DE1757504U - Einrichtung an honwerkzeugen. - Google Patents
Einrichtung an honwerkzeugen.Info
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- B24B33/08—Honing tools
- B24B33/086—Abrading blocks for honing tools
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Description
-
. APMt Sie SßyN&g @$iht ih auf Hon-bzw (Zieh) Schleife teilee wio sie In sonwerkzeugen benutzt werden und von d-enen 40der eno einer 19mliehen otmge oder zeigte aus gebundenen Sohleifmitteln/'bonded brä6iVe/ (iN Nahfolenen llgemein ala"chleifleißta* ihnet) tteßteht welche mte&atmen mit dem Träger (nachfolgend el1se. o : 1n"fnetabft, g$nannt). mit deseen Hilie « i im Wyegypr gehalten ifd als Stab /etiok/boko=t tet4 derNeuerung int gel, eine Ilalterung ffjr eine S<$MLsifl- « ißt<ß vaseh welehe vlichcn mit früheren as% Iter=g, en oder-4n'bringmgogeten# einfmeher in der Bauweise ist , d e rla&t s eia weeentlioh rceyy Til ey Shlif >ehe e, ¢9n mA leisteantst werben kna evor ihr Ersatz notwendig wird* X *n nofeilC drd. Wette dwe WecHt da Weiterhin wird duroll die Hauerunf, Schle1fle1ete m1tel nichtmeta1l1acher Plättchen. die an gegen- übrlisds Sotten der eiste bßfeßtigt werden md mit Flanschen licH aber 41. Boden-oder Aaflaseflohe/botto/dejf Schleifleiße rciehn ene anewßehelro Verbindung alt dem Tragstab @ ? a8g lichte Neu&rtmgsgemäs$ setzt 81Gb. tin Honte11 SU8ammen aus einer eteifen* aus abgebundenem Behleifmittel bestehenden leiste von gleiabförmigem, rechtwinkligen Querschnitt auf Ihrer ganzen Län"i, auß dass fliehen siahtatallischen Plättchen von reerer Breite, rab die Tiefe der genannten Schleifleiste, wobei die SbA an w&i eg<&nb<Mplieeen Seiten der Shleifleiste liegenund eo festigt ßind daes eine Kante des Plättehene im wesontateheix mit der Arbe : LtotlKoho 4, er Schleitleitte abe*huenst, währenddie entgegeagststa Kantenteile der PIStche die Aaf lageflohe der Sehleifleiste Uberragen und so mit seitliehem betßKd Fletsche ilde walche sßaaea sit dr M. ifleiete Aüflßefläce eisen Ranal fr die Aufnahme des Tregctabeß forment undaufi Mitteln zur Befeetigung der Planeche ein Tragetp-'b"wodurch die Einzelteile ait dem Trngtb zu einem eiahei fliehen Ganzen vereint erde* Zur Versnaohauliohung der Xeueruna seil diese nunmehr anhand a der sie beiepielewe-loo wiedergobenden Zeichnung aue-ttthrlicher beschrieben werdet und zwar zeigt .,' : : I- Fi< t inen ünvolißtMißen Leechaitt darch eine Honwerkaeug mit dem neuerungagemãss verbesserten Hoateilt '1g. 2 einen abgoetzten Schnitt entlang ; der Linie 2-2 der Pig* l# FiS., eine per8ektiv1. oho Daret11ung des serlegten dargeotellten Ilonteilog, Fig. 4 eine unvolletändige Tellabbildung von Fig"11, die eine Abftdemng F11- ; eine unvollständige perepekt1v1ache Darstellung e1nr weiteren AbWerung,) w24brend ? ; ig* 6einen =vollt3tRadigen tgngeschnitt mit der Abänderung nachTeigen ; hut ns Ved Allgemein anegedritektt weiat der vorbe-morte sontell eine heyssalich SeMLeileiete/abrasive sti euf an deren Beitaflehea'H dnaa aichtsetallieehe yiätehßn öer Streifen 12 befestigt sind# welche Ufer die Auflae 8Wt BNkenflehe der Leiste reichen und so lea&ehatüeke 13 ildn, it deren Hilfe dr Ronteil in neuartiger Weise ist Kper 14 eines