DE1684352B2 - - Google Patents
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- BHMLFPOTZYRDKA-IRXDYDNUSA-N (2s)-2-[(s)-(2-iodophenoxy)-phenylmethyl]morpholine Chemical compound IC1=CC=CC=C1O[C@@H](C=1C=CC=CC=1)[C@H]1OCCNC1 BHMLFPOTZYRDKA-IRXDYDNUSA-N 0.000 description 1
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- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G1/00—Scaffolds primarily resting on the ground
- E04G1/34—Scaffold constructions able to be folded in prismatic or flat parts or able to be turned down
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
- Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gerüstbock, bestehend aus einem Trägerrahmen mit zwei lotrech
ten Stützrohren. aus zwei Aufstellrahmen mit je einer Führungsbuchse zur Aufnahme der Stützrohre, aus
in Bohrungen der Stützrohre einsetzbaren Querbolzen zum Abstützen der Stützrohre an den Führungsbuchsen und aus einer Klemmvorrichtung für jedes
Stützrohr, die im Bereich eines von einer Lasche überdeckten Ausschnittes der Führungsbuclise angeordnet
ist und sich gegen die Lasche und die Wand des Stützrohres abstützende Keilflächen aufweist.
Ein derartiger Gerüsthock ist bereits durch das deutsche Gebrauchsmuster 1 947 291 bekannt. Dabei
ist die Klemmvorrichtung von einem tangential auf das Stützrohr einwirkenden, geradlinig verschiebbaren
Flachkeil gebildet. Nachteilig ist, daß der Flachkeil nur unter Zuhilfenahme eines Betätigungswerkzeuges
in die Klemmstellung gebracht bzw. gelöst werden kann. Beim Fest- und Losschlagen kann der
Keil und/oder das Stützrohr beschädigt und somit die Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt werden. Außerdem
besteht im verkeilten Zustand nur eine kurze in Stützrohr-Längsrichtung verlaufende Linienberührung
zwischen dem Stützrohr und Keil.
Durch das deutsche Gebrauchsmuster 1915 284
sind außerdem Flügelschrauben als Klemmvorrichtungen bei Gerüstböcken der in Betracht zu ziehenden
Art bekannt. Diese werden jedoch durch Rost leicht schwergängig bzw. können bei längerem Nichtgebrauch
einrosten und dann beim Lösen beschädigt werden. Außerdem können die Klemmschrauben
verlorengehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen verbesserten
Gerüstbock der eingangs erwähnten Bauart zu schaffen,
dessen Klemmvorrichtungen zum Festklemmen jedes Trägerrahmen-Stützrohres am Aufstellrahmen
gegen Beschädigung weitgehend unempfindlich ist und ohne gesonderte Betätigungswerkzeuge ein ra-
sches Lösen und Festklemmen mit hoher Klemmkraft durch Verkeilen gestattet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Klemmvorrichtung eine tangential zum
Stützrohr angeordnete Scheibe aufweist, die über einen klinkenartig abgebogenen Betätigungshebel
drehbar in einer Bohrung der Lasche gelagert ist und daß die Scheibe mindestens eine Keilfläche aufweist,
die an dem in Klemmstellung der Scheibe dem Stützrohr am nächsten liegenden Randabschnitt der
Scheibe angeordnet ist.
Ein Gerüstbock mit derartigen Klemmvorrichtungen für die Trägerrahmen-Festlegung an den Aufstellrahmen
wird den Verhältnissen und Bedürfnissen auf einer Baustelle sehr gut gerecht. Jede Klemmvor-
»5 richtung ist funktionssicher, überhaupt nicht störanfällig
und läßt sich ohne zusätzliche Betätigungswerkzeuge rasch lösen sowie festklemmen. Besonders
vorteilhaft ist, daß Rost die Funktionssicherheit nicht beeinträchtigt und daß die Klemmvorrichtungen kei-
3= ner Wartung bedürfen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind an der als Klemmteil wirkenden Scheibe zwei einander
diametral gegenüberliegende Keilflächen vorgesehen, so daß in der Klemmstellung an jedem Stützrohr
zwei im Abstand übereinanderliegende Klemmstellen vorhanden sind.
