DE1663138B2 - Anordnung zur linearen Steuerung eines Schwingankermotors - Google Patents
Anordnung zur linearen Steuerung eines SchwingankermotorsInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur linearen Steuerung eines Schwingankermotors mit einem federnd
angeordneten Anker, der durch eine Spule zum Schwingen gebracht wird, die in Reihe mit
einem steuerbaren Halbleitergleichrichter an eine Wechselstromquelle angeschlossen ist, wobei die
Steuerung des Halbleitergleichrichters über eine Diode erfolgt, deren Anode sowohl über einen Kondensator
an die Kathode als auch über eine Parallelschaltung aus einem steuerbaren Widerstand und einer zweiten
Diode in deren Durchlaßrichtung an die Anode des steuerbaren Gleichrichters angeschlossen ist.
Derartige Anordnungen erlauben bekanntlich die Steuerung einer veränderlichen Belastung durch
Veränderung des Zündwinkels mittels einer Widerstands-Kondensator-Zeitgeberschaltung
mit Hilfe von Dioden. Eine über weite Einstellbereiche des Zündwinkels
lineare Steuerung wurde bisher jedoch nicht erreicht, so daß man die eingangs angegebene Schaltung
bisher nur zur Steuerung von Belastungen in Form von Widerständen oder Glühbirnen verwendet
hat, bei denen nichtlineare Änderungen nicht erheblich ins Gewicht fallen.
Die Erfindung ist jedoch auf eine Steueranordnung für einen Schwingankermotor zum Betrieb eines
Rüttelförderers gerichtet, bei dem es darauf ankommt, die Schwingungsamplitude und damit die
Förderleistung des Förderers genau einstellen und konstant halten zu können.
Andere bekannte Schaltungsanordnungen, die an sich ebenfalls den Zündwinkel eines gesteuerten
Siliziumgleichrichters mittels einer Widerstands-Kondensator-Zeitgeberschaltung
mit Hilfe von Diodpn steuern, sind für den Betrieb von Schwingankermotoren
schon deshalb ungeeignet, weil bei ihnen die Last als Teil eines geschlossenen Regelkreises
vorausgesetzt wird.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer besonders einfach aufgebauten Steuerung für einen
Schwingankermotor durch Änderung des Zündwinkels eines gesteuerten Halbleitergleichrichters unter
Gewährleistung einer linearen Zuordnung der Schwingungsamplitude zu einer Skaleneinstellung.
Zu diesem Zweck wird, ausgehend von einer Anordnung der eingangs bezeichneten Art, erfindungsgemäß
vorgeschlagen, daß zwischen die Kathode der zweiten Diode und die Anode des steuerbaren Halbleitergleichrichters
ein Widerstand eingeschaltet ist. Dadurch wird verhütet, daß die negative Spannung
am Kondensator zu groß und die Zündung des steuerbaren Halbleitergleichrichters verzögert wird. Es
wird daher durch die Erfindung eine bessere Linearität bei der Einstellung der Schwingungsweite des vom
Schwingankermotor angetriebenen Rüttelförderers sowie ein besserer Betriebswirkungsgrad der Steuerung
erreicht.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Schaltbild der erfindungsgemäßen Anordnung zur linearen Steuerung eines Schwingankermotors
und
Fig. 2 ein Kurvendiagramm, das die lineare Steuerung mit Hilfe der erfindungsgemäßen Anordnung
nach F i g. 1 im Vergleich mit den Kennlinien anderer Steueranordnungen darstellt.
Der in F i g. 1 dargestellten Schaltungsanordnung wird über die Leitungen L1 und L 2 und die Schalter
l und SW 2 und mindestens eine Sicherung Fl oder F 2 Wechselstrom von einer nicht dargestellten
Wechselspannungsquelle zugeführt. Der Leistungsstromkreis führt über die Leitung 1 zum Schwingankermotor
FDR und über die Leitung 2 zur Anode A des gesteuerten Siliziumgleichrichters SCR, dessen
Kathode K über die Leitung 3 mit dem Schalter SW 2 mit dem anderen Pol der nicht dargestellten Wechselspannungsquelle
verbunden ist.
Die Leitung 2 ist außerdem mit dem einen Ende
ίο des Begrenzungswiderstandes R1 verbunden, dessen
anderes Ende über die Leitung 4 mit der Kathode der Diode SI-I verbunden ist, deren Anode wiederum
mit der Leitung 5 Verbindung hat. Die Leitung 4 führt außerdem zum einen Ende des veränderlichen
Widerstandes R 2, dessen anderes Ende ebenfalls mit der Leitung 5 verbunden ist.
Die Leitung 5 führt auch zu der Anode der Diode SI-2, deren Kathode über die Leitung 6 mit dem Gitter
G des gesteuerten Siliziumgleichrichters SCR verbunden ist.
Die Leitung 5 führt außprdem zu einer Seite des Kondensators Cl, dessen andere Seite mit der Leitung
3 verbunden ist, wodurch der Schaltkreis vervollständigt ist.
Die beiden Widerstände R1 und R 2, die beiden
Dioden SI-I und SI-2 und der Kondensator C1 können
in einer Kittmasse eingebettet in einem Metallbehälter 8 angeordnet sein. .
Die vorgenannte Schaltung könnte aber auch ohne Verwendung eines Metallbehälters in Epoxyharz eingekapselt sein. Hierdurch würde eine vibrationsfreie Anordnung der Schaltung erzielt und außerdem eine Halterung der ganzen Anordnung mit einer eingegossenen Gewindehülse 11 ermöglicht werden. Darüber hinaus besitzt Epoxyharz eine ausgezeichnete Isolationseigenschaft, chemische Widerstandsfähigkeit, eine relativ große Temperaturbeständigkeit und außerdem die Fähigkeit, auf einer Vielzahl von Materialien zu haften, unter anderem auch auf metallisehen und nichtmetallischen Oberflächen.
