenreinigungsgerät nach den Fig F M 2t Fig. 4 eine zweite Ausfûhrungsform des Schallplattenreinigunga- gerätes im Längsschnitte Fig... 5 einen Querschnitt duroh das Schallplattenreinigungsgérãt - Die Wandung 13 ist das eine Teilstück einer Doppelwandung, deren
zweiter Wandungsteil 14 in die Grundplatte 9 übergeht. Die Wandung- : gen 13 und 14 schließen einen Hohlraum 15 ein, in den das freie Ende 12 der Verlängerung 11 hineinragt. Wie aus den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ersichtlich, ist der Hand- griff B mit einem Hohlraum 16 versehen des ein Behälter 17 zurAufnahme einer Flüssigkeit 13mgeordnet ist< Die Flüssigkeit 18 kann beispielsweise eine antistatisch wirkende Chemikalie sein. - Der Behälter 17 ist aus einem elastisch nachgiebigem Werkstoff, vorzugsweise aus einem Kunststoff gefertigt. Um mit der in seinem Innern befindlichen Flüssigkeit 18 den Reinigungsbelag 10 tränken zu können, sind in der der Grundplatte 9 zugekehrten Wandung des Flüssigkeitsbehälters 17 mehrere feine Öffnungen 19 vorgesehen, deren Abmessungen auf der Zeichnung bewußt vergrößert sind, um sie besser kenntlich zu machen. Die Bohrungen 19 liegen im Bereich einer Ausnehmung 20 in der Grundplatte 9 des Schallplattenreinigungsgerätes 7. Durch Ausüben eines Druckes auf den Behälter 17 kann ein Teil der Flüssigkeit 18 aus den Öffnungen 19 ausströmen und durch die Ausnehmung 20 hindurch in den Reinigungsbelag 10 ein-
derholt, bis der gewünschte Tränkungsgrad erreicht ist.dringen Dabei wird das Aufdrücken auf den Behälter 17 solange wie- - Da wie aus der Fig. 1 hervorgeht, der Behälter 17 wesentlichen allseitig von den starren Wandungen des haubenförmigen Handgriffes 8 umgeben ist, muß Bach diesem Ausführungsbeispiel der hauòenartige Handgriff 8 verschoben werden können. Um dieses zu ermöglichen, besitzt der Handgriff 8 an seinen beiden parallel zueinander verlaufenden Schenkeln Abwinkelungen 21, die in Nuten 22 der Grundplatte 9 eingreifen. Es ist dadurch ohne weiteres ein Verschieben des Handgriffes 8 zum Freilegen des Flüssigkeitsbehälters 17 möglich.
- Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 4 bis 6 der Zeichnung ist die Ausbildung und Gestalt des Schallplattenreinigungsgerätes im wesentlichen beibehalten, jedoch ist abweichend von dem erstgenannten Ausführungsbeispiel eine der Wandungen des Handgriffes 8 und zwar die der Grundplatte 9 gegenüberliegende Wandung mit einem Durohbruoh 23 versehen. Dieser Durchbruch besitzt solche Abmessun-
bei jedem Tränken des Belages ein Verschieben des Handgriffes a vorzunehmen. Die Verschiebung dient in diesem Falle lediglich zur Ermöglichung eines Behälteraustausches, was beispielsweise nachgen, daß man mit einem Finger, beispielsweise mit dem Daumen durch ihn hindurchgreifen und auf den Behälter 17 einen Druck ausüben kann. Bei dieser Ausfithmnpform ist es somit nicht erforderlich, dem Aufbrauch der Flüssigkeit im. Behälter 11 erforderlich is-t. beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So kann insbesondere die Gestalt und Ausbildung des erfindungsgemäßen Schalplattenreinigungsgerätes in mannit facher Weise abgeändert werden. Dies gilt auch für den Flüssigkeits behälter innerhalb des Hohlraumes des Handgriffes. Man kann ferner eine Unterteilung des Hohlraumes 16 des Handgriffes 8 in mehrereWiebereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur bei- spielsweise Verwirkliehungen der Erfindung und diese nicht darauf Kammern vornehmen um so Baum zur Unterbringung von mehreren Behäl- ternmit unterschiedlichenFlüssigkeitenzu erhalten.Auch können die Einrichtungen zum Verschieben oder Abnehmen des Handgriffes abweichend von den dargestellten Ausfiahrungsbeispielen gewählt werden. So wäre beispielsweise die Anwendung von Scharnieren mög- lich, um den Handgriff hoshklappen zu können. Und endlieh kann manj Festhalteeinriohtungen vorsehen die ein ungewolltes Verschieben des haubenartigen Handgriffes 8 verhindern. ; I Es empfiehlt sich, den Belag von Zeit zu Zeit zu säubern. Dies kannbeispielsweise dadurch gesôhehen daß man ihn mit klarem Wasser und gegebenenfalls mit etwas Seife auswäscht und danaeh trocknet. Im. Anschluß an diese Behandlung kann aus äes Flapsig- keitsoehälter wieder eine : t'xänkung vorgenommen WerdeJh
Claims (1)
- Ansprüche 1. Sohallplattenreinigungsgerät mit einem Handgriff und daran angeordnetem, vorzugsweise aus Schaumgummi oder Schaumkunststoff bestehendem Reinigungsbelag, dadurch gekennzeichnete daß in einem Hohlraum (16) des Handgriffes (8) ein oder mehrere Flüssigkeitsbehälter (17) vorzugsweise zur Aufnahme einer antistatisch wirkenden Flüssigkeit (18) angeordnet sind.2. Schallplattenreinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der zum Anbringen des Belages (10) dienenden Grundplatte (9) des Reinigungsgerätes (7) eine Ausnehmung (20) vorgesehen ist.3. Sehallplattenreinigungsgerät nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsbehälter (17) im Bereich der Ausnehmung (20) einen oder mehrere Durchbrüche (19) aufweist.4. Schallplattenreinigungsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Freilegen des Flüssigkeitsbehälters (17) Teile der den Hohlraum bildenden Wandungen des Reinigungsgerätes verschiebbar und/oder abnehmbar gehalten sind.
zeichnet, daß die verschiebbaren Teile des Reinigungsgerätes haubenförmig gestaltet sind und als Führungen dienende Abwinkelungen (21) aufweisen, die in an der Grundplatte (9) vorgesehene Nuten (22) eingreifen.5. Sphallplattenreinigungsgerät nach Anspruch 4 dadurch gekenn- 6. Sehallplattenreinigungsgerät nach eine der vorangehenden insprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Wandungen des Hohlraumes (16) einstückig mit der Grundplatte (9) gehalten ist.7. Schallplattenreinigungsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (14) als eine einen Eohlran einschließende Doppelwandung (13, 14) ausgebildet ist, in die das umgebogene freie Ende (12) einer Verlängerung (11) des Reinigungsbelages (10/ hineinragt.8. Schallplattenreinigungsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einer der Wandungen des Handgriffes (8) vorzugsweise in der der Grundplatte (9) angekehrten Wandung ein Durchbruch (23) voresehen ist.9. Schallplattenreinigungsgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (16) des Hand. griffes (8) in ein Unterbringen von mehreren Behältern mit un-terschiedliehen Flüssigkeiten zulassende Xammern unterteilt ist.' 10. Schallplattenreinigungsgerät nach einem der vorangehenden An- s. prüche, dadurqh gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsbehalter aus einem elastisch nachgiebigen Werkstoff, vorzugsweise aus einem Kunststoff gefertigt ist.
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