Es ist weiterhin vorteilhaft, die Scheibe als Stanzteil und die Keilfläche(n) durch Verformen des
Scheibenrandes herzustellen. Dies begünstigt ein einfaches und wirtschaftliches Herstellen der im übrigen
aus verhältnismäßig wenig Einzelteilen bestehenden Klemmvorrichtungen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
A b b. 1 die Vorderansicht des Gerüstbockes,
A b b. 2 die Seitenansicht (Stirnansicht) desr^lben
Gerüstbockes.
A b b. 3 die Draufsicht auf den Gerüstbock im Bereich eines Aufstellrahmens,
Abb.4 die Seitenansicht (Stirnansicht) des Gerüstbockes
im Bereich der Klemmvorrichtung, in gegenüber A b b. 1 bis 3 größerer Darstellung,
A b b. 5 den Längsschnitt durch den Klemmvorrichtungsbereich entlang der Schnittlinie A-B in
Abb. 4 und
A b b. 6 den Querschnitt durch denselben Klemmvorrichtungsbereich entlang der Schnittlinie C-D in
Abb.5.
Der erfindungsgemäße Gerüstbock weist einen Trägerrahmen und zwei daran jeweils seitlich angeordnete
Aufstellrahmen mit Klemmvorrichtung 9 für das Festhalten des Trägerrahmens auf.
Der Trägerrahmen besitzt einen oberen Auflageholm 1 zum Auflegen der Gerüstbretter, zwei seit-
G5 liehe, lotrechte Stützrohre 2 sowie eine untere Traverse
3, die zusammen den Trägerrahmen bilden, der außerdem mittels zweier zwischen den beiden Stützrohren
2 in einem Winkel zueinander stehend an-
geordneten Streben 4 ausgesteift ist Die Stützrohre 2 haben einen runden Querschnitt und mehrere im Abstand
übereinander vorgesehene Bohrungen für jeweils
einen Durchsteckbolzen 11 als Querbolzen zum Abstützen der Stützrohre 2 an dem jeweiligen Aufstellrahmen.
Die beiden seitlichen AufsteUrahmen bestehen jeweils
aus im Winkel zusammengeschweißten Sehenkeln 5 mit Aufstellfüßen 7. Diese Schenkel 5 sind jeweils
obenendig an einer lotrechten Führungsbuchse 8, die aus einem innen runden Rohrstück besteht,
angeschweißt und im unteren Bereich durch eine Querstrebe 6 miteinander verbunden.
Die Stützrohre 2 des Trägerrahmens sind in den Führungsbuchsen 8 der Aufstellrahmen längsverschiebbar
angeordnet. Dadurch kann der Trägerrahmen höhenmäßig verstellt werden: zur Aufnahme der
Traskräfte sind die Durchsteckbolzen 11 vorgesehen, die "jeweils in eine von mehreren im Abstand übereinander
vorgesehenen Querbohrungen eingesteckt ,o
Die Führungsbuchsen8 sind in bezug auf die
Stützrohre 2 nicht nur längsverschiebbar, sondern auch drehbar. Auf diese Weise ist es möglich, die
Aufstellrahmen in beliebige Stellungen zu schwen- »5
ken, beispielsweise in die zum Aufstellen des Gerüstes
dienende, dargestellte Querstellung. Außerdem können die AufsteUrahmen zur Verringerung der
Sperrigkeit des Gerüstbockes längs zum Auflageholm !geschwenkt werden, wie es auf Abb. 3 gestri-
1 bis3 mit9 bezeichnete Klem,-in
der zusammengeklappten Stellung fur die Lagerung arretiert sein soll. ^ Klemmvorrich-Auf
den Ab b. 4 bis ö . , Fahrnngsbuchsen 8
rung 9 naher dargestellt. Jeae a« r_ & m Form
besitzt an der Innenseite emeV\ 9() üb μ
^iner hier rechtwinkligen Ausnehmung -0, uber^we^
eher jeweils eine Lassfcl^^~ 25 b Oann ;st der
sehe 25 hat eine runde "0P"?*." ßetätiguneshorizontale
TeU eines ^k^0SOuneshX° 24
hebeis 24 drehbar gelagert. Am^"g™^
befindet sich eine runde ^««j der'Ausnehmung
Kaum zwischen der Lascne ■» Süh 2
