DE1705723U - Vorrichtung zum einsetzen und ausheben von bearbeitungsgeraeten an landwirtschaftlichen maschinen, vornehmlich an heuwerbungsmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum einsetzen und ausheben von bearbeitungsgeraeten an landwirtschaftlichen maschinen, vornehmlich an heuwerbungsmaschinen.

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DE1705723U
DE1705723U DEW12875U DEW0012875U DE1705723U DE 1705723 U DE1705723 U DE 1705723U DE W12875 U DEW12875 U DE W12875U DE W0012875 U DEW0012875 U DE W0012875U DE 1705723 U DE1705723 U DE 1705723U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B45/00Machines for treating meadows or lawns, e.g. for sports grounds
    • A01B45/02Machines for treating meadows or lawns, e.g. for sports grounds for aerating
    • A01B45/023Perforators comprising spiking tools actively driven in a reciprocating movement through a crankshaft or eccentric mechanism

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

EA215540-14.55
Eiesenbeek übfer Rheine (ifeeetf·) 2
den 6. 4. 1955
Anmelder;
ssssssssr
Westfälische Stahl-PrIUg--Fabrik H. Kiemeyer Söhne, Eiesenbeck
R¥orrichtung zum Einsetzen und Ausheben von Be&rbeitungsgeräteu an landwirtsehaftlichen Maschinen, vornehmlich an Heuwerbungsmaschinen. K
Eine Schwierigkeit, die iiamer wieder in der Landwirtschaft auftritt, ist das Arbeiten in; l?ori:ewende. In der Heuwerbung beispielsweise findet see oft die Schwierigkeits die Schwaden beiiE Wenden as Peldencie gradlinig ausfahren zu können. Dabei lä&t sich dann nicht vermeiden, daß das Erntegut verzogen wird und su Haufen rollt. Die Polge davon ißt dann eic schlechter TrocivnuTigsproze£ und ein erschwertes Aufladen der unsauber gezogenen Schwaden oaer Loreien.
TJe diesen: Lbelstsnd zu begegnen, Dacht ee sich vorliegende üeuerung sur Aufgabe, die bearbeitenden Gerute, beispielsweise Ilinlcenrädert während der rahrt vom Schlepper- oder u-espannsits sue einsetser bzv;» ausheben su können« I>abei ¥"orde die Forderung aufgestellts bei kleinstem Aufwand an Kosten und Material eine Vorrichtrang su schaffen, die
a) während der Pahrt vc& Schlepi-ersitg aus ohne großen Kraftaufwand 2u betätigen ist,
b) bei Gespannbetrieb ohne jede Veränaerun^ zu verwenden und ebenso leicht zu bedienen ist,
c) als Zusatzvorrichtung leicht an ;jede vorhandene feechine montiert werden kann.
Ci; aer.. «v/ecke wuräe eine Vorrichtung ^.esenaffen. bei der von: SchlepperaitE· aus durch leichten iu£_ ar, einoE Su^organ (üeil oder aerg.1.) die Eeiirbeitungswericseutse wahl weise ein— gesetzt oder auBirehoben werden können.
Die Neuerung besteht also darin, daß mit Hilfe einee Su^- organs v^ährena der Fahrt und ohne !iru-ftanetreii^unt beispielß-
weise Zinkenräder einer Beuwerbungsmaechine durch Seilzug eingesetzt oder auogenoben werden·
Der Landwirt ißt somit in der Lage, bei» leaden der Maschine durch Zvif, &n einem Seil die Werkzeuge auszuheben und ein Verziehen und Rollen von Erntegut zu vermeiden, um dann wiederum durch Zug die Bearbeitungewerkzeage erneut ein£ttöetaen.
3>er Erfolg ist somit eimsal ein einwandfreier £rockmtn£S-prozeß Im Yorgewenae bei geraden und sauberen Schwaden und Lorelei; am Feldende und weiterhin ein leichteres Aufladen des Brntegutes« Darüberhinau« ist ee nun möglich, die Arbeitsgeräte - beispielsweiee die Einkenräder — ohne den Schlepper— sitz verlassen zu müssen, bei Hindernissen auszuheben und neu einzusetzen·
In der Zeichnung ist eine Ausfünrungsforsi der Beuerung beispielsweise an dem xiafamen der Heuwerbungsmaschine "EEOMA* dargestellt.
Durch ein vom Schleppersita aus gesogenes Seil (1) wird der Ans (2) in Eichtunt Pfeil (Abb. 2) bewegt* An die am Ars (2) drehbar um Achse (3) angeordnete und cit eineis Bolzen (4) arritierte Lochscheibe (5) sind, die E-u^organe (6a u. 6b) befestigt, die bei dieser Bewegungsrichtung die Bearbeitunge— geräte der teasehine ausheben. In Abb* I beispielsweise sind die aurorgane (k u. 6b) einmal an deis Äsisheberohr (23)» 2ue anderen über öle Hollen (20, 21 u. 22) geführt an des Ausheberohr (24) befestigt, die ihrerseits über die Federn (25) die riieht aiir^eetellten 2inkenraaer ausheben. Ber Ära (2) wird bis zue Anschlag (7t Abb. 2) vorgezogen. £irä das Seil nun losgelassen, so fällt bei der durch das Eigengewicht der 2-iükenrääer bedingten , entgegengesetzt gerichteten Bewegun£ des Armee (2) um den Drehpunkt (8) die ILliiifce (9) in die tiefste AuESp&rrung des Zahnes 0-0, Abb. 3) und daadt vor die
(11) am Ars: (2). 33er Ans ißt somit in seiner Bewegung rt. Die G-sräte sind ausgehoben und bleibet in dieser Stellung, bis sua nächsten 2ug am Seil (1). Dabei wird der Ans bis sue: Anschlag (7) £jeBOßen* Düdurch dreht- die Klinke (9) - vor der Stufe (12) dee 2*ahnes (13) liegend — die Sahnscheibe
soweit inPfeilriehtung (Abb. 3) auf der Achse (14), bis die Schräge (15) zwischen Klinke (9) und Saee (11) ein Übergleiten der KlInVe (9) Über die Hase (11) gewährleistet· Semit können nun durch Kachlaseen dee Seiles die Geräte eingesetzt werden.
Die Zugfeder (16) rirkt der Schwerkraft der Sinkenräder entgegen und ermöglicht ein spielend leichtee Ausheben der Geräte, 2ur genaueren Einstellung ist sie regelbar zwischen Arm (2) und an des an der faschine durch Schellenband {17) befestigten fiahaen (IS) angeordnet.
Wird die Lochscheibe {5* Abb.2) in Pfeilriebtung gedreht und beispielsweise iffi letzten Loch (a) verbolst, so verkleinert eich damit der Bebelarm(fi) und bei gleicher Kraft (P) am Sugeeil (1) wird eine entsprechend erhöhte £rsft in den Zugorganen (6a u. 6b) auftreten.
Notwendig wird diese Einrichtung in dem iMoaent, wo eine Veränderung des Sigengewichte© der Bearbeitungsgeräte vorgenommen wird. (Bei der Heuwerbungsmaschine MEeuma* beispielsweise bei άβτ Vergrößerung des Bigengev/ichtee durch Anbringung von Windschutzscheiben an die Sinkenräder), Eine Vergrößerung, der Zugkraft der Ausgleichsfeder (16) ist nicht möglich, da daisit ein Einsetaer & er Geräte in Präge gestellt würde.
Die Feder (19) hat die Aufgabe, die Lochscheibe (10) soweit zu bremsen, ά&£ eine einwandfreie Punktion der Schräge (15) zur Sase (11) gegebeii ist.

