DE1663151A1 - Schaltungsanordnung zum Feststellen der Reihenfolge von auf Funktionseinheiten bezogenen,sich gegenseitig ausschliessenden Ereignissen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Feststellen der Reihenfolge von auf Funktionseinheiten bezogenen,sich gegenseitig ausschliessenden Ereignissen

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DE1663151A1
DE1663151A1 DE19671663151 DE1663151A DE1663151A1 DE 1663151 A1 DE1663151 A1 DE 1663151A1 DE 19671663151 DE19671663151 DE 19671663151 DE 1663151 A DE1663151 A DE 1663151A DE 1663151 A1 DE1663151 A1 DE 1663151A1
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DE
Germany
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functional unit
functional units
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functional
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DE19671663151
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Guenther Schlenstedt
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Telefunken Patentverwertungs GmbH
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Telefunken Patentverwertungs GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/22Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral
    • H03K5/26Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral the characteristic being duration, interval, position, frequency, or sequence
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F12/00Accessing, addressing or allocating within memory systems or architectures
    • G06F12/02Addressing or allocation; Relocation
    • G06F12/08Addressing or allocation; Relocation in hierarchically structured memory systems, e.g. virtual memory systems
    • G06F12/12Replacement control
    • G06F12/121Replacement control using replacement algorithms
    • G06F12/123Replacement control using replacement algorithms with age lists, e.g. queue, most recently used [MRU] list or least recently used [LRU] list
    • G06F12/125Replacement control using replacement algorithms with age lists, e.g. queue, most recently used [MRU] list or least recently used [LRU] list being generated by decoding an array or storage
    • GPHYSICS
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    • G11CSTATIC STORES
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    • G11C15/04Digital stores in which information comprising one or more characteristic parts is written into the store and in which information is read-out by searching for one or more of these characteristic parts, i.e. associative or content-addressed stores using semiconductor elements

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Description

  • Schaltungsanordnung zum Feststellen der Reihenfolge von auf Funktionseinheiten bezogenen sich gegenseitig ausschließenden Ereignissen. In der Technik besteht vielfach das Bedürfnis, Kenntnis davon zu erhalten, in welcher Reihenfolge statistisch verteilte Ereignisse auftreten. Unter solchen Ereignissen sollen hier z.B. das Anlaufen einer von mehreren gleichartigen Maschinen oder Maschinensätzen, das Auftreten eines Impulses in einem von mehreren Informationskanälen oder das Auftreten von Zieladressen verstanden werden. Z.B. kann es in der der Betriebsablaufanalyse dienenden Multimomentaufnahmentechnik nützlich sein, zu-ätzlich zur Momentaufnahme einer Maschinengruppe die Anlaufreihenfolge der Maschinen dieser Gruppe zu kennen. Mit Vorteil kann eine Schaltungsanordnung, wie sie die Erfindung zum Gegenstand hat, auch in Verbindung mit Assoziativspeichern geringer Kapazität verwendet werden. Solche Speicher lassen sich in manchen Fällen sehr klein halten, wenn es genügt, daß der Speicher nur die am häufigsten assoziierten Wörter enthält, während z.B. jenes Wort, auf das von den im Speicher stehenden Wörtern am längsten nicht mehr assoziiert wurde, durch ein wichtigeres Wort ersetzt wird. Die im vorhergehenden genannten statistisch verteilten Ereignisse sind alle auf Funktionseinheiten bezogen: So das Ereignis des Anlaufes auf eine Maschine, das Ereignis des Impulses auf einen Informationskanal, das Ereignis des Assoziierens auf eine Speicherzelle des Assoziativspeichers.