20 der Buchsenwandung t^ liegt und durch Schwenken des ^
drehbar ist. Um_ den erforderlichen
nähme der Scheibe 23 zu ^™
falls die Lasche 25 eine Kröpfung 2 LJ^ erformt
Die Scheibe 23 ist an ^em^^ ™
daß zwei gegenüberliegende
^^^ Stellung des
Betätigungshebels 24 seitlich,des■£*
^ gleicher Höhe ^vie auf A bb. 4
ser Stellung behindern die Ke1Iflachen
Verschiebbarkeit und Drehbarken J
nicht. Schwenkt man jedoch Jj^g^
nach links in Pf« nchtiuig, so dreht ch d
23 und die Keilflachen^26 und^27 keüen sich aut
Wölbung des Stutzrohres 2. etwa im Bereich
Mantellinie 2 auf. Dactarch
die der
Führungsbuchsen 8 der Aufstellrahmen jeweils im 35 des Scheibenrandes bei einer ^«an«™
Bedarfsfall eine starre Verbindung herzustellen. Dies ausbilden. Ebensogut ist es jedoch aac^ moghcl,
ist beispielsweise erforderlich, wenn beim Gebrauch Scheiben mit den KeilJa^^E herlustddes
Gerüstbockes Bewegungen des Trägerrahmens Keilflächen durch eine Auftragschweißung nerzustel
vermieden werden sollen oder wenn der Gerüstbock len.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Gerüstbock, bestehend aus einem Trägerrahmen mit zwei lotrechten Stützrohren, aus zwei
Aufstellrahmen mit je einer Führungsbuchse zur Aufnahme der Stützrohre, aus in Bohrungen der
Stützrohre einsetzbaren Querbolzen zum Abstützen der Stützrohre an den Führungsbuchsen und
aus einer Klemmvorrichtung für jedes Stützrohr, die im Bereich eines von einer Lasche überdeckten
Ausschnittes der Führungsbuchse angeordnet ist und sich gegen die Lasche und die Wand des
Stützrohres abstützende Keilflächen aufweist dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmvorrichtung eine tangential zum Stützrohr (2) angeordnete Scheibe (23) aufweist, die über
einen klinkenartig abgebogenen Betätigungshebe]
(24) drehbar in einer Bohrung (25 b) der Lasche
(25) gelagert ist und daß die Scheibe (23) mindestens
eine Keilfiächc (26,27) aufweist, die am dem
in Klemmstellung der Scheibe (23) dem Stützrohr (2) am nächsten liegenden Randabschnitt der
Scheibe (23) angeordnet ist.
2. Gerüstbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander diametral gegenüberliegende
Keilflächen (26, 27) vorgesehen sind.
3. Gerüstbock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (23)
durch ein Stanzteil und die Keilflächen (26, 27) durch Verformen des Randes der Scheibe (23)
gebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19511684352 DE1684352A1 (de) | 1951-01-28 | 1951-01-28 | Geruestbock |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19511684352 DE1684352A1 (de) | 1951-01-28 | 1951-01-28 | Geruestbock |
| DEM0072795 | 1967-02-16 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1684352A1 DE1684352A1 (de) | 1971-10-14 |
| DE1684352B2 true DE1684352B2 (de) | 1973-09-27 |
| DE1684352C3 DE1684352C3 (de) | 1974-05-09 |
Family
ID=25754504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19511684352 Granted DE1684352A1 (de) | 1951-01-28 | 1951-01-28 | Geruestbock |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1684352A1 (de) |
-
1951
- 1951-01-28 DE DE19511684352 patent/DE1684352A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1684352A1 (de) | 1971-10-14 |
| DE1684352C3 (de) | 1974-05-09 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |