DE1746987U - Anordnung zum zusammenbau und zur halterung der bauteile und der platinen von kleinuhren, z.b. von stoppuhren. - Google Patents

Anordnung zum zusammenbau und zur halterung der bauteile und der platinen von kleinuhren, z.b. von stoppuhren.

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DE1746987U
DE1746987U DE1957H0024274 DEH0024274U DE1746987U DE 1746987 U DE1746987 U DE 1746987U DE 1957H0024274 DE1957H0024274 DE 1957H0024274 DE H0024274 U DEH0024274 U DE H0024274U DE 1746987 U DE1746987 U DE 1746987U
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DE1957H0024274
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Wilhelm Hanhart
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B29/00Frameworks
    • G04B29/04Connecting or supporting parts

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)
  • Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

  • Anordnung zum Zusammenbau und zur Halterung der Bauteile und der Platinen von Kleinuhren, z.B. von Stoppuhren.
  • Die Neuerung bezieht sich auf eine Anordnung zum Zusammenbau und zur Halterung der Bauteile und der Platinen von Kleinuhren, z.B. von Stoppuhren. Bei groß-, Mittel und Kleinuhren wurden früher zum Zusammensetzen bzw. Zusammenhalten der aus Platinen und massiven oder gedrehten Pfeilern bestehenden Konstruktionen ebenso wie für das Befestigen der auf den Platinen montierten Bauteile, z. B. der Aufzugsräder, der Hebel usw., in Querlöcher z.B. der Pfeiler sogenannte Spitznägel eingesetzt. Diese umständliche Art der Anbringung wurde in neuerer Zeit mehr und mehr verlassen, und die Befestigung erfolgt heute fast ausschließlich mittels Schrauben und Muttern, die als Nässenartikel auf Automaten hergestellt werden können.
  • Diese Befestigungsart besitzt eine Reihe schwerwiegender Nachteile. Die Vielzahl der verschiedenartigen Gewinde ruft einen außerordentlichen Aufwand an verschiedenen Werkzeugen, sowie, besonders bei Kleinuhren, erhebliche Verluste an Material und Zeit bei der Herstellung und erst recht bei der Montage hervor. Hinzu kommen fehlerhatte Montagen, die später zeitraubende und kostspielige Reparaturen zur Folge haben. Weiterhin stellt die herstellang der Automaten zur Fertigung der Schrauben und Muttern einen Engpaß dar, der u. U. die beteiligte Industrie vor größte Lieferschwierigkeiten stellt.
  • Gerade bei Kleinuhren ist das in der Regel von Hand vorzunehmende Montieren der Schrauben und Muttern eine besonders umständliche und zeitraubende Arbeit. Endlich stellen sich, dem Gewindeschnitt folgend, die Halteschrauben und-muttern stets mehr oder weniger schiefe so daß anstelle eines mindestens linienförmigen Anliegens das technisch unerwünscht te punktfömige Anpressen an die Platinen eintritt.
  • Alle vorgenannten Nachteile zu vermeiden, ist das Ziel der Neuerung. Sie besteht darin, daß die stabartigen Ort gane der Uhrwerke, z. B. die Pfeiler, Stifte und Achsen, mit den Platinen, Vorplatinen oder Brücken des Platinengestelles mittels in Ausnehmungen der Halteorgane einschiebbarer Federglieder verbunden sind. Diese Befestigung ermöglicht es, die Montage von Hand ohne Schwierigkeit und in einem Bruchteil der bei Verschraubungen notwendigen Zeit vorzunehmen. Sie kann sogar für alle in Frage kommenden eile gleichzeitig maschinell vorgenommen werden.
  • Um eine genaue Montage zu gewährleisten, sind die stabartigen Halteorgane mit Rillen, Nuten, Einschnitten u. dgl. versehen, deren Unterkanten mit der Fläche der Platinent Vorplatinen, Haltebügel u. dgl. fluchten oder darunter liegen.
  • Die Federglieder können einseitig offene Drahts oder Blattfedern sein, die seitlich in die Ausnehmungen der stabartigen Halteorgane einschiebbar oder einsprengbar sind. Sie können auch geschlossene Draht-oder Blattfedern sein,, die bis zum Einschnappen in Ausnehmungen der stabartigen Halteorgane auf diese aufschiebbar sind. Sie sind in jedem Falle einfach und billig herzustellen, insbesondere, wenn sie als Stanzteile ausgebildet sind, und sie sind leicht einzusetzen.
  • Bei der heutigen Genauigkeit in der Herstellung der Platinen, brücken und anderer Aufbauteile, der Pfeiler, stifte, Achsen u.dgl. und der Ausnehmungen wird ein genaues Zusammenpassen aller Teile erreicht, wobei die federnden Glieder sich vollständig und flächig an die Platinen, BrUkken u. dgl. anpressen. Dadurch wird infolge der hohen Rei bung, ohne daß ein übertriebener Anpreßdruck erforderlich ist, ein sicherer Zusammenhalt erzielt.
  • Die herstellungsmäßige Vereinfachung hat auch eine solche Verbilligung zur Folge, daß der hierfür notwendige Aufwand bis auf etwa 10 herabgesetzt wird.
  • Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Neuerung anhand der in vergrößertem Maßstab gezeichneten Abbildungen beschrieben. In diesen zeigen Abb. 1 eine Draufsicht auf ein Platinengestell einer Keinuhr, Abb. 2 einen querschnitt nach der Linie A - B in Abb. 1, Abb. 3 einen stark vergrößerten Teilschnitt durch das Platinengestell nach der Linie C - D in Abb. 1, Abb. eine Draufsicht auf den in Abb. 3 gezeigten Teil des Platinengestelles.
  • Das in den Abb. 1 und 2 dargestellte Platinengestell besteht aus einer unteren Platine 1 und einer oberen Platine 2. Die beiden Platinen sind mittels vier Pfeilern 3 verbunden* deren untere Ansätze 4 in die untere Platine 1 eingepreßt sind. Die Pfeiler 3 besitzen an ihren oberen. durch die Platine 2 hindurohragenden abgesetzten Enden 5 Ringnuten 6, deren untere Begrenzungskanten unterhalb der oberen Fläche der oberen Platine 2 liegen. In die Ringnuten 6 sind einseitig offene. vorzugsweise durch Stanzen zu fertigende Flachfedern 7 seitlich eingeschoben, die völlig flach auf der Oberfläche der oberen Platine 2 aufliegen ist ohne weiteres erkennbare daß die Flache federn 7 ohne Schwierigkeiten anzubringen sind und einen festen Zusammenhalt verbürgen.