Die vorgenannte Schaltung könnte aber auch ohne Verwendung eines Metallbehälters in Epoxyharz eingekapselt sein. Hierdurch würde eine vibrationsfreie Anordnung der Schaltung erzielt und außerdem eine Halterung der ganzen Anordnung mit einer eingegossenen Gewindehülse 11 ermöglicht werden. Darüber hinaus besitzt Epoxyharz eine ausgezeichnete Isolationseigenschaft, chemische Widerstandsfähigkeit, eine relativ große Temperaturbeständigkeit und außerdem die Fähigkeit, auf einer Vielzahl von Materialien zu haften, unter anderem auch auf metallisehen und nichtmetallischen Oberflächen.
Die Stellwelle 7 des Widerstandes R 2 ragt aus dem Behälter 8 heraus und-ist mit einem Bedienungsknopf
10 versehen. Die Gewindehülse 11 ragt durch eine Öffnung in der Platte 12, und die Verbindung
zwischen dem Behälter 8 und der Platte 12 wird mit Hilfe der Schraubmutter 13 erzielt. Auf diese Weise
hält die den Widerstand enthaltende Hülse den Behälter, was eine konstruktiv einfachere Anordnung
erlaubt, als dies irgendein anderes, bekanntes Steuersystem für diesen Zweck gestattet.
Der Widerstand R 2 ist ein linear verstellbarer Kohlewiderstand, mit dem die lineare Steuerung der
Amplitude des Schwingankermotors FDR erzielt wird. Im Diagramm der F i g. 2 sind in Abhängigkeit
von der Einstellung des veränderlichen Widerstandes an einer in Prozenten geeichten Skala die Schwingungsweiten
eines Schwingankermotors für eine Zuführungseinrichtung aufgezeichnet. In dem Diagramm
sind außerdem gleichartige Kurven eingetragen, wie sie mit anderen Steuerungen für Triggerkreise
erhalten werden und die in keiner Weise mit der linearen Steuerkennlinie einer erfindungsgemäß
ausgebildeten SCR-Steuereinrichtung mit dem veränderlichen
Widerstand R 2 verglichen werden können. Es ergibt sich keine wesentliche Änderung der
Schwingungsweite der Zuführvorrichtung, während der veränderliche Widerstand R 2 mit einer gleichmäßigen
Verstellgeschwindigkeit seiner Skalenein-
stellung verändert wird. Da, wie das Diagramm in Fig. 2 zeigt, die Schwingungsweiten bekannter Zuführeinrichtungen
mit einer größeren oder kleineren Geschwindigkeit bei einer gleichen prozentualen
Änderung der Skaleneinstellung zu- oder abnehmen, je nachdem, an welcher Stelle die Widerstandseinstellung
erfolgt, ist es schwierig, ein gewünschtes Zufuhr- oder Vorschubmaß zu erhalten, was auf
vielen Anwendungsgebieten von Zuführ- oder Vorschubeinrichtungen erforderlich ist, bei denen eine
konstante und genau gleichmäßige Zufuhrrate gefordert wird, insbesondere, wenn es sich um die Zufuhr
von Mischungskomponenten handelt und jede Komponente in gleichmäßigem Takt abgewogen und zugeführt
wird. Die Zündsteuereinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung erlaubt eine einfache Steuerung,
die jedoch eine gleichförmige und lineare Änderung der Zuflußgeschwindigkeit des Materials, das
zugeführt oder transportiert wird, erlaubt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Anordnung zur linearen Steuerung eines Schwingankermotors mit einem federnd angeordneten Anker, der durch eine Spule zum Schwingen gebracht wird, die in Reihe mit einem steuerbaren Halbleitergleichrichter an eine Wechselstromquelle angeschlossen ist, wobei die Steuerung des Halbleitergleichrichters über eine Diode erfolgt, deren Anode sowohl über einen Kondensator an die Kathode als auch über eine Parallelschaltung aus einem steuerbaren Widerstand und einer zweiten Diode in deren Durchlaßrichtung an die Anode des steuerbaren Gleichrichters angeschlossen ist, gekennzeichnet durch einen zwischen die Kathode (4) der zweiten Diode (SI-I) und die Anode (A) des steuerbaren Halbleitergleichrichters (SCR) eingeschalteten Widerstand (Rl).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US31154963A | 1963-09-25 | 1963-09-25 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1663138A1 DE1663138A1 (de) | 1970-06-04 |
| DE1663138B2 true DE1663138B2 (de) | 1970-06-04 |
Family
ID=23207405
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19641663138 Withdrawn DE1663138B2 (de) | 1963-09-25 | 1964-09-18 | Anordnung zur linearen Steuerung eines Schwingankermotors |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS503489B1 (de) |
| CH (1) | CH418448A (de) |
| DE (1) | DE1663138B2 (de) |
| GB (1) | GB1084221A (de) |
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- GB GB1084221D patent/GB1084221A/en active Active
-
1964
- 1964-09-18 DE DE19641663138 patent/DE1663138B2/de not_active Withdrawn
- 1964-09-21 CH CH1227664A patent/CH418448A/fr unknown
- 1964-09-24 JP JP5472564A patent/JPS503489B1/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH418448A (fr) | 1966-08-15 |
| JPS503489B1 (de) | 1975-02-05 |
| DE1663138A1 (de) | 1970-06-04 |
| GB1084221A (de) |
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|---|---|---|---|
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