DE1753036C - Gestell mit vertikalen Hohlsaulen und mit an Rastausnehmungen der Säulen in der Höhenlage verstellbar angeord neten Fachtragern - Google Patents

Gestell mit vertikalen Hohlsaulen und mit an Rastausnehmungen der Säulen in der Höhenlage verstellbar angeord neten Fachtragern

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DE1753036C
DE1753036C DE19681753036 DE1753036A DE1753036C DE 1753036 C DE1753036 C DE 1753036C DE 19681753036 DE19681753036 DE 19681753036 DE 1753036 A DE1753036 A DE 1753036A DE 1753036 C DE1753036 C DE 1753036C
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Der Anmelder Ist
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Ensmann, Paul, Luzern (Schweiz)
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Description

'■en. dal.' line Breite oben weniger als die Hälfte des kanten, wie F ig 4 erkennen killt. Die der olknen
Diiichincsscr·- des 1 inhange/apicns betiägl. Dadurch Seile jede! Sank 11 gegcmiherncticnde Stegliache ist
wild mit Sicherlich \erhiitel. daß der I mhänge/aplen mit /wei nebeneinander vei fallenden Reihen von
in die 1 oil:,cl/img tiiiicinsinkt, wenn sieh nach häu'.'i- ka-lausiie himmgcn 15 versehen (Fig. ν 4 und #),
gern um\ längerem ( lebrauch des Gestells eine ge- :, welche je die loim eines vertikal verkeilenden
wis-.e Deform.r.ion der Schullern und oder des Hin- Sehlit/es 15« mit einer erweileiteii. krer-lniin '-n
l.aiige/apl'ens Ivinerkbai machen sollte. cbeivn I lulpailie 15/» haben t men weist jeile I'..-Ι-
Di-.- sci.niMc I orlscl/uug dei Rasl;,usuehinungcn ausnehmung 15 eine gegenüber der Breite des Schill
bringt die genannten Vorteile auch dann, wenn liic /es 15« verengte F'urtsetzung 15c aiii, die beim j··
hinhänge/aplci! icchtw iiiklig. z.in I ausrichtung von ι., /ei-.'ien Beispiel halbkreisloi niiii ausiiclvidel ist. Λιι
I !.ihnen del Fachliäg'.r verlaufen und jeweils mindc- del ( bergaiigsstelle vom Schütz 15« /tu veieniiicn
'lens zwei I iiihär.L'c/aplen an jedem Holmende sieh I oi Iset/ung 15 r sind zwei Schullern IS1/ gebildet.
.!üf ilen St.liuF.ein in iibereinandeiliegeiiden Rastaus- die nach innen und nach unten hin ablallen, uchmuinvn absiiiveit. Wie die F ι ü. Λι und 7 deutlich /eigen, verlauft Ί-
Ai'slühtimgsheispielc der Erfindung werden an iS kontur tier Schultern 15 J entlang zwei iciNliiclcn
1 laiiti ikr /fichnung lein beispielsweise näher be- eines Halbkreises, dessen Durchmesser nut der Breite
schrieben. des Schlii/es 15 i. übereinstimmt. Die Breite der ν ei
Fig. 1 zeigt einen Teil eines erstell Ausführuiigs- engten Fortsetzung 15c beträgt oben. d.h. c'uri. wo
beispiels des Gestells gemäß der Erfindung in Seiten- die Fortsetzung 15 c an di-. Schultern 15 </ anschließt,
ansicht; 20 etwas weniger als die Hallte Jer Breite des Schlitzes
Fig. 2 veranschaulicht das gleiche Gestell in Vor- 15«. Der Durchmesser der erweiterten kreisförmigen
derunsiclit, von rechts in F ig. 1 gesehen; Endpartie 15/) mißt etwa das Dopp-'lte der Breite
Fig. 3 stellt in größerem Ahbildungsniaßstab eine des Schlitzes 15«. Die aufeinanderfolgenden RaM-
Liii/clhcit von I ig. 2 dar, nämlich eine der Säulen ausnehmungen jeder vertikalen Reihe haben stets
und die daran höhenverstellbar angeordnete Hndpar- 25 den gleichen Abstand voneinander. In horizontaler
lic eines Fachiiägerholmes; Richtung weisen die Raslausnclinuingen 15 je einen
F i g. 4 zeigt einen waagrechten Schnitt nach der merklichen Abstand von de-i längsverlaiilemlen Bic-
l.inie IV-IV in F" i g. 3; gekanlen der betreffenden Säule 11 auf.