Claims (5)

  1. , c h u t 8 a n s i3 r Ü c h e 1. Anordnung ; sua. Zusammenbau und zur Halterung der Bauteile und der Platinen von Kleinuhren. insbesondere von Stopp-
    uhren. dadurch gekennzeichnet, daß die stabartigen Halteorgane der Uhrwerke, z. B. die Pfeiler (3) Stifte und Achsen, mit den Platinen (1, 2), Vorplatinen oder Brücken des Platinengestelles mittels in Ausnehmungen (6) der Halteorgane einschiebbarer Federglieder (7) verbunden sind.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die stabartigen Halteorgane (3) mit Rillen, Nuten (6), Einschnitten u.dgl. versehen sind, deren Unterkanten mit der Fläche der Platinen (2), Vorplatinen, Haltebügel u.dgl. fluchten oder darunter liegen.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeiallnet, daß die Federglieder einseitig offene Draht- oder Blattfedern (7) sind, die seitlich in die Ausnehmungen (6) der stabartigen Halteorgane (3) einschiebbar oder einsprengbar sind.
  4. 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federglieder geschlossene Draht-oder Blattfedern sind, die bis zum Einschnappen in Ausnehmungen der stabartigen Halteorgane auf diese aufschiebbar sind.
  5. 5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federglieder (7) Stanzteile sind.
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