Claims (5)

-■ > S c h u t zaneprüche
1.) Vorrichtung; zum Einsetzen und Aueheben von Bearbeitungegeräten an landwirtschaftlichen Maschinen, vornehmlich. Heuwerbungsmasehlnen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zahnscheibe (10) angeordnet ist zur Steuerung der Einsetz- und Aushubbewegung derart, daß die Zähne (13) mit einer Stuf* (12) ausgebildet sind*
2.) Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnscheibe (10) bremsbar angeordnet ist, beispielsweise durch eine Feder (19) oder dergl.
3») Vorrichtung gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da£ ein Gewichtsausgleich vorgesehen ißt, beispielsweise eine verstellbare Feder {15)·
4-.) Vorrichtung gemäß Anspruch 1-3* dadurch gekennzeichnet, da£ die Aushebeorgane (6a u» 6b) einen veränderlicher Eebelam: (E) zum Drehpunkt (8) aufweisen, beispielsweise durch eine Lochscheibe (5) Eit Bolzen (4·)*
5.) Vorrichtung gemä£ Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, da£ ein über Hollen geführtes Zugorgan vorgesehen ist, beispielsweise Seil (6a) nit dec zugeordneten Eollen (20, 21 u. 22) zum gleichzeitigen Ausheben aller Bearbeitungsgeräte.
DEW12875U 1955-04-09 1955-04-09 Vorrichtung zum einsetzen und ausheben von bearbeitungsgeraeten an landwirtschaftlichen maschinen, vornehmlich an heuwerbungsmaschinen. Expired DE1705723U (de)

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