  • Bei der Erfindung wurde davon ausgegangen, daß sich auf gleichartige Funktionseinheiten bezogene Ereignisse gegenseitig ausschließen, daß also z.B. nie gleichzeitig zwei Wörter im Assoziativspeicher assoziiert werden, zwei Maschinen anlaufen, Impulse auf zwei Informationskanälen auftreten usw. Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung, die die Reihenfolge solcher Ereignisse feststellt, ist dadurcl, gekennzeichnet, daß jeder mÖglichen Kombination von zwei Funktionseinheiten ein bistabiles Element zugeordnet ist, dessen eine Schaltstellung durch das Auftreten des Ereignisses an der einen und dessen andere Schaltstellung durch das Auftreten des Ereignisses an der anderen Funktionseinheit eingestellt wird, und daß logische Schaltmittel vorgesehen sind, die durch summierendes Auswerten der einen oder anderen Schaltstellung der jeder Funktionseinheit zugeordneten bistabilen Elemente die auf die Funktionseinheiten bezogene Ereignisreihenfolge angeben. Der Vorteil dieser Schaltungsanordnung liegt einerseits in dem minimalen Schaltungsaufwand und andererseits in der sehr großen Übersichtlichkeit ihrer Funktion. Bezüglich der Weiterbildungen der Erfindung wird auf die Unteranspräche verwiesen. lm folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Von der Zeichnung zeigen Figo 1 ein System aus ,5 :Funktionseinheiten, an dem der Grund® -gedanke der Erfindung erläutert wird, Figo 2 ein System aus 4 1'unktionseinheiten und Funktionsabläufe dieses Systems, Figo 3 Schaltungserläuterung zum System der l,'igo 2 und Figo 4 eine Schaltungsanordnung zur Durchführung der Anordnung nach Fig o 2 0 Die irige 1 zeigt 5 kreisförmig dargestellte lunktionseinheiten A,B,C,D und E. Jede Funktionseinheit ist mit jeder ii,unktionseinheit über eine (gedachte) Beziehungslinie verbunden. Bei n Funktionseinheiten ergeben sich somit Beziehungslinien. Jede Beziehungslinie enthält ein Richtungselement, das unter dem Ein® fluß eifies Ereignisses an einer ihr zugehörigen Funktionseinheit so gesetzt wird, daß es - je nach Vereinbarung V zu dieser Funk® tyonseinheit hin oder von ihr weg zeigt; im folgenden wird angenommen, daß es von der Funktionseinheit weg zeigt. Weiter wird angenommen, daß mit dem auftreten eines Ereignisses an einer lunktionseinheit die Dichtungselemente aller dieser Funktionseinheit zugehörigen Beziehungslinien im eben definierten Sinne gesetzt werden. Unter diesen Voraussetzungen ist die Anzahl der auf eine r'unktionseinheit zeigenden Richtungselemente ein direktes Maß dafür, an wieviel weiteren Funktionseinheiten nach dem Auftreten des Ereignisses an dieser Funktionseinheit noch Ereignisse aufgetreten sind. Dieses Maß wird im folgenden als Altersrang bezeichnet werden.
  • In der Fig. 1 enthalten nur die zur Funktionseinheit A führenden Beziehungslinien Richtungselemente 1'-4', während die hichtungselemente der anderen Beziehungslinien aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit nicht eingezeichnet sind. Die eingezeichnete Stellung der Richtungselemente entspricht derjenigen des Augenblicks nach dem Auftreten eines Ereignisses an der .Funktionseinheit A. Alle Richtungselemente 1'-4' weisen, bedingt durch dieses Ereignis, von der Funktionseinheit A weg. Tritt z.B. danach an der Funktionseinheit B ein Ereignis auf, so werden alle Richtungselemente der zu B führenden Beziehungslinien von B wegweisend gesetzt. Das Richtungselement 1' zeigt nun auf A. Der Altersrang von A ist jetzt gleich 'I. Tritt danach ein Ereignis an der .Funktionseinheit C auf, so wird von den eingezeichneten Richtungselementen das Richtungselement 2' umgesetzt. Dieses zeigt nun von C weg; nunmehr zeigen zwei Richtungselemente, nämlich 1' und 2'9 auf A, so daß dessen Altersrang gleich 2 ist. folgen im weiteren Ereignisse an den Funktionseinheiten D und E, so zeigen die Richtungselemente 1'-4' sämtlich auf A, so daB dessen Altersrang gleich 4 ist.
  • Durch die gleichartige Behandlung aller Funktionseinheiten, nämlich daß jede zu jeder über je ein Richtungselement in Beziehung steht, ist für alle ganzzahligen n(n=Anzahl der Funktionseinheiten) die Widerspruchsfreiheit obiger Definitionen sichergestellt. Bei. 1 Funktionseinheiten sind nlAltersrangreihenfolgen (Yariatio= nen) möglich: ABCDE, .... EDCBA. Die zur Altersrangbestimmung
    notwendigen(2n) Richtungselemente lassen, da sie ein zweiwertiges
    (bistabiles) Verhalten haben,2 exp
    2) Richtungselementekombina®
    tionen zu. Von diesen werden 2 exp(2) - n! Kombinationen zur Al-
    tersrangbestimmung nicht ausgenutzt. Sie können z.B. zur Fehlererkennung herangezogen werden.
  • Die r`ig. 2 zeigt die Altersrangbestimmung für vier Funktionseinheiten A,B,C und D, die in der Fig. 2a über Richtungselemente 111 2119 3'1 411, 5" und 6" miteinander verbunden sind. Die Stellung der riichtungselemente in Fig. 2a ist in der Fig. 2b formal wiedergegeben. Die Auswertung dieser Stellung ergibt, daß die l'unktionseinheit D den Altersrang 3 hat, also am längsten-ereignisfrei ist, die 1'unktionseinheit Aden Altersrang 2, die l'unktionseinheit 0 den Altersrang 1 und die Funktionseinheit B, da alle Richtungselemente von ihr weg zeigen, den Altersrang 0. Die zu den Figuren 2a und 2b gehörende Altersrangfolge ist in der den Figuren 2b-2f gemeinsamen Tabelle wiedergegeben, wobei der Al- tersrang von links nach rechts ansteigt. Ausgehend vom Zustand der Fig. 2b, soll nacheinander an den Funktionseinheiten A,C,B,D je ein Ereignis auftreten. Das Ereignis an der Funktionseinheit A führt vom Schema der Fig. 2b auf das der Fig. 2e, das nachfolgende Ereignis an der .Funktionseinheit C. vom Schema der Fig. 2c auf das der Fig. 2d usw. Der jeweilige Altersrang ner Funktionseinheiten ist der nebenstehenden Tabelle zu entnehmen.
  • Die Fig. 3 zeigt eine technische Ausführung, Ansteuerung und Auswertung eines Richtungselementes. Betrachtet wird dazu das Riciitungselement 3" der Fig. 2a, das zwischen den Funktionseinheiten A und B liegt. Es ist ausgeführt als Flipflop 3. Der eine Eingang f3, des Flipflops wird von einer Impulsquelle GA angesteuert. Beim Auftreten eines Ereignisses an der Funktionseinheit A gibt diese einen Impuls ab und setzt somit das Flipflop 3 derart, daß es an seinem der Funktionseinheit A zugeordneten Ausgang f 3A eine Spannung logisch EINS abgibt, welche einer Logikschaltung LA zur Bestimmung des Altersranges der r'unktionseinheit A zugeführt wird. In gleicher Vdeise steuert die Funktionseinheit B das Flipf lop an dem anderen Eingang f3, über eine Impulsquelle GB an und wertet den Ausgang f 3B durch eine Logikschaltung ZB aus. Ein von einer Funktionseinheit wegzeigender Pfeil entspricht hier eiäeer logischen EINS an dem dieser Funktionseinheit zugeordneten Flipflop-Ausgang. Entsprechend wird ein zur Funktionseinheit hinweisender Pfeil durch eine logische NULL angezeigt'. Andere Festlegungen sind möglich und je nach der Art der verwendeten Auswertelogik auch nützlich.
  • Die Fig. 4 zeigt, ausgehend von der Fig. 3, die gesamte Schaltungsausführung der Anordnung der ll'ig. 2a. Dazu zeigt die Fig. 4a die Ansteuerung der den Richtungselementen 1"-6" entsprechenden Flipflops 1-6 durch vier den Funktionseinheiten A,B,0 und D zugeordnete Impulsquellen GA, GB, GC und GD.
  • Die Figuren 4b und 4c geben zwei verschiedene AuswertemÖglichkeiten der Elipflops an.
  • Die 1'ig. 4b behandelt den Fall, daß für jede Funktionseinheit der jeweilige Altersrang festgestellt werden soll. Dazu ist für
    jede der Funktionseinheiten eine Logikschaltung LA, hB, .1 _C und
    LD vorgesehen. jede dieser Logikschaltungen ist mit den ent-
    sprechenden Ausgängen der ihrer 1'unktionseinheit zugeordneten
    1`lipfl.ops verbunden und gibt mittels vier Ausgängen an, ob kein,
    ein, zwei oder drei der in Betracht gezogenen Ausgänge dieser.
    2lipzlops auf 0 stehen. i)ie Anzahl der atzf G st-z1--'@ndenusg@iig@:
    gibt den Altersrang an.
    Die Logikschaltungen LA, ZB, ZC und Zn werden vorteilhaft, als
    Schwellwertlogikschaltungen ausgeführt. Schu"ellwertlogikschasm
    tungen sind z.B. in dem Buch von Speiser "Digitale Rechenanla-
    gen", Springer-Verlag 1961, S. 21, beschrieben.
    In F'ig. 4b ist angenommen, daß die dort gezeigten :Ltogi.kselial-
    tungen auf die zingdngsspannungen logisch 1 ansprechen, während
    sie die ihnen zugeführten logischen Nullen zählen sollen. rus
    diesem Grunde werden ihre Eingangssignale negiert. Bei der prak-
    tiZ"hen Schaltungsausführung können die negierten Signale jedoch
    gleich den hlipflops entnommen werden. In diesem a: all erhält z.13.
    die Logikschaltung LA die Eingangssignale f1A=f.IL f2A=f2G und
    f3A=f3B. Durch Pfeilumkehr bei den Grunddefinitionen kann die in
    Fig. 4b gezeigte Ansteuerung ohne Negation der Lingangssignale
    beibehalten werden.
    In r'ig. 4c wird die logische Auswertung der Schaltung nach Fig. 4a
    durch vier-UND-Schaltungen hkl, ZB1, LC'I und ZD1 vorgenommen. Die
    Uiü-Schaltungen leisten die gleiche logische Funktion wie die @ius-
    gänge für den Altersrang 3 der logischen Schaltungen nach Wig. 4b:
    Sie geben jeweils die Funktionseinheit mit dem größten Altersrang an. Ein Ausgangssignal an der UND-Schaltung LA'I bedeutet also, daß die Funktionseinheit A. die rangälteste ist, ein Ausgangssignal an der UND-Schaltung hB'1 bezeichnet die Funktionseinheit B im gleichen Sinne usw.-Im folgenden wird die-Verwendung der erfindungsgemäßen Anordnung nach den Figuren 4a und 4c anhand eines Beispiels aus der Technik der elektronischen Rechenmaschinen beschrieben. Derartige Maschinen weisen zur Adressenrechnung sogenannte Indexregister auf. Größere Maschinen der genannten Art verfügen über eine Vielzahl-solcher Register, so daß aus wirtschaftlichen Gründen die Notwendigkeit besteht, diese in den Kernspeicher zu verlegen. Hierdurch ergibt s:ch aber der Nachteil, daß das Adressenrechenwerk das jeweils gewünschte Indexwort erst nach Ablauf der Speicherzugriffszeit erhält, während bei gesonderten Indexregistern, etwa Flipflop-Registern, diese Zugriffszeit vernachlässigbar- klein ist. -Dieser Nachteil kann durch das Einsetzen einiger weniger vom Kernspeicher getrennter Indexregister für Schnellzugriff, etwa von Flipflop-Registern, in denen die jeweils aktuellsten Indexwörter abgespeichert sind, behoben werden.. Jedes der Flipf'lop-Indexregister enthält in einem Teil die Adresse des Indexwortes und im anderen Teil das Indexwort. Beim Auftreten einer Indexadresse werden zuerst die Flipflop-Indexregister in ihrem einen Teil abgefragt, ob eines von ihnen die vorgegebene Indexadresse enthält. Ist das der Fall, so wird dem betreffenden Register das Index-Wort - praktisch ohne Zeitverzögerung - entnommen. Liegt die gewÜnschte Indexadresse jedoch in den Flipflop-Registern nicht vor, so wird einerseits mittels der erfindungsgemäßen Schaltung festgestellt, aus welchem der 1`lipflop-Register am längsten kein Indexwort entnommen worden ist und andererseits wird das gewünschte Indexwort aus dem Kernspeicher ausgelesen, zur Verarbeitung weitergeleitet und gleichzeitig: indas Flipflop-Register mit dem höchsten Altersrang eingelesen. Da Indexadressen in der Regel zur Modifizierung einer Vielzahl von Programmadressen verwendet werden und andererseits in den zugriffszeitfreien Flipflop-Registern immer die aktuellsten Indexadressen stehen,, wird auf diese Weise die Adressenrechnung und somit der Programmablauf beschleunigt. Auf die hier geschilderte Weise können durch den Einsatz der erfindungsgemäßen Schaltung auch die Zeiten zur Adressenersetzung bei der Ansteuerung von Kernspeichern nach dem sogenannten Paging-Verfahren verkürzt werden.

Claims (3)

  1. P a t e n t a n s p r -ei c h e 1) Schaltungsanordnung zum Feststellen der ]Reihenfolge von auf - Funktionseinheiten bezogenen, sich gegenseitig ausschließenden Ereignissen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder möglichen Kombination von zwei Funktionseinheiten ein bistabiles Element (1-6) zugeordnet ist, dessen eine Schaltstellung durch das Auftreten des Ereignisses an der einen-und dessen andere Schaltstellung durch das Auftreten des Ereignisses an der anderen Funktionseinheit eingestellt wird, und daß logische Schaltmittel vorgesehen sind, die durch summierendes Auswerten der einen oder anderen Schaltstellung der jeder Funktionseinheit zugeordneten bistabilen Elemente, die auf die Funktionseinheiten bezogene Ereignisreihenfolge angeben.
  2. 2) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die logischen Schaltmittel (LA ...1.D) als Schwellwertlogikelemente ausgebildet sind.
  3. 3) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB zum Feststellen der Funktionseinheit, deren Ereignis. von allen auf die vorhandenen Funktionseinheiten bezogenen Ereignissen am weitesten zurückliegt, jeder Funktionseinheit eine UND-Schaltung zugeordnet ist, die die einen Schaltstellungen der ihrer Funktionseinheit zugeordneten bistabilen Elemente auswertet.
DE19671663151 1967-03-03 1967-03-03 Schaltungsanordnung zum Feststellen der Reihenfolge von auf Funktionseinheiten bezogenen,sich gegenseitig ausschliessenden Ereignissen Pending DE1663151A1 (de)

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