Fig. 5 ist ein Vcrtikalschnilt nach der Linir1 V-V Jeder der Fachträgerholme 14 steht mit seinen Fn-
iii F" i g. 4, in größerem Abbilduiigsmaßstab; 30 den in fester Verbindung mit je einem Winkelprc.fil·
F" i g. 6 zeigt einen Querschnitt nach der Linie stück 16, das sich in vertikaler Richtung erstreckt.
Vl-VI in Fig.? durch einen einzelnen Hinhänge- Dabei steht der Holm 14 rechtwinklig zum eirten
zapfen, der sich im Hingriff mit einer Rastausneh- Schenkel der V\ irtkeiprofilstücke 16. während der an
mung der Säule befindet, detc Schenkel parallel zur Längsrichtung des Höh es
F i g. 7 veranschaulicht einen analogen Querschnitt 35 14 verlaufend über das betreffende Ende des Holmes
durch eine Ausführungsvariante des Hinhänge- hinaus vorspringt. Die Winkelprofiistückc 16 sind
zapfen.·». dadzu hcsimmt, von außen rittlings an die Säulen II
Das in den Fig. 1 und 2 nur schematisch gezeigte angelegt zu werden, wobei der zweitgenannte Sehen Gestell weist ir-.-hrere vertikale Si'.ulen II auf, die kcl die mit den Rastausnehmungen 15 versehene paarweise durch waagrecht verlaufende Querslrebcn 40 Stegfläclie der Säulen II teilweise übergreift, wie die 12 und gekreuzte Streben 13 miteinander verbunden F i g. 3 und 4 zeigen. Am zweitgenannten Schenkel sind, wie F i g. 1 veranschaulicht. In der Vorderan- sind im Abstand übereinander zwei zylindrische Hinsicht gemäß F i g. 2 ist von jedem Paar der durch die hängezapfen 17 fest angeschweißt, deren l.ängsach-Querstreben 12 und 13 miteinander verbundenen sen waagrecht und rechtwinklig zur Längsrichtung Säulen 11 nur die vordere sichtbar, welche die hin- 45 de·, betreffenden Holmes 14 verlaufen. Die Hintere der Ansicht entzieht. Die vorderen Säulen 11 hängezapfen 17 ragen in den von den zwei Schenkeln von zwei aufeinanderfolgenden Säulenpaaren sind des betreffenden Winkelprofilstückes 16 begrenzten durch mehrere waagrecht verlaufende Fachträger- Raum hinein und weisen je einen tellerförmigen holme 14 miteinander verbunden. In völlig analoger Kopf 18 auf.
Weise stehen auch die hinteren, in F i g. 2 nicht sieht- 5" Der Durchmesser des Kopfes 18 ist kleiner als ;.·-
baren Säulen 11 durch waagrechte Fachträgerholme tier der erweiterten Endpartie 15 /> jeder Rastausneh-
miteinander in Verbindung. Die hinteren und die mung 15, aber größer als die Breite des Schlitze
vorderen Flolme 14 befinden sich jeweils auf der 15«, welche ihrerseits merklich. z.B. 5 bis 10",,.