Hn- werkzow,&nebracht wordea k<Mm. Die Shleifleißte 1 iet ein lnliher tab aue gebundenn. Schleifmittel und hat einen gleich- förmigen yehtinlign Querschnitt auf seiner ganzen Lage. DieFlittchen bzw. Streifen 12 kSonen in ihrer Dicke unter- saSt h t nert wüMcht sahliedlichMin anä k8nnea wenn gewünscht, bie sa. t/33 (rd. O. S mm) tark. ein. Sie bestehen aus einem geeigneten. nicht- metallietöh Waytoff, weler während des Honens, zusammen mit derrn Mer Arbeitstische 5 r SehMfleiste 10 fort- ßehritend abnutt bst* bsrbeitet-ird Der rBe*-hSrt-* bar PhenolH&rjWer'kßtofi Ineurek T640, hergestellt von der Ricsrd8<m Cempaay Mt ich hierfür als br&uchber hera'as- stellte 'Bei der AQfahrungßform &&eh en Fign*' !'bis 3 Bind die Streife t2 i wesentlichen eeao len ie die Schle111eiete 10 und von gleichbleibender Breite ie aber beträchtlich grSßser ale die Tiefenebneaoung der Schleitleilote Ist. Jeder Strot : ren Ist an einer Seite 11 der SchleifleiBte, vorzugßeise ber die ganse Seiteafläcß befstigt ei eine Kante 6 Streifens ia weeentliehonBtit er Arbeitsfläche 15 aer Sehleifleistc bsehlieBt bw* bSAi iet* Biß Befestigung kan s*B durch einen geeigneten n chen nt oBolgenç laebeet* : t : t wie gewbhnlichen erfolgen#. w*bei die beidenila während ee Hrtea dea Klebestoffe lest aneinander gepreßtwerden. Von diesen solcherart mit der Schleitleiste verbundenen Streifen überragt ein innerer Xantenteil jedes Streifen die Auflaßeflche 16 der Schleifleistet wodurch die $0 mit Abstand enttnea. $r&llelfla&ehßt9cke 13 zßßmn. ait der Auflage- lh einen ? ?el bilden, von dem der lSagliohe und starre Trstsb 17, auf dem die Schleifleiste abne&mber befestigt ist ad it der saamen er in den Werkzeugeper 14 eimebaut » rden kann, aufgenommen wird. D& der Tragotab kein Daubr4-Best=dtell dea heratodru*kbnren oder gpreinbgren Nonteilen istu vdrd er vol*zugeweise auft einem feeten Werkstoff it ein Querschnitt hergestellte der genau zwischendio lenßfßstcke pst und fest suf der AMflneflche der Sohlotfleiete oitzt* VMdUroh fUr dieee eine etarre lagerung übs ire gnse E-Ssge entsteht* Die Tiefe den Tragotaben ento- sprichtangenhert dem Abstand der Flanechattüeke 13, seine entgaeetzten Bndtile ? a ran naeh aasen. er die Flasha Mnaß nd weises. Sehlehlen 9 fr <Sie Anfnahae von gebrauchliehen Banfedra/serter bon&ß or 6pring8/SO euf, durch welche die lienteile zuemmnrchiiten werdent, In diesem Fall6 überragen diß Bdcn der Hohlleh enwMe um ein kleines Stück die Auflegeflächen 16 und bilden no fle. ehSoht ! ltyn S welche gga. ie eRtggeasetzten Bnden der Zeläten otoeoene um eie gegen Verrutochen In langerichtum gee, enttboir dem Stab u siehers Sie Hohlkohlen 19 sind sC) tief. dass die gttoaeren Plgohender Yloder 23 rdeht merklich liber die Aoflaetläche dr Mifleiste' ! Q hervorstehen, weMreh is optimal abgenutzt werden kaNn bevor si ersetzt werden mass. Umie yianohstüee Rd den Haltstsb t7 euechselbar verbinden s könaen, sind Mittel vorgeee-hen, oln schnellen AtwecMla. ds'BateilSt s. aeh e im Betrieb äbgentst worden it, estatten* Als ßciche Mittel dera. Fora. in den Fign* 1 bia 3 dargestellt istn dienen Stifte 22. die in Lachern 23 und 34 1 dreh dn Rsitetsb uad die leaece hen m mi-teinandeir