DE16740C - Neuerungen an zusammenlegbaren Staffeleien - Google Patents

Neuerungen an zusammenlegbaren Staffeleien

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DE16740C
DE16740C DENDAT16740D DE16740DA DE16740C DE 16740 C DE16740 C DE 16740C DE NDAT16740 D DENDAT16740 D DE NDAT16740D DE 16740D A DE16740D A DE 16740DA DE 16740 C DE16740 C DE 16740C
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Germany
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DENDAT16740D
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ED. FROELY in Besancon (Frankreich)
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B97/00Furniture or accessories for furniture, not provided for in other groups of this subclass
    • A47B97/04Easels or stands for blackboards or the like
    • A47B97/08Easels or stands for blackboards or the like foldable

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT, \
PATENTSCHRIFT
KLASSE 34: Hauswirthschaftliche Geräthe.
Zusatz-Patent zu No. 14758 vom 8. Februar 18
Patentirt im Deutschen Reiche vom 11. Juni 1881 ab. Längste Dauer: 7. Februar 1896.
Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an der unter P. R. No. 14758 patentirten Staffelei.
Die ursprüngliche untere Befestigung des Leinwandrahmens war unpraktisch, insofern die angewendeten Klemmfedern die Malerei oft verletzten oder beim Malen selbst hinderlich waren. Der Erfinder ersetzt dieselben durch leicht gekrümmte kleine Bügel b, Fig. 1, 2, 7 und 10, welche auf der Innenseite mit Zähnen versehen und durch Scharnier an der vorderen Platte V befestigt sind. Rahmen, für welche die Entfernung der beiden Bügel b zu grofs ist, kann man auf den an der Verbindungsstelle des Ober- und Untertheils gebildeten Absatz stellen und sie oben wie gewöhnlich befestigen. Zur Sicherung der Befestigung auf den Absatz ist die vordere Platte in der Mitte mit einer kleinen Ueberhöhung versehen, welche das Abgleiten des Rahmens verhindert.
Bei der ersten Bauart der Staffelei haben die gekrümmten mit wellenförmigen Zähnen versehenen Zahnstangen nur einen Drehpunkt, was beim Aufstellen des Apparates Störungen veranlafste, indem Klemmungen eintraten, die die Beweglichkeit der Füfse beeinträchtigten.
Um diesem Uebelstande abzuhelfen, hat der Erfinder jede Zahnstange c und d mit zwei Schlitzen k I und k' /' versehen, so dafs, wenn man mit dem Fufs 3 auf die Zahnstange d einen Druck von unten nach oben ausübt, diese sich unter Mitwirkung der Feder R auf den im Schlitz / befindlichen Stift stützt und sich um ihn dreht. Bei Ausübung eines Druckes von oben nach unten stützt sich die Zahnstange auf den im unteren Schlitz k befindlichen Stift. Dasselbe gilt von der Zahnstange c und den in /' bezüglich k' angebrachten Stiften. Diese Anordnung läfst eine vollständig gleichmäfsige Verzahnung der Zahnstangen zu. Die letzteren sind nur 2 mm dick und werden zwischen zwei ähnlich geformten Holzbügeln geführt. Beide Zahnstangen sind durch kleine gelenkartig befestigte Stangen s mit einander verbunden.
An die Verbindungsschraube e der Stangen ί schliefst sich eine dritte senkrechte Stange t, welche nach unten zeigt und zwischen der Feder R und der vorderen Platte sich befindet; t ist mit einem Schlitz versehen, in den der durch Fig. 11 dargestellte Bolzen greift. Letzterer durchdringt die vordere Platte und trägt an seinem vorderen Ende eine Flügelmutter, mittelst deren man t und somit auch s s und die Zahnstangen c und d in einer gewünschten Lage festlegen und die Staffelei stabil machen kann.
An dem Futteral der Staffelei ist ein Malerkasten angebracht.
Fig. A zeigt den Aufrifs, Fig. B die Seitenansicht und Fig. C den Grundrifs des Kastens. Fig. D ist das Innere desselben; α und a' sind Abtheilungen für die Farben; b b' sind Weifsblechflaschen für OeI und Spiritus, die mittelst

Claims (1)

  1. Schrauben c und c' geschlossen sind; d ist ein Behälter für schwarze Seife; e Behälter für Näpfchen der Palette. Die Palette u bedeckt die beiden Abtheilungen α und a', greift unter die Weifsblechplatte /, legt sich in die Ecken g und h und auf die Scheidewand m' n'. Fig. E zeigt die Innenseite des Deckels, zur Aufnahme der Pinsel bestimmt; letztere werden durch einen Blechstreifen ο und ein elastisches Band p gehalten. Fig. 12 zeigt die Ansicht der zusammenlegbaren Staffelei in ihrem Futteral mit Malerkasten.
    Paten τ-An s ρ rüche:
    Die Anbringung der gezahnten Bügel b, Fig. i, 2, 7 und 10.
    Die Anbringung von Schlitzen k I und k' V an den Enden der Zahnstangen c d; die Verbindung der letzteren durch die Stangen s, die sich bei e vereinigen und dort eine senkrechte Stange t tragen, die mit Hülfe des Bolzens, Fig. 11, zum Feststellen der Fiifse e und 3 dient.
    Die Verbindung eines Malerkastens mit dem Futteral der Staffelei.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRÜCKT IN DER REICHSDRÜCKEREI.
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