gleichen Höhenlage und bilden zusammen einen größer ist als der Durchmesser des Schaftes des Fin
Fachlräger zum Auflegen von Transportplatten. Eine 55 hän»ez.a,,fens 17. Um das Einführen des Kopfes 18
unmittelbare Querverbindung zwischen den Holmen in die erweiterte Endpartie 15 b zu erleichtern, ist der
14 eines jeden Fachträgers ist in diesem Falle ent- Umfang des Kopfes 18 kegelstumpfförm'ig ausgcbil-
behrlich. Je nach dem Verwendungszweck des Ge det. Der Abstand des Kopfes 18 von dem den betrcf-
stells können die Holme 14 jedes Fachträgers aber fenden Einhängezapfen 17 tragenden Schenkel des
auch durch Platten, Gitterroste, Querträger usw. mit- 60 Winkelprnfilstückcs 16 ist ein wenig größer als die
einander verbunden werden. Wandstärke der Säulen 11. Die Fig.5 und 6 zeigen.
Die Fachträg·.-holme 14 stehen mit den Säulen 11 daß der Einhängezapfen 17 und der zugehörige Kopf
lösbar und in der Höhenlage verstellbar in Verbin- 18 exzentrisch in Bezug aufeinander angeordnet sind,
dung. Hierfür sind die nachstehend beschriebenen so daß der oberste Umfangspunkt des Kopfes 18 auf
Mittel und Maßr.jhmen vorgesehen. 65 gleicher Höhenlage wie die oberste Mantellinic des
Die Säulen 11 sind in bekannter Weise hohl ausge- Einhängezapfens 17 liegt.
bildet und haben beim dargestellten Ausführungsbei- Die Achsen der am gleichen Winkelprofilstück 16
spiel U-förmigen Querschnitt mit zwei Längsbiege- befestigten Einhängezapfen 17 haben voneinander
einen Abstand, der ein ganzzahligcs Vielfaches der dien der Säule aus der Vertikalen, solange die EinEntfernung einander entsprechender Punkte der in hängczapfcn auf den genannten Schultern anliegen, vertikaler Richtung aufeinanderfolgenden Rastaus- Das ist bei zunehmender Belastung der Fachträger nehmungen 15 beträgt. Beim dargestellten, bevorzug- um so mehr gewährleistet. Die geschilderte einwandten Ausführungsbeispiel ist der Abstand der Achsen 5 freie Verbindung zwischen den Säulen 11 und den der Einhängezapfen 17 so gewählt, daß diese in eine Fachträgerholmen 14 kommt also durch Gesperre- und die übernächste Rastausnehmung 15 eingeführt wirkung zustande und wird mit stärkerer Belastung und eingehängt werden können, wie F i g. 3 zeigt. der Fachträger zunehmend besser.
Falls erwünscht, können die beiden Einhängezapfen Man könnte villcicht denken, daß für die Ausbil-17 aber auch einen größeren Absland voneinander io dung der Raslausnchmungcn und der Einhängcaufwciscn, so daß sie nicht nur eine, sondern zwei zapfen, wie auch für deren Anordnung, eine außcrgcodcr mehr Rastausnehmungen 15 überspringen. wohnlich hohe Präzision erforderlich sei, um stcls Ebenso könnten gegebenenfalls mehr als zwei Ein- das gleichzeitige Aufliegen aller vier oder mehr Einhängczapfcn 17 an jedem Winkelprofilstück 16 über- hängczapfcn eines jeden Fachlrägcrholmcs auf den einander angebracht sein. J5 zugeordneten Schultern 15 rf der Rastausnchmunpcn
Wenn die Fachträgerholmc 14 richtig an den Sau- 15 zu erzielen. Dem ist aber nicht so. Zunächst ist zu
lcn 11 angebracht sind und insbesondere wenn sie bedenken, daß das Gestell auch dann stabil ist. wenn
eint Last tragen, liegt die zylindrisch geformte untere an jedem Ende der Holme 14 zufälligerweise nur ein
Umtangspartie eines jeden Einhängezapfens 17 auf einziger Einhängezapfen 17 zum Tragen kommt,
den zwei Schultern 15 rf der betreffenden Rastaus- ao Wenn dann die Fachträger erheblich belastet werden,
nchmunp 15 seitlich spielfrei auf. Da nämlich die kann es geschehen, daß die den einen Einhäniie-
beidcn Schultern 15 rf jeder Rastausnehmung 15 in zapfen 17 tragenden Schultern 15 rf unter der Last
horizontaler Richtung einen Abstand voneinander ein wenig nachgeben, wobei sie der Form des bctrcf-
habcn, sind die Einhängezapfen 17 nicht bloß in ver- fcnden Zapfens 17 besser angepaßt werden und dann
tikalcr Richtung abgestützt, sondern auch gegen hori- 25 schließlich auch der zweite Einhängezapfen 17 des
zontalc Bewegung in Längsrichtung der Holme 14 gleichen Winkelprofilstückcs 16 auf den zugcordnc-
gcsichcrt, und zwar um so besser, je größer die auf ten Schultern der betreffenden Rastausnehmung 15
den Holmen 14 ruhende Last ist. Diese Sicherung ge- zur Anlage kommt.