Ubereinetimmen, wenn der Heltestab an cler der Sohleifleiste 10 sniiet,-ei-tsn* Bsy enf Aics Armit dn Plgxioohen vpebundene Iloltertab bildet der Schleitleiste ein einheitl1ehes Gnses welches auf die gliche Art im rkzeug- kSrper mtraht umä . uoh gegen den Torher benutzten Honteil e ches he rt B<ti e abgSeen u& bevorzugten usfahongeform er Vimsaittel nah den Pign* 5 a rind Ans&tae 25 = den Enden der Ptanoche 13 aue de-ft Vc>Ilen an- frNt s si stehen nUber letz-tere soweit vr, dee die Bmd : teder 20 sufliegtt wenn sie in der Hohlkohle 19 lagertt. Die eeyn draeen naf diese Wise gen die Anetsne 85< wie in 'Pig* 6 zu erke=en tot# und v-erbinde-n 4, edurüh die Planeehe 13 unduekt uerd Wenn der Hteil mit. a RaMetb 7 wie e achie 'be11. ve2 :"bU'1tden : let. paßst er b d1e rädi&. l getSfineten PUhrWtga- auten 26 Im 141 er tot » : tei-Aer no eingerichtett W nte 7* be M als CeNeß/bily/Sbr hrkaaliche konißche locken 27 rm einer in Z ? xnge- oder Undrieht=g bewet#ialion'Druoketange 28 vych wden kann* Die parsllelen Seitenwinde der Nuten 26 lig&n aatanßaäi so, a68 i-e Bieile ait einM eng oleitsitz aufgenomniezi worden k8=en* r"obei der Haltentab 17 mit Bia ESkaflche uf d63F aern, ebenen Kante der Platte 29 aflies le blatte Verlagyüngcn 30 hs. ic sieh eeh innensns4ehna o4er apreia. d eich gegen aeheade Til der zwei Neoflhn 27 abt&e-n* Di& iten 26 sind mi-t Abetend tm sa syline&e Teil 4 angordet b@p Aen hiaue aie Enden la det-nal14teetabe 17 f ie Fdrn 20 c welche i verschiedenen Hoile imc innen drSngt tmd egen die Nokn-Folgeplatte 29 gehalten werden, hervortre, tond, Fr iamte TrweRdaßaweeke wird nor die Schulter 21 ueber die ndn dy cM. ifli) ßte 0 hin&uegesQgea wbei ie Hhlele 9 fr ie Afnsa r Federn 30 in die Halteetab enclen genebnitten einde wie in Fig. 4 zu sehen ist, und $0 die Pinden der Behleifleiste unterstutzen » Diese wird beim Hohen von SeScyn'bvorzu<gt Sm di nile gen VTshieusg in LS&gß-oder EMd- ihQH eny m rp'b<im Hin-und Hergehön @e lets'teren su siehern, wenn die Sohleifleit-en ggen'das-WorkstUok ckt wden i-e @in vieeeigy Anes-bs 32 an einer Seite ß albe ? asgbeitet, &d r ragt nach au&se& daroh (Kino 33 In eines der 13 tmd in isM-Shnlih Teriefas 34 in einer Seitenwind er We'x'kMUcSrpernuten Di rtiuag ist ebenfalls seh ssa. geBffnet, wie in Fig. 1 dargestellt, um a Herausnehmen der naoh der Federn 20 zu erslichen* g. 1 dt el e Eeranx. n der Streiten 12 I>eotohende Umtell-Y*n seht einfa*her ».-kuarti-, md er ermüe ; IL£oht eine billige Ueirotell=e, Dier umittelbür an der Schleifleiet bftigten Flanßhetüce t3 ßeheff9n einfache md dabei dosh KüTerlsig ittlt um die Schleifleiste st dest Sraet 17 rblnn sm. 3s'aa. <an ima m in se3melle nehmen ma irrig während Betriebes s sstmtta* wan au'h di-e Streiten dae Wsyks rUhra se nutzen sie ßih deh aßsm@ ssit d<sn hlifliß-te a'b, hn dpa. Hni- it ir$aisr is<9 sueha6a Bi dieey erinua Ilalterung k0=ent wie ereiahtlieli, die Sehliflsiten in eines, viel grsseren Mae als zuvor eetst werder4 bevor sie bis zu einem Prnkt eßcwcht sind, wo sie brechen. Auf diese Weise bleibt jede Sohleitleinte mit Ihrem Tretab eybünäea und sie Pird durt-h die Streifen 12 feste gehalten, wShrond sieh i Leiste im Betriesgebraueh bnüizt.
Claims (1)
-
- 1.) enteil, durch gennzeichnßt, d&ss es sich ssussnaen setzt aus einer eteitGn, aue abgebundenem Sohleifmittel bestehen- denLeitte mit gleichbleibende% rechteckigen Quersehnitt Uber ihreßH. M nge euß Na. e' flachen nichtetalliechH Plättohe derea Breite ss als die Tiefeabmeeeus der Schleitleieto i, ett wostet Sl en « e Ki « e den Se n d « er sohleitleiste liegen und so beteatiet einaf aase eine Xmte des latthenß im weßtlichen it der Arbeitsfläche der Seleif leiste abschließt bzw. bündig ist, whr die entgegeneesotzten Kantenteiledr Plttehen die Auflaefbhe dr Schleifleiate Uberragn ud so sit seitlichem Abstand parallele Flansche bilden, welchemuaammen t der 5ohle1fleietn-Auflagafläche einen Kanal für die Aufnahme ds Trag6tb@e formen und säe Sittln zur Befestigung der aer stntOELß e che dåe L be 7 und der Tragstab a inm einheitlichen Q-an&n verbündet sind. 2.) Einrichtung nae Anspruch da-döh gekennseihaet, dame en den Plpmoohen und = Tragstabe VA4 zwar un in ligmao. richtm mit Abßtand gelegenen Pakten s&aamenwirkende Mitl &reshen ßin, die d $rags a-d ie Plansche in ihrem Sitz 3.) Binrichtung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnete aast mit Abstand in Längsriohtung d$B Stabe zw1 Stifte durch Löeher iln Tragett.'b una i"m-den 1-1. lanschen hindurchfrihren und diese a. u6whelar mitinade verbinden. 4.)Einrichtung nah Ansyuch 1 bis 3 dadurch geenn aiehnet e die Streiken aii dr Schleifleiste über einen Xlebstf ia wesentlichen it der aaaen Fliehe verbden eindt 5*) iariehtuag na. eh Anspruch bis 6 dadurch geemi'- 54) tintieht=g np-oh Anaprich 1 bir> 6# dadurch geltenn- seiehneto daße der Uberztelionde freie Kantenteil von wenigstem eines, ladh ait ei&e ußwärte Stfeten mitten ischen den dehe Flaae&en geleena Aufschnitt veehen ißt nnd da-ss ein Anoatz au : r dem Trafe un . iktab naah autgen in die Auoäpormg raL »'t, cl d&Ead.-t den Fisneeh gen eemg ia. Lnsrit s egatbs ichertw 6.)Binrichtung % ah Anepah bis are gekennzeichnete dass ie Men dee Trast&b$ di Endn der SOU « itleintt liber- gen und mit H&Hshlen fSr die AfaeBe Ton BaaAfedpn ver- I &d n Hönwerkgkper geh-sitea. ird 7.)Mnritun nach Anßpyoo bis 5 dareh gesn- Kiöhatt ßß ic Snen de Trsgstafbec die SchleifleiBtaden Uberragn U1'1d daff ! Fort1itz$ an den e11tgt) gengsetten Enân der l&Rchßt enen ßi$ a. einen Stük gefertigt sind, vres- hen sind und 1 ; J ! an d$ti ! rttgctabenden tU1l1gen wobei diese Enden nnoh aan aar Ap<äieflehe hin geffnete Hohlkehlen zreweigm,weleh Banfen aMfanhmen veymen< die nach. ianen gegen die yttae en wodurch aine ehy&ahl von Ronteilen , per gehalten wird « a.) Einrichtung naqh Anspruch 1 bis 5. dadurch gekenn- eioat d@s die S&da. a Sy&stabsß sit nach sas&en geff- eie Hohlkhlea dr&pt veyßhAa sind, sss die Enden der neten Hohlkohleix dersirt voraehen oindg daus die Eüclen der sind utid die ltx>h'Ikohläxt die Aufnah » VoltB-eftm ymgliooa adrch eia Mehrzahl en Honteiln in Abstnden rund am 6N. HonwkseugkSrr gehalten wird.
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