gen horizontale Bewegung kommi durch die Sthui- Ais weiterer Vorteil des beschriebenen Gestell·, ist lern 15 rf zustande, ohne daß die Einhängezapfen 17 30 zu erwähnen, daß die Winkclprofilslückc 16 und die gegen die vertikal verlaufenden Flanken der Schlitze daran befestigten je zwei oder mehr Einhängezapfen 15 α anliegen. Die Einhängezapfen 17 klemmen sich 17 einer Durchbiegung der Mittclparlic jedes Fachalso in den Rastausnehmungen 15 nicht fest, weshalb trägerholmcs 14 entgegenwirken, da die oberen Eindas Aushängen der Zapfen 17 zwecks Höhcnverstcl- hängezapfcn 17 verhindern, daß das obere Ende des lung der Holme 14 jederzeit mühelos bewerkstelligt 35 betreffenden Winkclprofilslückcs 16 sich von der bcwcrden kann, indem lediglich das eine und dann das nachbartcn Säule 11 entfernt, d. h. in F i g. 3 nach andere Ende jedes Holmes angehoben werden muß. rechts bewegt, was beim Durchbiegen des Holmes 14 bis die Köpfe 18 der bctrcffcnen Einliängczapfcn 17 erforderlich wäre. Umgekehrt wirken die Einhängeaus der erweiterten oberen Endpartic 15 ft der Rast- zapfen 17 und die Winkclprofilstückc 16 einem Vcrausnchmungcn 15 ausgefahren werden können. Das 40 biegen der Säulen 11 gegeneinander entgegen, falls ist durch die exzentrische Anordnung des Kopfes 18 die Fachträgcrholmc 14 bei zu hoher Belastung sich jedes Einhängezapfens 17 erleichtert, da nach der doch einmal nach unten durchbiegen sollten. Durch Aufwärtsbewegung des Einhängezapfens 17 bis zum den jeweils oberen Zapfen 17 wird dann die Säule 11 Anschlag am oberen Ende der Rastausnehmung 15 zwar gegen innen, d. h.in Fig. 3 nach rechts gezogen, der Kopf 18 den oberen Rand der erweiterten End- 45 aber gleichzeitig drängt dann der jeweils untere Einpartic 156 nicht zu hintergreifen vermag. Weil die hängczapfcn 17 die betreffende Säule "1 in annä-Brcilc des Schlitzes 15α jeder Rastausnehmung 15 hemd gleichem Maß nach außen, d.h. in Fig. 3 beträchtlich größe» ist als der Durchmesser der Ein- nach links, so daß praktisch keine merkbare Auslen hängezapfen 17, brauchen die beiden Enden des zu kung der Säule II aus der Vertikalen erfolgt. Die verstellenden Holmes 14 nicht gleichzeitig in glei- 50 Trag- und Biegefestigkeit der Säulen 11 wird üblichem Maß angehoben zu werden. Es ist möglich, die gens durch die Rastausnehmungen IS kaum nachteibeidcn Enden jedes Holmes 14 nacheinander und lig beeinflußt, da alle diese Rastausnehmungen im unabhängig voneinander auszuhängen oder cinzu- Abstand von den Längskanten der Säulen angeordhängen. net sind, so daß diese für die Festigkeit wichtigen
Wenn mindestens zwei oder mehr Fachträger- 55 Längskantenpartien keine Unterbrechungen oder holmc 14 eingesetzt sind, ist das beschriebene Gestell sonstigen Schwächungen erleiden, sehr stabil und völlig wackelfrei. Wegen der oben er- Falls das dargestellte U-Profil der SaUIc1I H für wähnten seitlich spielfreien Abstützung jedes Ein- gewisse Anwendungszwecke keirc ausreichende Fehängczapfens 17 auf den zwei zugeordneten Schul- stigkeit gewährleisten sollte, kann den Säulen 11 tern 15rf der betreffenden Rasiausnehmung 15 wer- 60 auch ein C-Profil verliehen werden, d.h., daß die in den die Säulen 11 durch die Facht rägerholmc 14 fest F i g. 4 freien Enden der U-Schenkel je ein Stück weit gehalten. Die Tatsache, daß jedes Ende der Holme 14 gegeneinander abgewinkelt werden. Die Säulen weimit Hilfe von zwei in beträchtlichem vertikalem Ab- sen dann je vier Längskanten auf. stand voneinander angeordnete Emhängezapien 17 Da jede Säule zwei Reihen von Rastausnehtnit der angrenzenden Säule 11 in Verbindung steht, 65 imingen 15 aufweist und die 'tVinkelprofiLtücke 16 trägt wesentlich zur Festigkeit des Gestells bei, denn in an den Säulen befestigtem Zustand jeweils die die seitlich spielfreie Auflage jedes dieser Einhänge- zweite Reihe der Rastausnehmungen völlig frei laszapfen auf zwei Schultern 15 d verhütet ein Auswci- sen. wie F i g. 3 zeigt, können gewünschlenfalls Fach-
trägerholme 14 von links und von rechts an der gleichen Säule und auf gleicher oder unterschiedlicher Höhenlage angeschlossen werden (F i g. 2).
Weil die in F i g. 2 sichtbaren vorderen Säulen 11, wie auch die entsprechenden hinteren Säulen des Gestells, nicht durch Kreuzverstrebungen miteinander verbunden sein müssen, um dem Gestell die erforderliche Stabilität zu verleihen, sind alle Fachträger sowohl von vorn als auch von hinten ungehindert zugänglich, wenn das Gestell frei im Räume steht. Andererseits ist es möglich, die vordere und die hintere Säule 11 jedes Säulenpaares in gleicher Weise anzuordnen, so daß die mit Rastausnehmungen 15 versehenen Stegflächen immer nach vorn gekehrt sind und folglich sowohl die vorderen als auch die hinteren Fachträgerholme 14 von vorne, d. h. in F i g. 1
von rechts her, angebracht werden können und nach vorn abnehmbar sind.
Die Einhängezapfen können gegebenenfalls die in F i g. 7 dargestellte Ausbildungsform haben, bei welcher ein zylindrischer Teil 17 α koaxial zum Kopf 18 angeordnet ist. An seiner nach oben gekehrten Seite ist der zylindrische Teil 17 α jedoch mit einem Wulst 19 versehen, der mindestens bis zum obersten Umfangspunkt des Kopfes 18 reicht. Der Wulst 19 kann gewünschtenfalls lediglich durch Materialauftrag mittels Schweißung oder Hartlötung erzeugt sein. Er hat die Aufgabe, zu verhindern, daß bei der Aufwärtsbewegung des Einhängezapfens der Kopf 18 den oberen Rand der erweiterten Endpartie 15 b der Rastausnehmung 15 hintergreifen kann, wenn man den Zapfen aus der Rastausnehmung aushängen will.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. der nötigen Stabilität des GcstelK möglichst -,piellrei
    Patentansprüche: in horizontaler Richtung sein. Dieser Forderung kann
    mit der bisher üblichen Ausbildung der Rastausneh-
    1. Gestell mit vertikalen llohlsaulen und mit an mungen nur entweder «.lurch Finhaltung einer hohen RasiauMiehmunuen der Säulen in der Höhenlage 5 Präzision der insbesondere horizontalen Abmessun- \ er stellbar angeordneten I aehtr'agern, wobei die gen der Rastausnehmungeii und der Finhängezaplen F'achlrä.vr mehrere je mn einem Kopf versehene, oder durch Verwendung von klemnvnden Ver'oinwaagrecht angeordnete l.inl'.äiige/.apien, die zu- dunuseleinenten. die nicht mehr leicht lösbar sind, mindest je in ihrer unteren Hälfte zylindrisch Genüge getan werden. V.enn beispielsweise die geformt sind, aufweisen und die Rastausneh- io Breite" des vjrlikalen Schlitzes der Rastausnehnumgen /ur Aufnahme vier 1 inhänge/.apfen je die numgen den Durchmesser der Finhangezapfen über-I «nil eines vertikal verlaufenden Schlii/es mit steigt, um ein leichte' Anbringen oder Abnehmen der einer erweiterten oberen Fridparlie zum Einfüh- F'achlräger /u ermöglichen, ist die Forderung nach reu des Kopfes tier Finhangezapfen haben, horizontaler Spielfreiheit nicht erfüllt.
    d a d ii r c h g e k e η n / e ι c h net. daU jede 15 Die der lirlindung zugrunde liegeiule Aufgabe be-Rastausnehinung (15) unten eine gegenüber dem steht nun darin, ein Gestell der eingangs genannten Durchmesser der F.inhängezapfen (17) verengte Art ^o auszubilden, daß die F.inhängezapfen der Fortsetzung (ISf) aufweist, mit an der Über- Fachträger auch bei einer den Durchmesser der Zapgangsstelle vi η dem den Einhängezapfen (17) fen übersteigenden Breite des vertikalen Schlitzes der aufnehmenden Schlitz. (15«) zur verengten Fort- ao Rastausnchmungen mit horizontaler Spielfreiheit absctzung (15 c) zwei in waagrechter Richtung von- stütz.bar sind, damit eine verhältnismäßig hohe Stabieinander distanzierten Schultern (15 J) zum seit- lität des Gestells ohne eine das übliche Maß übersteilic'.i spielfreien Abstützen des eingesetzten Ein- gende Präzision der Abmessungen der Rastausnehhängczapfens (17). mungen und der Einhängezapfen gewährleistet ist
    2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 25 und damit das hinhängen und Lösen der Fachträger zeichnet, daß die Schultern (15 d) nach innen und mühelos durchgeführt werden kann.
    unten abfallend ausgebildet sind. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch ge-
    }. Gestel'· »ach den Ansprüchen I und 2, da- löst, daß jede Rasiausnehmung unten eine gegenüber
    durch gekennzeichnet, daß die Kontur der Schul- dem Durchmesser der Finhangezapfen verengte Forttern [15 d) entlang zwei Teilstückcn eines Flalb- 30 setzung aufweist, mit an der Übergangsstelle von
    kreises verläuft, dessen Durchmesser mit der dem den F.inhängezapfen aufnehmenden Schlitz ζιτ
    Breite des Schlitzes (15 ei) übereinstimmt. verengten Fortsetzung zwei in waagrechtcr Richtung
    4. Gestell nach den Ansprüchen I bis 3, da- voneinander distanzierten Schultern zum seitlich
    durch gekennzeichnet, daß die Breite der vereng- spielfreien Abstützen des eingesetzten Einhänge ten Fortsetzung (15 c) oben weniger als die 35 Zapfens.
    Hälfte des Durehmessers des Einhängezapfers Durch diese Ausbildung der Rastausnehmungcn
    (17) beträgt. erreicht man, daß jeder Einhangczapfcn bei seiner
    Abstützung auf den zwei zugeordneten, voneinander distanzierten Schultern selbsttätig eine mitlige Lage 40 zwischen den beiden Schultern einnimmt und gegen seitliche Bewegungen im einen und im andern Sinn gesichert wird, und zwar um so besser, je größer die
    Die Erfindung betrifft ein Gestell mit vertikalen mittels des Einhängezapfens abgestützte Last ist. Die Hohlsäulen und mit an Raslausnchmungen der Sau- Verbindung zwischen den Säulen und den Fachträlen in der Höhenlage verstellbar angeordneten Fach- 45 gern ist daher in horizontaler Richtung quer zu den trägern, wobei die Fachträger mehrere je mit einem Einh',,igezapfen völlig spielfrei, weshalb das Gestell Kopf versehene, waagrecht angeordnete Einhänge- wackelfrei und trotz der leichten Abnehmbarkeit der zapfen, die zumindest je in ihrer unleren Hälfte zy- Fachträger außergewöhnlich stabil ist.
    lindrisch geformt sind, aufweisen, und die Raslaus- In Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gestells
    nehmungen zur Aufnahme der Einhängezapfen je die 50 ist vorgesehen, die zur Abstützung des Einhänge-Fomi eines vertikal verlaufenden Schlitzes mit einer Zapfens dienenden Schultern nach innen und unten erweiterten oberen Endpartie zum Einführen des abfallend auszubilden, wodurch die Wirksamkeit der Kopfes der Einhängezapfen haben. ' Sicherung des eingehängten Einhängezapfens gegen
    Die Fachträger dienen vor allem zum Auflegen seitliche Bewegung und somit die angestrebte Spielvon Transportpalette^ Gestelle dieser Art sind be- 55 freiheit noch erhöht werden.
    kannt. Dubei ist es von Vorteil, wenn gemäß weiterer
    Werden sie zum Lagern schwerer Güter, wie z.B. Ausgestaltung die Kontur der Schultern entlang zwei auf Transportplatten ruhenden Maschinenbestand- Teilstücken eines Halbkreises verläuft, dessen teilen, Elektromotoren, hydraulischen Hubgeräten Durchmesser mit der Breite des Schlitzes der Rastusw., verwendet und sind die Säulen dieser Gestelle 60 ausnehmung übereinstimmt. Durch diese Ausbildung zudem noch verhältnismäßig hoch, so müssen an die ergeben sich verhältnismäßig große gemeinsame AufStabilität der Gestelle hohe Anforderungen gestellt lageflächen an den Schultern und am Einhängezapfen, werden, um Unfälle und Sachschäden zu verhüten. weil die Krümmungsradien dieser Flächen nur wenig Die Praxis hat gezeigt, daß die erforderliche Stabili- voneinander verschieden sind, so daß die spezifische tat, abgesehen von der Festigkeit der einzelnen Sau- 65 Flächenpressung verhältnismäßig niedrig bleibt, len und Fachträger, weitgehend von der Verbindung Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, in weiterer
    zwischen den Fachträgern und den Säulen des Ge- Ausgestaltung die verengte Fortsetzung des vertikastells abhängt. Diese Verbindung soll zur Erzielung len Schlitzes jeder Rastausnehmung derart zu bemes-
DE19681753036 1967-02-09 1968-02-08 Gestell mit vertikalen Hohlsaulen und mit an Rastausnehmungen der Säulen in der Höhenlage verstellbar angeord neten Fachtragern Expired DE1753036C (de)

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CH427767 1967-03-21
CH427767A CH500115A (de) 1967-02-14 1967-03-21 Gestell mit vertikalen Hohlsäulen und mit an Rastausnehmungen der Säulen in der Höhenlage verstellbar angeordneten Fachträgern, insbesondere zum Auflegen von Transportpaletten
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DE1753036B2 DE1753036B2 (de) 1973-02-01
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